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Jubelmeldungen über Batterien mit fantastischen Reichweiten gibt es immer wieder, sagt Maximilian Fichtner."Es gibt eine Menge Start-ups, die alles Mögliche versuchen. Sie können exotischere Materialien verwenden, die deutlich höhere Speicherkapazitäten bringen. Aber die haben nicht so eine lange Lebensdauer. Und damit kommen sie dann schon mal weit – aber nicht sehr oft. "Durchbruch morgen oder in drei Jahren?
Die Forschung an neuen Batteriekonzepten macht Fortschritte, zumindest im Labor. Noch aber sind viele Probleme ungelöst. Ob und wann man sie in den Griff bekommt, ist nur schwer vorherzusagen.

"Es kann sein, dass wir in der nächsten Woche einen Durchbruch erzielen. Es kann aber sein, dass es erst in drei Jahren passiert oder nie. Es gibt Dutzende von vielversprechenden Systemen in der Vergangenheit, in der alle möglichen Gruppen auf der Welt versucht haben, etwas Tolles zum Laufen zu bringen. Das ist dann irgendwann daran gescheitert, dass man das Material nicht billig herstellen kann oder dass es ein Sicherheitsproblem hat oder dass das Verhalten in der Zelle auf lange Sicht einfach nicht in den Griff zu bekommen war. Es gibt immer wieder Dinge, an denen das am Ende doch noch scheitern kann. Deshalb bin ich da vorsichtig."

So sieht es auch die Automobilbranche – und setzt erst mal darauf, die bewährte Lithium-Ionen-Technologie weiterzuentwickeln. In ein bis zwei Jahren, sagt sie, soll es halbwegs bezahlbare Batterien mit Reichweiten bis zu 500 Kilometer geben. Aber:"Es gilt dafür, wo man 90 km/h fährt und möglichst wenig elektrische Verbraucher anhat. Echte Reichweite, das heißt mit komfortablem Fahren, auch mal die Klimaanlage an und solche Sachen – da werden wir 2025 die 500 Kilometer leicht überschritten haben. Die 700 Kilometer halte ich auch für machbar."Die Superbatterie kommt also nicht per Revolution, sondern schrittweise, als Evolution. Die Technik, sagt Martin Winter, verbessert sich von Jahr zu Jahr."Ich glaube, wenn die Leute sagen: Ich kaufe mir kein Auto, sondern ich lease es, und nach zwei bis drei Jahren gebe ich es zurück und nehme das nächste mit der besseren Batterie, fährt man auf Nummer sicher."

"Dann nehmen wir einfach dieses Kabel mit, und die Sache ist erledigt. Jetzt haben wir wieder genug Reichweite, um vom Büro zurück nach Hause zu fahren."Das Elektroauto, das Tuomo Hatakka an der Ladesäule angeschlossen hatte, ist nun aufgeladen. Er stöpselt das Ladekabel ab und verstaut es im Kofferraum. Die Batterie ist voll, die Fahrt kann weitergehen.Hatakka fährt los, dann zeigt er auf einen Schalter – den Range Extender. "Das ist ein benzingetriebener Generator. Ich kann mit diesem Generator die Autobatterie aufladen. Dann habe ich die doppelte Reichweite, theoretisch 250 Kilometer."

Gebraucht habe er den Benzingenerator zwar noch nie, sagt Hatakka. Aber trotzdem: "Das ist wie eine Lebensversicherung im Falle eines Falles."legant wie ein Apple MacBook Air, günstig wie ein Notebook vom Discounter. Das Trekstor Primebook P14B lieferte im Test ordentlich ab und kostet selbst in der getesteten Topvariante nur 509 Euro. Wenn da nur nicht das Netzteil wäre ...

Trekstor Primebook P14B: Solide mit schlanker Taille
Aber der Reihe nach: Bei Prozessor und Arbeitsspeicher hat Trekstor gespart – die Kombi aus Intel Pentium N4200 und 4 Gigabyte Arbeitsspeicher reicht aber für Büroprogramme wie Word und Excel. Beide Programme gibt es in der Office-365-Version kostenlos für ein Jahr dazu. Wer viel Power braucht, etwa zum Videoschnitt in 4K, nimmt aber besser ein schnelleres Gerät.
Typisch für schlanke Notebooks: Das Primebook P14B bietet nur eine Aufrüstmöglichkeit, einen Steckplatz für eine SSD im M.2-Format. Allerdings nur für die kürzeste (42 Millimeter lange) Variante. Bei der Topvariante liegt eine SSD mit 238 Gigabyte Speicherplatz bei. Richtig gelesen: Der Käufer muss sie selbst einbauen. Das ist aber einfach und in einer Minute erledigt. Viel störender: Die SSD ist nur das Zweitlaufwerk im Notebook. Windows und die Programme lagern auf einer 57 Gigabyte großen eMMC (embedded Multi Media Card). Und die bremst: Die eMMC hat eine einfachere Steuerungselektronik und arbeitet nicht so schnell wie eine SSD. Das macht sich beispielsweise beim Überspielen von Daten per USB bemerkbar – hier überträgt das Primebook maximal 152 Megabyte pro Sekunde – trotz schneller USB-3.0-Anschlüsse.

Der schwachbrüstige Prozessor des Primebook verbraucht recht wenig Strom und kommt ohne Lüfter aus. Dadurch arbeitet das Notebook lautlos und hält bei Office-Programmen lange durch. Erst nach gut fünf Stunden muss der Akku wieder an die Steckdose. Beim Videogucken ist der Prozessor stärker gefordert, der Akku macht nach 3drei Stunden und 45 Minuten schlapp. Nervig: Das mitgelieferte Netzteil ist zwar schön klein und leicht, braucht aber rund viereinhalb Stunden, um den Akku vollzutanken.
Für ein 500-Euro-Notebook ist das Primebook richtig ansprechend: Das Alu-Gehäuse ist sauber verarbeitet, das Display-Gelenk hält den Bildschirm sicher im eingestellten Winkel, die Tastatur bietet ein angenehmes Schreibgefühl. Nur an einen etwas kürzeren Tastenhub muss der Besitzer sich gewöhnen. Das Display mit Full-HD-Auflösung (1920?x?1080 Pixel) punktet mit hoher Bildqualität. Nur bei der Farbtreue schwächelt es etwas – Hauttöne wirken leicht gelblich. In dieser Preisklasse leider üblich: Das Display hat eine Hochglanz-Oberfläche. Das lässt Farben brillanter aussehen, spiegelt aber auch kräftig.

Bei der EMV-Prüfung im Test-Labor OBL versagte das mitgelieferte Netzteil: Sobald – wie in der Prüfung vorgeschrieben – ein externer Monitor mit Schutzleiter (dreipoliger Stromkontakt) am Notebook hing, erzeugte das Netzteil eine zu hohe Störaussendung. Die kann Geräte stören, die mit Funkfrequenzen zwischen 375 Kilohertz und 1,25 Megahertz arbeiten. Ohne externen Monitor hielt das Primebook die Grenzwerte ein. Das reicht aber nicht, um die Prüfung zu bestehen. Damit trägt das Notebook das CE-Zeichen zu Unrecht und wurde um eine Note abgewertet.
Die Schwachstelle eines Laptops ist sein Akku. Es dauert nur zwei bis drei Jahre, bis die Speicherkapazität zur Hälfte nachlässt. Dann muss er bald ersetzt werden. Wir verraten Dir, welche Energiespar-Tricks Du anwenden kannst, um Akkulaufzeit zu gewinnen und den Akku zu schonen.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 19-07-2018 à 09h59

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"Da sieht man schön, wie die Lithium-Ionen in die Schichten eindringen können. Über mehrere Zyklen kann man sich das anschauen und Erkenntnisse gewinnen, wie stabil die Materialien sind, wie generell der Mechanismus der Speicherung abläuft."Erkenntnisse, die helfen, die Technik Schritt für Schritt zu optimieren. "Im Augenblick haben wir zwei Ziele, die sich ein bisschen widersprechen. Das eine Ziel ist, die Batterie immer besser zu machen. Und das andere Ziel ist, im Auge zu haben, dass die Ressourcensituation sich verschärfen wird den nächsten Jahren."Batterieherstellung verschlechtert die Klimabilanz
Maximilian Fichtner ist der Direktor des Helmholtz-Instituts Ulm. Die Batterieherstellung kostet viel Energie, was die Klimabilanz von Elektroautos verschlechtert. An der energieintensiven Herstellung wird sich nur wenig ändern lassen, meint Fichtner.

"Aus meiner Sicht ist die Lösung eher so, dass wir unser Stromsystem entsprechend anpassen. Idealfall wäre es so was wie Norwegen, die haben über 90 Prozent Wasserkraft. Wenn Sie die Herstellung mit erneuerbaren Energien machen, sieht der Footprint völlig anders aus."Und: In Batterien stecken Rohstoffe, die, sollte jeder ein Elektroauto fahren, knapp werden könnten. Und das gilt nicht nur fürs Lithium."Das bezieht sich insbesondere auf das Element Kobalt. Kobalt ist im Pluspol in der Batterie drin. Kobalt wird im Augenblick größtenteils über Kinderarbeit im Kongo gewonnen. Als erstes versucht man, diesen Kobaltgehalt zu reduzieren, hoffentlich bis auf null. Da ist aber nicht sicher, ob man gleichzeitig auch die Speicherkapazität, die wir im Augenblick haben, erhalten kann bei den kobaltfreien Materialien."

Nickel ist eine naheliegende Alternative, meint Fichtner. Doch langfristig können auch die Nickelreserven knapp werden, außerdem sind Nickelstäube giftig. Deshalb arbeiten die Forscher an neuen Ansätzen – an Batterien, die ohne Lithium funktionieren und auch kein Kobalt und kein Nickel benötigen. Eine Alternative: Natrium, sagt Fichtners Kollegin Franziska Klein."Natrium finden wir überall, vor allem im Meer gelöst. Natrium ist das Element, das am siebthäufigsten in der Erdkruste vorkommt, und Lithium ist auf Platz 26." Aber: Natrium ist chemisch reaktiver als Lithium – ein Problem für die Sicherheit. Eine Herausforderung, die die Fachwelt allmählich in den Griff zu bekommen scheint.

"In Japan gibt es schon erste Überlegungen, dass Natriumionenbatterien auf den Markt gebracht werden können. Dass es sehr zeitnah auf den Markt kommt."Ionen von Magnesium können mehr Elektrizität aufnehmen
Zwar versprechen Natriumbatterien Ressourcenvorteile, aber nicht unbedingt höhere Reichweiten als die heutigen Lithium-Akkus. Deshalb suchen Fachleute wie Maximilian Fichtner weiter: "Es gibt einige alternative Systeme, die in großer Menge verfügbar sind auf der Erde, wie Kalzium, Magnesium, Aluminium, die zumindest auf dem Papier deutlich höhere Speicherkapazitäten versprechen."Der Hintergrund: Anders als bei Lithium oder Natrium sind die Ionen von Magnesium nicht einfach, sondern doppelt geladen, können also mehr Elektrizität aufnehmen.

"Wir arbeiten zum Beispiel an einer Magnesium-Schwefel-Zelle. Schwefel bekommen sie praktisch zum Nulltarif. Es gibt weltweit Millionen von Tonnen Schwefel aus Entschwefelungsanlagen. Magnesium – die Hälfte der Dolomiten besteht aus Magnesium – ist auch in großer Menge verfügbar. Und wenn ich die nackten Zahlen vergleiche von einer Magnesium-Schwefel-Zelle mit einer Lithium-Schwefel-Zelle, dann könnte eine Magnesium-Schwefel-Zelle im Volumen dreimal so viel Energie speichern wie eine Lithium-Schwefel-Zelle."

In einem Verbundprojekt wollen Fichtner und seine Leute nun die weltweit ersten größeren Magnesium-Schwefel-Zellen herstellen. Aber:"Da gibt es noch Probleme. Es ist immer noch so, dass wir deutlich mehr Spannung anlegen müssen beim Beladen, als dass wir hinterher herausbekommen. Das heißt da gibt es noch Widerstände in der Batterie, die wir im Augenblick noch gar nicht richtig verstehen. Da ist noch Forschung erforderlich, damit es am Ende alles auch kommerziell Sinn macht."Kommerziell Sinn machen – das würde wohl auch eine andere Maßnahme. Heute nämlich werden die Batteriezellen fast ausschließlich in Asien produziert. Keine gute Voraussetzung für einen Durchmarsch der Elektromobilität in Europa, meint Fichtner.

"Weil die großen Batteriemengen, die wir hier in Europa benötigen werden, kann man nicht alle immer antransportieren. Das ist aber schon in Arbeit. Es ist es so, dass große asiatische Hersteller anfangen mit Anlagen in Europa, die zu planen, die aufzubauen. Allerdings nicht in Deutschland, sondern in Polen und Rumänien."Das europäisches Konsortium TERRA E will nun Ende 2019 eine eigene Produktion etablieren, der Standort soll in Deutschland liegen. Anfang März gab es aber auch einen Rückschlag: Der Elektronikkonzern Bosch hat angekündigt, sich aus der Batterieforschung zurückzuziehen. Die Investitionen seien schlicht zu hoch, um es mit der Konkurrenz in Asien aufzunehmen.

Aus Sicherheitsgründen aufs Dach des MEET verlagert
Wir steigen aufs Dach des Batterieforschungszentrums MEET in Münster, Peter Bieker will zum Schluss noch etwas Besonderes zeigen – graue Container mit wuchtigen Türen und Warnschildern."Das sind Teststände für größere Testzellen, wir können hier Zellen bis zu 400 Amperestunden, also wirklich große Zellen testen, die teilweise schon im Auto drin waren oder die ins Auto rein sollen."Ein Härtetest für ausgewachsene Batterien. Zuweilen werden sie hier bis an ihre Grenzen belastet. Entsprechend hoch sind die Sicherheitsvorkehrungen."Jede Zelle hat eine eigene Kammer. Sollte es zu einem Brand kommen, wird diese Kammer sofort mit Argon geflutet und der Brand gelöscht. Deswegen steht das Ganze hier oben auf dem Dach. Wenn irgendwas passiert, dann hier im Container und nicht unten im Labor."

Im Labor mit den kleinen Prototypen umzugehen, sei eine Sache – mit großen, praxisnahen Systemen eine andere, meint der Forscher."Und wir haben noch ein Labor, das steht hinten auf der grünen Wiese. Da werden die Zellen absichtlich kaputtgemacht. Zum Beispiel einen Nagel durch die Zelle geschossen, und dann wird geguckt, was mit der Zelle passiert.""Quant E sport limousine is a full electric car, powered with a flow battery called Nanoflowcell…"Auf einer Automesse steht der Prototyp eines Supersportwagens: extrem flach, extrem windschnittig, die Flügeltüren hochgeklappt. Nunzio La Vecchia, Inhaber der kleinen Schweizer Firma Nanoflowcell, hebt vorsichtig die Motorhaube an. Darunter schlummert kein fetter Zwölfzylinder, sondern ein Tank – Bestandteil eines vermeintlich revolutionären Batterietyps, der Flusszellenbatterie: Bei ihr steckt die Energie nicht in den Elektroden, sondern im Elektrolyt, einer Art Salzwasser.

"For filling up the systems you need not more time than a conventional car…"Statt die Batterie stundenlang aufladen zu müssen, genüge es einfach den Elektrolyten nachzutanken – behauptet La Vecchia. Und erst die Reichweite: 1000 Kilometer an einem Stück soll die Schweizer Wunderbatterie durchhalten. Zu schön, um wahr zu sein - meint manch ein Fachmann."Wenn man sich alle Parameter, die angegeben sind, von den Beschleunigungswerten, Fahrzeuggewichten, Reichweiten, Spitzengeschwindigkeiten anschaut, dann ist einfach zu viel Widerspruch in den Zahlen. Das passt einfach alles nicht zueinander."

Jens Tübke steht in einer Halle seines Instituts, dem Fraunhofer ICT in Pfinztal. Wie Nanoflowcell in der Schweiz arbeitet auch er an der Flusszellenbatterie, auch Redox-Flow-Batterie genannt. Doch Tübkes Batterie füllt eine Halle – es ist ein Prototyp, der die Energie eines Windrads zwischenspeichert. Der Elektrolyt lagert in riesigen Tonnen, zusammen haben sie das Fassungsvermögen eines Hallenbadbeckens. Das ist der Nachteil der Flusszellenbatterie: Ihre Energiedichte ist zu gering für ein Elektroauto."Wir sind heute noch eine Größenordnung davon entfernt. Und es ist auch nicht abzusehen, dass man damit auf entsprechend notwendige Energiedichten kommt. Das macht für mobile Anwendungen keinen Sinn."

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 19-07-2018 à 09h53

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Immer mehr Hersteller setzten bei ihren Geräten auf USB-C und erfreulicherweise gibt es auch immer mehr Zubehör, welches dieser Schnittstelle gerecht wird. Mit der tizi Tankstelle 29W USB-C präsentiert ein weiterer Zubehörhersteller ein Ladegerät, welches ihr für das MacBook, MacBook Pro und das iPad Pro nutzen könnt.

Apple liefert seine Geräte mit einem Ladegerät aus. Manchmal kann es jedoch nicht verkehrt sein, sich eine Reserve anzulegen, um diese beispielsweise im Büro, bei dem Freund oder der Freundin oder sonst so zu platzieren. Auch im Aktenkoffer ist sicherlich Platz für ein weiteres Ladegerät.

Je nachdem, ob ihr ein MacBook, 13 Zoll oder 15 Zoll MacBook Pro euer eigen nennt, so werdet ihr im Karton unterschiedlich leistungsstarke Netzteile bzw. Ladegeräte vorfinden. Beim 12 Zoll MacBook setzt Apple auf ein 29W Netzteil und beim MacBook Pro ist es ein 61W oder 87W Netzteil. Die tizi Tankstelle 29W USB-C ist dabei eine günstigere Alternative zum Apple Original. Der Einführungspreis liegt bei 39,99 Euro.

Während die 29W dem Ladegerät des MacBook entsprechen, kann es beim MacBook Pro, je nachdem welche Leistung ihr gerade abfordert, sein, dass der Ladevorgang länger dauert. Beim 12,9 Zoll iPad Pro ist der Ladevorgang sogar 2x schneller als mit dem mitgelieferten Apple Netzteil. Hierbei wird allerdings noch ein Apple USB-C auf Lightning-Kabel benötigt. Euer iPhone könnt ihr auf diesem Wege natürlich auch aufladen.

Die Tizi Tankstelle 29 W ist ein Apple-kompatibles USB-C- Ladegerät zum schnellen Laden von iPad Pro, Macbook und Macbook Pro (2016) sowie iPhone und iPad, so Anbieter Equinux. Es soll zum Beispiel das originale Apple 29W USB-C Power-Netzteil zu 100 Prozent ersetzen und das iPad Pro mit 12,9 Zoll um 20 Prozent schneller aufladen können als Apples leistungsstärkster 87W USB-C PD Power Adapter (Netzteil). Eine Single-Status-LED für die Kontrolle der Ladegeschwindigkeit ist ebenfalls enthalten. Das kleine Ladegerät mit 29 Watt Leistung wiegt laut Anbieter nur 86 Gramm und soll den strengsten EU-Normen für Verarbeitung und Sicherheitsstandards entsprechen. Auch Überhitzung- und Überspannungsschutz sind eingebaut. Eine ausführlichere Beschreibung findet sich auch auf der Amazon-Site , wo es das Ladegerät derzeit für 40 Euro statt regulär 45 Euro gibt.

Millionen von USB-Ladegeräten sind täglich im Einsatz, um das Smartphone mit dem nötigen Ladestrom zu versorgen. Häufig bleibt es da nicht bei einem Ladegerät. Im Internet gibt es unzählige Angebote mit scheinbar originalen Zubehörteilen für kleines Geld. Produktfälschungen können aber nicht nur dem Handy selbst schaden, sondern auch richtig gefährlich für deren Besitzer werden. Deshalb sollte vor der Verwendung mit diesem Tipp geprüft werden, ob es sich um ein originales Ladegerät handelt.

In den meisten Fällen wird das iPhone mit dem originalen Ladegerät des Herstellers Apple geladen. Will man sich nun ein weiteres anschaffen, steht man nun vor der Qual der Wahl. Etliche Anbieter probieren ihre Produkte am Markt zu etablieren und an den Endkunden zu verkaufen. Dabei gibt es aber auch Produktfälschungen, die so gefährlich sein können, dass man diese lieber nicht verwenden sollte. Oftmals sehen die Nachahmungen des charakteristischen weißen Fünf-Watt-USB-Netzteils (5W USB Power Adapter) dem Original täuschend ähnlich. Zudem kosten die Plagiate nur wenige Euro, sind aber wegen mangelnder Isolierung und anderer konstruktionstechnischer Fehler dringend zu meiden, da diese unter anderem zu lebensgefährlichen Stromschlägen führen können.

Wer sich nicht ganz sicher ist, ob das gekaufte Ladegerät ein originales ist, kann auf Apples Support-Seiten nachschauen, wie der Aufdruck bei Original-Netzteilen aussieht. Falls dieses Zertifizierungsetikett fehlt, sollte das Ladegerät mit äußerster Vorsicht oder erst gar nicht verwendet werden.Die Boost Up von Belkin ist eine rund 60 Euro teuere Wireless-Charging-Station zum drahtlosen Aufladen von Qi-fähigen Smartphones und -Tablets. Zusammen mit Apple wurde es speziell für das iPhone entwickelt. Doch kann es etwas, was andere Wireless Charger nicht können? Die Antwort im Test von TechStage.

Belkin Boost Up: Lieferumfang
Die Verpackung des Boost Up ist weiß. Kein Wunder auch, denn Apple bewirbt die Ladestation ganz prominent in seinen Geschäften. Der klinische Look ist deshalb nicht überraschend. Wichtig ist, was sich im Lieferumfang befindet. Neben der Mophie Base ist die Belkin Boost Up die einzige Ladestation, die ein eigenes Netzgerät mitbringt. Bei anderen Produkten wie dem Anker PowerPort Wireless 5 Pad (Testbericht) wird lediglich ein Verbindungskabel beigelegt. Das Kabel des Netzgeräts ist einen Meter lang.

Die Boost Up schaut aus wie ein weißer Kaffeetassen-Unterteller. Als Frisbee eignet sie sich nicht; dafür ist sie mit einem Gewicht von 110 Gramm und einer Höhe von 13 Millimetern zu dick und schwer. Die Ladestation ist im Durchmesser 11,43 Zentimeter lang. Im Vergleich zu anderen Wireless Chargern ist das überdurchschnittlich groß.

Die Verarbeitung der Ladestation wird dem Preis gerecht: nahtlose Übergänge, saubere und klare Linien mit einem Hauch von Apples Designsprache. Zum Einsatz kommt hauptsächlich harter Kunststoff in Glanzoptik. Der Fuß der Boost Up ist gummiert, so wird ein Verrutschen der Ladestation vermieden. Auch auf der Ladefläche sitzt ein dicker Gummi-Ring, der dem Telefon Halt gibt.

Die Belkin Boost Up verfügt über eine große Sendespule mit einer Leistung von 7,5 Watt. Das ermöglicht eine marginal schnellere Ladung. Zu den kompatiblen Geräten zählen, obwohl das Dock eine gemeinsame Entwicklung von Apple und Belkin ist, das Samsung Galaxy S8 (Testbericht), das Galaxy Note 8 (Testbericht), die neuen iPhones von Apple und viele mehr.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 19-07-2018 à 09h14

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Ebenfalls im Angebot ist das Ladegerät PowerPort Speed PD. Mit dem Code ANKERNC4 bezahlt ihr hier 29,99 Euro statt 39,99 Euro. Das Ladegerät bietet fünf USB-A-Anschlüsse sowie einen USB-C-Anschluss, an dem sich auch ein MacBook mit 30 Watt laden lässt.Für Besitzer eines aktuellen iPhone-Modells könnte Ankers PowerPort Wireless 5 interessant sein. Die induktive Ladestation lädt das Smartphone kabellos und in angenehmem Blickwinkel, Besitzer eines iPhone X haben hier auch den Vorteil, dass Face ID ohne großartige Verrenkungen des Kopfes nutzbar ist. Mit dem Gutscheincode ANKERNC8 reduziert sich der Preis hier von 23,99 Euro auf 19,99 Euro. Aufgepasst: Wie meistens bei den günstigeren Qi-Ladegeräten ist hier das USB-Netzteil nicht im Lieferumfang enthalten.

Ebenfalls im Rahmen der Aktion reduziert gibt es ein USB-C-zu-USB-C-Thunderbolt3-Kabel mit dem Code ANKERNC5 sowie eine LED-Taschenlampe mit dem Code ANKERNC3 für jeweils 17,49 Euro statt 24,99 Euro.

Britische Verbraucherschützer des Chartered Trading Standards Institute (CTSI) haben gefälschte Apple-Ladegeräte getestet. Das Ergebnis ist erschreckend: 99 Prozent der Ladekabel haben lebensgefährliche Mängel. Die Untersuchung zeigt, dass die Fälschungen nicht nur den Apple-Geräten schaden können, sondern auch den Nutzern, weil es aufgrund von mangelnder Isolierung zu Stromschlägen kommen kann. 25 Euro kostet ein Netzteil für das iPhone. Auch die Ladegeräte für andere Apple-Produkte sind nicht gerade billig. Wegen den hohen Preisen greifen Kunden oft zu billigeren, nachgemachten Alternativen, die teilweise nur 5 Euro inklusive Versand kosten. Diese Sparsamkeit kann aber tückisch sein, wie die Verbraucherschutzorganisation CTSI nun herausfand.

Von 400 Geräten waren nur drei ungefährlich
Die Verbraucherschützer testeten 400 nachgemachte Apple-Netzteile, die sie in acht Ländern kauften, darunter beispielsweise Australien, China, USA und Kanada. Das Ergebnis zeigt, dass nur drei Geräte ausreichend isoliert sind, so dass sie gewährleisten dem Nutzer keinen elektrischen Schlag zu geben. Auch gebrauchte Ware aus Second-Hand-Läden kann Gefahren aufweisen: Hier besaßen rund 15 Prozent der 3.000 getesteten Geräte gefährliche Mängel.

Apple und Amazon gehen gegen Hersteller vor
Insbesondere bei Amazon findet man nachgemachte Apple-Netzteile. Laut Bloomberg möchte der Online-Shop in Zukunft aber mehr gegen solche Anbieter vorgehen, um die Marken-Hersteller nicht zu verärgern. Im Frühjahr verbot der Online-Händler bereits gefährliche Billig-Kabel.

Apple verklagte ebenfalls in den USA eine Firma, die angeblich gefälschte Ladegeräte auf Amazon verkaufte, weil es sich laut einer Untersuchung des Unternehmens bei fast 90 Prozent der bei Amazon-Händlern in den USA angebotenen Apple-Ladekabeln und Lightning-Kabel um Fälschungen handelt. Diese wurden jedoch von den Verkäufern als Originale deklariert.

So erkennt man gefährliche Netzteile
Nutzer sollten also besser auf Originale zurückgreifen oder zumindest bei einem vertrauenswürdigen Händler zertifizierte Produkte kaufen. Apple erklärt außerdem in Support-Dokumenten, wie man erkennt, ob ein Gerät gefälscht oder echt ist und wie das Zertifizierungsetikett der Original-USB-Netzteile für iPhone und iPad aussieht. CTSI empfiehlt die Steckerpassform und die Sicherheitspassform vor dem Kauf zu überprüfen. Das CE-Siegel ist jedoch sehr einfach zu fälschen.

Wer regelmäßig vor der PlayStation 4 sitzt, muss demensprechend auch immer wieder den PS4-Controller laden. Hier findet ihr Tipps zum Aufladen des PS4-Controller-Akkus sowie Informationen zu den Farben, die der Dualshock-Controller beim Laden anzeigt.

Schnell und einfach könnt ihr den Controller natürlich aufladen, indem ihr das Gamepad mit dem mitgelieferten Kabel per USB an der Konsole anschließt. Dies setzt allerdings voraus, dass ihr beim Spielen direkt vor der Konsole sitzen müsst oder einen zweiten Dualshock-Controller zur Hand habt. Schließt ihr den Controller an die Konsole an, signalisiert das orange-farbene Licht den Ladevorgang. Die Farbe lässt sich nicht verändern. Blinkt die Leuchte nicht mehr, ist der Akku wieder voll. Der Ladevorgang kann auf dem Bildschirm über die PS-Taste überprüft werden.

Habt ihr mehrere Controller, die ihr aufladen wollt, empfiehlt sich der Kauf einer Dualshock 4-Ladestation. Einmal mit dem Strom verbunden, könnt ihr parallel zwei Controller anstöpseln und aufladen. Hierdurch erspart ihr euch auch unschönen Kabelsalat vor der Konsole, schließlich werden die Controller hier über den EXT-Anschluss aufgeladen. Zudem werden die Akkus hier nicht ständig auf 100 % gehalten. Dank Schutzvorrichtung entladen sich die Controller und so dass der Akku dementsprechend langfristig geschont wird.

Über das PS4-Menü könnt ihr weiterhin verschiedene Einstellungen vornehmen, um den Akku zu schonen. Steuert den Abschnitt „Geräte“ an und öffnet hier die Einstellungen für den „Controller“. Schaltet hier z. B. den eingebauten Lautsprecher des Controllers aus, um Energie zu sparen. Auch das Deaktivieren der Vibrationsfunktion hilft, um den Abstand zwischen zwei Ladevorgängen hinauszuschieben. Der größte Stromfresser am PS4-Controller ist die Leuchte.

Diese lässt sich zwar nicht komplett deaktivieren, allerdings könnt ihr die Leucht-Intensität nach unten schrauben. Um die PS4-Controller-Leuchte schwächer zu stellen, wählt hier die Einstellung „schwach“. Auch mit dieser gedimmten Einstellung ist das Licht des Gamepads immer noch gut sichtbar, gleichzeitig wird der Energieverbrauch der Steuerung gesenkt.

  1. http://prsync.com/laptop/compaq-evo-n-netzteil-notebooksnetzteilcom-2538517/
  2. http://kleinen2.uniterre.com/
  3. http://www.yemle.com/news/compaq-evo-n1000-netzteil-notebooksnetzteilcom

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Als Laptop-Ersatz ist es zu wenig leistungsstark und zur Nicht-Brauchbarkeit der Tastatur wurden ohnehin schon genug Worte verloren. Auch das Betriebssystem - in diesem Fall Android 6 - kann beim Use-Case "Notebook" seine Vorteile nicht ausspielen. Die positiven Aspekte in Sachen Betriebssystem reduzieren sich dabei auf das umfangreiche Android-Ökosystem, die Usability bei Tastatur-Bedienung bleibt hingegen auf der Strecke.Und wenn man das Yoga Book von Lenovo mit einem Microsoft Surface oder dem iPad Pro vergleicht, ist der relativ niedrige UVP von 455 Euro das einzige, was für das Yoga Book spricht.

Das Lenovo IdeaPad 720s ist mit einem Ryzen 7 und der integrierten Vega-10-Grafikeinheit ausgestattet. Auf so eine Kombination haben wir Jahre gewartet und große Erwartungen. Doch kann das Lenovo IdeaPad 720s diese erfüllen? Wir haben es im Testbericht herausgefunden.AMD hat mit den Ryzen-Prozessoren den PC-Markt ordentlich aufgerüttelt. Nachdem das Unternehmen den Desktop-Sektor in den Fokus genommen hat, soll nun der Notebook-Markt bedient werden. Dazu hat AMD mobile Versionen seiner Ryzen-Prozessoren vorgestellt und Partner wie Lenovo waren natürlich gerne bereit, diese in ihren Notebooks auch zu verbauen. Zu lange hat man wohl mit Intel nur einen Hersteller von brauchbaren Mobil-Prozessoren im Programm gehabt. Doch kann das funktionieren? Überzeugt der Ryzen-Prozessor mit Vega-Grafikeinheit auch in einem Notebook? Genau das haben wir getestet.

Unser Testgerät ist mit einem AMD Ryzen 7 2700U ausgestattet, der von einer AMD Radeon Vega 10 unterstützt wird. Ähnlich wie bei Intel-Prozessoren mit HD-Graphics-GPU, kann AMD so eine komplett eigene Lösung für bezahlbare, aber leistungsfähige Notebooks anbieten. Dazu gibt es 8 GB RAM und eine 256 GB große SSD. Von den 8 GB Arbeitsspeicher kapselt sich die Vega-GPU 256 MB ab. Sie besitzt also keinen eigenen Grafikspeicher. Diese Konfiguration kostet aktuell 949 Euro. Wem ein Ryzen 5 reicht, der kann ein paar Euro sparen. Insgesamt liegt die Leistung des Ryzen 7 zwischen einem mobilen Core i5 und Core i7 der 8. Generation. Im normalen Gebrauch ist die Leistung sehr gut. Nur beim ersten Starten wurde das System von verschiedenen Prozessen direkt belastet und kam leicht ins Stocken. Nach der Installation aller Windows-Updates im Hintergrund lief das System aber wieder sauber.

Lenovo geht beim IdeaPad 720s mit Ryzen 7 einen interessanten Kompromiss ein. Das Notebook ist in so gut wie jeder Situation sehr leise. Selbst wenn der Lüfter unter voller Belastung des Prozessors läuft, hört man ihn nur sehr dezent. Ganz im Gegenteil zu anderen Notebooks, die mit einem Core i7 von Intel ausgestattet sind. Dafür wird der AMD-Prozessor aber relativ früh gedrosselt. Unter Vollast muss man mit Einbußen von etwa 30 Prozent rechnen. Mehr dazu im Punkt „Leistung“ weiter unten. Durch die Ryzen-Plattform fehlt zudem Thunderbolt 3 als Schnittstelle. Man ist also an die Performance des Notebooks gebunden, die schon vorhanden ist. Die Intel-Version des Lenovo IdeaPad 720s unterstützt hingegen Thunderbolt 3.

Das Lenovo IdeaPad 720s ist mit etwas über 1.100 Gramm sehr leicht und mit 14 mm ziemlich schlank gebaut für ein 13,3-Zoll-Gerät. Die Oberseite des Deckels und der Bereich um die Tastatur sind aus Aluminium gefertigt. Die Unterseite des Notebooks, die sich abnehmen lässt, und der Rahmen um das Display bestehen aus Kunststoff. Viel aufrüsten kann man nicht, nur die SSD lässt sich tauschen. Der Arbeitsspeicher und der Rest sind fest verlötet. Schade eigentlich, denn etwas mehr Arbeitsspeicher würde diesem Notebook in einigen Situationen sicher gut tun.

Ein wichtiger Punkt ist die Akkulaufzeit des Lenovo IdeaPad 720s. Bis zu 8,5 Stunden gibt Lenovo an. Verbaut ist dazu ein 45-Wh-Akku. Ganz so viel haben wir im Test nicht erreicht. Bei voller Helligkeit und der Wiedergabe eines Full-HD-Videos sind wir nur auf 4 Stunden gekommen. Reduziert man die Helligkeit auf etwa 70 Prozent, steigt die Laufzeit auf 6 Stunden. Im normalen Betrieb lagen wir meist bei 5 bis 6 Stunden.

Das 13,3-Zoll-Display des Lenovo IdeaPad 720s besitzt erfreulicherweise eine matte Oberfläche. Leider handelt es sich nicht um das hellste Panel auf dem Markt. Möchte man den leichten Spiegelungen der Oberfläche entgegenwirken, muss man die Helligkeit im Freien recht hoch einstellen. Dann lässt sich das Display aber gut ablesen und man kann im Freien selbst im direkten Sonnenlicht damit arbeiten. Auf einen Touchscreen wird bei diesem Notebook verzichtet. Der Bildschirm lässt sich sehr weit aufklappen.

Unerklärlicherweise verzichtet Lenovo beim IdeaPad 720s auf die Möglichkeit eine Speicherkarte einzulegen. Nicht einmal ein microSD-Slot ist vorhanden. Ansonsten hat Lenovo kaum an Anschlüssen gespart. Es gibt an jeder Seite einen vollwertigen USB-Port und an der linken Seite zwei USB-C-Anschlüsse. Mit dem oberen Anschluss lässt sich das Notebook aufladen, an dem anderen Anschluss lässt sich beispielsweise ein Monitor betreiben. Über die 3,5-mm-Klinkenbuchse lassen sich Kopfhörer oder Lautsprecher anschließen.

Bemerkenswert ist der Klang der integrierten Lautsprecher. Es sind Stereo-Speaker von JBL verbaut, die einen richtig guten Sound erzeugen. Nur die Position ist nicht perfekt. Lenovo hat die Lautsprecher unter dem Gehäuse verbaut. Das macht bei einer festen Auflagefläche keinen Unterschied. Ist der Untergrund aber weich, wird der Klang hörbar gedämpft.Ebenfalls gut gefallen hat uns der Fingerabdrucksensor. Damit wird die Anmeldung unter Windows 10 zum Kinderspiel. Kein umständliches Eintippen des Passworts mehr, sondern nur eine kurze Berührung des Sensors reicht aus, um sich anzumelden.

Die Tastatur des Lenovo IdeaPad 720s besitzt eine angenehme Größe und ist in zwei Stufen beleuchtet. Die Oberfläche der grauen Tastatur ist sehr glatt. Es lässt sich trotzdem sehr gut darauf tippen. Etwas klein ausgefallen sind die Pfeiltasten. Außerdem sitzt der Powerbutton in der rechten oberen Ecke dort, wo normalerweise die Entf-Taste wäre. Das Touchpad arbeitet größtenteils zuverlässig, eine Version aus Glas hätten wir aber bevorzugt.

Fazit: Das Lenovo IdeaPad 720s ist sicher nicht perfekt. Es hat eine etwas zu kurze Akkulaufzeit, der Ryzen-Prozessor wird relativ schnell gedrosselt und das matte Display könnte heller sein. Trotzdem reicht die Leistung für den normalen Gebrauch absolut aus und man bekommt ein sehr leises, leichtes und dünnes Notebook. Das IdeaPad 720s mit Ryzen-Prozessor ist besonders für die Käufer interessant, die echte AMD-Fans sind und keinen Intel-Prozessor in ihrem Notebook wollen. Ansonsten sollte man die erste Generation von mobilen Ryzen-Prozessoren eher aussitzen und hoffen, dass die zweite Generation der Ryzen-Notebooks die genannten Schwächen ausmerzt.

Unser Lenovo IdeaPad 720s ist mit einem AMD Ryzen 7 2700U ausgestattet. Es handelt sich um einen Quad-Core-Prozessor mit acht Threads und einer Taktfrequenz von maximal 2,2 GHz pro Kern. Im Turbo sind bis zu 3,8 GHz möglich. Die integrierte AMD Radeon Vega 10 arbeitet mit bis zu 1,3 GHz und nimmt sich 256 MB Grafikspeicher vom Arbeitsspeicher, der in diesem Modell 8 GB misst. Die SSD stammt von Samsung und besitzt eine Kapazität von 256 GB. Auf der ersten Partition stehen 212 GB zur Verfügung, wobei Windows 10 und weitere Programme noch etwas Platz einnehmen. Auf einer zweiten Partition mit 25 GB sind die Treiber untergebracht.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 18-07-2018 à 10h00


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  Blog créé le 17-02-2018 à 08h39 | Mis à jour le 19-07-2018 à 09h59 | Note : Pas de note