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Ungewöhnlich für Profimodelle: Die Nikon Z7 hat nur einen Speicherkartensteckplatz – üblich sind in dieser Preisklasse zwei. Dafür ist der Steckplatz besonders schnell: Er nimmt Speicherkarten im XQD-Format auf, etwa aus der Sony XQD M Series oder der Sony XQD G Series, die Daten mit bis zu 440 Megabyte pro Sekunde übertragen. Ein Firmware-Update für die Kamera für den neuen CFExpress-Standard soll folgen. Diese Speicherkarten nutzen die PCIe-Technik und sollen bis zu 2 Gigabyte pro Sekunde übertragen. Die schnellen Speichermedien gleichen einen Nachteil aus: Der Zwischenspeicher der neuen Systemkameras fällt recht klein aus und ist bei Maximaltempo (neun Bilder pro Sekunde bei der Nikon Z7) schon nach etwa 3 Sekunden gefüllt. Ein kurzes Hochheben des Auslösefingers reicht aber, damit die Kamera die Fotos auf die Speicherkarte schreibt und wieder voll aufnahmebereit ist. Sportfotografen sind jedoch mit einer Canon EOS-1D X Mark II, einer Nikon D500, einer Nikon D5 oder einer Sony Alpha 9 besser dran. Hier sind locker 200 Aufnahmen am Stück mit vollem Tempo möglich.

Nikon baut schon lange Spiegelreflexkameras mit hoher Videoqualität, doch Zusatzfunktionen – wie eine Aufnahme im sogenannten Log-Format oder Focus Peaking (eine Kontrastfarbe zeigt den scharfen Bereich) – fehlten oft und der Autofokus im LiveView-Modus war lahm. Alles Schnee von gestern: Die neuen Nikon-Systemkameras stellen beim Filmen genauso schnell scharf wie beim Fotografieren und bringen reichlich Profifilmfunktionen mit: N-Log, Zebra (schraffiert überbelichtete Partien), Focus Peaking, Full-HD-Aufnahme mit 120 Bildern pro Sekunde und 10-Bit-Ausgabe über die HDMI-Buchse – etwa, um mit einem externen Videorekorder aufzunehmen. Die Videos sehen auch ohne Nutzung der Profi-Funktionen richtig gut aus: Die 4K-Videos gefallen mit einem sehr detailreichen Bild, die Full-HD-Videos mit einer sehr flüssigen Darstellung schneller Bewegungen. Auch der Ton der Videos klingt gut.

Nikon Z7: Praxis-Test, Nikon Z6: Alle Infos Der Sucher der Nikon Z7 und Nikon Z6 ragt sehr weit aus dem Gehäuse – so muss sich die Nase nicht mehr auf das Display quetschen. © COMPUTER BILD
Der Sucher der Nikon Z7 und Nikon Z6 ragt sehr weit aus dem Gehäuse, so muss sich die Nase nicht mehr auf das Display quetschen.In den vergangenen beiden Jahren ließen sich neue Nikon-Kameras nur über die Snapbridge-App (gibt es für Android und Apple) mit dem Smartphone verbinden. Dafür gab es viel Kritik, da die ersten Versionen von Snapbridge zickig waren. Die aktuelle Version funktioniert relativ zuverlässig, viele Nikon-Fotografen möchten aber andere WLAN-Software einsetzen. Das klappt beispielsweise mit der hauseigenen Software „Camera Control Pro“ zur Fernsteuerung der Kamera. Das bei Fotoprofis beliebte Programm „qDslrDashboard“ braucht aber noch ein Update – die aktuelle Version findet die Nikon Z7, steuert sie aber noch nicht vollständig fern. Sehr selten bei Digitalkameras: Das WLAN der Z7 arbeitet mit der schnellen ac-Technik.

Das Innenleben des LG E200 sieht gut aus: Das kleine Notebook basiert auf dem Intel Pentium Dual-Core T2330 mit 2x 1,6 GHz. Hinzu kommen 2 GByte Arbeitsspeicher, eine 160 GByte große Festplatte und der Einsteiger-Grafikchip Radeon X1250 von AMD. Somit eignet sich das Gerät vor allem für den Büro-Einsatz und als portabler Media-Player. Abgerundet wird das mit rund 900 Euro sehr preisgünstige Modell durch Microsofts Windows Vista Home Premium.Das 12,1 Zoll große Widescreen-Display arbeitet mit einer Standard-Auflösung von 1.280 x 800 Pixel. Bei den Messungen schnitt es jedoch schlechter ab als die meisten Konkurrenzprodukte. Vor allem die recht niedrige Helligkeit von 170 Candela pro Quadratmeter wirkt sich dann negativ aus, wenn Sie das Gerät unterwegs nutzen wollen. Dieses Bild zieht sich durch alle Test-Ergebnisse. Das Kontrastverhältnis von 418:1 orientiert sich am unteren Durchschnitt dieser Notebook-Klasse. Lediglich die mit 19 ms sehr gute Reaktionszeit überzeugt.

Selbst wenn Sie sich mit dem nicht sonderlich hellen Display anfreunden können, taugt das LG E200 nicht als langfristiger Begleiter für unterwegs. Der Hauptgrund ist in der Akku-Laufzeit zu suchen: Unterirdisch schlechte 2,5 Stunden schafft das Notebook im eher stromsparenden Office-Betrieb – selbst für kurze Zugfahrten oder eine ausgedehnte Präsentation zu wenig. Dies ist besonders enttäuschend, da gerade 12-Zoll-Notebooks eigentlich für den mobilen Einsatz prädestiniert sein sollten. Selbst bei der letzten Mobilitätsdisziplin schlampt LG: Für die kleinen Dimensionen ist das das E200 deutlich zu schwer und zu dick. Ganze 2,1 Kilogramm wiegt das Subnotebook; gleich große Modelle der Konkurrenz bleiben oft unter 1,5 Kilogramm.

Neben der guten Leistung durch starke Komponenten punktet der kleinen Laptop besonders bei der Ausstattung. Die 160 GByte große Festplatte bietet genügend Platz für Filme, Musik und Dokumente. Über drei USB-2.0-Anschlüsse, WLAN (54 MBit/s), Bluetooth oder 100-MBit-LAN verbinden Sie den Rechner mit anderen Geräten oder Ihrem Heimnetzwerk. Eine integrierte 1,3-Megapixel-Webcam gehört zur Standard-Ausstattung moderner Notebooks und fehlt auch beim LG E200 nicht. Nutzen sollten Sie die unterwegs jedoch nur sehr moderat, sonst macht der Akku noch früher schlapp.

Wo will LG mit diesem Notebook hin? Klar, der Preis spricht für sich – für rund 900 Euro bekommen Sie kaum ein vernünftiges Subnotebook. Das gilt allerdings auch fürs E200: Akku-Laufzeit und Gewicht verderben schnell den mobilen Spaß, am besten Sie setzen das Subnotebook nur zu Hause ein. Damit gehen aber Sinn und Zweck der kleinen kompakten Rechner verloren. Wer einen ausdauernden leichten Begleiter für unterwegs sucht, sollte sich daher besser nach einem anderen Subnotebook umsehen. Falls Sie aber nur einen günstigen Kurzstrecken-Partner brauchen, könnte das E200 Ihnen gefallen.

Sonys Vaio VGN-G11XN hat einen langen Atem: Mehr als 8 Stunden betreiben Sie das Subnotebook im Office-Betrieb. Beim Zocken oder Filme schauen hält es fast 5 Stunden durch – doppelt so lange wie das LG-Modell unter Office. Wenn Sie Ihr Notebook also längere Zeit ohne Steckdose nutzen wollen und dafür schwächere Komponenten in Kauf nehmen können, empfehlen wir den Aufpreis von rund 500 Euro und den Griff zum Sony-Pendant.Wie fast alle Hersteller setzt Lenovo bei seinem ersten Mini-Notebook auf Intels Atom-Plattform. In der Konfiguration entspricht das IdeaPad S10e den bereits auf dem Markt befindlichen Atom-Mini-Notebooks: integrierte Intel-Grafik, 1 GByte Arbeitsspeicher und 160-GByte-Festplatte. Nach Abschluss der Leistungstests liegt es aber knapp vor allen bisher getesteten Mini-Notebooks und setzt in dieser Kategorie den neuen Bestwert. Einen wirklich spürbaren Geschwindigkeitsunterschied zu anderen Atom-Netbooks gibt es jedoch nicht. Wenn Sie dagegen auf den Preis schauen, unterscheidet es sich deutlich von der 10,2-Zoll-Konkurrenz. Andere Modelle kosten um die 400 Euro, für das IdeaPad S10e bezahlen Sie nur etwa 350 Euro.

Lenovo hält sich bei der Ausstattung an Bewährtes: 1,3-Megapixel-Webcam, 100-MBit-LAN und 54-MBit-WLAN für die Verbindung ins Internet, eine VGA-Schnittstelle, je zwei Audio- und USB-Ports sowie ein 4-in-1-Kartenleser. Einzige Besonderheit: ein ExprassCard/34-Slot. In ihn können Sie beispielsweise ein UMTS-Modul stecken und so auch ohne WLAN drahtlos im Internet surfen.Lenovo stattet das IdeaPad S10e mit zwei Betriebssystemen aus. Wahlweise startet es Windows XP Home oder in wenigen Sekunden die schicke Mini-Linux-Umgebung QuickStart. Dort können Sie im Internet surfen, Chatten, Skype nutzen oder Musik, Fotos und Videos von einer externen Quelle genießen - allerdings dauert das Starten einer Anwendung nochmals etwa 30 Sekunden. Auf die interne 160-GByte-Festplatte können Sie in diesem Modus nicht zugreifen. Zudem funktioniert das Touchpad in QuickStart recht unpräzise. Unter Windows XP Home ist es ok.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 13-10-2018 à 15h40

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  Blog créé le 17-02-2018 à 08h39 | Mis à jour le 13-10-2018 à 15h40 | Note : Pas de note