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Acer hat zum Mobile World Congress (MWC) 2016 die Android-Smartphones Liquid Jade 2 und Liquid Zest vorgestellt. Beim Liquid Jade 2 handelt es sich um ein neues Premium-Modell mit 5,5 Zoll Display des taiwanischen Herstellers, das allerdings angesichts der Konkurrenz auf der Messe in Barcelona aktuell nur noch in die gehobene Mittelklasse eingeordnet werden kann. Das Liquid Zest hingegen ist ein sehr günstiges Einsteigermodell, das sowohl mit als auch ohne LTE-Modem erhältlich sein wird.Wie es der Name bereits verrät, ist das Liquid Jade 2 der direkte Nachfolger des Liquid Jade. Das Smartphone läuft mit Android 6.0 Marshmallow, bietet eine gute Kamera-Ausstattung und reichlich Arbeitsspeicher, soll Kunden aber insbesondere mit einem speziellen Feature locken: Acer spendiert jedem Käufer des Jade 2 satte 1000 Gigabyte Cloud-Speicher dazu, die bei bestehender Internetverbindung zusammen mit dem internen Flash-Speicher sowohl für Daten und Medieninhalte als auch Apps genutzt werden können sollen. Der Hersteller spricht von einer nahtlosen Integration des Cloud-Speichers.

Abgesehen vom der Hybrid-Speicherlösung kann das Jade 2 mit einer 21 Megapixel Hauptkamera auf der der Rückseite auftrumpfen, die Videos auf Wunsch auch mit 4K aufzeichnet und von Phase Detection Auto Focus sowie einem Dual-LED-Blitz unterstützt wird. Die Frontkamera bieten ebenso eine relativ hohe Auflösung von 8 Megapixel.Die restlichen technischen Daten des neuen Acer-Flaggschiffs lesen sich wie die eines High-End-Smartphones vom Vorjahr. Das 5,5 Zoll große Display besitzt eine Auflösung von 1920 x 1080 Pixel (Full HD), für die erforderliche Performance sorgt der Hexa-Core-Chipsatz Qualcomm Snapdragon 808 und der RAM sowie der interne Flash-Speicher sind mit 3 bezieghungsweise 32 Gigabyte sehr ordentlich dimensioniert. Abgerundet wird die Ausstattung durch ein LTE Cat. 6 Modem sowie Unterstützung für WLAN nach 802.11ac und Bluetooth 4.1. Einen Termin für den Marktstart oder einen Preis nennt Acer für das Liquid Jade 2 auf dem MWC leider noch nicht.

Zusätzlich zum neuen Jade 2 macht Acer in dieser Woche auch auf das Liquid Zest aufmerksam. Dieses günstige Einsteiger-Smartphone bietet ein 5 Zoll großes HD-Display (1280 x 720 Pixel), eine 8 Megapixel Hauptkamera sowie eine 5 Megapixel Frontcam und wird von einem nicht näher spezifizierten Quad-Core-Prozessor mit einer maximalen Taktfrequenz von 1,3 Gigahertz angetrieben. Weitere Details zum dem Gerät sollten zeitnah zum Launch folgen.Acer wird das Liquid Zest ohne LTE-Unterstützung ab April 2016 zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 109 Euro in Deutschland verkaufen. Die LTE-Variante soll zeitgleich erscheinen, allerdings 149 Euro kosten.Der taiwanische Smartphone-Hersteller HTC hat zum Mobile World Congress 2016 gleich drei neue Desire-Modell vorgestellt und außerdem das schicke, bis lang aber nur in China erhältliche One X9 für den europäischen Markt angekündigt. Die vier Neuvorstellungen zusammen betrachtet decken ein breites Leistungsspektrum von der Einsteiger- bis zur gehobenen Mittelklasse ab und sollen ab Ende Februar beziehungsweise März erhältlich sein.

HTC hat zum Mobile World Congress (MWC) 2016 zwar kein neues Flaggschiff-Smartphone mitgebracht, dafür aber gleich mehrere andere neue Modelle, die von der Einsteiger- bis zur gehobenen Mittelklasse ein breites Leistungsspektrum abdecken. Die Riege der Smartphone-Neuvorstellungen des taiwanischen Herstellers setzt sich zusammen aus dem Desire 530, 630 und 825 sowie dem One X9.Mit seinen neuen Desire-Modellen will HTC schon allein visuell aus der breiten Smartphone-Masse herausstechen und durch auffälliges Design die Welt der Technik mit der der Mode verbinden. Der taiwanische Hersteller ließ sich daher laut eigener Aussage für das Gehäusedesign von Urban Street Wear inspirieren, was beispielsweise an dem hippen Sprenkelmuster festzumachen ist, das einige Farbvarianten der drei Smartphones ziert.Das Desire 530 markiert den Einstieg in die aktuelle Desire Line-up. Es verfügt über ein 5 Zoll großes IPS-Display, das mit 1280 x 720 Pixel (HD) auflöst, wird von dem Quad-Core-Prozessor Qualcomm Snapdragon 210 angetrieben und verfügt über 1,5 Gigabyte RAM, 16 Gigabyte Flash-Speicher und einen microSD-Kartenslot. Zur Ausstattung zählen zudem eine 8 Megapixel Kamera auf der Rückseite sowie eine 5 Megapixel Frontkamera und nach vorn gerichtete Lautsprecher.

Dem Desire 530 sehr ähnlich, aber etwas gehobeneren Ansprüchen genügend ist das Desire 630. Es bietet ebenfalls ein 5 Zoll HD-Display, im Gehäuseinneren stecken jedoch ein leistungsfähigerer Qualcomm Snapdragon 400 und 2 Gigabyte RAM. Außerdem verbaut HTC 16 Gigabyte Flash-Speicher, einen 2200-mAh-Akku, eine 13 Megapixel Hauptkamera und eine 5 Megapixel Frontcam. Sehr Interessante zusätzliche Ausstattungsmerkmale des Desire 630 sind darüber hinaus die BoomSound Lautsprechern mit Dolby Audio Technologie und die Möglichkeit, High-Res Audiofiles abzuspielen. Passenderweise liegen dem Smartphone auch High-Res Audio zertifizierte Kopfhörer bei.Das größte neue Desire-Modell ist das Desire 825. Es ist mit einem 5,5 Zoll großen Touchscreen ausgestattet, der jedoch auch nur mit 720p auflöst. Davon abgesehen ist das 825 im Grunde exakt dasselbe Smartphone wie das Desire 630 inklusive demselben Prozessor, denselben Kameras und BoomSound Lautsprechern, nur der Akku ist mit 2700 mAh etwas größer.

HTC wird das Desire 825, das Desire 630 und das Desire 530 ab März 2016 in mehreren Farbvarianten und mit unterschiedlichen Verzierungen im internationalen Handel anbieten. Preise hat der Hersteller bislang noch nicht bekannt gegeben.Beim One X9 handelt es sich nicht wirklich um eine Neuvorstellung, da HTC das Smartphone bereits Ende Dezember 2015 offiziell vorgestellt hatte. Die Ankündigung bezog sich damals jedoch nur auf den chinesischen Markt, jetzt kommt das schicke Premium-Mittelklassegerät auch nach Europa. Wie die Taiwaner auf dem MWC 2016 bekannt geben, wird das One X9 unter anderem in Deutschland noch Ende Februar erhältlich sein. Das Smartphone sieht anderen aktuellen Vertretern der One-Reihe ähnlich, besonders dem One A9, und verfügt ebenfalls über ein Metall-Unibody-Gehäuse. Anders als das A9 kann das X9 jedoch mit den vielgelobten BoomSound Frontlautsprechern aufwarten.

Die technischen Daten des One X9 lesen sich nicht spektakulär, zeichnen aber das Bild eines sicherlich sehr vielseitig einsetzbaren, gut ausgestatteten Smartphones der aktuell gehobenen Mittelklasse. So ist das IPS-Display des 174 Gramm schweren Geräts 5,5 Zoll groß und löst mit 1920 x 1080 Pixel (Full HD) auf. Auf der Rückseite sitzt die 13 Megapixel Hauptkamera mit optischem Bildstabilisator und Dual-LED-Blitz, die Frontkamera bietet einen 5 Megapixel Sensor.Im 153,2 x 75,9 x 7,99 Millimeter messenden Gehäuse des X9 verbaut HTC einen Octa-Core-Prozessor von MediaTek, den Helio X10, der mit einer Taktfrequenz von bis zu 2,2 Gigahertz rechnet. Hinzu gesellen sich 3 Gigabyte RAM, 32 Gigabyte Flash-Speicher und ein microSD-Kartenslot.Microsoft hat vor kurzem mit der Auslieferung einer neuen Windows 10 Vorschauversion begonnen, die die Build-Nummer 14267 trägt und von Insider im Fast Ring sowohl auf einem PC als auch einem Lumia 950, 950 XL oder 650 installiert werden kann. Mit dem aktuellen Insider Preview Build halten erstmals seit längerer Zeit wieder neue Features Einzug in Windows 10 beziehungsweise Windows 10 Mobile.

Microsoft hat kurz vor dem vergangenen Wochenende einen neuen Windows 10 Insider Build sowohl für PCs als auch Smartphones veröffentlicht, den Tester im sogenannten Fast Ring herunterladen und ausprobieren können. Die frischen Vorschauversionen tragen in beiden Fällen die Build-Nummer 14267 und gehören somit wie schon die letzten Desktop-Previews zum aktuellen Redstone-Entwicklungszweig. Von Windows 10 Mobile ist es der erste Redstone-Build, der für Insider veröffentlicht wurde.Im Gegensatz zu den bisherigen Redstone-Builds bringt die aktuelle Vorschauversion 14267 erstmals ein paar wirklich neue, wenn auch wenig aufsehenerregende Features für PCs mit. Diese sind fast ausschließlich innerhalb einiger der zusammen mit dem Betriebssystem ausgelieferten Applikationen zu finden. Davon abgesehen hat das Windows-Entwicklerteam wieder zahlreiche Fehler behoben.

In Edge gibt es nach dem erfolgreichen Update eine neue Option, die es Nutzern erlaubt, festzulegen, dass der Cache beim Schließen des Browsers automatisch gelöscht wird. Zudem besitzt Edge nun einen verbesserten Download-Manager, der auch das Bestimmen eines Speicherorts für Downloads zulässt, und eine überarbeitete Favoriten-Anzeige. Weiterhin hat Microsoft der Nachrichten-App, die Skype-Integration bietet, jetzt die Funktion hinzugefügt, Dateien oder Fotos an Skype-Kontakte zu versenden. Ebenfalls angefasst wurde die Erkennung von Musiktiteln durch den digitalen Assistenten Cortana. Die Funktion wurde zugänglicher gemacht, indem dem Cortana-Fenster, das beim Klick auf das Suchfeld in der Taskleiste erscheint, ein neues Noten-Icon in der linken oberen Ecke spendiert wurde.Wie gewohnt bei solchen Insider Previews bringt die neue Vorschauversion nicht nur Verbesserungen oder Fehlerkorrekturen, sondern auch bekannte Probleme mit. Diesbezüglich scheint Build 14267 allerdings für PC-Insider relativ unbedenklich zu sein. Microsoft führt lediglich ein Problem mit der Virtualisierungssoftware Hyper-V auf, die es erforderlich macht, den Netzwerkadapter nach der Installation des Updates neu einzurichten.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 28-05-2018 à 16h45

 Akku für Asus Eee PC 901 powerakkus.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Im Rahmen des März-Events wird Apple vorliegenden Leaks nach neben dem neuen iPad auch ein neues 4 Zoll iPhone - das vermeintliche iPhone 5se - vorstellen, das vom selben flotten Apple A9 Prozessor befeuert werden soll, der auch im iPhone 6s und iPhone 6s Plus zum Einsatz kommt. Darüber hinaus könnte es eine Reihe neuer Armbänder für die Apple Watch geben.Microsoft liefert aktuell ein weiteres Firmware-Updates für das Lumia 950 und das Lumia 950 XL aus. Die neue Firmware für die Windows 10 Mobile Smartphones bringt offenbar einige willkommene Verbesserungen mit, die der Softwareriese allerdings nicht näher beschreibt. Darüber hinaus kündigt Microsoft Änderungen an, die das Smartphone-Nutzererlebnis für Windows Insider schon sehr bald verbessern sollte.Microsoft hat angekündigt, die Verteilung von Firmware-Updates für Smartphones mit Windows 10 Mobile verbessern zu wollen. Diesbezüglich arbeitet der Softwareriese auch daran, schon bald allen Testern, die einen Insidern Preview Build auf ihrem Lumia-Modell verwenden, das Einspielen neuer Firmware zu ermöglichen, ohne dafür das Smartphone extra auf die gerade aktuelle Produktiv-Version von Windows 10 Mobile zurücksetzen zu müssen. Davon abgesehen gab Microsoft passend zur Thematik bekannt, dass für das Lumia 950 und das Lumia 950 XL eine neue Firmware verfügbar ist.

Die neue Firmware für die Lumia 950 Reihe wird auf verschiedenen Märkten – darunter auch Deutschland – ausgerollt und trägt die Versionsnummer 1078.38.16025.xxxxx. Windows Insider müssen derzeit noch wie eingangs erwähnt mit Hilfe der Insider App sowie dem sogenannten Windows Device Recovery Tool zunächst auf den aktuellen Build des Produktivrings wechseln, um die Firmware zu installieren. Dieser Aufwand dürfte sich aber lohnen, da Microsoft folgende Punkte mit dem Update verbesserte haben will: Für alle Nutzer eines Lumia 950 oder Lumia 950 XL in Deutschland sollte das neue Firmware-Update in den kommenden Tagen zum Download angezeigt werden. Microsoft verteilt derlei Aktualisierungen weltweit in mehreren Wellen. Unter Umständen ist also ein wenig Geduld erforderlich.Gemäß den Angaben des Windows-Teams sieht die aktuelle Planung vor, die Arbeiten, die Windows Insidern den Empfang neuer Firmware ganz ohne Umwege ermöglichen werden, Anfang März 2016 abzuschließen. Tester sollten also ab diesem Zeitraum ganz ohne eigenes Zutun und automatisch entsprechende Updates auf ihren Smartphones angezeigt bekommen. Das lästige manuelle Wechsel zwischen unterschiedlichen Builds entfällt dann.

Auf dem Mobile World Congress 2016 hat in dieser Woche der chinesische Hersteller Xiaomi mit der Vorstellung des Mi 5 für großes Aufsehen gesorgt. Das Smartphone bietet absolute High-End-Hardware gepaart mit exzellentem, edlen Industriedesign, kostet jedoch nur rund die Hälfte von dem was diverse andere Hersteller aktuell für ihre Vorzeigegeräte aufrufen. Großer Wermutstropfen ist allerdings, dass das Mi 5 wohl nur als Import in Europa erhältlich sein wird.Das chinesische Unternehmen Xiaomi hat auf dem Mobile World Congress (MWC) 2016 in Barcelona mit der Vorstellung seines neuesten Flaggschiff-Smartphones Mi 5 für Furore gesorgt. Das Mi 5 ist ein echtes High-End-Gerät, das sich weder in Sachen Design noch Leistungsfähigkeit vor einem der anderen während der Messe angekündigten Topmodelle zu verstecken braucht. Ganz besonders interessant ist das Smartphone aber letztendlich vor allem wegen des Preises: Das Android 6.0 Gerät wird in China ab umgerechnet nicht ganz 310 US-Dollar erhältlich sein.

Xiaomi strebt auf die internationalen Märkte, ist aber noch nicht ganz so weit, um dort tatsächlich andere asiatische Herstellern wie Huawei, LG oder Samsung anzugreifen. Die Präsentation des Mi 5 auf dem MWC war also in erster Linie eine groß angelegte PR-Aktion der Chinesen, um ein internationales Publikum auf die Marke Xiaomi aufmerksam zu machen. Etwas, das als durchaus gelungen bezeichnet werden kann.Das Xiaomi Mi 5 wird zum Marktstart in drei Speicher- und Farbvarianten erscheinen, wobei die teuerste Ausführung mit 128 Gigabyte Flash-Speicher und - anders als die Modelle mit 32 beziehungsweise 64 Gigabyte Flash-Speicher - einer Rückseite aus Keramik anstelle von Glas aufwartet. Nicht zuletzt deshalb soll es auch als Mi 5 Pro vermarktet werden.

Bei allen Mi 5 Varianten besteht das Gehäuse neben den erwähnten Materialien Glas und Keramik aus Metall. Das Industriedesign ist schlicht, elegant und aufgrund der zu den Seiten hin etwas abgerundeten Rückseite sehr ergonomisch. Unterhalb des 5,15 Zoll großen Full HD Displays (1920 x 1080 Pixel) sitzt wie beim Samsung Galaxy S7 eine mechanische Home-Taste, in der ein Fingerabdruckscanner integriert ist. Aufgeladen wird das Smartphone über einen USB Typ-C Port.Genau wie das LG G5 wird das Mi 5 von Qualcomms neuem High-End-Chipsatz Snapdragon 820 angetrieben, der allerdings bei der 32 Gigabyte Version nur mit 1,8 Gigahertz taktet, während die maximale Taktfrequenz bei der 64 Gigabyte Ausführung und beim Mi 5 Pro bei 2,15 Gigahertz liegt. Direkt im Snapdragon 820 integriert finden sich eine Adreno 430 Grafikeinheit sowie ein LTE Cat. 12 Modem, neben dem Prozessor stecken 4 Gigabyte LPDDR4-RAM und ein 3000-mAh-Akku im Gehäuse. Zur drahtlosen Kommunikation unterstützt das Gerät Dual-Band-WLAN nach 802.11ac, Bluetooth 4.2, GPS und NFC.

Bei der rückseitigen Hauptkamera des Xiaomi-Flaggschiffs kommt ein Sony-Sensor vom Typ IMX298 zum Einsatz, der mit 16 Megapixel auflöst, eine f/2.0-Blende bietet und von einem fortschrittlichen optischen Bildstabilisator unterstützt wird. Die Frontkamera löst auf dem Papier zwar nur mit 4 Megapixel auf, soll aber von der Verwendung besonders großer Pixel (2,0 µm) profitieren und so auch unter schlechten Lichtverhältnissen ansehnliche Selfies produzieren.Xiaomi wird das Mi 5 ab März 2016 auf dem Heimatmarkt China in den Farben Schwarz, Weiß und Gold anbieten. Wie eingangs erwähnt liegt der Preis für die 32 Gigabyte Version dort bei bemerkenswerten (in Relation zur gebotenen Hardware) gut 300 US-Dollar, die 64 Gigabyte Ausführung soll nur rund 50 US-Dollar mehr kosten und das Mi 5 Pro mit 128 Gigabyte Speicher gut 410 US-Dollar. Als Betriebssystem läuft auf dem Smartphone Android 6.0 Marshmallow, das vom Hersteller mit der hauseigenen MIUI 7 kräftig angepasst wurde.

Die Chancen, dass das Mi 5 beziehungsweise Mi 5 Pro später auch einmal offiziell nach Nordamerika oder Europa kommt, gehen den Aussagen Xiaomis nach leider gegen Null. Für ihre internationale Expansion brauchen die Chinesen also noch ein wenig Zeit. Das Mobilfunkmodem des Smartphones ist jedoch bereit für den Einsatz in allen wichtigen Netzen der Welt, wodurch ein Import des Mi 5 angesichts des Preises auch hierzulande für den ein oder anderen zu einer interessanten Option werden könnte.Auf dem Mobile World Congress 2016 hat Lenovo die neue Tablet Reihe Tab 3 angekündigt. Das handlichen Tab3 7 sowie das Tab3 8 werden in Deutschland im Mai beziehungsweise Juni auf den Markt kommen und sollen Käufern dann bereits ab 89 Euro eine gute Nutzererfahrung bescheren - auf Wunsch auch inklusive LTE-Verbindung.Lenovo hat auf dem Mobile World Congress 2016 in Barcelona diverse Neuheiten präsentiert, darunter die Android Tablets Tab3 7 und Tab3 8. Die beiden kompakten Geräte sollen den Angaben des chinesischen Herstellers nach aufgrund niedriger Anschaffungskosten und robustem Gehäuse in erster Linie für Familien interessant sein. Als Betriebssystem kommt das aktuelle Android 6.0 Marshmallow zum Einsatz, dessen Oberfläche Lenovo nach eigenen Vorstellungen anpasst.

Als erstes sollte klargestellt werden, dass das neue Tab3 7 und 8 zwei sehr, sehr ähnliche Tablets sind, die sich hauptsächlich in Größe und Gewicht dezent unterscheiden. Beide Modelle werden von einem nicht näher spezifizierten MediaTek-Prozessor angetrieben, der vier Rechenkerne besitzt, die mit 1 Gigahertz Taktfrequenz werkeln, verfügen über 1 Gigabyte RAM sowie einen microSD-Kartenslot und haben eine 5 Megapixel Kamera auf der Rückseite beziehungsweise eine 2 Megapixel Kamera vorn zu bieten.Das Tab3 7 ist namensgebend mit einem 7 Zoll großen IPS-Display ausgestattet, das mit 1024 x 768 Pixel auflöst, misst 100,0 × 191,0 × 8,80 Millimeter und verfügt über 8 oder 16 Gigabyte internen Flash-Speicher, einen 3450-mAh-Akku sowie ein Chassis, das durch NanoCoating-Technologie von P2i nach IP52 gegen Staub und Wasser geschützt ist. Das Tab3 8 bietet dagegen einen 8 Zoll IPS-Bildschirm mit einer Auflösung von 1280 x 800 Pixel auf, besitzt Maße von 125,0 × 210,0 × 8,90 Millimeter inklusive eines 4290-mAh-Akkus und hält 16 Gigabyte internen Flash-Speicher bereit. Die IP52-Norm erfüllt das größere Tablet allerdings nicht.

Zu den gemeinsamen Ausstattungsmerkmalen der Tab3-Modelle gehören über die genannten Details hinaus natürlich auch noch Unterstützung für WLAN nach 802.11 b/g/n, Bluetooth 4.0 und GPS sowie ein optionales LTE-Modem. Softwaretechnisch bieten die Geräte eigens für Kinder einen speziellen Betriebsmodus, in dem Eltern das Nutzungsverhalten ihrer Sprösslinge kontrollieren und bei Bedarf reglementieren können.Lenovo will das Tab3 7 ab Mai 2016 in den Farbvarianten Schwarz, Weiß, Pink und Blau auf dem deutschen Markt anbieten. Die Preise starten bei 89 Euro (8 Gigabyte Speicher, WLAN-only) und reichen bis zu 149 Euro (16 Gigabyte Speicher, LTE-fähig). Das Tab3 8 soll hierzulande hingegen erst im Juni 2016 und nur in Schwarz und Weiß erhältlich sein. Das WLAN-only Modell soll dann 149 Euro, die LTE-Variante 199 Euro kosten.Auch der taiwanische Hersteller Acer zeigt auf dem Mobile World Congress 2016 in Barcelona neue Android-Smartphones. Das Liquid Jade 2 ist ein neues Premium-Modell, das in die gehobene Mittelklasse eingeordnet werden kann und als besonderes Feature inklusive 1 Terabyte Cloud-Speicher daherkommt. Das Liquid Zest andererseits ist ein günstiges Einsteigergerät.

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 Akku HP HSTNN-Q37C akkukaufen.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Zu der SmartWatch von ASUS gibt es bisher so gut wie keine Informationen was das Design oder die Hardware betrifft. Lediglich dass der Konzern sich intensiv mit Sprach- und Gestensteuerung auseinandersetzt ist bekannt, um die Bedienung seiner Uhr zu verbessern. Da das Display einer Uhr nicht allzu groß sein kann, braucht es bessere Möglichkeiten zur Nutzung der Uhr selbst so ASUS.Die Vorstellung der Uhr wird vermutlich im September erfolgen, womit die IFA 2014 als Ort der offiziellen Präsentation ein ganz großer Favorit ist. Da mit der LG G Watch und der Samsung Gear Live bereits erste Modelle auf dem Markt sind und die Moto 360 ebenfalls in den Startlöchern steht, will ASUS seine Uhr vor allem über den Preis verkaufen. Im Gespräch ist aktuell ein Preis zwischen 99 und 149 US-Dollar, was deutlich unterhalb der G Watch und Gear Live wäre.Da ASUS den Fokus vor allem auf die Sprach- und Gestensteuerung legt ist noch unklar, ob der Hersteller Android Wear und Google Now ohne größere Anpassungen nutzt oder ein eigenes System entwickelt, welches auf Android Wear draufgesetzt wird. Trotz allem dürfte der niedrige Preis das Hauptargument von ASUS für die eigene Uhr werden, um im Wettbewerb gegen die Konkurrenz bestehen zu können.

Den Anfang machte etwas überraschend das Xperia Z1 Compact am vergangenen Freitag, gefolgt vom Xperia Z1 und Xperia Z Ultra am Samstag. Das Update selbst bringt neben der aktuellsten Android-Version noch einige weitere Dinge von Sony mit. Dazu gehören die aktuellsten Versionen der Sony-eigenen Apps wie das Album, der WALKMAN-Player oder die Kamera App. Letztere hat Sony ohne Angabe von näheren Details verbessert, was vermutlich die Leistung und Stabilität der App selbst betrifft.Weiterhin hat Sony die Verwendung des in Europa nicht verfügbaren Google Voice optimiert, die Kontakte-App, das Musikstreaming und die Nutzung von Google+ verbessert. Auch hier wollte Sony nicht ins Detail gehen. Zu den Verbesserungen selbst kommen die üblichen Fehlerkorrekturen an der Firmware hinzu. Android 4.4.4 KitKat selbst behebt lediglich einen Fehler in der Implementation von OpenSSL, welcher als Heartbleed vor einigen Wochen für große Aufmerksamkeit sorgte.Das Update auf Android 4.4.4 KitKat dürfte in den kommenden Wochen auch in Europa sowie in Deutschland verfügbar sein. Aufgetaucht ist die Firmware mit der Bezeichnung 14.4.A.0.108 in einigen asiatischen Ländern wie den Philippinen oder auch Russland und wird dort bereits verteilt. Wann weitere Geräte wie das Xperia Z2 oder Xperia Z2 Tablet folgen ist indes nicht bekannt.

Im Gehäuse des Toshiba Satellite S70-B-114 arbeitet ein Intel Core i7-4710HQ-Prozessor. Die Zentraleinheit aus der vierten Generation verfügt über vier Rechenkerne und treibt diese mit jeweils 2,5 GHz an. Steigen die Anforderungen an das System, ist über den Turbo Boost-Modus eine Beschleunigung auf bis zu 3,5 GHz für einen Rechenkern möglich. Dank HyperThreading bearbeitet die CPU bis zu acht Prozesse parallel. Die Entwickler haben dem Prozessor zudem 16 GB Arbeitsspeicher zur Seite gestellt. Als Datenspeicher steht eine Festplatte mit einem Fassungsvermögen von einem TB zur Verfügung. Ausgeliefert wird das Multimedia-Notebook mit vorinstalliertem Windows 8.1 in der 64bit-Edition.

Das 17,3 Zoll große Display des Toshiba Satellite S70-B-114 unterstützt Full HD-Auflösung, stellt also 1.920 x 1.080 Bildpunkte dar. Für die Pixelplatzierung ist eine leistungsfähige AMD Radeon R9 M265X Enthusiast Grafikkarte zuständig. Sie verfügt über zwei GB dedizierten Videospeicher. Das Notebook unterstützt im drahtlosen Netzwerk den schnellen Standard WLAN 802.11ac + a/b/g/n. Als Funktechnik ist auch Bluetooth 4.0, beispielsweise für die kabellose Anbindung von Lautsprechern, an Bord. Kabelgebunden findet externe Hardware über zwei USB 2.0- und zwei USB 3.0-Ports Anschluss an das Notebook. Einer der Ports unterstützt USB Sleep-and-Charge für das Aufladen externer Hardware bei ausgeschaltetem Rechner.Alles was man dafür machen muss ist aus dem Google Play Store die App Android L Keyboard zu installieren und mehr nicht. Die Software-Tastatur basiert auf dem offiziellen Google Keyboard der Developer Preview von Android L, welche unter anderem eine Funktion zum Schreiben mit Hilfe von Wischgesten besitzt. Die Tastatur gibt es unter diesem Link.

Nach der Installation ist das Material Design allerdings noch nicht standardmäßig aktiviert, weshalb es in den Einstellungen des Android L Keyboard erst noch aktiviert werden muss. Dazu ruft man zunächst die Optionen der Tastatur auf über Einstellungen -> Sprache & Eingabe -> Android Tastatur. In dieser Übersicht öffnet man die Erweiterten Einstellungen und über den Menüpunkt Farbschema kann schließlich das Material Design ausgewählt werden.Die Android L Tastatur ist kostenlos im Google Play Store zu haben und kann auf nahezu jedem Android-Gerät genutzt werden, das mindestens über Android 4.0 Ice Cream Sandwich und neuer verfügt. Root-Rechte wie es bei einer ersten Version der Tastatur der Fall war braucht es dazu nicht mehr.

Android L soll laut den Plänen von Google frühestens im Herbst erscheinen und das zusammen mit dem HTC Volantis beziehungsweise dem Google Nexus 9. Gerüchten zufolge werden mit der neuen Android-Version die Modelle Nexus 4 und Nexus 7 (2012) nicht mehr unterstützt. Zumindest bekommen beide Modelle keine Developer Preview, womit Entwickler ihre Apps auf das neue System anpassen könnten.Wer die Keynote live über YouTube mitverfolgt hat wird es vielleicht bemerkt haben: Manche Google-Redner trugen bereits eine Moto 360 und trotzdem wird sie erst später in diesem Sommer erhältlich sein. Dann aber zusammen mit dem Moto X+1 und das zu beginn wohl auch nur über den Moto Maker. Während der Verkauf über das Online-Tool von Motorola deutlich mehr Sinn macht, ist der Schritt für die Moto 360 SmartWatch etwas verwirrender.Vermutlich will die Noch-Google-Tochter Motorola mehrere Varianten seiner Uhr anbieten. Neben einem silberfarbenen Edelstahl-Gehäuse ist ein mattes Gehäuse aus Titan in der möglichen Auswahl. Außerdem plant Motorola verschiedene Armbänder aus Metall, Leder und einem Gummiartigen Kunststoff. Ob es noch weitere Möglichkeiten der individuellen Anpassung geben wird ist derzeit noch unbekannt.

Zum Moto X+1 selbst ist bisher kaum etwas bekannt was das Design oder die verbaute Hardware betrifft. Bisher wird vermutet dass das Display auf 5,2 Zoll anwächst und mit 1.920 x 1.080 Pixel zur Konkurrenz aufschließen wird. Der Speicher von 2 GB Arbeitsspeicher sowie 16, 32 oder 64 GB internem Flash-Speicher wird beibehalten, wobei das Moto X+1 einen Slot für MicroSD-Speicherkarten haben wird. Die rückseitige Kamera könnte 12 oder mehr Megapixel bieten.Bereits im Vorfeld wurde das LG G3 als aktuell bestes Android-Smartphone betitelt. Das liegt vor allem am so genannten Quad-HD-Display mit einer Diagonale von 5,5 Zoll und einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixel. Daraus resultiert eine Pixeldichte von 534 ppi, welche die der anderen Flaggschiffe wie dem HTC One M8 (441 ppi), Sony Xperia Z2 (424 ppi), Samsung Galaxy S5 (432 ppi) und Apple iPhone 5S (326 ppi) in den Schatten stellen soll. Natürlich setzt auch LG hier auf die blickwinkelstabile IPS-Technik.

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Auf Seiten der drahtlosen Kommunikation gibt es nahezu alles was man sich vorstellen könnte, wozu WLAN nach dem n-Standard gehört, Bluetooth 4.0 mit dem Low-Energy-Profil, GPS inklusive Unterstützung für das russische GLONASS-System, ein LTE-Modem mit theoretisch bis zu 150 Megabit pro Sekunde im Download und selbst der Infrarot-Port des Galaxy S4 mini findet wieder Verwendung. Damit dem Galaxy S5 mini nicht zu schnell die Puste ausgeht ist der Akku 2.100 mAh groß.Mini-Variation: Wie auch schon vom Vorgänger, bietet Samsung auch vom neuen Flaggschiff wieder eine günstigere Version an. Das Ganze findet Platz in einem 131,1 x 64,8 x 9,1 mm großem Gehäuse aus Kunststoff, das 120 Gramm auf die Waage bringt. Als Material kommt wie von Samsung gewohnt Kunststoff zum Einsatz, welcher jedoch mit einer gummierten Oberfläche, wie es das Galaxy S5 auch hat, überzogen ist. Eine weitere vom Flaggschiff-Smartphone geerbte Eigenschaft ist das nach IP67 zertifizierte Gehäuse. Tauchgänge in ein Meter tiefem Süßwasser bei maximal 30 Minuten soll das Galaxy S5 mini problemlos überstehen.

Aber das ist nicht die einzige Eigenschaft die sich im Mini-Modell des Galaxy S5 wieder findet. So ist in der Home-Taste ein Fingerabdruck-Sensor verbaut und auf der Rückseite ein Pulsmesser. Selbst der Ulta Power Saving Mode für bis zu 24 Stunden Standby bei 10 Prozent verbleibender Akku-Kapazität ist vorhanden. Dieser ist Bestandteil des neuen TouchWiz vom Galaxy S5, welches Samsung über das Betriebssystem Android 4.4.2 KitKat legt.Die Kollegen von SmartDroid dürften einige der wenigen glücklichen Deutschen sein, welche das OnePlus One bereits in ihrem Besitz haben. Daher wird der selbsternannte Flaggschiff-Killer von SmartDroid genauestens unter die Lupe genommen und dazu gehören auch die Kamera-Qualitäten. Anhand mehrerer Testaufnahmen in den Qualitätsstufen 720p, 1080p und 4K, sowie im normalen Modus und in Slowmotion kann die verbaute Kamera ihre Qualitäten unter Beweis stellen.Die Bildqualität selbst ist wie zu erwarten vergleichsweise hoch was die Farben oder den Kontrast betrifft. Auch der Autofokus während den Aufnahmen ist nicht störend oder überempfindlich. Einzig die Aufnahmen im Slowmotion-Modus können nicht ganz überzeugen. Überraschend gut schlägt sich das OnePlus One hingegen bei Nachtaufnahmen wie einem Feuerwerk. Insgesamt kann man der Kombination aus einem Sony Exmor RS Sensor, dem Objektiv mit sechs Linsen und der Kamera-App von CyanogenMod 11S eine gute Bildqualität attestieren was Videoaufnahmen betrifft.

Neben Videos mit einer maximalen Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixel beziehungsweise 4K werden Fotos mit bis zu 13 Megapixel aufgenommen. Diese sehen auf dem 5,5 Zoll großen Display mit 1.920 x 1.080 Pixel sehr gut aus. Als Herz des OnePlus One ist ein 2,5 GHz schneller Snapdragon 801 Quad-Core verbaut, welcher von 3 GB Arbeitsspeicher unterstützt wird. Der Akku ist allerdings fest verbaut und liefert eine Nennleistung von 3.100 mAh.Ab 269 Euro wird das OnePlus One mit 16 GB internem Speicher verkauft, allerdings nur auf Einladung. Dasselbe gilt für das Modell mit 64 GB internem Flash-Speicher, was für sehr günstige 299 Euro verkauft wird. Eine Erweiterung des Speichers mit Hilfe einer MicroSD-Speicherkarte ist bei beiden Modellen nicht möglich. Später in diesem Jahr soll der Kauf auch ohne Einladung möglich sein.Aufgeklappt gibt das Toshiba Satellite C70D-B-10E den Blick auf ein 17,3 Zoll großes Display frei. Die Anzeigefläche verfügt über eine energiesparende LED-Hintergrundbeleuchtung und stellt 1.600 x 900 Bildpunkte dar. Für die Pixelplatzierung ist eine AMD Radeon HD 8330 Grafikkarte zuständig. Wer im stationären Einsatz einen externen Bildschirm ansteuern möchte, kann das bequem über einen HDMI-Port tun.

Im Gehäuse des Toshiba Satellite C70D-B-10E arbeitet eine AMD A-Series A4-5000-APU. Die Kombination aus CPU und Grafikeinheit verfügt über vier Rechenkerne, die mit einer Taktfrequenz von 1,5 GHz angetrieben werden. Die Festplatte des Systems fasst 750 GB Daten. Als Betriebssystem ist Windows 8.1 in der 64bit-Edition vorinstalliert. Externe Hardware lässt sich mit dem Toshiba Satellite C70D-B-10E über drei USB-Ports verbinden von denen einer den aktuellen Standard 3.0 bedient. Für die Kontaktaufnahme zum drahtlosen Netzwerk steht WLAN 802.11 b/g/n zur Verfügung. Wer beispielsweise Lautsprecher kabellose mit dem Notebook verbinden will, kann das via Bluetooth 4.0 tun.Das Foto zeigt dabei ein großes komplett in Weiß gehaltenes Smartphone mit einem sehr dünnen Rahmen um das Display herum. Bei diesem Gerät wird es sich um besagtes Xperia Z3 handeln, welches vor etlichen Wochen eine neue Designsprache zugesprochen wurde. Gerade im Vergleich zum Xperia Z sowie Xperia Z1 würde das stimmen, denn das Smartphone ist durch den sehr schmalen Rand um den Touchscreen herum schlanker und vor allem länglicher in seiner Erscheinung. Trotz des mehr oder weniger Wasserdichten Gehäuses waren die auffällig breiten Seitenränder einer der Kritikpunkte am Xperia Z1 gewesen. Dieser Kritik hat sich Sony bei dessen Nachfolger angenommen.

Das kleinere Smartphone neben dem Z3 dürfte die Mini-Ausgabe namens Xperia Z3 Compact des kommenden Flaggschiffs werden, welches sich technisch bis auf wenige notgedrungene Details nicht vom großen Vorbild unterscheiden dürfte.Während Konkurrenten wie Samsung oder LG bereits auf die neuste Technologie in Sachen Display und Prozessor setzen, wird sich Sony mit seinem Xperia Z3 sowie Xperia Z3 Compact dieses Jahr wohl etwas zurückhalten. So soll im Xperia Z3 erneut ein FullHD-Display zum Einsatz kommen, dessen Darstellung und Helligkeit im Vergleich zum Xperia Z2 jedoch besser sein sollen. Außerdem ist von einem Snapdragon 801 Quad-Core die Rede. Der Snapdragon 805 ist laut Meinung der Japaner lediglich im Bereich 4K-Unterstützung besser, weswegen man mangels Unterstützung in anderen Bereichen diesen Prozessor überspringen will.Das hat David Burke - seines Zeichens Head of Android Engineering - in einem kleinen Interview mit readwrite verraten. Damit wird Android Silver nicht wie bisher angenommen in die Fußstapfen der Nexus-Geräte treten, sondern vielmehr um weitere Geräte etablierter Hersteller erweitern. Ganz vereinfacht gesagt bleiben die Nexus-Modelle damit das wozu sie anfangs mal gedacht waren: Entwickler-Geräte. Der eigentliche Grund ist laut Burke jedoch ein anderer.

Wenn man eine Software-Plattform entwickelt, dann braucht man auch die entsprechende Hardware um die neuen Funktionen testen zu können. Letztlich ist ein Smartphone oder Tablet mit dem Nexus-Logo genau so wie es sich Google vorstellt bzw. wie Android zu funktionieren hat, daher wird es auch weiterhin Smartphones sowie Tablets von und mit Google geben. Zu Android Silver will sich Google übrigens nach wie vor nicht äußern.Der Vorstellung des nächsten Nexus-Geräts mit der vorläufigen Bezeichnung Google Nexus 9 im Herbst wird somit nichts Ernsthaftes im Weg stehen. Als Hersteller des neuen Tablets kommt dieses Jahr HTC zum Zuge, dessen Tablet sich als HTC Volantis mehrfach hat blicken lassen. Aktuellen Informationen zufolge wird es ein 8,9 Zoll großes Display mit 2.048 x 1.536 Pixel besitzen und von einem 64-Bit-fähigen NVIDIA Tegra K1 Dual-Core angetrieben. Als Betriebssystem wird Android L eingesetzt.

Viele potenzielle Kunden warten aktuell auf einen konkreten neuen Liefertermin zum Nokia Lumia 930, da dieses erst kürzlich überraschend verschoben wurde. Das Smartphone von Nokia kommt mit Windows Phone 8.1 vorinstalliert daher und bietet ein OLED-Display mit 5-Zoll Diagonale. Die Kamera weist stolze 20 Megapixel auf und auch beim Prozessor geizt man nicht und verbaut einen starken Qualcomm Snapdragon 800. Damit das FullHD-Display auch lange genug mit Strom versorgt werden kann, setzt Nokia einen Akku mit 2.420 mAh ein. Mit LTE, NFC, Bluetooth 4.0, GPS & A-GPS, 2 GB RAM und 32 GB Flashspeicher lässt das Lumia 930 nur wenige Wünsche offen. Einen genauen offiziellen Liefertermin gibt es zwar noch nicht, im Verlauf des Juli dürfte aber mit der Auslieferung des neuen Flaggschiffs von Nokia gerechnet werden können. Wer sich für eine Vorbestellung des Nokia Lumia 930 bei Cyberport entscheidet, der kann über die spezielle Aktionsseite eine kostenlose Wireless Charger-Einheit im Wert von 49,90 Euro gratis mit ordern. Das Lumia 930 kostet bei Cyberport 579 Euro und ist in verschiedenen Farbvarianten voraussichtlich ab dem 10. Juli 2014 erhältlich. Auf der Storeseite sind auch die genauen Aktionsbedingungen einsehbar, die Aktion selbst läuft voraussichtlich bis Ende Juli diesen Jahres.

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Ähnlich wie bei bereits erhältlichen Fitness-Trackern wird auch das Microsoft-Gerät diverse Daten aufzeichnen und diese an eine Companion-App auf dem Smartphone weiter reichen. Zusätzlich verfügt das Fitness-Armband über ein kleines Display zur Anzeige der Uhrzeit, voraussichtlich verschiedener Statistiken und natürlich Benachrichtigungen, die vom verbundenen Smartphone übertragen werden.Das eigentlich interessante an den neuen Gerüchten sind die unterstützten Plattformen. Denn anstatt nur mit der eigenen Windows-Phone-Plattform zusammen zu arbeiten wie es bei der Konkurrenz der Fall ist, wird Microsoft Fit – der Name dürfte sich für die Retail-Version noch ändern – sowohl mit Windows Phone als auch Android und selbst iOS zusammen arbeiten. Auf der anderen Seite kommt der Schritt nicht allzu überraschend, denn unter der Führung des neuen CEO Satya Nadella will sich Microsoft von der Windows-only-Schiene verabschieden. Erste Andeutungen gibt es bereits mit Microsoft Office für iPad.

Der Verkauf soll voraussichtlich im vierten Quartal dieses Jahres beginnen, Microsoft peilt einen Preis auf dem Niveau der Konkurrenz an. Heißt konkret, dass man mit rund 199 Euro rechnen können wird. Wie das Wearable Device letztlich genau heißen wird ist nicht bekannt. Mit den Marken Lumia, Surface und Xbox hat Microsoft jedenfalls eine größere Auswahl.Das Brodeln der Gerüchteküche wird immer stärker, kein Wunder rückt doch die offizielle Vorstellung des iPhone 6 von Apple immer näher. Nachdem das iPhone 5s ein eher kleines Updates gegenüber dem iPhone 5 darstellte, können beim iPhone 6 ein überarbeitetes Design und größere Neuerungen erwartet werden. Die auffälligste Änderung dürfte aber wohl die Display-Größe selbst werden, denn vom iPhone 6 soll eine Variante mit 4,7-Zoll-Display und eine mit 5,5-Zoll auf den Markt gebracht werden. Chinesische Medien gehen von einer Vorstellung am 15. September 2014 aus, während der Start im Handel am 25. September erfolgen soll. Das größere Modell soll dabei als iPhone Air mit 16 GB Speicher in der günstigsten Version für umgerechnet $965 US-Dollar in China angeboten werden. Das kleinere iPhone 6 wiederum soll bei umgerechnet rund $850 US-Dollar mit 32 GB an den Start gehen, was dem aktuellen Preis des 16 GB-Modells des iPhone 5s in China entsprechen würde.

Diese Gerüchte müssen wie so häufig aber mit Vorsicht genossen werden, schließlich dürfte es als unwahrscheinlich gelten, dass ausgerechnet das Top-Modell mit 5,5" mit 16 GB auf den Markt kommen wird, während das kleinere Modell mit 32 GB als kleinste Variante angeboten wird. Realistischer klingt da schon ein Bericht von Wei Fang, der erwähnte, dass vom großen iPhone gar eine 128 GB Flashspeicher-Variante angeboten werden würde. Inzwischen gilt es allerdings als wahrscheinlich, dass beide Varianten des nächsten iPhone tatsächlich zeitgleich auf den Markt kommen könnten, dies berichtete zumindest Bloomberg. Ein neues Video des inFanr Blogs aus China zeigt außerdem das mögliche Frontpanel des kommenden iPhone 6 im Vergleich zum iPhone 5s.

Apple wird beim iPhone 6 auf den neuen eigenen A8 Prozessor setzen, welcher unter anderem von TSMC gefertigt wird, die Produktion soll dabei bereits im März angelaufen sein. Somit soll sichergestellt werden, dass der Apple A8 im 20 nm Verfahren in ausreichender Stückzahl für das neue iPhone zur Verfügung stehen wird. Der System-on-a-Chip (SoC) soll einen 64-Bit Quad-Core-Prozessor und eine Quad-Core GPU beherbergen, unklar ist noch ob erneut 1 GB RAM oder doch 2 GB RAM im nächsten iPhone zum Einsatz kommen werden. Für den nächsten Prozessor von Apple, den A9, gibt es ebenfalls bereits erste Pläne und ausgerechnet Samsung soll einen Großteil der Produktion des Chips im 14 Nanometer-Verfahren übernehmen. Aber auch TSMC und Intel stehen als mögliche Mitproduzenten des nächsten großen SoC von Apple noch im Rennen.

Vorgestellt wurde das Chromebook bereits zur Computex 2014 Anfang Juni. Nun etwa einen Monat später beginnt der Verkauf des ASUS Chromebook C200, welches sich auf den ersten Blick kaum von der Konkurrenz unterscheidet.Beispielsweise ist das Display 11,6 Zoll groß in der Diagonale und zeigt darauf verteilt 1.366 x 768 Pixel an. Für die nötige Rechenleistung des ASUS-Chromebooks sorgt ein Dual-Core-Prozessor aus der Intel Bay Trail-M Familie, namentlich ein Celeron N2830. Dessen beide Kerne sind mit bis zu 2,17 GHz getaktet, welche im Turbo Boost auf bis zu 2,39 GHz raufgehen. Der Arbeitsspeicher entspricht mit seinen 2 GB Kapazität dem üblichen Standard und auch der 16 GB große Flash-Speicher stellt keine Überraschung dar. Dieser kann mit Hilfe von SDHC-Speicherkarten erweitert werden.An Anschlussmöglichkeiten sind jeweils einmal USB 2.0, USB 3.0 und HDMI vorhanden, sowie ein Ethernet- und eine Audiobuchse. Für drahtlose Verbindungen ins Internet oder zu externen Geräten stehen WLAN nach dem 802.11ac Standard sowie Bluetooth 4.0 LE bereit.

Verkauft wird das Chromebook C200 von ASUS für 249 Euro in den Farben Schwarz und Silber. Für 50 Euro Aufpreis gibt es das ASUS Chromebook C200 auch mit 4 GB Arbeitsspeicher sowie 32 GB internen Flash-Speicher.Die Kollegen von Mobilegeeks wurden darüber informiert, dass es die in den USA sehr beliebten Smartwatches Pebble und Pebble Steel ab sofort auch in Deutschland zu kaufen gibt. Bis vor kurzem gab es immer wieder Zoll-Probleme, wenn die Uhr direkt über den amerikanischen Store nach Deutschland versendet wurde. Dieses Problem wurde nun behoben und man kann vom Hersteller innerhalb von 2-3 Werktagen bzw. per Express-Versand mit 1-2 Werktagen liefern lassen.Wie auch Notebooks, Tablets und Smartphones üblich, wurde der US-Dollar-Preis 1-zu-1 in Euro umgerechnet. Somit kostet die klassische Pebble Smartwatch 150 Euro, die Pebble Steel aus Metall 249 Euro. Dabei wird letztere Variante sowohl mit einem Metall-, als auch mit einem Lederarmband ausgeliefert. Kurz zu den technischen Daten: Die Pebble bringt 38 Gramm auf die Waage, die Steel-Fassung knapp 56 Gramm. Beide Uhren sind bis ca. 50 Meter wasserdicht und können über einen proprietären Magnet-Connector geladen werden. Dabei funktionieren die Pebble Smartwatches mit Apple iOS und Google Android. Microsoft sorgt zudem für einen Windows Phone 8.1 Support mit Hilfe der Pebble Watch Pro App.

Denn den Gerüchten zufolge wird Apple dieses Jahr gleich zwei neue iPhone-Modelle auf den Markt bringen, die sich in erster Linie durch die Display-Diagonale unterscheiden. Das kleinere iPhone 6 wird ein 4,7 Zoll großes Display bekommen, wofür das Galaxy F von Samsung als Kontrahent vorgesehen ist. Und als zweites Gerät wird ein iPhone 6 mit 5,5 Zoll Display erwartet, welches wiederum vom Galaxy Note 4 und dessen Display mit 5,7 Zoll angegriffen werden soll.Beide neuen Samsung-Geräte werden den Informationen zufolge zur IFA 2014 vorgestellt und sollen schon kurz darauf in den Handel kommen. Letztes Jahr erfuhr das Galaxy S4 einen signifikanten Rückgang bei seinen Verkaufszahlen, nachdem das iPhone 5s vorgestellt wurde und in den Handel kam. Dem will der südkoreanische Konzern dieses Jahr mit besagtem Galaxy F entgegen wirken. Ob die Strategie aufgeht wird sich in den ersten Wochen zeigen, sobald die vier Smartphones erhältlich sind. Ein weiterer Grund für die Vorstellung des Galaxy F zur IFA 2014 könnte aber auch sein, dass Samsung nicht zu früh eine bessere Variante des Galaxy S5 auf den internationalen Markt bringen wollte, damit die Erstkäufer des noch aktuellen Flaggschiffs nicht zu sehr verärgert werden.

Dem Galaxy F wird derzeit nachgesagt, technisch dem Galaxy S5 LTE-A zu gleichen, aber ein kompakteres und aus Metall bestehendes Gehäuse zu haben. Das bedeutet, dass der Rahmen um das 5,1 oder 5,3 Zoll große Display mit 2.560 x 1.440 Pixel Auflösung deutlich schmaler ist. Als Prozessor setzt Samsung wohl auf einen Snapdragon 805 Quad-Core, wie er auch im Galaxy S5 LTE-A eingesetzt wird.Viele Internet-Händler hatten den 10. Juli 2014 als Liefertermin für das Nokia Lumia 930 festgesetzt. Mit der heutigen, offiziellen Start-Verkündung änderte sich der Lieferstatus allerdings und das neue Windows Phone ist ab sofort lieferbar und lagernd. Den besten Preis erfahrt ihr in unserem Produktvergleich der Nokia Lumia 930 Serie. Derzeit liegt der Bestpreis bei 529 Euro, allerdings müsstet ihr dann noch 1-2 Wochen warten. Wer sofort zuschlagen will, muss mit circa 547 Euro rechnen.

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  Blog créé le 17-02-2018 à 08h39 | Mis à jour le 02-06-2018 à 11h13 | Note : Pas de note