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age und schreibe drei iPhone-Modelle hat Apple 2017 herausgebracht. Obwohl das iPhone X den größten Wow-Effekt und das iPhone 8 Plus das größte Gehäuse hat, bleibt das normale iPhone 8 spannend. Denn: Hier findet man die meisten technischen Neuerungen der 2017er-iPhone-Flotte – und das in einem handlichen Gehäuse sowie zu einem vergleichsweise niedrigen Preis, der weiter fällt. Lohnt sich der Kauf? COMPUTER BILD macht den Test.
Drei Jahre lang begnügte man sich in Cupertino mit dem iPhone-6-Design, führte in dieser Zeit nur winzige Änderungen durch. Kein Wunder, dass das Android-Lager Geräte mit deutlich modernerem Aussehen bot. Schon die Vorderseite des iPhone 7 zeigte vergleichsweise anteilig recht wenig Display, dafür oben und unten einen dicken Gehäuserand. Zumindest im neuen Premium-Gerät iPhone X änderte sich das. Apples Top-Modell kommt nahezu ohne Rand aus und verzichtet deshalb etwa auf den Fingerabdrucksensor. Beim iPhone 8 bleibt weitestgehend alles beim Alten – möglicherweise ein Grund für das zum Start offenbar verhaltene Käuferinteresse: Die neue Version ist quasi die S-Variante des iPhone 7.

Den Zusatz streicht Apple in diesem Jahr einfach aus seinem Katalog und springt direkt auf die nächsthöhere Zahl. Anders als beim iPhone 7 besteht die Rückseite des iPhone 8 aus Glas – das sieht edel aus und das Gerät liegt angenehm in der Hand. Interessant: Im Frühling stellten die Kalifornier die „Product Red Special Edition“ vor. Der einzige Unterschied zu den normalen Modellen: Das iPhone 8 kommt in knalligem Rot daher und ist – anders als beim roten iPhone 7 – auf der Vorderseite in Schwarz gehalten. In echt sieht das Ferrari-Rot beeindruckend aus. Je nach Lichteinfall schimmert es in edlem Bordeaux- oder dunklem Blutrot. Die Preise bleiben gleich: Die Sonderedition beginnt ab 799 Euro.

Das Display des iPhone 8 ist 4,7 Zoll groß und bietet die bekannte Retina-Auflösung (1334x750 Pixel). Auch wenn Apple die gleichen Kontrastwerte für das iPhone 7 und iPhone 8 angibt, zeigen die Laborwerte: Das iPhone 8 hat mit 1154:1 einen höheren Kontrast als das iPhone 7 (900:1). Insgesamt ist dieser auf dem Smartphone-Markt allerdings nur durchschnittlich. So hat das Samsung Galaxy Note 8 einen Kontrastwert von 17034:1 aufgrund des verbauten AMOLED-Bildschirms. Ein ähnliches Bildschirmsystem wie beim Note 8 kommt beim iPhone X zum Einsatz – entsprechend fallen die Kontrastwerte im Vergleich zum iPhone 8 und iPhone 8 Plus drastisch besser aus und bieten ein sattes Schwarz. Bei der Farbtreue hat sich ebenso etwas getan: Statt 98 (iPhone 7) erreicht das iPhone 8 98,2 Prozentpunkte. Wie das iPad Pro stattet Apple das iPhone 8 mit dem True-Tone-Display aus, das Farben noch natürlicher darstellen soll. Die Gesamtnote des iPhone-8-Bildschirms liegt bei 1,95.

Die ersten Beschwerden kamen schon vor Weihnachten, doch erst danach kam ans Licht: Der Blitz im iPhone 8 mag die Kälte nicht. Ist es für einige Zeit niedrigen Temperaturen unter etwa 7 Grad ausgesetzt, funktioniert der Blitz nicht mehr. Entsprechende Berichte gab es unter anderem im Apple-Support-Forum. COMPUTER BILD wollte der Sache auf den Grund gehen und hat eine Reihe von Handys für 15 Minuten in den Kühlschrank (7 ºC) gelegt. Anschließend aktivierten die Tester in der Kamera-App den Blitz und schossen ein Foto im Dunkeln. Ergebnis: Während iPhone 7 Plus, Samsung Galaxy S8, Huawei Mate 9 und OnePlus 5T wie gewünscht ein Foto mit aktivierter Blitz-Beleuchtung machten, blieb der Blitz beim iPhone 8, 8 Plus und iPhone X dunkel! Immerhin: Nach rund 30 Sekunden in warmer Umgebung, etwa in der Hosentasche, funktionierte der Blitz wieder wie gewünscht. Das bedeutet: Wer sein iPhone im Winter nicht direkt am Körper bei sich trägt, verzichtet auf Fotos mit Blitz an kalten Tagen. Erstaunlich: Laut Apple sollte das iPhone bei Temperaturen über null ºC funktionieren, genauer im vorgesehenen Betriebstemperaturbereich zwischen 0 ºC und 35 ºC, wie Apple in einem Support-Dokument mitteilte.

Trotz gleich gebliebener 12-Megapixel-Auflösung hat sich die Kamera verändert, bietet etwa einen größeren Fotosensor. Dank des schnellen A11-Chips erkennt die Kamera Bewegungen, Beleuchtungsverhältnisse und Gesichter schon vor der Aufnahme und passt die Fotoeinstellungen entsprechend an. Das Ergebnis überzeugt: Bei Tageslicht lieferte das iPhone 8 im Test eine deutlich bessere Fotoqualität. Bei wenig Licht ist die Kamera immerhin genauso ordentlich wie die des iPhone 7. Foto-Fans aber sollten zum Plus-Modell greifen, denn nur hier gibt es die Dual-Kamera mit Tele-Objektiv. Auf den optischen Zoom verzichtet das iPhone 8 also – genau wie auf mit der Dual-Kamera zusammenhängende Funktionen wie den Porträt-Fotomodus und Tiefenschärfe-Effekte. Insgesamt bringt es das iPhone 8 auf eine Teilnote von 2,35 bei Tageslicht – das iPhone 7 bekam eine 2,68. Auf Wunsch filmt das Smartphone in 4K – wahlweise mit 24, 30 oder 60 Bildern pro Sekunde. Zeitlupenvideos nimmt es mit 240 Bildern in Full-HD-Auflösung auf; beim iPhone 7 war dies nur mit einer 720p-Auflösung möglich. Die Schärfe der Videoaufnahmen überzeugte im Labor-Test: Die abgefilmten Linienpaare weisen keine Ungenauigkeiten auf, das Bild ist also knackscharf. Insgesamt bringt es das iPhone 8 auf eine Kamera-Note von 2,26.
Wie bei den vorangegangenen S-Versionen setzt Apple beim iPhone 8 in erster Linie auf ein Prozessor-Upgrade. So hält der neue A11-Bionic-Chip zusammen mit einem hauseigenen Grafikprozessor Einzug ins Handy. Dass das neue iPhone schneller ist, war schon kurz nach der Vorstellung klar. Der COMPUTER BILD-Labor-Test zeigt: In Sachen Leistung schlägt das iPhone 8 Samsungs Galaxy S8 deutlich. So ist es insgesamt doppelt so schnell, was sich nicht nur in Benchmark-Werten nachweisen lässt, sondern ebenso spürbar im Praxis-Test auffiel: bei dem Öffnen von Apps, der Reaktionsgeschwindigkeit beim Bedienen, aber auch dem Bearbeiten von Fotos und Videos sowie weiteren Faktoren. Ergebnis: Das iPhone 8 kassiert beim Bedientest mit einer Note von 1,69 ein sehr gutes Ergebnis.

Große Überraschung: Beim iPhone 8 ist der Akku im Vergleich zum iPhone 7 nicht etwa größer, sondern kleiner ausgefallen. So stattet Apple sein aktuelles 4,7-Zoll-Smartphone mit einem 1.821-Milliamperestunden-Akku aus, beim Vorgänger waren es 1.960 Milliamperestunden. Das Ergebnis verändert die Akkulaufzeit nicht drastisch, allerdings läuft das iPhone 8 in der Tat etwas kürzer als das iPhone 7. So ermittelte der Labor-Test eine Laufzeit von 10:36 Stunden bei typischer Nutzung und 30:50 Stunden bei geringer Nutzung. Beim iPhone 7 lagen diese Werte noch bei 10:57 Stunden beziehungsweise 32:02 Stunden. Das verschlechtert die Akku-Note um 0,09 Notenpunkte, womit es das iPhone 8 auf eine Akku-Note von 2,79 bringt. Besonders: Apples neues Handy lässt sich erstmals drahtlos laden. Praktisch: Apple setzt auf den gängigen Qi-Ladestandard. Damit sind Freunde des drahtlosen Ladens nicht auf die Apple-eigenen Ladestationen eingeschossen, sondern laden auch an den immer häufiger vertretenen Drahtlos-Ladestationen in Cafés und hippen Schnellrestaurants. Ladestationen gibt es zudem von diversen Herstellern wie IKEA, Belkin und Mophie.

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 Apple A1382 Battery all-laptopbattery.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

TVs are expensive, and you might not want to commit to a large piece of tech, which is why portable projectors are a great alternative. Weighing just one pound, Anker's Nebula Capsule sets an impressive standard for portable projectors by packing strong image and sound quality into a soda can-sized piece of hardware.It might not be the smallest portable projector you can buy right now, but unlike other mini projectors that have limited connectivity options, the Nebula Capsule allows for many possible ways to project: HDMI, USB, Bluetooth, Wi-Fi, and screen mirroring. It runs on Android 7.1 so you can directly download apps like Netflix, YouTube, and Amazon Prime to seamlessly display content, and it has an easy-to-use dedicated control app that turns your phone into a remote. If you hate the clutter and confusion of messing with various cords and inputs when you use a traditional projector, you'll like the delightfully wire-free convenience of the Nebula Capsule.

It projects pictures at a resolution of 854 x 480, a size of up to 100 inches, and a brightness of 100 lumens. Of course, larger projectors that boast better resolutions and project at 2,000 to 3,000 lumens have better image quality (and a heftier price tag), but the Nebula Capsule's specs are good for its size and price. I used it in bed to watch TV on my wall and ceiling, and the picture was clear and vibrant in both dim and completely dark environments.With a 360° 5w speaker, the projector's sound is also powerful for its size. It's loud and clear enough to comfortably fill a bedroom and serve a small group of viewers. Depending on your surroundings or room size, you might want to connect it to another speaker for amplification, but I found the strength was more than sufficient for private viewing in my room. The speaker's fan also never interfered with the sound experience — it kept the Nebula Capsule cool while staying quiet and unobtrusive.Its four-hour battery life should last continuously through multiple episodes or a couple movies. Utilizing the Quick Charge technology that has made Anker so effective and popular, the projector recharges quickly and can charge while in use.

There are inevitable compromises to be made for portability, but the Nebula Capsule takes any doubts about projection quality and battery life into stride and makes the best of its small size and light weight. Whether you're at home, traveling, or spending time outdoors, you can stay properly entertained for less than $300 with this small portable projector.Disclosure: This post is brought to you by the Insider Picks team. We aim to highlight products and services you might find interesting, and if you buy them, we get a small share of the revenue from the sale from our commerce partners. We frequently receive products free of charge from manufacturers to test. This does not drive our decision as to whether or not a product is featured or recommended. We operate independently from our advertising sales team. We welcome your feedback. Want to get in touch? Email us at insiderpicks@businessinsider.com. Samsung Electronics America, Inc., today announced its new SmartThings Tracker, a small, lightweight GPS tracking device connected through an LTE-M[1] network that can easily be attached to backpacks, a set of keys, pet collars and more. Now, people can quickly and more accurately keep track of their most valued items.

With SmartThings Tracker, it’s easier to locate a gym bag or backpack lost at school, a laptop case left in the airport lounge, or a pet that might have wandered too far from home. Items can be easily tracked in real time through Samsung’s Android and iOS compatible SmartThings app[2]. Family members can also use SmartThings Tracker to stay connected by sending a location notification to the SmartThings app that alerts the rest of the family of their whereabouts. And, since it is SmartThings-enabled, SmartThings Tracker can be used as an arrival sensor, triggering automations like a connected porch light turning on when the device is within range. “When it comes to connected living, we want to give people more meaningful experiences that apply to their everyday life,” said SK Kim, Senior Director, IoT Product Marketing at Samsung Electronics America. “By combining the coverage of nationwide carrier networks with the expansiveness of the SmartThings ecosystem, we’re helping families keep track of what matters most to them while also continuing to make it easy to control and manage their smart home, all in one device.”

Track in more places with LTE-M – LTE-M network technology provides a greater range of signal coverage over Bluetooth, allowing for better tracking accuracy when a SmartThings Tracker is indoors or below street level. Now, people can track and send location updates from more places. Real-time location updates – Family members can share location updates by simply pushing the SmartThings Tracker’s power button twice which sends a notification to the SmartThings app. The alert can only be seen by users with shared access. They can also check on an item’s whereabouts by using the Live Tracking feature in the SmartThings app to get minute-by-minute location tracking for up to 10 minutes. Use the SmartThings app for more than tracking – When a geo-fenced zone is set up in the app, SmartThings users will get an alert when a tracker enters or exits a zone, such as a pet leaving the backyard. The SmartThings Tracker can also act as a proximity sensor to trigger smart home automations, like lights turning on when someone gets close to home or the thermostat turning down when the car pulls out of the driveway. It is compatible with hundreds of Works With SmartThings devices, including smart lights, thermostats, security cameras and more. Designed for rain or shine – Ideal for both indoor and outdoor use, the SmartThings Tracker is designed for durability, with an IP68 water-resistance rating. The battery can also last up to a week on a single charge[4], depending on usage.

“We lead busy lives. The SmartThings Tracker will help you save time searching for items that aren’t always where you think you left them,” said Chris Penrose, President of IoT at AT&T. “Using our nationwide LTE-M network gives you the ability to track and locate your devices just about anywhere. And as a global leader in Internet of Things solutions, we’re proud to be the first carrier to offer the SmartThings Tracker in the U.S.” SmartThings Tracker retails for $99 with AT&T service included for the first 12 months at no additional charge. After the first 12 months pricing for AT&T service is $5 a month or $50 per year[5]. It is available starting September 14 on Samsung.com, select AT&T stores and other major retailers nationwide.HP has initiated a voluntarily recall of a number of laptop batteries. These batteries are used inside various Envy, ProBook and ZBook notebooks over the past two years due to fire and burn hazards. The manufacturer claims that it had received eight reports of battery packs overheating, melting, or charring. In total, HP intends to recall 50,000 batteries.

The affected battery packs were made in China and were shipped with select HP ProBook 640/645 and 650/655, HP x360 310 G2, HP Envy m6, HP Pavilion x360, HP 11, HP ZBook 17 and HP ZBook Studio G3 notebooks. The laptops were available worldwide from various sellers from December 2015 through December 2017. During the same period, the batteries were also supplied as accessories.Some of these laptops come with user removable batteries, whereas the other feature integrated ones. HP does not provide any exact model numbers of laptops or battery packs that are affected but advises customers who own a potentially affected notebook to visit an appropriate website and download a special utility (basic version, full version) that automatically checks whether or not a particular battery is potentially unsafe.

If the HP battery program validation utility finds that the accumulator in use needs to be replaced, it will recommend to update system’s BIOS and enable “Battery Safety Mode” that prevents it from charging. After that, customers should contact HP and order a new battery that will be sent to them free of charge. For laptops with internal batteries, HP will also provide a technician to switch them.Battery recalls are not uncommon these days. This is the second laptop battery recall by HP in the last 12 months. In January 2017, the company recalled 100,000 units. Since in many cases the batteries that explode or catch fire cause injury and/or property damage, HP is taking the issue with very seriously and is trying to avoid any incidents.Microsoft has once again claimed that using its Edge web browser will make your laptop’s battery last longer than if you were using Google Chrome or Firefox.The company has made the claim after releasing the Windows 10 April 2018 Update, which includes an updated version of Edge.Microsoft has released a video showing the test, which you can view below. It did something similar last year where, once again, its Edge browser beat the competition.

BTI has recently issued their updated special pricing for HP-EB8460P-2 BTI Laptop Battery for HP Compaq EliteBook 8470P (B6P96EA) – 4400 mAh – Lithium Ion (Li-Ion) – 10.8 V DC for Federal Agency customers. This temporary special pricing expires on December 31 2018. For more product information, visit the landing page of any of the suppliers below. To place a government purchase on GSA or NASA SEWP contract vehicles, please visit any of the Government Contractor suppliers listed below. As always, feel free to contact us regarding product information or search a listing of products in our Product Review category.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 10-10-2018 à 14h38

 Apple 020-8145-a Battery all-laptopbattery.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Oh, and those carry along battery packs that I once used to recharge my cellphone? Those can be repurposed to charge the Notebook 9 Pro or to act as, essentially, an external battery pack. Throw just one of those deck-of-cards sized packs into your briefcase and you'll have more than enough juice for constant use of the Notebook 9 Pro on the flight between LAX and Heathrow.The upshot is that for both the Note9 and the Notebook 9 Pro, all you need is a single wall adapter with two USB power slots, and two USB-C cables. That's all that needs to go into your travel bag, although I note that you could also throw in a dual USB lighter plug charger in case you wanted to recharge both while driving — in the off-chance that your rental car doesn't have USB outlets.

As has become common with most mobile computing devices these days, both the Note9 and the Notebook 9 Pro can be opened with biometrics, with the Note9 adding a ergonomically-placed fingerprint reader on the back as well.Supposely, the Note9 has a great camera, but I'm the wrong guy to ask about that since if I take more than 30 photos a year on my cellphone it is a big deal. Thus, I'll leave reviews of the camera to others.What does impress me is the processor speed of the Note9, which is very fast. My S5 had considerable lag in running some apps or displaying big webpages, and my S7 had noticeable lag, but if the Note 9 has any lag at all it simply isn't noticeable. You click something and — boom — it works, no time to think about it or for random daydreaming. This is important for me when I'm standing in court and there is a question about some document or another, as I can instantly pull up the document on PDF and scroll through to find the important part without uncomfortable delay.

Another great thing is the Note9's screen, which at 6.4 inches is pretty big, considering that most tablets have screens that only come in about an inch-and-a-half bigger at 8 inches. What this usually means is that you don't have to squint to see what you're looking for. Younger users may not care as much, but this can be a big deal for older users.At the same time, the Note9 is barely bigger in footprint than the S9, and it easily fits into a front pants pocket or a suit pocket. When I bought the Note9, based on the photos I was concerned that I wouldn't be able to carry it around easily, but that simply has not been the case. Now, it's not the phone that one is going to strap on the bicep when working out, but it is not too big for business users.

The downside to the Note9 is its weight, which isn't onerous, but you simply can't put that big of a screen on something, and insert that big of a battery, and make it light with existing technology.The Note9 comes in two versions, with one offering 128gb of memory and the other offering a whopping 512gb of memory. I went with the 128gb of memory because I just couldn't see ever running out of memory. The reason is that the Note9 has a slot for a MicroSD card up to 512gb for a combined total of 640 gb with the smaller built-in memory! That, my friends, is an absurd amount of memory for the average business user. All of my files for all of my clients in all of their open cases take up just a little over 6gb. The real memory hog is my collection of jazz albums, which runs about 40gb. Unless I suddenly become a video bug and start using my Note9 in place of a video recorder, there simply is no way that I'll ever get even close to maxing out the available memory with or without a MicroSD card inserted (and, yes, I inserted a 128gb card into mine for reasons still yet unknown to me other than I felt that I had to do it).

Finally, all the Samsung phones starting with the S8 are water-resistant to about 30 feet, and this includes the Note9. This doesn't mean that I'll be taking my Note9 out with me the next time that I go surfing (though I could), but it is one less thing to worry about, as when recently I was caught outside in a torrential downpour (known locally as a "gullywasher") while visiting my native Oklahoma, or when the guy in seat 17D knocks his coffee all over everything.Other than the new features, the thing that is the most striking about the Notebook 9 Pro over earlier iterations of the Notebook 9 is that the Pro is significantly lighter. I have two earlier (2015) versions of the Notebook 9 Pro, both of which I thought at the time were perfect, but which weighed about 4.5lbs. The new 2018 version weighs about 3.8lbs, so Samsung has somehow managed to shave off nearly a pound in weight. While this may not sound like much in the abstract, the loss of that extra pound makes the new version much comfortable to use, and correspondingly lightens the briefcase.

But that is just the start. As mentioned, the new Notebook 9 Pro doesn't require a unique charger for power, but instead can be charged through a USB-C cable. That means that you can both (1) drop about another pound or so in weight for the charger, and (2) eliminate having to carry a rat's nest of wires with you at all times. In fact, if you asked me what the single best feature of the Notebook 9 Pro is, it is a good chance that I will say "Lose the charger". I've been carrying those awful chargers with me for over a quarter-of-a-century, and to not have to carry one now while traveling is simply a little slice of heaven. I honestly can't see ever even considering a laptop that requires a unique charger. As our English cousins might say, "Bollocks to that."

Otherwise, the Notebook 9 Pro is simply a very solid laptop. RAM comes in a 256gb SSD drive, which by itself isn't particularly impressive, but then the Notebook 9 Pro also offers a built-in MicroSD card so that one can easily add another 512gb for a total of 768gb. Maybe if I was doing a bunch of video editing I'd want more, but (again) everything that I would want to carry with me comes in well short of 100gbs, so that is far more than enough for me.The screen of the Notebook 9 Pro is big, bright and beautiful, and as mentioned can be turned into a tablet by the simple expedient of flipping the screen over. The keyboard is lit, which can be very useful for folks like me who enjoy sitting outside at night writing articles like this, or when one is taking the red-eye to New York.

If there is a serious or even just mildly annoying downside to either the Note9 or the Notebook 9 Pro, I haven't found it yet through I've already racked up quite a few hours with each, including one lengthy business trip to the East Coast. The Note9 is expensive, but then again so is its closest competitor from Apple. As for the Notebook 9 Pro, please don't tell Samsung but I'd have still been happy if I'd had to pay an extra $1,000 for it; it's just that good (and I remember that roughly 20-year period where "the laptop that you want is always $3,000", before cheap consumer goods became common).

BTI has recently issued their updated special pricing for SY-BPS13 BTI Laptop Battery for Sony VAIO VGN-SR190EBJ – 4400 mAh – Proprietary Battery Size – Lithium Ion (Li-Ion) – 10.8 V DC for Federal Agency customers. This temporary special pricing expires on December 31 2018. For more product information, visit the landing page of any of the suppliers below. To place a government purchase on GSA or NASA SEWP contract vehicles, please visit any of the Government Contractor suppliers listed below. As always, feel free to contact us regarding product information or search a listing of products in our Product Review category.

This Battery Technology, Inc (BTI) SY-BPS13 BTI Laptop Battery for Sony VAIO VGN-SR190EBJ – 4400 mAh – Proprietary Battery Size – Lithium Ion (Li-Ion) – 10.8 V DC listing reflects the special pricing for federal government customers including Defense Contract Audit Agency, Veteran Affairs, Veterans Affairs Department (VA), Veterans Benefits Administration (VBA), Veterans Day National Committee, Veterans Health Administration (VHA), Veterans’ Employment and Training Service (VETS), Vietnam Education Foundation, Voice of America (VOA), US Army, Army Corps of Engineers, Navy, Air Force, Marine Corps, etc.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 10-10-2018 à 11h36

 Akku Toshiba tecra m4 pcakku-kaufen.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

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So hat hier erneut der Qualcomm-Octa-Core-Prozessor Snapdragon 845 seinen Auftritt, begleitet von 4 GB RAM. Zusätzlich zeigen sich hier 64 GB interner Speicher. Erstmals erscheint in dem Hands-On-Video eine genauere Angabe zum Akku. Demnach soll er mit 3.430 mAh etwas weniger Kapazität aufweisen als der Akku des Pixel 2 XL mit 3.520 mAh. Äußerlich erwartet uns hier auch nichts mehr, was wir nicht bereits anderen Leaks entnehmen konnten. Die Notch thront am oberen Display-Rand, das Design der weißen Rückseite ist farblich leicht abgesetzt und das Google Pixel 3 XL kommt mit Single-Kamera. Vorne jedoch sind zwei Frontkameras in die Notch eingefasst. Das Hands-On-Video zeigt lediglich ein kleines Detail, das neu ist. Demnach kommt der Power-Button in einem leuchtenden Türkis-Ton. Ob das Video uns hier wirklich das kommende Google-Flaggschiff zeigt, ist unklar, deckt sich jedoch mit allen bisherigen Gerüchten.

Das Bildmaterial zum noch nicht offiziell vorgestellten Google Pixel 3 häuft sich dieser Tage. Auffällig: Es handelt sich dabei mittlerweile oft um authentische Hands-On-Szenen, die das neue Spitzenmodell aus dem Hause Google zeigen sollen. Während Fotos noch deutlich einfacher zu manipulieren sind, und die Echtheit auf jeden Fall angezweifelt werden darf, sieht das bei Bewegtbild schon deutlich anders aus. Auf der Video-Plattform YouTube ist nun ein Unboxing-Video des Google Pixel 3 aufgetaucht, das Einblicke auf das Gerät und in die Box gewährt. Hochgeladen wurde der authentisch wirkende Film von den bekannten Leak-Experten um Slashleaks. Die Quelle des Handyvideos im Hochformat scheint der Streaming-Dienst Streamable zu sein, auf dem Nutzer ohne die Erstellung eines Accounts Videos hochladen können – somit ist der Besitzer oder die Besitzerin des Google Pixel 3 hinter der Kamera des Unboxing-Videos anonym. Es heißt, dass es sich bei der Person um einen russichen Blogger handele.

Nachdem in der Vergangenheit bereits zahlreiche Informationen zu den technischen Daten und dem Design des Google Pixel 3 im Netz kursierten, zeigt das Video eine ganz andere, wichtige Seite des neuen Flaggschiffes: seinen Lieferumfang. Nur zu Beginn des Videos wird das weiße Handy mit Single-Kamera auf der Rückseite kurz aus dem Karton gehoben. In gewohnter Google-Manier befinden sich dann allerhand Zettel und eine Kurzanleitung unter dem Gerät. Die Box wirkt im Video nicht außergewöhnlich groß. Mit Hinblick auf den üppigen Inhalt des Kartons muss allerdings davon ausgegangen werden, dass er größer ist als gewöhnlich. Denn im Inneren befindet sich ein weißes Headset, ein großer Schnelllade-Adapter, Ein USB-Typ-C-Kabel, ein Adapter für USB-Typ-C auf Klinke sowie ein weiterer USB-Adapter. Die Echtheit des Videos ist nicht geklärt, dennoch erscheinen die Bilder authentisch und der Packungsinhalt realistisch.

Schon die bisherigen Leaks und Gerüchte zum Google Pixel 3 und Pixel 3 XL lassen mittlerweile nur noch wenig Raum für Fantasie. Doch nun sind erste Fotos eines Produktionsmodells des Google Pixel 3 XL aufgetaucht, die das Bild des neuen Google-Flaggschiff endgültig verdeutlichen. Demnach bestätigen sich die bisherigen Gerüchte zum kommenden Google-Smartphone. Die Rückseite zeigt deutlich das farblich leicht abgesetzte Design und die Single-Kamera, statt einer fast schon standardmäßigen Dual-Kamera in aktuellen Flaggschiff-Smartphones anderer Hersteller. Hier handelt es sich außerdem um ein weißes Modell des Pixel 3 XL, dessen Rückseite vermutlich aus Glas gefertigt ist. Hier befindet sich zudem auch der Fingerabdrucksensor.

Die Front zeigt das Display mit Notch, die aktuelle Trend-Einkerbung am oberen Rand, in die, so wie es aussieht, die zwei erwarteten Frontkameras eingelassen sind. Im eingeschalteten Zustand zeigt sich der nach oben hin sehr dünne Rand, während der untere Rand deutlich breiter ist. Das resultiert daraus, dass hier ein weiterer Lautsprecher platziert ist.Google Pixel 3 XL unter Android 9.0 PieQuelle: GoogleWatchBlogDarüber hinaus erhalten wir hier bereits einen Blick auf die neue Gestensteuerung des Google Pixel 3 XL unter Android 9.0 Pie. Die Alphabet-Tochter hat mittlerweile klargestellt, dass diese auch bei den nun kommenden Pixel-Modellen optional ist und Nutzer so weiterhin die Wahl haben. In den Informationen zum Gerät bestätigen sich weitere Daten wie die Octa-Core-CPU von Qualcomm, die von 4 GB RAM unterstützt wird. Auch der Adreno 630 wird hier als GPU genannt, was wir auch bisherigen Leaks entnehmen konnten. Das Display hat demnach auch eine Auflösung von 1.440 x 2960 sowie eine Pixeldichte von 494 ppi.
Wenn man den Bildern, die der GoogleWatchBlog zeigt, glauben schenken kann, erhalten wir sehr bald mit dem Google Pixel 3 XL genau das Smartphone, das wir erwartet haben. Für genauere Details müssen wir jedoch auf die offizielle Vorstellung warten, die vermutlich nicht mehr lange auf sich warten lässt. Laut aktuellen Informationen soll es am 04. Oktober so weit sein.

Google Pixel Fans warten bereits gebannt auf die neuen Modelle, die die Alphabet-Tochter noch in diesem Jahr präsentieren wird. Mittlerweile verdichten sich durch diverse Leaks die Vermutungen, was wir in 2018 mit dem Google Pixel 3 und Pixel 3 XL erwarten können. So steuern auch die neuen Bilder des vermeintlichen weißen Modells des Google Pixel 3 XL dazu bei. Demnach scheint ein Details gesetzt zu sein: Die Single-Kamera.Andere große Hersteller setzen derzeit eher auf zwei bis drei Kameralinsen in ihren Flaggschiff-Smartphones. Entgegen dem Trend will Google es aber auch beim großen Modell bei einer Linse belassen. Optischer Zoom sowie ein großer Weitwinkel wird damit zwar nicht möglich sein, ein Bokeh-Effekt lässt sich jedoch auch digital erzeugen. Andere Leaks des Google Pixel 3 XL aus der Vergangenheit stimmen hier überein. Und auch Details wie der rückseitige Fingerabdrucksensor und die in den oberen Display-Rand ragende Notch konnten wir bereits zuvor sehen.

Jedoch unterscheiden sich die neuen Fotos des vermeintlichen Google Pixel 3 XL in der Farbgebung der Rückseite. Während bisherige Bilder immer einen farblich leicht abgesetzten oberen Bereich gezeigt haben, scheint hier die Glas-Rückseite einfarbig zu sein. Die neuen Fotos stammen von einem Nutzer des Forums von XDA Developers. Auf Twitter ist ein Render-Bild erschienen, das eine Schutzhülle für das erwartete Google Pixel 3 XL zeigen soll. Das fliederfarbene Case umhüllt hier die Rückseite der großen Version des neuen Google-Flaggschiff-Smartphones. Dabei wird erneut die Notch auf der Vorderseite mit den zwei Kamera-Linsen gezeigt. Vorherige Leaks haben dieses Detail bereits durchsickern lassen. Viel interessanter wird es jedoch bei der Rückseite. Denn die abgebildete Schutzhülle verfügt hier lediglich über eine Aussparung in der linken oberen Ecke, in die nur eine Kameralinse passt. Daneben befindet sich vermutlich die Auslassung für einen LED-Blitz. Darunter, genau mittig auf der Rückseite der Schutzhülle, sitzt das Loch für den Fingerabdrucksensor.

Daher bestätigt sich erneut die Vermutung, das Google Pixel 3 XL – die große Version des Google Pixel 3 – komme mit nur einer Linse für die Hauptkamera. Entgegen dem aktuellen Trend. Denn viele andere Hersteller statten ihre Flaggschiffe mittlerweile fast standardmäßig mit einer Dual-Kamera aus. Auf Twitter bemängeln die Nutzer bereits jetzt, dass durch den Einsatz von nur einer Linse der optische Zoom fehlen wird. Es bleibt also abzuwarten, wie sich der dann vermutete digitale Zoom der einzelnen Linse im Praxistest schlägt. Vorausgesetzt, Google plant tatsächlich nur eine Linse für sein neues Flaggschiff.

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In genau zwei Wochen wird Google seine neuesten Flaggschiff-Smartphones vorstellen. Angesichts der Gerüchteküche zum Google Pixel 3 und Pixel 3 XL wird uns dann jedoch nicht mehr viel überraschen. Nahezu alle Details sind vermutlich bereits bekannt – vorausgesetzt, sie entsprechen der Wahrheit. Jedoch scheinen sich die Leaks vielerorts sehr einig zu sein. Nun trägt auch WinFuture wieder mit neuen Bildern zum Gesamtbild des Google Pixel 3 (XL) bei. Das Besondere: Es soll sich um die ersten offiziellen Pressebilder handeln. Hier sehen wir das Google Pixel 3 und Pixel 3 XL zwar sehr genau, wirkliche Neuigkeiten liefern uns die Bilder jedoch nicht. Während sich das normale Modell ohne Notch zeigt, kommt auch hier beim Pixel 3 XL die ziemlich deutlich ins Display ragende Notch zum Vorschein. In Sachen Design unterscheiden sich beide Modelle kaum, bis auf ihre Größe natürlich. Das XL-Modell soll mit einem Display kommen, dessen Diagonale 6,2 Zoll beträgt. Beim normalen Modell fällt die Displaydiagonale mit 5,5 Zoll kleiner aus. Zudem sollen beide Modelle, wie bereits erwartet, mit einer Glasrückseite mit farblich abgesetztem Design erscheinen. Am 09. Oktober macht Google die beiden neuen Flaggschiffe dann offiziell. Unklar ist bislang jedoch noch, wann sie in den Handel starten sollen.

Mittlerweile gibt es so viele Gerüchte, Vorab-Testberichte und Bilder rund um das Google Pixel 3 und Google Pixel 3 XL, dass kaum noch ein Detail offen ist. Um die Gerüchteküche mal wieder etwas anzufeuern, hat Evan Blass ein neues Foto veröffentlicht, auf dem beide kommenden Smartphones abgebildet sind. Während das kleinere Pixel 3 noch einen Bildschirm im klassischen Format mitbringt, kommt das größere Pixel 3 XL mit tief sitzender Notch. Auch auf der Rückseite gibt es wenig Neues – eine Single-Kamera, ein runder Fingerabdrucksensor und eine dank mattem und hochglänzendem Finish optisch unterteilte Rückabdeckung ist wie in den Vormodellen zu sehen. Das etwas einfallslose Design seitens Google sorgt bei einigen Fans für Kritik. Doch ist es zumeist die Software und die Kamera, mit der Google wirklich punkten kann.

Google könnte das Pixel 3 und Pixel 3 XL im kommenden Monat gleich in vier Farbvarianten vorstellen. Im Quellcode einer Teaser-Seite hat ein Twitter-Nutzer statt der zu sehenden drei Farben eine weitere und damit vierte Farbe gefunden. Demnach könnte das neue Google-Flaggschiff auch in einem Nude/Rosé-Ton auf den Markt kommen.In nicht mal mehr einem Monat wird Google das neue Pixel 3 und Pixel 3 XL in New York und Paris vorstellen. Nachdem im offiziellen Shop bereits die Teaser-Seite zum neuen Google-Flaggschiff aufgetaucht ist, liefert eine japanische Google-Webseite nun weitere Hinweise. Auch hier teasert die Alphabet-Tochter das neue Smartphone an, wenn auch ein wenig konkreter. Hier handelt es sich um eine interaktive Animation eines Smartphone-Umrisses mit Google-Logo. Mit dem Finger oder der Maus lässt sich der Rahmen von Seite zu Seite bewegen. Während dieser jedoch nicht viel Auskunft zum Google Pixel 3 liefert, versteckt sich noch ein weiteres Detail.

Denn das Google-Logo ist anklickbar. Mit einer Berührung bzw. Mausklick änder sich die Hintergrundfarbe. Zuerst von Weiß zu Schwarz und dann von Schwarz zu einem Pastell-Türkis. Dabei könnte es sich um die drei Farben für das Google Pixel 3 und Pixel 3 XL handeln. Dieses Farbschema würde sich jedenfalls mit vorangegangenen Gerüchten decken. Gewiss können wir das allerdings erst am 9. Oktober, dem Vorstellungstermin des Pixel 3 und Pixel 3 XL sagen. Neben dem iPhone XS leaken auch noch ganz andere Smartphones auf dieser Erdkugel. Allem voran das Pixel 3 und das größere Pixel 3 XL, die nun eigentlich bereits vollständig bekannt sein sollten. Der Fahrer der Anlage dachte zunächst, dass er sein eigenes Pixel 2 XL aus der Hosentasche verlor. Als er das Pixel 3 XL allerdings in der Hand hatte und das Google-Logo erkannte, schien er recht schnell zu bemerken, um welches Devices es sich hier handelt. Kurzerhand schoss er noch ein paar Fotos und schickte diese dann an Android Police. Das verlorene Pixel 3 XL gab er kurz darauf aber an seinen Besitzer zurück.

Auf dem Bild ist sehr gut die riesige Notch zu erkennen, die bereits seit Monaten vermutet wird. Auch der letzte „Testbericht“ aus Russland offenbarte diese Designentscheidung ziemlich genau. Dabei fällt die kommende Notch im Google Pixel 3 XL nicht einmal durch ihre Breite sonderlich auf. Sie ragt nur weit ins Display hinein, was sie deutlich größer erscheinen lässt.Einen offiziellen Vorstellungstermin gibt es zwar nicht, doch sollte es nicht mehr lange dauern. Traditionell wird Google seine neuen Pixel 3 Smartphones nach den iPhone XS-Modellen von Apple vorstellen. Vermutlich wird es auf eine Vorstellung Anfang Oktober hinauslaufen. Anscheinend bekam ein Blogger das Google Pixel 3 XL bereits in die Hände. In seinem Blog berichtet er ausführlich über das neue Google Smartphone und postete auch viele Bilder. Auf den hochauflösenden Fotos ist vor allem die spekulierte Notch sehr gut zu erkennen. Diese ragt, wie schon öfters genannt, wieder sehr stark ins Display rein. Im unteren Bereich der Anzeige findet man zudem einen leicht größeren Rand.

Auch von der Seite und vom hinteren Teil gibt es Bilder. Dass Google beim Pixel 3 XL weiterhin auf eine Dual-Kamera verzichten soll, wird schon länger vermutet. Auch hier sieht man wieder nur eine Single-Kamera. An den Seiten ist zudem der eingefärbte Standby-Button zu erkennen. Es bleibt aber nicht nur bei den Bildern des Google Pixel 3 XL. Auch die Kamera hat der Blogger bereits ausführlich unter die Lupe genommen. Er präsentiert zahlreiche Fotos in unterschiedlichen Lichtbedingungen und geht auch auf die Selfie-Kamera ein. Die Fotos wurden hochauflösend hochgeladen, sodass die meisten Details erhalten bleiben.

Auch hier handelt es sich weiterhin um unbestätigte Gerüchte, da das Google Pixel 3 XL noch nicht offiziell vorgestellt wurde. Lange sollte es aber auch nicht mehr dauern. Traditionell zieht Google meist nach den neuen iPhone-Modellen, die im September erwartet werden, mit seinen eigenen Smartphones nach. So langsam ist das neue Google Pixel 3 XL kein Geheimnis mehr. Das neue Google-Flaggschiff hat sich bereits schon auf so einigen Bildern und Videos zu Erkennen gegeben. Nun jedoch scheint es ein Foto des vermeintlichen Pixel 3 XL zu geben, dass das Smartphone in der Öffentlichkeit zeigt. Dem kanadischen Tech-Magazin MobileSyrup hat ein Leser das Bild zukommen lassen, dass er anscheinend in einem öffentlichen Verkehrsmittel aufgenommen hat. Demnach soll das neue Google-Flaggschiff gerade in Toronto, Ontario getestet werden.

So wie MobileSyrup glauben auch wir, dass es sich hierbei um das Google Pixel 3 XL handeln könnte. Die relativ weit hineinragende Notch und das mit einem Lautsprecher ausgestattete Kinn sind eindeutige Erkennungsmerkmale. Die Details decken sich mit den Gerüchten, die wir bisher zum Pixel 3 XL erfahren haben. Dennoch wirkt es insgesamt etwas größer als auf den Fotos zuvor. Es könnten sich dabei jedoch auch lediglich um kleinere Hände im aktuellen Foto handeln. Denn zur Größe des Smartphones ist bislang nichts eindeutiges bekannt. Nach ersten Hands-On-Fotos und dem ersten Unboxing-Video des kommenden und bislang nicht offiziellen Google Pixel 3 und Google Pixel 3 XL, taucht nun auch das erste Hands-On-Video des größeren Flaggschiffes auf. Das Magazin PhoneArena berichtet von einem knapp fünfminütigen Video. Es zeigt erneut ein weißes Modell des Pixel 3 XL und beschäftigt sich vor allem mit der Benutzeroberfläche. Es gibt uns einen Einblick auf das neue Google-Flaggschiff unter Android 9.0 Pie mit Gestensteuerung. Zudem zeigt uns der Nutzer per AnTuTu-Benchmark einige Spezifikationen. Viel Neues ist hier jedoch nicht dabei.

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  Blog créé le 17-02-2018 à 08h39 | Mis à jour le 13-10-2018 à 15h40 | Note : Pas de note