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Bei jährlicen 365 Tagen ergibt sich dabei ein Stromverbrauch von 3.883.600 Milliwattstunden beziehungsweise 3,88 Kilowattstunden. Wenn man dies mit dem durchschnittlichen Strompreis multipliziert, ergeben sich für das iPhone 7 Jahreskosten von durchschnittlich 84 Cent. Bei Laptops und Tablets gestaltet sich die Berechnung einfacher. Hier wird die Kapazitätsangabe meistens schon vorweggenommen. So gibt zum Beispiel Apple beim iPad Air 2 einen Wert von 27,3 Wattstunden an. Der Strom kostet also jährlich 3,07 Euro.
Der Laptop "HP 15-ay108ng" von Hewlett Packard, um ein Beispiel zu nennen, hat eine Akkukapazität von 41 Wattstunden. Im Jahr kommt man somit auf 4,62 Euro.
Die berechneten Werte unterliegen natürlichen Schwankungen, was mitunter an verschiedenen Netzteilen liegen kann. Trotzdem sind sie im Großen und Ganzen repräsentativ.
In Xiaomis neuem Mi Notebook Air mit 13,3 Zoll stecken eine Vierkern-CPU und eine Geforce MX150. Wer möchte, kann eine zweite PCIe-SSD einbauen. Mit umgerechnet knapp 700 Euro ist der Preis des Ultrabooks erneut sehr attraktiv.

Xiaomi hat das Mi Notebook Air als 13,3-Zoll-Variante neu aufgelegt. Verglichen mit der Version von 2016 wurden Prozessor und Grafikeinheit aktualisiert, beide liefern nun deutlich mehr Leistung als zuvor. Am Gehäuse des Ultrabooks gibt es keine Änderungen, was wir allerdings nicht tragisch finden, gleiches gilt für das 1080p-Display des Mi Notebook Air.

Statt einer CPU mit zwei Kernen und vier Threads rechnet ein Chip mit vier Cores und Hyperthreading, denn Xiaomi wechselt von der 7th Gen (Kaby Lake) zur 8th Gen (Kaby Lake Refresh). Die Geschwindigkeit steigt dadurch um bis zu 40 Prozent bei entsprechend parallelisierten Anwendungen. Als zusätzliche dedizierte Grafikeinheit verbaut Xiaomi eine Geforce MX150 mit 2 GByte GDDR5-Videopeicher (entspricht einer Geforce GT 1030) statt einer Geforce 940MX, was die Leistung um etwa 50 bis 60 Prozent anhebt. Im 2017er-Modell des Mi Notebook Air steckte bereits eine Geforce MX 150.

Zwei M.2-Slots für NVMe-PCIe-Gen3-x4-SSDs
Hinsichtlich RAM und PCIe-SSD bleibt sich Xiaomi treu, es gibt 8 GByte und 256 GByte. Im Mi Notebook Air ist ein zweiter M.2-Slot vorhanden, Nutzer können daher eine weitere SSD verbauen. Dank eines 40-Wattstunden-Akkus soll das Mi Notebook Air eine Laufzeit von etwa 7:30 Stunden beim Webbrowsing aufweisen. Anschlusseitig gibt es weiterhin zwei USB-3.0-Typ-A- und eine USB-C-Buchse sowie HMDI und eine 3,5-Klinke für Audio.

Xiaomi verkauft das Mi Notebook Air mit 13,3 Zoll in der i5-Variante für 5.400 Yuan, was 700 Euro entspricht. Lenovos Ideapad 320S kostet ähnlich viel, ist aber derzeit nur für 900 Euro mit doppelt so viel Speicher verfügbar. Wer das Mi Notebook Air kaufen möchte, muss es allerdings über einen Import-Shop erwerben und das chinesische Windows 10 austauschen.

Das von uns im Herbst 2016 getestete Mi Notebook Air mit 12,5 Zoll ist weiterhin verfügbar, wenngleich seit einigen Monaten in aktualisierter Form. Statt mit Core-M-Chips der 6th Gen ist es mit Modellen der 7th Gen ausgestattet, wodurch die Akkukaufzeit und die Leistung ein bisschen steigen.

In den USA hat HP neue Versionen der günstigen Pavilion Notebook und x360-Convertible-Familie angekündigt. Mit einigen Design-Ideen aus der teureren Envy-Reihe und einer Premium-Variante des Pavilion x360 will man 2018 mit den 14 und 15 Zoll-Varianten auch im unteren Preissegment punkten.
Der Frühling bringt für HP-Fans nicht nur neue Gaming-Hardware sondern auch ein Refresh der Pavilion Notebook- und Pavilion x360 Convertible-Familie, die ja noch unter den Spectre und Envy-Lineups eher preis-sensitive Kunden ansprechen soll. In den USA wurden die Neuzugänge offiziell angekündigt, für Europa fehlt die Pressemitteilung allerdings noch, entsprechend gibt es auch noch keine Europreise.

HP Pavilion: Design
HP gibt sich bunt und wird die 14 und 15 Zoll Laptops in diesem Jahr in neuen Farbvarianten auflegen: Mineral Silver, Panel Gold, Sapphire Blue, Velvet Burgundy, Tranquil Pink und last but not least Ceramic White. Das reine Plastikgehäuse des Vorgängers weicht einem Mix aus Metall und nähert sich designmäßig der Envy-Reihe an, was man beispielsweise auch am Scharnier sehen kann. Die Displayränder wurden auf nur mehr 6,5 mm Breite reduziert, insgesamt ist das Notebook um 10 Prozent dünner geworden.

Der Pavilion-Notebook-Käufer hat 2018 die Wahl zwischen Intels Core-Prozessor der 8. Generation oder einem Ryzen 3 oder 5 im 15 Zoll-Modell. Eine nicht näher spezifizierte GPU-Option für Nvidia oder AMD gibt es ebenfalls. Abgesehen vom mittlerweile fast ausgestorbenen DVD-Brenner der weiterhin integriert ist, gibt es maximal 8 GB RAM, eine 512 GB SSD und eine 2 TB Festplatte. Der 45 Wh-Akku soll bis zu 12 Stunden Laufzeit bieten.

Bei den Convertibles ist die Farbpalette mit den Varianten Natural Silver, Pale Gold und Sapphier Blue etwas eingeschränkt, dafür gibt es auch eine Premium-Variante mit seitlichem Fingerabdrucksensor und einer 120 Grad "World Facing Camera" mit AR-Funktionen. Auch beim Pavilion x360 ist die Anlehnung an das Design der Envy-Familie erkennbar, die Displayränder wurden auch hier um knapp 50 Prozent im Vergleich zum Vorgänger reduziert.

Bei den 14 und 15 Zoll Pavilion x360-Convertibles gibt es nur Intels Core-Prozessoren der 8. Generation zur Auswahl, auch hier wieder optional mit diskreter Intel (14 Zoll) oder AMD (15 Zoll)-Grafik. Als Convertibles unterstützen alle Modelle auch Touch sowie Windows Ink und Pen-Eingabe. Das 14 Zoll Pavilion Notebook mit HD-Display ohne Touchfunktion startet um 369 US-Dollar und soll ab dem 3. Juni in den USA erhältlich sein. Die 15 Zoll-Variante gibt es als FullHD-Variante mit Touch ab 629 US-Dollar und schon ab dem 30. Mai. Das 14 Zoll x360-Convertible beginnt bei 500 US-Dollar, ebenfalls mit HD-Display, hier aber als Touch-Version. Lieferbeginn ist der 9. Mai in den USA. Das 15 Zoll Pavilion x360 gibt es ab 580 US-Dollar in Full-HD-Touch-Variante ebenfalls ab dem 9. Mai.

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 Dell 451-10478 Netzteil notebooksnetzteil.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Eines ihrer erfolgreichsten Projekte aber ist etwas, das eigentlich ganz simpel sein sollte, sich im Nachhinein aber als ausgesprochen knifflig erwies, das batteriebetriebene USB-Ladegerät Minty Boost. Damit sollte man MP3-Player und Handys, auch iPods und iPhones, unterwegs ohne Steckdose aufladen können. Zunächst und in der 2006 veröffentlichten ersten Version klappte das auch scheinbar problemlos, bis sich die ersten Apple-User meldeten. Die berichteten, das Gerät funktioniere prima mit älteren iPods, nicht jedoch mit dem damals neuen iPod mini.

Das Phänomen, dass iPhones und iPods an manchen fremden Ladegeräten die Ladungsaufnahme verweigern, dürften viele Anwender kennen. Die Meldung "Das Laden mit diesem Zubehör wird nicht unterstützt", hat fast jeder schon gesehen, der versucht hat, sein Apple-Gadget mit einem Nicht-Apple-Netzteil aufzuladen. Und das, obwohl iPhone & Co. über scheinbar gewöhnliche USB-Stecker aufgeladen werden. Kurios dabei: Netzteile, die beispielsweise bei einem iPhone 2G noch funktionieren, versagen beim iPhone 3GS. Irgendetwas scheint also unterwegs geändert worden zu sein.

Das sei durchaus Absicht, vermutete Limor Fried und machte sich daran, das Rätsel der wählerischen Apple-Netzteile zu entschlüsseln. Dafür machte sie sich Methoden des sogenannten Reverse Engineering zunutze, was nichts anderes heißt, als dass sie Apple-Ladegeräte in ihre Einzelteile zerlegte und nachzuvollziehen versuchte, wie sie funktionieren.

Was sie dabei herausfand war, dass Apple beim Aufladen die dem USB-Standard zufolge eigentlich brachliegenden Datenleitungen des USB-Kabels benutzt, um dem MP3-Player zu signalisieren: "Du bist nicht an einen Computer angeschlossen, aber Strom kannst Du trotzdem haben." Also modifizierte sie ihren Ladegerät-Bausatz entsprechend, so dass der dieselben Signale senden konnte, und hoffte, damit sei Apples Eigenheiten Genüge getan - doch weit gefehlt.

Mit jeder neuen Generation von iPods und iPhones wurde der bis dahin aktuelle Minty Boost für Apple-Nutzer wieder unbrauchbar. Das Problem: Apple modifiziert Jahr für Jahr aufs neue die elektrischen Signale, mit denen seine Ladegeräte den hauseigenen Gadgets ihre Verfügbarkeit signalisieren. Das Ergebnis dieser Entwicklung ist, dass alte Ladegeräte, auch wenn sie von Apple lizenziert sind, nicht immer in der Lage sind, neue iPods und iPhones mit Strom zu versorgen, auch wenn sie mit demselben Stecker an die Geräte gestöpselt werden. Apples iPod-Boombox Apple Hifi beispielsweise versagt bei dem Versuch, ein aktuelles iPhone mit Strom zu versorgen, pumpt den Akku eines mehrere Jahre alten iPod aber mühelos randvoll.

Reverse engineering Apple's secret charging methods from adafruit industries on Vimeo.Doch Limor Fried gelang es stets, mit Apple Schritt zu halten. Schwierig wurde es allerdings nach der Einführung des iPhone 3GS, berichtet sie. Für dieses Gerät hatte Apple seine Ladetechnik komplett umgekrempelt, Minty Boost funktionierte wieder einmal nicht mehr und alle bisherigen Tricks scheiterten. Also zerlegte Fried eines der neuen Apple-Ladegeräte und fand auf dessen kleiner Platine vier winzige, nicht markierte elektrische Widerstände, die sie sorgfältig entfernte, deren elektrische Werte maß und auch diese Schaltung nachbaute.

Was zunächst aussah wie Schikane, erwies sich nach einigen Experimenten als sinnvolle und auch für den Minty Boost nutzbare Eigenschaft: Abhängig davon, wie man die vier Widerstände in die Datenleitungen einbaut, fordert das iPhone unterschiedlich viel Strom an. Auf diese Weise kann es sich an einem Steckdosen-Ladegerät doppelt so viel Energie einschenken wie bei einem Ladegerät, das auf Batterien basiert. Durch diesen Trick kann der Handyakku an einer Steckdose besonders schnell aufgeladen werden, lässt sich aber auch im Schneckentempo von Batterieladegeräten wie dem Minty Boost betanken - zumindest bis zur nächsten Änderung, die Apple einbaut.

Limor Fried jedenfalls wird so bald nicht damit aufhören können, den Minty Boost Jahr für Jahr zu verändern - und das nicht nur wegen Apples Eigenheiten. Auch andere Hersteller leisten sich Eigenheiten, die inkompatibel zum USB-Standard sind, der doch eigentlich solche Grenzen überwinden helfen soll. Für Motorolas Backflip-Handy etwa müssen die beiden Datenleitungen des USB-Kabels miteinander kurzgeschlossen werden, damit es sich mit dem Minty Boost betanken lässt, Samsungs Smartphone Wave gibt sich ebenso wählerisch, verweigert die Stromaufnahme von manch fremden Netzteil, sobald sein Akku ganz entladen ist.

So schön und vorteilhaft der USB-Standard also ist und so erfreulich es ist, dass Handy-Hersteller künftig einheitliche USB-Stecker für ihre Netzteile verwenden wollen: Eine Garantie dafür, dass sich jedes Handy mit jedem USB-Netzteil aufladen lässt, dass man also nur noch ein Universal-Netzteil brauchen wird, um alle Gadgets mit Strom zu versorgen, ist das noch lange nicht.

Die heutigen Blitzangebote von Amazon bieten euch ein Hardcase, das vor allem für den New Nintendo 2DS XL und den New Nintendo 3DS XL geeignet ist. Allerdings passen auch die anderen Editionen des Nintendo-Handhelds in die Tasche. Das Case von Younik besteht aus PU-Material und besitzt einen abnehmbaren Beutel. Des Weiteren hat die zentrale Klappe Platz für acht Spiele. Ein Ladegerät hat ebenfalls Platz im Hardcase.

Des Weiteren bekommt ihr aktuell das Netzteil für die Nintendo Switch besonders günstig. Wer hier also noch ein Zusätzliches für seine Konsole benötigt, sollte sich das heutige Angebot genauer anschauen. Mit 19,77 Euro bekommt ihr den aktuellen Bestpreis und in den vergangenen 12 Monaten war es nur einmal günstiger.

Den leeren Handyakku aufladen ohne nach dem Ladekabel suchen oder dieses entknoten zu müssen – kein Traum, sondern Realität! Auch wenn es den Qi-Standard (gesprochen: Tschie) schon seit einigen Jahren gibt, so scheint sich die Technologie der Induktionsladegeräte nun tatsächlich immer mehr zu etablieren. Wir haben für dich unzählige Qi-Ladegeräte Tests angesehen und Erfahrungen von Käufern ausgwertet um die 10 besten Induktionsladegeräte für dein Apple iPhone oder Android Handy herauszufiltern.

Smartphone kabbellos aufladen durch Induktion
Manche Induktionsgeräte sind schon vollkommen in unserem Alltag angekommen. Viele haben mittlerweile einen Induktionsherd in der Küche und bei noch mehr Menschen steht im Bad eine elektrische Zahnbürste – aufgeladen über Induktion. Jetzt geht es immer mehr an Smartphones, Tablets & Co. Sowohl im Ladegerät als auch in unserem Smartphone, sind Spulen eingebaut, durch die Wechselstrom fließt. Legt man z.B. das Smartphone auf die Qi-Ladestation, entsteht Gleichstrom und der Akku lädt sich auf.

  1. http://support.viralsmods.com/blog/main/4061492/
  2. http://prsync.com/laptop/compaq-evo-n-netzteil-notebooksnetzteilcom-2538517/
  3. http://kleinen2.uniterre.com/

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 Dell 312-0917 Netzteil notebooksnetzteil.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Zunächst einmal sorry, als wir euch gestern früh auf das günstige Qi-Ladegerät von iVoler hingewiesen haben wussten wir noch nicht, dass die Konkurrenz von Aukey hier nachzieht. Ab sofort gibt es bei Amazon auch das AUKEY Qi-Ladegerät mit Face-ID-Blickwinkel sowie weiteres Zubehör deutlich im Preis reduziert.

Beim Aukey-Ladegerät könnt ihr auf der Produktseite einen 6-Euro-Gutschein aktivieren und bekommt so am Ende statt 20 Euro nur noch 14 Euro berechnet. Das gleichzeitig als iPhone-Ständer verwendbare Qi-Gerät sieht ganz gut aus und verrichtet bei uns zuverlässig seinen Dienst. Bitte beachtet aber unbedingt, dass der Netzadapter hier nicht im Lieferumfang enthalten ist. Dieser muss wie bei vielen Qi-Ladegeräten der Fall separat erworben werden, Aukey empfiehlt hier einen Adapter mit mindestens 2A. Falls ihr dergleichen nicht ohnehin schon zuhause habt, sollte dieser hier funktionieren.

Ebenfalls durch einen auf der Angebotsseite aktivierbaren Gutschein für begrenzte Zeit günstiger zu haben ist das Quick Charge 3.0 KFZ-Ladegerät mit einem Anschluss für 5 Euro statt 12 Euro. Mit dem Gutscheincode das Quick Charge 3.0 KFZ-Ladegerät mit vier Anschlüssen für 7,20 Euro statt 17,99 Euro, der Zusatzakku PB-N28 mit 12000 mAh für 8 Euro statt 20 Euro und eine Power Bank mit 5000 mAh für 6 Euro statt 15 Euro.

Wer moderne Mobilgeräte möglichst schnell und effektiv nachladen möchte, benötigt dafür ein spezielles Ladegerät - wie etwa das Lumsing 48W Wandladegerät, das sowohl mit einem USB Typ-C Anschluss mit USB Power Delivery als auch mit einem herkömmlichen USB-Anschluss mit Quick Charge 3.0 ausgestattet ist. Insgesamt konnte das Gerät unseren Kollegen Daniil Matzkuhn bei seinem Test überzeugen.

Das Wandladegerät ist für rund 35 Euro in den Farben Schwarz und Weiß erhältlich. Das Gehäuse besteht aus Kunststoff, welches dank einer matten Oberflächenbeschaffenheit nicht anfällig für Fingerabdrücke ist. Auch ansonsten ist es solide verarbeitet. Die Größe ist in etwa mit dem Netzteil des Apple MacBook Pro vergleichbar.

Insgesamt besitzt das Ladegerät zwei unterschiedliche Ports, über die sich entsprechend geeignete Geräte aufladen lassen. Zum einem ist ein USB-Anschluss mit Quick Charge 3.0 vorhanden, der natürlich auch zu QuickCharge 2.0 und 1.0 abwärtskompatibel ist. Zum anderen können über einen USB-Typ-C-Anschluss passende Geräte aufgeladen werden. Auf Wunsch lassen sich auch zwei Geräte gleichzeitig aufladen, wofür insgesamt 48 W Ausgangsleistung von dem Ladegerät bereitgestellt werden.
In seinem Handy-Ladegerät wird kaum ein Anwender eine Bedrohung sehen. Amerikanische Sicherheitsforscher vom Georgia Institute of Technology wollen demnächst zeigen, dass die nützlichen Stromspender trotzdem zur Bedrohung werden können. Auf der Sicherheitskonferenz Black Hat, die Ende Juli in Las Vegas stattfindet, wollen sie zeigen, wie man iOS-Geräte per Netzteil mit Schadsoftware infizieren kann.

Die Forscher behaupten, Software über ein verändertes Ladegerät auf iPhones, iPads und auch iPods aufspielen zu können. Der Software-Transfer soll bei ihrem Prototyp nur 60 Sekunden dauern und vom Anwender unbemerkt ablaufen. "Alle Nutzer sind betroffen", schreiben die Informatiker. "Denn unser Ansatz bedarf weder eines Jailbreaks noch der Nutzerinteraktion."

Die Computerexperten stufen Apple-Gadgets als generell anfällig für Schadsoftware ein. "Trotz der Fülle an Abwehrmechanismen in iOS, haben wir eine beliebige Software in die aktuelle Generation der Apple-Geräte mit der aktuellen Betriebssystemversion einschleusen können", schreiben sie.

Sie kündigen auch an, auf der Konferenz im Juli zu zeigen, wie man die von ihnen genutzte Sicherheitslücke schließen kann. Erspähen lässt sich die über eine Hintertür aufgespielte Software den Informatikern zufolge nicht: "Um die resultierende Infektion dauerhaft zu machen, zeigen wir, wie ein Angreifer die Software auf die gleiche Weise verstecken kann wie Apple seine eingebauten Anwendungen."

Laut einem Bericht von "Forbes" ist Apple von den Forschern über das Problem informiert worden. Eine Stellungnahme des Unternehmens zu den Vorwürfen liegt nicht vor.

Bisher muss man aber auch kaum fürchten, sein Gerät über ein manipuliertes Netzteil infizieren zu können. Apple-Nutzer würden die bösartigen Stromlieferanten auf Anhieb an ihren ungewohnten Abmessungen erkennen. Der Prototyp ist deutlich größer als übliche Geräte, denn damit der Trick funktioniert, haben die Forscher einen Mini-Computer in das Netzteil einbauen müssen, der etwa so groß wie eine Kreditkarte ist. Apples Original-Netzteile sind bedeutend kleiner.

Warum funktionieren eigentlich nicht alle USB-Netzteile mit allen iPhone- und iPod-Versionen, auch wenn sie die richtigen Stecker haben? Eine amerikanische Hardware-Hackerin ist dem nervigen Netzteil-Wahnsinn nachgegangen, hat den Grund und auch gleich eine Lösung gefunden - die sie als Bausatz verkauft.

Limor Fried hat ein Faible für skurrile Technik - und sie tüftelt gern. In Downtown-Manhattan entwickelt die 30-Jährige in ihrer Werkstatt billige Elektronik-Bausätze wie den Digg-Button, ein ausgesprochen simples Gerät, das Einsteigern die Grundbegriffe der Bastelei mit Lötkolben und Mikrocomputer beibringen soll. Oder die Ice Tube Clock, eine Digitaluhr im transparenten Acryl-Gehäuse, die sie gebaut hat, weil sie einen Posten alter russischer Digitalanzeigen aufkaufen konnte. Aber es sind auch anspruchsvolle Dinge dabei, wie die x0xb0x (sprich: zocks box), die den legendären Mini-Synthesizer TB-303 nachbildet.

  1. https://k642725.wixsite.com/kleinen2/blog
  2. http://kleinen2.smackjeeves.com/
  3. http://www.getjealous.com/kleinen2

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 Akku für Samsung e251 notebooksakku.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Das Oukitel K10 läuft unter Android 7.1 Nougat. Es nutzt einen MediaTek Helio P23 Octa-Core-Prozessor mit Arm Mali-G71 GPU, 6 GB RAM und 64 GB internen Speicher. Es bietet Hybrid-Dual-SIM (Nano+Nano/MicroSD) mit Dual Standby und Unterstützung von bis zu 128 GB externen Speicher (im zweiten SIM-Slot). Der 6-Zoll-Bildschirm nutzt das neuere 18:9-Seitenverhältnis. Der 6-Zoll-Bildschirm löst in FHD+ aus und liefert helle und lebendige Farben. An der Rückseite findet sich eine Dual-Kamera-Lösung mit 21-MP- und 8-MP-Sensor. Vorne findet man eine 8-MP Frontkamera mit 13-MP- und 8-MP-Senor für bessere Selfies. Das Oukitel K10 unterstützt GSM, W-CDMA, LTE, 3G Support, 4G Support, WiFi, FM-Radio, GPS und Bluetooth. Der Fingerabdruckleser an der Rückseite ist wie bei fast allen China-Phones ziemlich schnell. Definitiv gehört das Oukitel K10 zu den Geräten mit der besten Akkulaufzeit. Seine starke Spezifikation macht es auch für jene attraktiv, die ein Mittelklasse-Phone suchen.

ARM Mali-G71 MP2: Integrierte Grafikkarte z.B. im Mediatek Helio P23 SoC mit zwei der 32 Shader Kernen. Unterstützt OpenGL ES 3.2, Vulkan 1.0, OpenCL 2.0, DirectX 11 FL11_1, RenderScript. Einige nicht anspruchsvolle aktuelle Spiele können mit geringen Details noch flüssig gespielt werden. Für Office und Video natürlich ausreichende Leistungsreserven. » Weitere Informationen gibt es in unserem Notebook-Grafikkartenvergleich und der Benchmarkliste.
Helio P23 MT6763T: ARM-basierter Octa-Core-SoC (4x Cortex-A53 1,65 GHz, 4x Cortex-A53 2,3 GHz, Einzelkern max. 2,5 GHz) für Smartphones und Tablets.» Weitere Infos gibt es in unserem Prozessorvergleich Vergleich mobiler Prozessoren und der Prozessoren Benchmarkliste .

6": Der Display ist relativ groß für Smartphones. Diese Display-Größe wird für Smartphones sehr häufig verwendet. Große Bildschirmgrößen ermöglichen höhere Auflösungen und/oder man Details besser erkennen (zB größere Schrift). Kleinere Display-Diagonalen dagegen verbrauchen weniger Energie, sind oft billiger und ermöglichen handlichere, leichtere Geräte.» Prüfen Sie in unserer DPI Liste, welche Displays wie fein aufgelöst sind.
it einem drehbaren Touchscreen und einer kompakten Größe von 14 Zoll möchte das Lenovo Yoga 510-14AST (80S9000W) sowohl flexibel als auch bequem sein. Wie gut das mobile Arbeiten mit dem Convertible wirklich klappt und in welchen Bereichen es schwächelte, sagt der Test von COMPUTER BILD.

Das Yoga 510-14AST (80S9000W) hat ein 13,9 Zoll (35,3 Zentimeter) großes Touch-Display, dass sich bis zu 360 Grad umklappen lässt. Der Bildschirm zeigte im Test gestochen scharfe Bilder in einer Auflösung von 1920x1080 Pixeln. Leider typisch für ein Touchscreen-Display: Der Bildschirm spiegelt recht stark – das nervt teils, etwa wenn man an einem sonnigen Tag dicht am Fenster sitzt. Wer das Notebook als Tablet nutzen will, sollte beim Drehen des Displays in den Windows-10-Tablet-Modus umschalten. Zum einen erleichtert das die Bedienung, da die typischen Kacheln auf dem Bildschirm dann größer dargestellt sind. Zum anderen reduziert dieser Modus die Ansicht auf die wichtigsten Anwendungen und ist so besonders gut für Convertibles geeignet.

Wirklich einzigartig ist das Yoga aufgrund seines Prozessors: der AMD A9-5410. Damit ist es das einzige 600-Euro-Modell im Notebook-Vergleichstest, das nicht mit einem Intel-Prozessor ausgestattet ist. Bei Office-Anwendungen wie Microsoft Excel oder Word reichte das Tempo locker aus; bei Videobearbeitung und Spielen ging das Yoga 510-14AST in die Knie. Wer beispielsweise grafisch sehr aufwendige Games wie „Call of Duty – WWII“ spielen möchte, sollte tiefer in die Tasche greifen und ein Gaming-Notebook kaufen.
Das Lenovo Yoga ist kein High-End-Notebook, überzeugte aber durch ein flottes Arbeitstempo. Verantwortlich ist dafür zum einen die SSD mit 119 Gigabyte und zum anderen der Arbeitsspeicher mit 8 Gigabyte. Allerdings ist die kleine SSD schnell voll, sprich wer seine liebsten Videos und Lieder speichern möchte, hat eine externe Festplatte anzuschließen. Wer den Arbeitsspeicher wiederum erweitern möchte, schaut in die Röhre: Die Speicherbausteine sind fest eingebaut; eine Möglichkeit zum Aufrüsten fehlt.

In puncto Akkulaufzeit schwächelte das Yoga 510-14AST im Test: Bei Office-Anwendungen verlangte das Testgerät bereits nach 3:41 Stunden nach dem Stromnetz – bei Videos war bereits nach 3:02 Stunden Schluss. Hier hielten andere getestete Notebooks deutlich länger durch. So reichte beispielsweise der Akku des Acer Aspire 5 (A515-51G-520Q) für 6:20 Stunden Arbeiten und 7:22 Stunden Videogucken.

Lenovo Yoga 510-14AST: Kompakter Begleiter
Das Netzteil des Yoga sollte immer dabei sein, dafür hat man recht wenig zu schleppen: Das Notebook wiegt 1.700 Gramm, für das Ladegerät kommen 176 Gramm dazu. Die 14-Zoll-Bauform macht das Lenovo Yoga 510-14AST schön kompakt, allerdings fällt dadurch der Ziffernblock weg. Den bieten die meisten 15-Zoll-Geräte, etwa das Toshiba Satellite Pro A50-C-256. Für ein Convertible hat das Yoga viele USB-Anschlüsse: zwei schnelle USB 3.0- und eine USB 2.0-Buchse. Praktisch: Über die Anschlüsse lassen sich beispielsweise Smartphones aufladen, sogar wenn das Convertible ausgeschaltet ist.
Der Urlaub steht bevor und natürlich kommt die Drohne mit, gut verstaut im Handgepäck. Am Flughafen dann das böse Erwachen: Am Check-in müssen die Akkus aus dem Gepäck, an der Sicherheitskontrolle sollen große Akkus sogar in den Müll. Maximal zwei Akkus können mit an Bord. Kein Einzelfall, sondern neue Regel.
Lithium-Akkus sind starke Energieträger, die ihre Leistung aber auch mal unkontrolliert abgeben können - Brände, Kurzschlüsse und extremer Rauch sind die Folge. Die Luftfahrt hat reagiert und deshalb die Mitnahme von Lithium-Akkus limitiert.

Aktuelles Regelblatt der Fluggesellschaft ausdrucken und mitnehmen
Seit April dieses Jahres gilt die neue Gefahrenstoffverordnung. Der Luftfahrtverband ICAO hat versucht, eine freundliche Regelung zu finden, allerdings ist es doch etwas kompliziert geworden. Daher kommt es immer wieder zu Diskussionen am Flughafen. Wer seine Drohne mitnehmen, aber unangenehme Diskussionen oder gar den Verlust der teuren Akkus vermeiden will, sollte also unbedingt informiert sein.

Welche Regeln gelten für Drohnen Akkus?
Wenn die Lithium-Ionen-Batterie eingebaut ist, darf die Drohne auch im aufgegebenen Gepäck fliegen.

Wenn die Lithium-Ionen-Batterie jedoch über 100 Wh (Wh = Wattstunde) verfügt und eingebaut ist, muss die Drohne ausschließlich im Handgepäck fliegen. Die Bestimmungen für maximale Ausmaße und maximales Gewicht für Handgepäck müssen zusätzlich beachtet werden.

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 Akku für Samsung 200a4b notebooksakku.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Die von CNET gemessenen Laufzeiten sind nur für das spezifisch getestete Modell gültig. Eine andere Spezifikation (insbesondere Display-Auflösung und Prozessor) kann zu anderen Ergebnissen führen. Auch die installierte Software (insbesondere die Wahl des Browsers) beeinflusst die Akkulaufzeit. Zudem variiert die Laufzeit je nach Nutzungsverhalten (Bürosoftware, Videos, Bildbearbeitung, Games etc.).

Wie wurde getestet?
CNET nutzt das gleiche Testverfahren, das auch von vielen Laptop-Herstellern angewandt wird. Dabei wird ein Video bei einer standardisierten Display-Helligkeit über WLAN in einer Endlosschleife abgespielt, bis der Akku erschöpft ist.

Der Vorteil solcher Labortests liegt auf der Hand: Die Resultate lassen sich vergleichen, da alle Notebooks die selben Bedingungen haben. Labortests sind in der Branche gängig, allerdings führen sie dazu, dass die Akkulaufzeit in der Regel länger als in der Praxis ausfällt, da man im Alltag vermutlich nicht nur Filme oder Serien schaut. Bei aufwändigen PC-Spielen kann man beispielsweise beinahe zuschauen, wie sich der Akku entleert.

Kurz gesagt: Man sollte nicht damit rechnen, exakt auf die hier gemessenen Akkulaufzeiten zu kommen. Nützlich ist der Vergleich trotzdem. Laptops, die im standardisierten Ausdauertest überzeugen, werden auch im Alltag eine überdurchschnittliche Laufzeit bieten.

As you use your Windows 10 laptop, the battery goes through a number of charge and discharge cycles that slowly wear it down. We all know that old laptop sitting in the closet that doesn't hold a charge anymore; calibration isn't for that laptop — it's a lost cause. Calibration is for a battery that still works properly, yet doesn't show an accurate reading when it comes to life remaining. For example, it might say that there are two hours of juice left, but after 45 minutes you'll get a warning that it's about to shut down. After calibration you'll usually get a more accurate reading, and while it may be depressing to see that your old laptop is only getting about an hour of power from a charge, you won't be stuck somewhere with a dead device.

If you're comfortable accessing your PC's BIOS, you might find a battery calibration tool within. This all depends on the laptop and manufacturer, so don't be alarmed if you can't find it.Likewise, some laptop manufacturers will include a calibration tool within Windows 10 in order to easily take care of the problem. However, this type of tool isn't common, so you must take things into your own hands. Luckily, the process is relatively painless. Here are the steps to get it done. Before going through the hassle of charging and discharging your battery, we must first change the power settings to keep your laptop from sleeping or hibernating too soon. This is intended to be a straight draw on the battery and letting it go into a power-saving mode will ruin the calibration.

Lithium-Batterien stecken in Uhren, Notebooks, Smartphones oder Tablets sowie in vielen medizinischen Geräten. Darunter fallen auch wiederaufladbare Akkus. Viele Fluggesellschaften beschränken grundsätzlich ihre Mitnahme - hier ein Überblick.Wenn eine Lithium-Zelle defekt ist, erhitzt sie sich auf bis zu 800 Grad. Und es kann eine Kettenreaktion bis hin zur Explosion folgen. Bestes Beispiel ist das Mitnahmeverbot für Samsungs Smartphone Galaxy Note 7, das von Samsung 2016 wegen der Feuergefahr durch defekte Batterien zurückgerufen wurde. Wie regeln deutsche Airlines grundsätzlich die Mitnahme von Lithium-Batterien?

- Condor : Die Fluggesellschaft stützt sich auf die Vorschriften der International Air Transport Association (IATA). Demnach dürfen als Ersatz maximal zwei Lithium-Batterien mit einer Nennleistung bis zu 160 Wattstunden befördert werden. Wobei für jene Batterien mit einer Nennleistung über 100 Wattstunden extra die vorherige Zustimmung von Condor nötig ist. Für Geschäftsleute interessant: Nicht erlaubt sind an Bord Aktenkoffer mit eingebauter Alarmanlage und dafür integrierter Lithium-Batterie.

- Air Berlin : Hier geht es strenger zu. Mit den Batterien betriebene Unterhaltungselektronik darf zwar ins Handgepäck und im Koffer in den Laderaum. Aber: Ersatzakkus dürfen ausschließlich im Handgepäck geführt werden - und zwar in der Originalverpackung. Oder sie werden isoliert und vor dem Kontakt mit Metall geschützt. Überschreitet der Lithiumgehalt zwei Gramm und die Nennleistung 100 Wattstunden, muss die Airline den Transport zudem extra genehmigen. Es dürfen auch nur maximal zwei Ersatzbatterien ins Handgepäck. Davon betroffen sind etwa Kameras, Filmausrüstungen und medizinische Geräte. Hingegen haben kleine Camcorder, Uhren, Taschenrechner, Handys und Laptops eine geringere Nennleistung von unter 100 Wattstunden.

- Lufthansa : Tragbare Elektrogeräte mit eingebauten Lithium-Metall- und Lithium-Ionen-Zellen dürfen ins Handgepäck und ins aufgegebene Gepäck. Allerdings ist die Mitnahme im Koffer beschränkt auf die Nennleistung bis 100 Wattstunden und zwei Gramm Lithium. Für das Handgepäck muss bei höheren Werten eine Erlaubnis der Airline vorliegen. Ebenfalls nicht erlaubt an Bord sind Aktenkoffer mit Lithium-Batterie. Bei Ersatzbatterien, dazu gehören auch Powerbanks, gilt ebenfalls: Bei höheren Werten muss die Airline zustimmen. Außerdem darf man dann nur zwei Stück pro Person mitnehmen.

Ersatzteile mit Nennleistung unter 100 Wattstunden und zwei Gramm Lithium als Ersatz dürfen nur in Mengen, die für den persönlichen Gebrauch bestimmt sind, in die Kabine. Und die Batterien müssen gegen Kurzschluss gesichert sein. Das geht etwa mit Klebeband über den Polen oder Kontaktflächen. Für medizinische Geräte sowie Rollstühle gibt es Extra-Regelungen.

Modell: Der Slogan “Endurance King, Never Stop!” passt zu einem mobilen Gerät wie beispielsweise dem Oukitel K10, welches erfüllt, wonach sich User heute sehnen. Das Oukitel K10 wurde im Jänner 2018 auf den Markt gebracht. Es ist in zwei verschiedenen Farben erhältlich, nämlich schwarz und gold. Der nicht-entfernbare 11.000 mAh Lithium-Polymer-Akku wurde mit einem intelligenten Stromsparmodus kombiniert, sodass das Phone tagelang durchhalten kann. Bei häufiger Nutzung sind zirka 2 bis 3 Tage, bei gelegentlicher Nutzung eine Woche Akkulaufzeit zu erwarten. Vor allem wegen seines Preises zieht das Oukitel K10 das Interesse des Marktes auf sich. Dank Quick-Charge-Technologie kann das Oukitel K10 in 2 Stunden und 15 Minuten voll geladen werden. Das Oukitel K10 trägt zudem den Namen K10 4G Phablet. Das Design des Oukitel K10 sieht mit seiner neuen Prismen-Kunst und nahtlosen Übergang vom Dragontrail-Glas zur Magnesium-Legierung faszinierend aus. Die Rückseite ist mit echtem Kalbsleder aus Australien überzogen.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 13-07-2018 à 04h15


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  Blog créé le 17-02-2018 à 08h39 | Mis à jour le 19-07-2018 à 09h59 | Note : Pas de note