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 Akku HP Compaq nc8210 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Akkus wird nach wie vor ein sogenannter "Memory-Effekt" nachgesagt: Werden Akkus bei 20, 30 Prozent oder noch mehr Restlaufzeit aufgeladen, dann "merken" sich die Energiespeicher diese Füllmarke als unterste Markierung und liefern bei weiteren Ladezyklen nicht mehr die volle Kapazität. Dieser Effekt war aber nur bei alten Nickel-Cadmium-Akkus zu beobachten. Bei modernen Energiespeichern tritt er nicht mehr auf.

Akku lieber nicht ganz leer werden lassen
Nach wie vor haben viele Nutzer trotzdem noch im Kopf, den Akku vor dem nächsten Laden möglichst leer zu machen. Doch damit tun sie ihrem Smartphone nichts Gutes, wie Julia Froolyks vom Portal inside-handy.de erklärt: "Das sollte man besser lassen, weil es dem Akku schadet." Vereinfacht gesagt werden die Elektroden eines Lithium-Ionen-Energiespeichers beim kompletten Entladen stark belastet und das setzt die Lebensdauer herab. Die Expertin rät, den Ladestand des Akkus nicht unter 30 Prozent fallen zu lassen. Computerbild empfiehlt als Untergrenze 20 Prozent. Symbole für den Akkuladestand bei elektronischen Geträten
Martin Malischek von Computerbild rät noch aus einem anderen Grund davon ab, den Akku komplett leer zu machen. Den sogenannten Effekt der "Tiefenentladung" gebe es bei modernen Energiespeichern noch. Dabei wird der Akku so weit entladen, bis seine Kapazität völlig erschöpft ist. "Dann startet das Gerät im Ernstfall gar nicht mehr oder das Laden dauert vergleichsweise lang", warnt der Experte. Die Hersteller hätten zwar Schutzmaßnahmen eingebaut, um eine Komplettentladung zu verhindern. So werde etwa ein Smartphone üblicherweise schon bei 20 Prozent Restladung heruntergefahren. Der Schutz greift aber nur, wenn das Smartphone dann nicht längere Zeit liegengelassen wird. "Der Akku kann dann irgendwann wirklich komplett auf Null gehen und dann ist er tiefenentladen", sagt Martin Malischek.

Akkus nicht über Nacht laden
Weil die meisten Smartphone-Akkus nur rund einen Tag durchhalten, hängen viele Nutzer ihre Geräte über Nacht ans Ladekabel. Aus Sicht von Julia Froolyks ist das ein Fehler: "Dann ist der Akku schon in zwei Stunden bei 100 Prozent. Es wird aber weiter Strom reingepumpt und damit werden die Pole im Akku belastet". Auch das verringere die Lebensdauer. "Inzwischen gibt es aber Hersteller wie Sony, der bei seinen Smartphones eine Batteriepflege-Funktion einbaut", sagt Julia Froolyks. Dann werde der Akku nicht gleich komplett geladen. Vielmehr werde das Aufladen an die Nutzergewohnheiten angepasst: "Das Handy weiß, wann der Nutzer meist aufsteht und dann wird der Akku noch schnell vollgeladen."

Originales Ladegerät nutzen oder gleichwertigen Ersatz
Für Martin Malischek von Computerbild dagegen ist das Laden über Nacht kein so großes Problem. Zumindest dann nicht, wenn Nutzer das Originalladegerät oder einen hochwertigen Ersatz nutzen: "Bei 100 Prozent wird das Handy in den Netzbetrieb versetzt. Damit gibt's beim Akku keinen Kapazitätsverlust und er muss auch nicht immer wieder aufgeladen werden." Bei billigen Ladegeräten aus Fernost gebe es diese Funktion dagegen häufig nicht. Die Lebensdauer des Akkus sinke somit.

Vor dem Heimweg noch mal schnell das Smartphone ans Ladegerät: Das ist für viele Nutzer Standard, für den Akku aber eine Belastung. "Dann muss der Akku arbeiten, obwohl er vielleicht nur fünf Prozent Leistung extra bekommen hat", sagt Julia Froolyks. Aus ihrer Sicht ist die Supercharge- oder auch Schnellladefunktion sinnvoll, die in zunehmend mehr Smartphones verbaut wird. Dabei wird mit einem entsprechenden Netzteil dank höherer Spannung und mehr Leistung in kurzer Zeit der Akku deutlich schneller "vollgepumpt" als mit herkömmlichen Ladegeräten. "Die Technik ist darauf ausgelegt, den Akku nicht zu sehr zu belasten", erklärt die Expertin. Unter anderem messen Sensoren ständig den Stromfluss und die Temperatur des Akkus und passen den Ladevorgang entsprechend an. Martin Malischek rät dagegen, eher die Ladebuchse des Computers als ein Schnellladegerät zu nutzen. Zumindest dann, wenn der Nutzer genug Zeit hat. "Tests haben gezeigt, dass beim Schnellladen die Akku-Kapazität nach einem halben Jahr um rund 20 Prozent niedriger war als beim normalen Laden."

Mit dem Kauf eines Notebooks inklusive NVIDIA-Grafikkarte der neuesten Generation, erhalten Sie nicht nur Top-Performance in Videospielen, sondern profitieren auch vom kostenlosen Software-Paket - Geforce Experience. Hierüber erhalten Sie immer die neuesten Game Ready-Treiber, die auch aktuell erscheinende Spiele optimal ausreizen. Die Treiber werden dabei automatisch aktuell gehalten. Doch die eigentlichen Highlights für Gamer sind die InGame-Features Shadowplay und Ansel. Beide Funktionen sind für Nutzer einer unterstützten NVIDIA-Grafikkarte kostenlos.

Mit Shadowplay nehmen Sie Ihre Spielesessions mit minimaler Prozessorbelastung auf und können optional auch auf Facebook, Twitch oder YouTube livestreamen. Das Ganze lässt sich ganz einfach über ein Ingame-Overlay steuern.
Ansel muss man gesehen haben. Hiermit können Sie in Spielen ultrahochaufgelöste Fotos (Stichwort Gigapixel-Screenshot) direkt aus dem Spiel festhalten. Optional mit HDR-Effekt, Stereo-Fotos oder auch als 360-Grad-Photosphear-Aufnahme. So werden unvergessliche Gaming-Momente perfekt festgehalten und können später sogar mit VR-Brillen angesehen werden. Perfektionisten können Aufnahmen im Nachhinein mit Filtern bearbeiten, um den Bildern einen einzigartigen Charakter zu geben. Um eine perfekte Aufnahme mit Ansel zu machen, werden Spiele kurz pausiert und der Kamerawinkel kann dann frei eingestellt werden.
Ob Smartphone, Laptop, Bluetooth-Kopfhörer oder Tablet: Bei mobilen elektronischen Geräten setzen die Hersteller überwiegend auf Lithium-Ionen-Akkus. Die Energiespeicher sind pflegeleicht, haben aber eine begrenzte Lebensdauer. Sie verlieren nach zwei bis drei Jahren intensiver Nutzung deutlich an Kapazität. Viele unserer Ladegewohnheiten tragen dazu bei, die Akku-Lebensdauer zusätzlich zu verkürzen. Wir haben die wichtigsten Tricks zusammengefasst, mit denen moderne Akkus länger durchhalten.

Memory-Effekt war einmal
Lithium-Ionen-Akku
Bei modernen Akkus gibt es keinen Memory-Effekt mehr.

Akkus nicht bei Hitze laden
Die mobilen Energiespeicher fühlen sich zwischen zehn und 35 Grad grundsätzlich am wohlsten. "Beim Laden entsteht auch Wärme und wenn noch die Sommerhitze dazu kommt, wird der Akku zu heiß und das schadet der Kapazität", sagt Martin Malischek. Nutzer müssten sich aber keine Sorgen machen, dass der Akku zu heiß werde. Das fange die Ladeelektronik der Hersteller ab. Im Ernstfall werde das Laden beendet.

Nicht im heißen Auto oder in der prallen Sonne liegen lassen
Wirklich kritisch für moderne Akkus sind erst Temperaturen oberhalb von 60 Grad. "Dann können sich die Schutzschichten im Akku auflösen, Anode und Katode zusammenkommen und dann kann es einen Kurzschluss geben", sagt der Experte. Außerdem bläht sich der Akku auf. Wer ganz auf Nummer sicher gehen wolle, könne sich Explosionswarner-Apps aufs Smartphone oder Tablet laden. Die bietet unter anderem auch Computerbild an. "Die App misst über die Sensoren im Akku die Temperaturen und warnt im Extremfall mit einem Signalton. Außerdem zeichnet sie permanent die Wärmeentwicklung im Akku auf", sagt Martin Malischek. Dann könnten Nutzer sehen, wie heiß der Akku etwa im Smartphone in der prallen Sonne am Strand werde. Julia Froolyks hält die Apps dagegen eher für Spielerei: "In Deutschland ist noch kein Akku explodiert. Selbst die Akkus in den Samsung-Note-Smartphones sind nur in Flammen aufgegangen."

Wie gut ist mein Akku noch?
Ein Mann fotografiert mit seinem Smartphone von oben seinen Schreibtisch, auf dem sich unter anderem ein Laptop und ein Tablet befinden
Für alle Geräte gibt es Tools, mit denen sich der Zustand des Akkus überprüfen lässt.
Meist erkennen Nutzer nur an drastisch verkürzten Laufzeiten, dass die Akkus von Smartphone, Tablet oder Laptop stark nachlassen. In den offiziellen App-Stores von Apple und Google und auch für Windows gibt es aber zahlreiche Programme, mit denen sich die noch vorhandene Leistung des Akkus anzeigen lässt. Die kostenlosen Programme heißen etwa AkkuLine Batterie Tool (für Laptops), iBackupBot (für iPhones und iPads, die am Laptop angestöpselt werden) oder coconutBattery (für mobile Macs). Zudem gibt es für Android Charge Cycle Battery Stats oder Accu Battery. Akkus in Smartphones, Laptops, Tablets und anderen mobilen Geräten sollten nicht komplett geleert und auch nicht zu hundert Prozent befüllt werden. Auch ständiges Kurzladen und möglicherweise auch die Schnellladefunktion können die Lebensdauer des Akkus verkürzen. Wichtig ist zudem ein originales oder hochwertiges Ladegerät.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 22-03-2018 à 04h18

 Akku HP Compaq nc2400 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Aufgrund zu leicht entflammbarer Akku hat der Computerhersteller HP weltweit mehrere Laptop- und Workstation-Modelle zurückgerufen. Betroffene Kunden wurden von HP bereits verständigt und können die defekten Akkus kostenlos austauschen lassen.
Die Lithium-Ionen-Akkus könnten sich überhitzen und seien daher für ihre Nutzer eine Brandgefahr, begründete das Unternehmen am Donnerstag auf seiner Webseite die Rückrufaktion. Viele der betreffenden Akkus seien in den Geräten fest verbaut, so dass sie nicht von den Kunden selbst ausgetauscht werden könnten.
Die potenziell gefährlichen Akkus wurden den Angaben zufolge in die Modelle Probook, Envy, Pavilion, Zbook, Studio G3 und HP 11 eingebaut, die in den vergangenen zwei Jahren weltweit verkauft wurden. Allein in den USA seien 50.000 Geräte betroffen. Außerdem seien die Akkus auch einzeln verkauft oder beim Ersetzen alter Akkus verwendet worden.
Für Betroffene: Akku-Austausch kostenlos Wegen Brandgefahr: Hersteller HP muss viele Notebooks und Workstations zurückrufen

Die betroffenen Kunden würden nun verständigt, der Austausch der Akkus erfolge kostenlos, hieß es weiter. In der Zwischenzeit sollten die Geräte nur in der sicheren Betriebsweise mit eingestecktem Netzstecker eingeschaltet werden.
HP hatte sich 2015 von Hewlett-Packard abgespalten. Das Unternehmensgeschäft firmiert nun unter dem Namen Hewlett-Packard Enterprise.
Gaming-Notebooks hat sich wohl jeder PC-Spieler schon mal angesehen, nur um dann beim Kauf doch wieder zu einer Desktop-Kiste zu greifen. Doch das könnte sich ändern, denn bei Gaming-Notebooks geht die Leistung hoch und der Preis runter, etwa beim MSI GL72M für nur 949 Euro.

Microsoft rollt aktuell ein neues Firmware-Update für den Surface Laptop aus. Dieses enthält lediglich eine Neuerung, welche allerdings einen durchaus großen Effekt haben könnte.

Die Aktualisierung bringt die Surface System Aggregator Firmware auf Version 135.2214.3.0. Laut Microsoft wird mit dem Update die Stabilität des Akkus verbessert.

Unklar ist allerdings, was genau das bedeutet. Der Microsoft Surface Laptop ist nicht wirklich für Akku-Schwächen bekannt. Sollte es jedoch vereinzelt Probleme gegeben haben, könnte das Update diese nun beheben.

Um auf Nummer sicher zu gehen, sollte man gebrauchte Laptops und PCs besser bei einem Spezialhändler erwerben. Foto: Silas Stein
Gebrauchte Rechner von privat zu kaufen, lohnt kaum. Denn dann gibt es keine Gewährleistung, und Käufer gehen mit Verschleißteilen wie der Festplatte, dem Akku bei Notebooks oder einem vielleicht übertakteten Prozessor bei Desktop-PCs ein Risiko ein.

Ohnehin sollten Anwender ihre Daten keiner gebrauchten Festplatte anvertrauen. Hier kommen spezielle Händler ins Spiel, die Secondhand-PCs und -Notebooks in großer Auswahl anbieten. Meist handelt es sich dabei um abgeschriebene Office-Geräte, die wiederaufbereitet werden, berichtet das „c't“-Fachmagazin (Ausgabe 6/18).

Im Vergleich zum MSI GL72M mit normaler Festplatte, erhalten Kaufinteressierte beim GL72MVR eine 256 GByte große SSD dazu. Die restliche Ausstattung unterscheidet sich im Vergleich zum GL72M nicht, nur der Preis für das GL72MVR liegt höher, aktuell ist es für 1.393 Euro zu haben. Wichtiger Hinweis noch: Beide Systeme kommen in den gezeigten Schnäppchenangeboten ohne Windows-Lizenz. Wer mit einem Highend-Modell liebäugelt, greift zum MSI GT75VR. Hier verbaut MSI die derzeit performanteste Hardware im Notebook-Format: Mit dem Intel Core i7-7820HK kommt ein noch leistungsfähigerer 4-Kern Prozessor zum Einsatz, dazu passt die NVIDIA GeForce GTX 1080 Grafik mit 8 GByte VRAM sehr gut. Hier bekommen Sie die volle Gaming-Performance, die früher nur Desktop-Gamingstationen vorbehalten war. WhisperMode und Battery Boost sind auch hier mit an Bord.
Außerdem stecken 32 GByte Arbeitsspeicher unter der Haube und die 1 TByte große Festplatte wird von einer 512 GByte großen SSD ergänzt. Der verbaute Bildschirm ist zwar wie bei den anderen Modellen 17,3 Zoll groß, er schafft aber UHD-Auflösung, sprich das Notebook ist auch fit für Games jenseits von Full-HD. Auch die Akkus im Top-Modell sind mit 5.225 mAh leistungsfähiger. Der verbaute USB 3.1 Type-C Port ist zu Thunderbolt 3 kompatibel und ein 10 GBit Netzwerkanschluss darf in dieser "Höllenmaschine" auch nicht fehlen. Der Preis von 3.139 Euro für das Highend-Notebook ist zwar hoch, aber für die gebotene Leistung mehr als fair.

Hinweis: Mindfactory bietet mit dem sogenannten Midnight-Shopping Kunden die Möglichkeit bei Bestellungen zwischen 0 Uhr (Mitternacht) und 6 Uhr morgens die Versandkosten zu sparen. Bei einigen Artikeln wird darüber hinaus automatisch ein kostenloser Versand gewährt.
Zum Notebook-Deal bei Mindfactory
Bonus-Features durch NVIDIA-Grafikkarten GeForce Experience: Das kostenlose Software-Paket - entwickelt speziell für Gamer.
GeForce Experience: Das kostenlose Software-Paket - entwickelt speziell für Gamer. NVIDIA

Die Geräte werden nicht nur gereinigt, es wird schon aus Datenschutzgründen eine neue Festplatte eingesetzt. Meist wird auch Windows 10 aufgespielt, und zwar mit einer sogenannter MAR-Lizenz für runderneuerte (refurbished) Rechner. Notebooks erhalten bei Bedarf neue Akkus oder Tastaturen. Auf das Gesamtpaket gibt es dann noch ein Jahr Gewährleistung. Unterm Strich sind Refurbished-Geräte oft sogar günstiger als Geräte von privat, bei denen man Komponenten nachträglich selbst austauscht.

Und noch ein Vorteil im Vergleich zum Kauf von privat: Verbraucher können bei den Händlern immer noch zwei Wochen lang vom Kauf zurücktreten, wenn sie das Gerät online bestellt haben.

Lithium-Ionen-Akkus können gefährlich sein. Grade beim Transport kann es zu Gefahrensituationen kommen. Kein wunder also, dass es für den Transport mit dem Flugzeug gilt, strenge Bestimmungen einzuhalten. Wir sprachen für die Ausgabe 11/2016 mit Ülge Öztürk, IDX Sales Manager Deutschland über potentielle Gefahren und die Beschränkungen.

Sicherlich geht nichts über eine individuell gestaltete Gamingstation, aber nicht jeder Gamer kann und will sich sein Traumsystem fest installieren. Gaming-Notebooks bringen satte Power und machen PC-Spieler mobil. Doch oft scheitert der mobile Spiele-Traum am Preis. Beim MSI GL72M ist das nur schwer möglich. Für den aktuellen Angebotspreis von 949 Euro bei Mindfactory bietet es den perfekten Einstieg in mobiles Gaming, denn an Bord ist alles, was ein Gaming-Notebook braucht: Ein schneller Intel Core i7-7700HQ 4-Kern Prozessor, eine NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti Grafikkarte mit 4 GByte VRAM, 8 GByte DDR4 RAM und eine riesige 1.000 GB Festplatte. Das 2,7 Kilo schwere Notebook zeigt auf seinem 17,3 Zoll großen Display Full-HD-Auflösung an.
NVIDIAs Grafik-Chips der neuen 10er-Serie machen keinen Unterschied zwischen Desktop- und Notebook-Grafik. Der Chip der GeForce 1050 Ti im MSI-Notebook ist genauso leistungsfähig wie das Pendant in einem Desktop-Gamingrechner. Dabei ist die "GTX 1050 Ti"-Version optimal auf Gaming vorbereitet und bringt rund 30 Prozent mehr Leistung, als die normale GTX 1050. Wer also Full-HD-Games zocken will, erhält mit diesem Modell alles was nötig ist, um auch aktuelle Games flüssig und mit hohen Details spielen zu können. Wer im Akku-Betrieb spielt, kann auf den NVIDIA Battery Boost vertrauen, der ein flüssiges Spiel mit 30 FPS ermöglicht, aber die Ressourcen für mobiles Spiel dabei optimal anpasst. So können Sie im Vergleich zu früher mobil teilweise doppelt so lange zocken.

Mehr Power unter der Haube Höllenmaschine: Im MSI GT75VR zeigt MSI, wie viel Spiele-Power sich derzeit in ein Notebook quetschen lässt.
Höllenmaschine: Im MSI GT75VR zeigt MSI, wie viel Spiele-Power sich derzeit in ein Notebook quetschen lässt. MSI
Leistung ist gut, mehr Leistung ist besser. Wer nach dieser Devise sein Gaming-Notebook aussucht, hat mehrere Optionen; die logische Konsequenz ist eine Stufe höher beim Leistungsausbau zu gehen. Im Gegensatz zum MSI GL72M bietet das MSI GL72MVRan einigen Punkten etwas mehr Ausstattung. Zum Beispiel steckt unter der Haube eine NVIDIA GeForce GTX 1060 Grafikkarte mit 6 GByte GDDR6 VRAM und die RAM-Ausstattung wurde auf 16 GByte verdoppelt.
Die Grafikkarte unterstützt zudem NVIDIA WhisperMode, bei dem der Lüfter auch bei intensiven Gaming-Sessions deutlich weniger aufdrehen muss. Die Leistungsaufnahme des Grafikprozessors wird intelligent geregelt und muss so nicht in jedem Spielabschnitt die volle Leistung “rauspusten” - der Laptop bleibt angenehm leise.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 22-03-2018 à 04h15

 Akku Dell precision m6300 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Dells Rugged Extreme Tablet 7212 ist für harsche Bedingungen konzipiert. Es soll bei Kälte und Hitze funktionieren und Stürze aus knapp einem Meter unbeschadet überstehen. Auch die Akkus sind im laufenden Betrieb austauschbar.

Dell bringt das Rugged Xtreme Tablet auf den Markt. Es handelt sich um ein Gerät, das für Außeneinsätze und schlechte Wetterbedingungen konzipiert ist. Der 11,6-Zoll-Touchscreen ist auch mit dicken Handschuhen bedienbar und hat Multitouch-Funktionalität.

Dell hat das Gerät laut eigenen Angaben in angeschaltetem Zustand aus einer Fallhöhe von 91 Zentimetern getestet, ohne dass es Schäden davongetragen hat. Der kleine 2-Zellen-Akku mit einer Kapazität von 34 Wattstunden kann getauscht werden, während das Gerät läuft. Es sind bereits zwei baugleiche Akkus installiert. Zusätzliche Energiespeicher können optional dazugekauft werden.

Übersteht den Winter und die Wüste, aber nicht den Mars
Dell zertifiziert das Tablet nach dem Militärstandard MIL-STD-810. Es ist resistent gegen elektromagnetische Interferenz, Sandstürme, Staub und starkes Strahlwasser und somit ausgelegt auf den Standard IP-65. Es kann bei -29 bis 63 Grad Celsius laufen. Damit kann es kalte Situationen wie den durchschnittlichen sibirischen Winter oder die staubige und heiße Umgebung in der Saharawüste überstehen. Auf den Planeten Mars etwa, der im Durchschnitt etwa -55 Grad kalt ist, ist aber selbst dieses Gerät verständlicherweise nicht ausgelegt.

In der Basiskonfiguration verbaut Dell einen Intel-Core-i3-7100U-Prozessor mit 8 GByte DDR3-Arbeitsspeicher im Gerät. Außerdem steckt im Tablet-PC eine 128-GByte-SSD an der M.2-Schnittstelle. Dell spezifiziert sequenzielle Schreibraten von 600 MByte pro Sekunde und 800 MByte sequenzielle Leserate.

Das Tablet hat einen USB-Typ-A- und einen USB-Typ-C-Anschluss mit USB-3.0-Geschwindigkeit. Optional erhältlich sind ein Smartcard-Leser, ein Fingerabdrucksensor und sogar eine RS-232-Schnittstelle, die heutzutage beispielsweise noch bei vielen Industriemaschinen verwendet wird.

Die Dockingstation und den Kippstand gibt es optional. (Bild: Dell) Die Dockingstation und den Kippstand gibt es optional. (Bild: Dell)
Für das Tablet wird sowohl das Betriebssystem Windows 10 als auch Windows 7 angeboten. Außerdem verkauft Dell diverses Zubehör speziell für dieses Gerät. Dazu zählen eine Anstecktastatur, ein Dock und ein Kippstand.

Spezielle Produkte wie dieses sind meist teuer in der Anschaffung. Das ist auch beim Dell Rugged Extreme Tablet nicht anders. In der Grundausstattung und mit zwei Akkus kostet es mit momentanem Rabatt von 35 Prozent knapp 2.000 Euro. Inklusive Mehrwertsteuer sind das etwa 2.400 Euro. Das Tablet kann im Dell-Onlineshop konfiguriert und bestellt werden.

Fahren Sie Ihr Notebook hoch. Klicken Sie auf das Windows-Symbol unten links und öffnen Sie die Programme. Scrollen Sie ganz runter zu dem Ordner Windows System. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Eingabeauforderung und dann noch mal mit Mausklick rechts auf „als Administrator ausführen“. Es öffnet sich das DOS-Fenster.

Tippen Sie hier den Befehl powercfg /energy ein und drücken Sie die Enter-Taste. Damit haben Sie das Diagnoseprogramm gestartet. Nach 60 Sekunden poppt eine Meldung auf: Die Analyse ist abgeschlossen. Schließen Sie das Fenster.

Im nächsten Schritt öffnen Sie den Diagnosebericht. Dazu wählen Sie im Dateiexplorer C/Windows/System32. Als Nächstes wählen Sie in der langen Liste energy-report. Dazu müssen Sie ein bisschen nach unten scrollen.

Der Akku-Test mit powercfg/energy benötigt 60 Sekunden.
Jetzt sollte sich eine Seite im Browser öffnen. Scrollen Sie nach unten bis zu Akku: Akkuinformationen. Die Zahl hinter Vorgesehene Akkukapazität gibt das Originalfassungsvermögen in Milliwattstunden an. Der Wert hinter Letzte vollständige Aufladung zeigt die aktuelle Kapazität an.

Fällt der Wert der letzten vollständigen Aufladung um mehr als die Hälfte unter die vorgesehene Akkukapazität, dann ist es Zeit, einen neuen Akku zu bestellen. Falls sich die Datei energy-report nicht mit dem Browser öffnen lässt, kopieren Sie sie auf den Desktop und benennen sie dort in index.html um. Versuchen Sie mit einem Doppelklick erneut Ihr Glück.​​

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 22-03-2018 à 03h09

 Akku Dell xps l501x Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Wilhelmshaven - Wir mussten im Test nicht lange warten, bis das Dell Latitude 7285 seinen größten Fan gefunden hatte: Die dreijährige Tochter sah den Eingabestift, den Dell Active Pen, und die SketchBook App von Autodesk - und schon trat zumindest zeitweise an die Stelle des gedruckten Peppa-Wutz-Malbuches der 1667 Euro teure Dell-Convertible, um farbenfrohe Bilder zu malen.

Wer kann es ihr verdenken: Das leuchtstarke 3K-Display besticht mit satten Farben. Die Eingaben mit dem Stift auf dem Bildschirm erscheinen prompt auf dem Display, wenngleich verglichen mit dem Apple Pencil auf einem iPad Pro eine gewisse Latenz zwischen Bewegung und Anzeige zu sein scheint - vielleicht liegt es auch nur an dem dynamisch sich mitbewegenden Punkt, der etwas nachzieht und damit den Eindruck erweckt, das Malen auf dem Schirm sei nicht ganz synchron.

Das Dell-Gerät ist als Convertible eine 2-in-1-Lösung. Es besteht aus einer Tastatureinheit und einem Tablet. Das Tablet kann losgelöst verwendet werden oder mit der Tastatur zusammengesteckt werden - dann ist es ein vollwertiges Notebook. Zusammen mit Windows als Betriebssystem dürfte diese Mischung gerade im Geschäftskundenbereich viel Anklang finden - Convertibles haben dort zweifellos ihre Zielgruppe: Sei es, um den Arbeitsrechner rasch zum Notizblock für ein Meeting umzubauen. Oder im Kundengeschäft, um etwa mit dem Notebook ein Formular vorzubereiten, um es dann als Tablet dem Kunden zum Kontrollieren und Unterschreiben zu reichen.

Dell bewirbt das Gerät zudem als flachste und leichteste Windows-basierte Lösung. Das Display ist mit 12 Zoll groß genug zum Arbeiten und bei alledem wiegt es unter ein Kilogramm, was als Markierung bekanntlich gemeinhin zur gefühlten Grenze für Schwere und Leichtigkeit geworden ist.

Viel wichtiger ist jedoch, wie Dell diesen Convertible realisiert hat: Viele Lösungen kranken daran, dass sie als Notebook nur schwerlich als vollwertig bezeichnet werden können, da die Verbindung zwischen Tastatur und Bildschirm wackelig, de facto also nicht auf dem Schoß zu verwenden ist. Anders das Latitude: Die Magnethalterung schnappt kraftvoll zu und das Gerät ist als Notebook eben so wie man sich ein Notebook vorstellt.

Als besonderes Gimmick hat Dell in die Tastatur noch einen zusätzlichen Akku eingebaut, der das Gerät praktischerweise gleich nach hinten etwas aufbockt. Mit vier bis sechs Stunden Akkulaufzeit bei Nutzung ist das Latitude allerdings in punkto Durchhaltevermögen eher im Mittelfeld anzusiedeln. Einen klassischen Arbeitstag hält es ohne Tankstopp wohl eher nicht durch. Dafür entschädigt es dank seines Core-i-Prozessors durch satte Leistung, die selbst Spiele flüssig laufen lässt. Solcherlei Anstrengungen ließen das Gerät im Test allerdings auch spürbar warm werden, manchmal regelrecht glühen. Das ist der Preis für die Passivkühlung, die einem gleichzeitig aber selbst unter Last jeden Lüfterlärm erspart.

So wie die Sache mit dem Akku gibt es hier und da noch weitere Finessen, die zeigen, dass Dell im Convertible-Geschäft schon lange dabei ist und weiß, was die Nutzer benötigen. Ein weiteres Beispiel ist die magnetische Haltevorrichtung für den Stylus an der Seite. Wo Dell auch bemerkt hat, worauf es ankommt, ist bei der Tastatur: Ihr kraftvoller, gut austarierter Anschlag erfreut natürlich den Vielschreiber, letztlich aber wohl auch den Geschäftskunden, der viel damit arbeiten muss.

Bei der Auswahl der Materialien für das Gehäuse ist Dell eher zweckmäßig unterwegs. Zwar gibt der Kunststoff in punkto Druckverhalten keinen Grund zur Beanstandung. Allerdings ist es nicht vermessen, sich in dieser hohen Preisklasse zumindest bei der Tastatur etwas mehr als Kunststoff zu wünschen - vorausgesetzt natürlich, das Design ist einem überhaupt wichtig. Positiv ist der gummierte Rücken des Tablets, der verhindert, dass es einem leicht aus der Hand fällt.

Was im Pro-Bereich auch sehr wichtig und von Nutzern gefragt ist, sind die Anschlussmöglichkeiten. Hier kommt das Dell-Gerät mit zwei modernen USB-C-Anschlüssen (Thunderbolt 3) daher, über die auch das Netzteil angeschlossen wird. Ferner gibt es die Möglichkeit, eine SIM-Karte einzulegen, um damit mobile Datenverbindungen aufzubauen. Und Dell verkauft als Zubehör ein Dock, an das zwei Full-HD-Displays und weitere Peripheriegeräte angeschlossen werden können. Ein solider Allrounder.Keine klassischen USB-Anschlüsse mehr, nur noch ein Micro-SD-Kartenleser, ein kleinerer Akku und ein spiegelndes Display, obwohl Touch fehlt: Dells neues XPS 13 ist in vielen Bereichen ein klare Verschlechterung. Und den Vorgänger hat der Hersteller mittlerweile aus dem Onlineshop genommen.

Seit Jahren halte ich Dells XPS 13 für eines der besten Ultrabooks am Markt, viele Bekannte und Kollegen verwenden es privat oder geschäftlich. Die neue Version des Geräts, das XPS 13 (9370), ist aber in vielerlei Hinsicht ein Rückschritt. Der war unnötig und wird viele Kunden vergraulen.

So verbaut Dell nur USB-C-Buchsen, zwei der drei mit Thunderbolt 3. Ich bin zwar definitiv ein Freund moderner Anschlüsse, aber im Alltag ist ein klassischer USB-Typ-A-Port bei mir eben notwendig. Es mangelt schlicht an USB-Typ-C-Zubehör, für Displays muss ich einen Adapter mitnehmen. Immerhin legt Dell einen von USB-C auf USB-A bei, damit können unterwegs USB-Sticks mit Pressematerialien angeschlossen werden. Den SD-Kartenleser hat der Hersteller auch gestrichen, stattdessen gibt es Micro-SD. Somit brauche ich auch einen Adapter für die Kamera und muss die Karte jedes Mal herausfummeln.

Das größte Ärgernis ist aber das Display: 4K bei einem 13,3-Zoll-Gerät halte ich aufgrund der viel geringeren Akkulaufzeit für nicht praktikabel. Das neue Ultrabook wird jedoch weiterhin mit einem 1080p-Bildschirm angeboten. Der Test des XPS 13 (9370) bei Notebookcheck zeigt überraschend, dass Dell ein spiegelndes statt ein mattes Panel verbaut - obwohl Touch fehlt. Im Außeneinsatz ist ein Glare-Display schlicht nervig. Um etwas zu erkennen, muss die Helligkeit angehoben werden, was die Akkulaufzeit unnötig verringert.

Wie hoch oder niedrig die ausfällt, hat Notebookcheck noch nicht überprüft. Da die Akkukapazität aber von 60 Wattstunden auf 52 Wattstunden schrumpft, sinkt die Laufzeit. Dell spricht von bis zu 19 Stunden und 46 Minuten statt 22 Stunden und 21 Minuten unter gleichen Bedingungen. Hintergrund ist, dass das XPS 13 (9370) mit 11,6 mm statt 13,9 mm dünner ausfällt.

Früher war aber nicht alles besser: Bisherige XPS 13 nutzen CABC (Content Adaptive Brightness Control), eine dynamische Hintergrundbeleuchtung abhängig vom Kontrast des Bildschirminhaltes. Die ist beim XPS 13 (9370) von Beginn an abschaltbar, bei älteren XPS 13 war das nicht der Fall. Die bessere Kühlung sorgt zudem trotz gleichen Quadcore-Prozessors für eine höhere Leistung unter Dauerlast.

Wer wie ich dennoch das ältere XPS 13 (9360) bevorzugt, hat zumindest in Dells Onlineshop keine Chance mehr: Der Hersteller hat das Ultrabook aus dem Sortiment genommen, wie Computerbase berichtet.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 22-03-2018 à 03h07

 Akku Compaq PP2080 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Die HP Spectre x360 Series ist ein Serie von Convertibles für Business-Produktivität. Dank ihres 360-Grad-Scharniers werden vier Modi unterstützt. Es verfügt über einen Intel Core Prozessor der sechsten Generation mit HD Graphics 520, wobei die Auswahl bis zum Intel Core i7-6500U reicht, bis zu 16 GB LPDDR3-1866 SDRAM und eine 256 GB mSATA SSD. Dabei handelt es sich definitiv um leistungsstarke Hardware. Abhängig vom Modell bietet der 15,6-Zoll-Touchscreen entweder FHD Auflösung oder UHD-Auflösung (3.840 x 2.160 Pixel) und IPS-Technologie.

Laut HP soll die Spectre x360 Series eine Akkulaufzeit von bis zu 12:30 Stunden ermöglichen. Zudem nutzt das Windows-10-System eine HP TrueVision HD Webcam (nach vorne gerichtet) mit zwei eingebauten Digital-Mikrofonen und vier Lautsprecher mit Bang & Olufsen Audio. Kabellose Netzwerkverbindungen sind dank eines WiFi und Bluetooth 4.0 Kombi-Adapters möglich. Die Schnittstellenausstattung umfasst einen USB-3.0-Type-C-Port, drei USB-3.0-Ports, einen HDMI-2.0-Port mit HDCP 2.2 Unterstützung, einen Mini-DisplayPort und eine Kopfhörer-Mikrofon-Kombibuchse.

Pressespiegel von Capuchino Saber
Heute liegen Convertibles wegen ihrer Vorteile im Trend. 2-in-1-Ultrabooks haben sich schnell verbreitet, um den vielfältigen Anforderungen, vor allem im Entertainment-Bereich wie Web-Surfen, Video-Schauen, Musik-Hören oder auch gelegentliches Spielen, zur gerecht zu werden. Damit diese Ansprüche besser zufriedengestellt werden können, werden viele Convertible-Varianten erzeugt. Das HP Spectre x360 15-inch ist keine Ausnahme. Die vorige Version, das HP Spectre x360 13-inch Ultrabook, erhielt positive Bewertungen. Doch die neue HP Spectre x360 15-inch Variante ist größer, schwerer und leistungsstärker als der Vorgänger, das Spectre 13-inch. HP hat den 4K-Bildschirm und die Stift-Unterstützung verbessert und die Akkulaufzeit verlängert. Um den verschiedenen Kundenwünschen gerecht zu werden, bietet HP viele verschiedene Versionen an. Wir betrachten hier die hochwertigste Versionen dieses Ultrabook, welches mit einem Intel Kaby Lake i7-7500U Prozessor, 16 GB RAM, einer eigenständigen Nvidia GeForce 940MX und einer 512 GB SSD ausgestattet ist.

Design
Wie LaptopMag bemerkt, ist das Spectre x360 einer der schönsten Laptops am Markt: „The copper accents give HP its own distinct aesthetic compared to all of the silver notebooks on the market. The Spectre feels premium too, thanks to its CNC aluminum body”. Laut PasteMagazine nutzt das 15-Zoll Spectre x360 das gleiche Design wie sein kleinerer 13-Zoll-Bruder. Dank bearbeitetem Metall-Gehäuse ist das Convertible optisch ebenso ansprechend wie robust. WindowsCentral meint: „I think the Spectre x360 is by far one of the nicest looking and quality feeling Windows laptops, even besting Microsoft’s Surface series”. So ähnlich kommentiert ArsTechnica, dass dieses Ultrabook das Beste aus der Convertible-Welt – eine leichte Bauweise und einen gut gestalteten Rahmen – mit notwendigen Laptop-Eigenschaften – gute Akkulaufzeit, starke Leistung und eine solide Schnittstellenauswahl – kombiniert. Laut Testbericht von GizMoDo verfügt das schöne Design des neuen x360 über „a much smaller bezel than last year’s model” und “an aluminum body that manages to feel svelte despite being a tad thicker than its predecessor”. Zudem nutzt es die zusätzliche Bauhöhe für einen größeren Akku, der mir 10 Stunden gemischter Nutzung bei 70 % Helligkeit ermöglichte. TechRadar meint zum Aussehen des HP Spectre x360 15, dass Sie sicherlich einige neidische Blicke ernten werden, wenn Sie in einem Kaffeehaus arbeiten. Insgesamt informiert LaptopMag: „At 4.4 pounds (2 kg) and 14 x 8,9 x 0,7 inches (35,56 x 22,61 x 1,78 cm), the Spectre is a fairly average size and weight for a 15-inch 2-in-1”.

Display
“With 72 percent Adobe RGB color accuracy, the display is good, but not the most color accurate, the Surface Pro 4 and the Surface Book offer more accurate displays, I found, but compared to OLED panels, colors are more balanced, without overly punchy saturation, on the Spectre”, beschreibt PasteMagazine. Gleicher Meinung berichtet der Tester von WindowsCentral, dass der 4K (3840 x 2160) IPS-Bildschirm, den HP im Spectre x360 15 nutzt, in einer anderen Liga spielt als der Sharp IGZO Bildschirm in Dells XPS-Produktlinie. Diese Seite schildert zudem, dass die Farben nicht übertrieben lebendig seien und Spiegelungen dem Tester trotz glänzendem Display keine zu großen Probleme bereitet hätten. “I was blown away by the colors on the Spectre x360’s 15.6 inch, 4K touch screen, but I wish it were a tad brighter”, sagt LaptopMag. Dagegen schildert ComputerShopper, dass sie sich verschiedene nativ gespeicherte sowie von Youtube gestreamte Videos angesehen haben, die allesamt scharf wirkten, wobei nur mäßige Blendungen am glänzenden Bildschirm auffielen. Wie LaptopMag bemerkt könnte der Bildschirm des HP Spectre x360 15 zudem etwas heller sein: „It measured an average 255 nits on our light meter, which is lower than the mainstream average (268 nits), the Notebook 7 Spin (260 nits) and the Lenovo Yoga 910 (292 nits)”. Außerdem vertritt der Tester von WindowsCentral die Ansicht, dass der Bildschirm anders aussieht als AMOLED und andere Technologien, die einen höheren Kontrast bieten. Er fand Dells IGZO 4K in mancherlei Hinsicht überwältigend, doch solch ein Problem hatte er hier nicht.

Tastatur, Touchpad und Stylus
Laut LaptopMag lässt es sich auf der Tastatur mit 1,5 mm Hubweg gut Tippen. Allerdings ist für einen Tastendruck nur eine Kraft von 50 g notwendig, was gelegentlich zum Aufsetzen führte. Einen Einfluss auf die Leistung hatte dies aber praktisch nicht. PasteMagazine meint, dass mit 1,5 mm Hubweg verglichen mit 1,3 mm beim kleineren 13-Zoll Spectre, die Tastatur im Spectre x360 15-inch jener im Surface Book gleichkommt. Es handelt sich um die mit Abstand angenehmste Tastatur, die der Schreiber je bei einem Consumer-Notebook verwendet hat. Außerdem bewertet WindowsCentral: „The Spectre x360 15’s keyboard is likely my favorite keyboard on any laptop. It’s outstanding. There’s no flex on the body when typing on a desk, and it is just a satisfying experience”. “The keys are a hair smaller than those on my MacBook Air, but they’re neither too small nor too big, and they allow me to type at normal pace”, sagt ArsTechnica. ComputerShopper schreibt über das Tippgefühl, dass in Anbetracht der Größe und der Bauhöhe des Laptops die Tasten etwas flach wirken. Allerdings konnten sie ein einigermaßen zufriedenstellendes Feedback beim Tippen bemerken. Zudem könnte, wie GizMoDo kommentiert, die Funktionstastenreihe rechts von der Tastatur stören: „As a touch typist, I felt myself off by a letter, which was extremely frustrating”. Laut PasteMagazine gab es zwei Probleme, über welche die Tester klagten: Zum einen lässt sich das Hintergrundlicht nicht anpassen, zum anderen hat HP eine Spalte mit Navigationstasten rechts von der Tastatur hinzugefügt. Daher brauchen 10-Fingersystem-Schreiber wahrscheinlich etwas Zeit, um sich an diese Zusatztasten zu gewöhnen, da diese die Tastatur etwas nach links rücken.

Dagegen: „The touchpad on the Spectre is just what I expect from a premium product. It’s spacious, responsive and clicky”, bewertet LaptopMag. PasteMagazine schließt sich der Meinung an, dass das von HP verbaute Synaptics Trackpad geräumig ist: „Like Apple, HP decided to outfit its notebook with a larger trackpad, the Spectre’s laptop is bigger in width and not in height”. WindowsCentral berichtet, dass es sich um ein sehr zufriedenstellendes Trackpad mit ausgezeichneten Gleiteigenschaften und angemessenen Klickgeräusch handelt, das bei Verwendung in leisen Räumen nicht stört. Das Trackpad des Spectre x360 15 ist mit Abmessungen von 13,97 x 6,96 cm (5,5 x 2,74 Zoll) super-breit. Wie ArsTechnica berichtet gleiten die Finger trotz Glasoberfläche flüssig über die Oberfläche. Es handelt sich nicht um ein Microsoft Precision Touchpad. Daher unterstützt es neue Windows-10-Trackpad-Gesten, die in zukünftigen Versionen ergänzt werden, nicht automatisch. „Although it’s wide and full, the touchpad’s proximity to the keyboard is a tight squeeze, making for some obtrusive typing sessions” schildert TechRadar. Die Stift-Unterstützung des HP Spectre x360 15 wird von LaptopMag positiv bewertet: „The stylus supports 2048 degrees of pressure sensitivity, and I was easily able to change the width of my pen strokes in Microsoft Ink’s Sketchpad. It is slightly thicker than the average pen and is comfortable to hold”. Gleicher Meinung mit LaptopMag, denkt PasteMagazine, dass HPs Stift sehr reaktionsfreudig ist: „If you prefer to take handwritten notes, like to sketch or draw or like using a digital canvas for your creative work, the Spectre x360 is a compelling and even more affordable alternative to Microsoft’s Surface Book”

Audio
Über den Sound des HP Spectre x360 15 schreibt PasteMagazine: “The Bang & Olufsen-tuned speakers delivered clear audio with minimal distortion even at high volumes. Mids and highs sound good, but I wish Bang & Olufsen did more work to give bass and lows a punchier response without sounding over-engineered”. Auf ähnliche Weise, vertritt LaptopMag den gleichen Standpunkt, dass HPs Zusammenarbeit mit Bang Olufsen beim Spectre x360 weiterhin fruchtbringend ist: „The sound was mostly balanced, and the lead and backing vocals and cymbals were clear”. Im Allgemeinen klingen die Lautsprecher des Spectre 15 gut, obwohl sie nicht als „very crispy” bezeichnet werden können. WindowsCentral berichtet: „While they can get thunderous, I do wish there were some more bass and richness to the audio to make it perfect”.

Leistung
Mit 2.9 GHz Intel Core i7-7500U CPU der siebten Generation, 16 GB RAM, einer 512 GB SSD und einer NVIDIA GeForce 940MX GPU, ist das Spectre x360 Testmodel von LaptopMag dafür gerüstet, Arbeit zu erledigen. Der Tester öffnete in Chrome 30 Tabs, von welchen einer eine 1080p Episode von Last Week Tonight ohne ein Anzeichen von Verzögerung abspielte. PasteMagazine beschreibt auch einen Vorteil der Leistung des Laptops: „In my use, the Spectre whizzed through most of my computing workflow with aplomb, and the notebook is capable at handling most tasks I threw its way”. Laut LaptopMag schafft das HP Spectre x360 15 sehr leichtes Gaming: „Using its integrated Intel HD Graphics 620, the Spectre ran Dirt 3 at 29 fps, below our 30 fps playability threshold. The Nvidia GeForce 940MX isn’t primed for intensive games, though”. Der Tester von ArsTechnica erwartete sich eine von Nvidias neueren GPUs der 1000er-Serie statt der Nvidia GeForce 940MX im Spectre x360 15: „The older GeForce 940MX only offers a slight improvement over Intel’s integrated GPUs, and it’s not the best companion for a high resolution 4K display”. Gleicher Meinung mit anderen Seiten sagt TechRadar, dass die CPU im HP Spectre x360 15 die gleiche Leistung wie im 13-Zoll-Modell liefert, was Sinn macht, da sie den gleichen Prozessor nutzen.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 21-03-2018 à 14h40


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  Blog créé le 17-02-2018 à 08h39 | Mis à jour le 19-07-2018 à 09h59 | Note : Pas de note