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 Akku HP compaq nc8240 notebooksakku.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Auch die Ausstattung kann sich sehen lassen: Es wurde ein Intel Core i7-Prozessor der siebten Generation verbaut, welcher von 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und einer 512 Gigabyte großen SSD unterstützt wird. Diese ist intern via PCI-Express angebunden. Neben den gängigen Anschlüssen wie vollwertigen USB-Ports wurden die Geräte auch mit einem USB Typ-C-Anschluss ausgestattet, welcher neben der Übertragung eines Videosignals an den Monitor auch schnellen Dateitransfer unterstützt. Hierüber kann das Notebook dann auch geladen werden.
LG Gram CES 2017Leichtes Notebook ...LG Gram CES 2017... mit schmalen Rändern ...LG Gram CES 2017... und guter Ausstattung

60 Wattstunden großer Akku
Für das geringe Gewicht wird das Gerät eine extrem hohe Laufzeit vorweisen können: Der integrierte Akku besitzt eine gewaltige Kapazität von 60 Wattstunden. Dies ist wesentlich mehr als bei den meisten anderen Laptops und Ultrabooks in dieser Gewichtsklasse. Ein Großteil des Gewichts wird für den Akku verwendet. Dafür hat LG an anderer Stelle gespart: Das gesamte Notebook besteht lediglich aus Kunststoff. Beim Nutzen der Tastatur fällt auf, dass das Gerät leicht nach unten eingedrückt werden kann und demnach nicht vollständig stabil gebaut ist.

Die Laptop-Reihe wird bedauerlicherweise nicht in Deutschland erscheinen. LG ist generell nicht dafür bekannt, Notebooks hierzulande zu vertreiben. Zudem wurde noch keine Angabe zu den Preisen der unterschiedlichen Modelle gemacht. Ein Erscheinungstermin in den Verkaufsländern ist ebenso noch nicht bekannt. Hier bleiben zunächst weitere Informationen vom Hersteller abzuwarten.
Vom Akkurückruf sind zahlreiche Toshiba-Notebooks aus Satellite-Reihe, sowie einige Portégé- und Tecra-Modelle betroffen. Der fragliche Akkutyp könnte zudem als Ersatzteil in einer großen Zahl von Geräten gelandet sein.

Wegen möglicher Brandgefahr tauscht Toshiba die Akkus bei vielen Notebooks aus. Davon betroffen sind zahlreiche Modelle, die zwischen Juni 2011 und November 2015 ausgeliefert wurden. In Einzelfällen könnten die betroffenen Akkutypen überhitzen und so Verletzungen oder Brände verursachen.

Die Toshiba-Webseite zum kostenlosen Rückruf listet alleine 18 verschiedene Akkumodelle auf und zahlreiche Notebooks, in denen die betreffenden Akkus stecken könnten. Zudem wurde diese als Zweit- oder Ersatzakku bei Reparaturen für zahlreiche weitere Geräte aus den Reihen Satellite, Satellite Pro, Tecra, Portégé und Qosimo ausgeliefert. Insgesamt führt Toshiba 99 möglicherweise betroffene Modelle auf. Konkurrent Fujitsu hatte bereits im September einen ähnlichen Rückruf für brandgefährliche Notebook-Akkus gestartet

Zur Überprüfung des Akkus stellt Toshiba auf seiner Webseite ein Windows-Tool bereit. Alternativ kann der Akku auch auf der Webseite durch Eingabe von vier Seriennummern überprüft werden. Eine bebilderte Anleitung, wo die jeweiligen Seriennummern zu finden sind, gibt es dort ebenfalls. Schlägt die Suche an, rät Toshiba das Notebook auszuschalten, den Akku zu entfernen und bis zum Austausch nur noch am Netz zu betreiben.

Weitere Details zum Umfang und Ablauf des Austauschprogramms waren von Toshiba kurzfristig nicht zu erhalten. Neben einem Top-Display und viel Dampf benötigen Notebooks einen Akku mit viel Puste. Der Test zeigt die Modelle mit den längsten Akkulaufzeiten. Unschlagbar sind dabei Geräte von einem Hersteller.
rbeiten, Filme gucken, zocken, surfen – und das an jedem Ort: Notebooks sind die Alleskönner, vielseitiger als Tablets, mobiler als klassische PCs. Doch hat der Akku nicht genügend Kraft, gehen bei vielen Geräten schon nach zwei, drei Stunden die Lichter aus.

Das passiert mit diesen Modellen nicht: Die Redaktion hat die 25 Notebooks mit den längsten Akkulaufzeiten ermittelt. Dabei hat die Redaktion nicht nur Windows-Notebooks berücksichtigt, sondern auch Modelle mit MacOS und Geräte mit dem Google-Betriebssystem Chrome OS. Zudem erfahren Sie, welche Komponenten am Akku nuckeln, und wir erklären, wie Sie die Betriebszeit erhöhen.

Grundsätzlich benötigt aber das Display bei jedem Notebook die meiste Energie: Der Anteil am Gesamtverbrauch liegt bei 25 bis 30 Prozent – variiert aber je nach Display-Größe, verwendeter Bildschirmtechnik und Auflösung.

Auch Brenner, Chipsatz und CPU brauchen Saft
Hat das Notebook ein DVD-Laufwerk und ist dieses etwa bei der Spielfilmwiedergabe in Betrieb, belegt diese Komponente mit einem Anteil von knapp 25 Prozent der Stromfresser Rang zwei.Anschließend folgt schon der Prozessor, der mit einem Bedarf von gut sieben Prozent am Gesamtverbrauch beteiligt ist. Dahinter rangieren die Lade-Elektronik (knapp sieben Prozent), der Chipsatz (gut sechs Prozent), die Festplatte (gut sechs Prozent) und der Grafikchip (knapp fünf Prozent).

Aber das Betriebssystem muss auch möglichst effizient mit der Hardware umgehen. Dass das ein besonderer Schwachpunkt von Windows ist, zeigte dieser Test am Beispiel der beiden MacBooks. So hielt etwa der Akku des MacBook Air mit Windows 8 nur vier Stunden und 24 Minuten durch, während er mit dem Betriebssystem MacOS erst nach zehn Stunden und 16 Minuten schlappmachte.Gleiches Bild beim MacBook Pro: Mit Windows gingen die Lichter nach vier Stunden und 35 Minuten aus, mit MacOS erst nach zehn Stunden und 56 Minuten.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 03-08-2018 à 05h03

 Akku HP compaq nc2400 notebooksakku.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Wer es gut mit Apple meint, kann jetzt sagen, dass dadurch in der Tat die Lebenszeit eines nicht mehr ganz taufrischen iPhone verlängert wird. Sehr viele iPhone-Besitzer sehen das aber anders und werfen Apple vor, dass man mit diesen Mitteln erreichen will, dass die Kundschaft schneller ein neues iPhone anschafft. Mittlerweile wurde mehrfach Sammelklage eingereicht, weil Apple es versäumt hat, die iPhone-Besitzer darauf hinzuweisen, dass ein Akku-Austausch die deutlich günstigere Alternative zum Neukauf wäre, um wieder ein voll leistungsfähiges iPhone zu erhalten.

Apple sieht sich durch diese harsche Kritik und die eingereichten Klagen dazu genötigt, jetzt offiziell zu reagieren. Dazu veröffentlicht man auf seiner Seite einen Brief, in welchem Apple sich entschuldigt und erklärt, dass man transparenter darlegen möchte, was genau Apple für Änderungen in seiner Handlungsweise plant. Im originalen Wortlaut heißt es dort u.a.:

We’ve been hearing feedback from our customers about the way we handle performance for iPhones with older batteries and how we have communicated that process. We know that some of you feel Apple has let you down. We apologize. There’s been a lot of misunderstanding about this issue, so we would like to clarify and let you know about some changes we’re making.First and foremost, we have never — and would never — do anything to intentionally shorten the life of any Apple product, or degrade the user experience to drive customer upgrades. Our goal has always been to create products that our customers love, and making iPhones last as long as possible is an important part of that.

Apple also im Büßergewand und Besserung gelobend — früher wäre eher die Hölle zugefroren, als dass wir so klare Schuldeingeständnisse des Tech-Giganten aus Cupertino gelesen hätten. Mittlerweile weiß man aber auch bei Apple, dass bestimmte Probleme nicht einfach wortlos ausgesessen werden können.

Eine bloße Entschuldigung und das Versprechen, künftig transparenter zu agieren, reicht scheinbar dieses mal nicht aus. Deswegen hat Apple beschlossen, in den USA bei außerhalb der Garantiezeit nötig gewordenen Batteriewechseln die Akkus für lediglich 29 statt 79 US-Dollar auszutauschen. Dieses Angebot gilt ab Ende Januar 2018 und bei allen Modellen ab dem iPhone 6, der vergünstigte Akkuwechsel wird von Apple bis Dezember 2018 angeboten.

Im nächsten Jahr will Apple darüber hinaus auch ein Update für iOS anbieten, welches den iPhone-Besitzer besser und transparenter über den Zustand des Akkus informieren soll. Weitere Details dazu und zu den Akkuwechseln will Apple in Kürze bekanntgeben, spätestens dann wissen wir auch, welchen Preis Apple in Europa für den Austausch verlangen wird.So oder so ist die drastische Reaktion Apples eine ziemlich ungewöhnliche, man hat in Cupertino also zweifellos eingesehen, dass man sich da einen mächtigen Bock geschossen hat. Jetzt geht es darum, das Vertrauen seiner Fans wieder zurückzugewinnen. Eine Entschuldigung und um 50 Dollar vergünstigte Ersatz-Akkus können da nur ein erster Schritt sein.

Praktische Funktion für alle, die es eilig haben: Apple-Benutzer können mit wenig Aufwand feststellen, wie lange ein Akku am Kabel hängen muss, bis er voll aufgeladen ist.

Meerbusch (dpa-infocom) - Mit Notebooks kann man an jedem Ort und jederzeit arbeiten - auch dann, wenn mal keine Steckdose in der Nähe ist. Damit man das mobile Gerät unterwegs nutzen kann, muss der Akku voll sein. Wie lange das Aufladen eines Macs noch dauert, verrät macOS mit nur einem Klick.Um zu ermitteln, wann der integrierte Akku eines MacBooks zu 100 Prozent aufgeladen sein wird, genügt ein Klick auf das Batteriesymbol oben rechts auf dem Bildschirm, in der Leiste. In dem Menü, das daraufhin angezeigt wird, erscheint auch die sogenannte Rest-Ladezeit. Sie gibt in Stunden und Minuten an, wie lange der Ladevorgang noch dauert. Die Info steht dort natürlich nur, wenn das Notebook auch ans Stromnetz angeschlossen ist.

Fehlt das Batteriesymbol oben rechts ganz, lässt es sich über die Systemeinstellungen einblenden, indem hier zum Bereich "Energie sparen" gewechselt und dort der Haken bei "Batteriestatus in der Menüleiste anzeigen" gesetzt wird.

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.
Liebe Leserinnen und Leser,wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Vor nur wenigen Tagen hatte der Hersteller LG Electronics bekanntgegeben, die Gram-Reihe mit aktuellen Geräten aufzufrischen und das diesjährige Line-Up an Laptops bekanntgegeben. Wir hatten nun auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas die Gelegenheit, uns das Gerät einmal aus der Nähe anzusehen. Neben dem verhältnismäßig leichten Gewicht sind auch ein großer Akku und Anschlussmöglichkeiten wie beispielsweise USB Typ-C verbaut.

Das neue LG Gram kommt gleich in drei unterschiedlichen Ausführungen, die sich anhand der Displaygröße und ihres Gewichtes minimal unterscheiden. Die neuen Laptops besitzen eine Displaygröße von jeweils 13,3 Zoll, 14,0 Zoll oder 15,6 Zoll. Das kleinste Modell wiegt 940 Gramm, die beiden weiteren Ausführungen jeweils 970 und 1.090 Gramm. Hiermit sind die Geräte sehr leicht und für den mobilen Einsatz konzipiert. Die Auflösung beträgt allerdings nur Full-HD. Die Notebooks sind später in den drei Farben "Dark Silver", "Shiny White" und "Metal Rose" verfügbar.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 03-08-2018 à 04h59

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Wer es gut mit Apple meint, kann jetzt sagen, dass dadurch in der Tat die Lebenszeit eines nicht mehr ganz taufrischen iPhone verlängert wird. Sehr viele iPhone-Besitzer sehen das aber anders und werfen Apple vor, dass man mit diesen Mitteln erreichen will, dass die Kundschaft schneller ein neues iPhone anschafft. Mittlerweile wurde mehrfach Sammelklage eingereicht, weil Apple es versäumt hat, die iPhone-Besitzer darauf hinzuweisen, dass ein Akku-Austausch die deutlich günstigere Alternative zum Neukauf wäre, um wieder ein voll leistungsfähiges iPhone zu erhalten.

Apple sieht sich durch diese harsche Kritik und die eingereichten Klagen dazu genötigt, jetzt offiziell zu reagieren. Dazu veröffentlicht man auf seiner Seite einen Brief, in welchem Apple sich entschuldigt und erklärt, dass man transparenter darlegen möchte, was genau Apple für Änderungen in seiner Handlungsweise plant. Im originalen Wortlaut heißt es dort u.a.:

We’ve been hearing feedback from our customers about the way we handle performance for iPhones with older batteries and how we have communicated that process. We know that some of you feel Apple has let you down. We apologize. There’s been a lot of misunderstanding about this issue, so we would like to clarify and let you know about some changes we’re making.First and foremost, we have never — and would never — do anything to intentionally shorten the life of any Apple product, or degrade the user experience to drive customer upgrades. Our goal has always been to create products that our customers love, and making iPhones last as long as possible is an important part of that.

Apple also im Büßergewand und Besserung gelobend — früher wäre eher die Hölle zugefroren, als dass wir so klare Schuldeingeständnisse des Tech-Giganten aus Cupertino gelesen hätten. Mittlerweile weiß man aber auch bei Apple, dass bestimmte Probleme nicht einfach wortlos ausgesessen werden können.

Eine bloße Entschuldigung und das Versprechen, künftig transparenter zu agieren, reicht scheinbar dieses mal nicht aus. Deswegen hat Apple beschlossen, in den USA bei außerhalb der Garantiezeit nötig gewordenen Batteriewechseln die Akkus für lediglich 29 statt 79 US-Dollar auszutauschen. Dieses Angebot gilt ab Ende Januar 2018 und bei allen Modellen ab dem iPhone 6, der vergünstigte Akkuwechsel wird von Apple bis Dezember 2018 angeboten.

Im nächsten Jahr will Apple darüber hinaus auch ein Update für iOS anbieten, welches den iPhone-Besitzer besser und transparenter über den Zustand des Akkus informieren soll. Weitere Details dazu und zu den Akkuwechseln will Apple in Kürze bekanntgeben, spätestens dann wissen wir auch, welchen Preis Apple in Europa für den Austausch verlangen wird.So oder so ist die drastische Reaktion Apples eine ziemlich ungewöhnliche, man hat in Cupertino also zweifellos eingesehen, dass man sich da einen mächtigen Bock geschossen hat. Jetzt geht es darum, das Vertrauen seiner Fans wieder zurückzugewinnen. Eine Entschuldigung und um 50 Dollar vergünstigte Ersatz-Akkus können da nur ein erster Schritt sein.

Praktische Funktion für alle, die es eilig haben: Apple-Benutzer können mit wenig Aufwand feststellen, wie lange ein Akku am Kabel hängen muss, bis er voll aufgeladen ist.

Meerbusch (dpa-infocom) - Mit Notebooks kann man an jedem Ort und jederzeit arbeiten - auch dann, wenn mal keine Steckdose in der Nähe ist. Damit man das mobile Gerät unterwegs nutzen kann, muss der Akku voll sein. Wie lange das Aufladen eines Macs noch dauert, verrät macOS mit nur einem Klick.Um zu ermitteln, wann der integrierte Akku eines MacBooks zu 100 Prozent aufgeladen sein wird, genügt ein Klick auf das Batteriesymbol oben rechts auf dem Bildschirm, in der Leiste. In dem Menü, das daraufhin angezeigt wird, erscheint auch die sogenannte Rest-Ladezeit. Sie gibt in Stunden und Minuten an, wie lange der Ladevorgang noch dauert. Die Info steht dort natürlich nur, wenn das Notebook auch ans Stromnetz angeschlossen ist.

Fehlt das Batteriesymbol oben rechts ganz, lässt es sich über die Systemeinstellungen einblenden, indem hier zum Bereich "Energie sparen" gewechselt und dort der Haken bei "Batteriestatus in der Menüleiste anzeigen" gesetzt wird.

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.
Liebe Leserinnen und Leser,wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Vor nur wenigen Tagen hatte der Hersteller LG Electronics bekanntgegeben, die Gram-Reihe mit aktuellen Geräten aufzufrischen und das diesjährige Line-Up an Laptops bekanntgegeben. Wir hatten nun auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas die Gelegenheit, uns das Gerät einmal aus der Nähe anzusehen. Neben dem verhältnismäßig leichten Gewicht sind auch ein großer Akku und Anschlussmöglichkeiten wie beispielsweise USB Typ-C verbaut.

Das neue LG Gram kommt gleich in drei unterschiedlichen Ausführungen, die sich anhand der Displaygröße und ihres Gewichtes minimal unterscheiden. Die neuen Laptops besitzen eine Displaygröße von jeweils 13,3 Zoll, 14,0 Zoll oder 15,6 Zoll. Das kleinste Modell wiegt 940 Gramm, die beiden weiteren Ausführungen jeweils 970 und 1.090 Gramm. Hiermit sind die Geräte sehr leicht und für den mobilen Einsatz konzipiert. Die Auflösung beträgt allerdings nur Full-HD. Die Notebooks sind später in den drei Farben "Dark Silver", "Shiny White" und "Metal Rose" verfügbar.

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 Asus g73jw Netzteil notebooksnetzteil.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Abraten kann ich euch von billigen QI-Ladeplatten. Einerseits klingen die Preise meist verlockend und am Ende tun die Platten alle dasselbe: Sie laden das iPhone X auf. Andererseits fehlt den günstigen Modellen oft ein wichtiger Sicherheitsmechanismus, der euer teures Handy vor Überhitzung oder sonstigen inneren Schäden schützt. Ich empfehle euch die Ladeplatte von PNY, wenn ihr ohnehin ein iPad-Netzteil zu Hause liegen habt. Die Boost-Up von Belkin kommt bereits mit einem Ladegerät und lädt euer iPhone X schneller auf, als herkömmliche 5-Watt-Geräte. Außerdem macht sich das Design gut auf dem Schreibtisch.

Fazit: iPhone-X-Zubehör mit Bedacht auswählen
Ich habe in den letzten Wochen viel iPhone-X-Zubehör getestet und bin zu dem Schluss gekommen, dass es sich lohnt, tiefer in die Tasche zu greifen, um das Smartphone zu schützen. Mit billigen Schutzfolien habe ich sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Die Montage der Glasplatte bei Apple war hingegen ihr Geld wert. Das Konzept von Ideal of Sweden gefällt mir besonders gut wegen der Kompatibilität der einzelnen Produkte. Ob die Halterungen allerdings so teuer sein müssen, ist fraglich. Hier gibt es gute und günstige Alternativen im Internet.

Bei den Ladeschalen kommt es ganz darauf an, ob ihr schnell laden wollt oder nicht. Eine 5-Watt-Ladeplatte versorgt das iPhone X langsamer mit Strom. Auf Qualität solltet ihr dennoch achten: Gerade der Akku ist ein sensibles Teil im iPhone X, das nicht durch billige Ladegeräte zerstört werden sollte. Und bekanntermaßen ist das iPhone X sehr zerbrechlich. Diesem Umstand könnt ihr mit guten und hochwertigen Cases und Folien entgegenwirken.

Das iPhone 8 Plus ist nach rund zwei Stunden zu 80 Prozent aufgeladen – verwendet man das mitgelieferte Netzteil. Über eine Ladematte dauert es wesentlich länger und das Akkusymbol verheißt im selben Zeitraum dann gerade einmal knapp die Hälfte. Wer es hingegen eilig hat, nutzt "Quick Charging" und schafft es damit innerhalb einer halben Stunde von 0 auf 50 Prozent. Allerdings reicht hierzu das herkömmliche Netzteil mit 5 Watt nicht aus. Erforderlich ist stattdessen beispielsweise das Netzteil des MacBook Pro sowie ein zusätzliches Lightning-auf-USB-C-Kabel (). Während der Präsentation des iPhone 8 hob Apple zwar hervor, nach dem iPad Pro unterstütze nun auch das iPhone 8 bzw. das iPhone 8 Quick Charging – ließ aber unerwähnt, welche Zubehör-Umstellung dafür erforderlich ist. Einem neuen Bericht zufolge sollen die 2018er iPhone-Modelle aber direkt mit den erforderlichen Kabeln ausgestattet werden.
Apple wolle demnach die Unterstützung von USB-C insofern ausbauen, als dass auch neuen iPhones ein entsprechender Adapter beigelegt wird. Überraschend ist dies nicht, munkelte man doch bereits, ob Apple nicht in absehbarer Zeit sogar ganz von Lightning auf USB-C wechseln könnte. Gleichzeitig soll auch die Leistung der iPhone-Netzteile zulegen, um mit den immer weiter steigenden Akkukapazitäten Schritt zu halten. Im Bericht ist die Rede davon, dass Apple von 5 auf 18 Watt umstellt. Zum Vergleich: Beim aktuellen iPad sind es 12 Watt, was komplettes Aufladen des riesigen Akkus zur Geduldsprobe macht. Auch beim Tablet ist daher mit stärkeren Netzteilen zu rechnen.

Weiteres Gerücht: Anderer Adapter fällt weg
Vor wenigen Tagen besagt ein anderes Gerücht hingegen, dass Apple einen momentan mitgelieferten Adapter eventuell streicht. Nach dem Wegfall des Klinkensteckers beim iPhone 7 legte Apple einen Adapter von Klinke auf Lightning bei – dieser sei ab Herbst angeblich nicht mehr Bestandteil des Lieferumfangs. Bis es Klarheit bezüglich der Meldungen gibt, vergehen noch einige Monate. Auch in diesem Jahr wird Apple die neue iPhone-Generation wohl im September präsentieren.
Jedes Mal das Gleiche: In einer halben Stunde muss ich zum Zug und mein Smartphone ist nur noch zu zehn Prozent geladen. Weil das Ticket aber darauf gespeichert ist und es in meiner Regionalbahn keine Steckdose gibt, muss mein kleiner Alltagsbegleiter eben noch kurz zu Hause an den Strom.

Und genau hier wünsche ich mir Fast Charging, also eine Schnellladefunktion für meinen Akku. Wie gut und schnell diese funktioniert und ob sie wirklich so unschädlich ist, wie die Smartphone-Hersteller versprechen, verrate ich euch jetzt.

Der Akku eines Smartphones wird ohne Fast Charging über eine gleichbleibende Spannung von 5 Volt und eine gleichbleibender Stromstärke von 2 bis 2,4 Ampere geladen. Die Stromstärke hängt dabei immer von genutzten Ladegerät ab, bleibt aber während des Ladevorgangs konstant. Die maximale Ladeleistung liegt also bei 10,8 Watt, dem Produkt aus Spannung und Stromstärke.

Für schnelleres Laden wird die Spannung auf bis zu 20 Volt oder mehr erhöht und auch die Stromstärke auf bis zu 5 Ampere angehoben. Da durch die höhere Stromzufuhr auch die Wärmeentwicklung im Akku steigt, durch welche dieser überhitzen kann, wird aber nicht ständig mit hoher Leistung geladen.

Im Grunde könnt ihr euch die Funktionsweise dieser Technologie vorstellen wie das Einschenken von Wasser in ein Glas. Am Anfang schüttet man noch langsam, damit das Wasser nicht vom Glasboden spritzt und nichts daneben fließt, dann füllt man das Glas schneller und am Ende ist man wieder vorsichtiger und füllt es mit geringerer Geschwindigkeit, um nicht zu viel einzuschenken. Dieser ganze Vorgang nimmt deutlich weniger Zeit in Anspruch als konstant mit der geringsten Geschwindigkeit einzuschenken.

Der Chip-Hersteller Qualcomm entwickelte dazu die sogenannte Quick-Charge-Technologie. Dabei kommunizieren das Netzteil und der Qualcomm-Chip im Smartphone miteinander. Je nach Akkustand wird die Stromstärke sowie die Spannung während des Ladens erhöht oder verringert, um die Zeit optimal zu nutzen. Die Ladetechnologie wurde in den vergangenen Jahren immer weiter entwickelt. Mittlerweile gibt es die Version Quick Charge 4.0, mit welcher dein Smartphone fünf Stunden Betriebszeit durch fünf Minuten Aufladen erreichen soll.

  1. http://blogs.siliconindia.com/kleinen2/
  2. http://www.kleinen2.de.rs/blog
  3. http://kleinen2.jugem.jp/

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 03-08-2018 à 04h38

 Asus g71v Netzteil notebooksnetzteil.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Das Konzept von Ideal of Sweden hat allerdings seinen Preis. Die Hard-Cases kosten rund 30 Euro, die Leder-Klapphüllen schlagen mit 40 Euro zu Buche. Der Saugnapf-Halter fürs Auto kostet rund 35 Euro, wohingegen die Lüftungshalter 30 Euro kosten. Wer lieber auf günstigere Lösungen setzen will, findet im Internet zahlreiche KFZ-Halterungen, die mit Magnetismus arbeiten. Im Test fand ich heraus, dass diese günstigeren KFZ-Halter natürlich auch mit den Hüllen von Ideal of Sweden kompatibel sind.

Folie vs. Glas: Unbedingt auf Qualität achten
Neben der passenden Rückbedeckung habe ich mich beim iPhone X erstmals für ein Displayglas entschieden. Zunächst habe ich eine Folie getestet, weil Folien noch dünner als 3D-Glas-Produkte sind. Es handelte sich um eine sehr billige Folie zu einem Euro je Stück. Da habe ich am falschen Ende gespart, weil die Qualität in der Praxis zu schlecht war. Selbst kleinere Bläschen konnte ich auch mit energischem Kratzen mit einer Kreditkarte nicht verschwinden lassen. Die Folie sog sich ständig erneut mit Luft voll. Ich rate euch unbedingt dazu, etwas mehr Geld für eine ordentliche Folie in die Hand zu nehmen.

Nach dem Erlebnis mit der billigen Folie habe ich ein Displayglas von Ideal of Sweden getestet. Es kostet rund 25 Euro und liegt relativ dick auf dem Display auf. Es ist zwar einfach anzubringen. Dennoch hat man nur eine einzige Chance, es gut zu machen. Ganz ohne Staubkorn geht es nicht.

Apple bringt Belkin-Glas makellos und perfekt an
Anders sieht es mit iPhone-X-Zubehör für das Display direkt bei Apple aus: Für etwa fünf Euro Aufpreis im Vergleich zum Ideal-of-Sweden-Glas, könnt ihr euch ein Displayglas von Belkin professionell im Apple Store anbringen lassen. Das habe ich ebenfalls getestet. Der Apple-Mitarbeiter säubert das iPhone zunächst sehr gründlich. Dann kommt eine kleine Maschine zum Einsatz, in die das iPhone X eingelegt wird. In einer entsprechenden Vorrichtung wird dann das Belkin-Glas montiert. Die Maschine wird nun zugeklappt und der Apple-Mitarbeiter zieht die Folie nach vorne hin ab.

Das Ergebnis ist beeindruckend und könnte von Menschenhand so wohl nie erreicht werden. Das Glas von Belkin liegt perfekt auf dem iPhone-X-Display auf und schließt weder Luftblasen noch Staubpartikel ein. Im Vergleich zur ebenfalls teuren Glasplatte von Ideal of Sweden lohnt sich die Investition hier eindeutig. Denn auch wenn der Apple-Mitarbeiter Staub mit eingefasst hätte – der Vorgang wird so lange wiederholt, bis das Glas perfekt sitzt. Wenn ihr kein dickes 3D-Glas verwenden wollt, schaut euch im Internet nach hochwertigen Folien um. Es zahlt sich wirklich aus, hier etwas mehr Geld zu investieren, da billige Folien nicht annähernd das Ergebnis erzielen können, das ihr euch vorstellt.

Die perfekte Ladeschale für Wireless Charging
Seit Apple seine neuen iPhone-Modelle 8, 8 Plus und X endlich mit Wireless Charging ausgestattet hat, sind sogenannte Charging-Bases stärker gefragt denn je. Ich habe mir zwei Modelle angesehen: Die QI Wireless Charging Base von PNY für knapp 30 Euro und das Flaggschiff unter den Ladestationen: Die Boost-Up Induktionsplatte von Belkin für 65 Euro.

Das iPhone-X-Zubehör von Belkin findet sich in den Apple Stores und im Online-Shop von Apple wieder. Somit steht Apple voll und ganz hinter den Produkten des Zubehör-Herstellers. Die Preise sind dementsprechend hoch. Die QI-Ladestation „Boost-Up“ reiht sich mit 65 Euro in den höherpreisigen Sektor ein. Gerechtfertigt wird das im Hause Belkin und Apple mit der Tatsache, dass sowohl die iPhone-8-Reihe als auch das iPhone X mit bis zu 7,5 Watt aufgeladen werden können. Herkömmliche QI-Ladegeräte kommen hier in der Regel auf 5 Watt. Somit soll die neue iPhone-Generation auch kabellos besonders schnell aufgeladen werden können.

Zubehör zum Aufladen: Auf die Watt-Zahl achten
In meinem Test konnte ich dieses Argument bestätigen. Im Gegensatz zum günstigeren Ladegerät von PNY lud mein iPhone X etwas schneller nach. Ein weiterer Vorteil ist das mitgelieferte Netzteil, das beim PNY-Ladegerät nicht beiliegt und weitere Kosten bedeutet. Ein Case bis zu drei Millimeter Dicke kann dem Stromfluss zwischen iPhone X und Belkin-Ladestation ebenfalls nichts anhaben. Das schlichte, weiße Design passt meiner Meinung nach hervorragend zum Apple-Design. Dafür ist die Boost-Up von Belkin recht schwer und klobig. Sie steht dadurch sicher auf dem Schreibtisch und macht dort auch einiges her.

Die günstigere Variante vom recht unbekannten Hersteller PNY ist deutlich dünner und kompakter. Das Aufladen des iPhone X dauert zwar etwas länger als mit der Ladestation von Belkin. Dafür kostet die PNY-Variante aber auch nur knapp die Hälfte. Ein Netzteil fehlt, doch das sollte heutzutage in jedem Haushalt zu finden sein. Außerdem liegt dem iPhone X ohnehin eines bei. Hier müsst ihr euch aber bewusst darüber sein, dass am Ende nicht sehr viel Strom durch die Induktionsplatte zum iPhone X gelangen kann. Wenn ihr noch ein stärkeres iPad-Netzteil zu Hause besitzt, solltet ihr die PNY-Platte daran anschließen.

  1. http://www.onlinetagebuch.de/kleinen2/
  2. http://www.bloghotel.org/kleinen2/
  3. http://blogs.montevideo.com.uy/kleinen2

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 03-08-2018 à 04h33


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  Blog créé le 17-02-2018 à 08h39 | Mis à jour le 13-10-2018 à 15h40 | Note : Pas de note