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Auf den ersten Blick ist der Unterschied zwischen dem P20 und P20 Lite kaum zu erkennen. Das Lite ist mit 148 Gramm (Maße: 148,6x71,2x7,4 Millimeter) etwas leichter, ist dem P20 ansonsten wie aus dem Gesicht geschnitten. Die Rückseite wirkt trotz Kunststoff hochwertig und erinnert an das Glas-Design des teureren Familienmitglieds. Größter Unterschied: Beim Huwei P20 Lite sitzt der Fingerabdrucksensor als Kreis auf der Rückseite. Mit dem 5,8 Zoll großem LC-Display kommen beide auf die identische Diagonale. Selbst die Auflösung ist mit 2280x1080 Pixeln (Full HD+) gleich, und das sogar im 19:9-Format statt der üblichen 18:9-Maße.

Mit einer Schärfe von 432 Bildpunkten pro Zoll (Pixel per Inch, ppi) sind die Inhalte außerordentlich scharf. Farben (95,60 Prozent), Kontraste (3574:1) und Helligkeit (602 Candela pro Quadratmeter) sind für die Lite-Preisklasse (360 Euro) ebenfalls bemerkenswert gut. Die von immer mehr Herstellern genutzte Notch, der Einschnitt für die Vorderkamera und den Lautsprecher, hinterlässt auch hier bleibenden Eindruck. Über die Einstellungen lässt sie sich zumindest mit der Anzeige einer schwarzen Leiste verstecken.
Unter der Haube arbeitet der hauseigene Achtkern-Prozessor Kirin 659 – Huaweis Mittelklasse-CPU mit einem Takt von 2,36 Gigahertz pro Kern. Auf die KI-Funktionen des P20 mit Kirin 970 verzichten die Nutzer leider. Dafür ist das Arbeitstempo beim ersten Ausprobieren im normalen Alltag vollkommen ausreichend, hier ruckelt nichts. Seinen Beitrag leistet dazu der 4 Gigabyte (GB) fassende Arbeitsspeicher. Ein echter Vorteil im Vergleich zu den deutlich teureren Geschwistern: Der interne Speicher ist mit 64 GB zwar kleiner, dafür aber mit einer microSD günstig erweiterbar. Beim P20 und P20 Pro ist nach 128 GB definitiv Schluss.

Reicht Ihnen der Speicher ohnehin aus, lässt sich über das Hybrid-Fach eine zweite SIM-Karte nutzen. Der Akku kommt auf eine Kapazität von 3.000 Milliamperestunden und ist per USB Typ C schnellladefähig. Der COMPUTER BILD-Test zeigt: Mit 13 Stunden und 58 Minuten bei intensiver Nutzung ist das P20 Lite äußerst ausdauernd. Bei geringer Nutzung packt das Lite bis zu 42 Stunden und 33 Minuten. Eine kleine Randnotiz: Ab Werk ist Android 8.1 Oreo vorinstalliert, darüber befindet sich die von Huawei angepasste EMUI-Oberfläche. Auf der Rückseite hat Huawei, wie inzwischen üblich, eine Dual-Kamera verbaut. Der erste Sensor stellt eine Auflösung von 16 Megapixeln dar, daneben steckt eine Assistenzlinse mit 2 Megapixeln für den Bokeh-Effekt. Allerhand Testaufnahmen hinterlassen einen ordentlichen Eindruck. Die Fotos überzeugten mit Schärfe und vielen Details. Bei wenig und diffusem Licht hat das Lite allerdings Probleme. An einer Teststation zeigten sich Qualitätsabstriche bei schweren Lichtbedingungen, die Fotos rauschten deutlich. Interessant: Im Labor schlägt sich die vordere 16-Megapixel-Kamera sichtbar besser als die teureren P20 und P20 Pro (jeweils 24 Megapixel), zeigen mehr Details und eine bessere Farbtreue.

Das Huawei P20 Lite wandert seit April 2018 für in Blau, Schwarz, Gold und Pink über den Ladentisch. Die unverbindliche Preisempfehlung von 369 Euro ließ sich nicht lange halten. Mittlerweile (Stand: 9. August 2018) ist das Lite laut idealo.de-Preisvergleich sogar unter die 300-Euro-Marke gerutscht.
Apple will mit dem iPhone XR all jene abholen, denen die beiden Topmodelle iPhone XS und iPhone XS Max zu teuer sind und die sich mit leicht abgespeckter Hardware zufriedengeben. Problematisch: Das iPhone XR ist günstiger, wirklich preiswert ist es bei Preisen von bis zu 1.019 Euro aber nicht. Wer keinen großen Wert auf ein knackscharfes Display legt und mit einer einzelnen Rückkamera leben kann, spart mit dem XR im Vergleich zu den anderen beiden Neulingen aber einige Euro und erhält trotzdem den neuen A12-Prozessor sowie frische Kamera-Funktionen.

pples aktuelle Smartphones iPhone 8, iPhone 8 Plus und iPhone X haben auf der Apple-Keynote in Cupertino Nachfolger erhalten. Neben dem iPhone XS und iPhone XS Max kommt ein günstiger(er) iPhone-X-Ableger, der nicht wie zunächst erwartet iPhone 9, sondern iPhone XR heißt. Während das XS und XS Max bereits verfügbar sind und von COMPUTER BILD ausführlich getestet wurden, steht der umfangreiche Labor-Test des iPhone XR noch aus, denn es erscheint erst im Oktober 2018. Doch auch ohne Test-Labor konnte COMPUTER BILD das Gerät zumindest einem ersten kurzen Praxis-Test bei der Vorstellung in Cupertino unterziehen. Und liefert erste Antworten auf die Frage: Was kann das iPhone XR? Und was unterscheidet es von den übrigen iPhone-Modellen?
Das iPhone XR ist ein echter Bruch, eine Zäsur in dem seit dem iPhone 6 vor vier Jahren eingeführten Design. Denn optisch führt es die iPhone-8-Reihe nicht mehr weiter. Wie der Name vermuten lässt, ist das Design an das iPhone X aus dem Vorjahr angelehnt. Sprich: kein Home-Button, verhältnismäßig viel Displayfläche, wenig Rahmen, Notch am oberen Bildschirmrand – in der Aussparung stecken unter anderem die Frontkamera und die Infrarotkamera für Face ID. Da ohne Home-Button kein Touch ID (Entsperren per Fingerabdruck) möglich ist, lässt sich das iPhone XR per Gesichtserkennung entsperren. Für den Rahmen kommt beim iPhone XR Aluminium statt Edelstahl zum Einsatz und der Rahmen wirkt auch etwas dicker als beim iPhone XS. Das Gehäuse ist nach IP67-Zertifizierung gegen Staub und Spritzwasser geschützt, das Displayglas soll bruchsicherer sein als zuvor. Die Rückseite besteht aus Glas. Die größte Besonderheit: Apple treibt es beim XR kunterbunt, bietet ungewohnt viele Farben an. Von Korallrot über Gelb bis hin zu Babyblau ist quasi alles dabei, was der Regenbogen hergibt. Das erinnert an längst vergessen geglaubte iPhone-5C-Zeiten.

Das iPhone XR ordnet sich bei der Displaygröße zwischen den anderen Neuheiten iPhone XS (5,8 Zoll) und iPhone XS Max (6,5 Zoll) ein: Gewaltige 6,1 Zoll misst der Smartphone-Bildschirm, den Apple Liquid-Retina-Display nennt. Wer in diesem Jahr ein wirklich handliches iPhone sucht, wird also auch beim günstigeren Modell nicht fündig. Überraschend: Die Auflösung liegt trotz der enormen Größe bei gerade mal 1792x828 Pixel. Im ersten Praxis-Test reichte das nicht für knackscharfe Bildschirminhalte – bei genauerem Hinsehen ist das Bild deutlich gröber als beim XS. Für eine finale Beurteilung der Darstellungsqualität aber ist es noch zu früh: Hier wartet COMPUTER BILD die Labor-Tests der Verkaufsgerät ab. Unabhängig davon aber steht fest: Anders als beim iPhone XS und XS Max verbaut Apple im iPhone XR ein LCD und kein OLED-Panel – die Unterschiede beim Kontrastumfang sind im direkten Vergleich deutlich sichtbar. Dafür ist das XR ein Stück weit heller, was gerade draußen bei starker Sonnenstrahlung ein großer Vorteil ist.

Mit dem iPhone 6S führte Apple 3D Touch ein. Damit erkennt das Smartphone verschiedene Druckstärken auf dem Display und aktiviert sekundäre Funktionen von Apps. Während das iPhone XS und XS Max weiterhin 3D Touch besitzen, müssen Käufer des XR aber darauf verzichten. Stattdessen gibt es beim iPhone XR „Haptic Touch“: Man aktiviert die sekundäre Funktion einer App, indem man den Finger länger auf den Bildschirm legt – Android-Nutzer kennen das schon seit Längerem.
Erstaunlich: Auch im günstigen Smartphone von Apple kommt der neue A12-Chip mit seinen sechs Kernen zum Einsatz, der im neuartigen 7-Nanometer-Verfahren gefertigt wird. Er soll bis zu 15 Prozent schneller und wesentlich energieeffizienter sein als der A11-Chip. Die Vierkern-Grafikeinheit ist laut Apple bis zu 50 Prozent flotter unterwegs als der entsprechende Prozessor des Vorgängers. Dazu gesellt sich die sogenannte Neural Engine: Sie ist dafür zuständig, dass das iPhone XR aus Erfahrung dazulernt (maschinelles Lernen). Das kommt zum Beispiel beim Erkennen von Fotomotiven und bei Wortvorschlägen zum Tragen. Die Neural Engine soll bis zu fünf Billionen Vorgänge pro Sekunde verarbeiten und bis zu neunmal schneller sein als beim A11-Chip, trotzdem sinkt der Energieverbrauch um neun Zehntel. Erste Ergebnisse der Benchmark-App Geekbench deuten darauf, dass der A12-Prozessor aber nur wenig schneller ist als sein Vorgänger. Beim internen Speicher haben die Kunden die Wahl zwischen 64, 128 und 256 Gigabyte (GB). Erstmals unterstützt die neue iPhone-Generation Dual-SIM – mit einer physischen SIM-Karte und einer eSIM. Ausschließlich in China lassen sich zwei physische SIM-Karten verwenden.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 10-10-2018 à 02h59

 Samsung r39 Battery all-laptopbattery.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Some Xeon-based systems support server-style error correcting code (ECC) memory, which can detect and fix single-bit memory errors. ECC DRAM is a mainstay in applications such as financial or scientific computing, where even the slightest internal data corruption cannot be permitted. That said, a requirement for ECC RAM is outside the mainstream for most ISV apps.GPU and Display. As with gaming laptops, all but a handful of mobile workstations draw on the speed and strength of a dedicated or discrete graphics adapter rather than the integrated graphics built into the CPU. Nvidia's professional mobile graphics are found under the Quadro brand, just as AMD's are called Radeon Pro (formerly FirePro).

Though built to optimize different operations, mobile workstation GPUs give nothing away to consumer or gaming GPUs like Nvidia's GeForce line. In fact, Nvidia's professional mobile flagship at this writing, the VR-ready Quadro P5000, has more display memory (16GB versus 12GB) than the company's top desktop gaming card, the Titan Xp.A couple of mobile workstations that emphasize light weight and portability have 14-inch screens, but most measure either 15.6 or 17.3 inches diagonally. Some vendors offer both full-size and thin-and-light 15.6-inch models (the Lenovo ThinkPad P51 versus P51s, for example, or HP ZBook 15 G4 versus ZBook Studio G4), the latter trading expandability for easy transport. Full HD or 1080p (1,920x1,080) resolution is a minimum, with 4K (3,840x2,160) resolution a popular choice for graphics or animation work with room for on-screen toolbars and menus—or for 4K video editing.

Color management—making sure that what you see on screen exactly matches a finished product—is often important for the kinds of tasks expected of a high-end mobile workstation. Screens such as HP's factory-calibrated DreamColor displays come with software that lets you choose the Internet's sRGB, print's Adobe RGB, or cinema's DCI P3 palettes or color spaces. Some Lenovo systems go further by having Pantone color calibrators on board: You select a white point (typically D65 for photography or D50 for prepress and graphic design) and gamma (tone response) value, then close the lid, which puts the screen against a palm-rest sensor. A few seconds later, an audible tone indicates that the calibrator has done its work.

Storage and Extras. Mobile workstation owners work with massive data files, so mobile workstations need ample storage. That typically means one or two M.2 solid-state drives teamed with one or two hard drives, totaling as much as 3TB or 4TB (at least for larger 17.3-inch models, which will have more room in the chassis for such a spread).For still more storage capacity, nowadays we don't consider a workstation worthy of the name unless it has at least one Thunderbolt 3 port for high-speed connection to external drives and RAID arrays, as well as single or multiple high-resolution displays. If Thunderbolt 3's daisy-chaining connectivity is too much of an investment for you, a growing number of desktop docking stations use the technology to provide one-plug access to ports aplenty.

Finally, take note of the touch pad located in the palm rest south of the space bar. Many CAD and other workstation apps make use of three mouse buttons, so it's worth checking to see whether a system has a middle button instead of only the usual two.As we mentioned earlier on, HP, Dell, and Lenovo are the big dogs in the mobile workstation market. Don't confuse the companies' high-end business systems with workstations; although the term "workstation" has a generic meaning, and a simple connotation of a "PC for work," in the professional applications world it has a very specific meaning along the lines we've discussed: a high-end Core or Xeon CPU, a workstation-class Quadro or Radeon Pro graphics chipset, and ISV certification. As a result, you'll want to look specifically at the three vendors' ZBook (HP), Precision (Dell), and ThinkPad P (Lenovo) selections when comparison shopping. One other player, MSI, has also made modest inroads into mobile workstations with its MSI W series laptops; take a look at them as well.

Note that almost all workstation machines are traditional clamshells, but HP and Lenovo have experimented with workstation convertibles with their ZBook X2 (a detachable-screen model) and ThinkPad Yoga P40 (rotating 2-in-1) models, respectively. These are both worth checking out, as well, in the event that their unique-among-workstation designs mesh with what you do.Don't need quite as much power as these workstation beasts deliver? Also check out our roundup of the top business laptops and our overall roundup of the best laptops.When the Surface Laptop was released a year ago, it immediately struck me as the Microsoft-built computer I’d been waiting for. You see, I’ve always admired the design of all of Microsoft’s Surface products, but at the same time felt that they weren’t exactly for me. The keyboard cover on the Surface Pro is just too crappy to write blog posts on; the SurfaceBook, while impressively designed with its fancy detachable hinge mechanism, is simply too bulky a machine for me to port around everywhere; and as for the Surface Studio—I don’t even know what the hell I would do with it besides play a very expensive game of touchscreen tic-tac-toe.

But lo, the Surface Laptop at a glance seemed downright practical. It’s an attractive laptop in a lightweight package with solid guts and a reasonable price tag. It’s got some of that Surface design flourish without any frills that make the device impractical.After spending a year with the model that now costs $1000 (7th-generation i5, 8GB of RAM, 128GB storage), I’m still mostly enamored. There’s a lot that makes it a delight to use: A shimmering display, a lovely keyboard, sturdy build quality, and fantastic battery life. It gets 11 hours and 10 minutes when streaming a video at a specified brightness of 200 nits. That makes it one of the longest lasting laptops we’ve tested. Compared to similarly spec’d premium 2-1 machines from Dell and Lenovo, the laptop is very satisfying. Even when those laptops might get you just a little more power for your dollar.


When the laptop first launched, it shipped with Microsoft’s “light” Windows 10S operating system that only runs apps downloaded from the Microsoft Store. Microsoft offered free upgrades to regular Windows 10, but I decided to give 10S a shot, just to see if it was possible to get away with using only approved apps. As a computer user, I don’t have super high-powered demands. All I really need is Adobe Photoshop Elements, Spotify, Slack, and a web browser. The first three are available from the Microsoft Store, which is great. What is not great is being forced to use Microsoft Edge. While it’s not as terrible as Internet Explorer was, it doesn’t have the expandability afforded by the vast library of Chrome Extensions and Firefox Add-ons. Moreover, lots of websites just don’t play nice with the browser—many of the tools in Gizmodo’s publishing platform, Kinja, wouldn’t work in Edge, so I was forced to abandon the experiment.

Since launching last year, Microsoft has pulled back on Windows 10S in favor of something called Windows 10 in S mode, a walled garden mode where you can only use apps from the Windows store, but which you can also turn off for free. Not being charged for the full Windows experience is a good thing, but S Mode’s persistence also implies that Microsoft is not ready to give up on its little walled garden experiment. That’s worth noting because, as the company reportedly gears up to launch some rumored new devices, possibly even a phone one day, we might see Microsoft push the concept again.With my Surface Laptop running regular Windows now, my only big remaining complaint is that the device does not wear age well at all, physically speaking. The laptop’s aluminum finish almost never looks totally clean—it’s almost like the company was looking for a worn feel. I don’t totally hate it, but sometimes it looks a little more beat up than it really is. I’m also a little disgusted by what’s become of the cloth (“Alcantara”) keyboard. It’s filthy. And I’m not even that gross of a human. After a year there are big stains where the oils of my hands have gradually discolored the fabric. I love that Microsoft has made always bold design choices for its Surface devices, but the cloth keyboard has proven wrong-headed. It makes my otherwise beautiful device feel less than premium.

I do have other quibbles: Like our perennial complaint about the use of a proprietary Surface charger rather than USB-C. Though we fully expect the next wave of Surface devices to embrace the future in this regard.If it wasn’t for the Alcantara disgustingness, I would 100-percent buy a Surface Laptop if I needed a new computer tomorrow. It’s almost perfect and a great value for all its perks. But that gross palmrest might leave me looking to another machine. If you can suffer it then go for it, otherwise hope they fix it for the next generation.You can easily get a 2-in-1 for under $1,000, but how low can you go? At $699.99, the 13-inch Acer Spin 5 easily undercuts competitors on price while still offering a bright display and a comfortable keyboard, as well an 8th Gen Intel Core i5 CPU. But there are also some trade-offs, including poor battery life and plenty of bloatware. However, if you can live with those drawbacks, you'll find lots of value.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 07-10-2018 à 18h09

 Samsung n148 Battery all-laptopbattery.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

But that’s not all, because by cutting down on bezels, Huawei had room for a bigger screen, so you get a high-res 13.9-inch 3000 x 2000 touchscreen while most competing systems cap out at 13.3-inches. At that resolution, and with the screen’s seriously good color reproduction, pictures, movies and anything else you’re viewing really pop.Huawei even equipped the X Pro with a neat trick for how it hides its webcam. Without a big bezel above or below the screen, Huawei stashed the webcam inside one of its keys, smack dab in the middle of the function row. When the keyboard’s backlight is on, it’s pretty noticeable, because it’s the only key that doesn’t light up. But aside from that, you normally kind of just forget it’s there, which is exactly what a webcam should do when you’re not using it. Another bonus effect of the webcam’s location, is that when it’s depressed and pointed into the guts of the system, there’s no chance it can be hacked and used to spy on you unknowingly.

The viewpoint of the webcam isn’t ideal, but if you don’t video chat with people very often, it’s the perfect place to make a webcam disappear.
Now for all you Mac die-hards, the fact that the X Pro doesn’t run macOS might be a deal breaker. But that’s really Apple’s fault for not letting other companies license its operating system, as I suspect Huawei may have wanted to ape that too. But I’m not really bothered, because Huawei did something just as good when it partnered with Microsoft to install Windows 10 Pro Signature Edition on the Matebook X Pro. There’s no bloat or added bullshit whatsoever.

There’s two USB-C ports on right along with a handy headset jack, with an extra USB-A port on the other side.
As for the specs, the X Pro has more than enough oomph thanks to a 8th-Gen Intel Core i5 or i7 CPU, up to 16GB of RAM, 512GB of SSD storage, and even a Nvidia MX 150 GPU if you want it. When compared to competing systems like the recently revamped XPS 13 and the LG Gram 15, our fully loaded X Pro review unit finished with top scores across every one of our standard benchmarks, which includes browser performance in WebXPRT 2015, a picture resizing test in Photoshop, and Geekbench 4. You can’t quite say the same for the X Pro’s graphics performance, as its MX 150 is more of a step up over standard integrated graphics, as opposed to something built to game on.

The fingerprint reader built into the power button lets you turn the X Pro on and sign in to Windows with a single touch.
Even the X Pro’s battery life is pretty stellar, with it lasting 11 hours and 7 minutes on our standard rundown test. That’s better than both the Dell’s XPS 13, and bigger systems like the 15-inch LG Gram, which lasted 9:28 and 10:39 respectively.One small quirk that I don’t quite get is that by default—the X Pro’s SSD came formatted into two partitions: a smaller 80GB section and a larger 380 GB division. It’s weird because there’s only one physical drive, so the system is just cutting up its storage in two for no real reason. That said, it is very minor issue.


Really, trying to pick out flaws of the MateBook X Pro isn’t an easy task. Regardless of how shamelessly you think Huawei has copied Apple’s formula, it has absolutely improved on that template in a number of very important ways.With a starting price of $1,200, the X Pro is actually $100 cheaper than a similarly equipped 12-inch MacBook or a 13-inch MacBook Pro, while offering more ports, a newer 8th-gen CPU, a larger, higher resolution screen, and of course, that nifty pop-up webcam. And on the high-end things look even better for the X Pro, because for $1,500, you get twice as much RAM and SSD storage as an equally priced MBP 13, along with discrete graphics from an Nvidia 150MX GPU. Meanwhile, the cheapest Apple laptop with a real GPU is the $2,400 MBP 15, which does offer much better graphics performance, but is overkill for most folks.

After using this system every day for almost a month, I’m actually not sure there’s another daily driver I would rather use. It feels a little weird to say this: But what do you call a laptop that looks like a MacBook Pro, but is actually much better? I guess the answer would be a Matebook.The most demanding, hardcore users need the most powerful laptops on the planet. You probably agree. You probably think we're talking about gamers and gaming laptops.Actually, though, we're talking about work, not play: applications such as computer-aided design (CAD), architecture, engineering, video editing and post production, 3D rendering and animation, virtual reality, and oil and gas exploration. The machines that take these jobs to job sites or conference rooms are mobile workstations—laptops in the top echelon of both CPU and GPU power to crunch through huge datasets and accelerate ultra-complex graphics.

Mobile workstations proudly wear their own brands, such as HP's ZBook and Dell's Precision families. (Lenovo's entries carry their own letter under the company's larger ThinkPad brand—the ThinkPad P series.) They can be breathtakingly expensive, but they can pay for themselves quickly as their users value the time they save. They're built for reliability, capable of running flat-out 24/7. And they're massive overkill for Word, Excel, and PowerPoint—mobile workstations are not about spreadsheet recalculations that would take most notebooks a couple of seconds, but CGI effects that would take most notebooks forever.Table stakes for mobile workstation vendors are what are called "ISV certifications." The acronym stands for "Independent Software Vendors"—specialized software companies such as Adobe, Autodesk, Avid, PTC, Siemens PLMS, and Dassault Systemes, who work with the PC makers to guarantee that a given workstation and its graphics adapter, drivers, and other components are optimized for their apps. If you use a particular program in your job, such as Dassault's SolidWorks, look for the proper certification before buying a system.

Is a mobile workstation right for you? Frankly, for most laptop users, the answer is no. But if you work in one of the professional fields mentioned above—or if your job involves waiting for calculations or graphics processing that takes your current notebook many minutes or hours—you can justify the expense and join the elite.Before we get to some of our favorite recent reviews, let's look at some general components and choices you'll face as you shop for a mobile workstation.CPU and RAM. The rule of thumb here is to buy all the processing power you can afford. In the pro mobile workstation market, workstation-grade CPUs are an all-Intel world, centered around its highest-end Core mobile chips and its mobile Xeon processors.

While plenty of good gaming laptops, as long as they have a fast graphics card, can make do with a Core i5, mobile workstation shoppers should head straight for a Core i7 or even a Xeon, with as many cores and threads as are available. Here, you'll want to look at the specific software that you mean to run on the machine for recommendations on what grade of CPU the vendor deems ideal.A few entry-level machines, meant more for showing finished renderings to clients (or the boss) rather than producing the renderings themselves, feature dual-core processors. But most mobile workstations rely on beefy quad-core CPUs, teamed with plenty of memory—16GB is a minimum, with 32GB not uncommon and 64GB a popular ceiling. Again, your software's suggested requirements should be your guide, but erring on the side of more here, especially for demanding applications, is a safe mistake to make. Again, let the software makers' recommendations be your guide.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 07-10-2018 à 18h04

 Akku Sony vgp-bps21_s pcakku-kaufen.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Ebenso gelte es, die Laderate zu beachten, also den Lade- und Entladestrom im Verhältnis zur Akku-Kapazität. Schnellladefunktionen, die immer beliebter werden, sollte man deshalb besser nicht benutzen.4. Vorsicht vor zu viel Sonne und Hitze im Sommer
Akkus sollte man vor direkter Sonneneinstrahlung schützen und Smartphones etwa im Hochsommer nicht im Auto liegen lassen.

5. Laptops nicht am Stromkabel hängen lassen
Akkus können übrigens Schaden nehmen, wenn Geräte wie Notebooks oder Smartphones dauerhaft am Stromnetz hängen: Dabei können sich die Batterien erhitzen und an Lebensdauer einbüssen.Zum Themendienst-Bericht von Thomas Schörner vom 14. Juli 2015: Abziehen nicht vergessen: Wer seinen Akku ständig am Netz hängen lässt, macht ihn mürbe. (Archivbild vom 07.07.2015/Die Veröffentlichung ist für dpa-Themendienst-Bezieher honorarfrei.) Foto: Inga Kjer
Nur wenn man den Akku regelmässig vom Netz trennt, kann man darauf hoffen, dass dieser seine maximale Lebenszeit erreicht. bild: dpa-tmnAuch das komplette Entladen ist keine Regel mehr, die für Lithium-Ionen-Akkus gelten würde. Im Gegenteil: Eine ständige Nutzung am unteren Rand verkürzt die Lebensdauer ebenso wie dauerhaft hohe Ladestände, erklärt Ralf Traumann.

Vor der sogenannten Tiefenentladung schütze bei den modernen Akkus aber ein Batterie-Managementsystem: «Nutzer kennen das zum Beispiel von Smartphones, die ab einem bestimmten niedrigen Ladezustand das Handy herunterfahren.»Ausserdem können gerade Lithium-Ionen-Akkus brandgefährlich werden. Man sollte keinesfalls ihre Anschlusspole kurzschliessen oder sie mechanisch überlasten, weil sonst Feuergefahr besteht. Immerhin: Den einstmals bei Nickel-Cadmium-Batterien (NiCd) gefürchteten Memory-Effekt gibt es bei den neuen Lithium-Ionen-Akkus nicht mehr, sagt ICT-Forscher Tübke.Lithium-Ionen-Akkus liessen sich jederzeit wieder nachladen – auch wenn sie nicht vollständig entladen sind. «Oftmals wird beim Erstbetrieb das ein- bis zweimalige vollständige Auf- und Entladen empfohlen, um die volle Kapazität nutzen zu können, dagegen spricht nichts, es ist aber auch nicht immer erforderlich.»

Lenovos ThinkPad-E-Serie geht mit den Modellen E480 und E580 in die nunmehr achte Generation. 2010 war sie als Edge-Serie gestartet, die damals mit einem – für ThinkPad-Verhältnisse – unorthodoxen Design frischen Wind bringen sollte. Seitdem nimmt die Edge- bzw. E-Serie die Rolle des Einstiegs-ThinkPads ein.Seit geraumer Zeit ist es quasi Tradition, dass die E-Serie immer die erste ThinkPad-Serie mit den jeweils neuesten Prozessoren ist. In diesem Jahr sind E480 und E580 die Vorreiter des Umstiegs von Dual- zu Quad-Core-Prozessoren. Das kleinere Modell der beiden, das E480, ist das erste ThinkPad mit den neuen "Kabylake-Refresh"-CPUs, das es in unsere Testlabore geschafft hat. Das erste businessorientierte Notebook mit den neuen Prozessoren ist es aber nicht: HP hat sein Probook 440 G5 schon Ende 2017 auf den Markt geschickt. Da wir dieses Modell aber noch nicht testen konnten, müssen wir gezwungenermaßen auf den Vorgänger als Vergleichsgerät zurückgreifen (HP ProBook 440 G4). Bei Dell gibt es eine ähnliche Situation, wobei wir auf das noch ältere Modell Latitude 14 3470 ausweichen müssen, in dem noch Skylake-CPUs stecken. Beim Konkurrenzgerät von Acer, dem Travelmate P449, haben wir die Kaby-Lake-Variante getestet – ein Modell mit Quad-Core-CPUs von Acer gibt es noch nicht. Obligatorisch ist natürlich der Vergleich mit dem Vorgänger Thinkpad E470.

Unser Testgerät ist ein Campus-Modell mit der Modellnummer 20KQS00000, das in dieser Form nur für Studenten und andere Bezugsberechtigte in Lenovos Campus-Programm verfügbar ist. Für 739 Euro bekommt man einen Core i5, eine 256-GB-SSD, 8 GB RAM, sowie die optionale AMD Radeon RX 550 – Windows ist hingegen nicht vorinstalliert, da viele Studenten das Betriebssystem von der Uni gestellt bekommen. Im Lenovo-Online-Shop kann man das E480 in der gleichen Konfiguration mit Windows 10 Home für etwa 810 Euro kaufen.Wie schon im Eingangstext erwähnt, die Edge-Serie ist einst als Antithese zum typischen ThinkPad-Design gestartet: Die erste Generation dieser neuen Serie mit Modellen wie dem ThinkPad Edge 13 kam mit Design-Attributen wie einem silbernen Band, runden Ecken und einem wahlweise rot-glänzenden Displaycover daher. Im Laufe der Generationen hat Lenovo diese Designmerkmale, die doch nicht so recht zu einem ThinkPad-Notebook (eigentlich ja der Inbegriff der Seriosität) passen, nach und nach wieder entsorgt. Zuletzt waren beim ThinkPad E470 nur noch die abgerundeten Ecken übriggeblieben.

Das ThinkPad E480 ist der visuelle Schlussstrich dieser Entwicklung. Die abgerundeten Ecken und Kanten weichen einem kantigeren, rechteckigen Design mit klaren Linien, das deutlich hochwertiger wirkt als der etwas plump daherkommende Vorgänger. Das Design des E470 kommunizierte den Status als Budget-Serie deutlich klarer nach außen im Vergleich zum E480-Design. Das liegt auch an den kleineren Displayrändern beim E480, wobei diese nur oben und an den Seiten geschrumpft sind – nach unten hin ist der Rand dagegen sogar größer geworden, was dann wiederum vielleicht doch ein Hinweis auf die preisliche Positionierung des ThinkPads ist.

Bei den Gehäusematerialien wechselt Lenovo von einem beschichten Kunststoffdeckel zu einem schwarz-exolierten Aluminium-Displaydeckel. Die Basiseinheit ist aus schwarzem Kunststoff gefertigt, wobei dieser im Bereich der Handballenauflage eine glatte Beschichtung hat. Der Displayrahmen und die Unterseite bestehen dagegen aus angerautem Kunststoff. Optional ist das E480 auch in einem silbernen Farbton erhältlich.Die Handballenauflage besteht zwar an sich aus Kunststoff, sie ist aber mit Aluminium verstärkt. Das erklärt auch die sehr gute Stabilität des gesamten Tastaturbereichs, der sich nirgendwo eindrücken lässt – auch nicht in der Mitte, wo viele andere Notebooks einen Schwachpunkt haben. Druck auf den Displayrücken pariert das Aluminium relativ gut, doch bei wirklich starkem Druck kann man Auswirkungen auf das Panel sehen. Die Basis lässt sich mit Zug und Gegenzug nur sehr geringfügig verwinden, das Displaycover dagegen zeigt sich an dieser Stelle flexibler. ABS-Kunststoff-Displaydeckel sind allerdings typischerweise noch deutlich labiler, wir kritisieren also auf einem hohen Niveau. Gar nicht kritikwürdig ist die Verarbeitung, die bei unserem Testgerät einwandfrei ist.

Das breite Mono-Scharnier kennen wir schon vom ThinkPad E470. Beim E480 ist es sehr gut eingestellt, denn das Öffnen des Displays mit einer Hand ist möglich und das Display wackelt dennoch kaum nach. Früher ließen sich die Displays der ThinkPad-E-Serie nur auf bis zu 135° öffnen, doch das Mono-Scharnier erlaubt beim E480 den ThinkPad-typischen Öffnungswinkel von 180°.Gegenüber seinem eigenen Vorgänger hat das E480 abgespeckt – es ist 100 g leichter, fast 4 mm dünner und außerdem auch etwas weniger breit, was in den kleineren seitlichen Displayrändern resultiert.In der Klasse des E480 (günstige Business-Notebooks) haben alle Vergleichsgeräte etwa ein Gewicht von 1,8 kg. Höherpreisige Business-Modelle wie die ThinkPad-T-Serie, die Dell-Latitude-7000-Serie oder die HP-Elitebook-840-Serie sind oft bei gleicher Größe einige hundert Gramm leichter, da ihre Gehäuse aus teureren und leichteren Materialien gefertigt sind.

Den Vorgänger E470 kritisierten wir noch wegen der Abwesenheit von USB-Typ-C. Beim E480 nimmt USB-C dagegen eine zentrale Rolle ein, schließlich fällt für den USB-C-Anschluss der proprietäre Lenovo-Slim-Tip-Ladeanschluss weg. Dementsprechend setzt Lenovo nun auf USB-C zum Aufladen. Der USB-C-Anschluss kann nicht nur zum Laden genutzt werden, er überträgt auch Displayport und er beherrscht USB-3.1-Gen-2, das die doppelte Übertragungsrate gegenüber USB-3.0 bzw. USB-3.1-Gen-1 bietet.Gerade die Funktion als Displayport ist gegenüber dem E470 ein großer Schritt nach vorne, denn das E470 hatte nur einen HDMI-Anschluss, der maximal 1.920 x 1.080 in 60 Hz ausgeben konnte. Mit dem E480 sollte sich auch ein UHD-Monitor (3.840 x 2.160) mit 60 Hz betreiben lassen. Was dem USB-C-Anschluss noch fehlt, ist Thunderbolt. Da es sich beim E480 aber immer noch um ein Budget-Gerät handelt, können wir dieses fehlende Feature verschmerzen.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 07-10-2018 à 07h56

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Der Umstand, dass erste Testberichte des Asus NovaGo und HP Envy x2 recht negativ ausfielen, hat den Enthusiasmus der Hersteller für einen raschen Release auch nicht gerade beflügelt. Tester bescheinigen den Geräten zwar eine lange Akku- und Standby-Laufzeit, die Performance und Kompatibilität zu Win32-Programme (die emuliert werden), ließen aber noch zu Wünschen übrig.Potentere Hardware (Snapdragon 845) und die Möglichkeit in Zukunft auch ARM64-Programme nutzen zu können, könnten viele Probleme lösen. Die zweite Generation der Windows 10 ARM-Hardware dürfte also einen sehr viel organisierteren und breiteres Release erleben.

Die Vorteile von Windows 10 ARM-Hardware sind bekannt und bestätigt. Akkulaufzeiten von über 20 Stunden sind die Regel. LTE-Konnektivität ist ebenfalls bei allen Geräten mit an Bord. Das Asus NovaGo und Co. verfügen über Standby-Zeiten die denen moderner Smartphones ähneln – wenn ihr den Laptop nicht nutzt, sollte der Akku 30 Tage halten. Das „Instant On“-Feature sorgt zudem dafür, dass die Geräte augenblicklich aus dem Standby aufwachen.Ich habe mich bereits selbst davon überzeugen können, dass die Performance in Verbindung mit Windows 10 UWP-Anwendungen vollkommen akzeptabel ist. Einbrüche in der Leistung habe ich bei der Emulation von Win32-Programmen erlebt.Die Lenovo-Tochter Medion bringt mit dem Akoya E3222 ein neues Convertible-Notebook mit vollständig umlegbarem Display in die Filialen des Lebensmittel-Discounters ALDI. Das 13,3-Zoll-Gerät bietet einen aktuellen Intel Celeron-SoC aus der "Gemini Lake"-Familie und eine Full-HD-Auflösung zu einem recht günstigen Preis von knapp 300 Euro mit.

Das Medion Akoya E3222 wird ab dem 30. August bei ALDI-Süd und ALDI-Nord zu haben sein. Das 13,3-Zoll-Display nutzt ein IPS-Panel und bietet einen Touchscreen. Die Auflösung wird vom Hersteller mit 1920x1080 Pixeln angegeben. Damit soll das Gerät dank der relativ geringen Größe eine verhältnismäßig hohe Pixeldichte erzielen. Im Innern tut der bekannte Intel Celeron N4100 seinen Dienst, bei dem es sich um einen vierkernigen SoC aus der "Gemini-Lake"-Serie von Intel handelt. Der Chip arbeitet mit 1,1 Gigahertz, ist aber in der Lage bei Bedarf kurzzeitig eine maximale Taktrate von bis zu 2,4 Gigahertz zu erreichen. Er wird mit vier Gigabyte Arbeitsspeicher und 64 GB internem Flash-Speicher auf eMMC-5.1-Basis ergänzt, wobei eine Erweiterung des Speichers mittels MicroSD-Kartenslot möglich ist.

Das Gesamtpaket steckt in einem Aluminiumgehäuse und bringt 1,47 Kilogramm auf die Waage. Der Hersteller gibt an, dass das neue Notebook mit 16,5 Millimetern eine extrem dünne Bauweise vorweist. Wie groß der fest integrierte 2-Zellen-Akku ist, verrät Medions Datenblatt bisher leider nicht. Stattdessen ist nur von 8,5 Stunden maximaler Laufzeit die Rede, wobei in der Realität wohl eher 4-6 Stunden erreicht werden dürften.Medion verpasst dem Akoya E3222 eine ordentliche Port-Ausstattung. So verbaut man einen USB-C-Port, der auch DisplayPort-Unterstützung bietet. Abgesehen davon gibt es zusätzlich auch noch einen MiniHDMI-Ausgang sowie einen separaten Netzteilanschluss. Zwei normalgroße USB-Ports findet man ebenso, wovon aber nur einer den USB-3.1-Standard unterstützt, der zweite läuft noch über das ältere USB-2.0-Protokoll.

Gefunkt wird hier mittels AC-WLAN inklusive Dual-Band-Support. Auch Bluetooth 5.0 ist ebenfalls integriert. Das Medion Akoya E3222 wird grundsätzlich mit Windows 10 S ausgeliefert, der Kunde kann jedoch nach dem Kauf kostenlos und ohne Verpflichtungen ein Upgrade auf das vollwertige Windows 10 durchführen. Alte Notebook-Akkus müssen nicht zwingend auf dem Müll oder im Recycling landen, sondern können erst einmal anderen Verwendungszwecken zugeführt werden. Denn auch wenn sie einen Rechner nicht mehr optimal versorgen können, reicht ihre Leistung für verschiedene andere Aufgaben noch völlig aus. Das geht aus einer Studie hervor, die von der indischen Forschungs-Abteilung des IT-Konzerns IBM durchgeführt wurde. Demnach reicht die Leistung von 70 Prozent der Akkus, die von den Notebook-Nutzern ausgesondert werden, noch völlig aus, um in Verbindung mit stromsparenden LED-Lampen noch für mindestens ein Jahr täglich vier Stunden Beleuchtung zu gewährleisten.

UrJar-Pilotversuch in Bangalors SlumsUrJar-Pilotversuch in Bangalors SlumsUrJar-Pilotversuch in Bangalors SlumsUrJar-Pilotversuch in Bangalors SlumsVor allem in armen Regionen, die über keine oder nur eine völlig unzureichende Stromversorgung verfügen, würde dies zu einer erheblichen Steigerung der Lebensqualität beitragen können. Das hat ein Pilotversuch gezeigt, den die IBM-Forscher in Slums in der indischen Metropole Bangalore durchführten. Zwar kommen hier teilweise auch andere Methoden zum Einsatz, um sich vom Tageslicht unabhängig zu machen, doch wäre eine Zweitnutzung von Akkus deutlich preiswerter.

Beim Testlauf kam ein System zum Einsatz, das von den Wissenschaftlern als "UrJar" bezeichnet wird. Hier werden alte Akkupacks aus Notebooks mit Stromverbrauchern kombiniert, die nur wenig Energie benötigen. Neben Lampen waren das auch Ventilatoren. Man geht davon aus, dass diese bei einer Produktion in größerem Umfang zu einem Preis von umgerechnet unter 10 Euro angeboten werden könnten. Allein in Indien leben derzeit noch rund 400 Millionen Menschen ohne feste Stromversorgung. Diesen könnte mit dem UrJar eine kurzfristige Hilfe an die Hand gegeben werden. An Rohmaterialien dürfte kaum ein Mangel herrschen, immerhin wird allein in den USA eine Menge an Rechnern im zweistelligen Millionenbereich ausgesondert. Es wäre also durchaus möglich, binnen sehr kurzer Zeit an Millionen gebrauchter Akkus zu kommen.

Der Kauf eines entsprechenden Systems wäre für die Menschen vor Ort durchaus erschwinglich - im Gegensatz etwa zu Solaranlagen. Das Wiederaufladen der Akkus könnte an zentralen Punkten wie Gemeinschaftszentren durchgeführt werden. Hilfreich wären die Geräte aber auch für jene, die Zugang zum Stromnetz haben, hier aber nur an einigen Stunden am Tag auch tatsächlich Energie zur Verfügung steht. Ein größerer Einsatz des UrJars würde auch dazu beitragen, das Problem des anfallenden Elektroschrotts etwas zu entspannen. Denn wenn die Akkus durch die Zweitverwertung einen längeren Lebenszyklus erhalten, würden diese erst zu einem späteren Zeitpunkt Kapazitäten in den Recycling-Werken binden. Die Huawei-Tochter Honor hat anlässlich ihres heutigen Launch-Events rund um das Honor 10 auch ihr erstes Notebook präsentiert. Das Honor MagicBook ist anders als sonst üblich kein Derivat eines Huawei-Produkts, sondern ein eigenständiges 14-Zoll-Notebook im klassischen Clamshell-Design, das in China zunächst zu Preisen ab umgerechnet gut 640 Euro auf den Markt kommt.

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  Blog créé le 17-02-2018 à 08h39 | Mis à jour le 13-10-2018 à 15h40 | Note : Pas de note