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Für das 2017er Modell Mi Notebook Air 13.3 integriert Xiaomi einen Fingerabdruckscanner, aktuelle Kaby-Lake-Prozessoren und eine GeforceMX 150. Außerdem ist das Gerät mit einer sehr schnellen NVMe-SSD von Samsung ausgestattet. Als Arbeitsspeicher sind 8 GByte DDR/4 verbaut. Doch genau dort patzt Xiaomi, was ein wenig Leistung kostet. Ansonsten ist das Mi Notebook Air 13.3 sein Geld wert.

Die 2017er Variante des Xiaomi Mi Notebook Air 13.3 ist mit einem Core i5-7200U ausgestattet. Ihm stehen 8 GByte Arbeitsspeicher und eine Nvidia Geforce MX150 zur Seite. Als Datenspeicher verwendet Xiaomi eine schnelle NVMe-SSD von Samsung mit 256 GByte Kapazität. Neu im 2017er-Modell ist außerdem ein Fingerabdrucksensor, der im Touchpad integriert ist.

Im Vergleich zum Vorjahresmodell hat sich in Sachen Gehäuse und Design nichts geändert. Das ist gut so, denn die Verarbeitungsqualität war schon bei Xiaomis erstem Notebook-Modell sehr gut. Das Gehäuse hinterlässt einen stabilen Eindruck. Bis auf das Intel-Logo an der Handballenauflage finden sich keinerlei andere Sticker auf dem Gerät im sichtbaren Bereich. Lediglich an der Gehäuseunterseite hat Xiaomi einige Logos verklebt, die über Zertifizierungen (CCC) sowie technische Ausstattung (AKG, Dolby Audio Premium, Nvidia und Windows) informieren.

Der Gehäusedeckel lässt sich mit einem Finger hochklappen, ohne dass das Mi Notebook Air 13.3 (2017) verrutscht. Im zugeklappten Zustand berührt der Bildschirm, der von Corning Gorilla Glas geschützt ist, nicht die Tastatur. Auch dann nicht, wenn man auf den Gehäusedeckel drückt. Somit sollte das Notebook auch in engen Taschen sicher transportiert werden können.

Die edle Erscheinungsform bleibt auch nach Aufklappen des Displaydeckel erhalten. Die Tastatur in Gehäusefarbe mit dunkelgrauen Tastenbeschriftungen ist hintergrundbeleuchtet. Und zwar so, dass zwischen den Tasten kaum störendes Licht durchdringt, wie man das zum Teil bei Notebooks von anderen Herstellern beobachten kann.

Das Display ist von einem schwarzen Rahmen umgeben. An der linken und rechten Seite ist dieser circa 6 mm breit, oben sind es 13 mm und unten 23 mm. Der Rahmen und auch das Display werden ähnlich wie bei Tablets und 2-in-1-Geräten wie dem Surface Pro komplett von einer Glasabdeckung geschützt. Hierbei kommt laut Xiaomi künstliches Saphir zum Einsatz, das eine Härte von 7 auf der Mohs-Skala erzielt. Laut Hersteller ist die Oberfläche damit unempfindlich gegenüber Kratzern.

An der linken Seite befindet sich ein 3,5-mm-Audioausgang, ein USB-3-Port und eine HDMI-1.4-Schnittstelle. Letztere bietet Unterstützung für den Anschluss von 4K-Monitoren, aber nur mit einer Bildwiederholfrequenz von 30 Hertz. Für 60 Hertz wäre eine HDMI-2.0-Anschluss nötig. An der rechten Seite befindet sich eine Status-LED, die beim Anschluss des Ladekabels rot leuchtet und zu grün wechselt, sobald der Akku des Notebooks zu 89 Prozent geladen ist. Daneben befindet sich eine USB-C-Schnittstelle, die sowohl für das Laden des Akkus dient als auch für den Anschluss eines USB-C-Adapters mit HDMI-Ausgang geeignet ist. Laut Xiaomi soll das Mi Notebook Air 13.3 damit bis zu zwei Monitore betreiben können. Außerdem steht eine weitere USB-3.0-Schnittstelle an der rechten Seite zur Verfügung.

In der Mitte des oberen Displayrands befindet sich eine Webcam, die allerdings nur mit 1 Megapixel auflöst. Mehr als 1280 mal 720Pixel mit 30 fps stellt sie bei einem Videoanruf nicht dar. Die WLAN-Funktionalität wird durch den Intel-Chip Wireless-AC 8265 bereitgestellt. Dieser unterstützt die Standards 802.11a/b/g/n/ac und außerdem Bluetooth 4.1. Der WLAN-Empfang ist sehr gut. Das Xiaomi baut im Test auch zu weiter entfernten WiFi-Routern eine stabile und performante Verbindung auf, wo andere Modelle bereits die Segel streichen.

Die Tasten des Keyboards werden, wie bereits erwähnt, hintergrundbeleuchtet. Das erleichtert die Bedienung in dunklen Umgebungen erheblich. Erfolgt keine Eingabe mehr, schaltet sich im Batteriebetrieb die Beleuchtung nach 15 Sekunden automatisch ab. Im Bedarfsfall lässt sie sich über die Taste F10 aber auch komplett deaktivieren.Ansonsten bietet die Tastatur einen angenehmen Tastenhub, wobei für einige Anwender der Druckpunkt als zu schwach empfunden wird. Dennoch bieten die normal großen Tasten ein präzises und komfortables Tippgefühl.

Xiaomi liefert das Mi Notebook Air nur mit amerikanischer Tastenbelegung (QWERTY) aus. Vielschreiber werden sich womöglich daran gewöhnen – zumindest was das Auffinden der Tasten für die deutschen Umlaute anbelangt. Aber nicht jeder hat auch die Position sämtlicher Sonderzeichen im Kopf. Das kann dann schon mal nervig werden. Immerhin besteht noch die Möglichkeit, die Tasten mit im Handel erhältlichen Aufklebern umzuetikettieren. Deren Bedruckung dürfte allerdings weniger langlebig sein als die der Standardtastatur. Außerdem bleibt durch das Anbringen von Tastenaufklebern die eingebaute Hintergrundbeleuchtung wirkungslos.

Das Trackpad stammt von Elan und unterstützt Gesten mit bis zu vier Fingern. Es kann unter Einstellungen – Geräte – Touchpad konfiguriert werden. Das Trackpad ist mit einer Diagonalen von knapp 13 cm angenehm groß und erlaubt präzise Eingaben. Ein Unterschied zu Modellen in teureren Notebooks ist im Test nicht feststellbar.Akku für Laptop-Batterie, Laptop Akku online shop - notebooksakku.com
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COMPUTER BILD-Redakteur Florian Schmidt machte die Probe aufs Exempel und startete eine Runde „Battlefield 1“. Nach intensiven 100 Minuten und einer knappen Niederlage das Fazit: Am Gerät lag es nicht, sondern am Spieler (und seinem Team). Dennoch machte die Ballerei richtig Laune, weil das Display zu jeder Zeit ein scharfes Bild lieferte. Die Messwerte aus dem Labor unterstreichen den subjektiven Eindruck des Redakteurs und attestieren dem Bildschirm des Asus TUF Gaming FX504 eine hohe Farbgenauigkeit, einen spitzenmäßigen Kontrast und ebenfalls einen sehr geringen Bildwechsel (2,8 Millisekunden Reaktionszeit). Es gibt auch Grund zur Kritik, denn der Helligkeitsverlust bei seitlicher Betrachtung ist hoch, die Farben sind dann verfälscht.

Eine Serviceklappe im klassischen Sinn gibt es nicht, es lässt sich nur die gesamte Rückseite abnehmen. Zu sehen sind unter anderem 1-Terabyte-Festplatte (1), M.2-SSD (2), Akku (3), Funkmodul (4), Kühler für Grafikchip (5) und Prozessor (7) und RAM-Riegel mit 16 Gigabyte (6).Das Testgerät hat einen Intel Core i7-8750H verbaut. Der Sechskerner aus der aktuellen Coffee-Lake-Serie taktet mit 2,2 Gigahertz (GHz), ein einzelner Rechenkern beschleunigt auf bis zu 4,1 GHz. An Bord sind 16 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher (ein Modul; ein zweites ist nachrüstbar), eine M.2-SATA-SSD mit 238 GB freiem Speicher und eine 1-Terabyte-Festplatte. Wenig überraschend flitzte das Gaming-Notebook durch die Tempomessungen: Office und Videoschnitt stellten es vor keine Herausforderung, entsprechend blieb das Asus TUF Gaming FX504 schön leise. In Spielen zählt primär, was die verbaute Grafikkarte kann. Im Asus-Gerät steckt eine Geforce GTX 1050 Ti von Nvidia mit 4 GB eigenem Speicher – nicht das schnellste Modell, aber für den Gerätepreis akzeptabel. In der nativen Auflösung brachte sie im Schnitt 71 Bilder pro Sekunde (frames per second, fps) auf den Schirm, damit lässt sich ruckelfrei spielen. Die erwähnte „Battlefield 1“-Partie lief übrigens butterweich mit mittleren Einstellungen in Full HD (1920x1080 Pixel) – je nach Spielsituation schwankte die fps-Anzeige zwischen 30 bis 70 Bildern pro Sekunde. Anders sieht es in der 4K-Auflösung aus (3840x2160 Bildpunkte ): Hier waren es im Mittel 23 fps. Nach zwei Stunden Betrieb stieg die Temperatur des Asus TUF Gaming FX504 um 20,5 Grad Celsius (Unterseite des Geräts) beziehungsweise 29,3 Grad Celsius (Rückseite vom Display) zur Umgebung an. Nur um den WASD-Tasten bleibt es angenehm kühl, anderorts erhitzt sich das Gerät stark – und das hört man auch: Bis zu 3,5 Sone beim Spielen und 4 Sone unter Volllast maßen die Tester.

Gaming-Notebooks punkten selten mit guten Noten in den Akkumessungen. Das Asus TUF Gaming FX504 bildet da keine Ausnahme. Mehr als zweieinhalb Stunden sind nicht drin; beim Spielen weist die Akkuanzeige noch früher auf einen geringen Batteriestand hin. Gut aber: Nach nur zwei Stunden und einer Minute war das Gerät wieder vollgeladen. Hinsichtlich der Anschlüsse bietet das Asus drei USB-Buchsen (Typ A), wovon eine mit altem 2.0-Standard arbeitet. HDMI, LAN-Port und Kopfhörerbuchse komplettieren die physischen Kontaktstellen, die sich alle auf der linken Geräteseite befinden. Auf der anderen Seite gibt es einen Vorrichtung für ein Kensington-Schloss. Der Hersteller integriert WLAN-ac und Bluetooth 5. Ein Kartenleser und USB-C fehlen jedoch – Punktabzug ist die Folge.
In der Ursprungsversion des Surface Book verbaut Microsoft recht alte Hardware: Als Prozessor kommt ein Dualcore-Chip mit 15 Watt der Skylake-Generation mit bis zu 16 GByte RAM und 1 TByte NVMe-Speicher zum Einsatz, und in der Tastatur rechnet eine Geforce 940M mit 1 GByte GDDR5. Im Herbst 2016 folgte die Performance Base mit größerem Akku und einer Geforce GTX 965M mit 2 GByte GDDR5. Dadurch stiegen Laufzeit und Leistung.

Das Surface Book ist mit dem neuen Core i7-8650U (Kaby Lake Refresh) ausgestattet und hat daher vier Kerne mit acht Threads statt nur halb so viele. Obendrein darf der Quadcore kurzfristig bis zu 35 Watt und dauerhaft bis zu 25 Watt an Energie aufnehmen, was der Geschwindigkeit sehr zugute kommt. Die CPU ist bei leichten Workloads doppelt so schnell wie im Surface Book, bei langer Last immer noch 50 Prozent flotter. Das Beste daran: Microsoft kühlt den Core i7-8650U mal eben passiv statt wie zuvor per Lüfter. Im einstündigen Video-Encoding-Test (4K30 mit 10 Bit) reicht das für durchschnittlich 2,4 GHz und schwankende Temperaturen zwischen 70 und 90 Grad Celsius.

Bei der Grafikeinheit setzt Microsoft auf eine aktuelle Geforce GTX 1050 (ohne Ti-Suffix) mit 2 GByte GDDR5. Doppelter Videospeicher würde bei wissenschaftlichen Anwendungen und für höhere Textur- sowie Schattendetails in Spielen helfen. Verglichen mit der Geforce 940M/GDDR5 ist die neue Nvidia-Grafik meist doppelt so schnell, egal ob in aktuellen Games oder beim Rechnen etwa an Path-Tracing. Läuft ein Programm auf der Geforce, muss es beendet werden, bevor das Tablet entnommen werden kann. Ein nahtloser Übergang klappt nicht. Die CPU- und dGPU-Werte gelten im Netzteil- und im Akkubetrieb, da jeweils der Energiestatus 'Empfohlen' voreingestellt ist.

Obacht bei voller Leistung
Wer aus dem Surface Book 2 mehr Performance herausholen will, kann auch 'Bessere Leistung' oder 'Beste Leistung' nutzen. Vorsicht: Der Prozessor taktet dann deutlich höher und die Geforce legt von etwa 1,3 auf 1,5 GHz Takt zu. Das leert den Akku viel schneller als 'Empfohlen', und auf der höchsten Stufe reicht gar das 95-Watt-Surface-Netzteil nicht aus. Stattdessen wird die Batterie des Detachables langsam geleert und wieder geladen, was für die Akkuhaltbarkeit schwerlich zuträglich ist. Mangels USB-C-Netzteil mit deutlich über 95 Watt können wir nicht sagen, ob sich das Problem so umgehen lässt.

Abseits von viel mehr Leistung läuft das Surface Book 2 auch länger als die Urversion, was unter anderem den 75 (57+18) Wattstunden statt 69 (51+18) Wattstunden zu verdanken ist. Wir erreichen bei 150 Candelda pro Quadratmeter an Helligkeit (entspricht 60 Prozent) im Powermark Productivity gute 12:29 statt 10:35 Stunden. Der Wert für das alte Surface Book wurde nach dem großen Firmware-Update (siehe Nachtest) ermittelt, zuvor waren es nur 9:45 Stunden. Das Tablet streamt Filme bei 150 cd/m² vier Stunden.

Im Office-Betrieb und beim Web-Browsing ist das neue Detachable lautlos, in Spielen im 'Empfohlen'-Modus recht leise. In den beiden höheren Modi wird der Lüfter in der Tastatureinheit aber schnell laut. Noch kurz etwas zur restlichen Hardware: Das Surface Book 2 unterstützt Bluetooth 4.1 und ac-2x2-WLAN, aber LTE fehlt. Als NVMe-SSD kommt eine PM961 von Samsung zum Zug.

Das Xiaomi Mi Notebook Air 13.3 sieht nicht nur schön aus, sondern ist auch sehr gut verarbeitet. Für weniger als 700 Euro gibt es an der Ausstattung mit aktuellem Kaby-Lake-Prozessor, Geforce MX150, 8 GByte RAM und einer schnellen NVMe-SSD von Samsung mit 256 GByte Kapazität nichts zu meckern. Kritik verdient allerdings die Speicherkonfiguration.Akku für Acer Laptop, Acer Akku, Angebot von notebooksakku.com
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Besseres Massenspeicher-System
Dells Entscheidung, innerhalb derselben XPS-Modellreihe unterschiedliche SSD-Hersteller für unterschiedliche Kapazitäten zu verwenden, bedeutet, dass die Geräte unterschiedliche Speicherleistungen bieten. Unter unseren verschiedenen Testgeräten des XPS 15 hatten wir einmal eine 512-GB-SSD, die eine ähnliche Leistung zur Konkurrenz hatte, und einmal eine 256-GB-Version, die für diesen Preis viel zu schwach war.

Die Benchmarks zeigen, dass die 256-GB-Toshiba-SSD, die im neuesten XPS 13 sitzt, schlechtere Geschwindigkeiten hat als vom Hersteller angegeben. Solch schlechte Geschwindigkeiten kann sich ein leistungsorientiertes Notebook wie das XPS 15 nicht wirklich leisten.Natürlich kann die SSD mit einer schnelleren Samsung PM961 ausgetauscht werden, aber da das SSD-Model beim Verkauf nicht angegeben wird, könnte Dell uns die Freude machen, eine SSD mit höherer Leistung einzubauen.

Dell gibt seinen Benutzern auch die Möglichkeit, eine Standard-HDD im 2.5-Zoll-Schacht einzubauen (wofür aber die Halterung und Verbindungskabel zusätzlich gekauft werden müssen). Dies bedeutet allerdings in der aktuellen Version, dass man mit einem kleineren 56W-Akku auskommen muss. Wir erwarten hier keine baldigen radikalen Änderungen des Gehäusedesigns, also wird die Verwendung einer normalen HDD UND eines 97-Wh-Akkus im selben Gehäuse voraussichtlich nicht möglich sein. Allerdings wünschen wir uns dennoch, dass Dell eine viel bessere Lösung findet, um einen guten Kompromiss zwischen maximal möglicher Akkukapazität und Massenspeicher zu finden – oder noch besser, die HDD durch einen zweiten M.2-Schacht ersetzt.

Längerer Hub und PWM bei Tastatur-Hintergrundbeleuchtung
Das Schreibgefühl auf dem aktuellen XPS 15 ist nicht schlecht, könnte aber noch besser sein. Wir hoffen für das zukünftige Modell auf einen längeren Hub von mindestens 1,5 mm, welcher das Tippgefühl verbessern sollte. Zurzeit liegt der Hub bei 1,3 mm, was für den normalen Gebrauch völlig in Ordnung ist. User, die programmieren oder viel Tippen müssen, würden allerdings stark von einem längeren Hub profitieren. Aufgrund der Gehäusegröße wird es wohl nicht möglich sein, einen Ziffernblock hinzuzufügen, aber Dell könnte die Tastatur zum Beispiel mit einigen programmierbaren Zusatztasten ergänzen. Auch sollte Dell das PWM-Flimmern der Tastatur-Hintergrundbeleuchtung loswerden, da dies für sensible Benutzer ein Problem verursachen könnte. Auch wenn die meisten User dieses Flimmern nicht aktiv bemerken werden, könnte eine höhere Frequenz, oder noch besser gar kein Flimmern, die Benutzungsmöglichkeiten des Computers im Dunkeln verbessern.Das XPS 15 unterstützt Thunderbolt 3 über einen USB-Typ-C-Gen-2-Anschluss, wenn auch nicht mit der vollen Geschwindigkeit. Die aktuellen XPS-13- und XPS-15-Modelle bieten nur 2 Lanes (20 Gbit/s) für Thunderbolt 3. Das limitiert die Möglichkeiten, eine externe GPU (eGPU) mit dem Notebook zu verbinden, vor allem wenn die eGPU das interne Display ansteuern soll. Das XPS 13 2-in-1 9365 hat die volle 4-Lane-(40 Gbit/s)-PCIe-Bandbreite für Thunderbolt 3 zur Verfügung. Das sind gute Aussichten dafür, dass die kommenden 2018er Modelle der XPS-Serie endlich auch 4-Lane-Thunderbolt-I/O unterstützen werden.

Sehr zu unserer Enttäuschung mussten wir feststellen, dass Dell im 2018er XPS 13 scheinbar Legacy-USB-Anschlüsse vollständig abschaffen wird und nur mehr auf USB-Typ-C-Ports setzt. Das Gleiche könnte dem kommenden XPS 15 auch passieren, was nicht bei allen Usern gut ankommen wird – allein weil viele Geräte heutzutage noch Legacy-USB-3.0- und 2.0-Standards verwenden und zumindest ein Standard-Legacy-USB-Anschluss der ständigen Dongle-Abhängigkeit entgegenwirken würde.

Wir könnten stundenlang über die vielen Details sprechen, die beim 2018er XPS 15 9570 verbessert werden könnten oder sollten, aber wir werden es bei den wichtigsten, oben genannten Punkten belassen. Denkt man an die fantastischen Rezensionen, die das aktuelle Modell geerntet hat, erwarten Kaufinteressierte bestimmt schon mit Freude die neue Version und hoffen auf ein kompromissloses Computererlebnis. Dell sollte sich vor Augen halten, dass nicht nur bessere Akkus, leistungsfähigere CPUs und schnellere Massenspeicher zählen, sondern dass User sich auch über ein verlässlicheres BIOS, nach oben ausgebende Lautsprecher und weniger Geräuschemissionen freuen. Wir hätten auch nichts dagegen einzuwenden, wenn das Killer Wireless-AC-1535 mit dem sehr stabilen Intel Dual-Band-Wireless-AC-8265-Modul (oder besser) ersetzt wird. Das Hauptaugenmerk sollte aber dennoch auf die Qualitätskontrolle beim Akku sowie einen besseren Umgang mit fehlerhaften Akkus gelegt werden, um die Sicherheit für Benutzer zu gewährleisten. Natürlich müssen für ein schlankes Gehäuse einige Kompromisse eingegangen werden. Allerdings bedeutet das nicht, dass normale CPU-Features wie Intel Speed Shift deaktiviert werden müssen. Und was Thunderbolt 3 betrifft: Obwohl OEMs entweder 2-Lane- oder 4-Lane Konfigurationen unterstützen können, würden Kunden bestimmt die bessere Transferrate bevorzugen. Sollte Dell wirklich planen, in der nächsten Generation der XPS-Serie alle Legacy-USBs zu entfernen, sollte der Hersteller zumindest zwei der USB-Typ-C-Anschlüsse mit dem vollen, 40 Gbit/s schnellen Thunderbolt 3 ausstatten.

Natürlich erwarten wir nicht, dass Dell all diese angesprochenen Probleme adressieren oder gar lösen wird (wenn schon, gebührt ihnen viel Respekt). Aber unsere eigenen Erfahrungen und Testergebnisse sowie die Meinungen der User selbst deuten darauf hin, dass es Dell nicht schaden würde, diese Punkte zu verbessern, um ein tolles Notebook zu einem noch besseren zu machen. Wir können 2018 kaum erwarten.

Wie Digitimes unter Berufung auf informierte Kreise berichtet, sollen die Preise für Lithium-Ionen-Akkus bis zum September um weitere 10-20 Prozent steigen - im ersten Halbjahr erhöhte sich der Preis für die populären 18650-Zellen bereits um 20 Prozent.

Schuld daran sind neben den steigenden Rohstoffpreisen auch der erhöhte Bedarf durch Smartphones und Elektromobile. Durch stärkere Regulierungen der Cobalt-Förderungen stieg der Preis für das Übergangsmetall zeitweilig stark an, der Preis für Lithium erhöhte sich seit 2016 um 60 Prozent.

Die Preiserhöhungen soll sich bereits negativ auf die für 2017 erwartete Erholung des Notebook-Marktes auswirken - in diesem Segment kommt zusätzlich noch die angespannte Situation am Speichermarkt zum Tragen.

Leichtes und schickes Metall-Gehäuse, ausdauernder Akku, augenschonender Bildschirm mit Full-HD-Auflösung und ultraschneller Prozessor: Mit solchen top ausgestatteten Notebooks werben die Hersteller gern. Die Geräte kosten aber schnell anderthalb- oder gar zweitausend Euro. So viel wollen die meisten Käufer nicht ausgeben, auch weil sie die teure Technik im Alltag meist nicht brauchen. Das wissen die Hersteller und bieten inzwischen auch in der Klasse bis 600 Euro Modelle an, die sich nicht nach Verzicht anfühlen. Wer ein paar Abstriche bei Geschwindigkeit, beim Display und beim Gewicht machen kann, landet auch mit einem günstigen Gerät einen Treffer.

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 laptop akku Sony vaio c notebooksakku.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

In Verbindung damit hoffen wir auch, dass Dell die Kompatibilitätsprobleme zwischen seiner Dynamic Power Policy und dem Energieverwaltungsmenü von Windows löst. Dell machte den Fehler, Intel Speed Shift zu deaktivieren, was Benutzer zwang, ThrottleStop oder RWEverything zu nutzen um die maximale Leistung aus der CPU herauszukitzeln. Qualitäts-Journalismus wird durch Werbung bezahlt. Wir zeigen Lesern die geringst-mögliche Menge an Ads. Adblock-Nutzer sehen mehr Werbung. Bitte schalten Sie Ad-Blocker ab.

Das für 2018 angekündigte XPS 13 wird in zwei Farbvarianten erhältlich sein: Alpine White und Rose Gold. Ob die klassischen Farbvarianten weiterhin erhältlich sein werden, ist nicht bekannt, aber das neue XPS 15 könnte auch neue Farben bieten. Angeblich entwickelt Dell zurzeit ein neues Material aus Glasfasergewebe für die Handballenauflage, was auch deren Aussehen verbessern soll. Für das neue XPS 13 ist dieses Material bereits angekündigt worden – wir hoffen, dass dies auch für das XPS 15 der Fall sein wird. Die aktuelle Handballenauflage zieht Fingerabdrücke magisch an und Dell könnte sich ruhig ein Neudesign leisten, um einen sauberen, schönen Look, der mit dem Rest des Notebooks zusammenpasst, zu gewährleisten.

CPU und GPU-Upgrade
Diesen Wunsch wird Dell ziemlich sicher erfüllen. Die aktuelle Version des High-End-Gerätes XPS 15 ist mit dem 35W-TDP-Intel-Prozessor Core-i7-7700HQ der 7. Generation ausgestattet. Intel wird mit hoher Wahrscheinlichkeit im ersten Halbjahr 2018 seine 45W-Coffee-Lake-CPU herausbringen. Dieser Chip könnte bis zu 6 Kerne und 12 Threads (6C/12T) bieten und wäre wie geschaffen für ein neues XPS 15. Die Kaby-Lake-R-Chips sind zwar mit 4 Kernen ausgestattet, ihre Performance wird aber möglicherweise durch das TDP von 15W gehemmt. In unserem Vergleich zwischen dem 15W-Kaby-Lake-R-Chip und dem 45W-Kaby-Lake stellte sich heraus, dass die Performance des neuen 15W-Chips mit der der 45W-Kaby-Lake-CPU gleichauf liegt. Daher könnten wir uns zwei Szenarien vorstellen: entweder wartet Dell auf die 6C/12T-45W-Coffee-Lake-CPU oder der Hersteller stellt die TDP der existierenden Kaby-Lake-R-Chips auf 20-28W, um die maximale Leistung ohne Throttling herauszuholen (hoffentlich wird es Ersteres). Das wird bestimmt noch spannend.

Von wegen Throttling: Es ist höchste Zeit, das Dell sich ein robusteres Kühlsystem mit mindestens 3 Heatpipes zulegt. Das XPS 15 9560 litt aufgrund von thermalem Throttling unter Leistungseinbrüchen. Das hatte einerseits mit der schlechten Aufbringung der Wärmeleitpaste an CPU und GPU zu tun, andererseits mit der starken Erhitzung der MOSFETs in den VRMs (Voltage Regulator Module). Technik-Enthusiasten mussten die Wärmeleitpaste händisch neu auftragen und die CPU-Spannung verringern, um Throttling zu vermeiden. Dafür war es auch notwendig, Thermal Pads mit den VRMs zu verbinden, welche sich um die überflüssige Hitze kümmerten. Wir hoffen Dell schafft es diesmal, diese zusätzliche Bastelei überflüssig zu machen.

Der GPU könnte ein Upgrade auch nicht schaden. Das neue 15 Zoll Surface Book 2 konnte mit einer NVIDIA GTX 1060 in einem schlanken Gehäuse aufwarten – diesem Beispiel darf Dell ruhig folgen. Selbst mit einem Upgrade zur MaxQ-Version der GTX 1060 oder darüber kombiniert mit einer besseren Kühlung wären wir zufrieden. Die GTX 1050 der aktuellen Version drückt sich nicht vor produktiven Aufgaben wie Videobearbeitung, ist aber nicht für Gaming in Ultra-Einstellungen gemacht – für Virtual Reality (VR) oder Mixed Reality (MR) schon gar nicht. Mit der Herausgabe des Fall Creators Update für Windows 10 setzt Microsoft allerdings voll auf VR/MR, weswegen Notebooks wie das XPS 15 in der Lage sein sollten, diese Inhalte locker auf den Bildschirm zu bringen.

Das InfinityEdge-Sharp-4K-IGZO-Display der XPS-15-UHD-Version ist natürlich eine wahre Augenweide. Nichtsdestotrotz würden wir uns über eine bessere Ausleuchtung, schnellere Reaktionszeiten und weniger Screen-Bleeding freuen. Wie bei früheren Modellen auch, erwarten wir vom Display des kommenden XPS 15 eine Auswahl zwischen FHD- und UHD-Bildschirm. Obwohl die Display-Panels der aktuellen Generation gut sind, haben einige User von einem ungleichmäßigen Rotstich in den Bildschirmecken berichtet. Die FHD-Version hat auch mit anderen Problemen wie Screen-Bleeding und geringerer Farbgenauigkeit zu kämpfen. Professionelle Fotografen und User, die Videoeditoren einsetzen, bevorzugen ein UHD-Panel, hätten aber auch gerne den geringeren Energieverbrauch und die geringeren Kosten eines FHD-Bildschirms. Daher würden wir uns freuen, wenn Dell sowohl dem UHD- als auch dem FHD-Display etwas mehr Aufmerksamkeit schenken würde. Dabei könnte der Hersteller auch überlegen, die FHD-Versionen mit einem Touchscreen auszustatten. Das XPS-Lineup ist Teil des Multimediasegments, das auch für Games geeignet ist. Diese Anforderungen erfüllt das XPS. Die unterdurchschnittlichen black-to-white- und white-to-black-Reaktionszeiten machen es jedoch für wirklich schnelles Gaming unbrauchbar. Aktuell hat die UHD-Version eine Reaktionszeit von 39,2 ms (black-to-white) während die FHD-Version eine Reaktionszeit von 52,4 ms hat. Ansonsten ist die FHD-Version ein exzellenter Gaming-Bildschirm, weshalb Dell wirklich an den Reaktionszeiten arbeiten sollte. Das neue XPS 13 (Core i7-8550U) hat 27,2 ms Reaktionszeit und es gibt keinen Grund, warum der neue XPS 15 nicht auch damit ausgestattet werden sollte. Natürlich könnte sich Dell auch vom OLED-Display des Alienware 13 R3 inspirieren lassen, aber das ist doch eher unwahrscheinlich.

Dell hat bei der Kritik der User an der Webcam-Positionierung schon länger weggehört. Schmale Displayrände haben viele Vorteile und sind schöner anzusehen als breite Materialstreifen. Allerdings bringt ein randloser Bildschirm auch das Problem einer ungeschickten Webcam-Positionierung mit sich. Das führte bereits dazu, dass User der Webcam den treffenden Namen "Nosecam", also Nasenkamera, gaben. Ob Dell diese Fehlpositionierung diesmal verbessern wird, ist nicht sicher – die ersten Bilder des 2018er XPS 13 deuten eher auf eine Weiterführung der Nasenkamera hin. Zumindest wird die Webcam mit hoher Wahrscheinlichkeit zentral positioniert sein. Wir erwarten auch eine Infrarot-Kamera für die Windows-Hello-Identifizierung. Das ist schon einmal eine willkommene Entwicklung. Dell könnte diese Diskussion aber auch endgültig aus der Welt schaffen und die beiden Kameras am oberen Bildschirmrand positionieren. Das XPS 15 hat nicht den Vorteil eines 360°-Bildschirms, wie es der XPS 13 2-in-1 hat, daher wäre eine korrekte Webcam-Platzierung wirklich nicht zu viel verlangt.Akku für Apple Laptop, Apple Akku, Angebot von notebooksakku.com
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 Asus f5c Netzteil notebooksnetzteil.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Beim ersten Anblick des wohlgeformten Aluminiumgehäuses des PowerPlug USB-C fragt man sich, warum Apple nicht darauf kommt und seinen Macbooks nur einfache weiße Netzteile beilegt?

Mit 61W Nennleistung steht es dem originalen Apple-Netzteil in nichts nach und hat genug Leistung für das 13 Zoll Macbook Pro.

Auf der einen Seite des Gehäuses ist der Anschluss für das 1,4 Meter lange Stromkabel und auf der anderen Seite ist die USB-C-Buchse untergebracht. Leider liegt dem PowerPlug kein passendes Kabel bei. Das hat es mit den Netzteilen von Apple und Mitbewerbern gemein. Die USB-C Buchse macht einen sehr hochwertigen Eindruck, das Hineinstecken eines Steckers erfolgt sanft mit einem festen Halt.

Wenn man etwas kritisieren möchte, dann sind es die Kanten am Aluminiumgehäuse. Schöner anzufassen wären sie, wenn sie etwas gebrochen wären.

Ein toller Service von Artwizz sind die mitgelieferten Gummibänder. Um das Gehäuse geschlungen schützt man so nicht nur den Tisch, sondern auch das Aluminiumgehäuse vor Kratzer. Mit einem Preis von 69,99 Euro ist PowerPlug USB-C günstiger als das Apple-Netzteils: Eine schöne Alternative.

Unser letztes Testexemplar kommt von Satechi, der Travel Charger. Das Kunststoffgehäuse liegt mit seinen abgerundeten Kanten schön in der Hand und die Farbe passt super zum grauen Macbook.

Auffällig ist die große blaue LED, damit ist sofort klar, dass der Travel Charger gerade am Strom hängt. Direkt darunter befinden sich die vier Ladeports, einen für USB-C mit 60W, ein USB Type-A kompatibel zu Qualcomm Quick Charge 3.0 und zwei USB Type-A mit 5V und 2,4A für iPad und iPhone. Insgesamt bietet der Travel Charger eine Leistung von 75W, so dass Macbook Pro und iPad gleichzeitig nahezu volle Leistung haben. Das merkt man dann auch am Gehäuse, das sehr warm wird. Zwar nennt Satechi sein Netzteil Travel Charger, eine Tasche liegt dem Gerät aber nicht bei. Bei einem Preis von 64,99 Euro ist der Travel Charger ein sehr guter Kauf.

Die Alternativen zum Apple Netzteil sind alle günstiger und speziell die von Anker und Satechi sind auch dank der zusätzlichen USB-Ladeports, universeller. Damit spricht als Ersatz oder zusätzliches Netzteil eigentlich nichts gegen die drei Mitbewerber. Sie haben uns über viele Wochen zuverlässig begleitet, die drei Familien iPads und iPhones gleichzeitig geladen und natürlich das Macbook Pro mit Strom versorgt. Was wir vermisst haben, ist eine Kontroll-LED. Die bringt nur das Satechi mit.

Mit seinen vier Ladeports und der hohen Leistung von 75 W, lassen sich auch mehrere Geräte zuverlässig gleichzeitig laden.
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Mit seinen vier Ladeports und der hohen Leistung von 75 W, lassen sich auch mehrere Geräte zuverlässig gleichzeitig laden.
Das Artwizz ist zwar das teuerste Netzteil im Test und verzichtet auch auf zusätzliche USB Type-A Ladeports, dafür ist es auch das Einzige mit einem Metallgehäuse. Nicht zu vergessen die USB-C Buchse mit einem perfekten Halt. Da wackelt nichts, traumhaft.

An Verbindungskabel denkt leider kein Hersteller, aber das macht Apple auch nicht. Gute USB-C-Kabel haben ihren Preis und sind keine Give-Away-Artikel.Das Symbus ist eher eine Stromversorgung für den stationären Einsatz. Vergleichbar mit einem Dock, hält es neben Strom für das Macbook Pro auch HDMI, Gigabit Ethernet, und zwei USB 3.0 Anschlüsse bereit.

Mit seinen 50 W liegt es aber unter dem optimalen Strombedarf eines 13 Zoll Macbook Pro. Das macht in der Praxis aber keine Probleme.Das Symbus von Moshi ist eine Stromversorgung für den stationären Einsatz und bringt gleich noch ein paar wichtige Anschlüsse mit, die es zu einem vollwertigen Dock machen.Das Symbus von Moshi ist eine Stromversorgung für den stationären Einsatz und bringt gleich noch ein paar wichtige Anschlüsse mit, die es zu einem vollwertigen Dock machen.
Von den zwei USB-Anschlüssen ist nur einer für Stromversorgung gedacht und mit einem entsprechenden Stromsymbol versehen. Beim iPad haben wir eine kleine Überraschung erlebt, geladen wird das gute Stück nur, wenn das Macbook Pro angeschlossen ist. Das würde man sich eigentlich anders vorstellen und wünschen.

Ansonsten ist das Symbus eine ungemein praktische Lösung für den Schreibtischeinsatz. Obendrein ist es auch noch günstiger als die größeren Thunderbolt 3 Docks.Ein Strommesser für den USB-C Anschluss, wofür braucht man so etwas. Das war die erste Frage, die ich mir gestellt habe und als Ingenieur ist man neugierig genug, um es einfach auszuprobieren. Das Messgerät kommt in einem unscheinbaren silbernen Kunststoffgehäuse, eine Bedienungsanleitung wird nicht mitgeliefert.Die Benutzung ist aber recht einfach: Einstecken in den USB-C-Anschluss und an die USB-C Buchse des ST-TCPM ein Gerät, zum Beispiel eine Festplatte oder ein Macbook-Netzteil anschließen.

Gimmick oder Werkzeug, das ST-TCPM Power Meter ist ein praktisches Tool, um Informationen über den aktuellen Strombedarf angeschlossener USB-C-Geräte zu bekommen. Das einfache Gehäuse aus Kunststoff entspricht nicht ganz dem gewohnten Standard anderer Produkte des Herstellers.Gimmick oder Werkzeug, das ST-TCPM Power Meter ist ein praktisches Tool, um Informationen über den aktuellen Strombedarf angeschlossener USB-C-Geräte zu bekommen. Das einfache Gehäuse aus Kunststoff entspricht nicht ganz dem gewohnten Standard anderer Produkte des Herstellers. Das zweizeilige Display zeigt in der obersten Zeile zuerst die Spannung, die das angeschlossene Gerät zieht, gefolgt vom Strom. In der unteren Zeile steht der Stromverbrauch in mA und danach ein Pfeil. Der Pfeil zeigt in die Richtung des Verbrauchers. Haben wir zum Beispiel eine Festplatte, die Strom aus dem Macbook Pro zieht, dann zeigt der Pfeil in die Richtung der Festplatte. Wird hingegen das Macbook Pro geladen, dann zeigt der Pfeil in die Richtung des Macbook Pro.

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  Blog créé le 17-02-2018 à 08h39 | Mis à jour le 19-07-2018 à 09h59 | Note : Pas de note