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 Akku Dell Latitude D620 topakku.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Das Dell Inspiron hat gute Voraussetzungen in Form von starken Komponenten, vermasselt aber leider seine eigentlich berechtigten Ansprüche auf einen Topwert durch überraschende Schwächen.Zum Preis von aktuell rund 1.150 Euro ist das Gerät zu haben. Nutzer, denen die Grafikleistung weniger wichtig ist und die ein gutes Notebook für zu Hause suchen, sind trotzdem gut bei dem Dell Inspiron aufgehoben. Womöglich schafft Dell es auch noch, einige der eklatantesten Schwächen durch Updates zu beheben, es wäre dem Gerät zu wünschen. Dann käme es auch für mobilere Verwendungszwecke in Frage.Im Jahr 2017 ist es keine Seltenheit geworden, dass Notebooks mit außerordentlich hochauflösenden Displays ausgestattet sind. Diese hohen Displayauflösungen bieten natürlich gewisse Vorteile, bergen allerdings auch einige Nachteile. All das solltet ihr beim Kauf eines Notebooks beachten und abwägen, was für euch von höherer Wichtigkeit ist.

Wir testen aktuell das neue HP Spectre 13, welches in der aktuellen Serie in der Höchstkonfiguration mit einem 4K-Display ausgestattet ist. Das entspricht einer Pixeldichte von 331 ppi. Zum Vergleich: Das schon sehr scharfe Display des Surface Book 2 kommt auf eine Pixeldichte von 267. Apple bezeichnet Displays mit einer ppi von 217 bereits als „Retina“, was bedeutet, dass sie so scharf sind, dass mit dem freien Auge keine Pixel erkennbar sind.Die 331 ppi des Spectre 13 sind etwa auf dem Niveau aktueller Top-Smartphones. Es ist unglaublich scharf. Und das hat gewiss Vorteile, angefangen bei der Qualität des Displays bis hin zum Benutzererlebnis.Das Benutzererlebnis profitiert jedenfalls sehr von der höheren Auflösung. So erlaubt die hohe Auflösung beispielsweise einen größeren Spielraum bei der Skalierung, sodass man diese in den Displayeinstellungen von Windows 10 ganz nach den eigenen Präferenzen einstellen kann. Mir persönlich sind zum Beispiel die Inhalte selbst bei niedrigster Skalierung auf einem 13-Zoll HD-Display viel zu groß.

Besonders erfreulich ist die hohe Auflösung aber dann, wenn man häufiger Screenshots für Chats oder – wie ich selbst – für Blogbeiträge erstellt. Bei einem HD- oder FullHD-Display muss man ein YouTube-Video schon im Vollbildschirm geöffnet haben, um einen Screenshot mit mehr als 1.000 Pixeln zu bekommen. Bei einem 4K-Display sind selbst kleinste Ausschnitte des Bildes bereits sehr hochauflösend, wie das oben eingebettete Bild zeigt. Der ausgewählte Bildausschnitt ist jedenfalls ausreichend groß, um ihn beispielsweise per Telegram an einen Freund zu schicken.Besonders praktisch ist die hohe Auflösung auch deshalb, weil man Fotos oftmals komplett anzeigen kann ohne Zoomen zu müssen. Die Aufnahme einer 8-Megapixel Kamera kann vollständig dargestellt werden, während sich 12 Megapixel noch knapp ausgehen.

Die Schärfe von derart hochauflösenden Displays, wie dem des HP Spectre 13, ist natürlich überragend und die Suche nach einzelnen Pixeln ist natürlich völlig sinnlos. Selbst aus nächster Nähe sind Pixel nicht wirklich erkennbar. Schriften und Bilder in entsprechender Auflösung sehen schärfer aus als Drucke. Es ist wirklich ein Genuss, Inhalte auf solch hochauflösenden Displays zu betrachten.Das Problem ist: Schärfe ist nicht alles. Eine hohe Auflösung bedeutet nicht automatisch, dass es sich auch um ein außerordentlich gutes Panel handelt. Es ist höchstens ein Indiz dafür, aber noch lange kein Beweis. Bei Displays spielt neben der Auflösung auch die Farbdarstellung, der Kontrast sowie die Helligkeit eine wichtige Rolle. Zum Beispiel löst das HP Spectre 13 mit UHD-Display deutlich höher auf als die Einheit des Surface Book 2. Qualitativ kommt es allerdings keineswegs an das Microsoft-Notebook heran.

Das HP Spectre 13 und andere Laptops, die mit einem 4K-Display ausgestattet sind, bieten in der Regel sehr gute Hardware, die auch problemlos in der Lage sein dürfte, die hohe Zahl an Pixeln darzustellen ohne, dass der Nutzer bei alltäglicher Verwendung einen Unterschied merkt.So bietet das HP Spectre 13 in der höchsten Konfiguration einen Intel Core i7-Prozessor der U-Serie der 8. Generation. Der Quadcore bietet jedenfalls locker genug Leistung für ein entsprechend hochauflösendes Display. Darüber sollte gar kein Zweifel bestehen, dass die Technologie im Jahr 2017 genug zu bieten hat. Nur Gaming mit dieser Auflösung wird das Notebook, das so dünn ist wie eine AAA-Batterie, natürlich nicht bieten können.

Die Effizienz ist allerdings geringer, was uns zum aktuell wohl größten Manko eines 4K-Displays bei einem Laptop führt. Wer ein Notebook mit 4K-Auflösung erwerben will, muss damit rechnen, dass die Akkulaufzeit deutlich unter den Angaben des Herstellers liegen wird. Diese bezieht sich bei High-End-Notebooks meist auf jene Konfiguration mit der niedrigsten Auflösung. In Sachen Akkulaufzeit sind große Unterschiede zu FullHD-Displays festzustellen.Durch die höhere Auflösung bekommt man natürlich gewissen Komfort, allerdings müsst ihr momentan große Abstriche bei der Akkulaufzeit einrechnen. Diese würden wir eigener Erfahrung nach im Vergleich zu Konfigurationen mit FullHD-Display etwa bei 35 Prozent beziffern. Wenn ihr 9 Stunden beim FullHD-Modell bekommen würdet, kommt das 4K-Modell mit demselben Akku höchstens auf 6 Stunden.

Momentan würde ich sagen, dass ein 4K-Display in einem Laptop nicht wirklich sinnvoll ist, sofern die übrige Qualität des Panels den meist höheren Preis nicht rechtfertigt. Ich will allerdings der Letzte sein, der behauptet, dass technologischer Fortschritt in diese Richtung sinnlos ist. Je mehr Pixel ich ohne Kompromisse auf ein Display bekomme, desto besser. Meiner Meinung nach reicht ein QHD-Display in Laptops derzeit aber völlig aus und hier hat sich bereits in den letzten Jahren gezeigt, dass Akkulaufzeit und die hohe Auflösung gut kombinierbar sind. Im Vergleich zu 4K-Notebooks von 2015 hat sich bei der Akkulaufzeit allerdings sehr viel getan, sodass man bei vielen Modellen die 6 Stunden-Marke locker übertreffen kann. Das Dell Inspiron 15 7000 Gaming zum Beispiel bietet in der FullHD-Konfiguration ein bescheidenes TN-Display, während die 4K-Konfiguration ein schönes, sattes und sehr gutes 4K-Display bietet. Gelegentlich gibt es die bessere 4K-Konfiguration als Angebot gegen einen geringen Aufpreis von etwa 100 Euro. Da würden wir natürlich sofort zu besseren Modell greifen.

Unserer Meinung nach gibt es heute ausreichend Notebooks mit sehr hochauflösenden Displays, die auch in Sachen Akkulaufzeit nicht allzu große Kompromisse aufweisen. Wer aktuell aber nach einem Notebook sucht und nicht gerade auf ein Sonderangebot für ein Modell mit 4K-Display trifft, sollte höchstens zur QHD-Variante greifen.Jetzt auch in 15-Zoll – Live-Test. Mit einigen Monaten Verspätung ist die große Version des Microsoft Surface Book 2 nun auch in Deutschland erhältlich. Pünktlich zum Verkaufsstart haben wir ein Testgerät erhalten und testen es auf Herz und Nieren. Besonders gespannt sind wir auf die Stromversorgung der stärkeren Komponenten, denn hier gab es bereits bei dem kleineren Modell Engpässe. Update: Anschlüsse, WLAN, SD-Leser, Zubehör, SSD, Grafikkarte, weitere Akkutests

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 15-09-2018 à 02h54

 LENOVO G460 Battery all-laptopbattery.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

It's been less than a month since Ubuntu 18.04 LTS released, but when you work on a six-month release cycle the focus moves quickly to what comes next. Canonical is doing just that by telling us what we can expect to see in Ubuntu 18.10, which arrives in October.If you're only just getting used to Ubuntu 18.04, don't worry, Canonical hasn't forgotten about you. In a blog post, Canonical's desktop engineering manager, Will Cooke, details plans to release 18.04.1 in July. It will fix a number of bugs, but also introduce the ability to, among other things, unlock Ubuntu with your fingerprint.As for 18.10, one of the key focuses everyone will be happy about is power consumption. Cooke admits that there have been options in the Linux kernel to put hard drives, USB controllers, and other power-sipping components into low power states when not in use. Ubuntu hasn't been using them because "this causes more problems than it solves." But that is changing for 18.10. Time will be spent "digging in to there low level options" with the aim being to cut power consumption. Everyone running Ubuntu on a laptop will benefit if this proves successful.

Other things to look forward to include a new theme developed by the Ubuntu community called CommuniTheme, which you can see a preview of above. The GNOME desktop will also continue to be improved with Cooke promising to embrace the latest GNOME release and integrate it. GNOME developers have been invited by Canonical to work with Ubuntu's design team.It's not just battery life that may be saved with 18.10, your time could be too thanks to faster starting desktop applications. Canonical, working with the Snapcraft package management system, will make desktop applications start much quicker by moving application setup to build time rather than it happening the first time an app is run.

There will also be improved DLNA media sharing between Ubuntu and smart TVs, and support for the KDE Connect Android app by default allowing for better communication across devices. A new metrics website will be created to share basic system info results publicly, and a new installer is being worked on to improve the desktop install experience. It probably won't be completely finished by October, but some changes may make it into 18.10.A new update to Microsoft's OneNote desktop client promises to help laptop users eke out a little more time between battery charges.A new feature rolling out to users this month pauses data syncing operations between a user's PC and the OneDrive cloud storage service when the software notices that Windows has enabled on its power-saving mode.

"To help conserve battery life on Windows devices, we are making improvements to the OneDrive desktop client to automatically pause sync whenever the device switches to 'battery saver' mode," wrote Stephen Rose, senior product marketing manager for OneDrive for Business at Microsoft in a July 18 blog."As soon as we detect that a device enters 'battery saver mode' we will automatically pause syncing and show a Windows toast notification informing you of why the desktop client was paused," continued Rose. "Once we detect that the device is no longer in 'battery saver' mode, OneDrive will auto-resume."For users who are less concerned about their batteries and want to make sure their files are safely stowed in Microsoft's cloud servers, OneDrive offers a Sync Anyway option.

The software's Activity Center interface has been refreshed and now sports a more modern look and feel that allows users to see the status of the service's file sync and share activities at a glance. Finally, users can now send Microsoft feedback and suggestions with a new option that appears in the software's settings menu. Users who choose to share their ideas on improving the product are deposited in Microsoft's feedback-gathering site, UserVoice.Now that the notion of storing and sharing files in the cloud isn't as novel as it once was, Microsoft and its rivals have been steadily enhancing their products with increasingly advanced functionality that is meant to promote collaboration and enable mobile productivity.

Also in July, Microsoft is rolling out a weekly access chart that shows users statistics on how many times a given file has been accessed by their colleagues. Meanwhile, the Android version of the OneDrive app is gaining a biometric security feature that grants access to an account using a fingerprint on devices equipped with a fingerprint scanner.Dropbox has also been busy, adding new capabilities that allows users to collaborate on shared files without having to click the download button.In June, the company announced that the new preview experience can now let Dropbox Professional, Advanced, Enterprise and Education users have a peek at the contents of AutoCAD and MXF video files without having to initiate downloads that potentially bog down the network. Additionally, Dropbox now allows users to see what's inside of ZIP and RAR files, two formats that are commonly used to package compressed files.

In a May 2018 update to the Dropbox mobile app, Dropbox Professional and Business Advanced users can now view a file's activity history alongside its preview for insights on recent edits, shares and other events. Users can also leave comments directly in the file preview screen, allowing teams to gather and view feedback on shared content.If you’ve ever questioned the validity of daytime riding lights, how’s this for proof? While out for an afternoon ride with the Light & Motion Vya Pro Commuter lights, a passing motorist called out: “That little light works great.” It was then when I realized that not only could I see, but I could also be seen.

The Vya Pro Commuter combo is a set of two lights: a 200-lumen headlight and a 100-lumen taillight. Both lights last up to six hours on a full charge, which takes a little under two hours. Light & Motion claims the lights are visible from just over a mile; a SafePulse flashing pattern makes them even more visible to motorists. A sensor detects daylight to adjust to the ideal mode: pulsing in the daytime, steady at night, off when not in motion or removed from the mount.The mounts themselves are easy to attach to the bar and seatpost via adjustable rubber straps. And attaching the lights is as simple as inserting them into their respective mounts and twisting them into the locked position, which also makes charging them a snap.

Since I own a couple of bikes but only one set of lights, I find myself switching the mounts back and forth. It’s not a big deal, and I could pay for another mount, but the Vya Pro Combo is so easy to switch that I found myself ditching those lights and sticking with these.The mount is attached to an adjustable rubber strap that is easy to remove and reattach in a matter of seconds. Inserting the light into the mount takes even less time than that. Insert the USB end of the light into the port on the mount and twist it a quarter turn to lock it into place and turn it on. To charge the lights, do the opposite to remove them and insert the USB end into a charging port such as the one on a laptop. A full charge takes about two hours.

The lights are small enough to slip into your pocket, charge them while you work, and have them ready for the commute home. A blinking orange light indicates that the battery is low, and if you forget to twist them from the mount to shut them off, they’ll turn off automatically after a short time, then turn back on once you start riding.There was an instance where I had forgotten to twist the light into its locked position when riding during the day, and it prompted me to ask Light & Motion if this was safe. They told me that the light should always remain in the locked position when riding, otherwise it could fall out. I make sure to check every time I leave now.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 14-09-2018 à 04h20

 Lenovo Ideapad y470a Battery all-laptopbattery.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

In the real world, that could extend battery life by as much as four to eight hours, according to Josh Newman, the general manager of mobile innovation segments for Intel. For laptops whose batteries already last a dozen hours or more, it could push the laptop's stamina to levels that approach 20 hours or more depending on the existing battery, Newman explained. Intel showed off prototype PCs in an “open house” at Computex. These laptops, from HP and Dell, use the Low Power Display Technology co-developed with Sharp and Innolux. Fortunately, Intel’s Low Power Display Technology doesn’t appear to change the fundamental nature of the panel themselves. Intel showed off prototype laptops from Dell and HP with the LPDT panel technology already installed. It sounds like those laptops will still be able to project all the light output users need—350 nits or so. What’s unknown (and probably unlikely) is whether you’ll be able to run at full brightness and still achieve the longest battery life.

Newman said the first systems with the display technology installed would appear on store shelves this holiday season. It’s unclear whether LPDT panels will affect the prices of the laptops themselves—that’s up to notebook makers, Newman told PCWorld.Intel’s been facing pressure from Qualcomm on the battery front, as its Snapdragon-powered Always Connected PCs emphasize connectivity and long battery life—specifically 20 hours or more, the same range Intel is targeting. With Intel beginning to push 5G-equipped PCs forward in conjunction with low-power technologies like LPDT, it’s going to be a close fight. That's good news for consumers, who will ultimately benefit.When we think about the components that influence laptop battery life, the CPU and display panel get top billing. However, the storage drive also uses a lot of power and having the right one can make a noticeable difference in your laptop's endurance. Our sister site, Tom's Hardware, just posted a detailed analysis of battery life from more than 100 different Solid State Drives and hard drives; the results may surprise you.

All of the storage drives were tested in a Lenovo IdeaPad Y700-17ISK with a Core i7-6700HQ CPU and 16GB of RAM. This slightly-older laptop has room for both a standard, SATA drive and a slim, PCIe-NVMe SSD, so it was able to accommodate all 108 drives they tested. It's not a particularly long-lasting laptop as its battery life ranged from 392 minutes (6:32 hours) on the most power efficient drive to 258 minutes (4:18 hours) on the worst. Tom's Hardware used the MobileMark 2014 battery test, which runs a variety of applications, but doesn't download any data from the Internet. Because SSDs have no moving parts, you might expect that they would always use less power than mechanical hard drives. While most hard drives gulp more juice than their solid-state counterparts, there are some exceptions. Seven different hard drives allowed the laptop to last over 5 hours on a charge, while 13 of the 41 NVMe SSDs and 4 of the 58 SATA SSDs they tested fell below that mark. The most power efficient hard drive, the Seagate Momentus Thin (500GB) provided 331 minutes of battery life, which is more endurance than 7 of the NVMe SSDs and 10 of the SATA SSDs.

Overall, the average hard drive provided 5 hours and 16 minutes of battery life and the average NVMe PCIe SSD was actually a minute behind that. The mean time for a SATA SSD was a much-stronger 5 hours and 48 minutes. While more laptops still use SSDs that connect via the SATA (Serial ATA) interface, an increasing number now use the PCIe-NVMe interface, which offers speeds that can be two to five times faster. However, with this added performance there's usually less power efficiency. According to Tom's Hardware's tests, the average PCIe-NVMe SSD lasted 33 minutes less on a charge. However, the longest-lasting NVMe-PCIe drive, the Samsung SM951 (256GB) endured for 6 hours and 24 minutes, which is only 10 minutes less than the best SATA drive, the SanDisk Z410 (6:34).

The longest-lasting SSD Tom's Hardware tested overall, which is a SATA model, is the SanDisk Z410 480GB (6:34) while the best PCIe-NVMe SSD is the Samsung SM951 256GB (6:24). However, when you're purchasing a brand new laptop, you don't have any choice about the make and model of SSD. Most manufacturers only disclose the SSD capacity and whether it's PCIe-NVMe or SATA.If you already own a laptop and want to upgrade it, that's when you can choose the model that suits your needs best. To find out whether you can upgrade your laptop at all and whether it's SATA or PCIe-NVMe, check out our article on how to upgrade your laptop. For more detail and a complete list of all 108 drives, check out Tom's Hardware's article.

LPInformation.biz has broadcasted a new title Global Cylindrical Li-ion Battery Sales Market Report 2018 which offers key market trends, industry drivers, challenges, upcoming technologies, key company profiles and strategies of players such as Eastman, Panasonic(Sanyo), Samsung SDI, LG Chem, Sony, Hitachi, Tianjin Lishen, Hefei Guoxuan, Shenzhen Auto-Energy, OptimumNano, DLG Electronics, Zhuoneng New Energy, CHAM BATTERY, Padre Electronic. Industries/clients will understand current global competitive market status through this key document. It makes projections for the market till 2025.The report categorizes the market into key regions, types, and application. Then it covers all major geographical regions and sub-regions. Current competitive analysis as well as valuable insights provided in this report will help the businesses/clients penetrate or expand in the market.

A clear and complete viewpoint of the market is offered with the help of charts, bar graphs, numbers, and tables. The primary tactics accepted by the well-known companies for grapple in the market are added. Product’s demand from different application areas and its future consumption is also studied in this report.LPInformation.biz we are enthusiastically inquisitive about people, society, brands and markets. We deliver data and research that makes our mind-boggling world less simple and quicker to explore and motivates our customers to settle on more intelligent decisions.We trust that our work is vital. Security, speed and simplicity applies to all that we do. Through specialization, we offer our customers a one of a kind profundity of information and skill. Gaining from various encounters gives us point of view and rouses us to strongly raise doubt about things, to be inventive.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 14-09-2018 à 04h12

 Akku Dell yf976 pcakku-kaufen.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Die Spaltmaße zwischen Tastaturplatte und Unterrand sind nicht immer komplett identisch, an manchen Stellen fallen diese etwas größer aus. Aber insgesamt macht die Verarbeitung unseres Testgerätes einen guten Eindruck.Unser Testgerät ist nach dem Huawei das kleinste Modell, das Asus ist in etwa gleich groß. Die beiden genannten Konkurrenten sind auch nochmals etwas dünner als das Dell. Das Asus ist gleichzeitig auch das leichteste Gerät, gefolgt vom Huawei. Insgesamt kommt das Inspiron also bei Abmessungen und Gewicht auf einen guten dritten Platz.Das Inspiron bietet die üblichen Anschlüsse. USB 2.0 ist Geschichte. Leider vermissen wir Thunderbolt 3. Dafür bietet einer der USB-A-Ports PowerShare und der USB-C-Port Displayport-Unterstützung. Die Anschlüsse sind ausschließlich an den Seiten des Notebooks zu finden, mit einer starken Konzentration auf der linken Seite. Das ist gut für Rechtshänder, aber weniger gut für Linkshänder. Die Abstände der Ports zueinander geht in Ordnung, könnte aber insbesondere auf der linken Seite noch größer ausfallen, schließlich gibt es nach vorne hin noch viel Platz.

Den Kartenleser testen wir mit unserer Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II Referenz-Speicherkarte auf Übertragungsgeschwindigkeiten. Das Standardgerät gibt leider keine allzu gute Figur ab. Im Kopiertest einer JPG-Datei schneidet nur das Schwestermodell noch schlechter ab, beim sequentiellen Lesetest gesellt sich noch das Lenovo zur unrühmlichen Gruppe dazu. Zum Vergleich: Das in beiden SD-Tests bestplatzierte Acer liegt 150-230 Prozent vor dem Inspiron!Der Hersteller geizt mit inkludiertem Zubehör, außer einer Quick-Start-Anleitung und einer Garantiekarte gab es keine Goodies im Karton des Inspiron 15. Dell vertreibt noch eine Reihe an externem Zubehör: von Taschen über Dockingstationen, Zusatzakkus bis hin zu optischen Laufwerken und mehr. Keines dieser Zubehörartikel ist modellexklusiv, weshalb im Test nicht näher darauf eingegangen wird. Weitere Infos bietet die Website von Dell.

Eine Wartungsklappe besitzt das Inpiron nicht, dafür lässt sich die komplette Bodenplatte abnehmen. Hierfür müssen 10 sichtbare Schrauben gelöst werden. Anschließend ist es gar nicht so einfach, einen Angriffspunkt zum Aufhebeln zu finden. Dieser liegt hinten an der Unterseite, im Bereicht mittig zwischen den beiden Scharnieren. Nach dem Lösen und Abnehmen der Unterseite erhält man Zugriff auf die RAM-Slots, den Akku, die SSD und den noch freien SATA-Platz sowie den Lüfter.Die 15 x 15 mm großen Tasten bieten einen angenehmen Hub und Anschlag. Das Schreiben darauf gelingt schnell und ist unkompliziert, auch die Tipplautstärke ist in Ordnung. Außerdem ist das Layout extrem aufgeräumt, und die Tasten haben viel Platz nebeneinander. Dieser Umstand wird jedoch durch den Fakt erkauft, dass hier auf einen Ziffernblock verzichtet wurde. Bei einem 15 Zoll großen Gerät, das sich als Business- oder Allround-Gerät inszeniert, hätten wir uns einen Numblock aber durchaus gewünscht, da er viele Arbeiten erleichtert. Trotz dem Platzangebot sind zudem die Shift-, die Enter- und insbesondere die Pfeiltasten kleiner als sonst üblich.

Ungewöhnlich ist die Belegung der F-Tasten, deren Standardauslöse auf den Sonderfunktionen liegt. So löst ein Druck auf F5 bspw. nicht das Neuladen einer Website aus, sondern eben die Medien-Sonderfunktion der Taste (Play/Pause). Allerdings ist Dell hierbei nicht konsequent - das wäre auch unpraktisch - bei einigen Tasten ist es dann eben doch wieder umgedreht (z. B. F4), und dass ohne weitere Kennzeichnung - hier hilft nur das Ausprobieren.Das Keyboard lässt sich wahlweise einfarbig beleuchten und zwar in zwei Helligkeitsstufen. Diese unterscheiden sich jedoch nur minimal voneinander.Das Touchpad ist gut dimensioniert (105 x 81 mm), reagiert präzise und bietet ein ansprechendes Gleitverhalten. Auch die Tastenzone springt zuverlässig an, die Klickgeräusche könnten aber etwas leiser sein. Auch Multi-Touch-Gesten wurden im Test problemlos erkannt. Zieh- und Wischaktionen klappten so mit bis zu vier Fingern.

Dell verbaut in unserem Testmodell ein 15 Zoll großes Full-HD-IPS-Panel von BOE. Wahlweise ist auch eine (deutlich teurere) Version mit einem 4K-UHD-Display inklusive Touch-Funktion erhältlich. Der verwendete Bildschirm kann in vielen Punkten überzeugen, hat aber auch zwei bis drei Schwächen. Die wohl größte Schwäche des Displays ist die vergleichsweise geringe Helligkeit von durchschnittlich 240 cd/m2. Das ist, mit Ausnahme des mäßigen TN-Panels des Schwestermodells, der knapp schlechteste Wert im Vergleich. Die Konkurrenten sind mit maximal 275 cd/m2 aber auch nicht extrem viel besser. Allerdings ist das Display des neuen Inspirons auch noch spiegelnd. Die Kombination aus gerade noch solider Helligkeit und spiegelnder Oberfläche lässt an der Outdoor-Tauglichkeit des Gerätes zweifeln, aber dazu später mehr.

Die Ausleuchtung fällt mit 91 Prozent dann wieder sehr stark aus, der Bildschirm ist also sehr gleichmäßig ausgeleuchtet. Allerdings haben wir IPS-typisch leider auch geringes Screen Bleeding festgestellt. Das betraf vor allem den oberen rechten Rand und war zum Glück nur in sehr dunklen Szenen mit Bewusstsein für das Problem sichtbar.Bei vielen weiteren Messwerten überzeugt das Panel. Das gilt insbesondere für den sehr guten Kontrast- (1594:1) und Schwarzwert (0,16). Beide sind die besten im direkten Konkurrenzvergleich und sorgen dafür, dass der Bildschirm auch subjektiv sehr zu gefallen weiß. Der Eindruck der sehr guten Kontraste und des satten Schwarz' wird durch das spiegelnde Display noch verstärkt, die Farben wirken so noch satter, zumindest im Innenbereich. Auch die Farbabweichungen und die Graustufen sind im grünen Bereich.

Bei dem Panel wird offensichtlich PWM zur Helligkeitsregulierung eingesetzt. Die Technik kommt ab einem Helligkeitswert von 90 % und darunter bei einer Frequenz von 996 Hz zum Einsatz. Letztere sollte allerdings ausreichend hoch sein, um auch empfindlichen Personen nicht störend aufzufallen.Nur für (semi-)professionelle Anwender wichtig, aber trotzdem erwähnenswert, ist die Farbraumabeckung. Diese fällt mit 60 % sRGB und 38 % AdobeRGB nicht übermäßig hoch aus, allerdings weisen hier fast alle direkten Konkurrenten ähnliche Werte auf. Nur das Asus kann sich hier positiv absetzen (86/56 %). Insgesamt hat uns das Display subjektiv sehr gefallen, nur der durchschnittliche Helligkeitswert trübt das Bild ein wenig.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 14-09-2018 à 03h48

 Akku Dell studio 1535 pcakku-kaufen.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Das bedeutet: Elektrofahrräder mit Lithium-Batterie, Mini-Segways, Airwheels und Gepäckscooter müssen leider zu Hause bleiben. Auch bei Easyjet sind Segways, Hoverboards & Co. komplett verboten. Viele Fluggesellschaften verbieten zudem das Mitnehmen des Samsung Galaxy Note 7, weil Brandgefahr besteht. Wird ein Gegenstand noch während der Sicherheitskontrolle im Handgepäck entdeckt, können Sie ihn etwa in Frankfurt später wieder abholen: „Hierfür erhält der Passagier eine verschließbare Plastiktüte, die am Airport verbleibt, sowie einen Kontrollabschnitt”, so Fraport-Sprecher Dieter Hulick gegenüber Travelbook. Später kann der Reisende seinen Gegenstand in der Gepäckaufbewahrung des Flughafens gegen eine Gebühr von 4 Euro auslösen – oder sich auf eigene Kosten zusenden lassen. Gefährliche Gegenstände dürfen leider nicht verschickt werden und lassen sich deswegen nur im Fundbüro im Terminal 1 des Frankfurter Airports abholen – und zwar drei Monate lang. Auch viele Gegenstände, die nachträglich aus dem Aufgabegepäck entfernt wurden, landen entweder im Fundbüro oder im Zolllager des jeweiligen Flughafens. Der Akku in einem Laptop kann eigentlich nie lang genug durchhalten. Daher kommt es ganz gelegen, dass das Techportal CNET regelmässig die Akkulaufzeit der neusten Notebooks vergleicht.

Der Sieger im aktuellen Akkutest hält knapp über 13 Stunden durch, das Schlusslicht macht nach knapp 9 Stunden schlapp. Diese relativ langen Laufzeiten sind unter anderem darauf zurückzuführen, dass vor allem teure Premium-Laptops getestet wurden, allerdings konnte auch ein ganz günstiges Gerät überzeugen.In teuren Laptops findet man nun Intels neueste Prozessorgeneration (Kaby Lake), die nicht extrem viel mehr Leistung bringt, aber energiesparender arbeitet und somit den Akku schont.Berücksichtigt wurden Laptops und 2-in-1-Hybridgeräte (Laptop und Tablet in einem Gerät) mit den Betriebssystemen Windows 10, macOS und Chrome OS, die in den letzten zwölf Monaten in den Verkauf kamen. Nicht berücksichtigt wurden entsprechend iPads und Android-Tablets, die teils als Laptop-Ersatz genutzt werden können, aber keine vollwertigen Laptops sind.ThinkPads von Lenovo werden wohl nie einen Design-Preis gewinnen, aber wen kümmert's, wenn man dafür weit über 10 Stunden Akkulaufzeit erhält? Im Ausdauertest von CNET macht der Akku erst nach 11 Stunden und 50 Minuten schlapp.

Das neue ThinkPad X1 ist zudem sehr leicht und kommt mit einer Tastatur, die jeden Vielschreiber glücklich machen wird. Das X1 ist ThinkPad-typisch sehr stabil und hat alle Anschlüsse, die sich anspruchsvolle Nutzer wünschen – zum Beispiel auch Thunderbolt 3 via USB-C. Kurz gesagt: Es ist aktuell eines der besten Ultrabooks für Business-Nutzer. Das Notebook 9 von Samsung ist für ein grosses 15-Zoll-Notebook extrem leicht. Das Premium-Gerät ist schnell, kommt mit einem guten Display und allen wichtigen Anschlüssen, die anspruchsvolle Anwender von einem teuren Laptop erwarten (zum Beispiel Thunderbolt 3 via USB-C).Es ist sicher nicht das schönste Notebook der Welt, aber im Akkutest überzeugt es mit gemessenen 12 Stunden und 16 Minuten auf ganzer Linie. Im Alltag sollte man bei sehr intensiver Nutzung eher mit 10 Stunden rechnen, aber auch das ist ein hervorragender Wert.

Chromebooks laufen mit Googles Betriebssystem Chrome OS, das insbesondere an US-Schulen Laptops mit Windows sowie iPads mehr und mehr das Wasser abgräbt. Das Chromebook R13 von Acer bringt Schüler und Studenten mit rund 13 Stunden Akkulaufzeit locker durch den Tag. Möglich machen's die stromsparenden ARM-Prozessoren, die Chromebooks gegenüber MacBooks und Windows-Laptops bei der Akkulaufzeit einen klaren Vorteil verschaffen.Googles Chrome OS läuft auch mit vergleichsweise langsamen Prozessoren flüssig, was sich im im Preis bemerkbar macht: Das Chromebook R13 erhält man im Online-Handel ab 460 Franken.Die von CNET gemessenen Laufzeiten sind nur für das spezifisch getestete Modell gültig. Eine andere Spezifikation (insbesondere Display-Auflösung und Prozessor) kann zu anderen Ergebnissen führen. Auch die installierte Software (insbesondere die Wahl des Browsers) beeinflusst die Akkulaufzeit. Zudem variiert die Laufzeit je nach Nutzungsverhalten (Bürosoftware, Videos, Bildbearbeitung, Games etc.).

CNET nutzt das gleiche Testverfahren, das auch von vielen Laptop-Herstellern angewandt wird. Dabei wird ein Video bei einer standardisierten Display-Helligkeit über WLAN in einer Endlosschleife abgespielt, bis der Akku erschöpft ist.Der Vorteil solcher Labortests liegt auf der Hand: Die Resultate lassen sich vergleichen, da alle Notebooks die selben Bedingungen haben. Labortests sind in der Branche gängig, allerdings führen sie dazu, dass die Akkulaufzeit in der Regel länger als in der Praxis ausfällt, da man im Alltag vermutlich nicht nur Filme oder Serien schaut. Bei aufwändigen PC-Spielen kann man beispielsweise beinahe zuschauen, wie sich der Akku entleert.Kurz gesagt: Man sollte nicht damit rechnen, exakt auf die hier gemessenen Akkulaufzeiten zu kommen. Nützlich ist der Vergleich trotzdem. Laptops, die im standardisierten Ausdauertest überzeugen, werden auch im Alltag eine überdurchschnittliche Laufzeit bieten.

Von der Dell Serie Inspiron 15 gibt es mittlerweile nahezu unzählige Modelle: Gaming-Notebooks mit unterschiedlichen Nvidia- oder AMD Grafikkarten, Business-Modelle ohne dedizierte Grafikkarte oder mit kleinerem Modell, viele unterschiedliche Designs etc. Alle laufen unter dem Namen Inspiron 15, das kann den geneigten Kunden schon verwirren.Als Unterscheidungsmerkmal bleibt nur die lange Ziffernfolge dahinter. Und so testen wir heute das Gerät mit dem langen Namen Dell Inspiron 15 7000 (7570-9726). Es handelt sich um ein Business- oder auch Allround-Gerät mit neuem Kaby-Lake-Prozessor und der GTX 940MX von Nvidia. Wir knüpfen uns das neue Inspiron vor und lassen es gegen das Asus VivoBook S15 S510UQ, das Acer TravelMate P658-G2, das Lenovo IdeaPad 510-15IKB und das Huawei MateBook D antreten. In allen aufgeführten Modellen arbeitet ebenfalls eine GTX 940MX. Allerdings unterscheiden sich die Prozessoren voneinander, es handelt sich jedoch immer um Kaby-Lake-CPUs. Als fünftes Vergleichsgerät wählen wir uns das Inspiron 15 5000 5567-1753 aus demselben Hause. Das verfügt zwar über eine AMD GPU, diese ist jedoch leistungstechnisch in etwa auf demselben Niveau wie die 940MX.

Das Gehäuse besteht laut Hersteller aus "glasperlengestrahltem Aluminium". Glasperlen hin oder her, das silberne Alugehäuse verleiht dem neuen Inspiron eine gute Stabilität und einen edlen Look. Das Design ist schön schlicht gehalten, nur auf der Oberseite prangt mittig das spiegelnde "Dell"-Logo.Die Unterseite mit Tastaturbasis ist anagenehm stabil, nichts knarzt oder knackt beim Eindrücken. Gleiches gilt für den Displaydeckel der naturgemäß zwar nicht ganz verwindungssteif ist, durch das Alu aber resistenter wirkt als diverse Kunststoff-Konkurrenten. Der Bildschirm lässt sich nicht einhändig öffnen, was jedoch der relativ leichten Basis und der steifen Scharniere geschuldet ist, welche das Display gut in Position halten.Auf der Unterseite finden sich Öffnungen für die Lautsprecher vorne und zum Bildschirm hin die Lüfterschlitze. Der Akku ist fest verbaut, eine Wartungsklappe ist nicht vorhanden.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 14-09-2018 à 03h44


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  Blog créé le 17-02-2018 à 08h39 | Mis à jour le 24-09-2018 à 01h34 | Note : Pas de note