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Das iPhone X unterstützt kabelloses Laden per Induktion. Obwohl die Apple-Hüllen im Vergleich zu einigen Drittanbieter-Hüllen recht klobig und dick ausfallen, unterstützen sie die drahtlose Ladefunktion. Sofern Sie eine QI-Ladeschale nutzen möchten (Beispiele lesen Sie weiter unten), achten Sie beim Kauf darauf, dass die Hülle für drahtloses Laden geeignet ist.
Wer sein iPhone X lediglich gegen Kratzer am Gehäuse schützen möchte, dem reicht auch eine der zahlreichen "Ultra-slim"-Hüllen. Diese tragen kaum auf und verunstalten die Optik des schicken Smartphones nicht. Im Falle eines Sturzes kann es aber nach wie vor schnell zu Macken oder Sprüngen kommen.
Teure Smartphones laden schnell, Quick Charge sei dank. Doch wenn der Akku sich extrem viel Zeit lässt, liegt es meist am Netzteil. Wir erklären warum.

Zwei Smartphones, zwei Ladegeräte, ein Haushalt. Da geht schon mal einiges durcheinander. Wenn ich das Telefon am Schreibtisch lade, geht dies erstaunlicherweise schneller als mit dem Ladegerät, das im Wohnzimmer liegt. Das Smartphone meiner Frau dagegen braucht an beiden Ladegeräten eine gefühlte Ewigkeit, bis der Akku endlich wieder voll ist. Doch woran liegt das? Die Beobachtungen zeigen: Es kann sowohl am Smartphone liegen als auch am Ladegerät.

Smartphone nicht am Laptop laden
Damit ein Akku geladen werden kann, muss Strom fließen. Die Spannung wird dabei konstant gehalten. An einer Steckdose liegen 230 Volt an, an einem daran angeschlossenen Netzstecker 5 Volt. Per USB-Kabel lässt sich das Smartphone auch an einen USB-Port am Laptop laden. Dort liegt ebenfalls nur eine Spannung von 5 Volt an. Was sich unterscheidet, ist der Ladestrom, der im Ampere gemessen wird. Je höher der ausfällt, desto schneller lädt der Akku. Jedenfalls dem Prinzip nach.

Wie schnell euer Smartphone dann am Laptop lädt, hängt auch davon ab, mit welchem USB-Port ihr es verbindet. USB 2.0 liefert 0,5 Ampere, USB 3.0 und USB 3.1 bereits 0,9 Ampere. Die beiden neueren Standards verdoppeln damit die Leistungsaufnahme fast – von 2,5 Watt auf 4,5 Watt.

Ein Freund fragte mich kürzlich, ob ein Smartphone an der Steckdose oder am Laptop schneller laden würde. Der Standard USB-BC 1.2 für Netzstecker (Battery Charger, BC) legt einen Ladestrom von 1,5 Ampere fest, was maximal 7,5 Watt entspricht. Das ist einiges an Energie mehr als ein Laptop bereitstellt. Dennoch kann es passieren, dass ein Smartphone am USB-3.0-Port des Rechners schneller lädt als mit einem Uralt-Netzteil, das kurz vor dem Kabelbruch steht. Doch generell lässt sich sagen, dass das Netzteil die bessere Wahl ist.

Smartphone schützt vor Überladung
Dass auch Ladegerät nicht gleich Ladegerät ist, wissen diejenigen, die ihr iPhone schon mal an das Netzteil für das iPad angeschlossen haben. In der Regel geht dies schneller. Das hängt damit zusammen, dass Tablets mehr Energie benötigen. Über den Daumen gepeilt lässt sich sagen, dass sich ein Smartphone mit 1 Ampere in akzeptabler Zeit laden lässt, ein Tablet mit 2 Ampere. Einem Smartphone liegt deshalb selten das leistungsfähigste Ladegerät bei. Das muss dann extra gekauft werden. Bis zu 2,4 Ampere (12 Watt) liefern einige Netzteile. So abeiten auch die diversen Schnellladetechniken. Im Prinzip wird einfach nur die Stromstärke erhöht. Aber nur soweit, wie es beide Seiten zulassen.

Dabei kommt dem Smartphone die entscheidende Rolle zu. Wortwörtlich sogar. Die Elektronik im Smartphone passt darauf auf, dass nicht zu viel Strom fließt. Ihr müsst also nicht fürchten, dass euer Gerät Schaden nimmt, wenn ihr ein unbekanntes Netzteil anschließt. Die Ladeelektronik schützt vor Überladung, Kurzschluss und Überhitzung. Dazu gehört auch, dass die Elektronen nicht mit aller Kraft in den Akku gepumpt werden, bis 100 Prozent erreicht sind.

Bei Lithium-Ionen-Akkus, die sich in vielen aktuellen Smartphones finden, wird recht zügig auf einen Akkustand von 80 Prozent geladen, danach nimmt die Ladespannung kontinuierlich ab, bis sie bei 100 Prozent schließlich ganz gekappt wird. Aus diesem Grund könnt ihr das Smartphone auch über Nacht am Kabel lassen – wobei es besser wäre, den Akku zwischen 30 und 80 Prozent pendeln zu lassen. Aber das ist ein anderes Thema.

Smartphone: Zum Laden keine billigen USB-Kabel verwenden
Wenn ihr es genau wissen wollt, wieviel Ampere bzw. Energie euer Ladegerät liefert, müsst ihr es euch nur genauer anschauen. Irgendwo auf dem schwarzen Klotz sollten die Werte aufgeprägt sein – praktischerweise ebenfalls in Schwarz. Bei einem No-Name-Produkt würde ich mich auf die dort verzeichneten Leistungsangaben aber nicht verlassen. Eine schlechte Verarbeitung schon kann zu höheren Widerständen führen und damit zu einem geringeren Ladestrom. Das können schlechte Kontakte sein, aber auch der Einsatz von minderwertigem Kupfer. Unterschiedliche Kabel leiten also auch unterschiedliche Stromstärken. Ihr solltet euch lieber hochwertige Kabel anschaffen sowie beim Transport vorsichtig sein. Und: Kurze Kabel sind besser als lange, denn der Widerstand erhöht sich auch mit der Länge.

Doch was ist, wenn diese Erklärungen nicht weiterhelfen? Wenn zum Beispiel dasselbe Smartphone am selben Ladegerät immer wieder unterschiedlich lange braucht, bis der Akku voll ist? Das würde auf einen Wackelkontakt hindeuten. Mal fließt der Strom, mal nicht. Das kann durch einen Defekt am Stecker oder an der Buchse passieren. Einen USB-Port am Smartphone zu reparieren, ist nicht so einfach. Einige Euronics-Fachhändler tauschen defekte Displays aus. Dort könnt ihr anfragen, ob auch defekte Buchsen repariert werden. Beim Stecker ist dies einfacher. Ihr müsst einfach nur ein neues USB-Kabel kaufen. Falls sich allerdings nur Schmutz in der Buchse angesammelt hat, könnt ihr selbst die Kontakte mit einem Zahnstocher vorsichtig reinigen, bis sie wieder blitzeblank sind. Alternativ auch mit Druckluftspray.

  1. http://kriterium4.no.comunidades.net/
  2. http://soatabrehsling.doodlekit.com/blog
  3. https://www.storeboard.com/wwwnotebooksnetzteilcom/blog

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 08-07-2018 à 02h47

 Akku Fujitsu Siemens Amilo Pi 2530 notebooksakku.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Jetzt auch in 15-Zoll – Live-Test. Mit einigen Monaten Verspätung ist die große Version des Microsoft Surface Book 2 nun auch in Deutschland erhältlich. Pünktlich zum Verkaufsstart haben wir ein Testgerät erhalten und testen es auf Herz und Nieren. Besonders gespannt sind wir auf die Stromversorgung der stärkeren Komponenten, denn hier gab es bereits bei dem kleineren Modell Engpässe. Update: Anschlüsse, WLAN, SD-Leser, Zubehör, SSD, Grafikkarte, weitere Akkutests

Einige Monate nach der Veröffentlichung des Surface Book 2 bringt Microsoft die größere und leistungsstärkere Variante mit dem 15-Zoll-Bildschirm nun doch nach Deutschland. Neben dem größeren Bildschirm im Vergleich zum Surface Book 2 13, welches wir bereits ausführlich getestet haben, macht vor allem die dedizierte Grafikkarte im Tastaturdock den Unterschied. Anstatt der Nvidia GTX 1050 mit 2 GB VRAM spendiert Microsoft dem großen Bruder die GTX 1060 mit satten 6 GB VRAM. Der Prozessor ist erneut ein moderner Quad-Core-ULV-Prozessor von Intel, der in diesem Fall allerdings mit einem kleinen Lüfter und nicht mehr passiv gekühlt wird.

Nach dem Verkaufsstart in den USA gab es einige Berichte über Probleme mit der Stromversorgung bei hoher Last, was wir auch mit dem kleineren Surface Book 2 13 bestätigen konnten. Microsoft liefert beide Versionen aber mit dem gleichen Netzteil aus (laut Microsoft 95 W, bei unseren beiden Testgeräten aber 102 W), was angesichts des höheren Stromverbrauches der GTX 1060 kein gutes Zeichen ist. Wir werden natürlich detailliert untersuchen, welche Auswirkungen das hat.

Aktuell gibt es drei verschiedene Versionen des Surface Book 2 15, wobei sich jeweils nur die Speicherkapazität der SSD unterscheidet. In dem Basismodell für 2.799 Euro, das wir auch im Test haben, sind es 256 GB. Für 512 GB muss man 3.299 Euro und für 1 TB 3.799 Euro berappen – heftige Aufpreise. Vor allem der 500-Euro-Sprung von 256 auf 512 GB ist unserer Meinung nach unangemessen hoch. Allen drei Modellen gemein sind der aktuelle Kaby-Lake-Refresh-Prozessor Core i7-8650U, 16 GB RAM und die GTX 1060 (6 GB VRAM).

Das Surface Book 2 ist ein sehr vielseitiges Gerät und lässt sich daher nur schwer in eine einzige Kategorie stecken. Das trifft für das große 15-Zoll-Modell noch mehr zu als für den kleinen Bruder, denn die GTX 1060 findet man sonst eigentlich nur in Gaming-Laptops oder sehr leistungsstarken Multimedia-Notebooks. Bei den Convertibles gibt es in dieser Leistungs- und vor allem auch Preisklasse aber keine wirkliche Alternative. Wir haben uns daher für die folgenden Vergleichsgeräte entschieden: Dell XPS 15, Razer Blade 2017, Apple MacBook Pro 15. Mit dem kleineren Surface Book 2 13 werden wir das 15-Zoll-Modell ebenfalls vergleichen.

Im Gegensatz zum Vorgänger hat sich in Sachen Anschlussausstattung leider nur wenig getan. Die einzige echte Neuerung ist der USB-C-Anschluss auf der rechten Seite, der den Mini-DisplayPort ersetzt. Leider hat es Microsoft aber versäumt, einen modernen Thunderbolt-3-Anschluss zu integrieren (möglicherweise gibt es hier auch technische Probleme bei der Übertragung via Surface Connector zum Tablet) oder zumindest einen schnellen USB-Anschluss (3.1 Gen.2 mit bis zu 10 Gbit/s) zu verbauen, sondern setzt auf eine ganz normale USB 3.1 Gen.1 Buchse (bis zu 5 Gbit/s). Für die Videoausgabe benötigt man also einen entsprechenden Adapter; unser USB-C/HDMI-Adapter funktionierte tadellos.

Auf der linken Seite der Tastatur finden wir noch zwei reguläre USB-3.0-Anschlüsse (Typ-A) sowie den SD-Leser. Am Tablet selbst bekommen wir lediglich einen normalen 3,5-mm-Klinkenstecker und den Surface-Connector auf der Unterseite. Hier hätte man sicherlich noch einen USB-C-Stecker verbauen können (dann auch mit TB3).

Im Gegensatz zu dem kleineren Surface Book 2 13 unterstützt das größere Modell Xbox Wireless. Damit kann ein aktueller Xbox-Controller ohne einen Adapter oder Bluetooth-Verbindung angeschlossen werden.

Viele moderne und dünne Geräte bieten oftmals nur noch microSD-Kartenleser oder verzichten sogar gänzlich auf integrierte Leser. Das ist beim Surface Book 2 glücklicherweise nicht der Fall. Nicht nur, dass normale SD-Karten aufgenommen werden können, es handelt sich auch um ein extrem schnelles Modul. Das wird vor allem Fotografen freuen, die oftmals Bilder kopieren. Mit unserer Referenzkarte von Toshiba (Exceria Pro UHS-II SDXC 64 GB) messen wir maximal mehr als 247 MB/s und Bilder werden mit rund 164 MB/s auf den Laptop übertragen. Für die dauerhafte Speichererweiterung eignet sich der Leser aber eher nicht, da rund 1/3 der Karte aus dem Gehäuse hervorsteht.

Microsoft setzt erneut auf ein Dual-Band WLAN-Modul von Marvell (Avastar Wireless-AC). Das 2x2-Modul erreicht eine maximale Transferrate von bis zu 867 Mbit/s und unterstützt alle gängigen Standards wie 802.11ac sowie Bluetooth 4.1. In unserem Praxistest mit dem Router Linksys EA8500 sind die Ergebnisse mit rund ~500 Mbit/s zwar in Ordnung, innerhalb der Vergleichsgruppe muss sich das Surface Book 2 aber hinten anstellen. Gerade beim Test der Sendeleistung konnten wir auch eine vergleichsweise hohe Schwankung (zwischen 480 - 570 Mbit/s) feststellen. Praktische Auswirkungen hatte das im Test jedoch nicht; die Verbindung war stets stabil und auch bei der Reichweite ist das Gerät nicht negativ aufgefallen. Modelle mit LTE werden von Microsoft leider immer noch nicht angeboten.

An der Kameraausstattung hat sich im Vergleich zum Vorgänger nichts geändert. Die Qualität der beiden Linsen geht vollkommen in Ordnung, erst bei schwächeren Lichtverhältnissen kommt es zu sichtbarem Bildrauschen.

Wie schon beim kleineren Modell fällt der Lieferumfang recht mager aus, denn neben dem Convertible selbst und dem 102-Watt-Netzteil finden wir nur einige Service-Heftchen besteht. Beim alten Versionen gab es noch den Surface Pen dazu, der jetzt nur noch optional erhältlich ist. Es handelt sich um eine neue Version mit 4.096 Druckstufen und weiteren Verbesserungen, die sich Microsoft mit 110 Euro aber auch gut bezahlen lässt. Weitere wichtige Zubehörartikel sind das Surface Dial für 110 Euro und das bekannte Surface Dock für 230 Euro. Hier wird man leider unnötig eingeschränkt, da Microsoft auf die Implementierung von Thunderbolt 3 verzichtet.

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  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 07-07-2018 à 08h49

 Akku Dell Latitude E5530 notebooksakku.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Arroe,Laer,Tasche,Akku7
Der Lieferumfang beinhaltet alle gängigen Adapter und Stecker. Beim Kauf kann man seine benötigten Adapter auswählen. Quelle: Hersteller.
Überwachung über App
Den aktuellen Ladezustand des Akkus kann man über die zugehörige App kontrollieren. Zusätzlich ist ein Sender der Firma TrackR in der Hülle integriert. Damit lässt sich die Tasche wiederfinden, falls sie mal verloren geht. Allerdings funktioniert der Sender nicht über GPS, sondern nur über Bluetooth und braucht ein Smartphone in der Nähe, um den Standort anzeigen zu können.

Arroe,Laer,Tasche,Akku5
Besonders geeignet ist die Tasche für Vielreisende. Quelle: Hersteller.
Basic, Pro und Traveller
Die Basic-Variante beinhaltet einen 5.000 mAh Akku und die Pro-Variante den größeren 20.000 mAh Akku. Beide Versionen beinhalten die Hülle und alle Adapter. Zusätzlich gibt es eine Traveller-Variante mit einer Umhängetasche, die genau passend für die Hülle ist. Noch gibt es alle Versionen zum „Early-Bird“ -Preis: 100 US-Dollar für die Basic-, 140 US-Dollar für die Pro- und 160 US-Dollar für die Traveller-Variante.

Arroe,Laer,Tasche,Akku
Quelle: Hersteller.
Auslieferung erst nächstes Jahr
Die Akku-Tasche bietet viele Vorteile gegenüber einem normalen externen Akku, kostet jedoch auch mehr als das Vierfache. Mit dem großen Akku wiegt die Hülle knapp 1 kg, zusammen mit einem Laptop und Tablet kommen so schnell mehrere Kilogramm zusammen. Daher lohnt es sich für Interessenten zur Traveller-Version mit Umhängetasche zu greifen. Wer es jetzt kaum erwarten kann, das Projekt zu unterstützen und die LAER schon zum nächsten Sommerurlaub mitnehmen will, wird enttäuscht: Erst im März 2018 werden die ersten Taschen ausgeliefert.

Die Displayränder des brandneuen Designs sind an drei Seiten gerade noch 4,9 mm dick und resultieren in einem Bildschirm-Gehäuse-Verhältnis von 82 %. MSI spricht von den dünnsten Rändern die es jemals an einem 15,6-Zoll-Notebook gegeben hat und einem Gehäuse, dass eher dem eines 14-Zoll-Notebooks entspricht. Natürlich ist Intels 8. Generation Core-i7 mit an Bord.
Vier Jahre nach dem originalen GS60 und zwei Jahre nach dem GS63VR bringt MSI in bester alle-zwei-Jahre-Tradition das GS65 als Nachfolger für das GS63VR auf den Markt. Gerade rechtzeitig zum Launch von Coffee Lake-H.

Die größte Neuerung sind die dünnen Displayränder. Während dies bei Ultrabooks schon seit dem XPS 13 InfinityEdge vor einigen Jahren fast Standard geworden ist stecken Gaming-Notebooks diesbezüglich noch immer in der Vergangenheit fest und verfügen meist über dicke und vergleichsweise hässliche Ränder um das Display herum. Hauptsächlich verantwortlich dafür soll der Mangel an passenden Panels gewesen sein, die sowohl dünne Ränder als auch schnelle Reaktionszeiten beherrschten. Denn während man bei Ultrabooks wie dem XPS 13 oder XPS 15 mit moderatem Ghosting leben kann ist dies bei echten Gaming-Notebooks inakzeptabel. Das ist auch der Grund, warum das originale Gigabyte Aero 15 mit dünnen Displayrändern nicht primär als Gaming-Notebook vermarktet wurde: das Ghosting war zu ausgeprägt.

MSI wollte unbedingt der erste Hersteller sein, der die neuen Panels verbaut - so entstand das GS65. Das 15,6-Zoll-Notebook wird mit attraktivem 144 Hz 7 ms IPS-Panel von BOE Display angeboten das sowohl den Mainstream als auch schnelle Spiele bedienen sollte. Bisher waren 120 Hz / 5 ms das Maß der Dinge, oder 120 Hz / 3 ms TN mit dicken Displayrändern, wie z.B. beim GS63 oder Aorus X5. Die Reaktionszeiten fallen mit 7 ms zwar etwas höher aus, die deutlich geringerem Abmessungen machen dies jedoch wieder mehr als wett. Das GS65 ist nicht mal annähernd so breit wie der Vorgänger und schafft es trotzdem noch einen größeren Akku, RGB-Einzeltasten-Beleuchtung und dieselben GPU- und RAM-Optionen mitzubringen.

Die kurze Zeit, die wir mit dem Vorserienmodell verbringen konnten, hat bestätigt, dass MSI sich eindeutig für ein hochwertiges und dezenteres Design entschieden hat dass auch im geschäftlichen Umfeld eine gute Figur macht. Die matt-schwarzen Oberfläche, das dezent goldene Emblem und die weniger auffälligen gold-farbenen Akzente hinterlassen einen deutlich professionelleren Eindruck. Die Gehäusequalität scheint gegenüber dem GS63 jedoch leider nicht wirklich verbessert worden zu sein: Sowohl Base als auch Deckel ließen sich deutlich leichter verwinden als dies beim XPS 15, Gigabyte Aero 15 und Spectre x360 15 der Fall war. MSI hat uns zugesichert, dass dieses Vorserienmodell jedoch nicht nicht dem endgültigen Stand entspricht. Mit einer endgültige Beurteilung warten wir also noch ab.

Im inneren arbeitet ein Kühlsystem mit drei Lüfter und vier Heatpipes, das bereits aus dem GS63 bekannt ist. Zum Start stehen GTX 1070 Max-Q und normale GTX 1060 zur Wahl. Obwohl die GTX 1070 Max-Q theoretisch die höhere Leistung liefern sollte verspricht MSI bei beiden Modellen identische Lautstärke. Lautstärke war allerdings immer schon ein Problem bei MSIs GS-Reihe - wir sind also gespannt zu sehen wie sich das GS65 im direkten Vergleich schlägt.

Das MSI GS65 soll am 16. April zusammen mit andere Coffee-Lake-H-Notebooks, wie dem Asus Zephyrus GM501, dem HP Omen 17 und dem MSI GT75, auf den Markt kommen. Auch die zweite Generation des Gigabyte Aero 15 erhält dasselbe 144 Hz / 7 ms Panel und tritt somit direkt gegen das GS65 an. Das unvermeidbare "GS75" Modell wird aber wohl noch eine zeitlang auf sich warten lassen, zumindest bis auch in dieser Größe ein passendes Panel verfügbar ist.

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 Apple macbook pro 15 Netzteil notebooksnetzteil.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Nachdem einige Nintendo-Switch-Besitzer von zerstörten Konsolen durch Drittanbieter-Docks und -Ladekabeln berichteten, war die Verwirrung groß. Nun hat Nintendo herausfinden können, welche Docks und USB-Netzteile sicher sind – und welche nicht.

Nachdem bekannt wurde, dass einige Ladegeräte und Docks von Drittherstellern die Nintendo Switch unbrauchbar machen konnten, scheint die Ursache nun geklärt: Der japanische Nintendo-Support gibt auf einer FAQ-Seite an, dass USB-A- auf USB-C-Ladekabel problemlos zu verwenden seien, so lange sie über einen ordnungsgemäßen 56k-Ohm-Widerstand nach USB-C-Standard verfügen, so Nintendolife. Hierbei handelt es sich um ein Problem, das vereinzelt auch beim Laden von Laptops per USB-Kabel auftritt, wie etwa Cnet berichtet.

Update auf Firmware-Version 5.0 löste Fehler aus
Vor einigen Wochen gingen vermehrt Berichte um, dass Nintendo-Switch-Konsolen nach der Benutzung von Drittanbieter-Zubehör, genauer gesagt Docks und USB-Ladegeräten, unbrauchbar geworden seien. Demnach seien die Probleme erst aufgetaucht, nachdem auf der jeweiligen Nintendo Switch das Update auf Version 5.0 der Firmware installiert worden sei. Ein Bericht von Kotaku etwa beschreibt, wie ein Dock des Herstellers Nyko dafür sorgte, dass die Konsole sich nicht mehr einschalten ließ.

USB-C mit richtigem Widerstand: Kabelhersteller in der Pflicht
Zwar ersetzte der Hersteller dem unglücklichen Nintendo-Fan seine Switch, sämtliche Spielstände waren allerdings verloren. Docks von Drittherstellern sind mittlerweile in verschiedenen Größen und Formen erhältlich, die von einigen Nutzern gegenüber Original-Zubehör bevorzugt werden. Vor allem, wer seine Nintendo Switch per USB-Kabel an einer Powerbank laden will, sollte jedoch vor dem Kauf darauf achten, dass der korrekte USB-C-Standard auch vom jeweiligen Hersteller eingehalten wird.

Nach einer Woche „Countdown zum Cybermonday“ und sieben Tagen „Cybermonday Woche“ geht der eigentliche Cybermonday, der auf den ersten Montag nach Thanksgiving fällt und uns damit heute erreicht, fast schon unter im Grundrauschen der Angebotsflut unter, die uns im Laufe der letzten Tage überrollt hat.

Zwischen den finalen Angeboten, die Amazon auf dieser Übersichtsseite zusammengestellt hat, ist unter anderem der Zubehör-Anbieter Anker vertreten. Dieser offeriert heute einen Rabatt von bis zu 55 Prozent auf seine Ladegeräte und bietet unter anderem seinen QI-Charger, das mit iPhone 8, iPhone 8 Plus und iPhone X kompatible, drahtlose Ladepad Anker PowerPort Qi für nur 11,18 Euro an.

Das 24W starke 2-Port USB Ladegerät mit PowerIQ Technologie geht ebenfalls für knapp 10 Euro statt der sonst veranschlagten 20 Euro über den Tresen, Ankers PowerPort+ 5-Port 60W Netzteil mit separatem USB-C-Anschluss kann für 35 Euro statt 51 Euro mitgenommen werden. Letztgenanntes Ladegerät versteht sich auf den USB-C-Standard „Power Delivery“, dieser wird für die Schnelladung der aktuellen iPhone-Modelle (in Kombination mit einem USB-auf-Lightning-Kabel bekanntlich vorausgesetzt).

Hilfreicher Tipp für iPhone-Nutzer: Besitzer der neuesten Generation brauchen nicht unbedingt das Standard-Ladekabel zum Aufladen ihres Smartphones. Es gibt auch einen kostensparenden Gegenentwurf.
Zum schnellen Aufladen der neuesten iPhone-Generation brauchen Nutzer zusätzliche Ladegeräte und Kabel. Doch auch mit einem iPad-Ladegerät lässt sich der Akku eines iPhones schneller füllen als mit dem mitgelieferten 5-Watt-Ladestecker, berichtet «Macrumors.com».

In einer Messreihe mit unterschiedlichen Apple- und Drittanbieter-Ladegeräten war das 12-Watt-Netzteil für Apples Tablet im Vergleich nur wenig langsamer als spezielle USB-C-Schnellladegeräte. Ein weiterer Vorteil: Ein iPad-Ladegerät kann mit dem mitgelieferten Ladekabel des Smartphones genutzt werden.Die günstigste Schnellladelösung im Apple Store, das 29-Watt-USB-C-Netzteil, kostet aktuell rund 59 Euro, das zur Nutzung nötige USB-C-auf-Lightning-Kabel 29 Euro. Ein iPad-Netzteil ist für rund 25 Euro zu haben.

Wählen Nutzer die USB-C-Ladegeräte sollten sie beim Kauf der dazugehörigen neuen Ladekabel nicht an der falschen Stelle sparen. Da über USB-C-Kabel hohe Strommengen übertragen werden können, ist bei einem minderwertigen Kabel grosser Schaden möglich.

Apple selbst rät aus Sicherheits- und Kompatibilitätsgründen ausdrücklich davon ab, Kabel von Drittherstellern zu nutzen. Onlinehändler Amazon verschärfte 2016 den Kurs gegen Verkäufer minderwertiger Billig-Kabel.
Ohne Strom kommt man nicht weit, das stellen auch Apple-Nutzer fest, die mit einer langen Akkulaufzeit von bis zu sieben Stunden verwöhnt sind. Da ist man mit dem Macbook Pro als Fotograf auf Reisen, sitzt in der Hütte auf den Bergen, bearbeitet seine Bilder und stellt fest, die versprochenen sieben Stunden hat der Akku dann doch nicht gehalten. Hier ist die neue Macbook-Generation wegen der USB-C-Anschlüsse eindeutig im Vorteil, denn mobile Akkus liefern bereitwillig Strom.

Aber auch Reisende oder mobile Kreative mit mehr als einem Büro freuen sich über eine große Auswahl an Netzteilen. Natürlich passt das originale Apple-Netzteil perfekt zum Macbook Pro. Das Angebot bei den Zubehör-Herstellern wird aber immer größer, auch hier ist der universelle USB-C-Anschluss sicher nicht ganz unschuldig an der neuen Wahlfreiheit. Das Schöne daran sind aber auch die Zusatzfeatures, die man gleich mit bekommt. Bis zu vier USB Type-A Anschlüsse für das Laden von Zusatzgeräten wie iPhone, iPad oder Kopfhörer, ersparen Reisende weitere Zusatznetzteile und damit Platz im Koffer. Wir haben uns exemplarisch ein paar Produkte aus dem Angebot herausgepickt und einem Test unterzogen.

Eine ganz neue Spezies an Zubehör für ein Macbook Pro sind die Akkupacks, die den integrierten Akku aufladen. Das kannte man bisher nur für das iPhone und das iPad oder für Kopfhörer und mobile Lautsprecher.Von Anker kommt der PowerCore+ 26800 PD , eine kräftige Batterie mit 26.800 mAh Ladung respektive 96,48 Wh Energie. Die PowerCore+ ist mit ihren Rundungen eine elegante Erscheinung. Die Verarbeitung macht einen tadellosen Eindruck und das hohen Gewicht von 580g tut hierzu sein Übriges. Da ist es beruhigend, dass Anker 18 Monate Garantie gibt und sogar einen deutschen Support anbietet.

  1. http://blogs.siliconindia.com/kleinen2/
  2. http://www.kleinen2.de.rs/blog
  3. http://kleinen2.jugem.jp/

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 Apple macbook pro 15.4 Netzteil notebooksnetzteil.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Das RAVPower Qi Schnellladegerät wurde uns für diesen Artikel von RAVPower zur Verfügung gestellt. Vielen Dank an den Hersteller!
Mit dem Kauf oder Download über Links in diesem Artikel unterstützt du Apfeltalk mit einem kleinen Teil des unveränderten Kaufpreises. Um mehr über die Refinanzierung von Apfeltalk zu erfahren, klicke bitte hier. Was es beim Aufladen der Akkus von Handys und anderen Geräten zu beachten gilt und wie Sie Akku sparen können.

Ob Handy, Rasierer oder elektrische Zahnbürste – die Zahl der Kleingeräte mit aufladbarem Akku, die wir tagtäglich nutzen, nimmt stetig zu. Was dabei oftmals nicht bedacht wird: Die Ladegeräte und -kabel dieser praktischen Helfer sollte man immer vom Stromnetz trennen, wenn sie gerade nicht im Einsatz sind. Denn sie verbrauchen in der Regel auch dann Strom, wenn sie gar nicht mit dem dazugehörigen Endgerät verbunden sind. Man kann das mit einem tropfenden Wasserhahn vergleichen.

Ladekabel verbrauchen auch ohne Handy Strom
Der Grund dafür ist das in den Ladegeräten eingebaute Netzteil, das die Netzspannung von 230 Volt auf das nötige Maß herunterregelt. Und dieses Netzteil zieht Strom aus der Steckdose, egal ob das Handy oder der Rasierapparat angeschlossen sind oder nicht. Das kann man schon daran erkennen, dass die Ladegeräte häufig warm werden. Zwar ist die Stromaufnahme von Ladegeräten grundsätzlich nicht sonderlich hoch, aber ein Jahr hat 8760 Stunden. Da können für jedes vergessene Ladekabel in der Summe mehrere sinnlos verbrauchte Kilowattstunden zusammenkommen.

Am häufigsten hängt das Handy am Ladegerät. Mit ein paar einfachen Tricks kann die Akkulaufzeit des Mobiltelefons deutlich verlängert werden. Eine entscheidende Rolle spielt dabei die Helligkeit des Displays. Auf die Automatikeinstellung sollte verzichtet werden. Sie sorgt dafür, dass ständig Energie verbraucht wird, um sich den Verhältnissen in der Umgebung anzupassen. Es genügt, die Helligkeit so einzustellen, dass alles noch gut erkennbar ist. Zudem empfiehlt es sich, einzustellen, dass der Bildschirm sich möglichst schnell bei Nichtgebrauch verdunkelt. Und noch ein Tipp: Von Zeit zu Zeit sollte man die Liste der installierten Apps durchgehen und Anwendungen löschen, die man länger nicht verwendet hat. Das entlastet nicht nur den Handy-Speicher, sondern senkt auch den Energieverbrauch vom Smartphone-Akku. Was die Lebensdauer eines Akkus angeht, hängt diese maßgeblich vom Ladeverhalten ab. Der optimale Ladezustand eines Akkus liegt im mittleren Bereich. Das bedeutet, dass man bei 70 Prozent Restkapazität nicht unnötig nachladen, sondern lieber warten sollte, bis die Akkuleistung einen noch geringeren Wert anzeigt. Ein kurzes Aufladen zwischendurch ist ebenfalls nicht optimal. Besser ist es, etwas später und dafür länger zu laden. Aber der Akku sollte auch nicht ständig komplett geleert und dann wieder auf 100 Prozent aufgeladen werden. Das gilt auch für Lithium-Ionen-Akkus, wie sie in modernen Handys stecken.

Und noch ein Tipp zum Schutz des Akkus im Laptop: Wird der Rechner nur stationär genutzt und über das Netzkabel mit Strom aus der Steckdose versorgt, ist es ratsam, den Akku im abgeschalteten Zustand aus dem Laptop herauszunehmen. Sonst kann er Schaden nehmen.Gestern Abend auf der linken und der rechten Seite im Fichtenholz-Headboard des Schlafzimmer-Bettes im Ferienhaus installiert, wollen wir den Donnerstag-Nachmittag nutzen, um kurz ein paar Notizen zu den von IKEA angebotenen QI-Ladestation der Produktfamilie RÄLLEN zu Papier bringen.

Wir starten mit den Eckdaten: RÄLLEN ist eine in schwarz und weiß verfügbare QI-Ladestation, die sich in ein beliebiges Möbelstück einbauen lässt. Ausgezeichnet mit einem Verkaufspreis von unschlagbaren 12,99 Euro ist RÄLLEN zwar immer mal wieder vergriffen, hat sich in Berlin-Tempelhof aber noch mit einem Restbestand angeboten und uns zum Spontankauf überredet. Was man vor der Installation wissen sollte: RÄLLEN selbst wird seinem Netzteil zwar mit 10W Leistung versorgt, beschränkt sich bei allen aufgelegten Mobilgeräten – entsprechend auch beim iPhone X, dem iPhone 8 und dem iPhone 8 Plus – aber auf den QI-Standard von 5W und unterstützt Apples schnelle QI-Ladefunktion mit 7,5W nicht. Kein Beinbruch, da die Geräte hier ja eine ganze Nacht Zeit zum Laden haben, aber ein Punkt, den man beim Kauf ruhig im Hinterkopf haben darf.

Den QI-Ladepads liegt nicht nur ein Kunststoff-Ring zum Einlassen in die Möbel bei, sondern auch ein eigenes Netzteil. Am Einsatz des IKEA-Steckers führt hier leider kein Weg vorbei. IKEA setzt nicht auf einen konventionellen USB-Stecker, sondern auf eine Verbindung die an alte Koaxialkabel erinnert. Was die Installation angeht zeigt sich RÄLLEN gefällig und kommt sowohl mit 56mm großen Löchern zurecht, als auch mit 64mm und 78mm großen. Je nach gewähltem Durchmesser setzt man RÄLLEN entweder komplett mit begleitendem Kunststoff-Ring ein (78mm), verzichtet auf diesen (64mm) oder trennt sich zudem noch von der Gummi-Lippe (56mm), die RÄLLEN ab Werk umschließt. IKEA selbst bietet übrigens gleich einen passenden Lochbohrer für 4,99 Euro an.

Zu helle LEDs sind ein Ausschlusskriterium bei vielen QI-Ladeschalen. IKEA hat seine Integration der Status-Anzeige ganz gut gelöst. Die LED befindet sich direkt auf der RÄLLEN-Oberseite, wird also vom aufgelegten Handy verdeckt und leuchtet ohnehin erst wenn der Ladevorgang beginnt. Da der Ladepuck ein Kreuz aus Gummi als Rutschschutz einsetzt, liegt das iPhone nicht komplett plan auf der Oberfläche sondern vielleicht einen Millimeter darüber – hier lässt lediglich ein leichter Lichtschimmer erahnen, dass RÄLLEN aktiv lädt, stört in der Nacht (im komplett dunklen Zimmer) aber überhaupt nicht.

  1. http://www.pearltrees.com/kleinen2
  2. https://kleinen2.kinja.com/
  3. http://kleinen2.mee.nu/

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  Blog créé le 17-02-2018 à 08h39 | Mis à jour le 19-07-2018 à 09h59 | Note : Pas de note