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Um das Streamen und Verarbeiten der großen Datenmengen, die 4K-Videos benötigen, auf zufriedenstellende Art und Weise zu meistern, verfügt Chromecast Ultra über einen Ethernet-Anschluss und unterstützt wohl das Videokompressionsverfahren HEVC.
Google will Chromecast Ultra eigenen Angaben nach hierzulande für 79 Euro verkaufen. Alle Interessenten können sich schon mal im Google Store auf eine Warteliste setzen lassen, einen exakten Termin für den Deutschlandstart gibt es aber noch nicht.
Google hat soeben während eines großen Medien-Events in San Francisco die beiden mehrfach im Vorfeld durchgesickerten Smartphones Pixel und Pixel XL angekündigt. Es handelt sich dabei um zwei Geräte, die sich im Wesentlichen nur durch ihre Display-Größe und -Auflösung unterscheiden. Das kleinere Pixel wartet mit einem 5 Zoll Full HD (1920 x 1080 Pixel), das größere Pixel XL mit einem 5,5 Zoll QHD (2560 x 1440 Pixel) Bildschirm auf. Angetrieben werden beide Android-Phones von dem brandneuen Qualcomm Snapdragon 821 Prozessor.

Genau wie im Vorfeld gemunkelt ist HTC der Hersteller von Pixel und Pixel XL, allerdings erwähnt Google das taiwanische Unternehmen mit keinem Wort und ruft stattdessen einen Neuanfang für die eigene Hardware-Sparte aus. Dies wird auch unmissverständlich deutlich indem die Smartphones mit dem Slogan „phone by Google“ vermarktet werden. Das ganz besondere Alleinstellungsmerkmal der Geräte soll die darauf laufende Software sein, die zwar auf Basis von Android 7.1 Nougat entwickelt wurde, aber diverse exklusive Features für Pixel-Nutzer mitbringt. Unter anderem sind die Smartphones mit der neuen Virtual Reality (VR) Plattform Daydream kompatibel, die Google selbst mit dem VR-Headset Daydream View unterstützt, welches inklusive Controller ausgeliefert wird. Damit aber nicht genug: Käufer der Pixel-Smartphones erhalten bei Bedarf auch per Telefon oder Chat direkt Hilfe beim Google-Support.

Durch die Kombination einer 12,3 Megapixel Kamera, die mit 1,55 µm großen Pixeln und einer f/2.0 Blende aufwartet, sowie speziellen Software-Anpassungen hat Google eigenen Angaben nach eine Kamera-Erfahrung für seine Pixel-Phones geschaffen, die die derzeit beste auf dem Markt darstellt (89 Punkte beim DxOMark Mobile-Test). Passend dazu spendiert der Internetriese allen Pixel-Käufern unbegrenzten Cloud-Speicher für Fotos und Videos in voller Auflösung beziehungsweise Qualität (keine Kompression beim Hochladen auf Googles Server). Auf der Vorderseite der beiden Neuvorstellungen befindet sich eine Kamera mit 8 Megapixel Sensor.
Gemäß Datenblatt ist das Pixel an der dicksten Stelle 8,58 Millimeter dünn und 143 Gramm schwer, während das Pixel XL bei selber Bauhöhe 168 Gramm auf die Waage bringt. Hinsichtlich der Displays der Phones setzt Google auf ein AMOLED-Panel plus robuster Glasabdeckung aus Corning Gorilla Glass 4 und fügt diese mit einem hochwertig anmutenden Aluminium-Unibody-Chassis zusammen, das rückseitig mit einem kleinen Glaselement verziert ist. Neben dem leistungsfähigen Quad-Core-SoC von Qualcomm stecken in beiden Geräten 4 Gigabyte LPDDR4-RAM und 32 oder 128 Gigabyte Speicher. Darüber hinaus bieten die neuen Smartphones einen Fingerabdrucksensor auf der Rückseite, einen 2770 mAh (Pixel) oder 3450 mAh (Pixel XL) Akku, einen USB Typ-C Port, über den sie sich schnell aufladen lassen, einen 3,5 Millimeter Kopfhöreranschluss und Unterstützung für 4G LTE, GPS, NFC sowie WLAN nach 802.11ac und Bluetooth 4.2.

Besonders viel Zeit hat Google bei der Vorstellung der neuen Smartphones für die Erläuterung des ebenfalls mitgelieferten Google Assistant aufgewandt. Diese neu entwickelte künstliche Intelligenz des Internetriesen soll Nutzern in nahezu allen relevanten Anwendungsszenarien hilfreich zur Seite stehen. Die Aktivierung erfolgt entweder via Sprachkommando oder durch Drücken und Halten der Home-Taste.
Google startet für seine beiden neuen Smartphones Pixel und Pixel XL bereits heute die internationale Vorbestellungsphase. Neben den USA können unter anderem auch deutsche Interessenten zuschlagen. Hierzulande ruft das Unternehmen im eigenen Online-Store für das Pixel mit 32 Gigabyte Speicher stattliche 759 Euro auf, für die 128 Gigabyte Variante werden 869 Euro fällig. Das größere Pixel XL kostet mit 32 Gigabyte Speicher 899 Euro, in der Konfiguration mit 128 Gigabyte 1009 Euro. Alle Pixel beziehungsweise Pixel XL Modelle sind in den Farben Anthrazit und Silber erhältlich und sollen in 2 bis 3 Wochen ausgeliefert werden. Offizieller Verkaufsstart in Deutschland ist der 20. Oktober 2016.

Passend zu den Geräten gibt es im Übrigen diverse unterschiedliche Hüllen, die nun ebenfalls direkt von Google selbst stammen. Im deutschen Provider-Markt tritt als exklusiver Vertriebspartner Googles für die Pixel-Phones die Deutsche Telekom auf. Beim Bonner Unternehmen können die Geräte ebenfalls ab sofort und auf Wunsch auch inklusive Mobilfunkvertrag geordert werden.
Nahezu alle aktuellen Prozessoren und Komponenten in Smartphones sind auf den zeitgemäßen 64-Bit-Standard ausgelegt. In Hinsicht auf die Software und Betriebssysteme sind Google mit Android bereits seit über zwei Jahren und Apple mit iOS seit knapp drei Jahren mit von der Partie. Bisher hielt es Microsoft nicht für notwendig Windows 10 Mobile in einer x64-Variante erscheinen zu lassen, immerhin besitzt aktuell kein Windows Smartphone einen Arbeitsspeicher mit mehr als 4 GB Kapazität. Aufgrund der allgemein besseren Performance wünschen sich Windows-Fans allerdings schon länger ein solches Update, das eventuell auch App-Entwickler anlocken könnte.
Wie Microsoft auf seiner Hausmesse Ignite in einer Q&A Session allerdings verkündet, plant man mittelfristig mit einer Aktualisierung von Windows 10 Mobile auf den 64-Bit Standard. Einen genauen Zeitplan wolle man jedoch nicht veröffentlichen. Bisher ist Microsoft vor allem aufgrund der eingestellten Lumia Serie in den Schlagzeilen, die das Unternehmen im Jahr 2014 von Nokia übernahm. Ebenso gibt es Spekulationen über ein anstehendes Surface Phone, welches sich neben dem Surface Pro und Surface Book besser ins Portfolio eingliedern könnte.

Bis dahin übernimmt das neue HP Elite x3 (Testbericht) die Vorherrschaft im Windows 10 Mobile Markt. Das knapp 6 Zoll große Phablet gilt als technisch leistungsstärkstes Modell und kommt mit einem Qualcomm Snapdragon 820 Chip, 4 GB RAM und einem 2.560 x 1.440 Pixel AMOLED Bildschirm. Sobald mehr Informationen bezüglich des Windows 10 Mobile Updates auf 64-Bit zur Verfügung stehen, werden wir euch darüber in Kenntnis setzen.
Geht es nach dem meist gut informierten Blog Macotakara aus Japan, werden wir in diesem Jahr keine neuen Apple iPad Pro Tablets zu Gesicht bekommen. Die Neuerscheinungen sollen dafür im Frühjahr 2017 angekündigt werden. Während Apple derzeit ein 12,9 Zoll und 9,7 Zoll Tablet im Pro-Bereich anbietet, soll es in Hinsicht auf die Größe signifikante Änderungen geben. So könnte das 9,7 Zoll iPad Pro auslaufen und durch ein 10,1 oder 10,5 Zoll Modell ersetzt werden. Ebenso ist die Rede von einem deutlich kleineren Modell mit 7,9 Zoll Display. Zu den technischen Daten ist bisher nur wenig bekannt. Gemunkelt wird über eine 12 Megapixel Kamera mit LED-Blitz, einen Smart Connector für externes Zubehör und ein für alle Geräte verfügbares True-Tone-Display mit P3-Farbraum. Ebenso sind weiterhin der 3,5 Millimeter Audio-Anschluss und vier integrierte Mikrofone im Gespräch.

Somit würde Apple viele Features des aktuellen iPad Pro 9,7 Zoll auf die komplette Serie übertragen. In Hinsicht auf das Display und die Kamera, ist die derzeitig kleinere Variante dem großen 12,9 Zoll iOS Tablet technisch leicht überlegen. Ob in den neuen iPad Pro Modellen auch der aktualisierte Home Button oder sogar ein Apple A10X Fusion Chip verbaut sein wird, ist bisher nicht bekannt. Es ist allerdings anzunehmen, dass wir auch einige Features des iPhone 7 und iPhone 7 Plus in den neuen iPad Pro Geräten wiederfinden werden. Noch im Oktober hingegen erwarten Experten die neuen Notebooks der Apple MacBook und MacBook Pro Reihe. Darüber hinaus wird über neue Apple Displays mit 5K Auflösung gesprochen, die das bereits eingestellte ThunderBolt Display ersetzen sollen. Wie üblich werden Gerüchte seitens Apple weder bestätigt, noch kommentiert. Im Vorfeld wurde das heute stattfindende Google Event heißt diskutiert. Vor allem die neuen Smartphones Pixel und Pixel XL sollen im Mittelpunkt stehen. Doch scheinbar ist auch der Suchmaschinenriese vor so genannten Leaks nicht sicher. So haben die beiden kanadischen Provider Bell und Telus sowie die britische Handelskette CarPhone Warehouse in der Nacht von Sonntag auf Montag alle wissenswerten Details zu den neuen Google Android 7.1 Smartphones veröffentlicht.

Das Google Pixel erscheint demnach mit einem 5 Zoll AMOLED Bildschirm und einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel (FullHD). Im Pixel XL hingegen wird auf eine 5,5 Zoll Diagonale und großzügige 2.560 x 1.440 Pixel gesetzt. Beide Smartphones sind an der Front von Corning Gorilla Glass 4 geschützt. Den Antrieb übernimmt der aktuelle Qualcomm Snapdragon 821, der mit bis zu 2,35 GHz arbeiten kann. Außerdem sollen 4 GB Arbeitsspeicher (RAM) für anständiges Multitasking sorgen, während eure Daten auf wahlweise 32 GB oder 128 GB Flash-Speicher gelagert werden. Laut aktuellen Informationen soll Google zudem einen unbegrenzten Speicher für eure Fotos und Videos in voller Auflösung kostenlos als Cloud-Lösung anbieten.
In Hinsicht auf die Kameralösungen sind sowohl das Google Pixel, als auch das Google Pixel XL mit einer 12 Megapixel Hauptkamera (f/2.0 Blende) und einer 8 Megapixel Frontkamera ausgestattet. Die Akkukapazitäten sollen 2.770 mAh (Normal) und 3.450 mAh (XL) betragen. Das von den Quellen veröffentlichte Bildmaterial spricht zudem von einer Quick Charge Funktion und über die eventuelle Erweiterbarkeit des Speichers via MicroSD-Karte. Eine offizielle Bestätigung seitens Google wird am heutigen Abend erwartet. Ab 17:45 Uhr startet die Präsentation in Berlin, die wir live vor Ort mitverfolgen werden.

Microsoft verteilt seit kurzem die Windows 10 Insider Preview Build 14936 für alle Windows Insider im Fast Ring. Die frische Redstone 2 Vorschauversion ist diesmal sowohl für PCs als auch Smartphones erhältlich, beinhaltet aber in beiden Fällen keine signifikanten neuen Features. Allerdings gewährt hat das Windows-Team beispielsweise einen ersten Ausblick auf kommende Erweiterungen für den Browser Edge.
Die Windows 10 Insider Preview Build 14936 wurde von Microsoft eine Woche nach der letzten Vorschauversion mit der Build-Nummer 14931 veröffentlicht. Diese war allerdings aufgrund einiger größerer Probleme auf Seiten der Mobile-Ausgabe ausschließlich für PCs bereitgestellt worden. In der neuen Build hat Microsoft diese Fehler nun offensichtlich ausgemerzt. Eine Übersicht mit behobenen und aktuell bekannten Problemen sowie mit allen anderen relevanten Infos zur aktuellen Vorschauversion finden sich wie gewohnt in dem zugehörigen offiziellen Blog-Beitrag von Microsoft.

Was sind also die Neuerungen von Build 14936 im Detail? Nun, Windows Insider können darin etwa ab sofort drei neue Edge-Erweiterungen ausprobieren. Diese heißen „Turn Off The Lights“, „Tampermonkey“ und „Microsoft Personal Shopping Assistent“. Die erstgenannte Erweiterung soll für eine angenehmere Nutzererfahrung beim Betrachten von Web-Videos sorgen, Tampermonkey ist ein Script-Manager und der Shopping Assistent soll Anwender beim Einkaufen im Netz unterstützen und dabei helfen, das ein oder andere Schnäppchen zu ergattern. Des Weiteren hat das Windows Team das für die PC-Fassung von Windows 10 erhältliche Subsystem für Linux (WSL) überarbeitet und auch ein kleinere kosmetische Korrekturen an der Einstellungen-App sowie dem Explorer vorgenommen. Laut dem offiziellen Blog-Beitrag gibt es ein paar wenige bekannte Probleme in dem PC-Build, diese sind jedoch im Grunde unerheblich.
Hinsichtlich der Verbesserungen für die Mobile-Variante von Build 14936 spricht Microsoft beispielsweise von dezenten Anpassungen am Ziffernblock, der beim Systemstart zur PIN-Eingabe angezeigt wird, sowie an der mobilen Hotspot-Funktion. Als einziges wirklich nennenswertes Problem für den Mobile-Build führt das Unternehmen an, dass die Installation von Apps wie WhatsApp oder Facebook Messenger fehlschlägt, wenn diese auf einer SD-Karte durchgeführt werden soll. Nutzer sollten in dem Fall also den internen Speicher als Zielort bei der Installation auswählen.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 25-02-2018 à 03h16

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Huawei hat ein weiteren Premium-Smartphone entwickelt, das noch vor Jahresende als Mate 9 vorgestellt werden soll. Dies geht aus mittlerweile mehreren glaubwürdigen Leaks hervor. Zuletzt waren es einige Bilder des Geräts -offenbar Pressefotos -, die laut Android Central über das chinesische Soziale Netzwerk Weibo veröffentlicht wurden. Auf den Aufnahmen ist der Nachfolger des Mate 8 in insgesamt sechs unterschiedlichen Farbvarianten zu sehen und inklusive einem Dual-Kamera-Setup mit Leica-Branding auf der Rückseite.
Das durchgesickerte Material beschränkt sich aber glücklicherweise nicht nur auf die Pressefotos, sondern enthält auch technische Details sowie Preisinformationen. Somit sieht alles danach aus als würde Huawei planen, das Mate 9 in drei Speicherkonfigurationen anzubieten. Die Basisausstattung soll über 4 Gigabyte RAM und 64 Gigabyte internen Speicher verfügen und umgerechnet rund 430 Euro kosten. Die mittlere Ausstattungsvariante soll ebenfalls 4 Gigabyte RAM aufweisen, aber zusätzlich 128 Gigabyte Speicher besitzen und für 520 Euro über die Ladentheke wandern. Das Topmodell schließlich soll 6 Gigabyte RAM und 256 Gigabyte Speicher mitbringen, wofür Huawei dann offenbar - zumindest in China - rund 630 Euro verlangen will.

Die sechs auf den Fotos zu sehenden Farbvarianten des Mate 9 sind Bronze, Gold, Grau, Pink/Roségold, Schwarz und Weiß/Silber. Den Unterlagen nach wird Huawei allerdings nur die teuerste Ausstattungsvariante des Smartphones wirklich in all diesen Farben anbieten. Die mittlere Konfiguration, scheint nämlich nicht in Schwarz auf den Markt zu kommen, und für die Käufer der Basiskonfiguration werden wohl nur die drei Farben Gold, Grau und Weiß/Silber zur Auswahl stehen.
Die sofort beim ersten Blick auf die Fotos ins Auge stechenden Eigenschaften des Mate 9 sind aber natürlich die Dual-Kamera-Anordnung auf der Rückseite sowie das riesige Display. Laut der Gerüchteküche soll der Bildschirm des Smartphones 5,9 Zoll groß sein und mit QHD (2560 x 1440 Pixel) auflösen. Die Kameras wiederum scheinen eine Weiterentwicklung der Technologie im P9 und P9 Plus zu sein. So ziert auch beim Mate 9 ein Leica-Schriftzug die Rückseite, aber Huawei setzt nun scheinbar unter anderem auf Objektive mit einer f/2.0 Blende im Gegensatz zur f/2.2 Blende des P9.

Weitere erwähnenswerte Ausstattungsmerkmale des kommenden Premium-Phablets sollen der große 4000 mAh Akku sowie das bislang noch nicht offiziell angekündigte High-End-SoC HiSilicon Kirin 960 sein. Es wird sicherlich sehr interessant, herauszufinden, welche Performance-Werte und Akkulaufzeit von dem Gerät damit erreicht werden können. Trotz der Flut an stimmigen Informationen muss abschließend darauf hingewiesen werden, dass nichts davon aus offiziellen Quellen kommt. Bis zur Vorstellung des Mate 9 müssen wir uns aber wohl noch einige Wochen gedulden. Ein konkreter Termin ist bislang nicht durchgesickert, aber es könnte eventuell Mitte November soweit sein.
Die lange Wartezeit bis zur Verfügbarkeit neuer, leistungsfähiger MacBook Pro Modelle scheint sich nun tatsächlich dem Ende zuzuneigen. Nachdem die Gerüchteküche die entsprechende Ankündigung von Seiten Apples schon seit einigen Wochen für Herbst 2016 prognostiziert - ohne dabei jedoch einen exakten Termin zu nennen - und zuletzt ein Artikel von Forbes nahelegte, dass Apple die neuen Notebooks bereits fertigen lässt, prescht MacRumors nun voran und konkretisiert erstmals den Zeitraum für den Marktstart. Den Quellen der US-Publikation nach wird es in der zweiten Oktoberhälfte soweit sein.

Ein exaktes Datum für die Vorstellung der neuen MacBook Pro Reihe konnte bislang leider auch MacRumors nicht in Erfahrung bringen, es werden in dem Artikel aber zumindest plausible Gründe dafür genannt. Offenbar steht und fällt dieser Termin nämlich mit der Fertigstellung der finalen Fassung von macOS 10.12.1, das aktuell als Developer und Public Beta getestet werden kann und auf den kommenden Geräten vorinstalliert sein soll.
Wieso aber sollte ein kleines Versionsupdate für macOS Sierra eine so große Relevanz für den Marktstart von neuen Macs haben? Nun, speziell im Fall der kommenden MacBook Pro Familie ist das wohl damit zu erklären, dass macOS 10.12.1 weiteren Programmcode und/oder neue Treiber enthält, die für die Funktion der Notebooks elementar wichtig sind. Zum einen könnte es sich dabei um Treiber für die wahrscheinlich in den neuen Modellen zum Einsatz kommenden Intel Skylake CPUs und AMD Polaris GPUs handeln, zum anderen drängt sich diesbezüglich wieder die OLED-Touchleiste oberhalb der Tastatur in den Vordergrund, die laut Gerüchteküche als Funktionstastenersatz fungieren und je nach gerade aktiver macOS Anwendung unterschiedliche Bedienelemente darstellen soll.

Ein anderes brandneues Feature der 2016er MacBook Pro Generation soll der Fingerabdrucksensor Touch ID sein. Verschiedenen Berichten nach soll Apple diese Technologie in der Taste zum Ein- und Ausschalten der Modelle untergebracht haben. Falls sich das als korrekt herausstellt, wäre es das erste Mal überhaupt, dass Apple Touch ID in einem Gerät integriert, das kein iPhone oder iPad ist.
Weitere schon seit längerem durchs Netz schwirrende Neuerungen der kommenden Profi-Notebooks sind ein deutlich überarbeitetes, flacheres Gehäusedesign und der vollständige Verzicht auf die „alten“ USB-Anschlüsse vom Typ A zugunsten von mehreren kompakten und reversibel nutzbaren USB Typ C Ports. Wie schon bei vorherigen MacBook Pro Generationen sollen auch die diesjährigen Neuvorstellungen sowohl mit 13 als auch 15 Zoll großem Retina Display angeboten werden.
Zu anderen Mac-Baureihen wie der MacBook Air oder der iMac Familie hat MacRumors im Übrigen bislang keine frischen Infos erhalten. Es gilt zwar als mehr oder weniger sicher, dass Apple auch an Updates für diese und vielleicht sogar weitere Baureihen plus einem externen 5K-Display arbeitet, aber wann diese Produkte erhältlich sein sollen, steht nach wie vor in den Sternen.

Wir befinden uns gerade wieder an einem Zeitpunkt im Jahr, zu dem Google bereits eine neue Android-Hauptversion für die eigene Nexus-Familie verteilt und die versammelte Schar der Gerätehersteller somit versucht, ein passendes Update so schnell wie möglich für die eigenen Geräte - zumindest für ein paar der aktuellsten und/oder erfolgreichsten Modelle - bereitzustellen. Einige dieser Unternehmen, darunter etwa HTC und Sony, haben sich bereits öffentlich zu ihren Android 7 Plänen geäußert, von anderen wie beispielsweise der Lenovo-Tochter Motorola fehlt bislang aber eine konkrete Aussage. Glücklicherweise gibt es jetzt zumindest für einen kleinen Teil der Moto-Reihe erste Update-Infos.
Wie ein Motorola-Verantwortlicher gegenüber der Publikation Droid Life zu Protokoll gab, dürfen Besitzer eines Smartphones der Moto Z sowie der Moto G4 Familie ab dem vierten Quartal 2016 mit Android 7 alias Nougat rechnen. Da dieser Zeitraum bekanntlich in wenigen Tagen anbricht, sollte sich die Wartezeit für diesen Kundenkreis folglich nicht mehr allzu lange hinziehen. Großer Wermutstropfen an der Motorola-Aussage ist aber freilich, dass sie sehr viel Interpretationsspielraum zulässt.
Wie dem auch sei. Für Motorola-Kunden hoffen wir einfach mal auf das bestmögliche Szenario. Von welchen Smartphones sprach Motorola da aber im Einzelnen? Hier eine Übersicht der Modelle, die Android 7 bis Ende des Jahres bekommen könnten:

Völlig unklar ist bis auf Weiteres leider, was mit all den anderen populären und durchaus noch aktuellen Moto-Smartphones wie dem Moto X Style, dem Moto X Force und dem Moto X Play oder auch dem Moto G der 3. Generation ist. Gegenüber Droid Life wurde von Herstellerseite lediglich erwähnt, dass zwar weiteren Nougat-Updates in Betracht gezogen würden, es aber derzeit diesbezüglich nichts anzukündigen gäbe.
Wer im Apple Store online das neue iPhone 7 oder seinen größeren Plus-Bruder bestellen möchte, muss sich auf lange Lieferzeiten gefasst machen. Je nach Modell und Farbe liegt die Wartezeit für ein neues iOS 10 Smartphone derzeit zwischen 2-5 Wochen. Vor allem das iPhone 7 Plus in Diamantschwarz (Jet Black) scheint bei den Nutzern sehr beliebt zu sein. Parallel dazu verbreiten sich im Netz Gerüchte darüber, dass eben genau diese Variante von Produktionsproblemen betroffen sein soll. Der umfangreiche Herstellungsprozess lässt laut KGI Securities nur eine Ausbeute von 60 bis 70 Prozent zu, wenn es um die Qualitätsansprüche von Apple geht.

Zudem sei die Nachfrage nach dem 5,5 Zoll Smartphone deutlich angestiegen, seitdem sich Samsung mit den Batterie-Problemen des Galaxy Note 7 auseinandersetzen muss. Aus diesen Gründen fährt Apple die Produktion seiner beiden iPhone-Modelle deutlich hoch. Der taiwanesische Branchendienst Digitimes spricht von einer Steigerung zwischen 20 bis 30 Prozent. Dabei beruft man sich auf bekannte Display-Zulieferer. Namentlich sind dies die TPK Holding und General Interface Solution (GIS). Ebenso ist die Rede von 80 bis 84 Millionen produzierten iPhone 7 und iPhone 7 Plus Geräten in der zweiten Hälfte dieses Jahres. Dem gegenüber stehen die bis zu 90 Millionen Exemplare der iPhone 6s (Plus) Generation, die im gleichen Vorjahreszeitraum hergestellt wurden.
Am 27. Oktober wird Apple seine Quartalszahlen für das 4. Quartal 2016 präsentieren. Dann zumindest bekommen wir einen ersten Eindruck über die Verkaufszahlen der neuen iPhones. Aktuell rechnen bekannte Analysten zwar mit einem Rückgang im Vergleich zu den letztjährigen Modellen, eine offizielle Bestätigung seitens Apple steht allerdings noch aus.

BlackBerry hat angekündigt, künftig darauf zu verzichten, eigene Hardware - allem voran natürlich Smartphones - zu entwickeln und zu produzieren. Stattdessen will sich das kanadische Traditionsunternehmen, das über den Kurs der vergangenen Jahr immer mehr finanziell unter Druck geraten ist, auf Software- und Sicherheitslösungen fokussieren. Diese Entscheidung bedeutet allerdings nicht, dass es keine neuen BlackBerry-Geräte mehr geben wird, denn das Unternehmen wird deren Fertigung an Dritthersteller auslagern. Ein erstes Beispiel für dieses Vorgehen existiert bereits heute in Form des BlackBerry DTEK50, welches eine Kopie des Alcatel Idol 4 ist.
Auch wenn die heutige Nachricht von BlackBerry nun vielleicht den ein oder anderen überraschen mag, kommt die Entscheidung der Kanadier wirklich nicht unerwartet. Das letzte Smartphone, das auch tatsächlich von BlackBerry selbst entwickelt und hergestellt wurde, war das Priv, welches als erstes Android-Gerät des Unternehmens bereits im November 2015 auf den Markt kam. Die Verkaufszahlen von BlackBerry-Smartphones sind davon abgesehen schon seit Jahren im Sturzflug. Laut den Erhebungen der Marktforscher von Gartner etwa konnten die Kanadier im zweiten Quartal 2016 nur noch einen Anteil von 0,1 Prozent des Smartphone-Marktes für sich beanspruchen.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 25-02-2018 à 03h07

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Als Reaktion auf die neu auftretenden Probleme sowie die gesamte Geschichte des Note 7 seit der Vorstellung haben zwei der größten Mobilfunkanbieter der USA, AT&T und T-Mobile, den Verkauf der neuen Ausführung des Note 7 gestoppt. Zudem akzeptieren alle vier namhaften US-Mobilfunkbetreiber (also auch Verizon und Sprint) einen sofortigen Umtausch des Geräts gegen ein anderes Modell von Samsung oder von einem anderen Hersteller. Ursprünglich hatte Samsung mit dem Verkauf des Galaxy Note 7 in einigen Ländern im vergangenen August begonnen. In Deutschland war der Marktstart für Anfang September eingeplant. Exakt zu diesem Zeitpunkt musste der Hersteller dann allerdings größere Probleme mit dem Akku des Smartphones eingestehen und initiierte eine weltweite Rückrufaktion von rund 2,5 Millionen Note 7 Einheiten wegen Brandgefahr.
Die angeblich fehlerfreien beziehungsweise ungefährlichen Austauschmodelle des Note 7 sollten hierzulande eigentlich am 28. Oktober in den freien Handel kommen. Ob dieses Datum angesichts des nun im Raum stehenden Produktionsstopps sowie der erneut in einigen Ländern bekannt gewordenen Probleme gehalten werden kann, ist derzeit mehr als unklar.

Während das südkoreanische Unternehmen aktuell noch die Probleme mit dem Galaxy Note 7 Smartphone bereinigt, verbreiten sich im Netz weitere Gerüchte zu kommenden Galaxy Tab S3 Tablet mit Google Android Betriebssystem. Bereits früher in diesem Jahr gab es Spekulationen über einen Starttermin am 1. September, der jedoch nicht eingehalten wurde. Nun berichtet der meist gut informierte Blog SamMobile über eine Veröffentlichung der neuen Tablets im ersten Quartal 2017. Das Samsung Galaxy Tab S3 soll dabei unter den Modellnummer SM-T820 und SM-T825 rangieren. Über die technischen Spezifikationen, wie zum Beispiel die Display-Größe, kann man aktuell nur spekulieren.
Der Vorgänger Samsung Galaxy Tab S2 wird aktuell im 8,0 Zoll und 9,7 Zoll Format angeboten. Hier arbeitet neben 3 GB Arbeitsspeicher und 32 GB Flash-Speicher der hauseigene Exynos 5 Octa 5433 Prozessor nebst der ARM Mali T760 Grafikeinheit. Dabei werden sowohl reine WLAN-Versionen, als auch Android Tablets mit LTE Modul verkauft.

Die nächstmöglichen Messe-Termine für eine Ankündigung des Galaxy Tab S3 wären unter anderem die CES 2017 im Januar (Las Vegas) oder der Mobile World Congress 2017 (MWC) im Februar und März (Barcelona). Letztere Veranstaltung soll nach aktuellen Gerüchten aber das Samsung Galaxy S8 Smartphone in den den Mittelpunkt rücken. Bekanntlich wurden diese Meldungen von Samsung weder bestätigt, noch kommentiert.
Microsoft hat auch in dieser Woche eine neue Windows 10 Vorschauversion des Redstone 2 Entwicklungszweiges für Windows Insider im Fast Ring parat, und zwar diesmal wieder als PC- sowie als Smartphone-Variante. Die Build-Nummer lautet in beiden Fällen 14946. Der Download beziehungsweise die Installation kann von der Insider-Gemeinde wie gewohnt über Windows Update initiiert werden. Vorne weg allerdings gleich ein etwas ernüchternder Hinweis: Die neue Build setzt die Tradition der letzten Vorschauversionen im Fast Ring fort und bringt lediglich kleinere Änderungen mit.

Da Microsofts diesjähriges Herbst-Event in nicht einmal zwei Wochen (am 26. Oktober 2016) über die Bühne gehen wird, ist das anhaltende Ausbleiben größerer neuer Features bei den Redstone-Builds wohl auf diesen Umstand zurückzuführen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass der Softwareriese werbewirksam im Rahmen der Veranstaltung Näheres zu den anstehenden Neuerungen für Windows 10 verraten will. Nichtsdestotrotz gibt es aber wie angedeutet auch in der Build 14946 ein paar nennenswerte Verbesserungen.
In der PC-Ausgabe der aktuellen Redstone 2 Build hat Microsoft unter anderem erneut an der Funktion von sogenannten Precision Touchpads geschraubt. Entsprechende Eingabegeräte unterstützen nun mehr Gesten (mit drei oder vier Fingern), und unter den Windows 10 Einstellungen finden sich nun zusätzliche Optionen, die mehr Kontrolle über die Funktion der Touchpads geben sollen.
Des Weiteren hat Microsoft sowohl in der PC- als auch der Mobile-Fassung der neuen Vorschauversion die Wi-Fi Einstellungen leicht modifiziert. Es ist dort nun möglich, beim Abschalten des WLAN einen bestimmten Zeitraum festzulegen, während dem die Funktion deaktiviert bleiben soll.

Speziell für Smartphone-Nutzer bringt die neue Insider Build die Option mit, bei Aktivierung des Continuum-Features ein nicht benötigtes Display abzuschalten. Zudem können Nutzer nun auch auf Wunsch das Autokorrektur-Feature für Texteingaben blockieren und die Häufigkeit der planmäßig durchgeführten Systembackups auf einmal pro Woche reduzieren.
Alles in allem sind das die wichtigsten Neuerungen der Build 14946. Weitere kleinere Verbesserungen, Anpassungen sowie eine Reihe von Bugfixes listet Microsoft wie gewohnt im zur neuen Vorschauversion gehörenden Blog-Beitrag. Ebenfalls dort zu finden ist wie üblich eine Übersicht der bekannten Problemen. Zu den gravierendsten darunter gehören: Antivirus-Programme von Drittanbietern können bewirken, dass sich die aktuelle Insider Preview nicht herunterladen und installieren lässt. Außerdem kann es dazu kommen, dass einige größere Windows Store Spiele nicht starten.

Während die neue Apple Watch Series 2 mit Gehäusen aus Aluminium, Edelstahl und Keramik bereits seit dem 16. September - parallel zum Verkauf der neuen iPhone 7 & Plus Smartphones - zur Verfügung stehen, folgt nun die so genannte Apple Watch Nike+. Der angekündigte Zeitraum Ende Oktober konnte von dem US-amerikanischen Unternehmen aus Cupertino eingehalten werden. Heute gab Apple bekannt, die Sonderedition der Smartwatch ab dem 28. Oktober anbieten zu können. Vor allem das neue Nike Sportarmband aus perforiertem Fluorelastomer fällt als Besonderheit der Uhr auf. Ebenso stehen exklusive Zifferblätter (Watch Faces), eine direkte Anbindung an die Nike+ Run Club App und spezielle Siri-Befehle im Mittelpunkt.
Ebenso wie die normalen Varianten der Apple Watch Series 2 profitiert auch die Apple Watch Nike+ vom neuen Apple S2 Chip (Dual Core), dem hellen 1000 nit Display, dem integrierten GPS Modul und der Wasserfestigkeit bis zu einer Tiefe von 50 Meter. Gleiches gilt für die beiden verfügbaren Größen in 38 und 42 Millimeter. Bekanntlich ist Apple watchOS 3 ab Werk als Betriebssystem installiert. Zum Start am 28.10. stehen vier Farbvarianten zur Verfügung, sowohl mit silbernen, als auch mit grauen Aluminium-Cases. Der Preis startet bei 419 Euro für die kleinere Version. Das 42mm Modell der Apple Watch Nike+ schlägt mit 449 Euro zu Buche. Im deutschen Apple Store wird aktuell eine Lieferung Anfang November prognostiziert.

Auch wir beschäftigen uns aktuell mit der neuen Apple Watch Series 2 und werden in den nächsten Wochen über unsere Erfahrungen in einem neuen Special berichten. Bis dahin empfehlen wir euch natürlich unsere ausführlichen Testberichte zum Apple iPhone 7 und dem iPhone 7 Plus.
Die Apple Watch wird von Apple bekanntlich mehr und mehr gezielt als Fitness-Tracker und Wearable, welches dabei hilft, auf die eigene Gesundheit zu achten, vermarktet. Eine entscheidende Rolle spielt in diesem Kontext der in der Smartwatch eingebaute Herzfrequenzsensor. Die große Frage, die sich allerdings für potentielle Käufer oder auch bestehende Nutzer häufig stellt, lautet: Wie akkurat beziehungsweise verlässlich sind die Ergebnisse, die die Uhr in diesem Bereich liefert? Jenseits von vereinzelten, häufig nicht gerade als repräsentativ zu wertenden Tests und Apples eigenen Angaben liefert eine aktuelle wissenschaftliche Studie nun einigermaßen verlässliche Antworten.
Wie das Time Magazin berichtet, kommt die in der Fachpublikation JAMA Cardiology erschienene Studie zu dem Ergebnis, dass die Apple Watch beim Messen der Herzschlages eine Genauigkeit von immerhin 90 Prozent im direkten Vergleich zum allgemein anerkannten Goldstandard - einem Elektrokardiogramm (EKG), welches für gewöhnlich in Arztpraxen oder Kliniken zum Einsatz kommt - erreicht.

Die Studie macht allerdings auch klar, was die meisten ohnehin wissen. Absolut verlässlich sind die Werte von Wearables - auch die der Apple Watch - nicht. Das gibt die darin integrierte Technik einfach (noch) nicht her. Immerhin 99 Prozent der Genauigkeit eines klinischen EKGs sollen in Brustgurte integrierte Herzfrequenzsensoren, wie sie von bestimmten Anbieter für Sportler oder Herz-Kreislauf-Erkrankte verkauft werden, der Studie nach bieten. Das ist mitunter darauf zurückzuführen, dass damit ähnlich wie beim EKG die elektrischen Spannungsänderungen direkt rund ums Herz erfasst werden können.
Trotz der bestehenden Limitierungen liefert die Apple Watch laut dem Time Magazine immerhin das beste Ergebnis unter den getesteten Wearables. Zum Vergleich: Fitness-Tracker wie etwa Fitbit Charge HR, Mio Alpha oder Basis Peak kamen nur auf eine Genauigkeit von knapp über 80 Prozent. Im Rahmen der Studie wurde die Herzfrequenz von 50 gesunden Erwachsenen in Ruhe, beim Laufen und auch während des Joggens auf einem Laufband mit unterschiedlichen Hilfsmittelen gemessen und die daraus resultierenden Werte jeweils miteinander verglichen beziehungsweise in Relation gesetzt.

Vor genau einem Monat veröffentlichte Apple sein jüngstes Betriebssystem iOS 10 für die hauseigenen Smartphones und Tablets. Innerhalb von vier Wochen hat es das US-amerikanische Unternehmen aus Cupertino geschafft einen internen Marktanteil von 54 Prozent aufzubauen. Hinzu kommen 38 Prozent der Nutzerschaft, die noch das ältere iOS 9 System nutzt. Lediglich acht Prozent sind mit noch früheren Versionen, wie zum Beispiel iOS 8, unterwegs. Die Daten beruhen auf einer aktuellen Analyse des App Stores vom 7. Oktober 2016. Eine hundertprozentige Messung aller Apple-Nutzer wird somit nicht gewährleistet. Jedoch dient diese Statistik als Anreiz für App-Entwickler, ihre Programme für das neueste iOS 10 Betriebssystem zu optimieren.
Nur wenige Tage nach dem Start von Apple iOS 10 erschienen die neuen iPhone 7 und iPhone 7 Plus Modelle. Sie werden ab Werk mit dem neuen Betriebssystem ausgeliefert. Trotz anhaltend schlechter Verfügbarkeit erfreuen sich die Apple Smartphones großer Beliebtheit. Vor allem die Doppel-Kamera der mit 5,5 Zoll größeren Plus-Version zieht die Gunst der Käufer auf sich. Weiterhin gehören zu den Neuheiten der Apple 10 Fusion Chip, der verbesserte Home Button und der schon oft geforderte Schutz gegen das Eindringen von Wasser und Staub nach IP67 Standard. Auf weniger Zuspruch stieß der nun fehlende 3,5 Millimeter Klinkenanschluss für handelsübliche Kopfhörer. Ebenso häuften sich Meldungen über fiepende Komponenten und zu kratzempfindliche Rückseiten der iPhone-Version in Diamantschwarz (Jet Black). Der Großteil der Käufer scheint jedoch zufrieden zu sein.
Mehr Informationen rund um die neuen Apple Smartphones und sein Betriebssystem findet ihr in unseren Testberichten zum iPhone 7 und iPhone 7 Plus. In den nächsten Wochen erscheint zudem ein Praxis-Special in Form eines iOS 10 Langzeit-Tests und ein ausführlicher Bericht rund um die neue Apple Watch Series 2.

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Neben den Bildern und den technischen Daten enthält der Artikel von Blass auch noch einen Termin für die internationale Verfügbarkeit des HTC Bolt: Es soll noch in diesem Monat soweit sein. Fragen wirft allerdings die Strategie des taiwanischen Unternehmens auf. Erst vor kurzem präsentierte HTC mit dem Desire 10 ein neues Mittelklasse-Smartphone.
Verirrt man sich bei Amazon zu einem veralteten Produkt, schlägt einem der Online-Shop die neuere Version vor und markiert den aufgerufenen Artikel als älteres Modell. Ähnlich ist es jetzt auf der US-amerikanischen Shop-Seite des beliebten Händlers bei den noch aktuellen Microsoft-Produkten Surface Pro 4 und Surface Book passiert. Einige der verfügbaren Konfigurationen wurden mit dem Hinweis „Old Version“ versehen, ohne das ein Nachfolger vorgestellt wurde oder gar erhältlich ist.
Absichtlich oder aus Versehen heizt man durch diese Aktion die Gerüchteküche rund um neue Surface Devices ordentlich an. Am 26. Oktober 2016 veranstaltet Microsoft in New York City die nächste Keynote, zu der nicht nur Neuerungen rund um Windows 10, sondern auch ein großer Schwung an neuer Hardware erwartet werden. Microsoft-Experten rechnen stark mit der Präsentation des Surface Pro 5 Tablets und dem Surface Book 2 Notebook. Die Chancen ein Surface Phone mit dem Windows 10 Mobile Smartphone-Betriebssystem anzutreffen scheinen jedoch gering zu sein.

Bisher werden das Surface Pro 4 und das Surface Book mit den älteren Intel Skylake-Prozessoren verkauft. Der Chiphersteller hat bereits seine Kaby Lake CPUs am Markt platziert, die in diesem Jahr auch in die neuen Surface Produkte einziehen könnten. Sowohl Microsoft, als auch Amazon, äußern sich zu diesem Thema jedoch nicht. Bis wir euch Ende Oktober mit neuen Informationen über die kommenden Microsoft Geräte versorgen können, empfehlen wir euch unseren Testbericht zum Surface Book und die Test-Übersicht des Surface Pro 4. Asus hat die Vorbestellungsphase für seine neueste Android Wear Smartwatch, die ZenWatch 3, hierzulande gestartet. Die schicke Armbanduhr mit kreisrundem, klassischem Industriedesign und drei Kronen kann in Deutschland ab sofort entweder mit Lederarmband zum Preis von 249 Euro (UVP), oder mit Silikonarmband zum Preis von 229 Euro (UVP) geordert werden. Mit der Auslieferung will der Hersteller noch im Oktober beginnen.
Bei der Bestellung einer ZenWatch 3 lässt Asus seinen Kunden auch die Wahl zwischen den beiden Farbvarianten „Gunmetal Grey“ und „Silver“. Das Armband aus italienischem Leder respektive hochwertigem Silikon gibt es jeweils in den Farben Beige und Braun. Jenseits dieser ästhetischen Merkmale wartet die Smartwatch mit einem 9,95 Millimeter hohen Uhrengehäuse sowie einem durch 2.5D-Gorillaglass geschützten, 1,39 Zoll großen und runden AMOLED-Display auf, welches mit 400 x 400 Pixel auflöst.
Angetrieben wird die ZenWatch 3 von Qualcomms effizientem Wearable-SoC Snapdragon Wear 2100, dem 4 Gigabyte Flash-Speicher und 512 Gigabyte RAM zur Seite stehen. Als OS läuft Android Wear in aktueller Version auf der Uhr. Asus stellt außerdem die Smartphone-App „ZenWatch Manager“ bereit, die Nutzern die Möglichkeit gibt, den Look der Oberfläche mit über 50 verschiedenen „Watchfaces“ individuell anzupassen.

Zusätzlich zu den genannten Features sollte noch erwähnt werden, dass Asus die ZenWatch 3 als wasser- und staubdicht sowie äußerst widerstandsfähig bewirbt. Ebenfalls interessant klingt das Herstellerversprechen, wonach der Akku der Smartwatch dank Schnellladetechnologie in nur 15 Minuten auf 60 Prozent aufgeladen werden kann. Eine voller Energiespeicher soll bei zurückhaltender Nutzung allerdings ohnehin eine sehr gute Laufzeit von bis zu drei Tagen ermöglichen.
Die ZenWatch 3 ist laut Asus mit Android- und iOS-Geräten ab Android 4.3 beziehungsweise iOS 8.2 kompatibel. Für Fitnessbegeisterte liefert der Hersteller die ZenFit App mit, über die sich unter anderem diverse sportliche Aktivitäten tracken lassen.
Microsoft will eigenen Angaben nach zwei größere Updates für Windows 10 im nächsten Jahr veröffentlichen. Das erste davon, welches unter dem Codenamen Redstone 2 bekannt ist und als noch recht frühe Fassung seit August von Windows Insidern getestet werden kann, wird aller Voraussicht nach im kommenden März erscheinen. Auch wenn der Softwareriese selbst bislang keine Angaben zu einem Auslieferungstermin der fertigen Redstone 2 Fassung gemacht hat, legen dies nun einige Einträge nahe, die von Windows Insider und Twitter-Nutzer WalkingCat in der neuesten Vorschauversion von Windows 10 entdeckt wurden.

In der seit kurzem erhältlichen Insider Preview Build 14946 wurde mehrfach der Eintrag „Windows 10 Version 1703“ ausfindig gemacht. Wie die bislang erschienen Hauptversionen des Betriebssystems offenbart haben, wählt Microsofts derlei Versionsnummern nicht beliebig. Vielmehr beschreiben sie exakt das Jahr und den Monat (in dieser Reihenfolge), in dem die OS-Ausgabe fertiggestellt wurde. Zum Vergleich: Das November-Update aus dem Jahr 2015 trägt die übergeordnete Versionsnummer 1511, das Ende vergangenen Juli zur weltweiten Verteilung freigegebene Anniversary Update die Versionsnummer 1607.
Diverse langjährige Microsoft-Beobachter gehen mittlerweile fest davon aus, dass der Redmonder Konzern auf seinem in knapp zwei Wochen (26. Oktober) anstehenden Herbst-Event detailliert über die nächste Windows 10 Hauptversion sprechen wird. Es darf dort also unter anderem mit der Beschreibung wichtiger neuer Betriebssystem-Features gerechnet werden. Ob Microsoft allerdings auch ein konkretes Veröffentlichungsdatum nennt, bleibt abzuwarten. Die bislang erschienen Redstone 2 Preview Builds enthielten nur kleinere Anpassungen und Optimierungen.

Neben Neuigkeiten rund um Windows 10 wird der Hauptfokus von Microsofts Herbst-Event jedoch auf Hardware liegen. So soll das Unternehmen insgesamt drei Surface All in One PCs enthüllen. Außerdem wird von neuen Geräten verschiedener anderer PC-Hersteller respektive „Microsoft-Partner“ gemunkelt. Wir werden am 26. Oktober natürlich über alles Wissenswerte rund um die Veranstaltung informieren.
Nur wenige Tage nach dem finalen Aus des Samsung Galaxy Note 7 startet in Deutschland der offizielle Rückruf. Für den Umtausch sollen sich Besitzer an die jeweiligen Händler und Mobilfunkanbieter wenden, bei denen sie das Smartphone erstanden haben. Zudem hat Samsung online einen aktualisierten Kundenleitfaden zur Verfügung gestellt, der die Prozedur erläutert. Dabei habt ihr die Wahl euer Galaxy Note 7 gegen ein aktuelles Galaxy S7 oder Galaxy S7 edge Modell einzutauschen und die Preisdifferenz erstattet zu bekommen oder euer Geld gänzlich zurück zu verlangen.

In einem offiziellen Statement meldet sich nun auch Samsung selbst zu Wort. Erneut werden weltweit alle Galaxy Note7 Smartphones zurückgerufen. Sowohl von Käufern, als auch von Händlern. Da scheinbar auch die zweite, überarbeitete Generation des Note7 anfällig für das Überhitzen der Batterie ist, kommt es nicht mehr darauf an welche Version genutzt wird. Das sofortige Abschalten und Austauschen wird gefordert. Somit haben Nutzer des Phablets erneut den Anspruch darauf, ihr Geld zurückzufordern oder das Galaxy Note 7 gegen ein gleichwertiges Samsung Smartphone auszutauschen. Zum Beispiel gegen das aktuellen Spitzenmodell Galaxy S7 edge. Obwohl der südkoreanische Hersteller das Ende des Note7 nicht bestätigt hat, scheinen sich Experten sicher zu sein. Samsung selbst spricht bisher nur von weiteren Untersuchungen.

Das jüngste Kapitel der wohl katastrophalsten hochkarätigen Produkteinführungen der Technologiebrache ist aufgeschlagen: Samsung hat sich nun offenbar dazu entschlossen, die Produktion des Galaxy Note 7 vorübergehend auszusetzen. Das jedenfalls geht aus einem aktuellen Bericht der südkoreanischen Nachrichtenagentur Yonhap hervor. Yonhap beruft sich in dem Artikel auf eine anonyme Quelle aus Samsungs Zuliefererkreisen. Eine offizielle Ankündigung seitens des südkoreanischen Herstellers steht also im Moment noch aus. Nichtsdestotrotz gibt es angesichts der erdrückenden Beweislage keinen Grund, an der Meldung zu zweifeln. Laut Yonhap hat Samsung die Produktion in Absprache mit dem Verbraucherschutz in Südkorea, den USA und China gestoppt. Konkret von der Maßnahme betroffen sei eine Fabrik in Vietnam, wo das Galaxy Note 7 für diverse internationale Märkte produziert werde.
Nach den Meldungen der letzten Tage ist der temporäre Produktionsstopp des Note 7 alles andere als überraschend, für Samsungs Bemühungen, alle mit einem problematischen Akku ausgestattete Note 7 zurückzurufen, auszutauschen und den Verkauf des Premium-Smartphones im Laufe des Oktober wieder planmäßig fortzusetzen, aber natürlich ein gewaltiger Dämpfer. In den USA waren laut The Verge zuletzt insgesamt fünf Fälle bekannt geworden, in denen ein eigentlich als sicher geltendes Austauschexemplar des Smartphones Feuer fing. Der erste reichlich Beachtung findende Vorfall dieser Art ereignete sich in einem Flugzeug.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 23-02-2018 à 04h16

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Hinzu kommt außerdem, dass sich das gesamte Marktsegment offenbar von dem Konzept modular aufgebauter Smartphones zu verabschieden scheint. Google, das eigene Pläne in diese Richtung verfolgte, stampfte das sogenannte Project Ara im vergangenen September endgültig ein und brachte wenig später mit dem Pixel und dem Pixel XL (hier findet ihr unseren Test) seine eigenen, stark von Apples iPhones inspirierten, hochintegrierten Geräte auf den Markt. Mit der nun angedeuteten Abkehr LGs vom modularen Smartphone bleibt nur noch Lenovo-Tochter Motorola mit dem Moto Z (zu unserem Test gehts hier) als Fürsprecher dieses Konzepts übrig. Es darf allerdings auch in diesem Fall schon mal dezent angezweifelt werden, dass es im nächsten Jahr einen direkten Nachfolger für dieses Modell geben wird.

Der Bericht der Electronic Times beruft sich im Übrigen auf Quellen aus asiatischen Industriekreisen, denen nach LG die Kundennachfrage für sein modulares Smartphone deutlich überschätzt hat. Für das G6 will sich der Hersteller somit wieder auf das Wesentliche konzentrieren. Näheres darüber, mit welchen Features das kommende LG-Flaggschiff auftrumpfen soll, gibt es aber noch nicht.
Wie Medion heute in einer Pressemitteilung verlauten lies, wird das Medion P6670 Notebook ab dem 5.11. auch in den Discountern von ALDI Süd zur Verfügung stehen. Damit geht das Multimedia-Modell knapp eine Woche später auch in Süddeutschland an den Start.

Das mit 599 Euro vergleichsweise günstige 15,6 Zoll Notebook Medion P6670 kommt in diesem Fall ganz ohne die bekannte Akoya-Marke aus. Dennoch handelt es sich bei dem neuen ALDI Notebook um ein Multimedia-Modell. Dafür sorgen unter anderem der Intel Core i5-6200U Prozessor mit Skylake-Technologie und einer Taktrate von bis zu 2,8 GHz auf zwei Kernen (Dual Core), sowie die verbaute Nvidia GeForce 940MX Grafikkarte mit 2 GB GDDR3 Videospeicher. Die Auflösung des 15,6 Zoll Display beträgt klassische 1.920 x 1.080 Pixel (FullHD). Zudem bietet der Bildschirm die blickwinkelstabile IPS-Technik. Eure Daten lagern wahlweise auf einer schnellen 128 GB SSD oder der größeren 1.000 GB Festplatte. Der Arbeitsspeicher ist mit 6 GB DDR4 ebenfalls recht gut dimensioniert und sollte für einfach Multimedia-Arbeiten und umfangreiche Office-Szenarien genug Reserven bieten. Mit an Bord sind weiterhin zwei Dolby Audio zertifizierte Stereo-Lautsprecher, eine integrierte HD-Webcam samt Mikrofon und ein DVD-Brenner.
Gefunkt wird im Medion P6670 ALDI Notebook über ein WLAN-ac Modul (Intel 3165) und Bluetooth 4.1. Zu den Anschlüssen gehören unter anderem vier USB-Ports, von denen zwei den schnelleren USB 3.0 Standard beherrschen. Externe Monitore können digital via HDMI angebunden werden und kabelgebunden geht es zudem per Ethernet-LAN ins Netzwerk und Internet. Über den Kartenleser lassen sich des weiteren handelsübliche SD-Karte bis hin zu SDXC Standard auslesen. Das 2,3 kg schwere Medion P6670 verfügt außerdem über ein vorinstalliertes Microsoft Windows 10 Home Betriebssystem und einen 4-Zellen Lithium-Ionen Akku mit 44 Wh Kapazität. Die Maße des Notebooks betragen 384 x 28 x270 Millimeter (B x H x T). Wie für ALDI Nord üblich, bietet das Unternehmen in Kooperation mit Medion eine Garantie von 3 Jahren an.

Ein aktuelles Smartphone gänzlich in seine Einzelteile zerlegen. Die Experten von iFixit prägen bereits seit Jahren mit dieser Arbeit den Begriff Teardown. Nun muss auch das Google Pixel XL blankziehen und sein Innenleben zeigen. Den kompletten Ablauf zeigen die US-amerikanischen Kollegen in einem dazu passenden YouTube-Video. Unterm Strich bleibt ein Reparatur-Score von 6/10 mit guten Ansätzen.Anfang November wurden das Google Pixel mit 5,0 Zoll und sein größerer Bruder Google Pixel XL mit 5,5 Zoll Display unter dem Motto „Made by Google“ vorgestellt. Dabei stehen vor allem drei Kategorien im Mittelpunkt der Highlights. Leistung, Kamera und Software. Die Smartphones sind ausgestattet mit aktuellen Qualcomm Snapdragon 821 Prozessoren, denen 4 GB Arbeitsspeicher und die Adreno 530 Grafikeinheit zur Verfügung stehen. Die verbaute 12,3 Megapixel an der Rückseite wurde bereits vor dem Start von den Benchmarks-Experten bei DxOMark mit einer Bestwertung versehen. In unserem Testbericht zum Google Pixel XL können wir dies jedoch nur zum Teil bestätigen.

Der Google Assistant soll als Antwort auf Apples Siri unter Android 7.1 Nougat den Alltag der Nutzer signifikant erleichtern. Termine, Wecker, Ortsangaben und Internetsuchen sind mit dem Sprachassistenten problemlos möglich. Auf Wunsch klinkt er sich sogar in Gespräche mit Freunden ein und hilft zum Beispiel bei der Abendplanung. Ein netter Begleiter, der allerdings noch in den Kinderschuhen steckt. Zu erwähnen ist natürlich auch die Display-Qualität des Google Pixel XL. Zwar hätte der 5,5 Zoll Variante mit 2.560 x 1.440 Pixel ein Helligkeits-Boost sehr gut gestanden, dafür sind die Farben brillant und der Kontrast dank AMOLED Technik extrem hoch.
Preislich startet das Google Pixel bei 759 Euro und das Google Pixel XL bei 899 Euro. Jeweils versehen mit wahlweise 32 GB oder 128 GB Speicher. Eine Erweiterung per MicroSD-Karte ist nicht möglich, von daher solltet ihr vor dem Kauf überlegen, wie viel Kapazität ihr benötigt. Ein Trostpflaster: Alle Bilder und Videos, die ihr mit dem Pixel aufnehmt, werden kostenlos und in voller Auflösung in der Google Fotos Cloud gespeichert, sodass diese keinen lokalen Speicherplatz einnehmen müssen. Die beiden Smartphones sind derzeit nur im Google Play Store oder bei der Telekom erhältlich.

Huaweis eigenen Angaben und den bislang durchgesickerten inoffiziellen Infos nach wird es am 3. November ein neues Flaggschiff der Mate-Reihe zu sehen geben. Jüngst hat der in der Technologiebranche bestens bekannte Reporter Evan Blass aber noch einmal frische Details und vor allem auch brandneue Pressefotos zu dem Smartphone auf Twitter und der US-Webseite Venture Beat veröffentlicht.
Besonders interessant an diesen aktuellen Leaks ist die Erkenntnis, dass sich Huawei für die sehr wahrscheinlich Mate 9 genannte Smartphone-Reihe offenbar eine ähnliche Strategie überlegt hat wie sie Samsung mit dem Galaxy S7 fährt. Das bedeutet, es könnte sowohl eine Standardvariante des Geräts auf den Markt kommen als auch eine Premium-Ausgabe mit gewölbtem Display. Von dieser zweitgenannten Modellausführung waren zwar schon einmal Bilder im Internet aufgetaucht, allerdings zeichnet sich erst jetzt ab, dass dieses sehr an das Samsung Galaxy S7 Edge erinnernde Gerät wohl als Mate 9 Pro auf den Markt kommen wird. Die große Frage, die diesbezüglich vorerst unbeantwortet bleiben muss, ist nur, ob es das Premiummodell auch außerhalb Chinas zu kaufen geben wird.
Von Huaweis noch unbekannten Plänen für die globale Verfügbarkeit abgesehen verraten die Ausführungen von Blass aber schon mal, dass die Chinesen mit der neuen Mate Reihe sowohl technisch als auch preislich in der obersten Liga mitspielen wollen. So soll das Mate 9 Pro in der Topkonfiguration mit 6 Gigabyte RAM und 256 Gigabyte Flash-Speicher umgerechnet rund 1200 Euro kosten. Damit wäre es sogar teuerer als Apples iPhone 7 Plus (unseren Test findet ihr hier) mit 256 Gigabyte Speicher und natürlich auch deutlich teuerer als das Vorbild Galaxy S7 Edge.

Hinsichtlich der Spezifikationen der Mate 9 Line-up waren die entscheidenden Infos bereits in den vergangenen Wochen durchgesickert. Blass ergänzt diese aber noch um ein paar weitere interessante Details. So soll die Dual-Kamera von Mate 9 und Mate 9 Pro tatsächlich wie beim P9 und P9 Plus mit Leica-Branding aufwarten, diesmal aber bis zu vierfachen optischen Zoom ermöglichen. Außerdem soll nur die Premium-Variante des Mate 9 ein QHD-Display bieten und Googles VR-Plattform Daydream unterstützen.
Abgesehen von diesen Angaben war schon früher durchgesickert, dass das „normale“ Mate 9 ein 5,9 Zoll großes Display mit Full HD Auflösung besitzen und von dem neuen High-End-SoC Kirin 960 angetrieben werden soll. Zudem darf offenbar mit mehreren Ausstattungsvarianten gerechnet werden, die sich in Sachen Farbe sowie Arbeitsspeicher- und Datenträgerkapazität unterscheiden. In der Gerüchteküche ist auch beim Mate 9 von bis zu 6 Gigabyte RAM und 256 Gigabyte Speicher die Rede.
Die Wartezeit bis zur offiziellen Vorstellung der Mate 9 Reihe fällt glücklicherweise sehr kurz aus. Bereits am 3. November 2016 werden wir direkt von Huawei erfahren, ab wann, zu welchen Preisen und mit welchen Besonderheiten die neuen Flaggschiff-Smartphones auf Kundenfang gehen sollen.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 21-02-2018 à 15h22


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  Blog créé le 17-02-2018 à 08h39 | Mis à jour le 13-10-2018 à 15h40 | Note : Pas de note