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Leer - Im Zeitraum zwischen dem 21.09., 16:30 Uhr, und dem 24.09., 09:30 Uhr, verschaffte sich ein unbekannter Täter gewaltsam Zugang zu einer Gartenhütte, die sich auf dem Gelände des Kinderschutzbundes im Reformierten Kirchgang befindet. Der Zugang zur Hütte gelangte dem Täter vermutlich durch das Einsetzen eines Hebels und durch Fußtritte gegen die Tür. Nach ersten Erkenntnissen erbeutete der Täter eine Akku-Heckenschere und einen Laubhäcksler des Herstellers Gardena sowie einen Rasentrimmer des Herstellers Stihl. Zeugen oder Hinweisgeber werden um Kontaktaufnahme mit der Polizei gebeten.

Emden - Ein unbekannter Täter verschaffte sich am gestrigen Abend im Zeitraum zwischen 18.30 Uhr und 20:00 Uhr gewaltsam Zugang zu den Räumlichkeiten eines Einfamilienhauses in der Klopstockstraße. Vermutlich hebelte der Unbekannte zunächst mit einem Gegenstand an einer Terrassentür. Zudem wirkte er auf die Verglasung der Scheibe ein, wodurch diese zu Bruch ging. Auf diese Weise gelang dem Täter womöglich der Zutritt zum Gebäude. Der Unbekannte durchsuchte die Räumlichkeiten und floh schließlich mit zwei Laptops des Herstellers Acer, einem Laptop des Herstellers Packard Bell, einem Smartphone Samsung Galaxy S5 sowie einer Kreditkarte als Diebesgut. Die Polizei nahm den Tatort auf und sicherte Spuren. Zeugen oder Hinweisgeber werden um Kontaktaufnahme mit der Polizei gebeten.

Moormerland - Der Diebstahl eines Rollers ereignete sich am gestrigen Tage im Zeitraum zwischen 07:00 Uhr und 17:00 Uhr auf einem Parkplatz in der Rudolf-Eucken-Straße. Der Roller, ein Peugeot Speedfight in blau-silberner Lackierung stand zu dem Zeitpunkt in einer kleinen Nische zwischen dem Eingang des Combi-Marktes und linksseitig angrenzender Apotheke. Zeugen oder Hinweisgeber werden um Kontaktaufnahme mit der Polizei gebeten.Emden - Aufgrund einer Ölspur auf der Fahrbahn kam es heute Vormittag gegen 09:55 Uhr in der Larrelter Straße zu einem Verkehrsunfall. Glück dabei hatte der 23-jährige Fahrer eines VW Golf, denn er blieb hierbei unverletzt. Der Mann aus Leer war mit dem VW von der A 31 nach links in die Larrelter Straße abgebogen, als er bei diesem Manöver mit dem Fahrzeug ins Rutschen geriet. Der VW kam nach rechts von der Fahrbahn ab und geriet in einen Graben, der allerdings nicht wasserführend war. Dabei kippte das Fahrzeug um, sodass es schließlich mit dem Dach auflag. Grund für das Abkommen von der Fahrbahn war nach derzeitigen Erkenntnissen eine Ölverschmutzung auf der Fahrbahn. Der VW, dessen Karosserie erheblich beschädigt worden war, wurde durch einen Abschleppdienst geborgen. Kräfte der Feuerwehr kümmerten sich um die Reinigung der Fahrbahn. Die Beamten stellten vor Ort fest, dass sich die Ölspur auf der Larrelter Straße stadtauswärts in Richtung Wybelsum zog. Zeugen oder Hinweisgeber, die Angaben zu dem Verursacher der Fahrbahnverschmutzung machen können, werden um Kontaktaufnahme mit der Polizei gebeten.

Leer - Ein unbekannter Täter entwendete im Zeitraum zwischen dem 28.08. und dem 13.09. ein Messgerät, das sich auf dem Gelände des Holtgaster Windparks in der Holtgaster Straße befand. Das Messgerät dient der Aufzeichnung von Daten im Zusammenhang mit der Nutzung von Windkraftanlagen. Das Messgerät war in einer Box aus Aluminium verbaut und am Boden verankert. Zeugen oder Hinweisgeber zu diesem Vorfall werden um Kontaktaufnahme mit der Polizei gebeten.Leer - Zu einem Brand in der Ledastraße in Höhe der Mühlenstraße wurden am späten gestrigen Abend gegen 23:05 Uhr Kräfte der Feuerwehr und Beamte der Polizei gerufen. Als die Beamten vor Ort eintrafen, stellte sich heraus, dass am Mauerwerk eines Gebäudes eine Kletterpflanze auf einer Fläche von ca. 6 qm brannte. Darüber hinaus brannten auch Müllsäcke, die sich vor dem Gebäude auf dem Gehweg befanden. Den Beamten gelang es mit eigenen Mitteln, den Brand noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr zu löschen, sodass ein Übergreifen auf das eigentliche Gebäude verhindert werden konnte. Jedoch führte der Brand dazu, dass ein geparkter PKW sowie ein Verkehrsschild vor dem Gebäude leicht beschädigt wurden. Die Polizei geht davon aus, dass der Brand an den Müllsäcken entstanden ist, ausgehend von einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Brandlegung. Zeugen oder Hinweisgeber werden um Kontaktaufnahme mit der Polizei gebeten.

Leer - Zu einer Verkehrsunfallflucht im Kolkweg kam es im Zeitraum zwischen Sonntagabend, 19:00 Uhr, und Montagmittag, 12:00 Uhr. Ein unbekannter Verkehrsteilnehmer beschädigte einen auf einem Privatgrundstück stehenden Carport aus Holz. Der Zusammenstoß war so stark, dass sich der Carport verzog. Die Spuren, die die Beamten am Unfallort sicherten, deuteten darauf hin, dass der Verursacher mit dem Heck eines Transporters gegen den Carport gefahren sein könnte. Der Verursacher entfernte sich von der Unfallstelle, ohne sich um den entstandenen Schaden gekümmert zu haben. Zeugen oder Hinweisgeber werden um Kontaktaufnahme mit der Polizei gebeten.Seit 2010 ist Stefan Ponsold und seine Firma Sunnybag höchst umtriebig auf Crowdfunding-Kampagnen. So auch diese Woche: Mit dem „Sunnybag Iconic“ lanciert der Grazer einen neuen Solar-Rucksack auf Kickstarter, der eine ganze Reihe an spannenden Funktionen für das Transportieren und Aufladen von Tech-Gadgets wie Laptops, Tablets, Drohnen oder Smartphones bietet.

Die wohl spannendste Funktion: Der Rucksack hat eine versteckte Tasche im Inneren, in die man ein Smartphone schieben und dann kabellos aufladen kann. Das ist insofern spannend, da immer mehr Smartphones (z.B. auch die Top-Modelle von Apple, Samsung oder Huawei) Wireless Charging unterstützen.Über den gängigen Qi-Standard, auf den der Rucksack setzt, sollten viele gängige Modelle kabellos mit Solarstrom aufgetankt werden können. Dem Hersteller zufolge soll man mit einem vollen, im Rucksack integrierten Akku ein iPhone 8 vier Mal, ein Samsung Galaxy S8 fünf Mal aufladen können. Wie lange eine vollständige Ladung dauert, wird nicht angegeben – erfahrungsgemäß dauert das etwas länger als per Steckdose.

Der Rucksack, den Sunnybag von der Grazer Design-Agentur Perz+Gartler gestalten ließ, soll nach erfolgreich abgeschlossener Kickstarter-Kampagne bereits im Oktober und November 2018 an die ersten Besteller ausgeliefert werden. Die Kampagne startete gestern und hat schon mehr als 15.000 Euro eingesammelt. Ponsold hat das zu erreichende Funding-Ziel wohlweislich niedrig angesetzt, um die erste Hürde schnell zu schaffen.Mehr Geld soll die Kampagne über so genannte „Stretch Goals“ einsammeln. Dabei werden gestaffelte Zwischenziele angeboten. Je mehr Geld Sunnybag von Unterstützern bekommt, desto mehr zusätzliche Features bekommt der Rucksack (z.B. zusätzliche Farbe, Micro-USB-Kabel, Lightining-Kabel).

Ponsold muss sich mit seinem Rucksack, der über 7W starke Solarzellen auf der Außenrückseite und (gegen Aufpreis von 30 Euro) ein 10.000mAh starkes Powerpack verfügt, am Markt gegen einige andere ähnliche Produkte durchsetzen. Neben der Funktion für kabelloses Laden will man sich vor allem durch den starken Akku von der Konkurrenz abheben. Der Energiespeicher hat mit „Omnidirectional Power Flow“ eine Technologie an Bord, die gleichzeitiges Laden und Entladen erlaubt. Laut Sunnybag soll die Solarenergie vom Solarpaneel durch die Powerbank direkt zum Smartphone fließen können – so soll man unterbrechungsfrei laden können, wenn die Sonne mal nicht scheint.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 02-10-2018 à 11h06

 Akku Acer AS10B51 topakku.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Sein ausgedientes Laptop, das schon seit ein paar Jahren ungenutzt in der Ecke liegt, werde er indes sicherlich nicht mehr an den Strom schließen. Zu offensichtlich seien die Schäden am Akku. „Die Zellen haben sich aufgebläht, das sieht man sofort“, sagt Figgemeier, der an der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der RWTH Aachen und am Forschungszentrum Jülich das Lehr- und Forschungsgebiet für Alterungsprozesse und Lebensdauerprognose von Batterien innehat. Deshalb werde er den Akku wohl bald entsorgen. Sicher ist sicher.

Denn alte Akkus, Batterien von Laptops und anderen Geräten können selbst im Ruhezustand oder wenn sie länger nicht genutzt wurden eine „erhebliche Gefahrenquelle“ darstellen. Darauf weist die Feuerwehr am Donnerstag vor dem Hintergrund des Großbrands hin. „Diese Stromquellen können durch die Energie, die sich noch in den Geräten befindet, einen Brand auslösen“, heißt es in einer Pressemitteilung. Verbraucher sollten deshalb unbedingt die Herstelleranweisung für die Aufbewahrung und Außerbetriebnahme beachten. Insbesondere Lithium-Ionen-Akkus, die mittlerweile standardmäßig eingesetzt werden, seien brandgefährdeter als andere elektrochemische Speicher wie etwa Nickel-Cadmium oder Nickel-Metallhydrid, so Figgemeier. Wird der Akku beschädigt, kann es zu einem internen Kurzschluss kommen, bei dem innerhalb kürzester Zeit extrem viel Energie freigesetzt wird und eine Explosion ausgelöst werden kann.

Ob es sich bei dem Akku, der am Montag den Großbrand ausgelöst haben soll, ebenfalls um einen Lithium-Ionen-Akku oder doch etwa eine andere Bauart handelte, kann Petra Wienen von der Pressestelle der Polizei am Donnerstag nicht beantworten. „Wichtig ist: Es war ein handelsüblicher Akku. Das kann bei allen möglichen Geräten passieren.“Figgemeier ruft dennoch zu Besonnenheit auf. Gemessen daran, dass solche Akkus millionenfach in deutschen Haushalten zu finden seien, sei die Anzahl der Unfälle, die durch einen Kurzschluss ausgelöst werden, verhältnismäßig gering. „Wenn sie sachgemäß gelagert werden und nicht beschädigt sind, passiert in der Regel auch nichts.“ Wichtig sei, dass Verbraucher Akkus, die seit Jahren in der Schublade liegen, nicht mehr aufladen. Und dass die Geräte sachgerecht entsorgt werden. „Wenn das Handy nicht mehr richtig lädt und der Akku immer heißer wird, ist das ein Zeichen dafür, dass man ihn aussortieren sollte“, so Figgemeier. Das gleiche gelte bei sichtbaren mechanischen Schäden, etwa aufgeblähten Zellen, die dazu führen, dass sich Druck aufbaut und am Handy der Deckel abspringt.

Auf eine sachgerechte Entsorgung verweist auch die Feuerwehr. So gehören Lithium-Batterien und -Akkus — wie alle anderen Batterien und Akkus auch — nicht in den Hausmüll, sondern in die Batterie-Sammelboxen im Handel. „Das ist kein Kavaliersdelikt, dazu ist jeder verpflichtet“, ergänzt Stefan Herrmann vom städtischen Presseamt auf Anfrage. Bevor die lithiumhaltigen Speicher in den Sammelboxen landen, solle man die Pole abkleben, um einen Kurzschluss zu vermeiden. „Bei der Entsorgung von Elektroaltgeräten wie Fotoapparaten oder Laptops sollten vorher die Batterien entnommen werden.“ So verfahren auch die Mitarbeiter der beiden städtischen Recyclinghöfe in Brand und Eilendorf, wie Elisa Bresser vom Presseamt betont. „Die Geräte und die Akkus werden dann getrennt voneinander gelagert und transportiert.“Dass dies auch in privaten Unternehmen so gehandhabt wird, darauf achtet die Feuerwehr im Rahmen der regelmäßig stattfindenden Brandverhütungsschauen (BVS). Laut Herrmann wurde das vom Brand betroffene Unternehmen WE3 zuletzt im Oktober 2013 untersucht. Der nächste Termin wäre kommenden Oktober gewesen.

Das IdeaPad kombiniert großen Bildschirm und lange Akkulaufzeit. Obendrauf gibt es eine SSD, die mit 475 Gigabyte (GB) doppelt so viel Speicher wie die der meisten Konkurrenten bietet. Der Grafikchip Geforce MX150 ist bei reduzierter Auflösung spieletauglich: Dann schafft er 25 Bilder pro Sekunde. Touchpad (groß und genau) sowie Tastatur sind richtig gut – ein Ziffernblock fehlt.
er alte Laptop fährt gefühlt ewig hoch und sein Akku hält dann nur 30 Minuten durch? Die Sache ist klar: Ein neues Notebook muss her. Mit einem Budget bis 1.000 Euro hat man eine große Auswahl – beispielsweise für das Lenovo IdeaPad 530S-15. Es möchte mit einem schnellen Prozessor und einem großen SSD-Speicher punkten. COMPUTER Bild hat das 15-Zoll-Notebook getestet.

Im Lenovo IdeaPad 530S-15 arbeitet ein Intel Core i5-8250U mit 8 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher zusammen. Im Test erledigte das Notebook Office-Programme sehr flott und bearbeitete Videos schnell. Für einen kleinen Geschwindigkeitsschub tauschen Besitzer den Arbeitsspeicher gegen einen 16-GB-Riegel. Im Inneren des Notebooks steckt eine 475 GB große SSD-Karte, die im Test mit einer hohen Zugriffsgeschwindigkeit überzeugte. Der Speicher reicht für Dokumente, einige Fotos und eine kleine Musiksammlung. Mit verringerter Auflösung von 1366x768 Pixeln und niedrigen Grafikeinstellungen stellte der zusätzliche Nvidia-Grafikchip GeForce MX150 sogar recht flüssig Spiele dar.

Videos und Urlaubsfotos zeigt das IdeaPad 530S-15 in einer maximalen Auflösung von 1920x1080 Pixeln (Full HD). Das 39,6 Zentimeter große Display war im Farbtest leider etwas blass. Der Bildschirm spiegelt stark bei Sonneneinstrahlung – das nervt. Auf einen Touchscreen verzichtet das Lenovo. Ähnlich teure Konkurrenten wie das Asus VivoBook Flip 15 zeigen sich großzügiger. Dank vollständig umklappbarer Tastatur nutzen Anwender das Asus-Notebook optional wie ein Tablet.
Das Lenovo IdeaPad 530S-15 stellte sich im Test als ausdauernd heraus: Fast fünfeinhalb Stunden arbeiteten die Tester damit. Schaut man einen Film, will das Notebook erst nach fünf Stunden und 16 Minuten wieder ans Netz. Damit hält das Lenovo beispielsweise rund zwei Stunden länger durch als das HP Envy 13 x360. Praktisch: Funktioniert der Akku nicht mehr, tauscht man ihn aus. Dafür nimmt man den Bodendeckel des IdeaPad ab oder, bei Unsicherheit, beauftragt einen Fachmann. Wie viele dünne Laptops hat das Lenovo IdeaPad 530S-15 wenige Anschlüsse: drei USB-3.1-Anschlüsse (zweimal Typ A, einmal Typ C), ein USB-2.0-Anschluss sowie je eine Headset- und HDMI-Buchse.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 02-10-2018 à 04h51

 Akku Acer AS10D31 topakku.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Bisher war Microsofts Surface vor allem ein ultramobiler Laptop-Konkurrent. Jetzt setzt der Hersteller mit dem bislang günstigsten Gerät scheinbar auf Tablet-Käufer – doch genau dabei fällt das Gerät in einer entscheidenden Kategorie durch.
Der Gipfel scheint erreicht: Im Schlussquartal 2017 mussten die Hersteller von Smartphones erstmals in der Geschichte einen Absatzrückgang hinnehmen. Der Markt für Tablets hingegen – die Lösung zwischen kleinem Handy und ausgewachsenem Laptop – boomt nach einigen Wachstumsschmerzen wieder.Mehr als 40 Millionen Deutsche werden bis 2020 ein Tablet besitzen. Marktführer ist seit Jahren US-Hersteller Apple, der mit seinen iPads 35 Prozent Marktanteil besitzt. Und genau den will Konkurrent Microsoft dem Konzern nun streitig machen – mit dem neuen Surface Go.

Bisher wird für die Geräte der Serie, den Surface Laptop und das Surface Pro, allerdings eine ganze Stange Geld fällig. Sie sind im Markt der sogenannten Convertibles unterwegs – mit einer optionalen Tastatur soll die Rechenpower für komplexe-Laptop Anwendungen reichen, ein Tabletmodus will die Geräte aber auch zum mobilen Begleiter oder Mini-Fernseher, etwa fürs Bett, werden lassen.Die bisherigen Modelle trumpfen mit edlem Design und guter Hardware auf – als Einstieg in die Tablet-Welt waren sie mit ihren Preisen aber bisher kaum geeignet. Deshalb hat Microsoft seinem Portfolio mit dem Surface Go nun ein Einsteigermodell hinzugefügt. In der kleinsten Variante kostet das Gerät nur knapp 450 Euro.

Mobil zu wirken, gelingt Microsoft auf jeden Fall – denn das Surface Go ist wirklich klein. Das Gerät ist nicht viel größer als ein halbes Blatt Papier, das 10-Zoll-Display löst mit 1800 zu 1200 Pixeln auf. Ohne optionales Zubehör wiegt das Go kräftige 522 Gramm – spürbar mehr als etwa die Konkurrenz von Apple oder Samsung. Das Gehäuse macht einen edlen Eindruck, die Magnesium-Rückseite ist in mattem Silber gehalten.Zusätzlich liefert Microsoft einen integrierten Standfuß mit, der sich stufenlos um fast 180 Grad verstellen lässt. Auch das verbaute Gorilla-Glas verspricht Schutz gegen Kratzer und Abnutzungen.

Beim Start beschleunigt das Surface Go von null auf hundert in nur 15 Sekunden. Kräftige, aber natürliche Farben und scharfe Texturen ermöglichen auf dem kleinen Bildschirm angenehmes Arbeiten. Einzig der auffallend dicke schwarze Rand schmälert den Eindruck – hier wurde bis zu einem Zoll Displaygröße verschenkt. Dafür liegt das Gerät aber gut in der Hand und im Tabletmodus verdecken die eigenen Finger keine Eingabeelemente.Für den Antrieb des Geräts sorgt der Zwei-Kern-Prozessor Intel Pentium Gold 4415Y. Abhängig vom gewählten Modell drücken 4 oder 8 GB Arbeitsspeicher (RAM) aufs Gaspedal. Im Test sorgt bereits die günstige Variante für ordentlich Tempo: Trotz vieler gleichzeitig geöffneter Programme, etwa dem Kalender, dem Foto-Programm und der Mail-App Outlook und mehreren Browser-Tabs, ließ sich das Gerät nicht in die Knie zwingen.

Der Wechsel zwischen den einzelnen Programmen funktionierte schnell und ohne Ruckeln. Bei zu hoher Belastung erwärmt sich das Surface allerdings spürbar – auf bis zu 45 Grad, schreibt etwa das Fachmagazin PCWelt. Komplexe Spiele würden die Hardware zudem ohnehin überfordern.Daten schreibt das Gerät entweder auf eine 64 GB große Speicherkarte oder in der teureren Ausführung auf eine 128 GB große SSD-Festplatte. Zusätzlicher Platz kann per Micro-SD-Karte ergänzt werden. Ansonsten geht Microsoft mit weiteren Anschlüssen sparsam um.Lediglich eine Kopfhörerbuchse und einen USB-C-Anschluss haben die Entwickler dem Surface spendiert. Wer weitere Geräte oder etwa einen zweiten Bildschirm anschließen will, kommt um eine Adapter-Auswahl nicht herum.

Mit bis zu neun Stunden Akkulaufzeit bei lokaler Videowiedergabe bewirbt Microsoft das Gerät recht vollmundig, verweist aber gleichzeitig selbst darauf, dass sich je nach Einstellung und Nutzung „erhebliche Unterschiede“ bei der Laufzeit ergeben. Gerade beim Surfen im Netz entlädt sich der Akku deutlich schneller – bei einem bunten Nutzungsmix sollten sich Nutzer auf sechs Stunden Ausdauer einstellen. Innerhalb von anderthalb Stunden war das Gerät im Test wieder komplett geladen.Doch ausgerechnet Software und Betriebssystem offenbaren, dass sich Microsoft nicht richtig zwischen Laptop- und Tablet-Markt entscheiden konnte – denn das Surface Go will beides sein. Ausgeliefert wird das Gerät mit Windows 10 im S-Mode, einer Variante des Betriebssystems, die nur Programme aus dem Microsoft Store erlaubt. Das soll die Akku-Laufzeit erhöhen und die Sicherheitsstandards des Geräts verbessern. Mit wenigen Klicks kann aber das volle Windows 10 Home auf dem Gerät installiert werden.

Doch vor allem dieses Betriebssystem trübt den sonst guten Eindruck des Geräts. Mehr als drei Jahre ist Windows 10 bereits im Umlauf – doch noch immer wirkt der Tablet-Modus unfertig. Während in dieser Spielart des Systems auf der Startseite noch große Kacheln auftauchen, verbergen sich dahinter teils ganz normale Desktop-Programme. Einige Eingabeelemente, nur so groß wie ein Stecknadelkopf, waren im Test mit den Fingern kaum zu treffen.Mehrere Versuche, um sich durch Menüs zu arbeiten, schmälern den Spaß an der Nutzung. Multi-Touch-Gesten oder sichtbar angepasste Programme suchen Nutzer vergebens. Auch die Bildschirmtastatur ist nicht optimal für den Tableteinsatz geeignet. Mit beiden Händen zu tippen ist kompliziert, um das Gerät mit einer Hand zu halten, ist es allerdings etwas zu schwer.

So wird deutlich: Als Tablet ist das Gerät nur bedingt geeignet, mit dem richtigen Zubehör wird es aber zu einem hochwertigen Mini-Laptop. Doch das hat seinen Preis. Im Vergleich zu anderen Surface-Geräten wirkt das Go mit einem Einstiegspreis von 449 Euro deutlich günstiger. Der Test zeigt allerdings auch: Ohne weiteres Zubehör macht die Nutzung des Gerätes wenig Spaß.Während etwa Apples iPad klar auf die Tablet-Nutzung ausgelegt ist, braucht das Surface Go für eine entspannte Bedienung zumindest Tastatur und Touchpad. Für das edle Alcantara-Type-Cover werden weitere 130 Euro fällig – mehr als ein Viertel des ursprünglichen Kaufpreises. Doch die Investition lohnt, denn damit fühlt sich das Gerät richtig vollwertig an.

Der Druckpunkt der Tasten ist angenehm, bereits bei der ersten Nutzung können hohe Anschlagsgeschwindigkeiten erreicht werden. Auch das kleine Touchpad lässt sich leicht bedienen und ermöglicht zudem Multitouch-Gesten wie etwa die Vergrößerung von Inhalten mit zwei Fingern.Das Type Cover kann sowohl flach auf einer Fläche liegen, als auch mit leichtem Winkel an das Gerät angebracht werden. Bei der Nutzung von Tasten in der Mitte biegt sich das Zubehör dann allerdings spürbar durch. Per Bluetooth lassen sich auch alle anderen Mäuse und Tastaturen anschließen – das allerdings wird dem mobilen Gefühl des Go nicht gerecht.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 02-10-2018 à 04h36

 Asus f75a Battery all-laptopbattery.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

The findings last year by the FAA prompted the government to advocate that the United Nations International Civil Aviation Organization call for a ban on electronic devices larger than a mobile phone in checked bags. That effort fell short, Pfund said.“One way or another, we have to deal with these hazards,” said Scott Schwartz, director of the Air Line Pilots Association’s hazardous goods program.The association, the largest pilots union in North America, is holding its annual safety conference.It hasn’t taken a formal position on whether there should be a ban on lithium batteries in checked bags and some fear that many passengers would simply ignore it. At the very least, the union is seeking greater education campaigns so travelers are less likely to place spare batteries and electronics in their checked bags.While fires in carry-on items create their own hazards on flights, experience has shown that they can be extinguished with water. Crew can’t reach bags in cargo areas during flight, so must rely on a plane’s fire-suppression systems.

The U.S. Homeland Security Department in June 2017 funneled more such electronics into cargo holds out of fears that electronics as small as a tablet computer could be used to hide terrorist bombs.The agency stopped short of a threatened ban on taking the devices into airline cabins but required additional screening of electronics.The FAA hasn’t imposed any new restrictions on what passengers may pack in checked bags. Last year, in a notice to airlines, it said they should conduct a safety study to determine what more they should do to limit the risks of battery fires in cargo areas.The FAA tests found that the anti-fire halon gas installed in airline cargo areas wouldn’t extinguish a lithium-battery fire, but it would prevent the blaze from spreading to adjacent material such as cardboard or clothing.

After updating to Windows 10 Spring 2018 Update, my laptop's battery stopped charging. (This situation was neither one of the update's best new features nor its hidden gems.) My laptop would show it was plugged in, but then at the same time it would tell me it was also not charging. Thankfully, I found that this problem was not uncommon and would occasionally arise after a Windows update. And more thankfully, there was an easy fix. Here's how I got my laptop's battery back to charging when it was plugged in.Right-click on each item and choose Uninstall device. Yes, you are uninstalling your laptop's battery drivers, but don't worry because they will automatically be reinstalled when you restart your laptop. Shut down your laptop. Unplug the power cable from your laptop. If your laptop has a removable battery, remove it. My Lenovo laptop does not have a removable battery. I tried skipping this step but it didn't work, so I removed the bottom panel of my laptop and then removed the battery by disconnecting it from the motherboard. Put the battery back in if you removed it. By reinstalling my Lenovo laptop's battery drivers and disconnecting its battery and then reconnecting it, I got my laptop's battery back to charging when it's plugged in. With differences in manufacturers, your mileage may vary. If you encountered this plugged-in-not-charging problem and found a fix that differs from mine, please describe your method in the comments below.

MSI, a well-known brand in high-performance enthusiast PC hardware, has announced its new notebook designed for content creators and professionals, the P65 Notebook. The P65 is a powerful system with a simple clean design featuring high-end specs, and a thin-bezel display with what MSI says is a long-lasting battery.MSI Announces New P65 Notebook With 8th Gen i7 MSI aims to have the P65 give everything a content creator or business professional needs and wants to work quickly and efficiently. Creators that are constantly on the move and need to have desktop-grade power in a form factor they can easily carry around. With an i7 8th Gen CPU and dedicated graphics, the P65 gives users more than enough power to edit raw HD or 4K video, create motion graphics and fly through complicated spreadsheets on the go. The P65 also features a full suite of ports including an SD card reader, USB Type-C, USB Type-A, HDMI, micro-DisplayPort and an ethernet jack.

The 15-inch screen features MSI’s exclusive True Color 2.0 technology. MSI says that each panel is examined thoroughly and undergoes an extensive factory calibration process, so each color is displayed with precision. This results in a near perfect color presentation, with close to 100 percent coverage of the sRGB color spectrum. The IPS-level, 4.9mm thin-bezel panel is ideal for those who need extreme color accuracy when editing photos or videos.The high-performance specifications keep the P65 in close comparison with MSI’s top-of-the-line gaming offerings. The P65 features Intel’s latest 8th Generation Core i7 processor and up to an NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q GPU. These specifications allow for faster rendering times and better multitasking. The P65 has up to almost three times more graphical performance than leading competitor in this category. The P65 uses MSI’s Cooler Boost Trinity, the same system found in its gaming laptops, to keep the notebook cool even during intense workloads.

The P65 features top-of-the-line specifications while maintaining a slim, portable form factor. With its ultra-light aluminum chassis, the P65 weighs just 4.14 pounds and measures 0.69 inches thick. However, the slim design does not sacrifice battery life. The P65 has an 82Whr battery for up to nine hours of regular use. In addition to the productivity features, the P65 uses a Windows Hello Certified fingerprint sensor for a high-privacy business security solution and supports Microsoft’s Cortana voice-enabled digital assistant.At launch, the new P65 will be available in both silver and a gorgeous limited-edition white. The White Limited Edition shares many of the same specifications as the Silver Edition, but comes with a NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q GPU, Hi-Res Audio and Thunderbolt 3. At launch, the Silver Edition will be available with either a NVIDIA GeForce GTX 1060 Max-Q or GTX 1050 Ti. The White Limited Edition also comes in a beautiful wooden box and includes an extended one-year warranty and protective laptop sleeve.

Both of these products advertise a certain simplicity when it comes to setup, but there are some extra steps that generally get glossed over. In the case of the new official Vive adapter, you must have an extra PCIe 1x slot in your PC for an Intel WiGig card, which gets connected via coax cable to an antenna. That antenna can be mounted or can sit near your PC, as long as it has a view of your headset and attached wireless receiver.The biggest issue here is having an extra PCIe slot in your PC. Those who do not will have to get creative, whether with something like an M.2 to PCIe adapter card or external bay. There's not yet any confirmation that anything other than a standard PCIe slot will work with the WiGig card, so if you're stuck with a workaround only, I'd wait until there is confirmation that other methods work.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 01-10-2018 à 05h25

 Asus a53j Battery all-laptopbattery.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

If your laptop is getting hot, make sure the exhaust fans are not being blocked (if you’re using it in bed or on a cushion, the laptop could be sinking into the material and not able to cool itself effectively).There are several settings in here, take a quick glance around to make sure that nothing looks out of place. The particular one to look out for is the setting that causes your laptop to shut down if your battery percentage drops to a certain low threshold.There should usually be three, one for the battery itself, one for the charger and a third called ‘Microsoft ACPI Compliant Control Method Battery’. Right click on all of these entries head into properties, then into the driver tab and find the ‘Update Driver’ button (This may also be found by just right clicking the entry and hitting ‘Update driver software’).If you’ve reached this stage and you still have no joy, it’s probably time to throw in the towel and let the experts take it from here. Call your manufacturer and see what repairs you can get under your warranty, or take it to a local computer repair shop.

This week federal regulators talked about the startling risks posed to airliners by lithium ion batteries in the cargo holds of airliners. At a public safety forum, regulators said that, contrary to previous assumptions, a laptop battery could catch fire and cause an airliner to crash.One single battery couldn’t do it alone. Researchers with the FAA found the perfect storm scenario: A battery fire that burns hot enough to compromise other flammable materials like cosmetics or flammable gasses in aerosol cans. The flames could spread, overwhelming the fire suppression systems in airplane cargo holds.“That could then cause an issue that would compromise the aircraft,” said Duane Pfund, international program coordinator at the U.S. Pipeline and Hazardous Materials Safety Administration, at the public forum.

This is not new information. In November, 2017 the FAA released the results of its investigation into the risk of personal electronics fires. In a detailed report, the researchers found that chain reactions inside a cargo compartment could cause an out-of-control conflagration.Still, batteries are being loaded into the cargo holds of passenger planes, and no regulations have yet to fully addressed the problem. It's a lack of action that seems to be drawing public statements from the researchers who know it's a potentially deadly problem that's going ignored—at least until the next incident. And there will be one: The FAA reports more than a dozen lithium ion fires every year since 2013, with 31 reported in 2016 and 46 in 2018.

Sure, the FAA has banned packing e-cigarettes or spare batteries in passenger’s checked luggage. These are the most risky batteries in terms of ignitions, but they are not the only concerns. And while airlines have advised passengers not to pack batteries in checked luggage, that falls far short of a ban and is unenforceable.The United Nations has tried to get involved, with a typically tepid result. The International Civil Aviation Organization banned the shipment of batteries as cargo on passenger planes. (Under the seats of nearly every airliner, whether you know it or not, are pallets of cargo that earn more money for the airlines than passenger tickets.) They also called for a ban on electronic devices larger than a mobile phone in checked bags, but this attempt failed.

The major airline unions, meanwhile, have looked at the problem and basically punted. The Air Line Pilots Association, the largest pilots union in North America, complains about battery risk but hasn’t taken a formal position on a ban.What little action is taking place is manifesting in an education campaign aimed at passengers, which is questionably useful. Can a flier do anything to stop a battery fire? Yes, technically. The FAA says that laptops should be off, during a flight, since there is standby or sleep mode can overheat the battery. Passengers can also package their laptop to prevent damage that can increase the risk of a fire and keep the laptop from other flammable material.But the trouble is expecting passengers to abide by these guidelines. Consider that the TSA seized 3,957 firearms were discovered in carry-on bags at checkpoints firearms from carry on luggage, and 34 percent of these had a round chambered. It may be too much to expect someone packing spare batteries to keep them away from a bottle of hairspray, especially when lives may be at stake.

Why not consider an FAA ban and put safety first? The aviation world got a taste of what would happen in 2017 when the Department of Homeland Security tried to ban laptops on flights after fears that terrorists were designing bombs in their likeness. Laptops are such a common part of the travel experience, especially for the monetarily vital business travelers, that a ban would send them running to airlines without one. This would happen just as Middle Eastern carriers expand into more domestic U.S. markets.It’s not just the airlines, which are powerful enough on their own, who resist sweeping bans. A lapse in U.S. travel would mean big losses in tourism dollars, and that causes ripple effects in Congress and the White House. Airlines are a major economic driver, and that must be maintained.

But a downed airliner imposes costs, too. It will only take one fatal incident on a passenger plane to cause this issue to resurface in an unavoidable way. Until then, everyone will look the other way, even as the researchers who proved the risk exists bring it up in public. And the fires continue to happen—on August 1, a Ryanair flight from Spain to New York evacuated after a carry on laptop ignited.Aviation’s stellar safety record depends on learning and adapting to newly discovered threats. When these lessons are ignored, terrible things can happen. And they are more terrible when they are avoidable.A single personal electronic device that overheats and catches fire in checked luggage on an airliner can overpower the aircraft’s fire-suppression system, potentially creating a fire that could rage uncontrolled, according to new government research.

Regulators had thought that single lithium-battery fires would be knocked down by the flame-retardant gas required in passenger airliner cargo holds. But tests conducted by the U.S. Federal Aviation Administration found the suppression systems can’t extinguish a battery fire that combines with other highly flammable material, such as the gas in an aerosol can or cosmetics commonly carried by travelers. “That could then cause an issue that would compromise the aircraft,” said Duane Pfund, international program coordinator at the U.S. Pipeline and Hazardous Materials Safety Administration, speaking Wednesday at an aviation safety forum in Washington, D.C. The administration regulates hazardous materials on airliners along with the FAA.The research highlights the growing risks of lithium batteries, which are increasingly used to power everything from mobile phones to gaming devices. Bulk shipments of rechargeable lithium batteries have been banned on passenger planes.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 01-10-2018 à 05h21


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  Blog créé le 17-02-2018 à 08h39 | Mis à jour le 13-10-2018 à 15h40 | Note : Pas de note