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Die dodocool DP13 Power Bank liefert bei unseren Messungen über die PD-Buchse und einer Last von 4,55 V/3,1 A (14,1 Watt) eine Kapazität von 13.405 mAh respektive 60,89 Wh (Messwerte gerundet). Zu Vergleichszwecken auf @3,6 Volt umgerechnet entspräche dies 16.942 mAh. Damit erreicht die DP13 84,3 Prozent der Herstellerangaben von 20.100 mAh. Das ist ein akzeptabler Wert. In einer weiteren Messreihe zur Bestätigung der Ergebnisse mit 4,53 V/3,09 A ermittelten wir als Zeit ebenfalls rund 4 Stunden 21 Minuten sowie 61,01 Wh und 13.422 mAh.

Ein älteres MacBook Pro 15 Zoll des Jahrgangs 2016 ließ sich mit dem mitgelieferten USB-C-Ladekabel innerhalb von einer Stunde von rund 10 Prozent Akkustand auf über 60 Prozent bringen. Die DP13 Powerbank von dodocool hat in unserem Kurztest alles problemlos und flott aufgeladen, was zum Auftanken angeschlossen wurde. Wir hatten die dodocool-Powerbank DP13 als "dicken Powerriegel" bei Outdoor-Fotoshootings dabei und versorgten mit dem portablen Akkublock kleinere Powerbanks für die Hosentasche wie bsp. die Intenso S5000 (5.000 mAh, 18,5 Wh), Smartphones (Galaxy S7, Galaxy S8, iPhone 8, iPhone SE, iPad) und ein MacBook.

Testweise haben wir auch den Samsung Wireless Charger EP-NG930 ausprobiert. Der funktioniert mit der DP13 Powerbank ebenfalls. Allerdings schaltete der Wireless Charger über die DP13 bei uns nicht in den Schnelllademodus (S7/S8). Über den PD-Typ-C-Port der DP13 dodocool wurde das Galaxy S8 von 10 bis 100 % in 1 Stunde 38 Minuten geladen. Das Galaxy S7 ließ sich über die Kombination DP13 und Wireless Charger EP-NG930 mit etwa 6,12 W (4,9 V/ 1,25 A) laden.

Für das Aufladen der "großen" dodocool DP13 empfiehlt sich ein leistungsfähiges PD-Netzteil wie der dodocool DC58 45 W USB Type-C-Lader oder ein Apple USB-C-Netzteil fürs MacBook oder MacBook Pro. Denn geladen wird der portable Powerakku DP13 ausschließlich über den kombinierten USB-Typ-C-Ein- und -Ausgang als sogenannter Dual Role Port (DRP) an der Frontseite des Battierpacks von dodocool. Der DRP kann je nach Bedarf entweder Stromquelle (DFP, Downstream Facing Port) oder Stromverbraucher (UFP, Upstream Facing Port) sein. Die beiden USB-A-Buchsen sind lediglich Ausgänge.

Laut dodocool unterstützt die DP13 nur zwei Ladegeschwindigkeiten für das Auftanken der Power-Bank, auch wenn bei den Specs für den PD-Eingang unterschiedliche Eingangsparameter angegeben werden. Laut dem Herstellersupport erfolgt eine Normalladung bei (bis zu) 5 V/2,1 A und eine Schnellladung entsprechend mit 20 V/1,5 A. Bei unserem Kurztest schafften wir es nicht, trotz unterschiedlicher Premiumkabel (USB-C-auf-USB-A) und verschiedener Ladegeräte mit Typ-A-Buchse, die unterschiedliche Ladetechniken wie Quick Charge etc. beherrschen, über 10 Watt (5 V/2 A o.e.) zu kommen. Entsprechend lange dauerte das Aufladen. 11 Stunden 36 Minuten verstrichen, bis die DP13 wieder voll aufgeladen war. Das Akku-Pack genehmigte sich laut Protokoll 18.645 mAh (93,38 Wh). @3,6 V wären dies 25.896 mAh. Die kürzeste gemessene Aufladung über USB-C/USB-A lag bei knapp 10 Stunden (9:55 Std.) mit 17.987 mAh (@3,6 V: 24.982 mAh) respektive 90,408 Wh.

Empfehlung für die DP13: Laden über USB-C-auf-USB-C-Ladekabel mit einem entpsrechend starken PD-Ladegerät. Wir haben den externen DP13 Akkupack mit codierten USB-Typ-C-Kabeln (mit E-Marker-Chip bis 100 W) an einem Anker PowerPort I PD (Model A2056) mit maximalem PD-Output von 20 V/1,5A (30 W) geladen. Als durchscnittliche Ladezeit aus drei Messungen ermittelten wir rund 3 Stunden. Im angefügten Messprotokoll ist ein Aufladedurchgang mit 3 Stunden 18 Minuten zu sehen. Beim Aufladen zeigte der dodocool-Akku DP13 keine nennenswerte Erwärmung am Gehäuse oder der Ladebuchse.

Die dodocool DP13 20100 mAh Powerbank mit USB-C PD ist hervorragend verarbeitet und bietet äußerlich sowie haptisch eine hohe Qualitätsanmutung. Mit solidem und hochwertig beschichtetem Metallgehäuse und einem Gewicht von fast einem halben Kilo ist der 72,4-Wh-Akkublock von dodocool zwar kein Leichtgewicht für die Hosentasche, aber dafür ein echtes Energiepaket für die universelle Stromversorgung unterwegs auf Reisen abseits der Steckdose. Die DP13 dodocool Powerbank versorgt nicht nur Smartphones, Tablets oder die Spielkonsole unterwegs mit Strom, auch für Laptops und Ultrabooks hält der mobile Akkupack DP 13 von dodocool für jede Situation genügend Power parat. In unserem Kurztest und Hands-on leistete sich der dodocool Powerakku DP13 keine Schwächen.

Vier bis fünf Stunden muss ein Besitzer des 2017er iPad Pro 12,9’’ warten, bis der verbaute Akku mit der Kapazität von 41 Wattstunden durch das mitgelieferte 12-Watt-Netzteil voll aufgeladen ist. Dafür verspricht Apple dann bis zu 10 Stunden Akkulaufzeit bei normaler Nutzung der hochgradig leistungsfähigen Komponenten. Wem die Ladezeit dabei zu lange ist, kann von der »Fast Charging«-Funktion der neuen Geräte profitieren. Das ist allerdings nicht zum Nulltarif zu haben, denn dafür sind zwei zusätzliche Anschaffungen zu tätigen:
Den jüngsten Prognosen des Apple-Kenners Ming-Chi Kuo werden auch alle drei Modelle der diesjährigen iPhone-Generation (bisher bekannt als iPhone 7s, 7s Plus und 8) »Fast Charging« unterstützen. Alle anderen Modelle dagegen beherrschen diese Fähigkeit nicht, inklusive iPhone 7 und iPad 9,7’’ (2017). Zwar können auch sie mit dem 29W-Netzteil laden, profitieren dabei aber nicht von geringeren Ladezeiten.
Zum Hintergrund: Das normale 12W-Netzteil lädt das iPad mit 2,4 Ampere bei 5 Volt (2,4A * 5V = 12W). Das 29W-Netzteil beherrscht zwei Lademodi: Einmal mit den gleichen Daten wie das 12W-Netzteil, weswegen man gefahrlos auch ältere iOS-Geräte damit laden kann, allerdings ohne Vorteile, und einmal die Versorgung mit 2 Ampere bei 14,5 Volt (2A * 14,5V = 29W). Letzterer Modus ist an iPhones und älteren iPads nicht zu verwenden, weil sie anders als Macs mit der höheren Nennspannung nicht zurechtkommen.

Die drei oben aufgelistete iPad-Pro-Modelle hingegen verfügen über eine USB-Spezifikation namens »Power Delivery«. Die Quelle liefert dabei dem Verbraucher die möglichen Spannungs- und Stromwerte bis hin zu einer maximalen Höhe von 5 Ampere bei 20 Volt. Die Möglichkeiten des 29W-Netzteils können also voll ausgenutzt werden.

Die aufgedruckten Nennangaben sollte man übrigens nicht mit den Spannungs- und Stromwerten während des Ladevorgangs verwechseln. Ausschlaggebend ist zunächst die Leistung des Netzteils in Watt. Denn die interne Ladelogik regelt Spannungs- und Stromwerte je nach Bedarf, bzw. Ladezustand. So werden Lithium-Ionen-Akkus üblicherweise mit etwa 4 Volt geladen und verwenden das IU-Ladeverfahren, bei dem bei niedrigem Akkustand der gelieferte Strom und bei wachsendem Akkustand die angelegte Spannung konstant gehalten wird.
USB-Ladegeräte bestimmen den digitalen Alltag – wenn der Saft ausgeht, geht oft nichts mehr. Wer sein iPhone jedoch schützen will, sollte besser nur auf originales Zubehör vertrauen. Denn Produktfälschungen können gefährlich sein.

  1. http://kleinen2.mee.nu/
  2. http://blogs.siliconindia.com/kleinen2/
  3. http://www.kleinen2.de.rs/blog

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 Akku Apple A1008 akkus-shop.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Ein Blick auf Microsofts aktuelles Surface-Angebot zeigt eine Familie, die so auch von Apple stammen könnte: Vom Tablet "Surface Pro" über die Notebooks "Surface Laptop" und "Book" bis zum All-in-One-Rechner "Surface Studio" trifft der Anwender auf starke Hardware, berührungsempfindliche Displays und ein minimalistisches Design, das laut Microsoft "Vielseitigkeit und Flexibilität über das Normalmaß hinaus bietet." Die Akkulaufzeit für einen ganzen Tag, leise oder lautlose Kühlung, starke Lautsprecher und der sensible "Surface Pen" Eingabestift seien die Argumente für die Geräte. Stimmt alles, können wir unterschreiben.

Für den Anwender präsentiert sich der Surface-Laptop tatsächlich wie ein rundum gelungenes Gerät mit Schwerpunkt auf spürbare Details wie das gute Seitenverhältnis des Bildschirms, die Eingabemöglichkeiten und das schnörkellose, hochwertige Aluminiumgehäuse. Bei der SSD greift Microsoft nicht auf das schnellste Modell zurück, das, wenn auch nicht spürbar, dann doch messbar langsamer ist als die derzeitige Oberklasse mit NVMe. Die restlichen Komponenten wie der Core-i-Prozessor spielen in der ersten Liga. Die Hardware bewältigt Büroanwendungen wie Textverarbeitung, Tabellen und auch Bildbearbeitung oder leichtes Video-Editing.

Mit dem Surface Laptop stellt Microsoft sein erstes traditionelles Notebook vor und liefert elegantes und einzigartiges Design ab. Für den Anwender gibt es jedoch keine Möglichkeit, das Gehäuse zu öffnen. Das bedeutet auch, dass der SSD-Speicher nicht ausgetauscht werden kann. Wer zumindest etwas in die Zukunft planen möchte, sollte gleich zur 256-Gigabyte-Variante oder mehr greifen.

Wieso wir keinen universelle USB-C-Buchse mit dem schnellen Thunderbolt-3-Anschluss finden, kann Microsoft nicht wirklich begründen. "Ist noch nicht etabliert", lautet das Argument. Über Thunderbolt 3 können Displays, externe Festplatten, Grafikdocks und andere Dockingstationen angeschlossen werden - alles gleichzeitig, über ein einziges Kabel - während der Akku geladen wird.Stattdessen zwingt Microsoft die Nutzer zum Adapter-Wirrwarr oder zum hauseigenen "Surface Dock" für stolze 230 Euro. Dieses findet Platz am Ladeport. Immerhin funktioniert dieser magnetisch, so reißt man nicht das Arbeitsgerät vom Tisch, wenn man über das Kabel stolpert. Microsoft könnte das Ökosystem mit der Öffnung für USB-C stärken, kocht aber tatsächlich sein eigenen Süppchen. Schade, denn das ist kurzsichtig.

Der Surface Laptop ist kein Produkt für die Ewigkeit, denn irgendwann lässt der Akku nach und auch in der saubersten Umgebung sammelt sich Staub im Chassis. Wie schon erwähnt, kommt der Nutzer aber nicht an das Innere.Für den Transport sollte der Surface Laptop stets im schützenden "Sleeve" stecken, denn das zum Rand abfallende Topcase gibt den Weg frei für Krümel, die sich zwischen Tastatur und Display mogeln.Wie lange das haptisch und optisch überraschende Alcantara-Fließ im Innenraum Schweiß widersteht, muss auch bedacht werden. Zumindest hat Microsoft noch eine Beschichtung aus Flüssigkunststoff zum Schutz aufgetragen.

In erster Linie ist Microsofts teures Notebook für Studenten gedacht. Im Bildungssektor ist eine einfach zu verwaltende Umgebung von Vorteil, daher installiert Microsoft mit Windows 10 S ein eingeschränktes Betriebssystem: Es erlaubt Software von anderen Anbietern nur, wenn sie als App im Microsoft-Store zugelassen wurde. Das ist einerseits sicher, weil es vor Schadsoftware schützt, andererseits kann man so nicht mal den popuärsten Browser Google Chome installieren.Im Store selber finden sich nur sehr wenige Apps, Windows 10 S macht aus einem Universum an Programmvielfalt eine Gefängniszelle. Einziger Ausweg: Nutzen Sie das kostenfreie Upgrade auf Windows 10 Pro bis Ende 2017.

Fazit: Besser als ein MacBook Air - mit Touch, Stift, mehr Pixeln und Windows Hello
Der Surface Laptop fühlt sich genial an und erinnert stark an das etwas angestaubte Apple MacBook Air. Das gläserne Trackpad und die beleuchtete Tastatur kann man nicht besser machen. Das Eindellen des Tastaturbetts bei Schreibarbeiten ist sehr ungewöhnlich.Der helle, kontrastreiche und äußerst scharfe Touchscreen, der knallige Farben und ein gutes 3:2-Format vorweisen kann, ist ein Plus. Er unterstützt den Surface Pen, dieser lässt sich nicht magnetisch anheften und bei einem Öffnungswinkel von nur 140 Grad beschränken sich Künstler dann lieber doch auf schnelle Skizzen und Markierungen. Dieses "Surface" bietet keine Umklappmöglichkeit und keine widerstandsfähige Oberfläche.

Die Akkulaufzeit liegt mit über zwölf Stunden auf einem sehr hohen Niveau, mit Surfen und Office-Arbeit kommt man über einen Arbeitstag. Und bekommt einen hohen Entertainment-Faktor darüber hinaus: Die unter dem Alcantara versteckten Boxen eröffnen eine verblüffend weite Bühne, der Sound des Apple MacBook muss sich klar geschlagen geben.Brände beim Galaxy Note 7, iPhone und Hoverboard haben die Sicherheit von Lithium-Ionen-Batterien ins Rampenlicht gestellt. Obwohl die Berichterstattung oft unterstellt, dass Feuer oder Explosion aus Inkompetenz resultieren, ist es wichtig zu erkennen, dass die Akkutechnologie selbst - auch unter den besten Umständen - explosiv veranlagt ist.

Lithium-Ionen-Akkus (allgemein mit "Li-Ion" abgekürzt) versorgen nahezu alle der ständig wachsenden Anzahl an elektronischen Geräten, die wir tagtäglich nutzen. Sie finden sich in Zubehör wie Bluetooth-Headphones, Smartwatches, Funkmäusen und natürlich unseren Smartphones, Tablets und Notebook-Computern. Wegen ihrer Allgegenwart setzen die meisten von uns ihre Sicherheit - genau wie von AA-Batterien - als selbstverständlich voraus. Allerdings ist das ein Fehler, denn die Lithium-Ionen-Akkutechnologie selbst macht diese viel gefährlicher. Die Allgemeinheit hat erst unlängst durch die berüchtigten Brände beim Samsung Galaxy Note 7 über die Unbeständigkeit von Lithium-Ionen-Akkus nachzudenken begonnen. Eigentlich ist es jedoch beeindruckender, dass Brände und Explosionen nicht häufiger auftreten als sie es tatsächlich tun. Laut US Consumer Safety Commission gab es seit 2002 43 Rückrufe, die in Zusammenhang mit Lithium-Ionen-Akkus standen. Wir beginnen mit einem kurzen Überblick über den Aufbau eines Lithium-Ionen-Akkus und was ihn potentiell gefährlich macht.

Ein Lithium-Ionen-Akku besteht aus einer oder mehreren Zellen. Die größeren Laptop-Akkus bestehen eher aus zwei oder mehreren Zellen. Jede Zelle eines Lithium-Ionen-Akkus arbeitet auf die gleiche Weise, um Strom zu erzeugen: Auf der einen Seite gibt es eine positive, auf der anderen Seite eine negative Elektrode und dazwischen befindet sich ein Elektrolyt. Wenn der Akku geladen wird, gibt die positive Elektrode einige seiner Lithium-Ionen ab, die von der negativen Elektrode angezogen werden. Das Sammeln dieser Ionen ist das Speichern von Energie, die beim Entladevorgang durch den Fluss der Ionen in die andere Richtung freigegeben wird. Die Elektrolytbarriere wird im Normalbetrieb nicht von Elektronen durchdrungen. Es gibt eine dünnes Blatt aus Polypropylen zwischen jeder Zelle, das verhindert, dass sich die Elektroden berühren, doch wenn diese Trennung aus irgendeinem Grund kaputtgeht, gibt es einen Kurzschluss. Dieser Kurzschluss lässt die Zelle sehr schnell sehr heiß werden - bis zu 1.000 °C - und verursacht einen katastrophalen Fehler. Da die Elektroden im Inneren auch entflammbar sind, kommt es im schlechtesten Fall zu einer Explosion wie beim Galaxy Note 7 und anderen Phones.

Obwohl der gelegentliche, öffentlich stark verbreitete Vorfall auf Inkompetenz hindeuten könnte, unternehmen Hersteller wirklich große Anstrengungen, um die Sicherheit ihrer Lithium-Ionen-Akkus so gut wie möglich sicherzustellen. Schließlich liegt die Sicherheit ihrer Produkte im besten Interesse jeder Firma - wie sich Samsung und andere große Firmen nun nur allzu bewusst sind.

  1. http://imissyou.jp/user/kleinen2
  2. http://www.godry.co.uk/profile/wwwnotebooksnetzteilcom#.WysjMaiWaUk
  3. https://www.deviantart.com/kleinen2/journal/

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 Akku Apple Macbook Pro 17 akkus-shop.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Man könnte noch kritisieren, dass auf den Always Connected PCs kein vollwertiges Windows 10 installiert ist, sondern nur das „leichtere“ Windows 10 S. Wir haben euch seinerzeit hier beschrieben, was es mit Windows 10 S auf sich hat. Es beschränkt sich auf den Edge-Browser; Programme sind nicht von Hand installierbar, sondern nur Apps aus dem Microsoft Store. Windows 10 S gilt als Microsofts Antwort auf Google Chrome OS. Auch aufgrund direkt eingebauter Sicherheits-Features.Noch ein möglicher Kritikpunkt: Praktisch zeitgleich zur Veröffentlichung der ersten Always Connected PCs mit einem Snapdragon 835 am Dienstag, hat Qualcomm offiziell den Nachfolger angekündigt: den Snapdragon 845. Der soll die Wahl der nächsten Generation der Spitzensmartphones sein und erst im Frühjahr 2018 erscheinen. Die ersten Always Connected PCs aber auch.

Vermutlich kam die Veröffentlichung zu spät für die ersten Geräte von Asus und HP, trotzdem werden sie sich schon bald veraltet anfühlen. Man kann hoffen, dass noch in der ersten Jahreshälfte 2018 die ersten Always Connected PCs mit dem Snapdragon 845 erscheinen werden.Asus und HP: Das können die ersten Always Connected PCs
Das Asus Nova Go ist ein Convertible Laptop (Yoga-Prinzip) und bietet neben dem Achtkern-Prozessor Snapdragon 835 bis zu 8 GB Arbeitsspeicher und 256 GB Festspeicher. Das Display misst 13,3 Zoll. Der Akku soll bis zu 22 Stunden durchhalten. Das Gerät soll Anfang 2018 ab 799 Euro in Deutschland erhältlich sein. Mehr Infos zum Nova Go bei Asus.

Das HP Envy x2 ist ein Detachable-Laptop mit abnehmbarer Tastatur im Stil eines Microsoft Surface und wahlweise einem Eingabestift. Sein Akku soll auch immerhin bis zu 20 Stunden durchhalten, der Achtkern Snapdragon 835 ist natürlich auch hier drin. Alle Infos zum HP Envy x2 findet ihr bei HP.Neben den ersten Always Connected PCs mit einem Snapdragon 835, also einem ARM-Prozessor wie er meist in Smartphones und Tablets eingesetzt wird, sollen 2018 auch Always Connected PCs mit X86-Architektur erscheinen. Das wären dann klassische Laptop-Chips. Ob diese dann stärker sind als die ARM-Fraktion und trotzdem die gleiche Akku-Laufzeit bieten, wird man sehen.

Schick, schnell und leicht: Das Lenovo ThinkPad X1 Carbon ist ein ideales Business-Notebook. Im Test zeigte der edle Laptop kaum Schwächen. Allerdings hat das auch seinen hohen Preis.
ie schlechte Nachricht gleich vorweg: Schnäppchenjäger sind beim Lenovo ThinkPad X1 Carbon falsch. Das zeigt ein kurzer Blick auf die Preisliste: Schon die günstigste Variante des X1 Carbon kostet 1750 Euro, die leistungsstärkste mit allen Extras sogar gut 2800 Euro. „Computer Bild“ sagt, was Käufer dafür erwarten können – und für wen sich die Investition lohnt.

Von einem teuren Business-Notebook darf der Nutzer ein hohes Arbeitstempo erwarten. Diese Erwartung erfüllt das X1 Carbon locker. Es schrammt mit Office-Programmen nur knapp an einem „Sehr gut“ in Sachen Temponote vorbei – da macht sich die großzügige Ausstattung mit 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und schneller PCIe-SSD bemerkbar.Für Zocker ist das ThinkPad dagegen keine gute Wahl: Grafikberechnungen übernimmt die Grafikeinheit im Prozessor – die ist flott genug zum Arbeiten, für Spiele aber viel zu lahm. Selbst mit reduzierter Auflösung (1366x768 Pixel) sind maximal 16 Bilder pro Sekunde drin. Das ist zu wenig für eine flüssige Darstellung.

Top-Bild, nicht nur für Business
Auch bei der Bildqualität erfüllt das ThinkPad hohe Erwartungen: Die WQHD-Auflösung mit 2560x1440 Pixeln sorgt für eine schärfere und detailreichere Darstellung als bei vielen Konkurrenten, die sich mit Full HD (1920x1080 Pixel) begnügen.Zudem punktet das ThinkPad mit einem sehr kontrastreichen und farbtreuen Bild. Für Office-Programme nicht so wichtig, aber perfekt zum Videogucken und bei der Foto- und Videobearbeitung eine echte Erleichterung. Wer sich beim ThinkPad am glänzenden Bildschirm stört, kann das X1 Carbon auch mit einem matten Display bestellen – das ist allerdings zum ähnlichen Preis weniger kontrastreich und weniger hell.

Akku und Gewicht
Für ein 14-Zoll-Notebook ist das ThinkPad X1 Carbon ein echtes Leichtgewicht. Das Notebook wiegt gerade einmal 1133 Gramm. Da kommt einem das Netzteil (348 Gramm) im Vergleich fast schon schwer vor. Insgesamt muss der X1-Käufer aber nur knapp 1,5 Kilo durch die Gegend schleppen.Gut: Trotz geringen Gewichts hält das ThinkPad lange durch. Beim Arbeiten sind mindestens viereinhalb Stunden drin, beim Videogucken ein paar Minuten weniger – jeweils bei voller Bildschirmhelligkeit.Wer das Display etwas dunkler stellt, schafft auch fünf Stunden ohne Tankstopp. Und der fällt dank ordentlicher Netzteil-Power recht kurz aus. Nach gut zwei Stunden ist der Akku wieder voll.

Das ThinkPad X1 Carbon hat gleich vier USB-Anschlüsse, darunter zwei USB-C-Buchsen mit Thunderbolt-Technik. Damit sind sie mindestens viermal schneller als USB-Buchsen ohne Thunderbolt. Das reicht, um Daten mit vollem Tempo zu übertragen und gleichzeitig einen 4K-Bildschirm per USB-C-Kabel anzuschließen.Der USB-C-Anschluss dient auch zum Aufladen des Akkus. Vorteil: Neben dem mitgelieferten Netzteil passen auch USB-C-Ladegeräte anderer Hersteller. Wer mehrere Notebooks nutzt, muss da nicht für jedes ein eigenes Netzteil mitnehmen. Aufrüsten ist beim Lenovo etwas fummelig: Nach dem Lösen der Schrauben muss noch der Bodendeckel ausgehakt werden. Danach lässt sich die SSD sehr einfach austauschen.

Der Arbeitsspeicher ist leider aufgelötet, da muss der Kunde beim Kauf die richtige Größe bestellen, nachträglich geht nichts mehr. Das gilt auch fürs LTE-Modul, um mobil ins Internet zu gehen. Auch hier ein Nachrüsten leider nicht möglich – trotz vorhandenem Mini-PCIe-Steckplatz.Stundenlang E-Mails schreiben? Kein Problem mit dem Lenovo ThinkPad X1 Carbon: Die Tastatur ist top, auf Wunsch dezent von unten beleuchtet. Einen Touchscreen gibt es nicht – dafür aber ein großes und genaues Touchpad.Wer die Finger nicht von der Tastatur nehmen will, kann stattdessen auch den sogenannten Trackpoint benutzen, um den Mauszeiger zu steuern: eine Art Mini-Joystick, der zwischen den Tasten G und H sitzt.Fazit: Schick, schnell und leicht: Das Lenovo ThinkPad X1 Carbon (2018) ist ein Traum-Notebook zum Arbeiten – leider ein teures, die getestete Variante kostet gut 2400 Euro.

Dafür gibt es neben hohem Tempo und guter Verarbeitung ein Top-Display und für ein extra dünnes Notebook viele Anschlüsse. Schwächen? Kaum, allenfalls die Akkulaufzeit ist mit rund viereinhalb Stunden nicht überragend, aber ordentlich.Stärken: Hohes Arbeitstempo, Display mit Topbildqualität, sehr geringes Gewicht, gute Tastatur, doppelter Mausersatz, viele AnschlüsseNach fünf Jahren Surface-Tablets baut Microsoft den ersten Surface Laptop. Der mobile PC ist elegant, schnell, vielseitig und bietet klasse Eingabegeräte. Umso ärgerlicher, dass er wegen leicht vermeidbarer Fehler alles andere als perfekt ist. Besonders seine Unreparierbarkeit ist ein großes Manko.

  1. http://www.bloghotel.org/kleinen2/
  2. http://blogs.montevideo.com.uy/kleinen2
  3. http://www.blog-grossesse.com/kleinen2/

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 Akku für HP HSTNN-YB2D powerakkus.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

ntscheidend für die Mobilität eines Notebooks ist dessen Akku. Wenn er schwächelt oder nicht mehr auflädt, lohnt sich der Kauf eines Ersatzmodells. Sie bleiben mit Ihrem Notebook so weiterhin mobil und nutzen es unterwegs ohne Steckdose. Doch welches Modell soll es sein? Sollte man einen originalen Energiespender des Notebook-Herstellers kaufen oder tut es auch eine günstigere Komponente eines anderen Herstellers? Und wie findet man überhaupt einen passenden Akku? COMPUTER BILD geht den Fragen nach.

Passenden Akku finden
Je nach genutztem Notebook brauchen Sie einen bestimmten Akkutyp. Die einfachste Möglichkeit, ein passendes Modell zu finden, führt über eine Google-Suche. Drücken Sie zunächst die Windows-Taste und Pause, um das Systeminformations-Fenster von Windows aufzurufen. Darin findet sich die Modellbezeichnung Ihres Notebooks. Indem Sie sie beispielsweise bei Google eingeben in Kombination mit dem Begriff Akku, sollten Sie auf ein entsprechendes Angebot stoßen – beispielsweise bei Amazon. Falls die genannte Tastenkombination bei Ihnen nicht funktioniert, liegt das womöglich daran, dass Sie etwa bei einem Lenovo-Notebook zusätzlich die Fn-Taste halten müssen. Das funktioniert nicht? In dem Fall behelfen Sie sich, indem Sie im Startmenü mit der rechten Maustaste auf Computer klicken und die Eigenschaften öffnen. Auch so erscheint der entsprechende Info-Dialog. Ein Standard-Tipp für Aufrüster: Es schadet nicht, einen Blick in das Handbuch des Notebooks zu werfen. Eventuell liefert es Hinweise für den Akkukauf beziehungsweise -tausch. Haben Sie kein Handbuch (mehr), googeln Sie die Modellbezeichnung Ihres Notebooks und laden Sie eine PDF-Dokumentation herunter. Mit Glück finden sich darin die gewünschten Angaben. Per Internetrecherche nach Ihrer Notebook-Seriennummer stoßen Sie womöglich ebenfalls auf passende Akkus.

Die Hersteller von Mobilrechnern bieten meist neben Programmen, mit denen Sie den Laptop-Akku kalibrieren, das Reparieren des Akkus sowie Ersatzgeräte an. Ein Ersatzgerät kostet meist deutlich mehr als das Produkt eines eher unbekannten Anbieters. Ähnlich wie bei Druckerpatronen versprechen die Hersteller mit originalen Produkten eine höhere Qualität: Sie sollen optimal auf die zu bestückenden Geräte abgestimmt sein. Die Notebook-Hersteller empfehlen verständlicherweise ihre eigenen Stromspender, von denen der Billig-Mitbewerber gehe Brand- oder Explosionsgefahr aus. Von der Hand zu weisen ist das nicht, bei Verarbeitungsmängeln könnte beides aber auch bei Originalen auftreten. Äußerlich merkt man Fremd-Akkus ihre Qualität nicht an – sie unterscheiden sich optisch unwesentlich von ihren Vorbildern. Wollen Sie einige Euro sparen, sollten Sie vor dem Kauf eines Fremd-Akkus zumindest die Rezensionen auf der Shop-Webseite studieren. Anhand eventueller Beanstandungen schätzen Sie die Zuverlässigkeit grob ein. Achten sollten Sie auf annähernd gleiche technische Daten zu Spannung, Kapazität, Milliamperestunden. Wer mehr Geld investiert für Originale, hat außer theoretisch höherer Qualität einen weiteren Vorteil: Man informiert Sie über Rückrufaktionen. Sollte eine Produktreihe einen kritischen Fehler aufweisen, machen Sie eher die großen Firmen darauf aufmerksam als deren Nachahmer. Gebrauchte Akkus, egal, welchen Anbieters, sind weniger empfehlenswert, da sie teilweise eine starke Abnutzung aufweisen.

Direkt nachdem ein Akku produziert ist, verschleißt er schleichend – unabhängig von seiner Nutzung. Sie können Ihren Akku zwar schonen, etwa indem Sie zu Hause Ihr Notebook ohne Akku betreiben, aufhalten lässt sich die permanente Abnutzung jedoch nicht. Wichtig beim Akkukauf ist die Frage, wann das Modell hergestellt wurde. Je länger die Produktion zurückliegt, desto weniger ist der Akku vorab geladen und desto kürzer lebt er. Entsprechende Angaben sind zwar selten, dennoch sollten Sie nach dem Entstehungsdatum im Internet Ausschau halten. Es lohnt nicht, einen Zweitakku zu kaufen, wenn man ihn derzeit nicht unbedingt benötigt. Sinnvoller: das Zubehör erwerben, wenn das derzeit genutzte allmählich schwächelt oder (fast) defekt ist. Wer den Laptop häufiger mobil nutzt und auf hohe Laufzeiten angewiesen ist, kann jedoch bedenkenlos einen zweiten oder dritten Energielieferanten ordern. Für Ultrabooks gibt es übrigens kaum zusätzliche Akkus, da sie fest verbaut und nicht ohne Weiteres austauschbar sind. Wenn die Akkuleistung nachlässt, ist das ein Fall für den Händler oder die Werkstatt.

Inbetriebnahme: Keine große Hürde
Den neuen Akku in Betrieb zu nehmen, stellt keine besondere Herausforderung dar: Sie entfernen den alten Akkumulator und setzen stattdessen den neuen ein. Den verbinden Sie gegebenenfalls noch mit dem mitgelieferten Netzteil. Viele nachkaufbare Akkus sind vorab geladen, sodass ein sofortiges Losarbeiten ohne Steckdose klappt. Ob Sie zunächst eine Verbindung zu Notebook oder Steckdose herstellen, spielt meist keine Rolle. Es genügen simple Maßnahmen, damit der Laptop im Betrieb unterwegs länger durchhält. Naheliegend ist, die Bildschirmhelligkeit bei geringem Sonnenlicht zu reduzieren. Das klappt per Energieoptionen oder Windows-Mobilitätscenter: Die Bordmittel öffnen Sie unter Windows 8(.1) über ein Kontextmenü, das die Tastenkombination Windows und X aufruft. Der Aufruf klappt ansonsten, indem Sie die Windows-Taste und R drücken und powercfg.cpl beziehungsweise mblctr eingeben. Bei PCs steht letztgenanntes Bordmittel nicht zur Verfügung. Einige Notebooks bieten die Möglichkeit, abhängig von der Umgebungshelligkeit automatisch die Displayhelligkeit zu regulieren; machen Sie davon Gebrauch! Ansonsten erhöht das Abschalten unnötiger Funktechniken wie Bluetooth, GPS oder WLAN die Akkulaufzeit. Seit Windows 8 bringen Microsoft-Systeme hierzu einen Flugzeugmodus mit: Den aktivieren Sie in der Charms-Bar, die sich via Windows-Taste und C öffnet. Beenden Sie auch unnötige im Hintergrund laufende Programme. Aufwendige Konvertierungen oder Videobearbeitungen sollten im Akkubetrieb tabu sein. Fahren Sie Windows herunter, wenn Sie Ihr Notebook verlassen, oder versetzen Sie es in den ähnlichen Ruhezustand. Im Stand-by-Modus benötigt das Gerät noch Energie, jedoch weniger als im Normalbetrieb. Wenn Sie zugunsten der Akkulaufzeit auf Tempo verzichten wollen, öffnen Sie die Energieoptionen und stellen hier Energiesparmodus ein. Oft findet sich im Einstellfenster auch ein spezieller Energiesparplan, den der Notebook-Hersteller vorinstalliert hat: Auch damit drosseln Sie Komponenten wie Prozessor oder Netzwerkkarte, um länger mobil zu bleiben. Unter Energiesparplaneinstellungen ändern und Erweiterte Energieeinstellungen ändern nehmen versierte Anwender Detailanpassungen vor.

Indem Sie Ihren Akku bei längerem Nichtgebrauch herausnehmen und kühl lagern, schonen Sie ihn. Ein trockener Keller bietet sich als Aufbewahrungsort an, weniger der Kühlschrank. Experten empfehlen, die Strommenge nicht unter 50 Prozent sinken zu lassen, da dabei jedes Mal ein Teil der Gesamtkapazität verloren geht. Zu mehr als 80 Prozent sollten Sie den Akku nicht laden, ansonsten steigt die Belastung bei diesem Vorgang. Als optimal für die Lagerung gelten sowohl die Prozentwerte 40 als auch 75. Eine 100-prozentige Füllmenge empfiehlt sich keinesfalls, da hierbei die einzelnen Zellen schneller altern. Den Akkutod könnte ein vollständiges Entladen bedeuten: Bei einer solchen Tiefentladung sinkt die Strommenge unter einen kritischen Wert, der zu irreparablen Schäden führen kann. Benötigen Sie Ihren Akku längere Zeit nicht, sollten Sie ihn trotz Nichtbenutzung von Zeit zu Zeit aufladen – die gespeicherte Strommenge reduziert sich schleichend.

  1. http://soatabrehsling.doodlekit.com/blog
  2. https://www.storeboard.com/wwwnotebooksnetzteilcom/blog
  3. https://www.tumblr.com/blog/kleinen2

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 Akku für HP HSTNN-CB45 powerakkus.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Zahlreiche Infos zu Ihrem Akku offenbaren nicht nur spezielle Analyse-Tools, sondern auch Windows-Systeme. Unter Windows 7 ist das Werkzeug der Wahl ein spezielles Kommandozeilen-Tool: Rufen Sie die Eingabeaufforderung mit Administrator-Rechten auf, indem Sie im Startmenü nach cmd suchen und Strg, Umschalt und Eingabe drücken. Ins neue Fenster tippen Sie powercfg -energy -output c:energie.html ein. Nach einer guten Minute entsteht auf der C-Partition eine neue Datei, die im Browser diverse Hardware-Infos und mögliche Software-Einstellungsfehler listet. Darin aufgeführte Angaben helfen dabei, einen neuen Akku auszusuchen. In Windows 8.1 ist der genannte Befehl ebenfalls nutzbar, empfehlenswert ist insbesondere der Kommandozeilen-Befehl powercfg /batteryreport -output c:energie.html. Statt eines Energieeffizientberichts erzeugt das Kommando einen sogenannten Battery Report. Die Datei öffnet sich ebenfalls im Browser und zeigt auf, wie sich Ihre Batterie in letzter Zeit abgenutzt hat.

Akku kalibrieren für genauere Windows-Angaben
Unten rechts auf dem Bildschirm, im sogenannten Infobereich, zeigen Windows 7 und 8 ein Akku-Symbol an. Bewegen Sie den Mauszeiger darauf, erscheint die restliche Ladung in Prozent sowie die verbleibende Nutzungszeit. Diese Infos fallen zunehmend ungenauer aus. Stimmen sie nicht mehr, hilft es, den Akku zu kalibrieren. Das sollten Sie allenfalls selten und nicht zu oft durchführen. Die Hersteller von Notebooks bieten zum Kalibrieren oft spezielle Tools an, nötig sind die jedoch nicht. Zum Kalibrieren schalten Sie Ihr Notebook aus und laden es vollständig auf. Danach starten Sie das Gerät, unterbinden in den Windows-Energieoptionen das Abdunkeln des Bildschirms und das frühzeitige Herunterfahren bei Energiemangel. Im Anschluss entfernen Sie das Aufladekabel und lassen Ihr Notebook solange eingeschaltet, bis es durch einen geleerten Akku abstürzt. Damit ist der Akku kalibriert.
Klar, aktuelle Spiele packt das Notebook nicht, und die Farbtreue des Bildschirms ist verbesserungsfähig. Für ein 699-Euro-Modell schlug sich das Medion Akoya P6678 aber beachtlich. Der Prozessor hat viel Dampf, der Grafikchip taugt für einfache Spiele und die SSD-Festplatten-Kombi stellt genügend Speicher bereit.
in Notebook mit Spiele-Power für unter 700 Euro? Das ist eine Ansage von Aldi Süd! Ob das Akoya P6678 auch Taten folgen lässt, verrät der Test: Wie hoch ist das Tempo? Eignet sich das mit Windows 10 (64 Bit) ausgerüstete Notebook auch für aktuelle, grafisch opulente Titel wie „Call of Duty – WWII“? Und wie gut ist die Verarbeitung, wie lang hält der Akku durch? Diese Antworten liefert der Test!
Viele Multimedia-Notebooks kommen im 17-Zoll-Format, das Akoya ist aber ein kleineres 15-Zoll-Modell – 3,9 Zentimeter dick und 2,3 Kilogramm leicht. Webseiten, Office-Anwendungen und Spiele zeigte das Medion Akoya im Test mit 1920x1080 Bildpunkten und hoher Bildschärfe. Schade: Das Aldi-Notebook beamt Figuren, Fotos und Videos mit verfälschten Farbe aufs entspiegelte Display. Dafür erfolgt der Bildwechsel in zackigen 12,8 Millisekunden – so nerven in schnellen Film- oder Spielszenen keine Schlieren.

Medion Akoya P6678 als Gaming-Notebook
Weniger flink war das Medion beim Berechnen von Spielen: Aktuelle Hits wie „Call of Duty – WWII“ sind mit dem Akoya unspielbar, für einfache Games wie „League of Legends“ reicht die Leistung aber – wenn Spieler Details reduzieren. Der Flaschenhals ist der zuständige Grafikchip GeForce 940 MX mit 2 Gigabyte Grafikspeicher: Er ist zu schwach, um Spiele ruckelfei in voller Pracht zu zeigen. Aber ein stärkerer Chip wie etwa Nvidias GeForce GTX 1060 hätte den Verkaufspreis in Richtung 1.000-Euro-Marke katapultiert.

Potenter Prozessor
Beim Arbeiten gab das Akoya ein besseres Bild ab: Hier erzielte es dank starkem Core-i5-7200U-Prozessor aus Intels Kaby-Lake-Reihe und ordentlich Arbeitsspeicher (8 Gigabyte) durchweg hohe Geschwindigkeitswerte. Aber das Aldi-Notebook könnte auch noch schneller, denn die verwendete Steckkarten-m.2-SSD hat noch einen langsamen SATA-Anschluss. Eine schnellere SSD mit PCI-Express-Anschluss hätte jedoch ebenfalls den Verkaufspreis deutlich in die Höhe getrieben.

Das Beste: Selbst unter Volllast waren die Lüfter des Medion Akoya P6678 nur in ruhigen Umgebungen zu hören, bei Office-Anwendungen war es sogar flüsterleise. Und seine Akkulaufzeit von drei Stunden und 44 Minuten ist zwar nicht überragend, aber okay für ein Notebook dieser Leistungsklasse. Obendrein ist die Anschlussvielfalt okay: Links befinden sich für den drahtgebundenen Internetzugang ein LAN-Anschluss, für separate Bildschirme eine HDMI-Buchse und für externe Festplatten und SSDs zwei USB-3.0-Anschlüsse. An der rechten Seite hat das Medion für separate Tastaturen und Mäuse zudem zwei USB-2.0-Buchsen. Obendrein bietet es für den kabellosen Internetzugang schnelles WLAN-ac (2,4 und 5 Gigahertz) und für den Datenaustausch mit Fitness-Trackern und Smartwatches ist Bluetooth in der Version 4.2 an Bord.
Bei Aldi Süd gibt es am kommenden Donnerstag nicht nur ein Android-Tablet mit LTE, sondern auch ein Notebook, das Medion P6678: ausgestattet mit 8 GB RAM, einer 256 GB großen SSD und einer zusätzlichen 1 TB großen Festplatte.

Das Display des P6678 misst 15,6" und löst mit 1.080p auf. Neben der integrierten Grafikkarte von Intel, die Teil des i5-7200U-Prozessors ist, verbaut Medion zusätzlich die Geforce 940MX von Nvidia mit 2 GB Speicher. Als OS ist Windows 10 in der Home-Variante installiert. Die beiden Lautsprecher des Laptops sind von Dolby zertifiziert.

Das Notebook ist ab kommendem Donnerstag in alle Filialen von Aldi Süd zu einem Preis von 699 Euro verfügbar – kann jedoch nicht direkt mitgenommen werden. Aldi bietet die kostenlose Lieferung nach Hause an – bezahlt wird dabei bereits in den Geschäften.
Das Dell XPS 13 (9370) ist ohne Zweifel eines der schönsten Windows-Laptops, die es zu kaufen gibt. Doch kann es durch die Änderungen bei der Ausstattung immer noch im Test überzeugen? Genau das haben wir im Testbericht untersucht und verraten euch auch, ob sich der Kauf des Dell XPS 13 lohnt – und welche Alternativen es gibt.

Das Dell XPS 13 (9370) hat im Test insgesamt überzeugt. Besonders das Design mit der hochwertigen Materialwahl aus Aluminium und Glasfaser, das kompakte und leichte Gehäuse, aber auch das InfinityEdge-Display haben uns sehr gefallen. Der Rahmen um den Bildschirm ist mit 4 mm noch einmal dünner geworden, das Laptop fühlt sich dadurch aber nicht fragiler an. Ein kleiner Wermutstropfen bleibt: Obwohl die Version mit Full-HD-Auflösung keinen Touchscreen besitzt, setzt Dell trotzdem auf eine spiegelnde Oberfläche. Wer einen berührungsempfindlichen Bildschirm haben möchte, muss direkt zur Version mit 4K-Auflösung greifen. Der Vorgänger ist in der Non-Touch-Version mit einem matten Display ausgestattet, sodass es im Freien und bei direkter Sonneneinstrahlung besser abgelesen werden kann. Beim neuen Dell XPS 13 (9370) steuert man mit einer höheren Helligkeit dagegen und das funktioniert durchaus ziemlich gut.

  1. http://www.kleinen2.de.rs/blog
  2. http://kleinen2.jugem.jp/
  3. http://kriterium4.no.comunidades.net/

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 04-07-2018 à 05h00


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  Blog créé le 17-02-2018 à 08h39 | Mis à jour le 19-07-2018 à 09h59 | Note : Pas de note