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Mehrere zusätzliche Sicherheitsfeatures mit eingerechnet stehen die Chancen gut, dass die Ankunft von Skylake in diesem Jahr als klarer Fortschritt im Vergleich zur im letzten Jahr vorgestellten, aber erst Anfang 2015 in wirklich großer Stückzahl verfügbaren Broadwell-Familie bewertet werden kann. Insbesondere wenn es um Notebooks, Convertibles, Tablets oder kompakte Mini-PCs geht. Wir rechnen aufgrund Intels Aussagen während des IDF mit genauen Informationen zu einzelnen CPU-Modellen und damit ausgestatteten Geräten in wenigen Wochen im Rahmen der IFA in Berlin.Im kommenden Monat (voraussichtlich am Mittwoch, den 9. September 2015) steht Apples nächstes großes Event an, dessen Hauptattraktion das iPhone 6s sein wird, zu dem bereits fast alles Wichtige gesagt zu sein scheint. Während der Veranstaltung sollen allerdings noch weitere Produkte vorgestellt werden, darunter ein komplett überarbeitetes Modell der Set-Top-Box Apple TV und neue iPads. Besonders die iPad-Familie steht im Fokus der Gerüchteküche, da von Branchenkennern seit langem die Vorstellung eines großen 12,9 Zoll iPads erwarten wird. Wie MacRumors nun berichtet, gibt es neue Hinweise für die Existenz dieses vermeintlichen iPad Pro, aber die Vorstellung auf Apples September-Event ist dennoch unwahrscheinlich.

Dem Artikel von MacRumors nach tauchte in den Log-Dateien des App-Analyse-Unternehmens AppSee ein bislang unbekanntes „iPad6,8“ auf, dessen Bildschirm mit 2732 x 2048 Pixel auflöst. Diese Angaben stimmen mit älteren durchgesickerten Informationen zum iPad Pro überein. Darüber hinaus testet Apple dieses neue iPad-Modell AppSee nach mit dem Betriebssystem iOS 9.1.Da sich derzeit iOS 9.0 und nicht 9.1 in der öffentlichen Beta-Phase befindet, ist die Vermutung naheliegend, dass das iPad Pro auch nicht mit Version 9.0, sondern Version 9.1 ausgeliefert werden soll. Falls diese Annahme jedoch korrekt sein sollte, wäre auch die Vorstellung des großen Tablets neben dem iPhone 6s und dem iPhone 6s Plus im September unwahrscheinlich.

Weiteren Meldungen nach soll Apple den Beginn der Serienproduktion des iPad Pro frühestens für September einplanen. Das zusammen mit den anderen beschriebenen Erkenntnissen legt einen Marktstart des neuen iPad-Modells Ende Oktober oder Anfang November nahe. Es ist also gut möglich, dass Apple doch auch in diesem Jahr wieder ein iPad-Event Mitte Oktober abhalten wird, um dort das iPad Pro zu enthüllen.Welche Neuerungen oder Änderungen iOS 9.1 mitbringen wird ist derzeit völlig unklar. Das iPad Pro soll allerdings einige Hardware-Features mitbringen, die spezielle Anpassungen an Apples Mobilbetriebssystem voraussetzen dürften. Dazu sollen unter anderem ein druckempfindliches Force Touch Display, Unterstützung für die Bedienung mit einem Stylus und ein USB Typ-C Anschluss gehören.Vorausgesetzt all die Berichte rund um das iPad Pro zeichnen ein authentisches Bild wird das neue Modell Apples iPad Line-up erstmals seit der Vorstellung des ersten iPad mini im Jahr 2012 um einen neuen Formfaktor ergänzen. Das Tablet ist mit seinem 12,9 Zoll Display deutlich größer als das iPad Air 2 mit seinem 9,7 Zoll Display und könnte dank neuer Funktionen auch für Unternehmen sehr interessant sein.

Durch die weltweite Verfügbarkeit der Desktop-Editionen von Windows 10 hat Microsofts noch relativ junger digitaler Assistent Cortana innerhalb weniger Wochen den Weg auf Millionen PCs gefunden. Cortana kann Nutzer derzeit beispielsweise an Termine erinnern oder Fragen aus diversen Themenbereichen beantworten, dank Intels Smart Sound Technologie soll die lernfähige und Sprache erkennende Software schon bald aber eine brandneue, sehr interessante Funktion bieten: Die Möglichkeit, den Desktop-PC oder Laptop via Sprachbefehl zu aktivieren. Während seines Developer Forums (IDF) 2015 in San Francisco führte Intel das neue Feature vor.Die Smart Sound Technologie von Intel erlaubt es einem PC, auch im Standby-Betrieb auf Sprachbefehle zu reagieren. Im Fall von Windows 10 mit Cortana bedeutet das also, dass sich durch einen Satz wie „Hey Cortana, starte meinen PC!“ der Rechner aus dem Schlafmodus aufwecken lässt. In dem folgenden Video wird genau das demonstriert.

Datenschützer und Juristen werden jetzt spätestens an dieser Stelle zusammenzucken und berechtigter Weise darauf aufmerksam machen, wie PCs mit der Kombination aus Smart Sound Technologie und Cortana dazu missbraucht werden könnten, Nutzer kontinuierlich zu belauschen. Microsoft wird bei breiter Verfügbarkeit des neuen Features allerdings höchstwahrscheinlich die Möglichkeit anbieten, es an- oder abzuschalten, genau wie schon heute auch andere Parameter von Cortana vom Nutzer selbst festgelegt werden können.Weder Microsoft noch Intel haben sich während des IDF dazu geäußert wann die neue Cortana-Funktion auf ersten PCs im Handel genutzt werden kann. Es ist aber bereits klar, dass es mehr als ein Software-Update braucht, um das Feature zu implementieren, da die Smart Sound Technologie bestimmte Hardware voraussetzen wird.

Microsoft hat zwar im vergangenen Monat das „fertige“ Desktop-Betriebssystem Windows 10 veröffentlicht, aber das bedeutet nicht, dass die Arbeiten an weiteren Updates nicht bereits in vollem Gange sind. Gemäß der Ankündigung, Windows mit dem Erscheinen von Windows 10 als sich kontinuierlich weiterentwickelnden Service zu betrachten, setzt der Redmonder Softwareriese sein Windows Insider Programm fort, um kommende Änderungen und Neuerungen vor einem globalen Rollout an Nutzer zu testen. Kein Monat nach dem Marktstart von Windows 10 können somit registrierte Insider auf dem sogenannten „Fast Ring“ nun erstmals wieder eine frische Vorschauversion ausprobieren und Feedback dazu an Microsoft senden. Die Build-Nummer der neuesten Beta lautet 10525.Anhand der Build-Nummer lässt sich sofort erkennen, dass Microsoft nun genau wie mit Windows 10 Mobile für Smartphones auch mit Windows 10 für PCs einen neuen Entwicklungspfad erreicht hat, der intern als Threshold 2 (TH2) bezeichnet wird und das nächste große Update für alle Windows-10-Editionen darstellt. Auch wenn der Versionssprung vom Ende Juli veröffentlichten „finalen“ Build 10240 auf den Insider-Build 10525 somit relativ groß erscheint, halten sich die Neuerungen – zumindest die kommunizierten – derzeit aber noch in Grenzen.

Die wichtigsten Änderungen des Insider-Build 10525 sind laut Microsoft ein verbessertes Speicher-Management sowie neue Optionen für Nutzer, die Farben der Benutzeroberfläche von Windows 10 zu verändern. Was den zweiten Punkt betrifft, gestattet das Windows-Entwicklerteam aufgrund von Anwender-Feedback nun beispielsweise wieder, dass eine ganz bestimmte Farbe für die Titelleiste in Programmfenstern festgelegt wird. Zudem testet das Team eine neue Standard-Farbe mit dem neuen Build 10525.Eine wichtige Änderung für Windows 10 scheint das verbesserte Speicher-Management zu sein. Dank einer grundlegenden Überarbeitung dieses Aspekts von Windows 10 werden ab sofort ungenutzte Speicherbereiche komprimiert, wenn der zur Verfügung stehende Arbeitsspeicher knapp wird, anstatt diese auf die Festplatte auszulagern. Dadurch sollen Prozesse im Allgemeinen weniger Speicher benötigen und somit auch mehr Programme im Speicher gehalten werden können. Außerdem verspricht Microsoft eine Beschleunigung des gesamten Systems durch eine Verringerung der Abhängigkeit des Speicher-Managements von der Windows-Auslagerungsdatei.

Build 10525 wäre aber natürlich keine richtige Insider-Preview, wenn darin nicht auch wieder ein paar bekannte Fehler enthalten wären. Laut Microsoft lässt sich derzeit darin die Mobile-Hotspot-Funktion nicht nutzen und zusätzliche Sprachpakete sind vorerst nicht verfügbar. Erst im Lauf der Woche sollen zusätzliche Sprachpakete für die aktuelle Vorabversion wieder bereitgestellt werden. Davon abgesehen benötigt die Filme- und Fernseh-App ein Update, um Probleme bei der Videowiedergabe zu beseitigen.Notebooks, Tablets und PCs, die den bekannten Markennamen Vaio tragen, werden im kommenden Oktober wieder auf die internationale Bühne zurückkehren, vorerst aber noch beschränkt auf den US-amerikanischen und brasilianischen Markt. Das gab die nun unabhängige Vaio Corporation beziehungsweise deren Eigentümer (Japan Industrial Partners, kurz JIP), jetzt bekannt.

GE62 Apache Pro und GT72 Dominator Pro G: Auch das 15,6- respektive 17,3-Zoll-Notebook hat MSI mit diversen "Heroes of the Storm"-Motiven verziert.
Das leistungsstärkste Modell unter den "Heroes of the Storm"-Notebooks ist das MSI GT80S Titan SLI. Das 18,4 Zoll Gerät wartet namensgebend mit zwei GeForce GTX 980M im SLI-Verbund auf, denen die übertaktbare Quad-Core-CPU Intel Core i7-6820HK zur Seite steht. Zur Ausstattung gehören außerdem unter anderem 32 Gigabyte DDR4-RAM, Super-RAID-4 (2x 128 Gigabyte SSDs mit PCIe 3.0 NVMe Technik), ein USB 3.1 Typ-C Anschluss sowie Killer-Netzwerkkarten und eine beleuchtete SteelSeries-Gaming-Tastatur. Als Betriebssystem kommt Windows 10 Home zum Einsatz.Sowohl beim GT72 Dominator Pro G als auch beim GE62 Apache Pro hingegen handelt es sich um kleinere und nicht ganz so leistungsfähige Gaming-Boliden, die allerdings nichtsdestotrotz ebenfalls mit High-End-Technik und Windows 10 auftrumpfen können.

MSI wird das GT80 Titan SLI, das GT72 Dominator Pro G und das GE62 Apache Pro in der neuen "Heroes of the Storm Edition" ab Mitte November in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Handel anbieten. Der empfohlene Verkaufspreis des Herstellers für das größte Modell beträgt 4149 Euro, für den 17,3-Zöller werden 2799 Euro fällig und das 15,6-Zoll-Notebook schließlich kostet 1799 Euro.Microsoft liefert nun die finale Fassung des großen Herbst-Updates (Threshold 2) für Windows 10 an Windows Insider im Slow Ring aus. Die Build-Nummer lautet 10586. Somit steht fest, dass die Veröffentlichung für sämtliche Windows 10 Nutzer, die nicht am Windows Insider Programm teilnehmen, nun unmittelbar bevorsteht.

Microsoft selbst hat den exakten Veröffentlichungstermin des Threshold 2 Updates für alle Windows 10 PCs bislang noch nicht bekanntgegeben. Es ist jedoch aufgrund diverser Berichte sehr wahrscheinlich, dass es am kommenden Donnerstag, den 12. November 2015 soweit sein wird. An dem Tag solll auch für die Xbox One eine große Aktualisierung ausgeliefert werden, mit der die Konsole unter anderem den Windows 10 Kern erhält. Irgendwie passend ist außerdem, dass das Surface Pro 4 ab Ende dieser Woche in Deutschland und mehreren anderen Ländern erhältlich ist.Die Freigabe des Build 10586 der Windows 10 Insider Preview im Slow Ring folgt auf die Veröffentlichung derselben Version für Tester im Fast Ring während der vergangenen Woche. Microsoft stellt im Slow Ring grundsätzlich nur Builds zum Download bereit, die ohne schwerwiegende Fehler oder Stabilitätsprobleme auskommen. Das zusammen mit dem durchgesickerten Update-Zeitplan Microsofts lässt im Grunde keine Zweifel mehr an der baldigen breiten Verfügbarkeit der umfangreichen Aktualisierung. Im Zusammenhang mit der aktuellen Windows Insider Preview stehenden offiziellen Blogbeitrag nennt Microsoft entsprechend keine gravierenden Problem mehr, sondern führt lediglich diverse Bugfixes und allgemeine Verbesserungen auf.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 02-03-2018 à 03h20

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Seit Beginn dieses Jahres lässt sich der bekannte Messenger-Dienst WhatsApp von Android-Nutzern auch im Web-Browser nutzen. Davon abgesehen verstand sich WhatsApp Web bislang beispielsweise mit BlackBerry OS 7 und 10 sowie mit Windows Phone, es fehlte aber die Unterstützung der zweitgrößten Mobil-Plattform iOS. Rund ein halbes Jahr nach Android hat Facebook-Tochter WhatsApp nun seinen Web-Client auch mit Apples Mobil-Plattform kompatibel gemacht. Auf der Webseite des Dienstes wird das iPhone somit ab sofort als offiziell unterstütztes Gerät aufgeführt.iPhone-Nutzer müssen ein paar einfache Schritte befolgen, wenn sie den WhatsApp-Service zusätzlich auch im Browser verwenden wollen. Zunächst einmal wird die neueste Version des WhatsApp-Client für iOS benötigt. Ist diese auf dem iPhone installiert, muss auf dem PC oder Mac im Browser die Webseite web.whatsapp.com aufgerufen und der dort dargestellte QR-Code mit der iPhone-Kamera eingescannt werden. Letzteres funktioniert mit Hilfe des nun in WhatsApp für iOS unter den Einstellungen zu findenden Barcode-Scanners. Sobald die Verbindung zwischen iOS- und Web-Client einmal etabliert ist, lässt sich WhatsApp ohne weiteres Zutun des Nutzers sowohl auf dem Smartphone als auch im Browser verwenden.

Zusätzlich zur beschriebenen Neuerung für den iOS-Client hat WhatsApp auch seiner App für Windows Phone ein größeres Update spendiert. Die neue Version für die Microsoft-Plattform liefert diverse Funktionen nach, die Android- und iOS-Nutzern schon bestens bekannt sein sollten. Microsoft soll sich dazu entschlossen haben, im Oktober ein großes Event abzuhalten, um neue Hardware zu präsentieren. Das berichtet The Verge unter Berufung auf Quellen, die offenbar über die Pläne des Redmonder Softwareriesen Bescheid wissen. Dazu passt, dass etwas früher als das US-Magazin auch die chinesische Seite WPDang über die entsprechende Microsoft-Veranstaltung informierte. Laut Insiderangaben wird Microsoft im Rahmen des Oktober Events mehrere Premium-Produkte ankündigen, darunter das Surface Pro 4 sowie die seit langem schon durch die Gerüchteküche schwirrenden brandneuen Lumia-Smartphones mit Windows 10 Mobile.Abgesehen von den erwähnten zwar sehnsüchtig erwarteten, aber im Grunde schon jetzt als sicher geltenden Neuvorstellungen soll Microsoft für das anstehende Event die ein oder andere überraschende Ankündigung vorbereiten. WPDang erwähnt diesbezüglich eine umgestaltete, schlankere Xbox One, The Verge teilt diese Einschätzung mangels passender Leaks jedoch nicht, sondern erwartet stattdessen zusätzliche Surface-Hardware. Ein handliches Windows-Tablet mit der Bezeichnung Surface Mini wird da ins Spiel gebracht, an welchem Microsoft recht eindeutigen Berichten nach seit längerem arbeiten soll.

Hauptattraktionen des Oktober-Events von Microsoft sollen aber natürlich das Surface Pro 4 und die neuen Lumia-Flaggschiffe Lumia 950 und Lumia 950 XL sein. Zu den beiden Smartphones sind in den vergangenen Wochen bereits die Datenblätter mit sämtlichen Details durchgesickert. Daher muss das Oktober-Event nur noch Aufklärung bezüglich finalem Design, Preis und Verfügbarkeitsdatum bringen.Beim Surface Pro 4 soll Microsoft bisherigen inoffiziellen Informationen nach Grundlegendes vom Surface Pro 3 übernehmen. Das neue Profi-Tablet mit Windows 10 dürfte also rein äußerlich dem Vorgänger sehr ähnlich sehen. Das bedeutet aber nicht, dass Microsoft das Surface Pro 4 nicht schlanker und leichter oder das Display etwas größer und noch schärfer gemacht haben könnte. Es ist außerdem anzunehmen, dass im Inneren des kommenden Surface Pro ein Intel Prozessor der neuen Skylake-Generation stecken wird, da derartige Chips bis Oktober auf dem Markt verfügbar sein müssten. Ebenso wahrscheinlich, aber noch unbestätigt ist, dass Microsoft das Tablet mit irgendeinem biometrischen Sensor ausliefern wird, der mit dem Sicherheitsfeature Windows Hello von Windows 10 kompatibel ist. Vorstellbar wäre etwa ein Fingerabdruckscanner auf einem verbesserten Type Cover zur unkomplizierten Windows-Anmeldung.

Zusätzlich zu all den erwähnten Produkten, die Microsoft schon bald ankündigen könnte, gilt die Vorstellung des sogenannten Band 2 auf dem Herbst-Event als sicher, da der Softwareriese dies bereits im vergangenen Frühjahr angedeutet hatte. Welche Verbesserungen das neue Fitness-Armband im Vergleich zum ersten im vergangenen Jahr enthüllten Microsoft Band mitbringen wird ist aber noch unbekannt.Microsoft hat das Oktober-Event bislang noch nicht offiziell angekündigt und wird sich damit vermutlich auch noch ein paar Wochen Zeit lassen. Anfang September steht für das Unternehmen nämlich zunächst eine Veranstaltung im Rahmen der IFA 2015 in Berlin an, die ganz im Zeichen von Windows 10 stehen wird. Was genau das Unternehmen dort zeigen will wissen wir nicht, The Verge nach werden darunter aber jedenfalls keine Surface-Produkte oder High-End-Lumias sein.Im Rahmen vom sogenannten Project Tango präsentierte Google im Anfang 2014 ein Referenz-Tablet mit Tiefenkamera, mit dem es möglich ist, die Umgebung dreidimensional zu erfassen. Zum Intel Developer Forum (IDF) 2015 in San Francisco haben Google und Intel jetzt zusammen das erste Project Tango Smartphone vorgestellt, das gewissermaßen die zweite Generation dieser Technologie verkörpert. Wie Slashgear informiert ist in dem offenbar rund 5 Zoll großen Smartphone eine Intel Realsense Kamera integriert und es wird von einem Intel X5 Prozessor der Cherry-Trail-Familie angetrieben.

Wie schon mit dem Project Tango Tablet im vergangenen Jahr, in dem noch ein Nvidia Tegra K1 Prozessor steckte, sind auch mit dem neuen Android-Smartphone mit Intel-Technik dreidimensionale Aufnahmen möglich. Dazu werden mehrere Kameralinsen zusammengeschaltet und es Bedarf spezieller Software sowie viel Rechenleistung. Exakt an dieser Stelle kommt auch der Intel X5 Chipsatz ins Spiel. Dieser wird im fortschrittlichen 14-Nanometer-Verfahren produziert, bietet vier Rechenkerne, die mit bis zu 1,8 Gigahertz Taktfrequenz arbeiten, und unterstützt 64-Bit-Instruktionen. Unter anderem mit diesem X5 und dem noch leistungsfähigeren X7 will Intel in den kommenden Monaten endlich auch im Mobilgerätemarkt seine Position stärken. Gerüchten nach soll der X7 beispielsweise ein Surface-Smartphone von Microsoft zum absoluten Vorzeigeprodukt machen.

Neben dem Prozessor ist die zweite wichtige Intel-Entwicklung in dem Project Tango Smartphone die Realsense-Technologie. Diese hatte Intel erstmals im Januar 2014 vorgestellt und 2015 könnte nun den Durchbruch für die entsprechenden 3D-Kameras markieren. Neben der exakten Erfassung von Räumlichkeiten lassen sich mit Realsense auch die äußerlichen Merkmale des menschlichen Körpers korrekt erfassen. Das wiederum machte sich Microsoft zu nutze, indem es in Windows 10 ein biometrisches Authentifizierungssystem namens Windows Hello integrierte. Auf Windows 10 Geräten, die mit Realsense-Kamera ausgestattet sind, ist es also möglich, sich anstelle der Passworteingabe durch Gesichtserkennung anzumelden.Abschließend noch einmal kurz zurück zum von Intel und Google gezeigten Smartphone. Es lässt sich schon jetzt sagen, dass es in dieser Form wohl nie auf den Markt kommen wird. Das Gerät könnte aber Entwicklern eventuell schon bald als neue Project Tango Experimentierplattform angeboten werden. Außerdem soll es natürlich anderen Herstellern die Verwendung der Intel-Technologien schmackhaft machen.

Intel hat im Rahmen seines aktuell in San Francisco stattfindenden Developer Forums (IDF) nun weitere Details zur sechsten Generation der Core-Prozessoren alias „Skylake“ preisgegeben, allerdings noch keine konkreten Angaben zu einzelnen Prozessor-Modellen und deren Verfügbarkeit in Geräte gemacht. Laut PC World geht der Chipriese davon aus, dass ein Großteil der neuen Chips in rund zwei Wochen ihr Marktdebüt geben werden. Der offizielle Skylake-Launch zur IFA 2015 Anfang September ist also sehr wahrscheinlich.Zu den wichtigsten Neuerungen von Skylake im Vergleich zu den Vorgängern Haswell und Broadwell gehören die aufgebohrte integrierte Grafikeinheit und die erhöhte Energieeffizienz. Die kommenden 14-Nanometer-CPUs werden mit einer Prozessorgrafik vom Typ Intel HD 530 aufwarten, die es wie von der Haswell-Generation her bekannt auch wieder als besonders leistungsfähige Iris- und Iris Pro-Ausführungen geben wird. Skylake-Chips mit Iris Pro Grafik werden laut Intel wieder über schnellen eDRAM-Speicher verfügen, der diesmal allerdings auch die CPU-Kerne als Zwischenspeicher bei der Arbeit unterstützen kann. Intel spricht diesbezüglich von eDRAM+. Interessantes Detail: eDRAM+ soll in der Skylake-Familie in deutlich mehr CPU-Modellen verbaut sei als dies noch bei Haswell der Fall war.

Die neue Skylake-Grafikeinheit ist in der Lage bis zu drei 4K-Displays gleichzeitig mit Pixeln zu befeuern, und das bei 60 Hertz. Zum Vergleich: Auch der leistungsfähigste Haswell-Chip kommt nur mit einem 4K-Bildschirm bei 30 Hertz klar, eine Broadwell-CPU schafft die 4K-Auflösung auf maximal einem Display zumindest mit 60 Hertz. Alle Skylake-Prozessoren kommen außerdem mit Hardware-Beschleunigung für das De- und Encodieren von 4K-Videos und Unterstützung für aktuelle Grafik-Schnittstellen wie DirectX 12, OpenCL und OpenGL 4.4.Die Energieeffizienz von Skylake soll verglichen mit älteren Core-Generationen ebenfalls deutlich zugelegt haben. Das liegt unter anderem an einer neuen Energiesparfunktion namens Speed Shift. Speed Shift ermöglicht es der CPU ihre sogenannten Power States intelligenter anzupassen und dadurch mehr Energie zu sparen bei zugleich höherer Leistung. Akkulaufzeiten sollen dadurch natürlich ebenfalls verlängert werden, aber Intel nannte diesbezüglich noch keine konkreten Werte.

In Sachen Performance ist Skylake in der Lage, bei höherer Effizienz mehr Instruktionen parallel abzuarbeiten als Haswell und Broadwell. Das ist gut zu wissen, welche Vorteile es aber im Alltagseinsatz mitbringen wird ist noch unklar. Außerdem beschleunigt wurde bei den kommenden Core-Prozessoren das Speicher-Interface. Die Chips können nun zusammen mit DDR4-RAM eingesetzt werden. Bei Tests der ersten Skylake-CPUs für Desktop-PCs zeigte sich Anfang des Monats bereits ein guter wenn auch unspektakulärer Leistungszuwachs durch die Architekturverbesserungen. Wunderdinge sollten auch im Notebook-Bereich keine erwartet werden, wenngleich es hier aufgrund des größeren Fokus auf Effizienz eventuell die ein oder andere positive Überraschungen geben könnte.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 02-03-2018 à 03h11


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  Blog créé le 17-02-2018 à 08h39 | Mis à jour le 13-10-2018 à 15h40 | Note : Pas de note