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Beim Asus TUF Gaming FX504 handelt es sich um ein Gaming-Notebook im 15-Zoll-Format, genau genommen misst das entspiegelte Display 15,5 Zoll in der Diagonale. Die Full-HD-Auflösung (1920x1080 Pixel) ist Standard bei der Größe, das spannende Extra ist die Bildwiederholungsfrequenz des Bildschirms: Dank 120-Hertz-Technik aktualisiert sich die Anzeige bis zu 120-mal pro Sekunde. Der Vorteil gegenüber der gängigen 60-Hertz-Technik zeigt sich vor allem in schnellen Spielen wie Shootern und Rennsimulationen: In hektischen Momenten kommt es seltener zu zerrissenen (Teil-)Bildern, die technisch begründet entstehen können, weil sich das Bild stets von oben nach unten neu aufbaut. Erfolgt der Aufbau schneller (120 vs. 60 Hertz), verringert sich folglich die „Chance“ auf diesen unschönen Effekt.

COMPUTER BILD-Redakteur Florian Schmidt machte die Probe aufs Exempel und startete eine Runde „Battlefield 1“. Nach intensiven 100 Minuten und einer knappen Niederlage das Fazit: Am Gerät lag es nicht, sondern am Spieler (und seinem Team). Dennoch machte die Ballerei richtig Laune, weil das Display zu jeder Zeit ein scharfes Bild lieferte. Die Messwerte aus dem Labor unterstreichen den subjektiven Eindruck des Redakteurs und attestieren dem Bildschirm des Asus TUF Gaming FX504 eine hohe Farbgenauigkeit, einen spitzenmäßigen Kontrast und ebenfalls einen sehr geringen Bildwechsel (2,8 Millisekunden Reaktionszeit). Es gibt auch Grund zur Kritik, denn der Helligkeitsverlust bei seitlicher Betrachtung ist hoch, die Farben sind dann verfälscht.

Das Testgerät hat einen Intel Core i7-8750H verbaut. Der Sechskerner aus der aktuellen Coffee-Lake-Serie taktet mit 2,2 Gigahertz (GHz), ein einzelner Rechenkern beschleunigt auf bis zu 4,1 GHz. An Bord sind 16 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher (ein Modul; ein zweites ist nachrüstbar), eine M.2-SATA-SSD mit 238 GB freiem Speicher und eine 1-Terabyte-Festplatte. Wenig überraschend flitzte das Gaming-Notebook durch die Tempomessungen: Office und Videoschnitt stellten es vor keine Herausforderung, entsprechend blieb das Asus TUF Gaming FX504 schön leise. In Spielen zählt primär, was die verbaute Grafikkarte kann. Im Asus-Gerät steckt eine Geforce GTX 1050 Ti von Nvidia mit 4 GB eigenem Speicher – nicht das schnellste Modell, aber für den Gerätepreis akzeptabel. In der nativen Auflösung brachte sie im Schnitt 71 Bilder pro Sekunde (frames per second, fps) auf den Schirm, damit lässt sich ruckelfrei spielen. Die erwähnte „Battlefield 1“-Partie lief übrigens butterweich mit mittleren Einstellungen in Full HD (1920x1080 Pixel) – je nach Spielsituation schwankte die fps-Anzeige zwischen 30 bis 70 Bildern pro Sekunde. Anders sieht es in der 4K-Auflösung aus (3840x2160 Bildpunkte ): Hier waren es im Mittel 23 fps. Nach zwei Stunden Betrieb stieg die Temperatur des Asus TUF Gaming FX504 um 20,5 Grad Celsius (Unterseite des Geräts) beziehungsweise 29,3 Grad Celsius (Rückseite vom Display) zur Umgebung an. Nur um den WASD-Tasten bleibt es angenehm kühl, anderorts erhitzt sich das Gerät stark – und das hört man auch: Bis zu 3,5 Sone beim Spielen und 4 Sone unter Volllast maßen die Tester.

Gaming-Notebooks punkten selten mit guten Noten in den Akkumessungen. Das Asus TUF Gaming FX504 bildet da keine Ausnahme. Mehr als zweieinhalb Stunden sind nicht drin; beim Spielen weist die Akkuanzeige noch früher auf einen geringen Batteriestand hin. Gut aber: Nach nur zwei Stunden und einer Minute war das Gerät wieder vollgeladen. Hinsichtlich der Anschlüsse bietet das Asus drei USB-Buchsen (Typ A), wovon eine mit altem 2.0-Standard arbeitet. HDMI, LAN-Port und Kopfhörerbuchse komplettieren die physischen Kontaktstellen, die sich alle auf der linken Geräteseite befinden. Auf der anderen Seite gibt es einen Vorrichtung für ein Kensington-Schloss. Der Hersteller integriert WLAN-ac und Bluetooth 5. Ein Kartenleser und USB-C fehlen jedoch – Punktabzug ist die Folge. Wie kann man den Stromverbrauch senken und die Akkualterung reduzieren? Das rät Dietmar Poetting, Customer Service Manager DE/AT & Contact Center Manager DACH bei AcerHier gehts zum Kauf bei Amazon.

Lithium-Ionen-Akkus, aktuell in fast allen Notebooks verbaut, reagieren empfindlich auf extreme Temperaturen. Daher empfehlen wir, Notebooks nur bei Temperaturen zwischen 0 und 35 Grad Celsius aufzuladen. Ein Ladevorgang bei großer Hitze oder Kälte kann zum Kapazitätsverlust und zur physischen Beschädigung des Akkus führen.
Nehmen Sie vollständig geladene Geräte vom Strom: Wird ein komplett geladener Akku regelmäßig über längere Zeit weiter geladen, kann er Schaden nehmen.
Wenn Sie Ihr Notebook für längere Zeit nicht benutzen, sollten Sie es nicht mit vollständig geleertem Akku lagern. Unsere Empfehlung: Sorgen Sie für einen Ladestand von etwa 50 Prozent, lagern Sie es in einer kühlen und trockenen Umgebung und überprüfen Sie es alle sechs Monate.

Laden Sie Ihr Notebook möglichst mit dem Original-Netzteil. Ladegeräte von Drittanbietern können durch eine falsche Ladespannung zur schnelleren Alterung des Akkus oder akuten Schäden führen. Zudem verfällt in einigen Fällen die Herstellergarantie.
Kalibrieren Sie den Akku regelmäßig: Wenn die Akkukapazität plötzlich stark sinkt, kann ein nicht korrekt gemessener Ladestand das Problem sein. In diesem Fall hilft eine Neukalibrierung. Dazu laden Sie das Gerät komplett auf, halten die Ladung für eine Stunde und leeren danach den Akku komplett. Es bietet sich an, diesen Vorgang einmal im Monat durchzuführen.

Die einfachste Methode, um mit einer Akkuladung länger auszukommen, ist die Drosselung der Power über die Energieeinstellungen. Wenn Sie nicht gerade besonders leistungshungrige Anwendungen ausführen, benötigen die meisten Notebooks nicht ihre maximale Rechenpower. Ein ausbalanciertes Nutzungsprofil setzt Leistung und Stromverbrauch in ein angemessenes Verhältnis. Ist für längere Zeit keine Steckdose in Sicht, hilft der Energiesparmodus.
Bestimmte Funktionen wie beispielsweise Bluetooth werden von vielen Nutzern nur selten benötigt, belasten jedoch ständig den Akku. Wenn Sie also derlei Funktionen standardmäßig deaktivieren, hält Ihr Gerät länger durch.
Das Display ist in den meisten Fällen einer der größten Stromverbraucher und die maximal mögliche Helligkeit wird oft gar nicht benötigt. Passen Sie also die Displayhelligkeit an die Lichtverhältnisse der Umgebung an, um die Laufzeit zu verlängern. Auch eine geringere Bildschirmauflösung schont die Energiereserven.

Eine weitere Belastung für den Energiespeicher sind Hintergrundprozesse. Für eine längere Laufzeit empfehlen wir, nicht benötigte Hintergrundprozesse zu stoppen beziehungsweise einzuschränken. Gleiches gilt für die Synchronisationseinstellungen bei Cloud-Programmen oder Ähnlichem. Eine manuelle Synchronisierung nur bei konkretem Bedarf spart effektiv Strom.

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Superleichte Metallgehäuse sind teuer und daher in der Günstig-Klasse eher selten. Die meisten Notebooks unter 600 Euro kommen mit einem nicht ganz so edel wirkenden Kunststoffgehäuse. In der 600-Euro-Preisklasse finden sich laut Computerbild-Test vor allem Modelle mit vergleichsweise kompakten Displays mit 15 Zoll. Die sind dann deutlich leichter als die großen 17-Zoll-Bildschirme der teuren Notebooks. Trotzdem sind die Geräte beim Gewicht nicht automatisch im Nachteil gegenüber teureren Computern. Zusätzlich werden bei Geräten mit großer Bilddiagonale oft noch größere und damit schwerere Akkus verbaut. Das gleicht den Gewichtsnachteil etwas aus. Wer mit dem etwas kleineren Display der günstigen Notebooks leben kann, muss dann auch nicht so viel schleppen.

Nutzer sollten sich vorab überlegen, welche Aufgaben ihr Notebook erfüllen soll und danach gezielt über einen längeren Zeitraum nach einem Gerät mit der Wunschausstattung suchen. So haben Käufer irgendwann auch ein Gefühl dafür, was technisch vergleichbare Modelle kosten. Preissuchmaschinen im Internet erlauben inzwischen eine sehr detaillierte Suche, etwa nach Prozessor, Bilddiagonale und Arbeitsspeicher. Auch in den Prospekten von Discountern oder Elektronik-Großmärkten finden Käufer laut unseren Experten immer mal wieder Schnäppchen.

Günstige Notebooks für unter 600 Euro gibt es oft mit etwas kleineren Displays, die aber die Einsparungen bei Akku und Leichtbau ausgleichen können. Wer etwas sucht, findet auch Modelle mit sehr hochauflösenden, hellen und entspiegelten Displays. Die verbauten Prozessoren sind gut genug für den Alltag, für Spiele und anspruchsvolle Aufgaben wie Videos schneiden aber zu langsam. Käufer sollten auf ausreichende große SSD-Festplatten achten und sich vorab in Tests informieren, wie laut die Geräte unter voller Belastung werden können.

"Früher war alles besser" – ein Spruch, der meistens daneben liegt, in der Informationstechnologie ohnehin. In einem Fall stimmt er allerdings – zumindest teilweise: Die Akkus von Notebooks waren zwar noch nie so kompakt, leicht und leistungsfähig wie heute, aber noch vor ein paar Jahren konnte man sie bei den allermeisten Geräten einfach austauschen und zudem per Zweitakku die Laufzeit verdoppeln. Es gibt zwar immer noch löbliche Ausnahmen wie Fujitsus Business-Notebook-Serie Lifebook 7x7 – das Gros moderner Ultrabookszu den besten Technikprodukten auf Amazon und 2-in-1-Geräte hat aber fest verbaute Akkus, die sich nur mit großem Aufwand oder gar nicht wechseln lassen. Von daher ist es umso wichtiger, beim Kauf und später im Betrieb auf den Energiespeicher zu achten – schließlich muss er in den meisten Fällen genauso lange durchhalten wie das Gerät selbst.​

Was den Akku selbst betrifft, ist die Kapazität das wichtigste Kriterium. Bei den meisten Mobilrechnern wird diese nicht in Milliamperestunden (mAh) angegeben, sondern in Wattstunden (Wh). Ist die Spannung des Akkus in Volt (V) bekannt, lassen sich die Einheiten über die Formeln Wh = mAh xV / 1000 beziehungsweise mAh = Wh / V x 1000 umrechnen – das erleichtert den Vergleich. Für die Ausdauer ebenso wichtig wie die Qualität des Akkus selbst sind einige verbrauchsrelevante Komponenten, zum Beispiel der Massenspeicher. SSDs brauchen wesentlich weniger Strom als herkömmliche magnetische Festplatten (HDD). Den größten Energiehunger entfaltet jedoch meist das Display. Hier kommt es neben der Helligkeit vor allem auf die Auflösung an. Deshalb stellt sich beim KaufTechnik-SALE bei OTTO - [kontextR-Anzeige] unter anderem die Frage, ob ein 13-Zoll-Bildschirm tatsächlich 4K-fähig sein muss oder ob Full-HD nicht auch reicht – damit lassen sich Geldbörse und Akku gleichermaßen schonen.

Die dritte Komponente, die den Stromverbrauch maßgeblich beeinflusst, ist der Prozessor. Die meisten höherwertigen Ultrabooks und 2-in-1-Geräte verwenden Intels Core-Prozessoren. Hier ist zu unterscheiden zwischen der klassischen Core-i-Baureihe mit aktiver Kühlung und den besonders sparsamen, lüfterlosen Core-m-Produkten – in der aktuellen Generation wurden die m5- und m7-Modelle zwar in i5 und i7 umbenannt, sie bleiben aber am „Y“ im Produktnamen erkennbar (Beispiel: Core i5-7Y54 ist der Nachfolger des Core m5-6Y54).

„Wir haben neue Maßstäbe in puncto Energieeffizienz geschaffen“, erklärt Frank Kuypers, Technischer Account Manager EMEA bei Intel. Erreicht wurde das unter anderem mithilfe neuer Videobeschleunigungs-Features in Kaby-Lake-Prozessoren. Denn hochmoderne Videocodecs wie HEVC mit 10bit-Farbtiefe und VP9 werden fast vollständig auf der Hardware-Ebene verarbeitet, wodurch sich die Akkulaufzeit im Vergleich zu vorherigen CPU-Generationen um den Faktor drei erhöht.

Ein weiterer Aspekt: Core-Prozessoren der siebten Generation entscheiden eigenständig über den aktuell zu verwendenden Stromsparmodus, den sogenannten Hardware P-State. Frühere Modelle konnten nur „auf Zuruf“ des Betriebssystems in einen niedrigeren Stromzustand wechseln. Unterstützt von den aktuellen Windows- und Linux-Versionen kann die neueste Chip-Serie differenzierter den jeweils passenden Stromsparmodus wählen. „Bei Verwendung der Windows-Funktion ‚Modern Standby‘ haben wir die durchschnittliche Systemlaufzeit nahezu verdoppelt, sodass aktuelle Geräte etwa fünf Tage länger in diesem Modus verbleiben können“, erläutert Kuypers. Darüber hinaus bildet Intels Smart-Sound-Technologie, die in immer mehr Endgeräten zum Einsatz kommt, wichtige Funktionen der Audiozu den besten Technikprodukten auf Amazon Codecs hardwareseitig ab, was zu einer Laufzeiterhöhung von rund einer Stunde führt.

Und schließlich tragen auch die Hardware-Hersteller dazu bei, den Strombedarf ihrer Geräte immer weiter zu senken und die Haltbarkeit der Energiespeicher zu verlängern – beispielsweise durch ausgeklügelte Kühltechnologien und Wärme absorbierende Materialien, mit deren Hilfe die Lüftertätigkeit reduziert oder sogar komplett überflüssig wird. Davon profitiert dann nicht nur der Akku, sondern auch der Anwender.

ame over für Asus’ bekannte Marke „ROG” (Republic of Gamers)? Weit gefehlt! Mit The Ultimate Force (TUF, frei übersetzt: Die ultimative Macht) legt der Hersteller den Grundstein für eine weitere Sparte – und die soll Spieler mit eher kleinem Budget ansprechen. Entsprechend wechselt das brandneue Asus TUF Gaming FX504 bereits ab 799 Euro den Besitzer. COMPUTER BILD hatte die Ausstattungsvariante für 1.279 Euro im Test, die mit einem spannenden Extra aufwartet.
Das Gaming-Notebook kommt in einem schicken Karton mit Artworks der Titel „Gears of War 4“ und „Age of Empires – Definitive Edition“. Neben einer einfachen Maus und dem 559 Gramm schweren Netzteil legt Asus einen Rucksack in die Verpackung. Das Gaming-Notebook kommt in schwarz-rotem Look daher; auch wenn es nach gebürstetem Aluminium aussieht, besteht das Gehäuse doch aus Kunststoff. Die Gerätemaße betragen 2,8x38,4x26,3 Zentimeter, die Waage zeigt 2,3 Kilogramm an.

  1. http://kleinen2.uniterre.com/
  2. http://www.yemle.com/news/compaq-evo-n1000-netzteil-notebooksnetzteilcom
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Superleichte Metallgehäuse sind teuer und daher in der Günstig-Klasse eher selten. Die meisten Notebooks unter 600 Euro kommen mit einem nicht ganz so edel wirkenden Kunststoffgehäuse. In der 600-Euro-Preisklasse finden sich laut Computerbild-Test vor allem Modelle mit vergleichsweise kompakten Displays mit 15 Zoll. Die sind dann deutlich leichter als die großen 17-Zoll-Bildschirme der teuren Notebooks. Trotzdem sind die Geräte beim Gewicht nicht automatisch im Nachteil gegenüber teureren Computern. Zusätzlich werden bei Geräten mit großer Bilddiagonale oft noch größere und damit schwerere Akkus verbaut. Das gleicht den Gewichtsnachteil etwas aus. Wer mit dem etwas kleineren Display der günstigen Notebooks leben kann, muss dann auch nicht so viel schleppen.

Nutzer sollten sich vorab überlegen, welche Aufgaben ihr Notebook erfüllen soll und danach gezielt über einen längeren Zeitraum nach einem Gerät mit der Wunschausstattung suchen. So haben Käufer irgendwann auch ein Gefühl dafür, was technisch vergleichbare Modelle kosten. Preissuchmaschinen im Internet erlauben inzwischen eine sehr detaillierte Suche, etwa nach Prozessor, Bilddiagonale und Arbeitsspeicher. Auch in den Prospekten von Discountern oder Elektronik-Großmärkten finden Käufer laut unseren Experten immer mal wieder Schnäppchen.

Günstige Notebooks für unter 600 Euro gibt es oft mit etwas kleineren Displays, die aber die Einsparungen bei Akku und Leichtbau ausgleichen können. Wer etwas sucht, findet auch Modelle mit sehr hochauflösenden, hellen und entspiegelten Displays. Die verbauten Prozessoren sind gut genug für den Alltag, für Spiele und anspruchsvolle Aufgaben wie Videos schneiden aber zu langsam. Käufer sollten auf ausreichende große SSD-Festplatten achten und sich vorab in Tests informieren, wie laut die Geräte unter voller Belastung werden können.

"Früher war alles besser" – ein Spruch, der meistens daneben liegt, in der Informationstechnologie ohnehin. In einem Fall stimmt er allerdings – zumindest teilweise: Die Akkus von Notebooks waren zwar noch nie so kompakt, leicht und leistungsfähig wie heute, aber noch vor ein paar Jahren konnte man sie bei den allermeisten Geräten einfach austauschen und zudem per Zweitakku die Laufzeit verdoppeln. Es gibt zwar immer noch löbliche Ausnahmen wie Fujitsus Business-Notebook-Serie Lifebook 7x7 – das Gros moderner Ultrabookszu den besten Technikprodukten auf Amazon und 2-in-1-Geräte hat aber fest verbaute Akkus, die sich nur mit großem Aufwand oder gar nicht wechseln lassen. Von daher ist es umso wichtiger, beim Kauf und später im Betrieb auf den Energiespeicher zu achten – schließlich muss er in den meisten Fällen genauso lange durchhalten wie das Gerät selbst.​

Was den Akku selbst betrifft, ist die Kapazität das wichtigste Kriterium. Bei den meisten Mobilrechnern wird diese nicht in Milliamperestunden (mAh) angegeben, sondern in Wattstunden (Wh). Ist die Spannung des Akkus in Volt (V) bekannt, lassen sich die Einheiten über die Formeln Wh = mAh xV / 1000 beziehungsweise mAh = Wh / V x 1000 umrechnen – das erleichtert den Vergleich. Für die Ausdauer ebenso wichtig wie die Qualität des Akkus selbst sind einige verbrauchsrelevante Komponenten, zum Beispiel der Massenspeicher. SSDs brauchen wesentlich weniger Strom als herkömmliche magnetische Festplatten (HDD). Den größten Energiehunger entfaltet jedoch meist das Display. Hier kommt es neben der Helligkeit vor allem auf die Auflösung an. Deshalb stellt sich beim KaufTechnik-SALE bei OTTO - [kontextR-Anzeige] unter anderem die Frage, ob ein 13-Zoll-Bildschirm tatsächlich 4K-fähig sein muss oder ob Full-HD nicht auch reicht – damit lassen sich Geldbörse und Akku gleichermaßen schonen.

Die dritte Komponente, die den Stromverbrauch maßgeblich beeinflusst, ist der Prozessor. Die meisten höherwertigen Ultrabooks und 2-in-1-Geräte verwenden Intels Core-Prozessoren. Hier ist zu unterscheiden zwischen der klassischen Core-i-Baureihe mit aktiver Kühlung und den besonders sparsamen, lüfterlosen Core-m-Produkten – in der aktuellen Generation wurden die m5- und m7-Modelle zwar in i5 und i7 umbenannt, sie bleiben aber am „Y“ im Produktnamen erkennbar (Beispiel: Core i5-7Y54 ist der Nachfolger des Core m5-6Y54).

„Wir haben neue Maßstäbe in puncto Energieeffizienz geschaffen“, erklärt Frank Kuypers, Technischer Account Manager EMEA bei Intel. Erreicht wurde das unter anderem mithilfe neuer Videobeschleunigungs-Features in Kaby-Lake-Prozessoren. Denn hochmoderne Videocodecs wie HEVC mit 10bit-Farbtiefe und VP9 werden fast vollständig auf der Hardware-Ebene verarbeitet, wodurch sich die Akkulaufzeit im Vergleich zu vorherigen CPU-Generationen um den Faktor drei erhöht.

Ein weiterer Aspekt: Core-Prozessoren der siebten Generation entscheiden eigenständig über den aktuell zu verwendenden Stromsparmodus, den sogenannten Hardware P-State. Frühere Modelle konnten nur „auf Zuruf“ des Betriebssystems in einen niedrigeren Stromzustand wechseln. Unterstützt von den aktuellen Windows- und Linux-Versionen kann die neueste Chip-Serie differenzierter den jeweils passenden Stromsparmodus wählen. „Bei Verwendung der Windows-Funktion ‚Modern Standby‘ haben wir die durchschnittliche Systemlaufzeit nahezu verdoppelt, sodass aktuelle Geräte etwa fünf Tage länger in diesem Modus verbleiben können“, erläutert Kuypers. Darüber hinaus bildet Intels Smart-Sound-Technologie, die in immer mehr Endgeräten zum Einsatz kommt, wichtige Funktionen der Audiozu den besten Technikprodukten auf Amazon Codecs hardwareseitig ab, was zu einer Laufzeiterhöhung von rund einer Stunde führt.

Und schließlich tragen auch die Hardware-Hersteller dazu bei, den Strombedarf ihrer Geräte immer weiter zu senken und die Haltbarkeit der Energiespeicher zu verlängern – beispielsweise durch ausgeklügelte Kühltechnologien und Wärme absorbierende Materialien, mit deren Hilfe die Lüftertätigkeit reduziert oder sogar komplett überflüssig wird. Davon profitiert dann nicht nur der Akku, sondern auch der Anwender.

ame over für Asus’ bekannte Marke „ROG” (Republic of Gamers)? Weit gefehlt! Mit The Ultimate Force (TUF, frei übersetzt: Die ultimative Macht) legt der Hersteller den Grundstein für eine weitere Sparte – und die soll Spieler mit eher kleinem Budget ansprechen. Entsprechend wechselt das brandneue Asus TUF Gaming FX504 bereits ab 799 Euro den Besitzer. COMPUTER BILD hatte die Ausstattungsvariante für 1.279 Euro im Test, die mit einem spannenden Extra aufwartet.
Das Gaming-Notebook kommt in einem schicken Karton mit Artworks der Titel „Gears of War 4“ und „Age of Empires – Definitive Edition“. Neben einer einfachen Maus und dem 559 Gramm schweren Netzteil legt Asus einen Rucksack in die Verpackung. Das Gaming-Notebook kommt in schwarz-rotem Look daher; auch wenn es nach gebürstetem Aluminium aussieht, besteht das Gehäuse doch aus Kunststoff. Die Gerätemaße betragen 2,8x38,4x26,3 Zentimeter, die Waage zeigt 2,3 Kilogramm an.

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Das Spitzenmodell der drei Lenovo-Laptops ist mit Abstand das teuerste: Das IdeaPad 530S ist je nach Bildschirmgröße ab 799,99 US-Dollar (etwa 670 Euro) oder 849,99 US-Dollar (etwa 715 Euro) zu haben. Kunden wählen zwischen einem Full-HD-Bildschirm (1920x1080 Pixel) in 15 Zoll und einem Quad-HD-Bildschirm (2560x1440 Pixel) in 14 Zoll. Für Musikliebhaber interessant: Verbaut sind Dolby-Audio-Lautsprecher von Harman. Die schnelle Akku-Ladetechnik des 330S ist auch in diesem Laptop integriert und sorgt für bis zu acht Stunden Laufzeit.
So wurde schon mancher Akku geleert – oder ein Laptop-Rucksack von innen beheizt: Sie klicken in Windows via Start/Ein-/Aus auf Herunterfahren und klappen das Notebook zu. Erst einige Zeit später klappen Sie den Rechner wieder auf und können ihm gerade noch dabei zuschauen, wie er nun ausschaltet. Oder Sie merken, dass der Akku leer ist. Was passiert hier?

Lösung: Windows kennt verschiedene Einstellungen dazu, was beim Herunterfahren, beim Netzschalter-Drücken und beim Zuklappen passiert. Vermutlich ist bei Ihnen eingestellt, dass die Geräte sich beim Zuklappen nur in den Ruhemodus versetzen. Wenn Sie manuell auf Herunterfahren geklickt haben und sofort zuklappen, wird das Herunterfahren unterbrochen – das Gerät legt sich schlafen. Erst wenn Sie es wieder wecken, setzt sich das Herunterfahren fort. © pctipp.ch ZoomSie könnten natürlich jeweils einfach warten, bis das Herunterfahren abgeschlossen ist. Das ist aber oft nicht praktikabel. Dieses Verhalten lässt sich deshalb umstellen. Klicken Sie auf Start, tippen Sie Systemst ein und öffnen Sie die Systemsteuerung. Gehen Sie darin zu System und Sicherheit/Energieoptionen. Hinter dem aktiven Energiesparplan klicken Sie auf den Link Energiesparplaneinstellungen ändern. Weiter gehts zu Erweiterte Energieeinstellungen ändern. Klappen Sie die Option Netzschalter und Zuklappen/Zuklappen auf. Hier haben Sie für «Auf Akku» und für «Netzbetrieb» zwei Ausklappmenüs. Sie könnten bei beiden «Nichts unternehmen» wählen. Damit würde beim Zuklappen Windows einfach weiterlaufen. Falls Sie unmittelbar vorher auf Herunterfahren geklickt haben, würde dieser Vorgang zu Ende geführt. Alternative: Sie können auch hier direkt auf Herunterfahren umschalten. Dann reicht es in Zukunft, den Rechner zuzuklappen, damit er herunterfährt; ein manuelles Klicken wäre damit überflüssig. Das X1 Carbon bleibt der leichteste kommerzielle 14-Zoll-Laptop der Welt. Es ist mit nahezu unzerbrechlichen Gehäuse aus einem Kohlefaser-Verbundwerkstoff gefertigt und in Silber oder im klassischen ThinkPad-Schwarz erhältlich.

Auch bei der sechsten Generation bleibt Lenovo der einfachen Designlinie der Serie treu und hat das Gerät nur marginal verändert. Dazu gehört nun - neben den CPU-Updates mit dem Intel Core-i8 der achten Generation und der neuen Intel UHD 620-Grafik - vor allem das kleine "X1", mit dem das ThinkPad nun am Deckel gekennzeichnet ist und zwar zusätzlich zu dem obligatorischen ThinkPad-Schriftzug. Lenovo bietet verschiedenen Konfigurationen an mit bis zu 16 GB Arbeitsspeicher und einer 1 TB-SSD. Bei den Anschlüssen ist der gerade einmal 1,13 Kilogramm leichte 14-Zoll-Laptop mit zwei USB 3.0-Ports, zwei Thunderbolt-fähigen USB-C-Anschlüssen, einem kombinierten Kopfhörer- und Mikro-Anschluss und dem 4-in-1 Micro-SD-Kartenleser gut bestückt.

RapidCharge lädt den Riesen-Akku ultraschnell
Das neue ThinkPad Carbon X1 Gen 6 bietet extreme Laufzeiten von bis zu 15 Stunden dank seinem eingebauten neuen 57 Watt-Stunden-Akku. Die neue Generation unterstützt schnelles Laden ("RapidCharge"), so dass der Laptop schon in einer Stunde zu gut 50 Prozent wieder geladen ist. In der Business-Klasse ist das ein tolles Feature und für die Größe des Akkus sind diese Werte wirklich hervorragend. Die Batterie ist das Herzstück eines jeden Elektroautos. Wir erklären Ihnen alles, was Sie über Preise, Rohstoffe, Entwicklung und Lebensdauer wissen müssen.

Was Elektroautos angeht, herrscht immer noch viel Skepsis: Schließlich ist die Reichweite oft nicht vergleichbar mit Verbrennungsmotoren und die Beschaffung der Rohstoffe schwieriger, als vielerorts erhofft. Wir erklären im Folgenden, was Sie zu den Akkus wissen müssen - von den Preisen und Kapazitäten hin bis zur Umweltbelastung.

Preise von Elektroauto-Batterien
Oft stellen sich Verbraucher die Frage, warum Elektroautos im Vergleich zu den Verbrennern so teuer sind - es liegt fast ausschließlich an der Batterie. Sie ist nicht nur der wichtigste Bestandteil eines E-Fahrzeugs, sondern auch teuer in der Herstellung. Besonders schwer wiegt die Kapazität der Batterie: Je mehr Kilowattstunden sie vorweisen soll, umso tiefer muss in die Tasche gegriffen werden. Die Kapazität bestimmt nämlich, wie hoch die Reichweite des Wagens ist.

Deshalb ergibt sich bei einem Tesla Model S 100 D mit seiner 100-kWH-Batterie auch ein Preis von über 100.000 Euro - rund 20.000 davon gehen allein für die Batterie drauf. Wer eine hohe Reichweite haben will, muss auch bereit sein, viel Geld dafür auszugeben.

Dabei sind die Preise in den letzten Jahren schon um 80 Prozent gesunken. 2007 war eine Batterie noch über 1.000 Euro Wert - mittlerweile liegt der Preis für die Kilowattstunde knapp unter 200 Euro. In diesem Punkt hat sich also in Sachen E-Auto schon einiges getan. Doch erst ab einem Preis von 130 Euro pro Kilowattstunde sind sich E-Auto und Verbrenner kostentechnisch ebenbürtig.

Was ist günstiger? E-Auto oder Verbrenner "tanken"?
Vergleicht man Sprit- und Strompreise, so hat der ADAC auf Grundlage von 1,30 je Liter Super und 28 Euro-Cent pro Kilowattstunde errechnet, dass ein E-Auto ungefähr 30 Euro im Monat weniger kostet. Allerdings geht man von einer höheren Wertminderung von E-Autos aufgrund alternder Akkus aus.Momentan kommen in Elektroautos fast nur Lithium-Ionen-Akkus zum Einsatz. Diese Batterien besitzen eine hohe Energiedichte, vertragen viele Ladezyklen und weisen bisher keinen großen Memory-Effekt auf. Das heißt, die Kapazität verringert sich nicht maßgeblich bei mehrmaligem Teilentladen.

Allerdings werden für die Herstellung der Akkus viele Rohstoffe benötigt, die fast vollständig aus dem Ausland importiert werden müssen. Dazu gehören Spezialrohstoffe wie Kobalt, Lithium, Grafit, Nickel und Mangan. Die meisten von ihnen werden nur gering abgebaut, weshalb das Angebot knapp ist und Minenbetreiber über die Preise bestimmen können. Lithium könnte bei wachsendem Verbrauch außerdem schon im Jahr 2050 knapp werden - dabei bestehen auch viele zukünftige Konzepte für Batterien auf dieser Grundlage. Übrigens: Tesla ist vor kurzem aus dem Programm für die Elektroautoprämie geflogen - wegen Betrugs?

Zudem warnt die Deutsche Rohstoffagentur (Dera) vor erheblichen Umweltbelastungen, die durch den Abbau entstehen - von 53 Förderkonzernen würden nur zwölf in die Gruppe mit "geringen Beschaffungsrisiken" fallen. Mehr zu der Rohstoffknappheit lesen Sie hier.

Eine Studie des schwedischen Umweltministeriums errechnete, dass bei der Herstellung einer Kilowattstunde Speicherkapazität zwischen 150 und 200 Kilo Kohlenstoffdioxid entstehen würden. Damit sich also ein E-Auto umwelttechnisch lohnt, müsste man dementsprechend mindestens acht Jahre mit ihm fahren.Wie hoch ist die Lebensdauer von Elektroauto-Batterien?
Wie der Handy- oder Laptop-Akku verliert auch die Batterie eines Elektro-Autos mit der Zeit an Ladekapazität. Dieser Vorgang lässt sich nicht aufhalten, jedoch kann man ihn verzögern. Auswirkungen auf die Kapazität haben Faktoren wie

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 Akku Dell vostro 1310 pcakku.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Natürlich erwarten wir nicht, dass Dell all diese angesprochenen Probleme adressieren oder gar lösen wird (wenn schon, gebührt ihnen viel Respekt). Aber unsere eigenen Erfahrungen und Testergebnisse sowie die Meinungen der User selbst deuten darauf hin, dass es Dell nicht schaden würde, diese Punkte zu verbessern, um ein tolles Notebook zu einem noch besseren zu machen. Wir können 2018 kaum erwarten.Stiftung Warentest ermittelt, welche Notebooks in der 15-Zoll-Klasse die stärksten Allzweck-Werkzeuge sind. Apples MacBook Pro ist einsame Spitze, aber auch dreimal so teuer wie der gute Zweitplatzierte.

Stiftung Warentest ermittelt, welche Notebooks in der 15-Zoll-Klasse die stärksten Allzweck-Werkzeuge sind. Apples MacBook Pro ist einsame Spitze, aber auch dreimal so teuer wie der gute Zweitplatzierte.Mit stolzen 2700 Euro ist Apples Luxus-Notebook aber auch dreimal so teuer wie das Acer Aspire 5, das Stiftung Warentest mit einer glatten 2,0 benotet. Es hat auch sonst durchweg gute Ergebnisse erzielt, hat ein tolles Display und hält fast so lange durch wie das MacBook Pro. Bei ihm gibt's außerdem einen SD-Kartenleser und der Speicher ist aufrüstbar - das kann der Testsieger nicht bieten.

Hinter dem Spitzen-Duo folgen drei Geräte mit der Gesamtnote 2,4. Das Asus VivoBook S, das durchschnittlich 785 Euro kostet, hat von allen Testgeräten die beste Tastatur und bietet eine akzeptable Laufleistung. Das HP Pavilion für rund 815 Euro hat einen integrierten DVD-Brenner und das Medion Akoya P6677 ist von allen sieben Test-Notebooks am besten ausgestattet. Bei ihm sind die Laufzeiten mit 4:50 und 3:30 Stunden zwar gerade noch "befriedigend" (3,4). Aber als einziges der geprüften Geräte kann der Nutzer bei ihm den Akku wechseln. Alle anderen Notebooks müssen bei einem Defekt in die Werkstatt.

ieber ein Notebook oder ein Tablet kaufen? Wer sich unsicher ist, greift einfach zu einer Kombination aus beidem. Ab 26. April 2018 steht mit dem Medion Akoya E2228T so ein praktisches Convertible in den Aldi-Nord-Filialen. Der Hammer: Auf dem Preisschild des Convertibles mit Windows 10 stehen nur 279 Euro. Will Aldi dem Kunden hier etwa einen Billigheimer unterjubeln?
Die erste Berührung fühlt sich nicht billig an. Klar, das E2228T schmeichelt der Hand nicht wie ein 2.000 Euro teures Surface Book. Aber es knarzt nichts, die Verarbeitung des 1.121 Gramm leichten Geräts ist okay, sein Display straff an der Tastatur verankert. So bietet das Gerät drei Einsatzmöglichkeiten:

Und die zeigt das E2228T gestochen scharf. Kein Wunder: Auf dem vergleichsweise kleinen 11,6-Zoll-Display (29,4 Zentimeter Diagonale) drängeln sich 1920x1080 Bildpunkte. Im Test zeigte es Farben nahezu originalgetreu (Farbtreue: 90 Prozent), den Bildwechsel erledigte das Aldi-Notebook in nur 12,85 Millisekunden.
Weniger schön: Das E2228T lieferte im Test ein langsames Arbeitstempo ab. Aber ein richtig schnelles Notebook ist zu einem Preis von 279 Euro auch utopisch. So werkelt im E2228T mit dem Intel Atom x5-8350 ein Einstiegsmodell, das für Internet- und Office-Aufgaben völlig ausreicht, für aufwendige Foto- und Videobearbeitungen aber viel Geduld erfordert. Auch der Speicher ist mit 58 Gigabyte (Typ: eMMC) sehr knapp bemessen, lässt sich aber immerhin per microSD-Karte erweitern.

Akoya E2228T: Akku top, Betrieb leise
Überzeugt hat die Akkulaufzeit: Im Test hielt das Medion fast sechs Stunden ohne Steckdose durch, musste dann aber elend lange vier Stunden und 50 Minuten an die Strippe, bevor der Akku wieder randvoll war. Gut: Der Prozessor entwickelt wenig Hitze. Daher sind keine schnell drehenden Lüfter für die Wärmeabfuhr nötig, das Medion arbeitet somit geräuschlos. Eine weitere Besonderheit versteckt sich im Touchpad, das in der oberen linken Ecke einen Fingerabdrucksensor fürs komfortable Einloggen in Windows 10 beherbergt. Gewöhnungsbedürftig: Streichen Nutzer beim Arbeiten über die Fläche des Fingerabdrucksensors, bewegt sich der Mauszeiger nicht. Dennoch ist so ein Extra bei so günstigen Notebooks kaum zu finden.
Wie Digitimes unter Berufung auf informierte Kreise berichtet, sollen die Preise für Lithium-Ionen-Akkus bis zum September um weitere 10-20 Prozent steigen - im ersten Halbjahr erhöhte sich der Preis für die populären 18650-Zellen bereits um 20 Prozent.

Schuld daran sind neben den steigenden Rohstoffpreisen auch der erhöhte Bedarf durch Smartphones und Elektromobile. Durch stärkere Regulierungen der Cobalt-Förderungen stieg der Preis für das Übergangsmetall zeitweilig stark an, der Preis für Lithium erhöhte sich seit 2016 um 60 Prozent. Die Preiserhöhungen soll sich bereits negativ auf die für 2017 erwartete Erholung des Notebook-Marktes auswirken - in diesem Segment kommt zusätzlich noch die angespannte Situation am Speichermarkt zum Tragen.

er bekannte Laptop-Hersteller Lenovo aus China veröffentlicht eine neue Reihe an besonders günstigen IdeaPads. Trotz Windows-10-Vollversion machen die Notebooks sogar den Google Chromebooks preislich Konkurrenz. Die Geräte gibt es von Einsteiger bis Oberklasse in drei verschiedenen Ausführungen. COMPUTER BILD macht den Vergleich!
Sparfüchse sollten ein Auge auf das günstigste Modell der IdeaPad-Serie haben: Das IdeaPad 330 gibt es schon ab 249,99 US-Dollar (etwa 210 Euro) und somit für 10 US-Dollar weniger als der Einsteiger HP Chromebook 14 (G4). Ein weiterer Vorteil: Auf allen IdeaPads läuft die Vollversion von Windows 10. Anders als der HD-Bildschirm der Basisedition bieten die Displays der teureren IdeaPad-330-Varianten HD+ beziehungsweise Full HD. Diese gibt es mit 14, 15 und 17 Zoll Diagonale. An Arbeitsspeicher sind 4 Gigabyte (GB) im preiswertesten Gerät und stolze 16 GB im teuersten verbaut. Der Festplattenspeicher lässt zwischen SSDs mit 128 GB und 256 GB sowie einer klassischen HDD mit 1 Terabyte wählen. Auch in Sachen Grafikkarten gibt es Auswahl: Unter den verfügbaren Modellen finden sich die GeForce MX110, MX130, MX150 und sogar die GeForce GTX 1050. Für 200 US-Dollar mehr gibt es das IdeaPad 330S, eine schlankere Version mit kürzerer Akku-Ladezeit.

  1. https://app.box.com/notes/294642573006?s=7hvy0f8h0ukps943v0ywvb4rl68v4x7a
  2. http://www.musublog.jp/blog/kleinen2/
  3. http://kleinen2.blog.wox.cc/

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  Blog créé le 17-02-2018 à 08h39 | Mis à jour le 13-10-2018 à 15h40 | Note : Pas de note