Logo Allmyblog
Logo Allmyblog
Lien de l'article    

PCAKKU288

Contacter l'auteur de ce blog

5 DERNIERS ARTICLES
- Akku Toshiba satellite l100 pcakku-kaufen.com
- Akku Toshiba qosmio g50 pcakku-kaufen.com
- Akku Dell Latitude E6530 topakku.com
- Akku Dell XPS 17 topakku.com
- Dell Latitude E5420 Battery all-laptopbattery.com
Sommaire

CALENDRIER
LunMarMerJeuVenSamDim
0102
03040506070809
10111213141516
17181920212223
24252627282930
31
<< Décembre >>

BLOGS FAVORIS
Ajouter pcakku288 à vos favoris
 Akku für HP HSTNN-YB2D powerakkus.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

ntscheidend für die Mobilität eines Notebooks ist dessen Akku. Wenn er schwächelt oder nicht mehr auflädt, lohnt sich der Kauf eines Ersatzmodells. Sie bleiben mit Ihrem Notebook so weiterhin mobil und nutzen es unterwegs ohne Steckdose. Doch welches Modell soll es sein? Sollte man einen originalen Energiespender des Notebook-Herstellers kaufen oder tut es auch eine günstigere Komponente eines anderen Herstellers? Und wie findet man überhaupt einen passenden Akku? COMPUTER BILD geht den Fragen nach.

Passenden Akku finden
Je nach genutztem Notebook brauchen Sie einen bestimmten Akkutyp. Die einfachste Möglichkeit, ein passendes Modell zu finden, führt über eine Google-Suche. Drücken Sie zunächst die Windows-Taste und Pause, um das Systeminformations-Fenster von Windows aufzurufen. Darin findet sich die Modellbezeichnung Ihres Notebooks. Indem Sie sie beispielsweise bei Google eingeben in Kombination mit dem Begriff Akku, sollten Sie auf ein entsprechendes Angebot stoßen – beispielsweise bei Amazon. Falls die genannte Tastenkombination bei Ihnen nicht funktioniert, liegt das womöglich daran, dass Sie etwa bei einem Lenovo-Notebook zusätzlich die Fn-Taste halten müssen. Das funktioniert nicht? In dem Fall behelfen Sie sich, indem Sie im Startmenü mit der rechten Maustaste auf Computer klicken und die Eigenschaften öffnen. Auch so erscheint der entsprechende Info-Dialog. Ein Standard-Tipp für Aufrüster: Es schadet nicht, einen Blick in das Handbuch des Notebooks zu werfen. Eventuell liefert es Hinweise für den Akkukauf beziehungsweise -tausch. Haben Sie kein Handbuch (mehr), googeln Sie die Modellbezeichnung Ihres Notebooks und laden Sie eine PDF-Dokumentation herunter. Mit Glück finden sich darin die gewünschten Angaben. Per Internetrecherche nach Ihrer Notebook-Seriennummer stoßen Sie womöglich ebenfalls auf passende Akkus.

Die Hersteller von Mobilrechnern bieten meist neben Programmen, mit denen Sie den Laptop-Akku kalibrieren, das Reparieren des Akkus sowie Ersatzgeräte an. Ein Ersatzgerät kostet meist deutlich mehr als das Produkt eines eher unbekannten Anbieters. Ähnlich wie bei Druckerpatronen versprechen die Hersteller mit originalen Produkten eine höhere Qualität: Sie sollen optimal auf die zu bestückenden Geräte abgestimmt sein. Die Notebook-Hersteller empfehlen verständlicherweise ihre eigenen Stromspender, von denen der Billig-Mitbewerber gehe Brand- oder Explosionsgefahr aus. Von der Hand zu weisen ist das nicht, bei Verarbeitungsmängeln könnte beides aber auch bei Originalen auftreten. Äußerlich merkt man Fremd-Akkus ihre Qualität nicht an – sie unterscheiden sich optisch unwesentlich von ihren Vorbildern. Wollen Sie einige Euro sparen, sollten Sie vor dem Kauf eines Fremd-Akkus zumindest die Rezensionen auf der Shop-Webseite studieren. Anhand eventueller Beanstandungen schätzen Sie die Zuverlässigkeit grob ein. Achten sollten Sie auf annähernd gleiche technische Daten zu Spannung, Kapazität, Milliamperestunden. Wer mehr Geld investiert für Originale, hat außer theoretisch höherer Qualität einen weiteren Vorteil: Man informiert Sie über Rückrufaktionen. Sollte eine Produktreihe einen kritischen Fehler aufweisen, machen Sie eher die großen Firmen darauf aufmerksam als deren Nachahmer. Gebrauchte Akkus, egal, welchen Anbieters, sind weniger empfehlenswert, da sie teilweise eine starke Abnutzung aufweisen.

Direkt nachdem ein Akku produziert ist, verschleißt er schleichend – unabhängig von seiner Nutzung. Sie können Ihren Akku zwar schonen, etwa indem Sie zu Hause Ihr Notebook ohne Akku betreiben, aufhalten lässt sich die permanente Abnutzung jedoch nicht. Wichtig beim Akkukauf ist die Frage, wann das Modell hergestellt wurde. Je länger die Produktion zurückliegt, desto weniger ist der Akku vorab geladen und desto kürzer lebt er. Entsprechende Angaben sind zwar selten, dennoch sollten Sie nach dem Entstehungsdatum im Internet Ausschau halten. Es lohnt nicht, einen Zweitakku zu kaufen, wenn man ihn derzeit nicht unbedingt benötigt. Sinnvoller: das Zubehör erwerben, wenn das derzeit genutzte allmählich schwächelt oder (fast) defekt ist. Wer den Laptop häufiger mobil nutzt und auf hohe Laufzeiten angewiesen ist, kann jedoch bedenkenlos einen zweiten oder dritten Energielieferanten ordern. Für Ultrabooks gibt es übrigens kaum zusätzliche Akkus, da sie fest verbaut und nicht ohne Weiteres austauschbar sind. Wenn die Akkuleistung nachlässt, ist das ein Fall für den Händler oder die Werkstatt.

Inbetriebnahme: Keine große Hürde
Den neuen Akku in Betrieb zu nehmen, stellt keine besondere Herausforderung dar: Sie entfernen den alten Akkumulator und setzen stattdessen den neuen ein. Den verbinden Sie gegebenenfalls noch mit dem mitgelieferten Netzteil. Viele nachkaufbare Akkus sind vorab geladen, sodass ein sofortiges Losarbeiten ohne Steckdose klappt. Ob Sie zunächst eine Verbindung zu Notebook oder Steckdose herstellen, spielt meist keine Rolle. Es genügen simple Maßnahmen, damit der Laptop im Betrieb unterwegs länger durchhält. Naheliegend ist, die Bildschirmhelligkeit bei geringem Sonnenlicht zu reduzieren. Das klappt per Energieoptionen oder Windows-Mobilitätscenter: Die Bordmittel öffnen Sie unter Windows 8(.1) über ein Kontextmenü, das die Tastenkombination Windows und X aufruft. Der Aufruf klappt ansonsten, indem Sie die Windows-Taste und R drücken und powercfg.cpl beziehungsweise mblctr eingeben. Bei PCs steht letztgenanntes Bordmittel nicht zur Verfügung. Einige Notebooks bieten die Möglichkeit, abhängig von der Umgebungshelligkeit automatisch die Displayhelligkeit zu regulieren; machen Sie davon Gebrauch! Ansonsten erhöht das Abschalten unnötiger Funktechniken wie Bluetooth, GPS oder WLAN die Akkulaufzeit. Seit Windows 8 bringen Microsoft-Systeme hierzu einen Flugzeugmodus mit: Den aktivieren Sie in der Charms-Bar, die sich via Windows-Taste und C öffnet. Beenden Sie auch unnötige im Hintergrund laufende Programme. Aufwendige Konvertierungen oder Videobearbeitungen sollten im Akkubetrieb tabu sein. Fahren Sie Windows herunter, wenn Sie Ihr Notebook verlassen, oder versetzen Sie es in den ähnlichen Ruhezustand. Im Stand-by-Modus benötigt das Gerät noch Energie, jedoch weniger als im Normalbetrieb. Wenn Sie zugunsten der Akkulaufzeit auf Tempo verzichten wollen, öffnen Sie die Energieoptionen und stellen hier Energiesparmodus ein. Oft findet sich im Einstellfenster auch ein spezieller Energiesparplan, den der Notebook-Hersteller vorinstalliert hat: Auch damit drosseln Sie Komponenten wie Prozessor oder Netzwerkkarte, um länger mobil zu bleiben. Unter Energiesparplaneinstellungen ändern und Erweiterte Energieeinstellungen ändern nehmen versierte Anwender Detailanpassungen vor.

Indem Sie Ihren Akku bei längerem Nichtgebrauch herausnehmen und kühl lagern, schonen Sie ihn. Ein trockener Keller bietet sich als Aufbewahrungsort an, weniger der Kühlschrank. Experten empfehlen, die Strommenge nicht unter 50 Prozent sinken zu lassen, da dabei jedes Mal ein Teil der Gesamtkapazität verloren geht. Zu mehr als 80 Prozent sollten Sie den Akku nicht laden, ansonsten steigt die Belastung bei diesem Vorgang. Als optimal für die Lagerung gelten sowohl die Prozentwerte 40 als auch 75. Eine 100-prozentige Füllmenge empfiehlt sich keinesfalls, da hierbei die einzelnen Zellen schneller altern. Den Akkutod könnte ein vollständiges Entladen bedeuten: Bei einer solchen Tiefentladung sinkt die Strommenge unter einen kritischen Wert, der zu irreparablen Schäden führen kann. Benötigen Sie Ihren Akku längere Zeit nicht, sollten Sie ihn trotz Nichtbenutzung von Zeit zu Zeit aufladen – die gespeicherte Strommenge reduziert sich schleichend.

  1. http://soatabrehsling.doodlekit.com/blog
  2. https://www.storeboard.com/wwwnotebooksnetzteilcom/blog
  3. https://www.tumblr.com/blog/kleinen2

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 04-07-2018 à 05h09

 Akku für HP HSTNN-CB45 powerakkus.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Zahlreiche Infos zu Ihrem Akku offenbaren nicht nur spezielle Analyse-Tools, sondern auch Windows-Systeme. Unter Windows 7 ist das Werkzeug der Wahl ein spezielles Kommandozeilen-Tool: Rufen Sie die Eingabeaufforderung mit Administrator-Rechten auf, indem Sie im Startmenü nach cmd suchen und Strg, Umschalt und Eingabe drücken. Ins neue Fenster tippen Sie powercfg -energy -output c:energie.html ein. Nach einer guten Minute entsteht auf der C-Partition eine neue Datei, die im Browser diverse Hardware-Infos und mögliche Software-Einstellungsfehler listet. Darin aufgeführte Angaben helfen dabei, einen neuen Akku auszusuchen. In Windows 8.1 ist der genannte Befehl ebenfalls nutzbar, empfehlenswert ist insbesondere der Kommandozeilen-Befehl powercfg /batteryreport -output c:energie.html. Statt eines Energieeffizientberichts erzeugt das Kommando einen sogenannten Battery Report. Die Datei öffnet sich ebenfalls im Browser und zeigt auf, wie sich Ihre Batterie in letzter Zeit abgenutzt hat.

Akku kalibrieren für genauere Windows-Angaben
Unten rechts auf dem Bildschirm, im sogenannten Infobereich, zeigen Windows 7 und 8 ein Akku-Symbol an. Bewegen Sie den Mauszeiger darauf, erscheint die restliche Ladung in Prozent sowie die verbleibende Nutzungszeit. Diese Infos fallen zunehmend ungenauer aus. Stimmen sie nicht mehr, hilft es, den Akku zu kalibrieren. Das sollten Sie allenfalls selten und nicht zu oft durchführen. Die Hersteller von Notebooks bieten zum Kalibrieren oft spezielle Tools an, nötig sind die jedoch nicht. Zum Kalibrieren schalten Sie Ihr Notebook aus und laden es vollständig auf. Danach starten Sie das Gerät, unterbinden in den Windows-Energieoptionen das Abdunkeln des Bildschirms und das frühzeitige Herunterfahren bei Energiemangel. Im Anschluss entfernen Sie das Aufladekabel und lassen Ihr Notebook solange eingeschaltet, bis es durch einen geleerten Akku abstürzt. Damit ist der Akku kalibriert.
Klar, aktuelle Spiele packt das Notebook nicht, und die Farbtreue des Bildschirms ist verbesserungsfähig. Für ein 699-Euro-Modell schlug sich das Medion Akoya P6678 aber beachtlich. Der Prozessor hat viel Dampf, der Grafikchip taugt für einfache Spiele und die SSD-Festplatten-Kombi stellt genügend Speicher bereit.
in Notebook mit Spiele-Power für unter 700 Euro? Das ist eine Ansage von Aldi Süd! Ob das Akoya P6678 auch Taten folgen lässt, verrät der Test: Wie hoch ist das Tempo? Eignet sich das mit Windows 10 (64 Bit) ausgerüstete Notebook auch für aktuelle, grafisch opulente Titel wie „Call of Duty – WWII“? Und wie gut ist die Verarbeitung, wie lang hält der Akku durch? Diese Antworten liefert der Test!
Viele Multimedia-Notebooks kommen im 17-Zoll-Format, das Akoya ist aber ein kleineres 15-Zoll-Modell – 3,9 Zentimeter dick und 2,3 Kilogramm leicht. Webseiten, Office-Anwendungen und Spiele zeigte das Medion Akoya im Test mit 1920x1080 Bildpunkten und hoher Bildschärfe. Schade: Das Aldi-Notebook beamt Figuren, Fotos und Videos mit verfälschten Farbe aufs entspiegelte Display. Dafür erfolgt der Bildwechsel in zackigen 12,8 Millisekunden – so nerven in schnellen Film- oder Spielszenen keine Schlieren.

Medion Akoya P6678 als Gaming-Notebook
Weniger flink war das Medion beim Berechnen von Spielen: Aktuelle Hits wie „Call of Duty – WWII“ sind mit dem Akoya unspielbar, für einfache Games wie „League of Legends“ reicht die Leistung aber – wenn Spieler Details reduzieren. Der Flaschenhals ist der zuständige Grafikchip GeForce 940 MX mit 2 Gigabyte Grafikspeicher: Er ist zu schwach, um Spiele ruckelfei in voller Pracht zu zeigen. Aber ein stärkerer Chip wie etwa Nvidias GeForce GTX 1060 hätte den Verkaufspreis in Richtung 1.000-Euro-Marke katapultiert.

Potenter Prozessor
Beim Arbeiten gab das Akoya ein besseres Bild ab: Hier erzielte es dank starkem Core-i5-7200U-Prozessor aus Intels Kaby-Lake-Reihe und ordentlich Arbeitsspeicher (8 Gigabyte) durchweg hohe Geschwindigkeitswerte. Aber das Aldi-Notebook könnte auch noch schneller, denn die verwendete Steckkarten-m.2-SSD hat noch einen langsamen SATA-Anschluss. Eine schnellere SSD mit PCI-Express-Anschluss hätte jedoch ebenfalls den Verkaufspreis deutlich in die Höhe getrieben.

Das Beste: Selbst unter Volllast waren die Lüfter des Medion Akoya P6678 nur in ruhigen Umgebungen zu hören, bei Office-Anwendungen war es sogar flüsterleise. Und seine Akkulaufzeit von drei Stunden und 44 Minuten ist zwar nicht überragend, aber okay für ein Notebook dieser Leistungsklasse. Obendrein ist die Anschlussvielfalt okay: Links befinden sich für den drahtgebundenen Internetzugang ein LAN-Anschluss, für separate Bildschirme eine HDMI-Buchse und für externe Festplatten und SSDs zwei USB-3.0-Anschlüsse. An der rechten Seite hat das Medion für separate Tastaturen und Mäuse zudem zwei USB-2.0-Buchsen. Obendrein bietet es für den kabellosen Internetzugang schnelles WLAN-ac (2,4 und 5 Gigahertz) und für den Datenaustausch mit Fitness-Trackern und Smartwatches ist Bluetooth in der Version 4.2 an Bord.
Bei Aldi Süd gibt es am kommenden Donnerstag nicht nur ein Android-Tablet mit LTE, sondern auch ein Notebook, das Medion P6678: ausgestattet mit 8 GB RAM, einer 256 GB großen SSD und einer zusätzlichen 1 TB großen Festplatte.

Das Display des P6678 misst 15,6" und löst mit 1.080p auf. Neben der integrierten Grafikkarte von Intel, die Teil des i5-7200U-Prozessors ist, verbaut Medion zusätzlich die Geforce 940MX von Nvidia mit 2 GB Speicher. Als OS ist Windows 10 in der Home-Variante installiert. Die beiden Lautsprecher des Laptops sind von Dolby zertifiziert.

Das Notebook ist ab kommendem Donnerstag in alle Filialen von Aldi Süd zu einem Preis von 699 Euro verfügbar – kann jedoch nicht direkt mitgenommen werden. Aldi bietet die kostenlose Lieferung nach Hause an – bezahlt wird dabei bereits in den Geschäften.
Das Dell XPS 13 (9370) ist ohne Zweifel eines der schönsten Windows-Laptops, die es zu kaufen gibt. Doch kann es durch die Änderungen bei der Ausstattung immer noch im Test überzeugen? Genau das haben wir im Testbericht untersucht und verraten euch auch, ob sich der Kauf des Dell XPS 13 lohnt – und welche Alternativen es gibt.

Das Dell XPS 13 (9370) hat im Test insgesamt überzeugt. Besonders das Design mit der hochwertigen Materialwahl aus Aluminium und Glasfaser, das kompakte und leichte Gehäuse, aber auch das InfinityEdge-Display haben uns sehr gefallen. Der Rahmen um den Bildschirm ist mit 4 mm noch einmal dünner geworden, das Laptop fühlt sich dadurch aber nicht fragiler an. Ein kleiner Wermutstropfen bleibt: Obwohl die Version mit Full-HD-Auflösung keinen Touchscreen besitzt, setzt Dell trotzdem auf eine spiegelnde Oberfläche. Wer einen berührungsempfindlichen Bildschirm haben möchte, muss direkt zur Version mit 4K-Auflösung greifen. Der Vorgänger ist in der Non-Touch-Version mit einem matten Display ausgestattet, sodass es im Freien und bei direkter Sonneneinstrahlung besser abgelesen werden kann. Beim neuen Dell XPS 13 (9370) steuert man mit einer höheren Helligkeit dagegen und das funktioniert durchaus ziemlich gut.

  1. http://www.kleinen2.de.rs/blog
  2. http://kleinen2.jugem.jp/
  3. http://kriterium4.no.comunidades.net/

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 04-07-2018 à 05h00

 Akku lenovo ideapad g460 pcakku.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Außerdem können Sie mit dem neuen Stromsparmodus auch die Videowiedergabe im Akkubetrieb anpassen: Klicken Sie dazu ganz unten auf der Seite auf „Akkueinstellungen für Videowiedergabe ändern“. Im nächsten Menü sehen Sie unter „Akkuoptionen“ die entsprechenden Einstellungen, in denen Sie die Qualität der Videowiedergabe reduzieren können, um eine längere Akkulaufzeit zu erreichen. Oder Sie möchten auch ohne Netzstrom beste Bildqualität: Dann wählen Sie die Option „Für Videoqualität optimieren“ aus.

Neben Optionen für eine längere Akkulaufzeit bringt Windows 10 noch weitere neue Einstellungen mit, die vor allem für Notebooks interessant sind. Zum Beispiel finden Sie unter „System -> Anzeigen“ den Nachtmodus. Sie können ihn per Schiebeschalter aktivieren. Dann reduziert Windows den Blauanteil in der Hintergrundbeleuchtung des Displays: Der Bildschirm zeigt in der Folge einen wärmeren Farbton, der Augen und Gehirn weniger belastet, wenn Sie nachts am Notebook arbeiten – Sie können besser einschlafen. Den Nachtmodus können Sie anpassen, indem Sie auf den Satz „Einstellungen für Nachtmodus“ klicken. Wählen Sie dann die Farbtemperatur der Darstellung, um das für Sie angenehmste Bild zu erreichen, und legen Sie unter „Planen“ die Zeiten fest, in denen der Nachtmodus auf dem Laptop aktiviert werden soll.

Ebenfalls fürs nächtliche Arbeiten am Laptop eignet sich der dunkle Modus. Windows 10 ändert damit das Farbschema in den Einstellungen von schwarzer Schrift auf weißem Hintergrund zu dunklem Hintergrund mit blauer Schrift: Die verringerte Helligkeit der Darstellung entlastet die Augen, wenn Sie bei niedriger oder fehlender Beleuchtung am Notebook sitzen.

Den dunklen Modus aktivieren Sie in den Einstellungen, unter „Personalisierung -> Farben“. Dort aktivieren Sie unten unter „Standard-App-Modus auswählen“ die Option „Dunkel“. Außer den Einstellungen nutzen dann viele Windows-10-Apps diesen Modus, nicht aber Standard-Programme.

Viele System-und Hardware-Tools sind für PC und Notebook gleichermaßen geeignet. Doch es gibt einige Programme, die spezielle Funktionen für Laptops haben oder sich nur mit einem mobilen Rechner sinnvoll nutzen lassen. Wir stellen hier die wichtigsten vor, aus denen Sie sich ein Toolpaket zusammenstellen können.

Aida64 Extreme ist ein umfassendes Hardware-Info-und -Analyse-Tool. Interessant für das Notebook ist zum Beispiel das Menü „Computer -> Energieverwaltung“: Hier zeigt Aida64 Infos zum Akkutyp und zu seinem Zustand. In der Zeile „Verschleißlevel“ erkennen Sie, wie sehr die Akkukapazität bereits abgenommen hat. Um zu prüfen, wie sich das Notebook unter Last verhält, empfiehlt sich der „Systemstabilitätstest“, den Sie im oberen Menü „Werkzeuge“ finden: Sie können dort auswählen, welche Komponenten, zum Beispiel Prozessor, Festplatte und Grafikkarte, Sie belasten wollen. Mit „Start“ links unten leiten Sie den Lasttest ein: Im oberen Verlaufsdiagramm erkennen Sie, wie sich die Temperatur verändert. Im unteren Diagramm zeigt Ihnen Aida, ob die CPU „throttelt“, also aufgrund zu hoher Erwärmung ihre Taktrate verringert.

Batterycare bietet Ihnen wesentliche Infos zum Notebookakku: Sie sehen den aktuellen Ladestand und die daraus resultierende restliche Laufzeit. Im Menü „Detaillierte Infos“ führt das Tool außerdem die aktuelle Entladeleistung sowie die Akkuabnutzung in Prozent auf. Unter „Optionen“ können Sie außerdem einstellen, dass Sie Batterycare mit einem Hinweis über bestimmte Akkuvorgänge informiert – zum Beispiel, wenn die verbleibende Laufzeit unter einen bestimmten Prozentwert sinkt oder der Akku auf eine festgelegte Kapazität aufgeladen wurde.

Mit Crystaldiskinfo überwachen Sie den Zustand der Festplatte beziehungsweise der SSD im Notebook. Das Tool gibt eine Information zum Gesamtzustand und der Temperatur des Speichermediums aus. Außerdem zeigt es die einzelnen Smart-Werte an, mit denen Sie Festplattenfehlern auf die Spur kommen. So können Sie wichtige Dateien oder die gesamte Windows-Installation auf einem externen Laufwerk sichern, bevor es zu einem Ausfall der Platte kommt. Vor allem Magnetfestplatten sind in Notebooks starken Belastungen ausgesetzt, weshalb ein regelmäßiger Gesundheits-Check ratsam ist. Wenn Crystaldiksinfo die im Notebook eingebaute Platte nicht erkennt, können Sie auf ein entsprechendes Analysetool des Plattenherstellers ausweichen. Von wem die Festplatte oder SSD in Ihrem Laptop stammt, entnehmen Sie dem Notebookhandbuch oder Sie rufen im Geräte-Manager das Menü „Laufwerke“ auf, wo der Hersteller verzeichnet sein sollte.

Eine VPN-Software wie Cyberghost VPN sollten Sie unbedingt nutzen, wenn Sie mit dem Notebook über ein öffentliches WLAN online gehen. Diese Hotspots sind meist unverschlüsselt und daher grundsätzlich riskant, doch oft die einzige Möglichkeit, ins Internet zu kommen, wenn Sie mit dem Notebook unterwegs sind – sofern Sie keinen Laptop mit LTE-Modem haben oder das Datenvolumen Ihres Smartphones per Tethering mit dem Laptop nicht belasten wollen. Das VPN-Tool sorgt dafür, dass auch in einem öffentlichen WLAN die Daten geschützt sind, die Sie ins Internet senden oder von dort empfangen.

Inssider ist das Tool der Wahl, um die WLAN-Verbindung Ihres Notebooks zu prüfen. Da Sie sich mit dem Laptop nicht immer an derselben Stelle befinden, können Sie so an jedem Einsatzort testen, wie es um die Qualität und die Geschwindigkeit des Funknetzes bestellt ist. Stellen Sie zum Beispiel mit Inssider fest, dass die Signale Ihres WLAN-Routers auf dem Balkon sehr schwach sind oder das WLAN durch Funknetze in der Nachbarschaft gestört werden, können Sie über einen Repeater oder einen Kanalwechsel im Router dafür sorgen, dass Sie auch draußen mit hohem Tempo am Notebook surfen können. Auch um im öffentlichen Hotspot die Position mit der besten Verbindung zu finden, empfiehlt sich Inssider.

Mit Notebookfancontrol lässt sich die Lüfterregelung im Notebook anpassen. Allerdings muss das Programm dafür die entsprechenden Sensoren unterstützen, die im Notebook verbaut sind. Bei Notebookfancontrol können Nutzer über eine Config-Datei passende Einstellungen für ihr Notebookmodell festlegen und der Community zur Verfügung stellen.

Windows 10: Warum Sie der Akkustand-anzeige nicht vertrauen sollten
Wenn Sie das Notebook unterwegs nutzen, geht Ihr Blick sicher häufig nach rechts unten in die Windows-Taskleiste: Dort befindet sich das Akkusymbol, das Ihnen die verbleibende Laufzeit anzeigt, wenn Sie den Mauszeiger darauf richten. Allerdings kann es sein, dass sich diese Anzeige häufig verändert und die verbleibende Laufzeit sich innerhalb weniger Minuten radikal reduziert. Das liegt daran, wie Windows die verbleibende Laufzeit berechnet: Das Betriebssystem teilt dafür den aktuellen Ladestand durch die derzeitige Entladung – und die hängt natürlich sehr von den Einstellungen und den Anwendungen ab, die Sie gerade auf dem Notebook ausführen. Verändern Sie beispielsweise die Bildschirmhelligkeit und starten die Wiedergabe eines Videos, wird sich das Notebook stärker entladen, als wenn Sie zuvor nur einen Text bearbeitet haben. Nach einiger Zeit bemerkt Windows die schnellere Entladung und passt die Anzeige der Restlaufzeit entsprechend an. Auf die Laufzeitanzeige können Sie sich also nur verlassen, wenn Sie die derzeitige Tätigkeit weiterhin durchführen. Deshalb können sich auch die Anzeigen von Windows und einem Akkutool des Herstellers unterscheiden, sofern das Herstellertool für die Berechnung auf mehr oder andere Akkudaten zurückgreifen kann.

Seit dem Fall Creators Update können Sie übrigens auch direkt über das Akkusymbol in der Taskleiste den Stromverbrauch des Laptops steuern. Wenn Sie auf das Symbol klicken, sehen Sie einen Schieberegler, der sich zwischen den beiden Optionen „Längste Akkulaufzeit“ und „Beste Leistung“ verschieben lässt: Je weiter links der Regler steht, umso sparsamer arbeitet das Notebook im Akkubetrieb.

  1. http://www.onlinetagebuch.de/kleinen2/
  2. http://www.bloghotel.org/kleinen2/
  3. http://blogs.montevideo.com.uy/kleinen2

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 04-07-2018 à 04h15

 Akku lenovo g460a pcakku.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Diese Akkus können überhitzen und Kunden einer Verletzungsgefahr durch Feuer und Verbrennung aussetzen“, schrieb HP auf seiner Website. Im Jänner 2017 wurde die Rückrufaktion um weitere Modelle erweitert, die zwischen März 2013 und Oktober 2016 verkauft wurden.In der Anklageschrift wird HP unter anderem vorgeworfen, die Notebooks und Akkus in den Handel gebracht zu haben, wissentlich, dass sie defekt waren. HP ist einer der größten Computerhersteller weltweit und liefert sich seit ein paar Jahren ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Lenovo um Platz eins.

In Freiburg ist ein Mann gestorben, weil sein überhitzter Laptop Feuer fing. Wie kann das sein – und kommt so etwas häufiger vor? Ein Experte über die sogenannten Lithium-Ionen-Akkus.Explodierende oder in Brand geratene Akkus gehören zu der Horrorvorstellung von Handy- und Laptopnutzern. Entsprechende Fälle sind ungewöhnlich, aber prinzipiell möglich. Gerade erst ist in Freiburg ein Mann gestorben, nachdem sein überhitzter Laptop-Akku einen Brand ausgelöst hatte (wir berichteten).

Der 44-Jährige ist bei einem Wohnungsbrand im Freiburger Stadtteil Mooswald durch Rauchgas ums Leben gekommen. Ursache für das Feuer war ein überhitzter Laptop-Akku, da sind sich die Ermittler sicher. Der Akku fing Feuer, das sich dann auf das Bett und die Möbel ausgedehnt hat. Ein tragisches, wenn auch seltenes Ereignis. Der Freiburger Polizeisprecher Dirk Klose und seine Kollegen können sich an keinen vergleichbaren Fall erinnern.Lithium-Ionen-Akkus sind die Standard-Stromversorgung für Handys, Tablets, Laptops, Kameras und andere elektronische Geräte. Sie sind weltweit also millionenfach im Einsatz. Zwischenfälle sind extrem selten. Doch es gibt sie.

"Akkus können sich im Betrieb erwärmen und sogar heiß werden. Wann der kritische Moment erreicht ist, ist manchmal schwer zu sagen. Aber spätestens, wenn man das Gerät nicht mehr in der Hand halten kann, oder Qualm aus dem Gehäuse kommt, ist Gefahr im Verzug", sagt Techniker René Schumacher von CAB Computer aus Freiburg. Das sei ganz normal und führe normalerweise nicht zu Problemen – auch wenn die Akkus so wie in Laptops neben dem Prozessor eingebaut sind, der ebenfalls Wärme angibt.

Solche Akkus besitzen eine eingebaute Sicherung gegen Überlastung, doch ein defektes Ladegerät kann zu einer Überladung führen, so Schumacher weiter. Immer wieder gebe es von Herstellern entsprechende Rückrufaktionen, wenn bei der Herstellung etwas schief gelaufen ist.Kommt es zum Kollaps, brennen die Zellen in einen Dominoeffekt nacheinander durch. Im einfachsten Fall bläht sich der Akku dann auf, wenn es schlimmer wird, entweicht Rauch und nur im Extremfall entsteht dabei offenes Feuer. In jedem Fall sollte ein solcher Problem-Akku nicht weiter betrieben werden. Er muss aus dem Gerät genommen und entsorgt werden. Sicherheitshalber sollten Akkus immer mit den dazugehörigen Original-Ladegeräten geladen werden.

Vor etwa zehn Jahren gab es vermehrt Probleme mit Laptop-Akkus, die sich in seltenen Fällen auch entzündet haben. Damals wurde viel nach den Ursachen geforscht, und es wurde auch etwas gefunden: Während der Produktion war unsauber gearbeitet worden, so dass Metallabriebe in die Zellen gelangten. Diese Späne führten dann zu den Problemen.Produktionsfehler zählen auch heute noch zu den Risikofaktoren. Weitere sind Überladung, Unterladung und mechanische Defekte. Ob Original-Produkte sicherer sind, als Nachbauten von anderen Herstellern lasse sich nicht pauschal sagen. Letztlich komme es auf die Qualität an – und die kann auch bei Zweitherstellern sehr gut sein, so Schumacher.

In den vergangenen Monaten haben so genannte Hoverboards in den USA für Schlagzeilen gesorgt. Einige dieser mit Elektromotoren betriebener Minifahrzeuge gerieten in Flammen, nachdem sich die eingebauten Lithium-Ionen-Akkus überhitzt hatten. Zimmerbrände und Schäden in Millionenhöhe waren die Folge. Als Ursache für den Hitzekollaps der Lithium-Ionen-Akkus werden mehrere Gründe ins Rennen geführt – darunter auch Überladung.Lithium-Ionen-Akkus gelten in der Luftfahrt als gefährliche Güter. Das zeigt auch eine aktuelle Entscheidung der Internationale Zivilluftfahrtorganisation (ICAO). Demnach dürfen in Passagierflugzeugen ab April keine Lithium-Ionen-Akkus mehr im Frachtraum transportiert werden. Als Grund wird die Feuergefahr genannt. Bislang konnten Akkus in der so genannten Beifracht von Passagiermaschinen transportiert werden.

Während im Frachtraum die Feuerschutzanlagen die Batteriebrände nicht löschen können, geht man davon aus, dass ein Akku-Brand in der Kabine beherrschbar ist. So ist das Gepäck von Passagieren von dem Verbot bislang nicht betroffen. Allerdings müssen Akkus im Handgepäck einzeln gegen Kurzschluss geschützt sein. Ob und wie Batterien im Flugzeug transportiert werden dürfen, hängt von ihrer Konfiguration und der Leistung ab. Im Zweifelsfall geben die Fluggesellschaften Auskunft.
Bei jedem Laptopkauf ist das Format ein entscheidendes Kriterium. In den CHIP-Notebook-Bestenlisten finden Sie neben anderen Größen zahlreiche Modelle mit Bilddiagonalen von 13,3 bis 15,6 Zoll. Aus den beliebtesten Kategorien präsentieren wir die Top-Geräte.

Der Ausstattungsumfang von Notebooks mit 13,3 bis 15,6 Zoll Display-Diagonale kann sehr unterschiedlich sein. Wenn vor allem Qualität und Leistung zählen, haben sehr viele Hersteller passende Mobilrechner im Angebot: In allen Klassen finden sich performante Systeme mit hochklassigen Prozessoren und Top-Displays mit Full-HD-Auflösung oder darüber hinaus. Bei kleineren Laptops müssen Sie allerdings oft mit einer geringeren Schnittstellenvielfalt vorlieb nehmen, weil für weitere USB- oder HDMI-Ports schlicht der Platz im Gehäuse fehlt. Für solche Geräte entscheidet man sich beispielsweise, weil sie schlanker und damit mobiler sind.

Im Test war das Toshiba Satellite Pro A30-D-10E eine echte Überraschung. Das 13,3-Zoll-Notebook lässt vor allem in Sachen Display-Qualität die Konkurrenz hinter sich: Der Bildschirm ist matt und strahlt in Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixeln) mit einer Maximalhelligkeit von rund 306 Candela pro Quadratmeter. Somit stören Spiegelungen und sich ändernde Lichtverhältnisse kaum. Das Satellite Pro kam zudem auf eine starke Akkulaufzeit von 9:05 bis 10:58 Stunden – je nach Testszenario. Der Akku lässt sich außerdem ohne Werkzeug entnehmen und wechseln – ein tolles Feature, das aktuell vielen Laptops fehlt. Der ausführliche Testbericht offenbart die weiteren Highlights des Toshiba-Modells, das für unter 900 Euro zu haben ist.

Das Acer Nitro 5 Spin NP515-51-53DZ ist eines der besten Notebooks mit 15,6-Zoll-Display. Es ist ein sogenanntes Convertible mit ausgesprochen starker Ausstattung: Verbaut sind unter anderem der Nvidia-Grafikchip Geforce GTX 1050 mit 4 GByte VRAM für Games und zwei Festplatten mit großem Speicherplatz. Eine schnelle 256-GByte-SSD und eine 1.000 GByte fassende HDD stehen für Daten bereit. Trotz großzügiger Ausstattung ist das Acer Nitro 5 recht mobil und somit ein gutes Allround-Notebook. Das Convertible-Format erlaubt es zudem, den Touch-Screen komplett umzuklappen und das Notebook wie ein großes Tablet zu nutzen. Das Acer Nitro 5 Spin ist derzeit für circa 1.100 Euro (im Preisvergleich ansehen) zu haben.

  1. http://kriterium4.huarenblog.com/
  2. https://www.evernote.com/shard/s615/sh/a24c9a9d-c07f-453d-a075-6c51748235d5/e5fad96e34b95c01643600c959a60aaf
  3. http://club.beaute-addict.com/blog-beaute/http-wwwnotebooksnetzteilcom-14900-0.php

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 04-07-2018 à 04h09

 Asus eee pc 1215b Netzteil notebooksnetzteil.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Die Hälfte dieser Ladegeräte erfüllt offenbar nicht mal grundlegende Sicherheitsvoraussetzungen. So sind die Experten wohl auf minderwertige Komponenten oder eine zu enge Bauweise gestoßen. Dadurch entstehe die Gefahr, dass sich die iPhone-Netzteile selbst entzünden – und im schlimmsten Fall das Haus oder die Wohnung in Brand setzen. Bei gleich 15 Geräten sollen auch die Pins, die in die Steckdose gesteckt werden, minderwertig gewesen sein. Dies könnte ebenfalls zu einem elektrischen Schock führen.

Fälschungen von Netzteilen und Ladekabeln finden sich beispielsweise auch auf großen Online-Verkaufsplattformen; in der Regel werden diese über Drittanbieter angeboten. Falls ihr euch also für euer iPhone ein neues Original-Netzteil kaufen wollt, solltet ihr darauf achten, von welchem Händler es stammt und ob es wirklich echt ist.

Einen Fake erkennt ihr häufig daran, dass der Preis deutlich unter dem liegt, den der Hersteller verlangt. Außerdem können fehlende Prüfsiegel von Sicherheitstests auf eine Fälschung hinweisen. Falls ihr ein iPhone X, ein iPhone 8 oder iPhone 8 Plus besitzt, könnt ihr einen Blick in Jans Übersicht an Netzteilen von Drittherstellern werfen – diese dürften die Sicherheitsvoraussetzungen natürlich erfüllen und keine Gefahr darstellen.

Im Gegensatz zu anderen Smartphones, wie dem Samsung Galaxy S7, hat das iPhone leider keine Schnellladefunktion. Doch mit einem einfachen Trick kann man sein iPhone trotzdem schneller laden – wenn man ein iPad-Netzteil zur Verfügung hat.

Seit mehreren Jahren liegt den iPhones immer ein sehr kompaktes 5-Watt-Netzteil bei. Das lässt sich zwar hervorragend transportieren, besonders leistungsfähig ist es aber nicht. Und eine Schnellladefunktion hat Apple dem iPhone immer noch nicht spendiert – obwohl die Konkurrenz von Samsung und Co. diese bereits eingeführt haben. Glücklich dürfen sich iPad-Besitzer schätzen, denn die haben das größere 10- beziehungsweise 12-Watt-Netzteil (je nach iPad unterschiedlich) zur Verfügung. Doch lädt es wirklich schneller das iPhone? Und macht es nicht den Akku kaputt?

Erste Erkenntnis
Rein praktisch lässt sich das iPad-Netzteil zum Aufladen des iPhones nutzen. Und viel wichtiger: Es verkürzt tatsächlich die Ladedauer erheblich, zumindest seit dem iPhone 6 / 6 Plus, das auch von stärkeren Netzteilen profitiert. Ältere iPhones wie das 5s lassen keinen stärkeren Ladestrom zu, als den vom 5-Watt-Netzteil.So verkürzt sich ein kompletter Ladezyklus bei einem iPhone 7 Plus um bis zu 98 Minuten. In einem Test des britischen Youtube-Channels SuperSaf TV war der Akku mit dem 5-Watt-Netzteil nach einer Stunde zu 35 Prozent gefüllt, mit dem 12-Watt-Netzteil aber schon zu 64 Prozent. Nach 2:05 Stunden war das iPhone am iPad-Netzteil komplett geladen, während das am Originalnetzteil erst bei 73 Prozent lag. Nach gähnend langen 3:43 Stunden war das iPhone dann endlich vollständig geladen.

Es gibt allerdings Unterschiede zwischen den 4,7-Zoll und 5,5-Zoll-Modellen. Letztere sollen mehr von den größeren Netzteilen profitieren, da sie noch mehr Strom ziehen können als die kleineren iPhones.
Die klare Antwort: Nein! Vereinfacht gesagt bestimmt nicht das Netzteil, wie viel Strom in den Verbraucher gepumpt wird, sondern der Verbraucher selbst. Das iPhone zieht sich also so viel Strom, wie viel es braucht. Durch die eingebaute Begrenzung wird der iPhone-Akku vor einer Überbelastung geschützt.

Den finalen Beweis, dass das 12-Watt-iPad-Netzteil dem iPhone-Akku nicht schadet, liefert Apple selbst: In der Kompatibilitätsliste führt der Hersteller nicht nur alle bislang produzierten iPad-Modelle auf, sondern auch alle iPhones seit der 1. Generation, die meisten iPods und sogar die Apple Watch.

Andererseits ist das kleine 5-Watt-Netzteil des iPhones nicht mit allen iPad-Modellen kompatibel. Es kann nur zum Aufladen von iPad mini 2, 3 und 4 verwendet werden. Für die größeren iPads ist es einfach zu schwach.

Wer sich also ein neues Netzteil zulegen möchte oder muss, sollte gut überlegen, ob er sich das kompaktere 5-Watt- oder lieber das leistungsfähigere 12-Watt-Netzteil kauft, denn beide kosten 25 Euro. Und das iPad-Netzteil sorgt definitiv für schnelleres Laden – ohne Nebenwirkungen.

Mit diesem iPhone-Ladegerät machst Du garantiert nichts falsch – schließlich empfiehlt Apple es explizit für die Schnellladung. Mit 59 Euro ist der iPhone-Adapter zwar nicht gerade günstig, bietet dafür aber die Qualität und Sicherheit, die Kunden von Apple erwarten. Da es sich um ein USB-C-Ladegerät handelt, brauchst Du für das Laden des iPhones natürlich noch ein USB-C-auf-Lightning-Kabel, das mit weiteren 25 Euro zu Buche schlägt. Damit kannst Du iPhones, die Fast Charge unterstützen, innerhalb einer halben Stunde mit rund 50 Prozent Energie versorgen. Natürlich gibt es den Adapter noch mit 61 und 87 Watt. Die Geschwindigkeitsunterschiede bewegen sich aber in einem Bereich, den man als marginal bezeichnen kann.

Der 29-Watt-Adapter von Apple unterstützt Fast Charge, hat aber seinen Preis.Das Standard-Netzteil fürs iPad fällt mit einem Preis von 25 Euro deutlich günstiger aus, lädt das iPhone X aber natürlich nicht so schnell, wie ein USB-C-Ladegerät mit mehr Leistung. Dennoch: Nicht repräsentative Tests haben gezeigt, dass das iPhone mit diesem Netzteil erheblich schneller geladen werden kann, als mit dem herkömmlichen 5-Watt-Adapter, der den Apple-Smartphones beiliegt. Er ist zwar rund 15 bis 20 Prozent langsamer als das empfohlene iPhone-Schnellladegerät, dafür kostet er aber auch weniger als die Hälfte. Und: Ein zusätzlicher USB-C-auf-Lightning-Adapter wird ebenfalls nicht benötigt. In puncto Preis-Leistung die wohl beste Alternative direkt von Apple.

3. Anker USB Type-C 30W USB Wall Charger
1 Watt mehr als das Apple-Netzteil, dafür aber erheblich günstiger: Das Ladegerät von Anker.fullscreen
1 Watt mehr als das Apple-Netzteil, dafür aber erheblich günstiger: Das Ladegerät von Anker. (©Anker 2017)
Es muss nicht zwingend ein Netzteil von Apple sein, auch zahlreiche Drittanbieter haben entsprechende iPhone-Adapter im Angebot – Anker gehört zu den bekannteren Anbietern. Und hat auch den Segen des iPhone-Herstellers: "Vergleichbares USB-C-Netzteil eines Drittanbieters, das USB-Power-Delivery (USB-PD) unterstützt", heißt es auf der Seite von Apple. Mit einem Preis von rund 22 US-Dollar ist das Modell von Anker vergleichsweise günstig und liefert sogar noch 1 Watt mehr als das Original von Apple. Ein USB-C-auf-Lightning-Kabel benötigst Du aber auch bei diesem iPhone-Adapter.

  1. http://www.getjealous.com/kleinen2
  2. http://support.viralsmods.com/blog/main/4061492/
  3. http://prsync.com/laptop/compaq-evo-n-netzteil-notebooksnetzteilcom-2538517/

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 04-07-2018 à 03h43


|<< | 1 |  2  >>> >>|

Historique : 04-07-2018
 

SYNDICATION
 
Fil RSS 2.0
Ajouter à NetVibes
Ajouter à Google
Ajouter à Yahoo
Ajouter à Bloglines
Ajouter à Technorati
http://www.wikio.fr
 

Allzic en direct

Liens Commerciaux
L'information à Lyon
Retrouvez toute l'actu lyonnaise 24/24h 7/7j !


L'information à Annecy
Retrouvez toute l'actu d'Annecy 24/24h 7/7j !


L'information à Grenoble
Retrouvez toute l'actu de Grenoble 24/24h 7/7j !


Application Restaurant
Restaurateurs, demandez un devis pour votre application iPhone


Fete des Lumières
Fête des lumières : vente de luminaires, lampes, ampoules, etc.


Diffuseur
Acheter un diffuseur d'huiles essentielles

Votre publicité ici ?
  Blog créé le 17-02-2018 à 08h39 | Mis à jour le 13-10-2018 à 15h40 | Note : Pas de note