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Samsung: Die Samsung Group ist der größte südkoreanische Mischkonzern. In der Samsung-Gruppe waren 2014 489.000 Menschen beschäftigt, und sie gehört zu den weltweit größten Unternehmen gemessen an Umsatz und Marktstärke. Der Name Samsung bedeutet im Koreanischen "Drei Sterne" und repräsentiert die drei Söhne des Firmengründers. Das Unternehmen wurde 1938 als Lebensmittelladen gegründet. Mit der 1969 gegründeten Tochter Samsung Electronics nahm Samsung die Fertigung elektrotechnischer Artikel in Angriff, wobei man sich frühzeitig auf Unterhaltungselektronik und Haushaltsgeräte konzentrierte. Weitere Zweige, in denen der Großkonzern tätig ist, sind Maschinenbau, Automobile (Hyundai), Versicherung, Großhandel, Immobilien und Freizeit. Samsung ist ein international tätiger Notebook-Hersteller mittlerer Grösse hinsichtlich der Marktanteile und Testberichten. 2015 und 2016 hatte Samsung einen Marktanteil am globalen Smartphone-Markt von etwa 24-25% und war damit klarer Marktführer. Am Laptop-Sektor ist Samsung von 2014-2016 auf Rang 8 des globalen Hersteller-Rankings mit 1.7-2.7%. 2016 schlitterte Samsung wegen explodierender Smartphone-Akkus und einer mißlungenen Rückruf-Aktion in eine Krise.

72.5%: Diese Bewertung ist schlecht. Die meisten Notebooks werden besser beurteilt. Als Kaufempfehlung darf man das nicht sehen. Auch wenn Verbalbewertungen in diesem Bereich gar nicht so schlecht klingen ("genügend" oder "befriedigend"), meist sind es Euphemismen, die eine Klassifikation als unterdurchschnittliches Notebook verschleiern.
Volkswagen hat wie angekündigt beim Pikes Peak International Hill Climb einen neuen Gesamtrekord aufgestellt: Fahrer Romain Dumas bezwang die mit herkömmlicher Antriebstechnik fahrende Konkurrenz im 500 kW (680 PS) starken Elektroauto-Renner I.D. R Pikes Peak – er verbesserte die bisherige Bestmarke für Stromer und den Allzeit-Rekord aus dem Jahr 2013.

Dumas‘ neue Bestmarke auf der 19,99 Kilometer langen Strecke mit 156 Kurven von 7.57,148 Minuten steht nun an erster Stelle der Liste von Pikes-Peak-Siegern wie Sébastien Loeb, Walter Röhrl, Nobuhiro Tajima oder Rod Millen und dessen Sohn Rhys. Den Allzeit-Rekord von Loeb aus dem Jahr 2013 unterbot Dumas um 16 Sekunden. “Der I.D. R Pikes Peak ist das beeindruckendste Auto, das ich je im Wettbewerb gefahren bin”, erklärte der Franzose.“Der I.D. R Pikes Peak ist der sportliche Vorbote der I.D. Familie von Volkswagen. Und heute haben wir gezeigt, was in dieser Technologie steckt”, sagte Entwicklungsvorstand Frank Welsch. “Mit herausragender Ingenieurskunst und leidenschaftlichem Einsatz hat das Team in nur acht Monaten einen fantastischen Rennwagen auf die Räder gestellt. Nun hat der Volkswagen I.D. R Pikes Peak die beste Zeit in der über 100-jährigen Geschichte dieses Bergrennens erzielt – das ist ein starkes Zeichen für die Elektromobilität.”

Der I.D. R Pikes Peak wiegt inklusive seiner Batteriezellen unter 1100 Kilogramm. Bei der Dimensionierung der Leistung vertraute Volkswagen auf Software-Simulationen, um das Optimum aus Energiebedarf und Leistung für den Rekordversuch am Pikes Peak zu bestimmen. Bei der Aerodynamik stand im Fokus, den Verlust an Abtrieb durch die geringere Luftdichte am Pikes Peak zu kompensieren – weithin sichtbares Resultat dieses Versuchs: Die schlanke und flache Karosserie in Kombination mit dem riesigen Flügel am Heck.Auch bei der Ladetechnik ging Volkswagen einen neuen Weg – mit dem Ziel einer möglichst schnellen und gleichzeitig umweltschonenden Ladung. Eine komplette Ladung muss beim Pikes-Peak-Bergrennen im Falle eines Rennabbruchs in unter 20 Minuten realisiert werden. Der dazu nötige Strom wurde mit Generatoren am Fuße des Berges in Colorado/USA erzeugt, als Kraftstoff wurde Glycerin eingesetzt. “Dieser Kraftstoff – der beispielsweise bei der Herstellung von Bio-Diesel entsteht – verbrennt nahezu völlig ohne schädliche Abgase oder Rückstände. Glycerin selbst ist ungiftig und wird sogar in der Lebensmittel- und Kosmetikindustrie als Zusatzstoff verwendet”, so Volkswagen.

In vielen Smartphones, Laptops oder Ohrhörern sind die Batterien eingeklebt und lassen sich kaum vom Nutzer wechseln. Nach einem Gesetzentwurf soll im US-Bundesstaat Washington schon nächstes Jahr Schluss damit sein.Der US-Bundesstaat Washington erwägt ein Verkaufsverbot für Geräte mit schwer zugänglichen Akkus. Laut einem Gesetzentwurf zu Wartung und Reparaturen von digitalen elektronischen Produkten sollen Hersteller schon ab dem 1. Januar 2019 Stromspeicher, die schwer oder unmöglich zu entfernen sind, nicht mehr einbauen dürfen.Bereits im letzten Jahr haben einige US-Bundesstaaten Entwürfe für ein "Recht zur Reparatur" vorgelegt, das freien Werkstätten und Verbrauchern den Zugang zu Ersatzteilen und Reparaturanleitungen ermöglichen sollen. Ein Zusatz des Washingtoner Entwurfs konzentriert sich aber mit den Batterien auf spezifische Bauteile.

Der Repräsentant Jeff Morris sagte gegenüber dem US-Nachrichtenportal Motherboard, er werte Apples in iPhones verklebte Batterien als Versuch, Reparaturversuche zu verhindern. Daher würden diese Geräte schneller auf den Müll wandern.Akkus verlieren mit zunehmendem Alter ihre Leistung. Obwohl viele Hersteller bei ihren Smartphones die Batterien einkleben, lassen sich diese aber mit etwas Aufwand austauschen. Bei anderen elektronischen Geräten, etwa Apples kabellosen AirPod-Ohrhörern oder Microsofts Surface-Laptop, gelangt man jedoch nicht an die Akkus, ohne die Geräte unwiderruflich zu zerstören. Jüngster Anlass für den Gesetzentwurf scheint die Aufregung rund um Apples Akku-Problematik zu sein: Der Konzern gab im letzten Jahr zu, dass einige iPhone-Modelle bei gealterterten Akkus ihre Geschwindigkeit drosseln, um ein plötzliches Abschalten bei Leistungsspitzen zu vermeiden. Apple senkte nach massiver Kritik die Reparaturpreise massiv und kündigte an, mit dem kommenden iOS 11.3 die Performance-Drossel abschaltbar zu machen.Ob der Entwurf mit dem Titel "Substitude House Bill 2279" in dieser Form als Gesetz in Kraft tritt, bleibt abzuwarten. Die US-IT-Industrie wettert bereits seit fast einem Jahr gegen ähnliche Versuche von US-Bundesstaaten, Verbrauchern ein Recht auf Reparatur zuzugestehen.
Technologieriese Intel hat die IT-Messe Computex, die diese Woche in Taiwan stattfand, zum Anlass genommen, um die neue Lower Power Display Technology vorzustellen. Dabei kommt ein von Sharp und Innolux gefertigtes LCD-Panel zum Einsatz, bei dem der Stromverbrauch von zwei auf ein Watt halbiert werden konnte. Zu Demonstrationszwecken wurde ein herkömmlicher Dell XPS 13 mit einem Core-i7-Prozessor der achten Generation gezeigt, dessen Akku nach 20 Stunden leer war. Derselbe Rechner mit dem neuen Display vermochte dann 25 Stunden durchzuhalten, während ein Intel-Prototyp gar während 28 Stunden seinen Dienst verrichtete.

Allerdings bleibt zu erwähnen, dass Intels neue Display-Technologie auf das hauseigene Power-Management-System wie auch auf Intels integrierte Grafikchips angewiesen ist. Anwender, die eine Nvidia- oder AMD-Grafikkarte vorziehen, werden daher zumindest vorläufig nicht von der Innovation profitieren können. Ohne Akku sind Smartphone, Tablet, Laptop und Co. nicht denkbar. Ein guter Grund, alles für ein langes Akkuleben zu tun. Doch dabei sollte man sie nie aus den Augen lassen, raten die Experten.

  1. http://blogs.montevideo.com.uy/kleinen2
  2. http://www.blog-grossesse.com/kleinen2/
  3. http://imissyou.jp/user/kleinen2

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Die Gewichtsangaben variieren vom Einsteigermodell bis zur vollausgebauten Maschine zwischen 1533 Gramm und 1642 Gramm beim kleinen Modell und durchgängig 1,90 kg für das 15-Zoll-Modell. Apples MacBook Pro mit 15 Zoll kommt auf vergleichsweise günstige 1,83 kg.

Ein erster Blicktest in San Francisco bei Innenraum-Beleuchtung zeigt extrem kontraststarke Touch-Displays mit 3:2-Seitenverhältnis und einer hohen Pixeldichte von 267 Pixel pro Inch bei 13- und 260 PPI bei 15-Zoll-Bildschirm. Der neue digitale Benutzerstift mit ausgeprägter Drucksensibilität arbeitet perfekt mit dem Surface Book zusammen, er kostet allerdings auch 100 Dollar extra. Aber wer ohnehin daran denkt, so viel Geld in einen 2-in-1-Laptop zu investieren, der sollte hier nicht sparen – und den Stift nicht dauernd im Starbucks liegen lassen.

Microsoft legt sich nicht nur mit Apple an, sondern kopiert auch die Produktphilosophie: Ein großer Aufschlag, und dann Verbesserungen im Detail. Das erste Surface Book ist ein Laptop für Individualisten und hat zweifelsfrei frischen Wind in die Klasse der Premium-Laptops und Kombi-Geräte gebracht. Jetzt wird die Leistung nach oben getrieben. Wenn gleichzeitig Kinderkrankheiten bei der Fertigung konsequent ausgemerzt, und betroffene Kunden kulant behandelt werden, sehen wir doch noch die Geburt einer neuen Hardwaremarke – statt deren Beerdigung.

otente Gaming-Notebooks sind meist groß, dick, schwer – und vor allem richtig teuer. Da ist das ab Donnerstag, den 7. Dezember, bei Aldi Süd angebotene Medion P7652 geradezu ein Schnäppchen: 999 Euro sollen Kunden für den mobilen Spiele-Experten hinlegen – das ist verdammt eng kalkuliert. Wie hoch ist das Tempo? Eignet sich das mit Windows 10 (64 Bit) ausgerüstete Notebook auch für aktuelle, grafisch opulente Titel wie „Star Wars – Battlefront 2“? Und wie gut ist die Verarbeitung, wie lang hält der Akku durch? Der COMPUTER BILD-Test gibt Antworten.
Für 999 Euro gibt es nicht etwa ein mickriges 15-Zoll-Gerät, sondern ein Notebook im bei Spielern beliebten 17-Zoll-Format. Und mit einem Gewicht von rund 2,76 Kilogramm ist das Medion P7652 auch noch vergleichsweise leicht, das Netzteil erhöht das Gewicht jedoch um weitere 606 Gramm. Aber ausgewachsene Gaming-Notebooks bringen allein gern mal 4 Kilogramm auf die Waage – und nicht selten sind diese Boliden gut 4 Zentimeter dick. Das Aldi-Notebook ist mit 3,2 Zentimetern Bauhöhe zwar auch kein filigranes Gerät, aber auch nicht exorbitant klobig. Zumal das durchaus schicke Design das Medion P7652 schlanker macht, als es eigentlich ist. Zudem gefällt die Verarbeitung: Nichts knarzt, das Display-Scharnier garantiert einen straffen Halt des Bildschirms, große Spaltmaße sind am Medion nicht zu finden.

Medion P7652: Scharfe Spiele, schneller Bildwechsel
Auf seiner Bilddiagonalen von 43,8 Zentimetern zeigt das Medion Spiele in Full HD mit 1920x1080 Pixeln schön scharf und mit einer akzeptablen Farbtreue (85 Prozent). Zudem ist das Display entspiegelt. So stören keine Reflexionen – etwa des eigenen Gesichts, wenn der Zocker Feindbewegungen ausmachen will. Die Entspiegelung hat jedoch ein kleines Manko: Dem Bildschirm fehlt es an Brillanz, das Display zeigt Farben daher etwas blass. Gut hingegen: Den Bildwechsel erledigt es in nur 13 Millisekunden, auch schnelle Gegner ziehen so keine hässlichen Schlieren übers Display.

Aber die verbauten Komponenten lieferten im Test auch so ein hohes Arbeitstempo. Und auch beim Spielen von Full-HD-Titeln wie „FIFA 18“ war die Geschwindigkeit mit durchschnittlich 51 Bildern pro Sekunde hoch. Beim Zocken von 4K-Titeln wie „Watch Dogs 2“ auf einem externen 4K-Monitor brach das Tempo aber ein: Nur 25 Bilder pro Sekunde sind zu wenig für ein komplett ruckelfreies Gaming-Vergnügen. Für eine flüssige Wiedergabe müssen Spieler daher die Detailwiedergabe runter schrauben, was aber die Bildqualität reduziert. Beim Zocken von 4K-Spielen arbeiten die Komponenten unter Volllast und erzeugen viel Hitze, die ihnen Lüfter vom Silizium-Leib fächeln. Und das sorgte beim Medion für einen hohen Geräuschpegel (3,4 Sone). Ebenfalls verbesserungsfähig: Die Akkulaufzeit von nur zwei Stunden und 46 Minuten. Immerhin dauerte es im Test nur zwei Stunden und fünf Minuten bis der Akku wieder randvoll mit Energie war.

Medion P7652 mit WLAN-ac und vielen Anschlüsse
Auch gut: Das Medion hat vergleichsweise viele Anschlüsse für ein Notebook: So bietet es für externe SSDs und Festplatten je eine USB-3.0-Buchse im Typ-A- und Typ-C-Format. Für den Anschluss von Gaming-Tastaturen und Gaming-Mäusen gibt es zwei USB-2.0-Buchsen, Monitore schließen Zocker per HDMI oder VGA ans Aldi-Notebook. Zudem gibt es eine Buchse für Gaming-Headsets, ins Internet geht das Medion P7652 wahlweise kabelgebunden per LAN-Anschluss (1.000 Mbit) oder drahtlos per schnellem WLAN-ac (2,4 und 5 Gigahertz). Zudem ist für den Datenaustausch mit Fitness-Trackern und Smartwatches Bluetooth in der Version 4.2 an Bord.
Einer der größten Skandal des Jahresendes 2017 war zweifelsfrei die Drosselung des CPU-Takts bei einem ermüdeten Akku - respektive die nicht erfolgte Kommunikation des Sachverhaltes durch Apple.

Im Zuge des öffentlichen Drucks und Klagen hat Apple verkündet, ab Ende Januar 2018 den Tausch des Akkus für iPhone-Modelle ab Version 6 auf 29 US-Dollar oder Euro zu vergünstigen.Diese Möglichkeit bietet Apple entgegen dem ursprünglichen Zeitplan allerdings ab sofort an, gegenüber The Verge gibt das Unternehmen zu verstehen, dass man zuerst mit einer längeren Vorbereitungsphase gerechnet habe. Gleichwohl könne es zu Lieferengpässen kommen.Nach wie vor lediglich für Anfang 2018 terminiert ist das Software-Update, welches Nutzern mehr Informationen zum Zustand des Akkus geben soll.

5.6": Der Display ist relativ groß für Smartphones. Diese Display-Größe wird für Smartphones sehr häufig verwendet. Große Bildschirmgrößen ermöglichen höhere Auflösungen und/oder man Details besser erkennen (zB größere Schrift). Kleinere Display-Diagonalen dagegen verbrauchen weniger Energie, sind oft billiger und ermöglichen handlichere, leichtere Geräte.» Prüfen Sie in unserer DPI Liste, welche Displays wie fein aufgelöst sind.
0.154 kg: Dieses Gewicht ist typisch für Smartphones.

  1. http://club.beaute-addict.com/blog-beaute/http-wwwnotebooksnetzteilcom-14900-0.php
  2. http://www.onlinetagebuch.de/kleinen2/
  3. http://www.bloghotel.org/kleinen2/

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Daher hat das Unternehmen ordentlich auf dem Weltmarkt zugeschlagen. Insbesondere Panasonic, einer der größten Anbieter der standardisierten zylindrischen Batterie-Module, die in verschiedenen Größen und Stückzahlen zu den jeweils benötigten Akkus zusammengesetzt werden, hat den größten Teil seiner Fertigung an Tesla verkauft. Und das führt auf dem globalen Markt zu einer regelrechten Kettenreaktion, wie aus einem Bericht der südkoreanischen ETNews hervorgeht.
Alle möglichen anderen Unternehmen, die bei ihren Produkten auf Akkus angewiesen sind, haben seit Monaten Probleme, die zylindrischen Basis-Komponenten zu bekommen. Bei Anfragen an Panasonic gab es gleich eine Absage. Aber auch die Versuche, bei Samsung SDI, LG Chemicals oder Murata Aufträge abgeben zu können, sind eher schwierig. Denn es ist nun nicht so, dass diese ständig auf Halde produzieren würden. Der Markt hatte schlicht nicht die Kapazitäten, eine zusätzliche Nachfrage im Umfang Teslas zu verkraften.
"Es ist unmöglich, in Japan zylindrische Batterien zu bekommen", erklärte ein Großhändler aus Japan gegenüber dem Magazin. Gleiches gelte inzwischen auch für die großen südkoreanischen Produzenten und selbst in China sind keine Überschüsse mehr vorhanden, die irgendwer kaufen könnte. Ob man nun Werkzeuge, E-Bikes, E-Zigaretten oder Powerbanks fertigt - der aktuelle Engpass trifft nahezu alle. Von Glück reden können hingegen zumindest jene Hersteller, die Akkus in speziellen Bauformen verwenden - so beispielsweise Notebook- und Smartphone-Produzenten.

In einem Tesla S werden Akkus verbaut, die ausreichen, um rund 200 E-Bikes zu produzieren. Anhand dessen bekommt man eine leise Ahnung, wie massiv die Probleme in anderen Bereichen werden, wenn Tesla plötzlich Batterien für tausende Fahrzeuge vom Weltmarkt wegkauft. Bleibt also zu hoffen, dass die Gigafactory irgendwann in Fahrt kommt und es sich nicht als völlige Schnapsidee herausstellt, eine der wichtigsten Fertigungsanlagen mitten in Nevadas Wüste zu stellen. Früher war der Komfort einer Dockingstation teuren Business-Notebooks vorbehalten. Dank USB-C bekommt man denselben Komfort inzwischen auch in deutlich günstigeren Notebooks: Solche 13,3-Zöller mit Vierkern-Prozessor und SSD kosten rund 800 Euro.

Wer einmal den Komfort einer Dockingstation genossen hat, möchte ihn danach nicht mehr missen: Ein Handgriff verbindet das Notebook mit Tastatur, Maus, Monitor, Netzwerk, Netzteil und Drucker, sodass man dann wie an einem Desktop-PC arbeiten kann. Und muss man wieder los, dann trennt man die Verbindung flugs und nimmt das Notebook samt geladenem Akku mit – ganz ohne den Aufwand, ein zweites System hinsichtlich Daten und Windows-Updates auf dem aktuellen Stand halten zu müssen. Mit USB-C schickt sich seit Kurzem eine standardisierte, kompakte Schnittstelle an, die proprietären und oft auch klobigen Docking-Buchsen teurer Business-Notebooks abzulösen: USB-C überträgt neben USB- auch DisplayPort-Signale und kann zum Akku-Laden verwendet werden.
Wir haben für diesen Test die günstigsten 13,3-Zoll-Notebooks mit universeller USB-Buchse, flotter SSD und schnellem Vierkern-Prozessor gegeneinander antreten lassen: Dell Inspiron 5370, HP ProBook 430 G5, Lenovo IdeaPad 720S und Lenovo ThinkPad L380. Die Kandidaten empfehlen sich allesamt mit Gewichten zwischen 1,1 und 1,5 Kilogramm und Laufzeiten von zehn Stunden und mehr für einen mobilen Einsatz, doch sie haben auch ausreichend Power, um am heimischen Schreibtisch alle Aufgaben außer 3D-Spielen zu meistern. Passende USB-C-Docks haben wir uns für den Folgeartikel ab Seite 102 angesehen.

Dass man Dockinganschlüsse vor USB-C nur bei teuren Business-Notebooks vorgefunden hat, hängt unter anderem mit rechtlichen Vorgaben zusammen: Für dienstlich gestellte Rechner am Arbeitsplatz gilt die Bildschirmarbeitsplatzverordnung, gemäß der der Anwender den Abstand zwischen Bildschirm und Tastatur individuell einstellen können muss – was bei einem Notebook bauartbedingt nicht geht. Benötigt man dennoch ein Notebook, weil man oft unterwegs ist, dann kann der Admin die Vorgaben mit einer Dockingstation umsetzen.

Allerdings haben Firmen-Admins üblicherweise mehr Ansprüche als nur Docking: Business-Notebooks müssen sich per Fernwartung administrieren lassen; ein integriertes LTE-Modem erlaubt den Zugriff auf Server mit Firmeninterna ganz ohne die Nutzung öffentlicher und damit potenziell unsicherer WLAN-Hotspots. All diese Zutaten machten die Geräte übermäßig teuer, auch wenn man die Besonderheiten privat gar nicht nutzen kann oder will. ...

Das IdeaPad 720S fiel in weiteren Tests mit einem arg seltsamen Verhalten auf. Bei anhaltender Rechenlast auf allen Kernen fällt der CPU-Takt nach einigen Minuten auf 1,6 GHz und damit unter den von AMD vorgesehenen Basistakt von 2,2 GHz. Die Drosselung schießt dabei über das gewünschte Ziel hinaus, denn das Kühlsystem hätte noch Reserven: Der Lüfter pustet anfangs mit voller Drehzahl und wird nach einsetzender Drosselung wieder leiser. Die in der Tabelle angegebenen 0,4 Sone sind die geringere Lautstärke bei aktiver Taktdrossel.

Im Test präsentiert sich das Lenovo V110-15ISK (80TL01B2GE) als überdurchschnittliches Mittelklasse-Notebook mit Höhen und Tiefen. Zu den Stärken des 15,6 Zoll großen Laptops zählt neben der umfangreichen Ausstattung die tolle Alltagsperformance. Wenig begeistert waren wir von der verbauten Tastatur und den vergleichsweise kurzen Akkulaufzeiten. Dementsprechend fällt auch das Preis-Leistungs-Verhältnis nur durchschnittlich aus.

So etwas sieht man im Preissegment von unter 500 Euro selten: Im V110-15IKB kombiniert Lenovo starke 8 GByte DDR4-Arbeitsspeicher mit einem Intel Core i3-6006U auf Skylake-Basis und einer flotten SSD. Alltägliche Multimedia- und Office-Aufgaben stellen für den 15-Zoller deshalb kein Problem dar und selbst ältere, wenig aufwendige Spiele laufen dank der integrierten Grafikeinheit vergleichsweise flott. Bei der SSD zeigt sich Lenovo besonders spendabel und verbaut ein Modell mit 256 GByte.

Gespart wird hingegen bei den Anschlüssen. Nur jeweils ein USB-2.0- und ein USB-3.0-Port sind für aktuelle Verhältnisse zu wenig. Wer neben einer Maus mehr als eine externe Festplatte anschließen möchte, kommt bereits in Bedrängnis und muss zu einem separaten USB-Hub greifen. Immerhin rettet der verbaute Gigabit-LAN-Port, der HDMI-Ausgang und das optische Laufwerk die Gesamtwertung bei der Ausstattung.

Auf dem Papier lesen sich die Eigenschaften des 15,6 Zoll großen Displays erst einmal gut: Die Full HD Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) und die matte Panel-Oberfläche sind für diese Preisklasse toll. Selbst die maximale Helligkeit von 221 cd/m² geht in Ordnung. Hier finden wir schon deutlich dunklere Modelle in unserer Bestenliste.

  1. http://kleinen2.diarynote.jp/
  2. https://www.wireclub.com/users/kleinen2/blog
  3. https://k642725.wixsite.com/kleinen2/blog

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Das HP arbeitet mit AMDs Mittelklasse-Modell Ryzen 5 2500U dem ein 8 Gigabyte großer Arbeitsspeicher zur Verfügung steht. Und statt einer lahmen Festplatte hat das HP eine flinke m.2-SSD mit PCI-Express-Anschluss und 256 Gigabyte Speicher. So erreichte das Envy im Test ein hohes Arbeitstempo. Mehr noch: Das HP war schneller als vergleichbar ausgestattete Intel-Notebooks wie das Microsoft Surface Laptop. Und wie sieht es mit der Akkulaufzeit aus? Das HP schaffte rund vier Stunden, bevor es an die Steckdose musste. Das ist ein akzeptabler, aber kein überragender Wert. Und im Vergleich zu Intel-Notebooks wie dem Microsoft Surface Laptop (über sechs Stunden) hat das AMD-Notebook HP Envy 15-bq102ng x360 das Nachsehen.
Braunschweig. In einem Monat weniger Strom aus dem Netz verbrauchen als ein US-Haushalt an einem Tag? Für Oliver Witte ist das kein Problem. Der Braunschweiger Tüftler hat sich seinen eigenen Stromspeicher gebaut. Das Ziel: Den Verbrauch aus dem Stromnetz auf null zu reduzieren. news38.de hat den 52-Jährigen bei sich Zuhause getroffen.

Die Tüftelein beginnen schon an der Haustür, des von Außen unscheinbaren Haus in Braunschweig Lehndorf. Akkuzellen aus alten Laptops betreiben hier schon das "smarte" Türschloss.

Mega-Akku keine Deko
"Die Hauptmotivation war nicht Geld zu sparen. Am Anfang waren es vor allem die persönliche Herausforderung und die Nachhaltigkeit, die mich angetrieben haben.", sagt Oliver Witte gegenüber news38.de. Daraus hat sich mittlerweile ein handfestes Konzept entwickelt: Insgesamt 2.240 Akkuzellen aus alten Laptopakkus schmücken seine "Powerwall" im Keller.

Zur Deko hängt die Konstruktion dort allerdings nicht. Die Zellen fungieren als Energiespeicher für den Haushalt des Braunschweigers. Der überschüssige Strom, den die 34 Solarpanels auf dem Hausdach produzieren, wird hier nämlich nicht wir üblich in das Stromnetz eingespeist, sondern fließen direkt in den Mega-Akku im Keller.

Ganz voll kann der Akku einen Durchschnittshaushalt etwa zwei Tage mit Strom versorgen. "Die Akkus werden sonst verschrottet.", sagt der Tüftler und fügt hinzu: "Laptops werden häufig weggeschmissen, wenn der Akku nur noch eine Stunde läuft. Das heißt aber nicht, dass jede Zelle im Akku auch auf den Schrott gehört."

Der Speicher funktioniert sogar so gut, dass der Lehndorfer im Sommer von einem Stromausfall nichts mitbekam. In seiner Straße waren alle Häuser Strom, nur sein Eigenes nicht.

Stromrechnung halbiert
Deswegen sammelt Witte sich gebrauchte Laptopakkus von Wertstoffhöfen zusammen, baut sie auseinander und testet danach jede Zelle. Mit über 4.000 Einzelzellen hat er das schon gemacht. Die funktionstüchtigen Akkus lötet er dann zu Blöcken á 20 Stück zusammen und "nagelt" diese im Keller an die Wand. Außerdem hat er herkömmliche Einwegbatterien komplett aus seinem Haus verbannt. Denn wo diese vorher zum Einsatz kamen, hat Witte nun die Akkuzellen aus Laptops in Betrieb.

Angefangen hat der 52-Jährige vor anderthalb Jahren, mit einem einzigen Solarpanel auf dem Dach und größeren Bleiakkus zum Speichern der Energie. Die Batterien konnten die benötigte Energie aber schon bald nicht mehr leisten. Eine leistungsfähigere Lösung mit mehr Kapazität musste her. Auf der Suche nach günstigen Akkus stieß Witte dann auf die Idee mit den Laptopakkus.

Seit Ende 2016 tüftelt der Braunschweiger an seiner Idee. In Betrieb genommen wurde die Batterie dann vor gut einem Jahr, Anfang 2017. Seitdem hat er die "Powerwall" stetig erweitert. Im Vergleich zum Februar 2017, ohne Mega-Akku, konnte der Stromverbrauch im Februar 2018 um ein Drittel gesenkt werden. In den Sommermonaten, mit mehr Tageslicht, geht sogar noch deutlich mehr. So hat Witte über das erste Jahr verteilt rund 50% des Stromverbrauch aus dem Stromnetz eingespart.

Noch lange nicht am Ziel
Doch am Ziel ist Witte noch lange nicht. Die zweite Generation seiner "Powerwall" ist bereits in Planung. Damit soll dann die doppelte bis dreifache Menge an Strom gespeichert werden und der 52-Jährige ist seinem Traum, ein Jahr nur "auf Batterie" zu leben, einen Schritt näher.

Der Elektroauto-Hersteller Tesla soll für eine weltweite Verknappung von Akkus verantwortlich sein. Da das Unternehmen seine Gigafactory, in der die Stromspeicher für die eigenen Fahrzeuge gefertigt werden, nur schleppend in Gang bekommt, kaufte man riesige Bestände auf dem Weltmarkt ein, die nun an vielen anderen Stellen fehlen.
Mit der Gigafactory sollen die Produktionskosten von Akkus deutlich gesenkt werden. Das ist die Basis dafür, dass Tesla mit seinen Elektroautos auch einen Massenmarkt ansprechen kann. Allerdings kämpft man in dem Werk im US-Bundesstaat Nevada seit Monaten mit Problemen bei der Energieversorgung und Personalknappheit - und im Ergebnis können schlicht bei weitem nicht ausreichend Akkus für Teslas Autoproduktion hergestellt werden.

  1. http://kleinen2.blog.wox.cc/
  2. http://yaplog.jp/kleinen2/
  3. http://promoclanek.cz/2018/06/21/notebooksnetzteil-com/

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 Dell 312-0106 Netzteil notebooksnetzteil.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Sehr gute Erfahrungen haben wir diesbezüglich mit dem für 20 Euro erhältlichen, oben und auch im Titelbild abgebildeten Qi-Ladeständer von Aukey gemacht, ein Spontankauf nach der Vorstellung des iPhone 8.

Das renommierte amerikanische Testportal „Wirecutter“ hat sich intensiv mit dem Thema Qi-Ladegeräte für iPhone und Android-Telefone auseinandergesetzt und spricht zwei Samsung-Ladegeräten eine Empfehlung aus. Die in Deutschland in den Farben Schwarz und Weiß zum Preis von 33,42 Euro erhältliche Schnellladestation Samsung EP-NG930 entspricht dabei nicht nur unseren Erwartungen an den Blickwinkel, sondern konnte das iPhone 8 laut Wirecutter auch schneller laden, als sämtliche anderen Geräte im Test. Als flach auf dem Tisch liegende Alternative konnte das zum Preis von 22,89 Euro erhältliche Samsung EP-PG920 bei den Testern am besten Abschneiden.

Die Ladematte soll drei Geräte gleichzeitig aufladen können und wurde bereits im vergangenen Jahr angekündigt. Nun tauchten in Apples Lieferkette technische Informationen auf.

Bereits im vergangenen September hatte Apple angekündigt, eine eigene drahtlose Ladematte für seine Qi-kompatiblen Geräte verkaufen zu wollen. Passiert ist bislang nichts – es gibt allerdings Spekulationen, laut denen die Hardware namens AirPower noch im März erscheinen könnte. Nun sind zumindest mehr technische Details zu dem Gerät aufgetaucht.

29 Watt für bis zu drei Geräte
Die Informationen, die aus Apples Lieferkette in Asien stammen sollen, betreffen unter anderem die Ladeleistung. Wie die Branchenzeitung DigiTimes aus Taiwan schreibt, kann das Gerät bis zu 29 Watt an bis zu drei Geräte abgeben. Zum Vergleich: Ladematten, die nur für eine Hardware ausgelegt sind und von Apple in den eigenen Ladengeschäften angeboten werden – etwa Belkins Boost Up oder Mophies Wireless Charging Base – schaffen derzeit 7,5 Watt. Es ist unklar, mit welchem Netzteil AirPower ausgeliefert wird. Die von Apple veröffentlichten Bilder machen den Eindruck, dass dieses mittels Lightning-Strippe angebunden sein wird.

AirPower wird von Apple als All-in-one-Gerät vermarktet. Die Matte soll sowohl iPhone 8, 8 Plus und X als auch die Apple Watch Series 3 aufladen können, außerdem sind die komplett drahtlosen Ohrstöpsel AirPods mit Strom versorgbar, solange diese in einer neuen Akkuhülle stecken, die zusammen mit AirPower auf den Markt kommen dürfte. Das Laden mehrerer Geräte gleichzeitig will Apple mit einer proprietären Technik umsetzen – diese soll später auch Teil des Qi-Standards werden. Ob auch Nicht-Apple-Hardware mit AirPower arbeitet, bleibt abzuwarten.

Komponentenhersteller haben gut zu tun
Apple plant offenbar den Verkauf großer Stückzahlen von AirPower. Laut DigiTimes werden einzelne Komponentenhersteller wie die von GPP-Brückengleichrichtern in Taiwan ihren Produktionsausstoß im ersten Quartal 2018 verdoppelt haben – mit einem weiteren Herstellungsanstieg im zweiten Quartal. Auch diesem Bericht zufolge ist mit einem Marktstart von AirPower noch im März zu rechnen, allerdings vermutlich erst zum Ende des Monats. (bsc)
Münster/Steinfurt - Nachdem das Handy oder der Laptop aufgeladen wurden, bleibt das Ladegerät oft in der Steckdose. Verursacht das eigentlich Kosten? Dieser Frage sind Studierende des Fachbereichs Elektrotechnik und Informatik der FH Münster nachgegangen. Von Westfälische Nachrichten
Wer zieht morgens wirklich das Netzteil aus der Steckdose, wenn Handy oder Laptop nachts aufgeladen wurden? Fünf Studierende der FH Münster sagen aus eigener Erfahrung: Kaum jemand – der Großteil lässt die Ladegeräte einfach stecken. „Deshalb haben wir uns gefragt, wie hoch eigentlich die Standby-Verluste sind – also wie viel Geld wir im Jahr ausgeben, nur weil wir unsere Netzteile nicht aus der Steckdose ziehen“, erzählt Anna Fuchs , Leiterin der Projektgruppe „Energieeffizienz von USB-Ladegeräten“. Gemeinsam mit Thore Glanemann, Tobias Hanskötter , Ben-Kaan Engec und Felix Winters hat sie in diesem Semester eine Anlage für USB-Anschlüsse und Netzteile gebaut, die Leistungen misst und den dabei verbrauchten Strom direkt in Kosten umrechnet.

Auf Basis einer Kilowattstunde für durchschnittlich 29 Cent hat die Gruppe aus dem fünften Fachsemester Elektrotechnik errechnet: Nur zehn Cent im Jahr kostet ein tagsüber in der Steckdose stecken bleibendes Ladegerät, welches man aktuell beim Smartphonekauf dazu erhält. „Das liegt daran, dass die Belastung abgeschaltet wird. Anders sieht es aus, wenn das Handy angeschlossen ist, also die Leistung umgesetzt wird“, erklärt Felix Winters. „Dann kommen wir auf maximal 15 Euro im Jahr, wenn man sein Handy immer laden und der Akku nie komplett voll werden würde.“ Ältere Ladegeräte, zum Beispiel von aussortierten Laptops, erzielen rund 55 Cent Standby-Verlust im Jahr.

Ein Teil der Energie geht auf dem Weg zum Akku verloren
Und ein weiterer Punkt beschäftigt die Gruppe. „Es ist spannend zu prüfen, wie viel Energie auf dem Weg von der Steckdose in den Akku überhaupt ankommt und wie viel dabei verloren geht. Zum Beispiel durch Wärme“, findet Tobias Hanskötter. Die neuen Ladegeräte pendeln sich bei rund 75 Prozent Wirkungsgrad ein. Das prüft die Gruppe auch mit der Effektivität von mobilen Aufladegeräten. Zum Beispiel Powerbanks, also Speichern, mit denen man unterwegs sein leeres Smartphone wieder aufladen kann, wenn keine Steckdose in der Nähe ist. „Hier haben wir einen Wirkungsgrad von 62,5 Prozent ermittelt“, fasst Fuchs zusammen.

„Das sind klare Fortschritte in Sachen Leistungselektronik, die Ladegeräte werden immer kleiner und energieeffizienter“, interpretiert Prof. Dr. Tilman Sanders, Experte für elektrische Energietechnik an der FH Münster, die Ergebnisse. Ab sofort können Schüler und Studieninteressierte bei den Besuchen am Fachbereich Elektrotechnik und Informatik selbst checken, wie gut ihr eigenes Smartphone- oder Laptop-Ladegerät eigentlich arbeitet. Zum Beispiel beim nächsten Girls’Day am 27. April – dafür gibt es online auch noch freie Plätze.

  1. http://kleinen2.jugem.jp/
  2. http://kriterium4.no.comunidades.net/
  3. http://soatabrehsling.doodlekit.com/blog

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Historique : 06-07-2018
 

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  Blog créé le 17-02-2018 à 08h39 | Mis à jour le 24-09-2018 à 01h34 | Note : Pas de note