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 Akku lenovo ideapad z575 notebooksakku.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Google setzt bei Android P mehr auf künstliche Intelligenz (KI, Englisch: AI). So erkennt das System, welche Apps man kaum verwendet – und schränkt deren Energieverbrauch mit dem „lernenden Akku“ ein. Das soll den Prozessor bis zu 30 Prozent weniger aus dem Schlaf reißen. Die „anpassbare Helligkeit“ analysiert, wie Nutzer die Display-Helligkeit regeln und passt diese in Zukunft automatisch an. Der Pixel-Launcher zeigt in der App-Übersicht oben häufig verwendete Apps an. Mit „App Actions“ sagt das System die nächste Aktion voraus: Schließt man etwa Kopfhörer an, schlägt Android eine Playlist zur Wiedergabe vor. Dank der neuen Funktion „Slices“ erscheinen in der Suche passend zur Eingabe kleine Einschübe von anderen Apps. Suchen Sie beispielsweise nach „Hawaii“, waren dort schon im Urlaub und haben anschließend ein Fotoalbum angelegt, zeigt Google Fotos eben dieses an. Der Werkzeugkasten „ML Kit“ bringt weitere praktische KI-Funktionen wie Gesichts- und Texterkennung. Top: ML Kit ist für Android ebenso wie für iOS verfügbar.

Neben dem neuen Design, Detailverbesserungen und KI-Funktionen steht das Nutzungsverhalten ganz oben auf der Agenda von Googles Android P – wie beim neuen Apple iOS 12. Der Nicht-Stören-Modus bekommt ein großes Update: Dreht man das Smartphone herum, ist künftig Ruhe – keine Benachrichtigungen oder Vibrationen mehr. Für die Abendstunden ist die Funktion „Wind down“ („entspannen“): Sie färbt den Bildschirm grau, wenn es Zeit zum Schlafen ist; die persönliche Zubettgehzeit teilt man davor dem Google Assistant mit. Spannend ist das Android Dashboard, welches das Nutzungsverhalten anzeigt – etwa, wie viele Benachrichtigungen am Tag eingingen und wie lange man auf YouTube war. Per App-Timer lässt sich festlegen, wann man sich eine Ruhepause von einer App gönnt. Das Anwendungssymbol ist während der Auszeit ausgegraut.

Gute Nachricht für alle Fans der kunterbunten Emojies: Google hat in seinen Datenschatz 157 neue Minibilder aufgenommen, welche die Kommunikation nicht unbedingt leichter, aber vielfältiger machen. So sind zum Beispiel ein Skatebord, eine Mango und gleichberechtigte Paare (zwei Frauen mit Kind – statt Mann und Frau) hinzugekommen. Eine Übersicht finden Sie im Online-Nachschlagewerk Emojipedia. Und: Google hat einige „Härtefälle“ überarbeitet. So ist der Salat ohne Ei als Beilage nun endlich vegan. Und auch den Revolver hat man entschärft: Er ist nun eine Wasserpistole.

Der Mobile World Congress 2018 (MWC) zeigte es: Apple hat mit der Notch – eine Einkerbung für die Vorderkamera – einen neuen Trend gesetzt. Ob der iPhone-X-Zwilling Asus Zenfone 5, Exoten wie das Leagoo S9 oder Huawei P20 und LG G7 ThinQ: Auch Android-Smartphones bekommen den iPhone-Look. Doch der Rundgang über die Handy-Messe machte im Februar 2018 deutlich, dass viele Hersteller Probleme haben, die Bildschirminhalte zu adaptieren. Mit Android P will Google helfen und passt die obere Benachrichtigungsleiste an die Notch-Größe an: Nutzer teilen sie in den Einstellungen in eine kleine und lange Aussparung ein. Die Umsetzung ist simpel – und sieht auf dem Google Pixel 2 ohne Notch skurril aus: Oben erscheint eine virtuelle Fläche, damit sich die anderen Inhalte entsprechend verschieben. Apropos verschieben: Die Uhr ist von rechts nach links umgezogen.

Die Benachrichtigungsleiste erlebt eine kleine Frischzellenkur. Sie zeigt nicht mehr nur vergangene Nachrichten an, sondern bei Mitteilungen aus Messenger-Diensten die mitgeschickten Bilder. So sehen Sie Nachrichteninhalte schon vor dem Klick, was gerade beim intensiven Austausch Zeit und Nerven spart. Zeit sparen auch schnelle Antwortmöglichkeiten wie „bis dann“ oder „ich kann nicht“, die Sie aus der Leiste abschicken. Praktisch!
Eine marginale Änderung steigert den Komfort: Wenn Sie beim Ansehen eines YouTube-Videos ins Vollbildformat wechseln, dann schwenkt die Anzeige automatisch ins Querformat um – selbst mit aktivierter Ausrichtungssperre. Zusätzlich unterstützt Android P neue Bildformate wie HEIF, die im Vergleich zu den JPG- und PNG-Formaten bessere Bilder bei weniger Speicherbedarf ermöglichen. Und: Die Kamera-Software bietet mehr Möglichkeiten. So sollen Dual-Kameras Videos und Fotos auf Wunsch parallel aufnehmen – eine Funktion, die sich mit dem Google Pixel 2 aus Ermangelung einer Dual-Kamera nicht testen lässt.

Android hat durch seine offene Welt eine große Fangemeinde, steht aber aufgrund von Software-Lücken auch immer wieder in der Kritik. Während Google selbst behauptet, Android sei sicher, tauchen regelmäßig Meldung über Sicherheitslücken auf – oder über die unzuverlässige Android-Update-Angabe. Zumindest mögliche Lauschangriffe sollen der Vergangenheit angehören: Android P verbietet Apps den Zugriff auf das Mikrofon, die Kamera und die zahlreichen Sensoren, wenn diese nicht aktiv in Benutzung sind. Eine weitere Besonderheit ist die Unterstützung eines neuen Wi-Fi-Protokolls, das sogenannte Wi-Fi-RTT. Das soll die Navigation in von GPS schlecht erfassbaren Arealen verbessern, etwa in geschlossenen Räumen, Supermärkten und Bahnhöfen.

Name von Android P: Pistazieneis oder Pie?
Die für viele Nutzer allem Anschein nach wichtigste Neuerung ist der Name des neuen Android-Betriebssystems. Seit Jahren lässt Google die Anhängerschaft zunächst im Unklaren, um die Namenspräsentation dann zu zelebrieren. Bis dahin geistern die wildesten Ideen durch die Gerüchteküche. Berichten zufolge hört Android P intern auf die Bezeichnung „Pistachio Ice Cream“ – Pistazien-Eiscreme also. Bleibt abzuwarten, ob Google seinem System tatsächlich einen solch sperrigen Namen spendiert. In der Verlosung sind auch „Pie“ (Apfelkuchen), „Parfait“ und „Popsicle“ (Eis am Stiel).

Verfügbar ist die Beta für Googles eigene Pixel-Smartphones, aber auch für das Sony Xperia XZ2, das Nokia 7 Plus, das Oppo R15, das Xiaomi Mi Mix 2S, das Essential Phone und das OnePlus 6 . Wer das neue Android auf einem der Geräte testen möchte, meldet sich für das Android-Betaprogramm bei Google an. Mit dem Start der ersten Testversion (nur für Pixel-Smartphones) von Android P hat Google bereits am 7. März 2018 den überraschend frühen Grundstein für sein neues Betriebssystem gelegt. Im Laufe des Jahres folgten bislang drei weitere Entwicklerversionen, ehe Google die finale Fassung theoretisch im Juli, jedoch wahrscheinlicher im August für die allgemeine Öffentlichkeit freigibt.

ldi („Albrecht-Diskont“) hat sich mit den Jahren vom günstigen Lebensmittelmarkt zum Discounter für Technik & Co. entwickelt. Das Familienunternehmen, das sich in Aldi Nord und Aldi Süd gliedert, preist im Wochentakt neue Elektro- und Haushaltsgeräte an. Aber sind sie wirklich so günstig, wie ihre Beschreibung verspricht? COMPUTER BILD vergleicht die Preise der Angebote bei Aldi Nord und Süd mit denen ähnlicher Geräte aus dem Internethandel. Bedenken Sie bei Kaufinteresse: Einige Aldi-Produkte sind in der Regel schnell vergriffen – besonders der regelmäßig neu aufgelegte Aldi-PC und die Aldi-Notebooks erfreuen sich großer Beliebtheit. Die Verfügbarkeit lässt sich in den Aldi-Filialen vor Ort erfragen. In der Produktübersicht steht der Erstverkaufstag jeweils in Klammern hinter dem Artikelnamen. Die Galerie zeigt sowohl aktuelle Angebote aus dem Aldi-Prospekt als auch eine Vorschau auf Aldi-Angebote der kommenden Woche.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 31-07-2018 à 06h48

 Akku lenovo ideapad y530 notebooksakku.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Beim Overclocking der Ryzen-Plattform wurden im ComputerBase-Test Temperaturen von um die 100 Grad Celsius erreicht, ohne dass es zu einer Drosselung oder gar Instabilitäten/einer Abschaltung gekommen wäre. Deswegen lag die Vermutung nahe, dass aktuelle AMD-CPUs wie Intel eine Tjunction Max von knapp 100 Grad aufweisen und Tcritical leicht darüber liegt. Die Ausnahme ist Threadripper, die abgewandelten Server-Prozessoren sind aufgrund ihrer schieren Größe etwas empfindlicher, was auch bei Intels Server-CPUs zu geringeren maximalen Temperaturen führt.

Das bereits erwähnte Temperatur-Offset, welches AMD für die ersten Ryzen-CPUs mit 95 Watt in die Prozessoren eingebaut hat, ist mittlerweile zum Großteil wieder Geschichte. Die CPUs zeigen dadurch immer 20 Grad zu viel an, in der zweiten Generation gibt es nur noch für den Ryzen 7 2700X ein Offset von 10 Grad. Ihre tatsächliche Temperatur liegt also deutlich niedriger. Das Tool HWiNFO zeigt beispielsweise in diesen Fällen zwei CPU-Temperaturen an: einmal mit und einmal ohne das Offset.

Wie heiß eine CPU nun tatsächlich betrieben werden soll/darf, hängt auch vom jeweiligen Einsatzzweck ab. Zwar ist es durchaus so, dass eine dauerhaft erhöhte Temperatur, die Lebensdauer des Chips verkürzen kann, aber:Die Betriebstemperatur ist einer der Faktoren für die Lebensdauer von Prozessoren und deshalb in PC-Systemen eine häufig diskutierte Zahl. Halbleiter altern durch Elektromigration, bzw. Leckströme. Diese ist sowohl abhängig von der Leistungsdichte, also Versorgungsspannung mal Stromstärke, als auch von der Temperatur des Chips. Der Alterungsprozess wird dabei durch die Blacksche Gleichung beschrieben.

Dieser Alterungsvorgang ist allerdings so langsam, dass er für die meisten Nutzer keine Relevanz hat, bzw. erst nach Dekaden eintritt, also weit nach dem Veralten bzw Austausch des Systems. Prozessoren verfügen daher je nach Anwendung über einen Sicherheitsspielraum bei Takt und Spannung und eine vom Hersteller vorgegebene Grenztemperatur die eingehalten werden muss.Bei Komplettrechnern und Notebooks darf die ausgelesene Temperatur die sogenannte Tj Max von 100°C erreichen, ja sogar kurzzeitig überschreiten. Eine Näherung an die Tj Max begrenzt den möglichen CPU-Turbo Takt und das kurzzeitige Überschreiten drosselt die CPU sogar unter den Basistakt. Der absolute Endpunkt, welcher nie erreicht werden darf, [...] ist Tcritical, der bei Intel Prozessoren bei 104°C liegt. [...] Bei Ultrabooks, All-in-Ones, Tablets und einigen Notebooks ist es seit Jahren üblich, die Kühllösung nicht auf die TDP, sondern auf einen Wert darunter auszulegen, welcher der typischen Nutzung eines Notebooks entspricht. Dass der maximale Turbo dann nicht lange ausgefahren werden kann und die CPU womöglich sogar drosselt, wird bewusst in Kauf genommen.

Das BIOS mit der Spannungsversorgung der CPU ist in diesem Fall darauf ausgelegt, dass die CPU trotzdem niemals Tcritical erreicht. Z.B. beim 15“ Macbook Pro mit diskreter Grafik ist die Kühllösung und das Steckernetzteil nur für Vollast einer der beiden Komponenten ausgelegt, entweder CPU oder GPU. Werden beide belastet drosseln sie nach einer kurzen Weile. Das 85-Watt-Netzteil reicht nur für den Durchschnittsverbrauch und nicht um die benötigte Energie bei Turbo und GPU-Last zur Verfügung zu stellen, so dass der interne Akku zwingend als Puffer gebraucht wird. Bei Notebooks mit entnehmbarem Akku läuft der Prozessor zum Teil dauerhaft gedrosselt wenn das Gerät ohne Akku direkt am Netzteil betrieben wird (z.B. Thinkpad x200). Bei gleichem Prozessor kann das eine oder andere OEM-System oder Notebook also durchaus sehr unterschiedliche Performancedaten aufweisen - abhängig von der Kühlung.

Bei Gaming-Maschinen, Eigenbau-Workstations und Overclocking etc. versteht sich von selbst, dass die CPU-Temperatur unterhalb der Tjmax bleiben soll - sonst verschenkt man ja CPU-Leistung wenn der Turbo nicht maximal zum Einsatz kommt. Insbesondere bei Overclocking ist aber eine Temperatur deutlich unterhalb der Tjmax wünschenswert. Beim Overclocking, also höherem Takt, steigt die auch ohne Spannungserhöhung die Stromstärke und damit Leistungsdichte. Wenn zusätzlich die Spannung erhöht wird, steigt damit die Stromdichte überproportional und damit auch die Alterung durch Elektromigration. Daher ist bei Overclocking ein größerer Abstand zur Tj Max unbedingt erstrebenswert, da so die schnellere Alterung des Chips im Zaum gehalten werden kann.

Für Anwender die entscheidende Messgröße sollte die Temperatur der Kerne der CPU sein (Tjunction), für die Intel seit Kaby Lake endlich auch klare Vorgaben für das Maximum veröffentlicht. Mit bis zu 100 °C liegt diese Temperatur höher, als es viele Anwender im Alltag vermuten. Bei AMD dürfte die kritische Hürde vergleichbar hoch liegen, eine offizielle Aussage gibt es dazu aber nicht. Die in der Vergangenheit veröffentlichten Vorgaben für die Temperatur am Heat Spreader Tcase ist für Privatanwender hingegen vernachlässigbar.

Trotzdem haben vor allem Nutzer eines auf hohe Leistung ausgelegten Systems ein Interesse daran, die CPU-Temperatur deutlich unter Tj Max zu halten, um einer Drosselung vorzubeugen. OEM-Hersteller gehen hingegen einen Kompromiss ein: Sie setzen häufig auf ein kompaktes und/oder günstiges Design und nehmen eine Drosselung in Kauf.Nicht außer acht lassen dürfen Heim-Anwender, dass auch andere Komponenten im PC nach einer guten Kühlung verlangen; neben der gut zu überwachenden Grafikkarte ist auch die Spannungsversorgung von CPU und GPU zu nennen. Die Kühlung eines PC-Systems sollte auch diesen Aspekt berücksichtigen, und nicht die minimale Lautstärke bei ausschließlicher Berücksichtigung der CPU-Temperatur das Ziel sein.

ährend viele Android-Nutzer noch auf Android 8 Oreo oder gar Android 7 Nougat warten, arbeitet Google längst an der nächsten Version seines beliebten Smartphone-Betriebssystems: Im März 2018 veröffentlichten die Kalifornier die erste Entwicklerversion von „Android P“. Damit gehen der Suchmaschinenriese und sein Android-System nach Android 6.0 Marshmallow, Nougat und Oreo einen Buchstaben weiter im Alphabet. Im Mai folgte auf der Entwicklerkonferenz Google I/O die erste offizielle Beta-Version, ehe Mitte Juni die dritte Testversion von Googles aktueller Süßigkeit erschien. Anfang Juli öffnete das Unternehmen schließlich die Pforten für Versionsnummer vier, die die Kalifornier selbst als sogenannten „Release Candidate“ bezeichnen. Dabei handelt es sich folglich um das fast finale Android-System, bei dem bis zur Fertigstellung der fertigen Version nur noch mit minimalen Änderungen zu rechnen ist. Wie schlägt sich Googles neue Süßigkeit? COMPUTER BILD verrät es im Praxis-Test und zeigt, wie Sie die Beta bekommen!

Android P zeigt sich in einem deutlich schlankeren Design, die Oberfläche wirkt strukturierter, runder und heller. Teilweise erinnert die neue Version an frühere Varianten von Apples Betriebssystem iOS. Auch die Bedienung verändert sich mit Android P und ist in der vierten Beta noch flüssiger. Ein paar Beispiele: Eine vertikale Wischgeste über den neuen Home-Button, der ein wenig an den des Apple iPhone X erinnert, bringt die zuletzt genutzten Apps zum Vorschein. Eine weitere Wischbewegung nach oben zeigt die App-Liste. Fährt man von rechts nach links über die virtuelle Schaltfläche, wechselt man durch die letzten Apps. Text lässt sich aus der Vorschau heraus markieren. Ab Android P regulieren die Lautstärketasten standardmäßig nicht mehr die Klingeltonlautstärke, sondern die Medienwiedergabe. Die Bildschirmrotation ist neu gedacht: Wenn Nutzer das Display kippen, erscheint im Navigationsbereich ein kleines Symbol, mit dem sie über die Drehung entscheiden. Dazu hat man den „Zurück“-Button optisch entschlackt, er ist nun ein Kleiner-gleich-Zeichen (?). Auch das Logo ist neu, das P ist verschwunden. Der gelbe Kreis lässt aber kaum Rückschlüsse auf den neuen Namen zu – dazu später mehr.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 31-07-2018 à 05h24

 Lenovo 42t4958 Netzteil notebooksnetzteil.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Stattdessen gehen wir zu der Frau mit dem iPad. "Guten Tag", sage ich. "Ich möchte gerne mein Netzteil umtauschen."

"Haben Sie denn einen Termin?", fragt sie und tippt etwas in ihr iPad. Sie schaut dabei etwas streng. So ähnlich guckt vermutlich auch der Maitre d' im "Tantris", wenn man am Samstagabend ohne Reservierung einen Tisch will.

Aber dies ist kein Sternerestaurant, sondern ein Elektrofachgeschäft. Deshalb sage ich: "Ich will doch nur mein Netzteil umtauschen."

"Ja, da müssen Sie einen Termin vereinbaren. Steht auch so auf unserer Webseite."

"Was ist denn so schwierig am Austausch eines Steckers?", frage ich etwas gereizt.

"Na ja, unser Techniker muss da ran. Wir können ja mal schauen, ob vielleicht doch jemand Zeit hat. Allerdings dauert das alles ein wenig. Wie viel Zeit haben Sie denn?"

"Was heißt denn 'dauert ein wenig'?, frage ich.

"Eine Dreiviertelstunde wird's schon. Wir haben die Teile hier schließlich nicht im Regal hängen."

Solltet ihr aber, wenn ihr einen groß angelegten Rückruf startet. Diesen Kommentar verkneife ich mir jedoch. Stattdessen mache ich einen Vorschlag: "Okay. Dann geben Sie mir doch einen Termin in einer Dreiviertelstunde, wir gehen noch was einkaufen und dann kommen wir wieder."

Sie schüttelt den Kopf. "Nein, das geht leider nicht. Sie müssten schon hierbleiben. Steht auch alles so auf unserer Webseite."

"Ist Ihnen aufgefallen", ich deute auf Toni, "dass ich ein kleines Kind dabei habe?"

Sie nickt verständnisvoll, sagt aber, da könne man wenig machen.

"Sie müssen halt beim nächsten Mal einen Termin vereinbaren."

Customer Experience wie anno 1980 im Kreisverwaltungsreferat

Fehlt eigentlich nur noch, dass man eine Nummer aus dem Automaten ziehen muss. Kopfschüttelnd und mit dem ollen Netzteil in der Hosentasche verlasse ich den Apple Store. Zu Hause schaue ich mir nochmals die Umtauschinformationen auf der Webseite an. Ganz unten steht: "So finden Sie Teilnehmer an diesem Rücknahmeprogramm". Und neben "Apple Store" befindet sich ein Link, über den man zur Terminvergabe der Genius Bar (so heißt bei Apple die Servicetheke) kommt. Nirgendwo steht, dass die Sache mit dem Termin zwingend ist (Apples deutsche Presseagentur reagierte zunächst nicht auf eine Bitte um Stellungnahme).

Den meisten anderen Unternehmen würde man derlei Schludrigkeiten durchgehen lassen. Aber hier geht es um Apple - eine Firma, die für sich beansprucht, bei Design und Technologie, aber auch bei Benutzer- und Kundenfreundlichkeit absolute Weltspitze zu sein. Davon ist das kalifornische Unternehmen in diesem Fall jedoch weit entfernt.

Es ist doch so: Das Netzteil ist schadhaft. Verbockt hat das Apple. Folglich sollte Apple die Sache gerade ziehen, ohne dass ich als Kunde große Scherereien habe. Die ideale Lösung wäre eine Möglichkeit zum Einschicken der Netzteile gewesen, mit online herunterladbaren, vorfrankierten Adressaufklebern.

Stattdessen lässt Apple seine Kunden persönlich antanzen und ist dann nicht einmal auf sie vorbereitet. Die Mitarbeiter vor Ort sind zudem weder willens noch in der Lage, flexibel zu reagieren. Stattdessen verweisen sie auf das Reglement auf dem second screen ihrer Webseite.

Sorry, Apple, aber sich hinter Kleingedrucktem zu verschanzen, das ist höchstens zweitklassig und eines Unternehmens eures Formats unwürdig. Vielleicht wäre es an der Zeit, dass ihr euch an folgenden Ausspruch eines gewissen Steve Jobs erinnert: "Du musst mit der Kundenerfahrung anfangen und dich von da rückwärts zur Technologie vorarbeiten - nicht andersherum."

Dieses Jahr hat Xiaomi mit dem Mi Notebook Pro eine größere und bessere Version der Laptop-Serie vorgestellt und wir haben uns das Notebook im Test einmal angeschaut.

Hier möchte man nun vor allem mit dem 15,6 Zoll Display und aktueller Intel Core i5-8250U oder i7-8550U überzeugen. Wir bedanken uns bei Gearbest für die Bereitstellung des Testsamples.

Zum Lieferumfang zählen eine chinesische Kurzanleitung, ein chinesisches Netzteil und ein USB TYP-C zu Typ-C Kabel. Das original Netzteil liefert 65Watt mit max. 1.8A / 240V. Um es nutzen zu können wird allerdings ein zusätzlicher (EU-) Adapter benötigt. Da solltet ihr definitiv nicht geizen und euch einen guten Adapter besorgen, denn hier geht schon etwas mehr Strom durch, als beispielsweise bei Smartphones.

  1. https://www.wireclub.com/users/kleinen2/blog
  2. https://k642725.wixsite.com/kleinen2/blog
  3. http://kleinen2.smackjeeves.com/

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 31-07-2018 à 05h07

 Lenovo l08s6d01 Netzteil notebooksnetzteil.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Boost Up kommt laut Belkin auch mit Hüllen von einer Dicke von maximal 3 mm zurecht, man muss sein iPhone also nicht unbedingt herausnehmen. Mophie betont das flache Design seiner Ladematte samt einer gummierten Ausführung zur Vermeidung von Kratzern. Ein "Hochgeschwindigkeitswandadapter", sprich Netzteil, liege bei. Belkin liefert ab sofort aus, Mophie dürfte schnell folgen. Momentan kann man sich noch als Interessent registrieren.

[Update 18.09.17 17:59 Uhr:] Apple listet die Ladematten von Belkin und Mophie nun in seinem deutschen Online-Laden. Der Preis liegt jeweils bei knapp 65 Euro. Die Mophie-Variante wird ab dem 20. September ausgeliefert, bei Belkin nennt Apple nur "Oktober" als Versandtermin. Das Motto lautet „Entdecken Sie Blitzangebote, Angebote des Tages, Schnäppchen, Deals und Coupons. Angebote gelten solange wie angegeben bzw. solange der Vorrat reicht. Prime-Mitglieder erhalten 30 Minuten früher Zugriff auf Blitzangebote. Neu: Kein Angebot mehr verpassen. Auf Ihrem PC oder dem Smartphone Benachrichtigungen erhalten sobald ein bestimmtes Angebot startet. So funktioniert’s. In Kürze startende Angebote werden mit 8 Stunden Vorlauf angezeigt – ein regelmäßiges Vorbeischauen lohnt sich.“

Haben auch Sie schon einmal das Gefühl gehabt, dass Ihr Ladegerät nicht mehr richtig funktioniert? Wir zeigen Ihnen nun eine einfache Methode, mit der Sie die Leistung Ihres Ladegeräts überprüfen können.

Installieren Sie sich dazu die App „Ampere“ auf ihrem Android Smartphone. Wenn Sie diese öffnen, dauert es ca. zehn Sekunden bis Ihnen die Messung anzeigt, wie viel Energie Ihr Handy im Moment verbraucht. Um überprüfen zu können, ob Ihr Ladegerät die volle Leistung erbringt, werfen Sie einen kurzen Blick auf den Sticker Ihres Kabels. Hier sollte der Output des Ladekabels vermerkt sein. In unserem Fall handelt es sich um einen Stecker mit 0,55 Ampere das entspricht 550 Milliampere. Abzüglich der Energie, die das Smartphone verbraucht, sollte das Handy also nun mit ca. 300 Milliampere laden.

Ist dies nicht der Fall, gibt es dennoch ein paar einfache Tricks, um die Ladeversorgung zu erhöhen. Beispielsweise hilft es die Helligkeit des Bildschirms zu verringern, oder das Smartphone in den Flugzeugmodus zu versetzten. Auch kühle Temperaturen unterstützen den Ladevorgang.
Einen Unterschied macht es auch, ob das Smartphone über den Computer oder direkt über die Steckdose aufgeladen wird. Über das USB Kabel verläuft die Ladung deutlich langsamer. Das liegt zum einen daran, dass Ihr Smartphone nach dem Anschluss oft automatisch beginnt sich zu synchronisieren und USB-Ports normalerweise nur mit 500 Milliampere laden können. Die Ladegeschwindigkeit ist daher deutlich langsamer, als zuvor bei der direkten Ladung über die Steckdose.

Wenn Ihr ein Smartphone oder ein Gadget wie die Gear S3 aufladen möchtet, solltet Ihr am besten das mitgelieferte Ladegerät oder ein Ersatzladegerät vom gleichen Typ und Hersteller verwenden. Laut eines Berichts von SamMobile gilt diese Faustregel offenbar besonders für die aktuelle High-End-Smartwatch von Samsung.

Samsungs Gear S3 kann ähnlich wie andere Smartwatches auch kabellos geladen werden. Wie beispielsweise die Apple Watch kommt sie mit einem kleinen Docking-Stecker daher, über den der enthaltene Akku kabellos neue Energie bezieht. SamMobile berichtet nun von zwei Vorfällen, bei denen die Smartwatch Schaden nahm oder sich zumindest bedrohlich erhitzte, nachdem die Ladestation eines Drittherstellers zum Wiederaufladen verwendet wurde.

Im ersten Fall soll eine Gear S3 Frontier von einem US-Nutzer mit dem Ladepad Charge Force Desk Mount von Mophie aufgeladen worden sein. Beide Geräte nutzen zwar den QI-Energieübertragungsstandard, Mophie zufolge ist die Ladevorrichtung aber nur zu den eigenen speziellen Smartphone-Hüllen zum kabellosen Laden kompatibel. Wie der Nutzer feststellen musste, äußerte sich die mangelnde Kompatibilität nicht einfach nur dadurch, dass der Akku leer blieb: Dem Bericht zufolge sah die Gear S3 hinterher aus, als wäre sie gebraten worden.

Das Team von SamMobile stellte selbst fest, dass auch die Kombination aus Gear S3 Classic und Tronsmart Chocolate Wireless Charger nicht fehlerfrei funktioniert. Zwar soll dieses Ladepad verschiedene Geräte unterstützen, die auch nach dem QI-Standard geladen werden, doch wurde die Samsung-Smartwatch offenbar nur auffällig heiß, während der Akku nicht geladen wurde.

Auch wenn das Aufladen mit Netzteilen oder Docking-Stationen von Drittherstellern funktionieren kann, solltet Ihr vorsichtig sein und eine neue Kombination aus Abnehmer und Ladevorrichtung niemals über Nacht das erste Mal ausprobieren, wie durch die Beispiele mit der Gear S3 deutlich wird. Überprüft außerdem immer in den Herstellerangaben, ob Netzteil und Smartphone oder Gadget kompatibel sind – und nicht bloß ob die Stecker passen.

Die Netzteile älterer iPhones können sich überhitzen und müssen deshalb ausgewechselt werden. Als Tom König bei Apple sein Ladegerät umtauschen will, erlebt er einen Kundenservice, den sich das Kreisverwaltungsreferat schon lange nicht mehr erlaubt.

Das Netzteil meines iPhones versieht zwar klaglos seinen Dienst, kann aber im ungünstigsten Fall anfangen zu kokeln. Apple bietet deshalb einen kostenlosen Austausch an.

Laut den Infos auf der Firmenwebseite kann ich mein Ladegerät anscheinend nicht einschicken. Stattdessen muss Kunde König persönlich in Apfelhausen vorstellig werden: "Bringen Sie das/die betroffene(n) Netzteil/e zu einem Apple Store oder einem teilnehmenden autorisierten Apple Service Provider zurück."

Als ich einige Tage später mit meinem siebenjährigen Sohn Toni in der Stadt etwas erledige, schaue ich kurzentschlossen im Apple Store vorbei. Am Eingang steht eine lächelnde junge Dame in blauem T-Shirt und begrüßt mich freundlich.

"Guten Tag", sage ich. "Ich möchte gerne mein Netzteil umtauschen.""Da müssen Sie sich an die Kollegin mit dem roten iPad wenden. Die gibt Ihnen weitere Informationen."Eine erste Ahnung beschleicht mich, dass die Sache vielleicht komplizierter wird als erwartet. Aber was hatte ich eigentlich erwartet? Nun, dies ist Apple. Deshalb schwebte mir wohl ein Designertisch vor, darauf eine makellose Pyramide aus funkelnden neuen Ladegeräten - ferner eine Designermülltonne, in die man das alte Netzteil kloppen kann.

  1. http://yaplog.jp/kleinen2/
  2. http://promoclanek.cz/2018/06/21/notebooksnetzteil-com/
  3. http://kleinen2.diarynote.jp/

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 31-07-2018 à 05h04

 Akku HP HSTNN-UB72 notebooksakku.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Selbst hat mich die Woche mit dem Surface Laptop nicht umgestimmt und motiviert - Burgunderrot hin oder her -, wieder ein Notebook zu nutzen. Doch Microsoft kann das herzlich egal sein. Mit dem Surface-Sortiment deckt der einstige Software-Konzern nun fast alle Hardeware-Bedürfnisse ab. Einzig ein Smartphone fehlt noch.

Haben Sie Fragen zum Surface Laptop oder den restlichen Microsoft-Neuheiten? Digital-Redaktor Rafael Zeier beantwortet sie heute Mittwoch gerne in den Leserkommentaren oder auf Twitter.

An Ankers Akkupack Powercore+ 26800 gibt es fast nichts auszusetzen. Zu bemängeln wäre das hohe Gewicht - doch wer einen Power-Delivery-Akku braucht, der hat kaum Auswahl. Ferner ist Ankers Akku mit 30 Watt nicht besonders stark. Zum Aufladen eines Core-M-basierten Macbooks reicht es; Notebooks mit stärkerer Hardware werden allerdings nur sehr langsam aufgeladen und können sich unter Last trotzdem noch entladen.

Auf der anderen Seite ist die Kapazität hervorragend. Für die meisten Notebook-Nutzer bedeutet es mindestens eine Verdoppelung der Akkulaufzeit und die restliche Peripherie lässt sich ebenfalls noch versorgen. Ankers Powercore+ mit Power Delivery funktioniert insgesamt gut, was das Laden anderer Geräte angeht. Doch zeigt der USB-C-Standard erneut seine Komplexität. Ein Akkupack der einen Generation kann sich komplett anders verhalten als ein Akkupack der nächsten Generation, und dass der Ladevorgang mit dem Apple-29-Watt-Netzteil die ganze Nacht braucht, stört.

Ein Power-Delivery-Akku benötigt schon einiges an Vorwissen, um Vorgänge zu verstehen oder Eigenarten zumindest im Ansatz zu erkennen. Und das Risiko von Inkompatibilitäten ist leider gegeben. Wer es nicht eingehen möchte, muss vermutlich noch ein oder zwei Jahre warten, bis sich die Kompatibilitätsprobleme rund um USB Typ C gelegt haben.

Das Notebook Lenovo ThinkPad 13 G2 (20J1003TGE) liefert im Test durchweg gute Ergebnisse - und patzt am Ende nur minimal. Die Leistung ist dank grundsolider Ausstattung gut, die Mobilität prinzipiell ebenso, wenngleich der Akku noch ein wenig ausdauernder sein dürfte. Neben vielen USB-Anschlüssen bietet der Laptop Lenovos hervorragende Eingabegeräte und ein mattes, helles und fein auflösenden Display. Das Panel hat aber einen sehr kleinen Farbraum.

Neben einem stilvoll zurückhaltenden Gehäuse überzeugt das Lenovo ThinkPad 13 G2 (20J1003TGE) insbesondere mit seinen Eingabegeräten. Neben dem Clickpad, das weder klebt noch rubbelt, sondern einfach perfekt funktioniert, steht dem Anwender noch ein Trackpoint in der Mitte der Tastatur zur Verfügung. Dieser ist - zusammen mit den drei Maustasten an der Tastatur - ein perfekter Mausersatz. Auch die Tastatur ist für Vielnutzer hervorragend. Der Hubweg ist groß, der Gegendruck gut und insgesamt ist die Tastatur sicher zu bedienen. Sinnvoll angeordnete Pfeiltasten, vollwertige Bild-hoch und Bild-runter Tasten sowie eine große Enter-Taste runden das Bild ab.

Das Display ist in fast allen Belangen gut. Die Auflösung ist mit 1.920 x 1.080 Pixel bei 13,3 Zoll stimmig, die matte Oberfläche gut, um Reflexionen in Schach zu halten - und der Schachbrettkontrast von 181 zu 1 gefällt. Das mit 299 cd/m² helle Display ist blickwinkelstabil, das heißt, man muss nicht mittig davor sitzen um das Dargestellte gut ablesen zu können. Leider werden Farben nur sehr blass dargestellt, eine sRGB-Farbraumabdeckung von 65,3 Prozent ist nur Einstiegsniveau. Ansonsten bietet das ThinkPad 13 dank Core i5-7200U und 8 GByte Arbeitsspeicher eine solide Leistung. Die 256 GByte fassende SSD ist sehr flott. Hervorzuheben ist noch, dass das Notebook keine kabelgebundene Netzwerkschnittstelle bietet, hier wäre man auf Adapter oder auf das verbaute WLAN-Modul beschränkt.

Besitzer eines MacBook Pro mit 15-Zoll-Bildschirm, die unter Akkuproblemen leiden, können ihre Batterie unter Umständen kostenlos austauschen lassen. Das geht aus einem Dokument hervor, das an Apples lizenzierte Reparaturbetriebe sowie die Serviceangestellten in den Apple-Läden gegangen ist.

Zwei Modellreihen betroffen
Betroffen sind allerdings nur die Modelle von Mitte 2012 bis Anfang 2013 – und auch nur dann, wenn der Akku auch vom Betriebssystem als defekt angezeigt wird. Dies lässt sich über die Funktion "Über diesen Mac" unter Systemreport überprüfen. Steht dort im Bereich der Akkuzustand, dass man den Service kontaktieren soll, wäre das Gerät betroffen.

Üblicherweise würde der Tausch des Akkus immerhin 209 Euro kosten. Allerdings hat Apple nach wie vor Probleme, genügend Ersatzteile heranzuschaffen. Aus diesem Grund kann die Reparatur bis zu einem Monat dauern. Möchte der Kunde nicht so lange warten, geht es möglicherweise auch schneller – dann müssen aber besagte 209 Euro entrichtet werden.

Apple war schon mal kulanter
Apple hatte die ungewöhnliche Aktion bereits im Sommer gestartet – damals bot der Konzern betroffenen Kunden sogar Refurbished-Geräte als Ersatz an, weil die Topcases inklusive Akku schlicht nicht zu bekommen waren. Einige Nutzer erhielten gar ein neues MacBook Pro mit Touch Bar, wobei dann die Akkuaustauschgebühr anfiel. Mittlerweile gibt es aber "nur" noch die Möglichkeit, die Zeitverzögerung gegen Erlassung der Austauschgebühr zu erhalten.

Laut MacRumors, dem das Apple-Schreiben vorliegt, läuft die Aktion noch länger – die Mindestwartezeit wird mit dem 15. November angegeben. MacBook, MacBook Air oder das MacBook Pro mit 13-Zoll-Bildschirm sind nicht betroffen, ebenso auch keine MacBook-Pro-Modelle mit 15-Zoll-Display und ohne Retina-Bildschirm. Externe Akkus, sogenannte Powerbanks, laden Handys und andere USB-Mobilgeräte, wenn keine Steckdose in Reichweite ist. Modelle mit hoher Kapazität befüllen Tablets und dienen mit 230-Volt-Ausgang sogar als Energiereserve fürs Notebook.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 26-07-2018 à 06h57


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  Blog créé le 17-02-2018 à 08h39 | Mis à jour le 24-09-2018 à 01h34 | Note : Pas de note