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 Akku ASUS ZenBook UX31 notebooksakku.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Umfrage: Refurbished oder Neuware?
Ist es für euch in Ordnung, wenn das Smartphone-Display ein wenig verkratzt ist oder schon ein paar Gebrauchsspuren auf der Rückseite hat? Oder muss ein Artikel beim Kauf wirklich komplett neu sein?

Diese Woche meldete nun das Eidgenössische Starkstrominspektorat (ESTI), dass diese Rückrufaktion noch erweitert wurde. Betroffen sind Akkus, die zwischen März 2013 und Oktober 2016 weltweit verkauft wurden, insgesamt über 100'000 Geräte. Sie können mit folgenden Notebooks ausgeliefert worden sein:

Die Akkus können laut Mitteilung des ESTI aber auch als Zubehör oder Ersatzteile verkauft oder durch den Kundendienst als Ersatzteil bereitgestellt worden sein.

Sie müssen Ihre Akkus unbedingt erneut prüfen, selbst wenn Sie dies bereits getan haben und Ihnen mitgeteilt wurde, dass Ihre Akkus nicht davon betroffen sind.
Auf ihrer Internetseite bittet HP ihre Kunden eindringlich, ihre Akkus erneut zu prüfen, «selbst wenn Sie dies bereits getan haben und Ihnen mitgeteilt wurde, dass Ihr Akku nicht davon betroffen ist.»

Falls Sie ein oben aufgeführtes Gerät besitzen, gehen Sie wie folgt vor:
Besuchen Sie die Internetseite von HP, Link öffnet in einem neuen Fenster und prüfen Sie mit dem dort zur Verfügung gestellten Dienstprogramm, ob Ihr Akku betroffen ist.
Falls Ihr Akku von der Rückrufaktion betroffen ist, sollte er aus dem Notebook entfernt und nicht weiter verwendet werden.
Füllen Sie dann auf der HP-Internetseite das Formular, Link öffnet in einem neuen Fenster aus, um einen kostenlosen Ersatz-Akku zu bestellen.
Das Notebook kann ohne Akku verwendet werden, wenn es an eine externe Stromquelle angeschlossen ist.

ie schlechte Nachricht gleich vorweg: Schnäppchenjäger sind beim Lenovo ThinkPad X1 Carbon falsch. Das zeigt ein kurzer Blick auf die Preisliste: Schon die günstigste Variante des X1 Carbon kostet 1.750 Euro, die leistungsstärkste mit allen Extras sogar gut 2.800 Euro. COMPUTER BILD sagt, was Käufer dafür erwarten können – und für wen sich die Investition lohnt.

Von einem teuren Business-Notebook darf der Nutzer ein hohes Arbeitstempo erwarten. Diese Erwartung erfüllt das X1 Carbon locker. Es schrammt mit Office-Programmen nur knapp an einem „sehr gut“ in Sachen Temponote vorbei – da macht sich die großzügige Ausstattung mit 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und schneller PCIe-SSD bemerkbar. Für Zocker ist das ThinkPad dagegen keine gute Wahl: Grafikberechnungen übernimmt die Grafikeinheit im Prozessor – die ist flott genug zum Arbeiten, für Spiele aber viel zu lahm. Selbst mit reduzierter Auflösung (1366x768 Pixel) sind maximal 16 Bilder pro Sekunde drin. Das ist zu wenig für eine flüssige Darstellung.
Auch bei der Bildqualität erfüllt das ThinkPad hohe Erwartungen: Die WQHD-Auflösung mit 2560x1440 Pixeln sorgt für eine schärfere und detailreichere Darstellung als bei vielen Konkurrenten, die sich mit Full HD (1920x1080 Pixel) begnügen. Zudem punktet das ThinkPad mit einem sehr kontrastreichen und farbtreuen Bild. Für Office-Programme nicht so wichtig, aber perfekt zum Video gucken und bei der Foto- und Videobearbeitung eine echte Erleichterung. Wer sich beim ThinkPad am glänzenden Bildschirm stört, kann das X1 Carbon auch mit einem matten Display bestellen – das ist allerdings zum ähnlichen Preis weniger kontrastreich und weniger hell.

Lenovo ThinkPad X1 Carbon: Akku und Gewicht
Für ein 14-Zoll-Notebook ist das ThinkPad X1 Carbon ein echtes Leichtgewicht. Das Notebook wiegt gerade einmal 1.133 Gramm. Da kommt einem das Netzteil (348 Gramm) im Vergleich fast schon schwer vor. Insgesamt muss der X1-Käufer aber nur knapp 1,5 Kilo durch die Gegend schleppen. Gut: Trotz geringen Gewichts hält das ThinkPad lange durch. Beim Arbeiten sind mindestens viereinhalb Stunden drin, beim Videogucken ein paar Minuten weniger – jeweils bei voller Bildschirmhelligkeit. Wer das Display etwas dunkler stellt, schafft auch fünf Stunden ohne Tankstopp. Und der fällt dank ordentlicher Netzteil-Power recht kurz aus. Nach gut zwei Stunden ist der Akku wieder voll.

Das ThinkPad X1 Carbon hat gleich vier USB-Anschlüsse, darunter zwei USB-C-Buchsen mit Thunderbolt-Technik. Damit sind sie mindestens viermal schneller als USB-Buchsen ohne Thunderbolt. Das reicht, um Daten mit vollem Tempo zu übertragen und gleichzeitig einen 4K-Bildschirm per USB-C-Kabel anzuschließen. Der USB-C-Anschluss dient auch zum Aufladen des Akkus. Vorteil: Neben dem mitgelieferten Netzteil passen auch USB-C-Ladegeräte anderer Hersteller. Wer mehrere Notebooks nutzt, muss da nicht für jedes ein eigenes Netzteil mitnehmen.
Aufrüsten ist beim Lenovo etwas fummelig: Nach dem Lösen der Schrauben muss noch der Bodendeckel ausgehakt werden. Danach lässt sich die SSD sehr einfach austauschen. Der Arbeitsspeicher ist leider aufgelötet, da muss der Kunde beim Kauf die richtige Größe bestellen, nachträglich geht nichts mehr. Das gilt auch fürs LTE-Modul, um mobil ins Internet zu gehen. Auch hier ein Nachrüsten leider nicht möglich – trotz vorhandenem Mini-PCIe-Steckplatz.

Stundenlang E-Mails schreiben? Kein Problem mit dem Lenovo ThinkPad X1 Carbon: Die Tastatur ist top, auf Wunsch dezent von unten beleuchtet. Einen Touchscreen gibt es nicht – dafür aber ein großes und genaues Touchpad. Wer die Finger nicht von der Tastatur nehmen will, kann stattdessen auch den sogenannten Trackpoint benutzen, um den Mauszeiger zu steuern: eine Art Mini-Joystick, der zwischen den Tasten G und H sitzt.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 12-07-2018 à 08h44

 Akku Asus A6T notebooksakku.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

So überprüfen Sie den Status Ihres MacBook-Akkus
Um den Status Ihres MacBook-Akkus zu überprüfen, gibt es verschiedene Arten. Der schnellste Weg ist eine Tastenkombination. Klicken Sie dazu mit gedrückter Wahltaste (alt) auf das Batterie-Symbol oben rechts in der Menüleiste. Dabei wird Ihnen die Statusanzeige eingeblendet. Diese kann folgende Informationen aufweisen:

Während die ersten beiden noch relativ unkritisch sind, sollten Sie sich bei „Jetzt austauschen“ und „Batterie warten“ mit einem Apple Reseller in Verbindung setzen oder, falls zugekauft, den AppleCare-Dienst in Anspruch nehmen. Ein Austausch auf eigene Faust ist mittlerweile schwierig geworden, da aufgrund der flachen Bauweise die Batterien im Gehäuse mit anderen Komponenten verklebt sind und diese beim Wechsel beschädigt werden könnten. Daher sollten Sie den Batterie-Austausch stets einem Profi überlassen.

Wenn Sie es genauere Informationen zu Ihrem Akku erhalten und die Anzahl der Ladezyklen nachsehen möchten, dann klicken Sie in der Menüleiste am oberen Bildschirmrand mit gedrückter Wahltaste (alt) auf das Apple-Logo und lassen sie nicht los, bis Sie auf „Systeminformationen" geklickt haben. Wählen Sie dann unter „Hardware" „Stromversorgung“ aus. Unter den Informationen zum Batteriezustand können Sie die die Anzahl der Ladezyklen ablesen und welchen Zustand die Batterie derzeit aufweist.

Lithium-Ionen-Akkus stecken in Smartphones, Elektrofahrrädern und Notebooks, aber auch in Haushaltsgeräten, elektrisch betriebenem Werkzeug und sogar in Spielzeug. Werden die Akkus unsachgemäß behandelt oder sogar beschädigt, können sie explodieren oder in Brand geraten. Weil es immer wieder schwer zu löschende Brände in Flugzeugen gab, hat das Luftfahrtbundesamt den Transport leistungsfähiger Akkus ab 160 Wattstunden in Passagiermaschinen verboten. Ein Elektrofahrrad darf man beispielsweise nicht mehr mit in den Flieger nach Mallorca nehmen. Beim Umgang mit Lithium-Ionen-Akkus sind nach Ansicht von Experten folgende Sicherheitsregeln zu beachten:

Wenn euer Laptop nicht mehr an geht, heißt das nicht zwangsweise, dass das Gerät kaputt ist. Auch wenn der Bildschirm schwarz bleibt und das Betriebssystem sich beharrlich weigert hochzufahren, müsst ihr nicht gleich den Fachmann holen. Wir zeigen euch, was ihr machen könnt, wenn das Notebook nicht mehr hochfahren will.

Wenn der Laptop nach dem Betätigen des Powerschalters nicht angeht, kann das viele Ursachen haben. Das klingt erst einmal ein bisschen frustrierend. Computer sind aber komplexe Geräte, bei denen selbst ein winziger Fehler in einem Bereich das ganze System lahmlegen kann. Trotzdem muss man natürlich nicht verzweifeln. In der Praxis lassen sich die meisten Probleme mit einem Laptop auf die folgenden Bereiche eingrenzen:

Als allererstes solltet ihr den Akku prüfen und checken, ob dieser defekt oder nicht aufgeladen ist. Einen leeren Akku erkennt ihr daran, dass die Power-LED beim Einschalten mehrmals hintereinander blinkt und der Laptop entweder nur ganz kurz reagiert oder sich gar nicht einschaltet. In diesem Fall solltet ihr den Laptop an das Netzteil anschließen und probeweise für einige Zeit aufladen. Schaltet ihn dann erneut ein.

Wenn er immer noch nicht angeht (oder ihr sicher seid, dass der Akku korrekt aufgeladen ist) solltet ihr die Kontakte an dem Akku prüfen. Möglicherweise sind sie verschmutzt und müssen gereinigt werden.

Zieht das Stromkabel heraus und stellt sicher, dass keine Stromzufuhr besteht.
Öffnet das Fach für den Akku und entfernt den Akku. Das Fach befindet sich meist an der Rückseite, manchmal müsst ihr auch einige Schrauben und einen Schieberegler lösen, um daran zu gelangen.
Nehmt den Akku dann heraus und säubert sowohl die Kontakte am Akku als auch am Laptop.
Setzt den Akku dann wieder ein, schließt den Laptop an den Netzstecker an und startet den Laptop erneut.
Wenn der Laptop sich einschaltet, aber der Bildschirm schwarz bleibt, liegt möglicherweise ein Problem mit dem Betriebssystem vor. In diesem Fall findet ihr im nächsten Abschnitt einige Lösungen.

Bleibt der Bildschirm am Laptop schwarz, obwohl das Gerät läuft (ihr erkennt das am Lüftergeräusch), solltet ihr die erweiterten Startoptionen von Windows aufrufen. Schaltet dazu den Laptop mehrmals mit der Powertaste an und direkt wieder aus, bis Windows automatisch in das Menü bootet. Ruft dort die Option „Problembehandlung“ auf und klickt auf die Schaltfläche „Update und Sicherheit“. Hier könnt ihr die Option „Diesen PC zurücksetzen“ auswählen.

Alternativ könnt ihr beim Start des Laptops auch eure Boot-DVD verwenden, um in das erweiterte Startmenü zu gelangen. Möglicherweise ist Windows aber gar nicht für das Problem verantwortlich. Weitere Tipps, um den schwarzen Bildschirm zu beheben, findet ihr hier: Laptop-Bildschirm schwarz? So bekommt ihr wieder ein Bild.

Laptop startet nicht: Hardware defekt?
Eventuell ist tatsächlich ein Teil der Hardware beschädigt. Von außen lässt sich das häufig nur schwer beurteilen, mit den BIOS-Pieptönen könnt ihr euch aber zumindest ein wenig Gewissheit verschaffen. Jeder Ton steht für einen bestimmten Fehlercode. Schaut in unseren verlinkten Guide, wo wir euch die Bedeutung der einzelnen Töne erklären. Falls Hardware wie Festplatte, Grafikkarte oder Mainboard beschädigt sind, hilft eigentlich nur noch der Weg zu einem Computer-Fachmann.

Beachtet dabei aber, dass ihr ihr bei einem Neukauf eines Laptops immer gesetzlichen Anspruch auf eine zweijährige Herstellergarantie habt. In diesem Fall könnt ihr den Service des Herstellers in Anspruch nehmen und das defekte Gerät reparieren lassen. Andernfalls empfiehlt sich der Gang zu einem örtlichen PC-Spezialisten.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 12-07-2018 à 08h37

 Akku Fujitsu fpcbp175 notebooksakku.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Wenn der Laptop jetzt startet, muss eines der angeschlossenen Geräte oder ein defekter Akku das Problem verursacht haben. Fahrt den Rechner anschließend wieder herunter und setzt den Akku ein. Startet der Laptop auch mit Akku, muss ein defektes Peripheriegeräte den Laptop am Starten gehindert haben. Wenn der Laptop dagegen mit eingesetztem Akku erneut nicht mehr hochfährt, ist dieser mit hoher Wahrscheinlichkeit defekt und muss durch einen neuen Akku ersetzt*werden.

Wenn auch der Hardware-Reset missglückt ist und der Laptop weiterhin streikt, könnt ihr noch die Steckverbindungen der Festplatte (HDD, SSD) und des Arbeitsspeichers überprüfen, vorausgesetzt euer Laptop besitzt eine Service-Klappe. Durch einen Sturz oder einen etwas unsanfteren Transport kann sich auch die Festplatte oder ein RAM-Riegel gelöst haben und das Problem verursachen. Um dies zu überprüfen geht ihr wie folgt vor:

laptop fährt nicht hoch Service-Klappe shutterstock_72693934Entfernt den Akku und das Netzteil.
Haltet die Power-Taste einige Sekunden gedrückt, um den Reststrom zu entladen.
Öffnet die Service-Klappe eures Laptops (oft nur mit einer oder wenigen Schrauben befestigt).
Hinweis: Ihr solltet im Idealfall immer geerdet sein, bevor ihr elektronische Bauteile berührt, um keine elekrostatische Entladung auszulösen, welche die Komponenten beschädigen könnten. Zumindest solltet ihr euch kurz zuvor einmal erden indem ihr beispielsweise einen Heirzungskörper oder den Schutzleiter einer Steckdose berührt.

Über die Wartungsklappe erreicht im Normalfall die Festplatte sowie den Arbeitsspeicher. Die Garantie geht dabei – solange ihr nichts mutwillig beschädigt – bei den meisten Herstellen nicht verloren.
Überprüft, ob HDD und RAM richtig eingesteckt sind und schließt sie wenn nötig erneut an.
Schraubt anschließend den Laptop wieder zu und probiert, ob der Laptop nun startet.
Seit Kurzem verkauft Lidl Deutschland das Trekstor PrimeBook P14 zum außerordentlich guten Preis von 249 Euro statt der üblichen 349 Euro. Das 14-Zoll Notebook haben wir bereits seit einiger Zeit im Test und wollen euch unsere Eindrücke natürlich nicht vorenthalten. Ein Video zum Notebook wird in den nächsten Tagen folgen.

Das Trekstor PrimeBook P14 ist in ein sehr schlankes Gehäuse aus Aluminium gehüllt, das wahlweise in einer schwarzen oder silbernen Optik daherkommt. Unserer Meinung nach wirkt die schwarze Variante deutlich eleganter. Neben der beeindruckend geringen Tiefe von knapp 15 Millimetern, kann das Trekstor PrimeBook P14 auch äußerlich überzeugen. Die diamantgeschliffenen Akzente an den Kanten verleihen dem 250-Euro-Notebook ein sehr schönes Look & Feel.

Das Metallgehäuse ist so dünn, dass die beiden USB Typ-A Anschlüsse an den Seiten nur gerade noch Platz findet, aber dennoch ist die Verarbeitung auf einem guten Niveau. Die Tastatur lässt sich nicht eindrücken, die Spaltmaße sind so gut wie nicht zu spüren und alles sitzt fest an seinem Platz. Problematisch ist allerdings, dass das Display beim Tippen doch recht stark wackelt, was viele Nutzer als sehr störend empfinden. Ich persönlich empfand es angesichts des günstigen Preises als noch akzeptabel.

Beim Design kann man wenig aussetzen, denn das Trekstor PrimeBook P14 ist ein unauffälliges Notebook. Bis auf das neue Trekstor-Logo auf der Rückseite, das mit Chrom-Auslassungen ein stilisiertes T darstellt, gibt es am Lidl Ultrabook nichts Auffälliges. Das ist eine gute Sache, denn äußerlich kann es mit vielen 500 Euro-Notebooks mithalten.

Das Trekstor PrimeBook P14 verfügt, wie der Name suggeriert, über ein 14-Zoll großes Display. Besonders erfreulich ist beim Preis von günstigen 249 Euro, dass es sich um ein FullHD-Panel handelt. In dieser Preisklasse sind nur wenige Geräte mit einem derart hochauflösenden Display ausgestattet.

FullHD sollte im Jahr 2018 zur Standardausstattung gehören und erfreulicherweise kann Trekstor das auch liefern. Alles, was an Qualität darüber hinaus geht, ist in dieser Preisklasse schon keine Selbstverständlichkeit.Und das Trekstor PrimeBook P14 kann auch in Sachen Qualität durchaus überzeugen. Es handelt sich um ein IPS-Display und erfreulicherweise nicht um ein TN-Panel, sodass die Blickwinkel außerordentlich gut sind. Aus welchem Winkel man das Notebook auch betrachtet, die Farben verändern sich nicht. Die Farbdarstellung ist natürlich etwas blass, geht aber für diese Preisklasse absolut in Ordnung. Die Helligkeit reicht vollkommen aus, um es vor einem hellen Fenster bedienen zu können, vor allem, da es über eine matte Beschichtung verfügt. In dieser Preisklasse kann sich das Trekstor PrimeBook P14 wirklich mit einem guten Display auszeichnen.

Das Lidl Ultrabook verfügt über eine solide Tastatur, an die man sich schnell gewöhnen kann und die deutlich besser ist als man angesichts des Preises glauben mag. Wir hatten bei vorherigen Geräten von Trekstor, wie dem SurfBook W1, mit den Tastaturen schlechte Erfahrungen gemacht und der Hersteller hat offenbar auf dieses Feedback gehört. Natürlich ist es nicht die beste Tastatur, die ich je verwendet habe, aber sie ist wirklich hervorragend. Nicht nur für den Preis. Ich habe 1000 Euro Ultrabooks genutzt, auf denen das Tippgefühl schlechter war.

Man gewöhnt sich außerordentlich schnell daran und kann darauf in der Folge wirklich schnell schreiben. Man kann kritisieren, dass die einzelnen Tasten etwas klein sind und nicht die allerbeste Verarbeitung bieten, aber entscheidend ist am Ende das Tippgefühl und das ist perfekt.Das Touchpad ist sehr geräumig und überraschend präzise. Es funktioniert schnell, ist zuverlässig und außerordentlich präzise. Auch hier hat Trekstor ganze Arbeit geleistet. Es wird der Präzisionstouchpad-Treiber verwendet, sodass Scrollen und die Windows-Gesten sehr gut und zuverlässig funktionieren.Übrigens gibt es beim Trekstor PrimeBook P14 einen Fingerabdrucksensor, welcher in das Touchpad integriert ist. Dieser funktioniert sehr zuverlässig mit Windows Hello und erkennt den Nutzer im Regelfall sofort.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 12-07-2018 à 05h34

 Akku Fujitsu fpcbp277 notebooksakku.com Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Fotos von Spiegelreflexkameras, Drohnen oder Actioncams ohne Laptop auf eine Festplatte zu übertragen, ist immer noch eine Herausforderung. Diese Geräte helfen dabei.
Obwohl es mittlerweile zur Normalität geworden ist, SD-Karten mit großen Kapazitäten zu verwenden, volle Speicherkarten und Smartphone-Speicher in die Cloud zu laden oder diese auf einem Notebook zu sichern, kann es immer noch eine Herausforderung sein, ein Backup einer SD-Karte anzulegen ohne dabei auf einen Laptop zurückzugreifen.

Wer schon einmal längere Zeit unterwegs war, wird das Problem vermutlich kennen. Vor allem wenn man sich abseits besiedelter Gebiete oder in infrastrukturschwachen Gegenden herumtreibt, kann schon mal vor dem Problem stehen, seine Fotos nicht mehr speichern zu können.PC-Hersteller HP ruft erneut Laptop-Akkus zurück – nur sieben Monate nach der letzten Rückrufaktion. Scheinbar besteht bei weit mehr Geräten als angenommen die Gefahr der Überhitzung. Betroffene Kunden sollten die Akkus nicht mehr verwenden und erhalten kostenlos einen Ersatz.

Bereits im Juni letzten Jahres rief HP rund 41‘000 Laptop-Akkus zurück, weil sie überhitzen können. Es bestehe Verletzungsgefahr durch Feuer und Verbrennung.Wenn der Laptop beziehungsweise das Notebook nicht mehr hochfährt und nur noch einen schwarzen Bildschirm angzeigt, muss das noch nicht das Todesurteil für den transportablen Rechner bedeuten. Wir stellen euch in diesem Ratgeber einige mögliche Probleme und deren Lösungen vor.

Leider sind die Möglichkeiten zur Selbstreparatur bei Laptops stark eingeschränkt, wenn ihr nicht gerade vom Fach oder ein guter Hobby-Elektroniker seid. Trotzdem gibt es einige Ursachen für das Problem, die man vorher auch selbst überprüfen kann – bevor man das Gerät zum Hersteller, Händler oder Fachmann bringen muss.

Zuallererst: Überprüfen, ob der Laptop doch hochfährt
Bevor ihr überprüft, warum euer Laptop nicht mehr startet, solltet ihr zuallererst sichergehen, dass er auch wirklich nicht mehr hochfährt. Möglicherweise ist nur das Display falsch eingestellt oder defekt – das Notebook fährt also trotzdem hoch, ihr seht es nur nicht.

In diesem Fall solltet ihr den Laptop versuchen zu starten und die Kontrollleuchten im Auge behalten sowie horchen, ob die Lüfter sich drehen. Wenn das der Fall ist, schaut euch folgendes Video einmal an:

Laptop-Bildschirm schwarz?
Für detailliertere Informationen könnt ihr auf folgenden Artikel lesen: Laptop-Bildschirm schwarz? So bekommt ihr wieder ein Bild.

Laptop fährt nicht hoch: Netzteil defekt?
Wenn der Laptop den Dienst einstellt, hantieren viele gleich am Gerät selbst herum, dabei sollte man zu allererst das Netzeil überprüfen. Da nur die wenigsten ihren Laptop stationär benutzen, ist das Gerät natürlich ständig in Bewegung und oft wird auch das Ladegerät mitgeschleppt. Natürlich ist dieses auch nicht vor einem Defekt, beispielsweise einem Kabelbruch, gefeit.

Bevor ihr euch also den Laptop genauer anschaut, solltet ihr überprüfen, ob das Netzteil überhaupt noch funktioniert. Denn wenn der Akku des Laptops alle ist und das Netzteil nicht mehr für den nötigen Strom sorgt, bleibt folglich auch der Computer aus. So überprüft ihr euer Laptop-Ladegeät:

Die meisten aktuellen Netzteile haben eine Leuchtdiode verbaut, die euch anzeigt, ob das Ladegerät aktiv ist (Grün).
Sollte die LED nicht leuchten, ist das Netzteil mit hoher Wahrscheinlichkeit defekt.
laptop startet nicht netzteil ladegerät shutterstock_446233420
Auch wenn die LED in einer anderen Farbe (bspw. Rot) leuchtet, könnte ein Defekt vorliegen. Schaut dafür am besten in der Betriebsanleitung eures Laptops nach.
Natürlich kann der Kabelbruch auch weiter vorne im Kabel liegen oder euer Netzteil keine LED besitzen. Hier hilft euch nur noch ein Multimeter*, um zu überprüfen, ob der „Saft“ auch am Anschlusskabel ankommt.
Wenn ihr kein Multimeter besitzt bzw. euch damit nicht auskennt, kann euch für gewöhnlich auch der Elektroniker eures Vertrauens weiterhelfen. Meistens sogar für Umme.

Laptop startet nicht: Hardware-Reset durchführen
Um zu überprüfen, ob möglicherweise ein defektes Peripheriegerät oder der Akku für den scheinbaren Tod des Laptops verantwortlich ist, solltet ihr einen sogenannten Hardware-Reset durchführen. Geht dazu wie folgt vor:

Schließt sämtliche Peripheriegeräte, Speicherkarten sowie das Netzteil ab und entfernt (wenn möglich) den Akku.
Haltet anschließend die Einschalttaste für wenige Sekunden gedrückt.
Schließt nun nur das Netzteil wieder an (den Akku nicht einsetzen!) und betätigt die Einschalttaste.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 12-07-2018 à 05h13


Historique : 12-07-2018
 

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  Blog créé le 17-02-2018 à 08h39 | Mis à jour le 19-07-2018 à 09h59 | Note : Pas de note