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Wer sich mit Microsoft Windows 8.1 und einem Touch-Display anfreunden kann, für den ist das Medion Akoya E6412T (MD 99450) sicher ein interessantes Schnäppchen. Schließlich verlangen Medion und Aldi Nord dafür nur 349 Euro. Doch eure Anforderungen an die Systemleistung sollten nicht allzu hoch ausfallen. Der ältere Intel Pentium 3558U Prozessor mit 1,7 GHz und der integrierten Intel HD Grafik ist wirklich nur für das Konsumieren von Internet-Seiten, Videos und Fotos geeignet. Natürlich reicht die Performance auch für die täglichen Aktionen in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder Instagram. Wer allerdings gerne Bilder und Filme bearbeitet, sollte sich eher nach einem anderen Gerät umsehen. Das empfehlen wir auch Schnäppchen-Jägern, die auf einem solch günstigen Notebook Computerspiele zocken möchten.

Doch was steckt noch unter der Haube des Medion Akoya E6412T? Dem eher schwachen Prozessor stehen 4 GB Arbeitsspeicher (RAM) zur Seite. Eure Daten finden zudem auf einer 500 GB Festplatte Platz, die mit 7.200 Umdrehungen pro Minute auch anständige Übertragungsraten bieten sollte. Das 15,6 Zoll Touch-Display setzt auf eine Auflösung von 1.366 x 768 Pixel. Soweit hebt sich das Aldi Notebook also nicht von anderen Geräten dieser Preisklasse ab. Schön zu sehen ist, dass Medion in einem Gerät unter 350 Euro auf das schnelle WLAN-ac, Bluetooth 4.0 und einen Gigabit-Netzwerkcontroller setzt. Auch das vorinstallierte Betriebssystem ist bei diesem Preis kein Standard und kann positiv gewertet werden.

Zwar hat Medion kein gleichwertiges Touch-Notebook im Angebot, wer allerdings 50 Euro mehr investieren kann, sollte sich das Medion Akoya S4217T ansehen. Das ist mit 14-Zoll etwas kleiner, bietet aber einen stärkeren Intel Core i3-4010U Prozessor und eine größere 1 TB Festplatte mit 8 GB SSD-Anteil. Display-Auflösung, Arbeitsspeicher und Windows 8.1 Betriebssystem gleichen sich mit dem derzeitigen Aldi-Angebot. Unser Tipp: Das aktuelle Angebot beim Discounter links liegen lassen und wenn überhaupt auf das Akoya S4217T setzen.Nach der G Watch, G Watch R und Watch Urbane stellt LG mit der Watch Urbane LTE nun bereits die vierte eigene Smartwatch vor. Auf dem Mobile World Congress in der kommenden Woche wird LG die Uhr erstmals präsentieren. Wir sind mit einem Team vor Ort und werden euch somit mit brandheißen Informationen versorgen können. Aber bereits vorab hat LG einige Fotos und Details zur Watch Urbane LTE verraten.

So kann die LG Watch Urbane LTE Anrufe und SMS empfangen und senden und dies sogar mit dem schnellen Mobilfunkstandard LTE. Bei entsprechender Mobilfunkanbieter Unterstützung ist es sogar möglich eine Push to Talk-Funktion zu nutzen. Somit kann die intelligente Uhr praktisch als Walkie Talkie genutzt werden, allerdings müssen dazu beide Uhren im gleichen Mobilfunknetz unterwegs sein.Bei der neuesten Smartwatch setzt LG nicht länger auf Android Wear, sondern auf die Eigenentwicklung LG Wearable Platform. Ob die Uhr damit womöglich auch mit einem Apple oder Windows Smartphone nutzbar gemacht wird, wurde allerdings noch nicht verraten, interessant wäre es aber allemal. LG stattet die Watch außerdem mit einem NFC-Modul aus, somit können auch direkt Einkäufe mit der Uhr durchgeführt werden. Als Einsatzzwecke gibt LG hier etwa die Bezahlung im Restaurant oder den Kauf von Kinotickets an.

Die LG Watch Urbane LTE bietet diverse Sensoren, die besonders für Sportler von Interesse sind. Außerdem ist die nach IP67 gegen Staub und Wasser geschützt, wodurch die Uhr auch gegen Schweiß und Regen immun ist. Als Prozessor kommt der bestens bekannte Snapdragon 400 mit 1,2 GHz zum Einsatz. Der Arbeitsspeicher ist mit 1 GB allerdings größer als bei den meisten Uhren bemessen, gleiches gilt für die Akkukapazität, welche auf stattliche 700 mAh angewachsen ist.Der P-OLED Bildschirm ist 1,3-Zoll groß und löst mit 320 x 320 Pixel auf, womit eine Pixeldichte von 245 ppi erreicht wird. Der interne Speicher beträgt 4 GB und es findet sich ein GPS-Modul, sowie ein Barometer und Herzfrequenzmesser in der Smartwatch wieder. Ein Lautsprecher und Mikrofon ist ebenfalls vorhanden. Weitere Details und möglicherweise auch der Termin und Preis, werden wohl im Rahmen des MWC 2015 in der kommenden Woche verraten werden.

Heute gibt es jede Menge neue Technik im Angebot bei Aldi. Bei Aldi Nord gibt es obendrein noch das Motorola Moto G der 2. Generation zum Schnäppchenpreis. Wer allerdings nach einem Tablet sucht, der sollte sich das Medion Lifetab P8912 bei Aldi Nord und Aldi Süd näher ansehen, welches ab heute für 179 Euro verfügbar ist.Das Tablet bietet ein 8,9-Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.200, welches in unserem Test einen ordentlichen Eindruck hinterlassen hat. Die Metallrückseite macht einiges her, sorgt aber auch dafür, dass das Aldi Tablet relativ wuchtig und schwer daher kommt. Der verwendete Intel Atom Z3735F Prozessor sorgt zusammen mit 2 GB Arbeitsspeicher für eine stets flüssige Bedienbarkeit und eine solide Performance bei Spielen. Mit 32 GB Flashspeicher und der Option zur nachträglichen Ergänzung via MicroSD-Karte muss man sich auch beim verfügbaren Speicherplatz keine Sorgen machen.

Wer weitere Medion Geräte im Einsatz hat, der kann das Tablet dank Infrarot Schnittstelle und vorinstallierter Software auch als Fernbedienung verwenden. Eine Verbindung ins Internet erfolgt via WLAN, ein GPS-Sensor ist für die Navigation ebenfalls verbaut worden. Mit Bluetooth 4.0 können auch externe Boxen oder Kopfhörer angeschlossen werden. Auch ein externes Display kann zusammen mit dem Medion Lifetab P8912 genutzt werden, da ein miniHDMI-Port am Rand des Gehäuses verbaut wurde. Für einfache Bilder stehen eine 5 Megapixel Kamera mit Autofokus, sowie eine 2 MP Variante auf der Front zur Verfügung. Als Betriebssystem kommt Google Android 4.4 KitKat zum Einsatz. Dem Tablet liegt weiterhin ein schlichter, aber dennoch nützlicher Tischaufsteller bei.

Allen weiteren Aspekten, wie der Akkulaufzeit, gehen wir in unserem Test auf den Grund. Das Medion Lifetab P8912 ist ab sofort in den Filialen von Aldi Nord und Aldi Süd zum Preis von 179 Euro erhältlich. Für den gebotenen Preis erhält man ein gutes Tablet mit hoher Auflösung und guter Leistung, welches allerdings eine etwas längere Akkulaufzeit und ein geringeres Gewicht hätte aufweisen könnte.Erst kürzlich hatte die US-Tochter von T-Mobile ein neues Bild vom Galaxy S6 Edge auf der eigenen Webseite veröffentlicht, doch die neuesten Leaks gehen nun noch deutlich weiter. Die Fotos stammen dabei aus dem XDA Developer Forum, wo scheinbar das Samsung Galaxy S6 als auch das Galaxy S6 Edge in die Finger eines mitteilungsfreudigen Menschen gelangt sind. Das Vorabmodell scheint dabei dabei vom US Netzbetreiber AT&T zu stammen.Laut dem Leak ist die Rückseite des Samsung Galaxy S6 aus Glas und nicht länger aus Kunststoff oder etwa aus Metall gefertigt. Dies könnte ein weiterer Hinweis darauf sein, dass sich das Galaxy S6 kabellos aufladen lässt. Der Homebutton scheint gegenüber dem Galaxy S5 angewachsen zu sein, was aber insofern Sinn macht, da in diesem wohl auch der neue Fingerabdruckscanner untergebracht sein dürfte. Der Rahmen des Galaxy S6 dürfte wiederum wie schon beim Galaxy Note 4 und Note Edge aus Metall gefertigt sein.

Optisch erinnert der Rahmen und besonders die Unterseite mit den Anschlüssen und dem Lautsprechergrill frappierend an das Apple iPhone 6. Die Displaydiagonale wurde in einem der Fotos mit einem Zollstock abgemessen, womit die in den Gerüchten aufgetauchten 5,1-Zoll praktisch endgültig bestätigt sind. Die Kamera steht übrigens erneut aus dem Gehäuse heraus, wie auf den neuen Fotos klar erkennbar ist. Das einzige kleine Bild des Galaxy S6 Edge deutet darauf hin, dass womöglich an beiden Seiten ein abgerundetes Zusatzdisplay untergebraucht wurde, gesichert ist dies aber anhand des Bildes noch nicht zu 100%.Die Auflösung des Displays soll bei 2.560 x 1.440 Pixel liegen, im inneren werden der Samsung Exynos 7420 Octa-Core-Prozessor, sowie 3 GB Arbeitsspeicher erwartet. Die Kameras sollen mit 20 beziehungsweise einem 5 Megapixel Sensor aufwarten können. Google Android 5.0.2 Lollipop wird vorinstalliert sein, auch die eigene TouchWiz-Oberfläche will Samsung beim Galaxy S6 deutlich entschlackt und verbessert haben.

Bei Aldi hat man heute die Möglichkeit das Motorola Moto G der 2. Generation für 139 Euro im Angebot zu erstehen. Das Einsteiger Smartphone hat inzwischen sogar das Update auf Android 5.0 erhalten und ist somit auch von der Software her auf dem neuesten Stand. Wir machen den Preisvergleich und prüfen, ob es sich lohnt zur nächsten Filiale von Aldi Nord aufzubrechen.Wer auf der Suche nach einem preiswerten Smartphone ist, der bekommt in aller Regel das Motorola Moto G (2014) empfohlen. Der Preis im Handel liegt aktuell bei rund 179 Euro, in den Filialen von Aldi Nord kann das Smartphone heute aber bereits für 139 Euro erworben werden. Man spart also rund 40 Euro oder mehr, je nach Händler, den man zum Vergleich heranzieht. Somit kann in jedem Fall eine Kaufempfehlung gegeben werden.

Das Moto G der 2. Generation verfügt über ein 5-Zoll Display mit einer HD-Auflösung von 1.280 x 720. Der Bildschirm wird obendrein durch Corning Gorilla Glass 3 vor kleineren Kratzern bewahrt. Die Kamera bietet einen 8 Megapixel Sensor mit Autofokus und LED-Blitz, während die Frontkamera einen 2,1 MP Sensor aufweist. Fotos und Apps können im 8 GB großen internen Flashspeicher abgelegt werden. Eine Erweiterung des Speicherplatzes ist via MicroSD-Karte möglich. Der verbaute Snapdragon 400 Quad-Core-Prozessor mit 1,2 GHz und 1 GB Arbeitsspeicher sorgen für eine solide Geschwindigkeit. WLAN, Bluetooth und GPS-Unterstützung wird angeboten, auf LTE muss allerdings verzichtet werden, dafür werden aber zwei SIM-Karten unterstützt.Vorinstalliert ist auf dem Moto G (2014) zwar noch Google Android 4.4.4, wie die Aldi Webseite anmerkt, allerdings gibt es bereits seit rund 2 Wochen das Update auf die neue Android Version 5.0 Lollipop zum kostenlosen Download.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 14-03-2018 à 02h30

 Akku Samsung P510 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Aktuell will sich das früher als Research in Motion (RIM) bekannte Unternehmen mit den Smartphones Blackberry Classic und Blackberry Passport neu aufstellen. Der kanadische Hersteller fokussiert sich auf die physische Tastatur und ein verbessertes Blackberry OS 10.3.1 Betriebssystem, das erst vor wenigen Tagen für alle Blackberry 10 Geräte weltweit ausgerollt wurde. Die Gerüchteküche beschäftigt sich nebenher mit einem neuen Smartphone ohne Tastatur, dem Blackberry Rio. Die Kollegen von Crackberry konnten jetzt in Erfahrung bringen, dass ein solches Modell demnächst unter dem neuen Namen Blackberry Leap erscheinen soll.Die durchgesickerten Bilder zeigen eine klare Designannäherung an das Blackberry Passport. Weg vom bisher abgerundeten Layout und hin zum eckigen. Doch unterm Strich wird der Preis entscheidend sein, wie sich das Blackberry Leap am Markt platzieren wird. Die technischen Daten sprechen nämlich von einem Mittelklasse-Smartphone, das nicht mehr als 300 Euro kosten sollte.

Bereits wenige Tage vor dem Start des MWC 2015 in Barcelona gibt Medion die technischen Daten sowie Preise seiner neuen Smartphones bzw. Phablets bekannt. Unter dem Namen Medion Life X6001 und Medion Life P6001 werden ab dem 3. Quartal dieses Jahres neue 6 Zoll Modelle in den Handel kommen. Der Unterschied zwischen den beiden Geräten ist die Möglichkeit der kabellosen Induktionsladung, die dem Life X6001 vorbehalten ist. Mit 32 GB besitzt dieses zudem doppelt so viel Speicher wie sein günstigerer Bruder Life P6001.Die weiteren Spezifikationen gleichen sich. So wird das 6 Zoll Display mit einer Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel samt IPS-Technik auskommen. Der nicht näher bezeichnete Octa-Core-Prozessor setzt auf 1,7 GHz und wird von 2 GB Arbeitsspeicher (RAM) unterstützt. Die Akku-Kapazität wird mit 3.000 mAh angegeben und Google Android Lollipop wird als Betriebssystem genutzt. Zu den Anschlüssen und Funkverbindungen gehören WLAN-n, 3G UMTS, Bluetooth 4.0, GPS und Micro-USB. In Hinsicht auf die Kameras werden an der Rückseite 13 Megapixel und an der Front 8 Megapixel geboten. Beide Cams verfügen über Auto-Fokus und Blitzlicht.

Sowohl das Medion Life X6001, als auch das Medion Life P6001 bringen 167g auf die Waage und zeigen eine Bauhöhe von 7,9 Millimeter. Die Preise liegen bei 349 Euro für das X-Phablet inkl. Induktionsladung und 299 Euro für das P-Smartphone.Schon im September 2014 gab es das Dell Venue 8 7000 auf dem Intel Developer Forum zu sehen und seitdem harren wir in freudiger Erwartung auf das ausgefallene Tablet. Das Layout bringt frischen Wind in die scheinbar festgefahrene Tablet-Welt und wir begrüßen den Mut der Designer von Dell.In den USA und Deutschland ist das Dell Venue 8 7840 als Wifi-Only Version bereits für 379 Euro erhältlich und das erste Feedback der Kunden scheint durchweg positiv auszufallen. Das Prädikat "Bestes Android-Tablet" wurde auch schon in ersten US-Reviews vergeben, dementsprechend gespannt sind wir der Einladung von Dell zu einer offiziellen Vorstellung für die deutsche Presse nach München gefolgt.

Zwei Dinge betont Markus Schütz, Senior Press Reviews Manager EMEA bei Dell, bei der Vorstellung mit besonderem Stolz: Die tadellose Verarbeitung und hochwertige Materialwahl sowie das herausragende Display des 8,4-Zoll Tablets. Tatsächlich handelt es sich nicht um eine Übertreibung der Dell Marketing Abteilung. Vorher wollen wir aber noch kurz auf die ungewöhnliche Bauform des Venue 8 7000 und die von Frank Kuypers (Intel) vorgestellte RealSense Snapshot Kamera eingehen:Hält man das 8,4 Zoll Tablet im Porträtmodus, so ist an der unteren Seite des ansonsten fast randlosen 16:10 OLED-Displays ein 3 Zentimeter-Streifen mit Stereo-Lautsprechern und der 2 Megapixel Frontkamera angebracht. Auf der Rückseite findet sich ein Glasstreifen mit gleich zwei Kameras eingelassen in das stabile Unibody Design aus eloxiertem Aluminium. Das Leichtmetall ist durchgefärbt, so das Kratzer nicht gleich ins Auge springen. Eine dritte Kamera, die mehr Bauhöhe erfordernde Hauptkamera, sitzt im schwarzen Kunststoffstreifen, welcher auf der Front die Lautsprecher beherbergt. Das Intel RealSense Kamera-Setup ermittelt Tiefeninformationen und erlaubt so nicht nur einen frei wählbaren Schärfepunkt, sondern auch Messungen von Strecken oder der Größe von Motiven in der Dell Gallery Kamera-App. Die App dient auch als zentraler Hub für Bilder aus Facebook, Picasa, Dropbox und anderen Diensten.

Nicht nur die Produktbezeichnung Dell Venue 8 7000 ist etwas umständlich, wir müssen auch einen Weg finden, das Tablet zu halten, ohne Kameras, Lautsprecher oder zuviel vom Display zu verdecken. Optisch und haptisch überzeugt uns das Venue 8 7000, auch unser erster Eindruck der Performance des Intel Atom Z3580 Prozessors ist kein schlechter. Bei einem Gewicht von nur 306 Gramm ist auch das längere Halten in einer Hand nicht zu anstrengend. Trotz der geringen Bauhöhe von nur 6 Millimeter erlaubt das "dünnste Tablet der Welt" kein Verbiegen.

Ein Killer-Feature des Dell Venue 8 7000 ist sein 16:10 OLED Display. Ganze 2.560 x 1.600 Bildpunkte verhelfen der 8,4-Zoll Bildfläche zu einer Pixeldichte von 361 ppi. Dank OLED Technologie springen die Farben dem Betrachter geradezu entgegen, die Blickwinkel sind hervorragend hinsichtlich ihrer Stabilität und die enorme Anzahl von mehr als 4 Millionen Pixel sorgt für reichlich Darstellungsfläche. Texte und Icons fallen dementsprechend klein aus, wer am Desktop oder Notebook gern in hohen Zoomstufen und Abständen arbeitet, könnte sich daran stören. Die Helligkeit liegt laut Dell zwischen 250 und 300 Candela pro Quadratmeter und damit etwas niedriger als bei vergleichbaren Tablets, die OLED-Technologie mit ihrem hervorragenden Schwarzwert soll jedoch eine bessere Lesbarkeit auch in hellerer Umgebung bieten. "Schwärzer geht nicht", kommentiert Markus Schütz die Vorteile des Samsung OLED Panels, auch Film-, Foto- und Gamingfans werden vom Display begeistert sein. Ähnlich multimediatauglich präsentierte sich der frontal angebrachte, kräftige Stereolautsprecher. Mittels MaxxAudio Software kann das Klangbild der Nutzung (Film-, Musik-, Sprach-oder Spielmodus) angepasst werden. Auch beim Kopfhörerausgang wurde mit hochwertigen Digitalwandlern auf die Audioqualität geachtet.

Auf den ersten Blick gefallen uns die Kamera-Features des Dell Venue 8 7000. Wir können Hintergründe weichzeichnen oder alles außer dem Motiv in Schwarz-Weiß darstellen, aber auch unser Ultrabook vermessen. Die Kamera-App hat erst nach ein paar Fotos die Tiefenkamera kalibriert, danach funktioniert das Ausmessen von Distanzen oder Flächen sehr zuverlässig. Das Ausprobieren macht Spaß, wie oft das Tablet tatsächlich zum fotografieren genutzt wird, hängt von den Nutzern ab. Mit der Tiefenkamera bekommt man ein etwas dunkleres und detailärmeres Bild, die Funktion lässt sich aber auch deaktivieren. Heutzutage schießen immer mehr Leute ihre Urlaubsfotos mit dem Smartphone oder Tablet und teilen diese direkt für die Betrachtung auf diesen Geräten. "Dass die Qualtität nicht für den Posterdruck ausreicht, sollte klar sein", erklärt Markus Schütz.

Der verbaute Intel Atom Z3580 Prozessor mit 2 GB Ram ordnet sich hinsichtlich der CPU-Power über Qualcomms Snapdragon 805 ein und muss ich mit der PowerVR G6430 Grafikeinheit aber aktuellen High End GPUs wie der Tegra K1 oder Adreno 420 geschlagen geben. Obwohl es noch schnellere Chips gibt, laufen sämtliche derzeit erhältlichen Android-Games mit hohen Einstellungen flüssig auf dem Dell Venue 8 7000. Wir hoffen natürlich auf ein Update auf Google Android 5.0 Lollipop, damit sollte die Performance noch einmal einen kleinen Sprung machen können. Dell will sich nach der Problembehandlung der Kamerafunktionen nun voll und ganz dem Betriebssystem-Update widmen. Der interne Speicherbemisst 16 GB eMMC mit Datenraten zwischen 150 und 160 MB/s und lässt sich per microSD um bis zu 512 GB erweitern. Derzeit ist ein dezent modifiziertes Google Android 4.4.4 KitKat installiert. Dell ergänzt neben der Dell Gallery App, Polaris Office und dem MaxxAudio Equalizer nur QuickConnect Funktionen des Dell Cast HDMI Sticks. Dieser verbindet Das Venue 8 7000 mit Displays oder Fernsehern und erlaubt entweder Mirroring (gleicher Displayinhalt) oder einen Desktopmodus. Der Stick braucht allerdings einen microUSB-Anschluss für die Stromversorgung, bietet aber auch selber einen vollwertigen Port, um beispielsweise eine Tastatur anzuschließen.

In erster Linie zielt Dell mit dem Venue 8 7000 auf den Consumer-Markt, bietet mit Business-Service, Management Optionen oder dem optionalen Complete Care Unfallschutz auch für Geschäftskunden ein attraktives Paket. Geht ein Gerät zu Bruch, gibt es den "Next Day Vorort-Service", es lassen sich Apps sperren oder Geräte aus der Ferne löschen und wer sein Tablet ausversehen fallen lässt oder mit Kaffee überschüttet, bekommt Ersatz - den Unfallschutz vorausgesetzt.Ab April oder Mai wird es auch eine LTE-Variante geben, welche sehr wahrscheinlich für 100 Euro Aufpreis verkauft wird. Wir werden so schnell wie möglich unsere Benchmarks und Messungen machen und demnächst einen ausführlichen Test liefern.Wenn es nach Intel geht, sind 2-in-1 Geräte stark im Trend. Mit einfachen Handgriffen soll man ein Notebook in ein Tablet verwandeln können. Für das Akoya P2214T (MD 99480) verlangen Medion bzw. Aldi Süd aktuell 349 Euro. Für den gleichen Preis bekommt man bei Aldi Nord aktuell ein 15,6 Zoll Notebook mit größerem Bildschirm. Und am nächsten Donnerstag startet sogar für 399 Euro ein Notebook mit neuem Intel Core i3 Broadwell-Prozessor. Doch bleiben wir zunächst bei diesem 11,6 Zoll Tablet mit Tastatur-Dock.

Im Inneren des bei Aldi Süd erhältlich Medion Akoya P2214T arbeitet ein Intel Celeron N2940 Prozessor mit 1,83 GHz und der im Chip integrierten Intel HD Grafik. Beim Display setzt man auf eine Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel und die IPS-Technik ermöglicht eine bessere Blickwinkelstabilität. Medion verspricht zudem eine Akkulaufzeit von bis zu 10 Stunden. Während das Tablet einen 64 GB Speicher enthält, befindet sich im Tastatur-Dock eine weitere 500 GB Festplatte. Zur Bedienung des vorinstallierten Windows 8.1 Betriebssystem können zum einen die Finger genutzt, oder ein Touch-Pen verwendet werden. Mit an Bord sind außerdem Features wie WLAN-ac, Bluetooth 4.0 und 4 GB Arbeitsspeicher (RAM).

Das Medion Akoya P2214T ist für alle diejenigen zu empfehlen, die zwei Geräte verbinden wollen. In dem Fall Tablet und Notebook. Dennoch sollte man sich im Klaren sein, dass die Leistung dieses 11,6-Zollers nicht an die heranreicht, die ein vollwertiges Notebook liefert. Das liegt vor allem daran, dass die Komponenten nicht unter dem Tastatur-Bereich, sondern unter dem Tablet-Bildschirm verbaut sind. Da hier die Kühlung der Technik deutlich komplizierter ist, verwendet auch Medion weniger leistungsstarke Prozessoren. Zum Konsumieren von Medien-Inhalten und den täglichen Internet-Surf-Alltag reicht das Hybrid-Modell allerdings vollkommen aus.

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  Blog créé le 17-02-2018 à 08h39 | Mis à jour le 02-06-2018 à 11h13 | Note : Pas de note