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Ungewöhnlich für Profimodelle: Die Nikon Z7 hat nur einen Speicherkartensteckplatz – üblich sind in dieser Preisklasse zwei. Dafür ist der Steckplatz besonders schnell: Er nimmt Speicherkarten im XQD-Format auf, etwa aus der Sony XQD M Series oder der Sony XQD G Series, die Daten mit bis zu 440 Megabyte pro Sekunde übertragen. Ein Firmware-Update für die Kamera für den neuen CFExpress-Standard soll folgen. Diese Speicherkarten nutzen die PCIe-Technik und sollen bis zu 2 Gigabyte pro Sekunde übertragen. Die schnellen Speichermedien gleichen einen Nachteil aus: Der Zwischenspeicher der neuen Systemkameras fällt recht klein aus und ist bei Maximaltempo (neun Bilder pro Sekunde bei der Nikon Z7) schon nach etwa 3 Sekunden gefüllt. Ein kurzes Hochheben des Auslösefingers reicht aber, damit die Kamera die Fotos auf die Speicherkarte schreibt und wieder voll aufnahmebereit ist. Sportfotografen sind jedoch mit einer Canon EOS-1D X Mark II, einer Nikon D500, einer Nikon D5 oder einer Sony Alpha 9 besser dran. Hier sind locker 200 Aufnahmen am Stück mit vollem Tempo möglich.

Nikon baut schon lange Spiegelreflexkameras mit hoher Videoqualität, doch Zusatzfunktionen – wie eine Aufnahme im sogenannten Log-Format oder Focus Peaking (eine Kontrastfarbe zeigt den scharfen Bereich) – fehlten oft und der Autofokus im LiveView-Modus war lahm. Alles Schnee von gestern: Die neuen Nikon-Systemkameras stellen beim Filmen genauso schnell scharf wie beim Fotografieren und bringen reichlich Profifilmfunktionen mit: N-Log, Zebra (schraffiert überbelichtete Partien), Focus Peaking, Full-HD-Aufnahme mit 120 Bildern pro Sekunde und 10-Bit-Ausgabe über die HDMI-Buchse – etwa, um mit einem externen Videorekorder aufzunehmen. Die Videos sehen auch ohne Nutzung der Profi-Funktionen richtig gut aus: Die 4K-Videos gefallen mit einem sehr detailreichen Bild, die Full-HD-Videos mit einer sehr flüssigen Darstellung schneller Bewegungen. Auch der Ton der Videos klingt gut.

Nikon Z7: Praxis-Test, Nikon Z6: Alle Infos Der Sucher der Nikon Z7 und Nikon Z6 ragt sehr weit aus dem Gehäuse – so muss sich die Nase nicht mehr auf das Display quetschen. © COMPUTER BILD
Der Sucher der Nikon Z7 und Nikon Z6 ragt sehr weit aus dem Gehäuse, so muss sich die Nase nicht mehr auf das Display quetschen.In den vergangenen beiden Jahren ließen sich neue Nikon-Kameras nur über die Snapbridge-App (gibt es für Android und Apple) mit dem Smartphone verbinden. Dafür gab es viel Kritik, da die ersten Versionen von Snapbridge zickig waren. Die aktuelle Version funktioniert relativ zuverlässig, viele Nikon-Fotografen möchten aber andere WLAN-Software einsetzen. Das klappt beispielsweise mit der hauseigenen Software „Camera Control Pro“ zur Fernsteuerung der Kamera. Das bei Fotoprofis beliebte Programm „qDslrDashboard“ braucht aber noch ein Update – die aktuelle Version findet die Nikon Z7, steuert sie aber noch nicht vollständig fern. Sehr selten bei Digitalkameras: Das WLAN der Z7 arbeitet mit der schnellen ac-Technik.

Das Innenleben des LG E200 sieht gut aus: Das kleine Notebook basiert auf dem Intel Pentium Dual-Core T2330 mit 2x 1,6 GHz. Hinzu kommen 2 GByte Arbeitsspeicher, eine 160 GByte große Festplatte und der Einsteiger-Grafikchip Radeon X1250 von AMD. Somit eignet sich das Gerät vor allem für den Büro-Einsatz und als portabler Media-Player. Abgerundet wird das mit rund 900 Euro sehr preisgünstige Modell durch Microsofts Windows Vista Home Premium.Das 12,1 Zoll große Widescreen-Display arbeitet mit einer Standard-Auflösung von 1.280 x 800 Pixel. Bei den Messungen schnitt es jedoch schlechter ab als die meisten Konkurrenzprodukte. Vor allem die recht niedrige Helligkeit von 170 Candela pro Quadratmeter wirkt sich dann negativ aus, wenn Sie das Gerät unterwegs nutzen wollen. Dieses Bild zieht sich durch alle Test-Ergebnisse. Das Kontrastverhältnis von 418:1 orientiert sich am unteren Durchschnitt dieser Notebook-Klasse. Lediglich die mit 19 ms sehr gute Reaktionszeit überzeugt.

Selbst wenn Sie sich mit dem nicht sonderlich hellen Display anfreunden können, taugt das LG E200 nicht als langfristiger Begleiter für unterwegs. Der Hauptgrund ist in der Akku-Laufzeit zu suchen: Unterirdisch schlechte 2,5 Stunden schafft das Notebook im eher stromsparenden Office-Betrieb – selbst für kurze Zugfahrten oder eine ausgedehnte Präsentation zu wenig. Dies ist besonders enttäuschend, da gerade 12-Zoll-Notebooks eigentlich für den mobilen Einsatz prädestiniert sein sollten. Selbst bei der letzten Mobilitätsdisziplin schlampt LG: Für die kleinen Dimensionen ist das das E200 deutlich zu schwer und zu dick. Ganze 2,1 Kilogramm wiegt das Subnotebook; gleich große Modelle der Konkurrenz bleiben oft unter 1,5 Kilogramm.

Neben der guten Leistung durch starke Komponenten punktet der kleinen Laptop besonders bei der Ausstattung. Die 160 GByte große Festplatte bietet genügend Platz für Filme, Musik und Dokumente. Über drei USB-2.0-Anschlüsse, WLAN (54 MBit/s), Bluetooth oder 100-MBit-LAN verbinden Sie den Rechner mit anderen Geräten oder Ihrem Heimnetzwerk. Eine integrierte 1,3-Megapixel-Webcam gehört zur Standard-Ausstattung moderner Notebooks und fehlt auch beim LG E200 nicht. Nutzen sollten Sie die unterwegs jedoch nur sehr moderat, sonst macht der Akku noch früher schlapp.

Wo will LG mit diesem Notebook hin? Klar, der Preis spricht für sich – für rund 900 Euro bekommen Sie kaum ein vernünftiges Subnotebook. Das gilt allerdings auch fürs E200: Akku-Laufzeit und Gewicht verderben schnell den mobilen Spaß, am besten Sie setzen das Subnotebook nur zu Hause ein. Damit gehen aber Sinn und Zweck der kleinen kompakten Rechner verloren. Wer einen ausdauernden leichten Begleiter für unterwegs sucht, sollte sich daher besser nach einem anderen Subnotebook umsehen. Falls Sie aber nur einen günstigen Kurzstrecken-Partner brauchen, könnte das E200 Ihnen gefallen.

Sonys Vaio VGN-G11XN hat einen langen Atem: Mehr als 8 Stunden betreiben Sie das Subnotebook im Office-Betrieb. Beim Zocken oder Filme schauen hält es fast 5 Stunden durch – doppelt so lange wie das LG-Modell unter Office. Wenn Sie Ihr Notebook also längere Zeit ohne Steckdose nutzen wollen und dafür schwächere Komponenten in Kauf nehmen können, empfehlen wir den Aufpreis von rund 500 Euro und den Griff zum Sony-Pendant.Wie fast alle Hersteller setzt Lenovo bei seinem ersten Mini-Notebook auf Intels Atom-Plattform. In der Konfiguration entspricht das IdeaPad S10e den bereits auf dem Markt befindlichen Atom-Mini-Notebooks: integrierte Intel-Grafik, 1 GByte Arbeitsspeicher und 160-GByte-Festplatte. Nach Abschluss der Leistungstests liegt es aber knapp vor allen bisher getesteten Mini-Notebooks und setzt in dieser Kategorie den neuen Bestwert. Einen wirklich spürbaren Geschwindigkeitsunterschied zu anderen Atom-Netbooks gibt es jedoch nicht. Wenn Sie dagegen auf den Preis schauen, unterscheidet es sich deutlich von der 10,2-Zoll-Konkurrenz. Andere Modelle kosten um die 400 Euro, für das IdeaPad S10e bezahlen Sie nur etwa 350 Euro.

Lenovo hält sich bei der Ausstattung an Bewährtes: 1,3-Megapixel-Webcam, 100-MBit-LAN und 54-MBit-WLAN für die Verbindung ins Internet, eine VGA-Schnittstelle, je zwei Audio- und USB-Ports sowie ein 4-in-1-Kartenleser. Einzige Besonderheit: ein ExprassCard/34-Slot. In ihn können Sie beispielsweise ein UMTS-Modul stecken und so auch ohne WLAN drahtlos im Internet surfen.Lenovo stattet das IdeaPad S10e mit zwei Betriebssystemen aus. Wahlweise startet es Windows XP Home oder in wenigen Sekunden die schicke Mini-Linux-Umgebung QuickStart. Dort können Sie im Internet surfen, Chatten, Skype nutzen oder Musik, Fotos und Videos von einer externen Quelle genießen - allerdings dauert das Starten einer Anwendung nochmals etwa 30 Sekunden. Auf die interne 160-GByte-Festplatte können Sie in diesem Modus nicht zugreifen. Zudem funktioniert das Touchpad in QuickStart recht unpräzise. Unter Windows XP Home ist es ok.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 13-10-2018 à 15h40

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Serien sind keine Spezialität der Z7: Mit eingeschaltetem Autofokus schafft sie nur 5,5 Bilder pro Sekunde – ein eher mittelprächtiger Wert. Die Konkurrenz schafft hier bis zu 15 Bilder pro Sekunde – etwa die Sony Alpha 9. Zudem lahmt die Z7 nach rund 25 Bildern am Stück spürbar. Dann nimmt der Fotograf besser kurz den Finger vom Auslöser, damit die Kamera die Bilder auf die Speicherkarte schreibt. Mehr Tempo erreicht die Z7 mit einer Einschränkung – im Modus „Serienaufnahme H+“ passt das Gerät die Belichtung bei Serien nicht zwischen den einzelnen Bildern der Reihe an. Damit schafft die Z7 bis zu 9 Bilder pro Sekunde. Solche Highspeed-Einschränkungen gibt es bei Systemkameras leider sehr häufig, je nach Hersteller wird beim Maximaltempo beispielsweise das Sucherbild nicht im LiveView angezeigt, die Schärfe nicht nachgeführt oder das Autofokustempo reduziert. Nur wenige Topmodelle wie die Sony Alpha 9 machen da eine Ausnahme.

Beim eingebauten elektronischen Sucher geht Nikon in die Vollen: Die Z7 kommt mit einer hochauflösenden Variante, die mit 1280x960 Pixeln arbeitet (laut Hersteller 3,69 Millionen Pixel, da er die Subpixel für Rot, Grün und Blau zählt). Mehr Bildpunkte bietet aktuell nur die Leica SL. Der Sucher ist mit seiner 0,80-fachen Vergrößerung sichtbar größer als bei einer Spiegelreflex; selbst die Nikon D850 hält da nicht ganz mit. Der Sucher ist ein echtes Topmodell: Er zeigt ein großes, helles und detailreiches Bild. Nervige Ruckler, etwa bei schnellen Querschwenks, gibt es nicht zu sehen. Echt praktisch: Bei den Sucheranzeigen geht Nikon einen anderen Weg als die Konkurrenz: Belichtungszeit, Blende und weitere Aufnahmedaten zeigt die Z7 außerhalb des Bilds an, um den Blick aufs Motiv nicht zu stören. Das eingebaute Display ist ebenfalls top: Sehr detailreich dank hoher Auflösung (2,1 Millionen Pixel) und sehr hell (bis zu 800 Candela pro Quadratmeter). Es lässt sich nach oben und unten, aber nicht zur Seite ausklappen.

In bisherigen Nikon-Systemkameras steckt der Bildstabilisator im Objektiv, bei den neuen im Kameragehäuse. Vorteil: Die Objektive fallen etwas kleiner aus. Zudem funktioniert die Bildstabilisierung mit allen Objektiven, unabhängig davon, ob die einen Stabilisator eingebaut haben oder nicht. In der Praxis sind da mit einer Belichtungszeit von einer Achtelsekunde und einer Brennweite von 70 Millimetern noch knackscharfe Aufnahme drin (siehe Fotostrecke), mit einem 35-Millimeter-Objektiv sogar noch bei einer Viertelsekunde Belichtungszeit. Im Test-Labor überzeugte der Stabilisator dagegen nicht ganz: Hier schaffte er nur maximal 2,1 Blende Wackelausgleich. Da sind Topkonkurrenten wie die Olympus OM-D E-M1 Mark II oder die Panasonic Lumix G9 deutlich besser.

Für die Z6- und Z7-Kameras hat Nikon einen neuen Objektivanschluss entwickelt. Das „Nikon Z“-Bajonett fällt ziemlich groß aus. Der Innendurchmesser (55 Millimeter) legt im Vergleich mit dem Spiegelreflex-Bajonett „Nikon F“ und „Sony E-Mount“ (jeweils rund 47 Millimeter) fast 1 Zentimeter zu. Damit ist es für Nikon leichter, besonders lichtstarke Objektive zu entwickeln; auch Objektive mit einer Anfangsblende unter f1 sind möglich. Die tragen dann den Zusatz „Noct“ – von lateinisch nocturnus, auf Deutsch „Nacht“. Für das F-Bajonett baut Nikon wegen des geringeren Innendurchmessers aktuell nur Objektive mit maximaler Anfangsblende von f1.4.

Es kommen zwei neue Objektive: das Standard-Zoom Nikon Nikkor Z 24-70mm f4 S und das Weitwinkel Nikon Nikkor Z 35mm f1.8 S. Beide sind teurer als ältere Spiegelreflexobjektive, kosten etwa so viel wie ihre Sony-Pendants: Das Nikkor Z 24-70mm f4 S soll für 1.100 Euro zu haben sein, das Nikkor Z 35mm f1.8 S für 950 Euro. Im Test überzeugten beide an der Nikon Z7 mit Topqualität. Schon bei offener Blende sind die Aufnahmen knackscharf und extrem detailreich – bis in die Ecken, das schaffen viele ältere Spiegelreflexobjektive nicht. Was nicht in der Schärfeebene liegt, versinkt bei den neuen Z-Objektiven schön in der Hintergrundunschärfe, auch „Bokeh“ genannt.

Im Oktober folgt das Normalobjektiv Nikon Nikkor Z 50mm f1.8 S für 680 Euro, Anfang 2019 das ultralichtstarke Nikkor Z 58mm f0.95 S Noct, das vermutlich erst einmal das mit Abstand teuerste Objektiv für das neue System ist. Nikon hat weitere Varianten für die beiden nächsten Jahren angekündigt, darunter drei kompakte Festbrennweiten mit Anfangsblende f1.8 (20,24 und 85 Millimeter), ein Normalobjektiv (50 Millimeter) mit Anfangsblende f1.2, ein Profizoom-Trio mit Anfangsblende f2.8 (14-24, 24-70 und 70-200 Millimeter) und ein kompaktes Weitwinkelzoom (14-30 Millimeter f4).

Trotz des neuen Objektivanschlusses passen alte Objektive mit Nikon-F-Bajonett an die neue Kamera. Dafür bringt Nikon den Objektivadapter FTZ (einzeln 300 Euro, im Set mit der Kamera 150 Euro). Mit dem Adapter passen rund 360 Objektivmodelle für Spiegelreflexkameras von Nikon an den neuen Systemkameras – je nach Alter der Optiken mit mehr und minder großen Einschränkungen. Neuere Objektive aus den Serien AF-S und AF-P – beispielsweise das Nikon AF-S Nikkor 24-70mm f2.8E ED VR, das Nikon AF-S Nikkor 500mm f5.6E PF ED VR oder das Profi-Zoom Nikon AF-S Nikkor 180-400mm f4E FL ED VR – funktionieren nahezu uneingeschränkt; der Autofokus arbeitet ähnlich schnell wie mit den meisten Spiegelreflexmodellen von Nikon. Selbst ältere Objektive ohne Autofokus lassen sich an der Z7 verwenden. Dann hilft die Kamera auf Wunsch mit Focus Peaking (farbiges Hervorheben der scharfen Bildteile) beim Scharfstellen, bei der Z7 im Menü „Individualfunktionen“ unter „Konturfilter für Lichter“ (Funktion „d10“) zu finden.

Die neuen Nikon-Systemkameras fallen etwas größer als die Modelle der Alpha-7-Serie von Sony aus, sind aber deutlich kleiner als Vollformat-Spiegelreflexkameras. Nikon nutzt diese Zwischengröße für große Handgriffe. Das sorgt für einen guten Halt und alle Bedienelemente sind schnell erreichbar. Die Bedienung nimmt starke Anleihen bei den Spiegelreflexmodellen von Nikon, mit deutlichen Änderungen. So gibt es auf der Vorderseite der Kamera nur zwei programmierbare Tasten (Fn1 und Fn2). Fn2 dient dabei als Ersatz für den Autofokus-Wahlschalter, lässt sich aber auch für andere Funktionen programmieren. Neu bei den Profimodellen ist das Programmwahlrad mit drei programmierbaren Benutzermodi und einer Vollautomatik. Das gab es bisher nur bei kleineren Nikon-Modellen wie der Nikon D7500. Verarbeitung und Bedienung der Gehäuse der beiden neuen Modelle sind gleich. Nettigkeit für Nikon-Fotografen: Die neuen Kameras verwenden eine minimal überarbeitete Version des Akkus Nikon EN-EL15a, der in vielen Nikon-Spiegelreflexkameras steckt – den EN-EL15b. Vorteil der neuen Batterie: Sie lässt sich in der Kamera über die USB-Buchse aufladen. In der Entwicklung befindet sich der Batteriegriff MB-N10, der zwei Akkus aufnimmt und so die Ausdauer der Kameras nahezu verdoppeln soll. Systemkameratypisch hängt die Akkulaufzeit extrem davon ab, wie der Fotograf arbeitet. Im Test reichte eine Akkuladung für 2.000 Bilder. Im Serienbildmodus ist noch mehr drin: Nach einer Reihe von Serien mit insgesamt 650 Fotos war der Akku noch zu 86 Prozent gefüllt. Und wer selbst nicht stetig Bild um Bild schießt, dürfte mit einem Akku über den Tag kommen – hier sind in der Praxis zwischen 400 und 800 Bildern drin.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 13-10-2018 à 15h29

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Smartwatches sind eng mit dem Smartphone verknüpft und so gibt es für fast jede die passende Begleit-App fürs Handy. Ob die Verbindung klappt, hängt vom Modell und vom Betriebssystem ab. Apple, Samsung und Fitbit haben ihr eigenes, die meisten anderen Modelle laufen mit Wear OS by Google (vormals Android Wear). Der Smartwatch-Einsteiger MyKronoz bietet ebenfalls ein eigenes System, auf dem sich aber keine Apps installieren lassen.
Wichtig für iPhone-Nutzer: Die Apple Watch (watchOS) funktioniert ausschließlich mit iPhones. Andersherum gilt: Nur in Kombination mit der Apple Watch schöpfen iPhone-Besitzer die Funktionen einer Smartwatch voll aus. Ein Beispiel: Das Antworten auf Nachrichten (SMS, WhatsApp, E-Mail) ist einzig über die Apple Watch möglich.
Wichtig für Android-Nutzer: Wer ein Android-Handy besitzt, sollte zwingend prüfen, ob sein Smartphone die jeweilige Mindestanforderung an die Software erfüllt – und ob der Wearable-Hersteller das eigene Smartphone als kompatibles Gerät aufführt.

Smartwatches sind eine Kategorie von Wearables. Daneben gibt es noch Fitness-Tracker und Sportuhren – allerdings: Die Grenzen zwischen den Kategorien sind fließend. Und deshalb müssen alle Wearables (seit Ausgabe 15 / 2018) durch den gleichen Test von COMPUTER BILD. Dabei kommt es auf den Umfang der Fitnessfunktionen sowie der weiteren Funktionen an. Zudem prüft die Redaktion Bedienung und Display sowie Akku, Qualität und Tragekomfort. Wie der Test für Wearables genau aussieht, sehen Sie im Video zum Thema „So testet COMPUTER BILD Wearables“.

ie Modelle der Samsung-Galaxy-S-Reihe gehören zu den beliebtesten Smartphones. Trotzdem gibt es viele versteckte Funktionen, die selbst hartgesottene Fans noch nicht kennen. So können Sie etwa die Hintergrunddaten von Anwendungen abstellen, um den Verbrauch Ihres Datenvolumens zu optimieren. COMPUTER BILD zeigt Ihnen, wie es bei den neuen Smartphones Galaxy S7 und Galaxy S7 Edge geht.
Viele Apps synchronisieren sich im Hintergrund über das Internet. Das ist bei vielen Anwendungen auch sehr sinnvoll, denn ohne die Synchronisation funktioniert ein Chat-Programm zum Beispiel nur dann, wenn Sie es aktiv aufrufen. Soll heißen: WhatsApp teilt Ihnen nicht mehr mit, ob Sie eine neue Nachricht erhalten haben, wenn das Programm nicht geöffnet ist. Andere Apps wiederum aktualisieren sich ständig im Hintergrund, obwohl Sie sie so gut wie nie nutzen. Sind Sie dann nicht im WLAN unterwegs, kostet das wertvolles Datenvolumen. Um gezielt die Hintergrunddaten für einzelne Apps auszuschalten, gehen Sie in die Einstellungen und wählen Datennutzung > Hintergrunddaten. Hierbei empfiehlt es sich, die Hintergrunddaten der Telefon-Anwendung sowie von Messengern, E-Mail-Apps und Navigations-Anwendungen aktiviert zu lassen, damit die Programme noch richtig funktionieren.

s gibt viele Gründe für ein Dual-SIM-Handy. So ist man in einem Gerät auf zwei Nummern erreichbar, etwa die berufliche und die private Handynummer. Zum anderen kann man mehrere Tarife kombinieren, beispielsweise den normalen Handytarif mit einer SIM mit einem großen Datenpaket ergänzen. Das ist speziell auf Auslandsreisen außerhalb der EU hilfreich, wo der eigene Tarif gerade für die mobile Internetnutzung horrend teuer wäre. COMPUTER BILD hat Dual-SIM-Handys aller Preisklassen getestet – vom 100-Euro-Gerät Samsung Galaxy J3 (2016) Duos bis zu neuen teuren Spitzen-Modellen wie Samsung Galaxy S9 Plus , Huawei P20 Pro oder OnePlus 6.

Samsung Galaxy S9 und sein großer Buder Samsung Galaxy S9 Plus sind die ersten Spitzengeräte, die Samsung im freien Handel standardmäßig als Dual-SIM-Variante anbietet. Beim Kauf sollte man aber genauer hinschauen: Leider listet kaum ein Shop die Dual-SIM-Variante mit dem eigentlich korrekten Gerätenamen „Galaxy S9 Duos“. Beim Kauf mit Vertrag kann man sich darum nicht auf Dual-SIM verlassen. Bei Telefónica O2 bekam COMPUTER BILD aber beispielsweise die Dual-SIM-Variante des Galaxy S9. Wer vor dem Kauf einen Blick auf die Verpackung werfen kann, erkennt dort anhand von zwei angegebenen IMEI-Nummern oder dem Produktzusatz Duos die Dual-SIM-Version eindeutig. Beim Galaxy S9 allerdings ist VoLTE (Voice over LTE) grundsätzlich nur auf der für Datenverbindungen verwendeten Haupt-SIM nutzbar.

Im Gesamt-Test liegt das Huawei P20 Pro ganz knapp hinter Samsungs S9-Duo. Doch geht es nur um die Dual-SIM-Funktion, sind die Spitzen-Smartphones der Chinesen Modellen der Koreaner in einem Detail voraus: Das Huawei P20 Pro kann LTE auf beiden SIM-Karten nutzen, wie übrigens auch andere Huawei-Oberklasse-Modelle wie das Huawei P20 oder Mate 10 Pro. Einschränkung: Das gilt leider nur für die Telefonie-Verbindung über die VoLTE-Technik und die Telefonie-Empfangsbereitschaft. Denn bei der eigentlich spannendsten Anwendung von LTE, der Datenverbindung, kann auch bei Huawei nur eine SIM-Karte zur Zeit ins Internet. Immerhin bietet die VoLTE-Technik bessere Sprachqualität und einen sehr viel schnelleren Verbindungsaufbau. Zudem können die Daten weiterlaufen, sofern man gerade über die für Daten eingestellte SIM-Karte telefoniert. Allerdings funktioniert VoLTE meist nur mit Laufzeitverträgen der großen Provider sowie mit vielen Discount-Verträgen im O2-Netz.

Bei den Oberklasse-Modellen wie dem Galaxy S9 ist der Speicher mit meist nominell 64 Gigabyte (oder mehr) ausreichend groß bemessen. Doch schon Mittelklasse-Modelle bieten oft nur 32 oder bei älteren Modellen sogar nur 16 Gigabyte Speicher. Hier ist eine Speicherkarte fast schon Pflicht. Spätestens in dem Moment, wo man in das Dual-SIM-Handy zwei SIM-Karten und eine Speicherkarte einlegen will, stößt man bei fast allen Dual-SIM-Handys auf ein Problem: Sie nutzen aus Platzgründen Dual-SIM nur mit einem Hybrid-Schacht. Hier teilen sich die zweite SIM-Karte und die Speicherkarte einen Steckplatz, man muss sich also zwischen beiden Funktionen entscheiden. Bei Geräten mit weniger als 64 Gigabyte internem Speicher empfiehlt sich also ein Smartphone mit drei Steckplätzen: zwei SIM-Kartenschächte ergänzt um einen dritten Slot nur für Speicherkarten. Die besten dieser sogenannten „echten“ Dual-SIM-Handys sind derzeit das Samsung Galaxy J7 Duos (2017) und das brandneue Motorola Moto G6 Plus, das mit modernerem Design und langer Akku-Laufzeit punktet. Grundsätzlich bieten die meisten Samsung-Modelle der Galaxy-J-Serie echtes Dual-SIM, so auch das neue Galaxy J6 (2018). Die Galaxy-A- und S-Serie aber setzen auch in den Dual-SIM-Modellen (Duos) auf Hybrid-Slots. Motorola fährt sogar innerhalb seiner Modellreihe einen Zick-Zack-Kurs. So verfügen wie das Moto G6 auch die älteren Modelle Moto G4 und Moto G5 über echtes Dual-SIM, nicht aber das Moto G5S. Ähnlich bietet Moto Z2 Play echtes Dual-SIM, der Nachfolger Moto Z3 Play aber begnügt sich mit einem Hybrid-Slot.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 13-10-2018 à 14h55

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Auf den zweiten Platz schaffen es gleich zwei Soundbars mit der Note 2,1. Die HW-K850 Soundbar von Samsung und die Yamaha YSP-2700 schneiden bei der Tonqualität mit den Noten 1,9 (HW-K850) und 1,8 (YSP-2700) ebenfalls recht gut ab. Beide Soundbars kommen mit einer separaten Bassbox. Auch die Ausstattung ist bei beiden Geräten überdurchschnittlich gut (Note: 0,9). Lediglich der Stromverbrauch, der im Test 10 Prozent der Gesamtwertung ausmacht, ist bei den Testsieger-Geräten eher mittelmäßig. Die HW-K850 kostet rund 500 Euro und ist somit ein wenig günstiger als die Yamaha YSP-2700, für die man aktuell rund 888 Euro hinblättern muss.Alle Details finden Sie kostenpflichtig auf test.de.

Der Fernseher an sich wird seit Jahren flacher, kompakter und schicker. Das geht vor allem zu Lasten des Tons, denn Klang kann nur mit dem entsprechenden Volumen entstehen. Abhilfe schaffen Soundbars. Die Klangbalken sind kompakte Helfer, um den flachen Fernsehton in wenigen Schritten aufzupeppen. Soundbars sind in der Regel gut einen Meter lang und kommen oftmals mit einem externen Subwoofer, der sich meist kabellos mit dem Lautsprecher koppeln lässt. Für eine Soundbar sollten Sie sich nur dann entscheiden, wenn auch genügend Platz für Bar und Woofer vorhanden ist. Der Bass sollte zudem nicht zu nah an der Wand oder gar in einer Ecke stehen und die Soundbar darf keinesfalls auf dem Boden liegen. Wer auf dem Sideboard keinen Platz hat, kann auf spezielle Wandhalterungen für Soundbars zurückgreifen. Die Valueline VLM-SB10 beispielsweise ist schon ab 13 Euro erhältlich.

Sounddecks werden auch Soundplates genannt und unterscheiden sich in erster Linie von den Soundbars durch ihre Bauart: Sie sind deutlich größer und tiefer und tragen im Gegensatz zu Soundbars den Fernseher. Dadurch bieten sie meist genügend Stellplatz für den Fernseher und verschwinden so optisch nahezu im Raum. Bei Fernsehern mit großem Standfuß sollten Sie unbedingt vorher nachmessen, ob das Deck den TV auch tragen kann. Das größere Gehäusevolumen der Sounddecks führt meist zu satten Bässen. Grund dafür ist neben dem größeren Resonanzkörper der bereits integrierte Downfiring-Subwoofer (nach unten abstrahlend). Dadurch ist oftmals auch kein externer Bass im Lieferumfang enthalten. So muss kein zusätzlicher Stellplatz für eine Bassbox eingeräumt werden.

Für Filmfans macht eine Soundbar mit HDMI-Ein- und Ausgängen Sinn. Über ein Kabel lässt sich sowohl der TV-Ton wiedergeben als auch das Videosignal zum Fernseher senden. Ist kein HDMI vorhanden, kann man auf den optischen Digitaltonausgang ausweichen. Meist sind im Lieferumfang der Soundbar keine passenden Kabel enthalten. Auch Musikfans dürfen sich näher mit den neuen Soundbars auseinandersetzen: Viele von ihnen unterstützen Bluetooth und NFC, um Musik kabellos zu empfangen. Mit aptX (Bluetooth) wird die Lieblingsmusik in besserer Qualität übertragen.

der Herbst läutet den hinteren Teil des Jahres ein. Für Wearable-Fans ist diese Jahreszeit ein Startpunkt – denn dann stellen die Hersteller ihre neusten Smartwatches vor. Sowohl Apple als auch Samsung haben ihre Neuheiten gezeigt und die haben es in sich. COMPUTER BILD zeigt im Test, wie die neuen Top-Modelle abschneiden. Die Ergebnisse aus dem Test sehen Sie ausführlich in der folgenden Fotostrecke; in der Bestenliste der Smartwatches sehen Sie die getesteten, noch verfügbaren Modelle auf einen Blick.
Mit der Series 4 hat Apple eine neue Smartwatch gezeigt, die es in sich hat – und es so verdient auf den ersten Platz schafft. Neue Sensoren ermöglichen in Zukunft sogar Elektrokardiogramm-Messungen für das Herz. Die Apple Watch Series 4 GPS + Cellular (ab 529 Euro) erkennt schwere Stürze und schickt einen Notruf ab. Und das Update der Software bringt für sie und alle anderen Modelle ab Series 1 richtig viele neue Funktionen. Ganz so viel Innovation kommt von Samsung dieses Jahr nicht – trotz neuem Namen: Die Samsung Galaxy Watch LTE (ab 399 Euro) folgt auf die Gear-Reihe und erhält ein LTE-Modul, mit dem Nutzer unabhängig von Smartphone- oder WLAN-Verbindung telefonieren. Apple hat das bereits 2017 in der Apple Watch Series 3 GPS + Cellular (ab 369 Euro) verbaut.

Telefonieren, SMS-Schreiben, Navigieren, den Sprachassistenten fragen, Apps installieren – Funktionen, die Ihr Smartphone im Schlaf beherrscht. Inzwischen geht das alternativ mit einer leistungsstarken Smartwatch. Achten Sie beim Kauf darauf, dass die Smartwatch über einen Sprachassistenten verfügt (alle Apple Watches, alle Samsung-Modelle und Uhren mit Wear OS und Mikrofon) – denn der erspart Nutzern bei den kleinen Displays so manches Gefummel. Damit Ihnen die Uhr auch im Alltag Freude bereitet, sollte man sie nicht allzu häufig laden müssen. Wie bei Smartphones ist das bei Smartwatches ein Problem. Im Test hat COMPUTER BILD die Laufzeiten gemessen. Das Ergebnis: Nur wenige Modelle halten länger als einen Tag durch. Samsungs Gear-Modelle sowie Fitbits Smartwatch gehören zu den Langläufern. Genial ist auch das Konzept der MyKronoz ZeTime (für 200 Euro). Sie hält im smarten Modus drei Tage – und zeigt auch danach noch die Zeit mit analogen Zeigern an.

Musik über die Smartwatch hören? Das geht inzwischen bei fast allen Modellen in Verbindung mit Bluetooth-Kopfhörern. Googles Wear-OS-Uhren bieten diese Funktion bisher ausschließlich für Google-Play-Music-Nutzer, Apple Watches für Apple-Music-User. Auf Fitbit-Smartwatches (Ionic und Versa) kann der Nutzer MP3-Dateien oder Songs von Deezer übertragen. Bei Samsung ist das Musikhören mit MP3-Dateien und für Streaming-Kunden bei Spotify möglich.
Wer sich nicht zwischen Fitness-Tracker und Smartwatch entscheiden mag, findet in vielen Smartwatches beides in einem. Einige Modelle verfügen neben dem Beschleunigungssensor, der Bewegungen aufzeichnet, über einen Pulssensor. Wer gern schwimmt, für den ist es wichtig, dass die Smartwatch beim Baden nicht kaputtgeht. Da empfehlen sich Apples wasserdichte Smartwatches ab der Generation Apple Watch Series 2 (ab 389 Euro). Im Test zählte sie die geschwommenen Bahnen exakt. Samsung-Smartwatches sind seit der Samsung Gear Sport ebenfalls schwimmfest. Alle Casio-Pro-Trek-Smartwatches sind sogar für Taucher geeignet. Aktuell ist die WSD-F20 (für 399 Euro) im Handel erhältlich, der Nachfolger WSD-F30 kommt im November 2018 auf den Markt. Gute Fitness-Funktionen sowie ein wasserdichtes Gehäuse bietet auch die Fitbit Versa (ab 184 Euro; alle Preise Stand 28. September 2018).

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While fires in carry-on items create their own hazards on flights, experience has shown that they can be extinguished with water. Crew can’t reach bags in cargo areas during flight, so must rely on a plane’s fire suppression systems.The U.S. Homeland Security Department in June 2017 funneled more such electronics into cargo holds out of fears that electronics as small as a tablet computer could be used to hide terrorist bombs. The agency stopped short of a threatened ban on taking the devices into airline cabins, but required additional screening of electronics.The FAA hasn’t imposed any new restrictions on what passengers may pack in checked bags. Last year, in a notice to airlines, it said they should conduct a safety study to determine what more they should do to limit the risks of battery fires in cargo areas.

The FAA tests found that the anti-fire halon gas installed in airline cargo areas wouldn’t extinguish a lithium battery fire, but it prevents the blaze from spreading to adjacent material such as cardboard or clothing.However, aerosol cans exploded in tests even after being bathed in the halon gas, the FAA found.As a species, we've evolved with a large brain and just two hands. So we're smart enough to have invented laptops, mobile phones, tablet computers and electronic book readers, but limited in our capacity to carry them around.No wonder the first thing we do after ordering the new iPhone is to source a protective case that can be flipped open with just one hand.We really do tote a phone, pad, notebook and e-reader around during the business day, and a wall charger, cables, a back up battery, and some transport, credit and building access cards.

With all that tech, the carry cases we use are key, and assuming one hand will be fully occupied with some kind of briefcase, we need to maximise what we can do with the other.With the right gear, you can use just one hand to open and answer your phone, swipe onto the bus, tram or train, tap and pay for coffee and use your proximity card to access the office, all the while carrying your tech bag in the other.Almost every full coverage phone case in the stores is folio style, the kind that opens horizontally like a book. Try answering one of those single-handedly. Even with a handset as small as our present iPhone 6, it's not easy and runs a high risk of dropping the device.We've long preferred a vertical flip case where the front cover can be unlatched with one thumb and then opens downwards under gravity. Much easier and safer to answer with one hand but, for some reason, much harder to find and buy.

For our new iPhone Xs, we sourced just the case we wanted from iCoverLover.com.au, at $34 in our preferred red leather.For just $60, the sturdy STM Chapter notebook briefcase has space for a laptop, external keyboard, a paper file if we need one and a charger. Supplied There are thousands of smartphone cases and cover sites online, but with local stock that arrives in a few days, a well-organised website, large range and sensible pricing, this is one we always check out.For computer carry cases, our go-to brand is STM. Designed in Sydney by the same two partners who founded the business 20 years ago, the emphasis is on good-looking, well priced and functional rather than uber chic, overpriced and impractical.

What's the good of a close-fitting $200 leather envelope for our MacBook Pro, without a carry handle or space to pack even a few pages of printed material?For just $60, our sturdy STM Chapter notebook briefcase has space for a laptop, and external keyboard, a paper file if we need one and a charger.STM was born because co-founder Ethan Nyholm couldn't find the right bag for his own laptop, and wearied of biking it around in a padded post-pack inside a backpack.After two decades teamed with Adina Jacobs, there's still a philosophy that products are best designed by people who actually use them. Their Grace and Myth ranges especially reek of sensible style.Card carrying
There's one issue we've had to solve for ourselves. There are four swipe cards we use almost daily: travel card, credit card, building and lift access, and office entry. With the STM brief and maybe an umbrella in our right hand, we wanted a way to reach for and use each swipe with just our left. Finding a solution took months.

It needed to be a case where we tap the card without removing it from the wallet. Remember, we only have one spare hand. Conventional wallets are no good because they store cards stacked, and proximity readers in buildings, buses and stores detect and reject multiple cards.Eventually, we found the flip open Gryphen Hoxton travel pass holder with slots for two cards. Of course, you can slip in two cards a side to make four, but then you strike the "multiple cards detected" problem.On eBay, we located a source of RFID blocking metallic fabric, the kind used to make wallets that can't be scanned by scammers. We cut out two credit-card-sized pieces that slip between pairs of swipe cards, so scanners detect only one card at a time.Now, with laptop bag and brolly in one hand, the other can easily access and open our phone, or tap any card we like.Business professionals plagued by short battery lives for their laptops can rejoice now that Intel has unveiled new efforts to increase the battery power of their devices at Computex 2018 in Taipei.

At the conference, Intel said they were working on a new Low Power Display Technology that combined more efficient energy use with lower power consumption to increase the battery life of a 13-inch display. For some devices, that could lead to a battery that lasts longer than a full day."The display consumes the most battery in a device, and one way we're working to enable all-day battery life is by co-engineering the new Intel Low Power Display Technology, featured in a one watt panel manufactured by Sharp and Innolux, which can cut LCD power consumption by half," Gregory Bryant, senior vice president and general manager of the Client Computing Group at Intel, said in a press release. "Through continued innovation with the industry, we expect to deliver an additional four to eight hours of local video playback - that means battery life could be up to 28 hours on some devices."

In a presentation at the conference, Intel played a time-lapse video showing the laptop operating for 25 hours. Bryant also added that changes in hardware and new Intel GPU software allow for the lower battery power use.According to the release, lighting up the screen is the most energy-consuming task laptops perform, and their system takes measures to address this while keeping screen brightness relatively high. With the help of Sharp and Innolux, their new screens use half of the energy they used to."The latest Intel processors manage the overall system to conserve power, and therefore preserve battery life. For example, with Intel 6th generation processor technology, if the system is running an HD video, the processor will automatically lower the power usage of anything else within the system that is not in use at that time," Intel noted in their guide for testing their batteries.

The tech will only work for certain laptops equipped with Intel's software and hardware, and anyone using Nvidia or AMD graphics cards are out of luck, the release said.A number of laptop makers are now prioritizing extended battery life in their new products and working on ways to optimize power use or create smart systems that can automatically reduce energy usage for you.Microsoft announced last year that Windows 10 will try to reduce battery drain with their new Power Throttling feature, identifying which programs are using the most energy and close those not in use.The tiny, thin pair of prongs used on electrical plugs are tricky to jam into a power outlet if you can’t see what you’re doing. Ten One Design’s new Stella plug improves on the design with something we’ve never seen before: a built-in torch that automatically turns on near outlets to light the way.

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  Blog créé le 17-02-2018 à 08h39 | Mis à jour le 13-10-2018 à 15h40 | Note : Pas de note