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Die Grafikausgabe übernimmt die Intel UHD Graphics 620. Die Leistung konnte im Vergleich zur Intel HD Graphics 620 etwas gesteigert werden, aber das Dell Inspiron 15 ist mit der dedizierten Grafikkarte von Nvidia nicht einzuholen. Insgesamt liefert die integrierte Grafikeinheit ein solides Ergebnis und unterstützt den Prozessor bei der Wiedergabe hochauflösender Videos.
Ohne Last arbeitet das Schenker Slim 15 überwiegend lautlos. Bei Ausstattungen mit herkömmlicher Festplatte kann es hierbei allerdings Unterschiede geben. Auch bei durchschnittlicher Last hält sich der Lüfter angenehm zurück. Im Stresstest dreht dieser dann ordentlich auf und ist mit 45,9 dB(A) deutlich hörbar. Über das mitgelieferte ControlCenter lässt sich die Drehzahl noch weiter erhöhen, sodass wir bei maximaler Drehzahl 52,3 dB(A) messen. Die Automatik arbeitet gut, und es gibt kaum einen Grund, die Lüfterdrehzahl manuell zu regeln.

Unter Last erwärmt sich das Gehäuse spürbar auf der linken Seite. Mit 41,8 °C notieren wir den wärmsten Punkt auf der Unterseite im hinteren Bereich. Im Vergleich bietet nur das Lenovo ThinkPad L570 deutlich kühlere Gehäusetemperaturen.
Der Prozessor erwärmt sich bei Dauerbelastung auf maximal 77 °C und taktet stabil mit 1,8 GHz, was dem Basistakt entspricht. Die Grafikeinheit taktet jedoch nur mit 300 MHz. Da sich CPU und GPU die 15 Watt TDP teilen, greift hier also das Power-Target. Vom Thermal-Throttling blieb der Prozessor in unserem Testgerät verschont. Die 3D-Leistung des Schenker Slim 15 war auch nach dem Stresstest auf demselbem Niveau wie zuvor beim Kaltstart.

Die beiden Lautsprecher befinden sich im vorderen Bereich der Base und sind nach unten zur Tischplatte hin ausgerichtet. Bei normaler Nutzung auf einer harten Unterlage hat es den Vorteil, dass der Sound problemlos reflektiert werden kann. Nachteilig ist jedoch der Gebrauch auf einer weichen Unterlage - hierdurch wirkt der Ton deutlich gedämpft. Bässe werden komplett ignoriert, und Medieninhalte wirken blechern. Die gebotene Qualität ist unterdurchschnittlich, und unsere Empfehlung ist der Einsatz von Kopfhörern oder externen Lautsprechern.

Die Energieaufnahme des Systems beträgt im Leerlauf 7,2 bis 12,6 Watt. Damit entspricht der gemessene Verbrauch dem vergleichbarer Geräte. Kurzzeitig gönnt sich das Slim 15 jedoch auch bis zu 45,5 Watt. Das übersteigt die Leistung des mitgelieferten Netzteils (maximal 40 Watt). Im weiteren Verlauf pendelt sich der Verbrauch unter Last jedoch bei 37 Watt ein. Das Netzteil ist relativ knapp dimensioniert, sollte aber im Alltag ausreichend Energie zur Verfügung stellen. Unter Volllast konnten wir ein Entladen des Akkus nicht feststellen.Der Hersteller gibt eine Akkulaufzeit von bis zu sechs Stunden an. Diese erreicht das Schenker Slim 15 nur im Idle-Betrieb. In unserem praxisnahen Wlan-Test musste das Testgerät nach 4:35 Stunden wieder aufgeladen werden. Immerhin ein passabler Wert in Anbetracht der guten CPU-Leistung und des hellen Displays. Die beiden Spitzenreiter haben eine deutlich höhere Akkukapazität. Als Zusatz sei noch erwähnt, dass das Schenker Slim 15 einen leicht zu entnehmenden Akku an der Hinterseite besitzt.

Das Schenker Slim 15 ist ein einfaches Office-Notebook im schlichten Design, welches sich sehr gut beim Kauf konfigurieren lässt. Leider fehlt es dem Gerät an zusätzlichen Sicherheits-Features, welche bei Business-Geräten oftmals nicht wegzudenken sind. Ebenfalls wird die Mobilität auf Grund der nur durchschnittlichen Akkulaufzeiten drastisch eingeschränkt. Einen kompletten Arbeitstag ohne Ladegerät hält das Gerät leider nicht durch.Das Slim 15 von Schenker ist ein leises Notebook mit einer ordentlichen Portion an Leistung. Wem die Ausdauer nicht primär im Vordergrund steht, wird mit dem Schenker Slim 15 seine Freude haben.

Insgesamt überzeugt das Schenker Slim 15 mit seiner guten CPU-Performance und der sehr schnellen SSD, welche das Arbeiten äußerst angenehm gestalten. Ebenfalls gefällt das helle Display mit seiner matten Oberfläche und der sehr guten Blickwinkelstabilität. Auch die Eingabegeräte sind gut, wenngleich das Touchpad mit leichten Schwächen an den Rändern zu kämpfen hat. Mini Carbon. Mit einem frischen Design und einem deutlich dünneren Gehäuse will Lenovo seine traditionelle ThinkPad-X-Serie mit 12-Zoll-Display wieder attraktiver machen. Warum das durchaus gelingt und welche Features wir trotzdem vermissen, das klären wir in diesem ausführlichen Testbericht.

In den 2000er-Jahren war der Notebookmarkt klar aufgeteilt. Wenn jemand ein Laptop vor allem zur stationären Arbeit brauchte, dann kaufte er ein klassisches Notebook. War die Mobilität wichtiger, dann gab es die Subnotebooks mit 13,3-Zoll-Displaydiagonale und weniger. Subnotebooks zeichneten sich dadurch aus, dass sie von der Leistung her sehr nah an den größeren Notebooks waren und auch sonst nur wenig Kompromisse eingingen – im Gegensatz zu den noch kleineren und mobileren Netbooks.

Heute sieht die Situation anders aus, denn seit dem Aufkommen der Ultrabooks sind auch größere Notebooks deutlich mobiler. Das wiederum hat den klassischen Subnotebooks die Existenzgrundlage zu einem Großteil entzogen. Die Entwicklung der ThinkPad X-Serie von Lenovo in den letzten Jahren kann dabei als ein schönes Beispiel für diese Transformation dienen. Noch vor fast fünf Jahren hatte Lenovo mit dem ThinkPad X230 ein traditionelles und sehr beliebtes Subnotebook auf dem Markt. Das X230 bot Standard-Voltage-Prozessoren (35 W TDP), zwei RAM-Slots, einen Festplatten-Slot, RJ45-Ethernet, einen Expresscard-Slot sowie erweiterbare Akkus. Zeitgleich kam auch das erste Ultrabook in der X-Serie auf den Markt, das originale ThinkPad X1 Carbon 2012, das all diese Features gegen ein dünneres Gehäuse eintauschte.

Seither hat sich inbesondere beim X1 Carbon viel getan, diese Serie ist inzwischen in ihrer sechsten Generation (hier im Test). Die klassische X2xx-Serie, deren Wurzeln bis ins Jahr 2000 zurückreichen, wurde zuletzt mit dem X240 im Jahr 2013 grundlegend überarbeitet. Dieses Modell und alle seine Nachfolger bis zum letztjährigen ThinkPad X270 waren Kompromisse zwischen dem Konzept des klassischen Subnotebooks und dem Ultrabook-Design. Eine Besonderheit bei diesen Modellen war unter anderem, dass sie zwei Akkus mitbrachten, einer davon intern, einer extern und erweiterbar. Durch diese Bauweise konnte Lenovo die Gehäuse deutlich dünner gestalten als bei früheren X-ThinkPads, aber eben nicht annährend so dünn wie ein X1 Carbon, das seit dem letzten Jahr immer beliebter wurde. Vom Gewicht her wurde das ehemals mobilste ThinkPad nun sogar von der dünnen T400s-Serie in Form des T470s geschlagen.

Das neue ThinkPad X280 beendet diesen Stillstand bei der X-Serie, da es eine komplette Neuentwicklung ist. In Verbindung mit den neuen stromsparenden Quad-Core-Prozessoren von Intel ergibt das eine sehr interessante Mischung, die wir in unserem Test genauer beleuchten wollen. Das X280 ist zugleich auch das erste 2018er-Modell der kleinen Business-Klasse, das wir testen. Statt der aktuellen Konkurrenz in Form des Dell Latitude 7290 und des HP EliteBook 830 G5 müssen wir somit auf die Vorgängermodelle Dell Latitude 7280 und HP EliteBook 820 G4 zurückgreifen. Zusätzlich vergleichen wir das X280 auch mit dem Latitude 7380, dem X1 Carbon 2018 und natürlich dem Vorgänger X270.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 24-09-2018 à 01h34

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Das Gehäuse des Schenker Slim 15 ist wie das des kleineren Bruders, dem Slim 14, überwiegend aus Kunststoff gefertigt. Die Oberseiten (Displaydeckel und Base) haben ein glattes, graues Design, wenngleich die Innenseite des Displays sowie die Unterseite der Base aus schwarzem angerauten Kunststoff bestehen. Optisch wirken die Oberflächen jedoch hochwertiger als der haptische Eindruck. Sehr widerstandsfähig wirken die Oberflächen nicht und geben bei etwas Druck schnell nach. Auch der Displaydeckel lässt sich leicht verdrehen und punktet nur beim Drucktest, welcher keine Wellenbildung auf dem Bildschirm erzeugt. Ein seltener Anblick ist der leicht zu entnehmende Akku im hinteren Bereich des Notebooks.
Eine Wartungsklappe finden wir nicht, weshalb zum Aufrüsten die komplette Unterseite der Base demontiert werden muss. Mit etwas Vorsicht gelingt dies problemlos, und man gelang gut an die verbauten Komponenten wie SSD und Arbeitsspeicher.

Neben den bekannten Anschlüssen bietet das Schenker Slim 15 auch einen modernen USB-3.1-Gen2-Anschluss. Weitere Features wie einen Smartcard-Reader gibt es leider nicht. Auf Grund des optischen Laufwerks ist die Verteilung der Anschlüsse auf der rechten Seite etwas eng.Die ermittelten Übertragungsraten des Speicherkartenlesers sind als durchschnittlich zu bewerten. Der Kartenleser ableitet mit USB-3.0-Geschwindigkeit. Für den Test nutzten wir unsere Referenzspeicherkarte (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II). Ebenfalls ist die gemessene Leistung der Wlan-Performance durchschnittlich. Wem die Leistung des Intel Dual Band Wireless-AC 8265 nicht ausreicht, kann auch die vorhandene Ethernet-Schnittstelle nutzen.

Schenker spendiert dem Slim 15 ein hochwertiges Reinigungstuch und zwei CDs, welche System-Treiber und Software für das Notebook enthalten. Die 24-monatige Garantie umfasst die Abholung und Rücksendung des Gerätes. Für eine einmalige Zuzahlung von 60 Euro mehr wird die Garantie um einen Geräte-Check-up erweitert. Dies erlaubt dem Kunden, das Gerät während der Garantiezeit zur Wartung oder Reinigung einzuschicken. Für 160 Euro wird die Garantiezeit inklusive Geräte-Check-up auf 36 Monate verlängert.

Die Tastatur des Schenker Slim 15 wirkt hochwertig und funktionierte im Testzeitraum problemlos. Alle Tasten sitzen fest an ihrem Platz und klappern nicht. Der Druckpunkt ist gut spürbar, und schnelles Schreiben geht gut von der Hand. Das Tippgeräusch ist hörbar, jedoch nicht als störend zu bezeichnen. Die Tasten bieten eine Auflagefläche von 15 x 15 Millimetern und haben eine gute Griffigkeit. Auch das Layout gefällt uns und wirkt durchdacht. Pluspunkte gibt es zudem für die Hintergrundbeleuchtung, welche fünf Helligkeitsstufen bietet.Der Mausersatz in Form eines Touchpads, welches außerdem Multitouch-Gesten unterstützt, bietet eine Eingabefläche von 10,5 x 5,2 Zentimetern. In den Ecken sowie am unteren Rand finden wir allerdings Bereiche, welche etwas ungenau arbeiten. Die separaten Eingabetasten erwidern Eingaben mit einem leisen und dezenten Klickgeräusch.

Das Display des Schenker Slim 15 stammt von LG und bietet eine Full-HD-Auflösung. Die Oberfläche des 15,6-Zoll-IPS-Panels ist matt und verhindert Spiegelungen komplett. Im Rahmen unserer Messungen erreichte das Display unseres Testgerätes mit 336 cd/m² ein gutes Ergebnis bei durchschnittlicher Displayhelligkeit. Auch die Ausleuchtung ist mit 93 % gut und deutlich besser als beim HP EliteBook 755. Der Schwarzwert liegt bei 0,3, was in Kombination mit der Leuchtkraft für ein gutes Kontrastverhältnis (1.110:1) reicht. PWM haben wir messen können, was aber auf Grund der sehr hohen Frequenz zu keiner Beeinträchtigung führen sollte. Lichthöfe sind bei unserem Testgerät kein Problem, ein Aspekt, den wir positiv in die Wertung mit einfließen lassen.
Die Displayqualität ist durchweg als gut zu bewerten. Die Farbraumabweichungen sind mit 4,7 (DeltaE-2000-Colorchecker) und 3,5 (DeltaE-2000-Graustufen) nur leicht erhöht. Außerdem konnten die Abweichungen durch eine Kalibrierung etwas verbessert werden. Wie immer haben wir das passende ICC-Profil für Sie verlinkt, es steht zum Download bereit.

Das Schenker Slim 15 performt bezüglich der Farbraumabdeckungen ähnlich gut wie das HP EliteBook 755 und das Fujitsu LifeBook U757, denn mit 82,7 % (sRGB-Farbraum) und 54,2 % (AdobeRGB-Farbraum) gibt es hier keinen eindeutigen Sieger. Im Outdoor-Test überzeugte das Display mit einer gut lesbaren Darstellung auch bei Sonnenschein. Die direkte Sonneneinstrahlung sollte jedoch trotzdem vermieden werden. Ebenfalls überzeugte der Bildschirm bei unserem Blickwinkeltest. Wir hatten auch nichts anderes erwartet, denn das Ergebnis zeigt ein typisches IPS-Panel, welches das Testbild aus allen Blickwinkeln sehr gut darstellen kann.

Beim Schenker Slim 15 handelt es sich um ein reines Office-Notebook, welches sich zum Arbeiten hervorragend eignet. Der moderne und sparsame Intel Core i7-8550U hat ausreichend Leistungsreserven. Mit den bereits verbauten 16 GB Arbeitsspeicher bekommen die Kunden ein sehr gut ausgestattetes Gerät. Nicht zu vernachlässigen ist der sehr schnelle Massenspeicher mit 512 GB Speicherplatz, welcher einen großen Anteil an dem flüssig laufenden System hat. Das günstigere Einstiegsgerät basiert leider nur auf einer herkömmlichen Festplatte, wovon wir allerdings abraten. Unsere Empfehlung ist eine Kombination aus SSD und HDD.

Die eigentliche Neuerung des Schenker Slim 15 ist der Prozessor. Die 7. Generation wurde in Rente geschickt und durch die nun 8. Generation der Core-Serie ersetzt. In unserem Testmuster befindet sich mit dem Intel Core i7-8550U das schnellste Modell, welches von Schenker in dem Slim 15 verbaut wird. Dieser SoC ist deutlich effizienter als seine Vorgänger und taktet mit 1,8 bis 4,0 GHz. Insgesamt bietet der Prozessor vier Rechenkerne. Im Vergleich reicht dies nur zu einem guten zweiten Platz hinter dem Dell Inspiron 15. Im Inspiron 15 kann der gleiche Prozessor etwas mehr an Leistung erbringen.Die Dauerbelastung mit der Cinebench-R15-Multi-Schleife verdeutlicht, dass die Leistung des Intel Core i7-8550U auch über einen längeren Zeitraum gut gehalten werden kann. Dass haben wir in der Vergangenheit bei ähnlich ausgestatteten Geräten anders erlebt. Dies ist somit ein Hinweis auf eine gut funktionierende Kühlung. Nur einen größeren Ausrutscher können wir auf Anhieb sehen. Das Ergebnis ist kontinuierlicher als beim Dell Inspiron 15.

Beim verbauten Massenspeicher finden wir in unserer Testausstattung eine pfeilschnelle SSD von Samsung. Die Samsung SSD 960 Pro bietet 512 GB Speicherplatz und konnte im Test durchweg mit sehr hohen Übertragungsraten überzeugen. Wem ein Datenträger zu wenig ist, kann das Schenker Slim 15 auch mit einem weiteren Massenspeicher bestücken. Neben dem bereits belegten M.2-2280-Steckplatz ist noch ein freier 2,5-Zoll-Schacht vorhanden. Als Einschränkung wäre noch zu erwähnen, dass nur Massenspeicher mit einer Einbauhöhe von maximal sieben Millimetern im Inneren Platz finden.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 24-09-2018 à 01h28

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Unbekannte Täter drangen gewaltsam in eine geschlossene Tankstelle ein, indem sie ein Fenster einschlugen, danach betraten sie den Büroraum und den Verkaufsraum. Aus einem Regal entwendeten sie einige dutzend Zigarettenstangen und flüchteten aus dem Objekt. Die konkrete Höhe des Stehl- und Sachschadens steht noch aus.Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt oder den unbekannten Tätern geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Oschatz, Theodor-Körner-Str. 2, 04758 Oschatz Tel. (03435) 650 – 100 zu melden.Unbekannter Täter drang gewaltsam in den abgestellten Kleintransporter des 36-jährigen Halters ein, indem er die Fahrerscheibe einschlug. Anschließend durchsuchte er das Fahrerhaus und entwendete den Personalausweis des 36-Jährigen, eine Schachtel Zigaretten sowie Kleingeld in einem mittleren einstelligen Bereich. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 150 Euro und der Stehlschaden liegt bei 50 Euro.Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt oder den unbekannten Tätern geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Delitzsch, Hallesche Straße 58 in 04509 Delitzsch, Tel. (034202) 66 – 100 zu melden.

Unbekannter Täter sprühte auf einen Altglascontainer mittels schwarzer Farbe ein Hakenkreuz in der Größe von 90 x 90 cm. Der Container steht neben der angrenzenden Bushaltestelle, unmittelbar an der B 2.Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt oder dem unbekannten Täter geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Eilenburg, Dr.-Külz-Ring 17, 04838 Eilenburg, Tel. (03423) 664 – 100 zu melden.Zwei Männer (30, 23) sowie zwei junge Frauen (19, 20) begaben sich nach Mitternacht in eine Gaststätte. Sie hatten vor, noch etwas zu trinken. Dabei äußerten sie sich lautstark über die mangelnde Hygiene in der Gaststätte. Das bekam der Betreiber mit. Ein Gast gab den vier Personen den Tipp, die Gaststätte lieber zu verlassen. Es könnte Ärger geben. Die Vier standen auf und verließen das Objekt. Eine männliche Person verfolgte die Vier.

Plötzlich kamen von einem geparkten Fahrzeug zwei männliche unbekannte Personen gelaufen, nahmen Kontakt mit dem „Verfolger“ auf und begaben sich anschließend zu den zwei Männern und zwei Frauen. Jetzt kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen den Männern, in deren Folge der 23-Jährige am Arm eine Stichverletzung und der 30-Jährige eine Kopfplatzwunde erhielten. Die beiden Frauen wurden nicht angegriffen.Anschließend flüchteten die unbekannten Täter in unbekannte Richtung. Polizei und Rettungswesen waren schnell am Ort. Der 23-Jährige wurde umgehend in ein Krankenhaus gebracht und stationär aufgenommen. Am Tatort erfolgten umfangreiche polizeiliche Maßnahmen zur Suche nach den unbekannten Tätern sowie Befragungen und eine kriminaltechnische Tatortarbeit. Zu den beiden unbekannten Tätern konnten folgende Personenbeschreibungen erlangt werden:

Aus einer Garage im Wolkenweg verschwand die hochwertige BMW (amtliches Kennzeichen L – GS 90) eines 48-Jährigen, der den Diebstahl Sonntagmorgen auf dem Weg zum Bäcker bemerkte. Das Garagentor stand seltsamer Weise offen, so schaute er nach und bemerkte, dass die blau-weiße Maschine spurlos verschwunden war. Mit ihr kamen auch noch zwei Alukoffer im Wert von 800 Euro, zwei Taschen im Wert von 300 Euro sowie ein Helm im Wert von 500 Euro abhanden. Er rief die Polizei, die umgehend die BMW R 1200 GS Adventure im Wert von 25.000 Euro zur Fahndung ausschrieb und die Ermittlungen wegen Diebstahl im besonders schweren Fall aufnahm.

Kaffeeautomat, vierzehn Digitalkameras, Telefon, zwei externe Festplatten, ein Laptop, Akku-Bohr-Schlagschrauber, zwei Geldkassetten mit insgesamt einem niedrigen vierstelligen Geldbetrag – Was wie eine Bestellliste klingt, war in Wirklichkeit die Beute von Langfingern, die Samstagnacht in Plagwitz eine Werbefirma heimsuchten. Die Täter hatten, so ergaben erste Ermittlungen, das Fenster im Erdgeschoss aufgehebelt und waren anschließend durch dieses in die Räume der Firma eingestiegen. Sie durchwühlten sämtliches Mobiliar und packten wertvolle Gegenstände ein. Hinterher verschwanden sie in unbekannte Richtung. Die Höhe des entstandenen Stehlschadens bezifferte der Geschäftsführer vorerst auf ca. 6.000 Euro.

Auf dem Weg in eine Leipziger Lokation fingen Langfinger vier Gäste, die aus der Region um Eisleben kamen, in der Innenstadt ab. Sie hatten es auf deren Geld und Telefone abgesehen. So waren die vier Freunde gegen 23:00 Uhr auf dem Leipziger Hauptbahnhof angekommen und hatten das Gebäude über die Rolltreppe am WillyBrandt-Platz verlassen. Kaum aber hatten sie die oberste Stufe erreicht und einige Schritte getan, erhoben sich mehrere Männer von den am Rand des Platzes stehenden Bänken und fragten nach Zigaretten bzw. boten „Gras“ zum Kauf an.Doch die Freunde lehnten dankend ab, worauf zwei von ihnen angerempelt bzw. umarmt wurden. Dann verschwanden die Männer im angrenzenden Park. Wenige Minuten später stellten die beiden (21, 22) fest, dass dem einen das Telefon und dem anderen das Portemonnaie samt ca. 200 Euro Bargeld, eine EC-Karte, eine Lkw-Fahrerkarte, die Krankenkassenkarte, dem Führerschein und Personalausweis gestohlen wurde. Sie erstatteten bei der Polizei Anzeige und beschrieben den Täter, der hauptsächlich den Diebstahl eingefädelt hatte, folgendermaßen:

Der 22-Jährige beschrieb die Begegnung mit dem Dieb sinngemäß so, er habe nur einmal ganz kurz einen Arm auf seiner Schultern gespürt, sonst aber nichts. Diese Äußerung lässt erahnen, wie professionell und dreist die Langfinger vorgehen.Schon wenig später zeigte eine Frau (25) den Diebstahl ihres Telefons an und erzählte, dass sie an der Zentralhaltestelle von Männern angerempelt worden war, die ihr letztlich das Telefon aus der Hosentasche gezogen hatten. Die Frau war nach Mitternacht mit Freunden an der Zentralhaltestelle angekommen und wartete auf die Weiterfahrt. In dieser Zeit tauchte eine Gruppe vermeintlich streitender Männer auf, die in der Nähe der Frau stehen blieben. Die Männer rempelten sich immer wieder an und berührten dabei auch einige Male die Frau.

So fühlte sich die 25-Jährige veranlasst, schlichtend einzugreifen und fragte, ob es ein Problem gäbe. Das wurde prompt verneint und erklärt, dass alles wieder in Ordnung sei. Das hatte die Wirkung eines Startschusses, denn sogleich löste sich die Gruppe in alle Winde auf. Wenig später, als die Frau ihr Telefon nutzen wollte, konnte sie es in der Hosentasche nicht mehr finden. Es war mit den Männern im Park verschwunden. Deshalb nahm sie die Verfolgung auf und konnte wenig später der Polizei die Tätergruppe zeigen.Darunter befand sich auch jener Mann, der zuvor die Gäste aus Eisleben um ihr Hab und Gut gebracht hatte. Die Identität des 41-Jährigen, der wegen ähnlicher Delikte polizeibekannt ist, war schnell geklärt. Die Absuche seiner Sachen aber brachte Telefone und Portemonnaie nicht zum Vorschein. Die hatte der Dieb bereits anderweitig deponiert. In beiden Fällen sind die Ermittlungen wegen Diebstahl aufgenommen.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 23-09-2018 à 05h26

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Aber das muss und will Purism mit seinen Librem-Laptops auch nicht. Denn das Team fokussiert sich neben der vertretbaren Hardwareauswahl eigentlich voll auf die Unterstützung freier Software von einen Betriebssystem ohne proprietäre Bestandteile bis hin zur Firmware aus Coreboot, dem Neutralisieren von Intels ME und noch deutlich weitergehenden Plänen. Selbst Google, das mit den Chromebooks Coreboot auf vielen Laptops verwendet, kann hier nicht mithalten.Zu empfehlen ist das Librem 13 und der im Vergleich zu anderen Geräten damit verbundene Aufpreis bei schlechterer Hardware also tatsächlich nur jenen, die ganz klar Wert auf den möglichen Totalverzicht auf proprietäre Software legen - aus Prinzip oder um auch wirklich ganz sicherzugehen, dass der Code keine Hintertüren, Sicherheitslücken oder sonstige versteckte Einfallstore für Angreifer bietet. Vielleicht ist das Purism-Team damit ja so erfolgreich, dass auch Hersteller wie Google und Dell künftig eventuell ähnliche Angebote liefern. Für die Sicherheit der Nutzer wäre das auf jeden Fall wünschenswert.

Für schrottreife Autos gibt es seit Jahrzehnten ein etabliertes Verfahren zum Recycling und Wiederverwerten: Die Kompaktierung der Autos ist simpel und kostengünstig, das Einschmelzen und die Weiterverwendung durch die Stahlindustrie ebenso. Bei quasi jedem Schrottauto übersteigt dessen Materialwert die Kosten der Verwertung.Doch konventionellen Autos fehlt ein Bauteil, das bei Elektrofahrzeugen essentiell ist: Die Batterie. Diese kann man nicht einfach zerquetschen – wie mit ihr umgegangen werden soll, wenn sie am Ende ihrer Lebensdauer angekommen ist, ist eine der grossen, offenen Fragen der Elektromobilität. Elektroautos sind erst seit ein paar Jahren in grösseren Stückzahlen auf dem Markt vertreten, deshalb ist momentan praktisch jede jemals in einem Elektroauto verbaute Batterie noch in Betrieb.

Wie lang Elektroauto-Batterien in der Praxis wirklich halten, dazu gibt es bisher vor allem anekdotische Daten – die Prüfmenge ist eigentlich nur bei Hersteller Tesla, der mittlerweile insgesamt über 300'000 Elektroautos weltweit auf den Strassen hat, und bei Nissan mit seinem Dauerbrenner «Leaf», aussagekräftig.Während die ersten Tesla Model S mittlerweile bei Laufleistungen von 500'000 bis 800'000 Kilometern angekommen sind, zeigt sich nach dieser Distanz eine Rest-Kapazität von rund 80 Prozent, Fahrer mit «normaleren» Fahrleistungen berichten von 94% Restkapazität nach fünf Jahren.Mit mehr Einbussen in der Reichweite müssen hingegen Fahrer von Nissan-Fahrzeugen wie dem Leaf rechnen: Besonders bei der grösseren 30 kWh-Akkuvariante waren die Batterien oft schon nach zwei Jahren auf dem Niveau von 80% angelangt. Erklären lässt sich dieser Unterschied möglicherweise durch die unterschiedliche Zellchemie, die jeder Hersteller selber bestimmt, sowie durch die Fähigkeiten der Firma, ein effizientes Lade-Management im Akku zu verbauen, mit dem sich die Batteriezellen langfristig schonen lassen.

Aus den Gewährleistungsangaben der Hersteller lässt sich aber erahnen, womit diese rechnen. Tesla garantiert etwa, dass die Model 3-Batterie auch nach acht Jahren Betrieb mindestens 70% ihrer Kapazität behält, sonst gibt es einen kostenlosen Austausch. Nissan garantiert bei seinem Leaf mindestens 79% Kapazität nach acht Jahren oder 160'000 km Laufleistung.Wer dabei einen Auto-Akku mit der Batterie in seinem Smartphone vergleicht, ist auf dem Holzweg. Die beiden Akku-Technologien unterscheiden sich in ihrem Aufbau und in ihrer Laderegelung grundlegend, so dass Akkus in Elektroautos ein Mehrfaches der Lebensdauer aufweisen werden.Fakt ist aber, dass in einigen Jahren, wenn die Fahrzeuge und Batterien des ersten Elektroauto-Aufschwungs am Ende ihres Lebens angekommen sind, Lösungen für deren weitere Nutzung bereitstehen müssen.

Doch ein ordnungsgemässes Recycling von Akkus findet bislang nur selten statt, das zeigen Erfahrungen aus dem Smartphone- und Laptop-Computermarkt. Das klassische Recycling, bei dem Batterien durch chemische Verfahren in ihre Einzelteile getrennt werden, ist zwar technisch möglich, findet allerdings in der Praxis bisher noch kaum Verwendung.Denn die gleiche Menge an Lithium zu gewinnen, ist im Recycling rund fünf mal so teuer wie beim Abbau. Nur bei den in den Akkus ebenfalls enthaltenen Nickel und Kobalt ist das Verhältnis etwas besser. Daher wird auch heute nur eine verschwindend geringe Zahl von Lithium-Ionen-Batterien rezykliert. In Australien betrifft dies etwa 2% aller Batterien, der Rest landet bislang auf Mülldeponien. Da in einem Elektroauto aber massiv mehr Akku-Rohstoffe verbaut sind als in einem Mobiltelefon, wird es plötzlich auch attraktiver, diese Ressourcen wieder zurückzugewinnen.

Die meisten Elektroautohersteller haben inzwischen Verfahren für die Entsorgung beziehungsweise Weiterverwertung von alten Batterien entwickelt. Tesla hat sein Recycling derzeit noch ausgelagert, plant aber dies in Zukunft selbst an seinen «Gigafactories» durchzuführen. Nissan baut alte Batterien einzeln auseinander und ersetzt jedes Zelle, die mehr als 20% ihrer Kapazität verloren hat. So können aus mehreren alten Batterien eine (fast) neuwertige gemacht werden.Dennoch: Es ist noch lange nicht klar, ob das Recycling von Lithium-Ionen-Batterien auch in Isolation wirtschaftlich ist und bleibt, trotz stetig steigender Rohstoffpreise. Daher werden wohl gesetzliche Vorschriften nachhelfen müssen und die Elektroautohersteller zum Recycling zwingen.

In China, das gerade einen Elektroautoboom erlebt, hat das Industrieministerium angekündigt, Vorschriften zum Batterie-Recycling zu entwickeln. Die gesamte Industriekette müsse sich daran beteiligen. In der Europäischen Union soll die Batterierichtlinie von 2006 an die Anforderungen der Elektromobilität angepasst werden. Der Elektroautoboom in China wird in ein paar Jahren zu Problemen führen: Wohin mit all den alten Batterien? Effizienter als das aufwendige Recycling könnte die Weiterverwendung der Batterie ohne grosse Veränderung als Stromspeicher sein, zum Beispiel für die Solaranlage auf dem Hausdach. Bei diesem «Second Life» ist es kein Problem, wenn die Batterie vielleicht 50% ihrer Kapazität verloren hat, denn im Garten gibt es in der Regel nicht den Platzmangel einer Autokarosserie.

Einige Hersteller wenden dieses Konzept schon im Pilotprojekten an. Renault verwendet alte Batterien seines Zoe-Elektroautos für sein Heimbatteriesystem «Powervault». Nissan versorgt mit alten Leaf-Batterien etwa Strassenlaternen an abgelegenen Orten: Auch hier ist noch nicht klar, ob diese Projekte tatsächlich wirtschaftlich sind. Eine wirklich massentaugliche Lösung scheint noch niemand gefunden zu haben. Ausgerechnet Elektroauto-Pionier Tesla setzt übrigens bisher noch nicht auf die umweltfreundliche Zweitverwendung und nutzt für seine Powerwall bislang nur fabrikneue Batterien. Eventuell wird sich auch das ändern, sobald die ersten Akku-Packs von ihren Autos ersetzt werden. In der Zwischenzeit zeigen uns talentierte Handwerker, wie sie Akkus ein zweites Leben als Heim-Energiespeicher einhauchen.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 23-09-2018 à 05h17

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That's the question Laptop Mag reader harper.kahn1 needs help answering. The college student is on the prowl for a $450-to-$600 laptop with a lightweight design, strong battery life, a "decent" keyboard and enough performance for everyday tasks, like browsing the web and doing homework. Most important, the 2-in-1 needs to have a responsive touch screen with stylus support for taking notes.Our reader did their homework. The laptops in consideration — the Asus Chromebook Flip C302CA, the Samsung Chromebook Pro, the Microsoft Surface Go and the Acer Switch Alpha 12 — are very good options.The Asus Chromebook Flip C302CA ($459) and the Samsung Chromebook Pro ($480) run Chrome OS. The web-based Chrome OS is fast, fluid and simple, but it has several limitations compared with Windows 10. Namely, the OS doesn't support as many programs, and it locks you into certain Google services. If those quirks aren't an issue, then the Samsung Chromebook Pro and the Asus Chromebook Flip C302CA are among the best budget 2-in-1 laptops on the market.

However, deciding between these two is no easy task. Their displays are about the same size (12.5 inches for the Asus, and 12.3 inches for the Samsung), and they have nearly identical components. Even the laptops' battery lives are similar, although the Asus lasted 47 minutes longer on our battery test.The biggest differences are the machines' keyboards, displays and stylus integration. If you're an artist who frequently uses a stylus, go with the Samsung. Unlike the Asus, the Samsung Chromebook Pro ships with a stylus, and even has a built-in storage slot for it. The Chromebook Pro also has a brighter, more colorful display. On the other hand, if you'll spend most of your time typing, then buy the Chromebook Flip C302CA. Its keyboard is miles ahead of the one on the Samsung 2-in-1.

Our reader also mentions two Windows 10 laptops: the Microsoft Surface Go ($597 with the optional keyboard and stylus) and the Acer Switch Alpha 12 ($650). Forget about the Acer; it's the most expensive on the list and was released in 2016. The Surface Go is a compelling 2-in-1, especially for students. While its battery life is poor, at 6 hours and 6 minutes, this 10-inch tablet is extremely lightweight, and its display is colorful and bright. Not to mention, its comfortable keyboard comes with a touchpad (a luxury for a detachable), and Windows Hello facial recognition makes logging in a breeze. Personally, I would purchase the Microsoft Surface Go, despite its underwhelming battery life. Windows 10 is simply more versatile than Chrome OS, and bend-back 2-in-1s like the Acer Chromebook Flip and the Samsung Chromebook Pro are clunky in tablet mode. Your buying decision should ultimately depend on what you need most in a laptop, but you can't go wrong with the Microsoft Surface Go, the Asus Chromebook Flip or the Samsung Chromebook Pro.

Assuming you want to stick with a traditional clamshell design rather than a new-fangled Dell XPS 13 2-in-1 or Dell XPS 15 2-in-1, we'll help you pick between Dell's most popular XPS models : the current XPS 13 9370 and the XPS 15 9570.We've formally reviewed the "new" XPS 13 9370, and our verdict: It's tiny and stupidly fast. We're still in the process of finishing our formal review of the XPS 15, but we've already done an in-depth dive into its performance vs. the new Macbook Pro 15 and the new Razer Blade 15. This comparison wouldn't even be realistic if the prices weren't competitive, so we looked at what we'd get if we plunked down about $1,500 for either laptop. Surprisingly, the sexy new XPS 13 is a lot closer to the XPS 15 9570 than we expected. We actually thought we'd get a larger SSD or more RAM with the XPS 13, but the XPS 15 gives you twice the amount of RAM, a GeForce GTX 1050 Ti Max-Q, and a 6-core CPU for basically $50 more. The bang for the buck goes to the larger sibling.

Then there are those little things that make your day go a easier. One feature we've been pretty happy with is Windows Hello support, which lets you log in using your face or finger. The XPS 15 finally features a fingerprint reader integrated into the power button, but it doesn't have facial recognition. The smaller XPS 13 does, though, along with the same fingerprint reader.Both let you check the laptop's battery status at the push of a button, and both have integrated Noble lock support. While this last feature seems like a given, some laptops no longer include lock ports, forcing you to resort to Rube Goldberg devices to keep your laptop from getting swiped in the blink of an eye.The XPS 13 supports three USB-C ports—two of which support Thunderbolt 3. All three also support video-out and charging. Unfortunately, that's it. Dell left the square USB-A port behind for space reasons. And if you're using USB-C for charging, you really only get two ports.

The larger XPS 15 offers the ports you'd expect, including a full-size HDMI, Thunderbolt 3, and two USB-A ports. Although you can charge the XPS 15 by USB-C, it has a dedicated barrel charger port, too, so everything is open.Obviously 15.6 inches is bigger than 13.3 inches, but beyond that is there a preference with the panels? Both offer 4K resolution versions with touch support (and battery life will suffer on both if you max out the resolution and brightness). On the far more common 1920x1080 panels, it's a tough one. The XPS 15's FHD panel comes with an anti-reflective coating that's easier on your eyes, but it looks all-work-and-no-play. The XPS 13's panel comes with Gorilla Glass 4 which simply makes everything appear luscious.

We actually think the XPS 13 and XPS 15 have trackpads that rank among the best. Both are glass-smooth and are correctly sized so we rarely, rarely ever have palm rejection issues. While the keyboards look the same, the keys on the smaller XPS 13 are actually larger than the keys on the larger XPS 15. Let's say that again: The keys on the XPS 13 are 16.1mm wide, while the keys on the XPS 15 are 14.7mm wide. That may not sound like much, but we've long felt the keys on the XPS are just a smidge smaller than we'd like. We embrace the slightly larger XPS 13's keys.Beyond how luxuriously great a 15.6-inch screen feels next to a 13.3-inch, we don't have to say much about how great it is to slip a tiny, 2.7-pound laptop into your bag rather than a 4.5-pound laptop. The XPS 13, in fact, feels so tiny, it's hard to remember that just two years ago, this was how big a laptop was with a tiny 11-inch screen.

It's truly amazing that Intel's 8th-gen Core CPUs have squished quad-core capability into laptops that could only fit a dual-core last year. You know what's even more amazing? That Intel's 8th-gen Core CPUs can cram six cores into something you could only get with four cores last year, too. And yeah, that six-core CPU simply smokes in the XPS 15, in ways even the fastest XPS 13 never could.How fast? The XPS 13 with a Core i5 has outperformed comparable laptops outfitted with the Core i7. Compared to the XPS 15, however, It's just hard to beat the simple math that 6 > 4.That's not even mentioning the performance of the XPS 13's Intel UHD 620 graphics vs. the XPS 15's GeForce GTX 1050 Ti Max-Q GPU. This one was over before we wrote the first word.Because battery life is such a critical metric to many, we break out the performance of both laptops, looking at how long they can play a 4K video in airplane mode.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 22-09-2018 à 05h14


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  Blog créé le 17-02-2018 à 08h39 | Mis à jour le 24-09-2018 à 01h34 | Note : Pas de note